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Jüdische Rundschau · 1936-01-10 · Heft 3 (10.1.1936) · page 16

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 3 (10.1.1936)
Date
1936-01-10
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Sp!f(» 1Ä JÜDISCH! RONOSCMAO Nr. 3, TO. I. T936 Jüdisches Winterhilfe-Konzert Das war endlich einmal ein Konzert, in dem ein bis auf den letzten Matz besetzter Saal den Künstlern die so notwendige Resonanz bieten konnte. Anziehend war das vielfältige Programm: Soli und Ensemble, Namen wie Schubert, Mahler, Borodiii, dann unter dem Motto „Biblische Gesänge" Palaestrina, Qallus, Haydn, Sinfonisches, Lieder, Tänze, Chöre, — und die illustren Namen der Mitwirkenden. Josef Rosenstock, dessen Orchester die Grundlage unseres jüdischen Musiklebens in Berlin bildet, war am meisten zu danken. Ob er als „Begleiter", der den Solisten stützte, bei den so schwierigen sinfonischen Parten von Brahms und Mahler das Orchester zu einer erstaunlich guten Leistung rosammenriB, oder ob er allein, ohne „Rücksichten", musizieren konnte, — immer setzte er seine weite, vielseitige, brennende Künstler- und Musikerpersönlichkeit ein. Das ist dne Tatsache, die über Einzelheiten steht. Schuberts „Unvollendete", am Anfang des Konzerts, hätte mehr Spannung gehabt, wenn Rosenstock nicht durch dauernde Unruhe von Zuspätgekommenen gestört worden wäre. Das glänzende Kolorit, der hinreißende Rhythmus der Polowetzer Tänze von Borodin, die von dem Kulturbundorchester virtuos - von seinem Dirigenten befeuert — erstaunlich sauber ausgebreitet wurden, fanden ungeheuren Beifall. Der weitgespannte Rahmen der Veranstaltung hatte so einen rauschenden und effektvollen Abschluß gefunden. Die Art Borodins, dem Mitglied der national-russischen Schule der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts, überhaupt der Stil der ganzen russischen Sinfonik der Zeit (also auch von Rimsky-Korssakovv) hat den nationaljüdischen Komponisten in Rußland etwas später viele Anregungen gegeben, von denen sie weiiergetrieben wurden, ohne von ihnen — im Sinne einer Assimilation — gehemmt zu sein. Daß wir die „Lieder eines fahrenden Gesellen" mit der originalen Orche:.tcrbeglcilung endlich einmal hören durften, das hat uns zumindest um einige Erkenntnisse reicher gemacht. 1 -'s scheint uns jetzt, daß man Mahler sehr gut von der Oper her verstellen kann, mit der er fast sein ganzes Leben lang zu tun gi-haht hatte. Die Orchestcnassimg der Lieder /fi.i;t — viel deutlicher als die Klavierbegleitung, die aber deswegen wohl zur Verwendung gunstiger ist — wie geistreich, wie „wirkungsvoll" Mahiers Volkston ist. F.ben 7 u tief, zu kompliziert, um urkräftige Symbole und Bilder hinstellen zu können, Wilhelm Glitt mann sang die Lieder weniger mit Naivität als mit sympathischer Herbheit, mit Ernst, klar und bewußt. 1 Üe J u d i s c h e n S ä n g c r k n a b c n (Dirigent: Erwin J o s p e) haben sich seif dem vorigen Jahr merkbar und entscheidend weiterentwickelt. Die Disziplin und Geschlossenheit des chnrischeii Klanges sind außerordentlich gewachsen. In der Mittellage ist schon Fülle und Glanz. Jospe geht ganz richtig vor: schrittweise und gewissenhaft. Deswegen kann man es hinnehmen, daß heute noch die Interpretation etwas unelastisch ist. Jospe ließ Palästrina, Gallus, Haydn mit hebräischen Texten singen. Das war an sich ein guter Finf.il! (in der Literatur auch von Bialik gutgeheißen), den jüdischen Kulturberckh mit adäquaten Dingen zu bereichern. Wir sind nur skeptisch, ob das hier gelungen ist. Die musikalische Architektur, im Falle Palästrina und Gallus, steht dem entgegen; ihre Herkunft aus christlichem religiösem Erlebnis ist nicht zu verdecken. Willy F r e v spielte das Violinkonzert von Brahms, eit? Standardwerk der Geiger, mit zartem und süßem Ton. Eine Indisposition beim ersten Satz, die er allmählich überwand, läßt sich aus der Ueberbelastung erklären, die sich aus seiner — an sich verdienstvollen — Mitwirkung als Solist und Konzertmeister an einem Abend ergeben mußte. Dr. Hans Nathan Die Gruppe Rykestraße im Synagogenverband Berlin veranstaltete am 28. Dezember eine Chanukkah-Feier, die sich zahlreichen Besuches erfreute. Nach Begrüßung durch die Herren Moritz Rosenthal und Benno D » r» z i g e r sprach K'ahh. Swarsenskv. Die Oberkantoren Leo Ahlbeck und Wilhelm S ä u! e r"gestalteten die Feier musikalisch aus. Anschließend fand ein Kabarett, statt, das unter Rsgie von Willv Masch stand. Bar Kochba - Hakooh Fußball-Abteilung Sonnabend, 11. Inn. 36 Logenhaus, Kleiststraße 10 Tombola Hauptgewinn: Eine PalMstina-Reise qeitlttat «im Palcitme * Ori«*» l\*f* Aus dem Programm Marion Koogel Uli Heinemann Edgar Alexander Die Jüd. Singerknaban Dirigent: Erwin Jospt 2 Kapellen Oschltzkl m. ttlnm Solisten und Baltlaika-Orcliettor thvtrtttslrartim hn VsrrartrBBf RM f.— »biindkatie RM f.M EinlaB N Uhr Bca>» tut «kr VarvarktafaatrtlMi »hjb-Sekrotarlat, MiiirakMtrttt lt. J 1 1(38. Palettina * OrlMt Mir«, MtlMttttnB« f. i 1 OU. Gebr. M,ndalbiom. JlfWttra»* «1. •1 «M. Mai trsbnlk, CaiMr-W8Ma»-l<raS* M. Dt Mtt Iwrfabank, DlrcktmatraB« St—IT und FtitMMlraf* 11 C hHiuskkah - Wettbewerb der Kinder - Rundschau Ausstellung und Verkauf der Arbeiten zugunsten des Keren Kajemeth Lefisracl Sonntag, 19. Jan., bis* einftchliefilfrh Donnerstag, 23. Janwar, I6~2Jt Uhr Logenhaus, Klelitstr. 10, Vestibül Der rksndh dieser Ausstellt«!)? wird fOr Jeden, der an der }6disdiwi Jugend in« rtwsiert Iii, aaAerordeotlldi lotinend sein. Ankündigungen Zionistische Veranstaltungen „Land der YarktHaaf*4 iMtr In Berlin. Am 19. Januar, 11.30 Uhr, gelangt der Palast kia-Tontilm zur Atifltihrimg im Admiralskino an der Stadtbahn Friedrichs»« ße and in den Noacfc-Lichtspiclen, Brunne narre Se 16. Mendele Mocfccr Sforim-Feiern der BZV. Zum 100. Geburtstag von Meiulcte Moclicr Storim veranstaltet die rtZV", am IS. Januar im Heim, Kantstr. 54, uml am 25- Januar im I.ogcnhaus, Klci-tstr. 10, Feiern. Außerdem werden in den einzelnen Bezirken der BZV. dem Dichter gewidmete Abende durchgeführt. Amtliche« über das Lehen In Paläitin». Die Vorträge im Kurms der Aeretcgesellsdiatt für Palästina: „Aerjtlichcs übel das Leben in Palästina", im Heim, Kantstr. 54, sind von folgenden Dozenten übernommen worden: 15. Januar: „Das Kind, sein« Pflege und Eniehunjj", Dr. Frieda Jartowitz, 29. Januar: „Der Erwachsene, seine körperliche und seelische Eingewöhnung", Dr. Hans Friedcuthal; 5. Februar: „Erste Selbsthilfe bei bedrohlichen Erkrankungen", Dr. Isaak-Krieger; 12. Februar: „Selbsthilfe bei Unfällen", Dr. Ernst Bergmann. Jüdische Musik der Gegenwart. Die Vorträge von Dr. Hans Nathan: „Die jüdische Musik der Gegenwart" im Rahmen der I.chrstätte Ch. N. Btalik werden von Dr. Leo Rarczinski (Bariton) illustriert. (Näheres siehe unter Lehrstiitte Bialik.) Frauen ArbeiUgemeioachaH für PaUttina. Am 16. Januar, abend» 8.30 I hr. im 1ÄV.-1 leim. Neukölln, JägcrsU. 6: Arl>Cits;,'Cuieinichafl unter Leitung von Dr. Rosa Holde und Dr. Edith Gyldsdumdt.: „Die Juden in Deutschland" (an Hand des Buches von I. Elbogen). — Die Xahstube der Gruppe Zentrum bittet dringend um leihweise Ucberlassung von einigen Nähmaschinen. Auch bittet sie um Anmeldung von nähkundigen Damen. Bismarck 7165. Büro der Frauen- Arbeitsgemeins« liaft. — Das Büro ist nur Montag bis Freitag von 9- 3 Uhr geöffnet. Außerhalb dieser Zeit Besuche und Tekphortanrufe zwecklos. Neue hebräische Kurse der BZV. Am 29. Januar, 19.30 flu. beginnt ein Anfiingerkursus im Heim. I.anikberger Str. 87. Arn 12. Januar. 10 Uhr, Allfängerkursus im Heim. Rodert!haier Str. 44. Leiter: Dr. Ssustcr. Ks wird von der BZV. ein Acltcrcnkursus eingerichtet, der in den Nachnrittarrs.ttmden im Heim. Kantstr. 54, stattfindet. Auf die Beilürfni.vse der Teilnehmer wird weitestgehend Rücksicht genommen. — Ein wetterer Allfängerkursus »ml in der Konditorei Han^a, Flensburger Str. 19, eingerichtet. In den bereits Iwstehendtti Aniängcr- und Fortgeschrittenenkursen können neue Teilnehmer aufgenommen werden. Auskunft und Anmeldungen: Kulturabteilung Hei BZV. Zie-M. Fatafrttppc fmunah. Am 21. Januar, 80.30 Uhr, Heim, Kantstraße 54, Dr. Paul Knoche: „Entwicklung von Rollfilmen und Vorführung von Entwicklungsgeriten für Tageslicht und Dunkelkammer". Der Kindersplelkrels de» Bezirk» Zentrum-Nord der BZV., Rosenthaler Sir. 44, nimmt noch einige Kiuder auf, voimiUags Kinder bis ö. Jahre, nachmittags 6—11jährige. Meldungen bei M. Lewin, Munt- Straße 10, täglich 14—16 Uhr. Ltbrkftche auf Palästina-Herden. In Palästina gibt es keine Gas-* Hobuml Kohlenfeuerung. Elektrisch«! Herde sind für viele unerschwinglich. Für die dort benutzbaren Herde ist daher eine andere Kochtechnik notwendig. Um den Hausfrauen die Umstellung zu erleichtern, werden praktische Kochkurse (von acht Stunden) auf den in Palästina gebräuchlichen Systemen eingerichtet. Auskunft unter H 7 2528. Die Berliner Zionistisch* Vereinigung sucht für Machnoth Hajcladini Gesellschaftsspiele für Kinder im Alter von acht bis elf Jahren. Absugeb*n bei der BZV., Meinekestr. 10, IV. Pin Jt'ii'xn nmnmn'a powi.m \m LEHRSTÄTTE CH. N. BIALIK DER B. Z.V. Am 13. Januar: 2. Abend des Zyklus! „Hebräisches Leben unserer Zeit", Dr. S. Kaliko: ..Der Kampf um die hebräische Schule", Heim, Kantstr. 54. — Am 14. Januar: 1. Abend des Zyklus: „Palästina- Oescliichte des Landes", Rabb. Dr. Wiener: „Vorgc«-hichte", Heim, Rosenlhatcr Str. 44. Am 15. Januar: 4. Abend des Zyklus: „Politische Geschichte des Zionismus", Dr. David Schlot'hcrg: „Die Periode der Verwirklichung", Heim, Landsberger Str. 87. — Arn 15. Januar: 2. Abend des Zyklus: „Aerztlicbos über das Leben in Palästina", Frl. Dr. Janowitz: „Das Kind, seine Fliege und Erziehung", Heim, Kantstr. 54. — Am 16. Januar: 2. Abend des Zyklus: „Jüdische Musik der Gegenwart, Engel, Krein, Weptik", Heim, Kantstraße 54, Dr. Bans Nathan. Sämtliche Vorträge beginne» 20.30 Uhr. in folgenden Arbeitsgemeinschaften können neue Teilnehmer aufgenommen werden: „Einführung in die jiddische Sprache und Literatur" {Borodtanski), Sonnabends 17.30 Uhr, Heim, Kantstr. 54; „Hebräisches BibeLseminar" (Borodiandsi), Sonnabends 19 Uhr, Heim, Kantstraße 54; „Hebräisches Mischna-Seminsr" (Dr. S. Mas('}> Mittwochs um 20.30 Uhr, Joaehimsthaler Straße 13; „Ktvmolngie der hebräischen Sprache" (Dr. M. Tlroser). Sonnalx'itds um 19 Uhr, Ein Bericht der Künstlerhilfe Die Küiistlcrhilfe bei der Berliner Jüdischen Gemeinde gibt einen umfangreichen Bericht über ihre Arbeit bis zum 31. August 1935 heraus, der abgeschlossen wurde, als der ilfll»llMI!)IIMMM ü S H 7.<m 2%. OcUeUrtMtUc d«r Z V i D. (2. bla 4. Fakrau) iMmi wir || | Quartiere für die Delegierten | ä Ks ist fär cJie Berliner Ziontsten ein» Ehrenpflicht, dirauswärtigen ä Gesinfiun^ü^enosMsn wihrend der T«sMng bei sich auf7.ti»«ksiMi. g S £ ä Meldungen erbeten an: 3£ Berliner Zionistische Vereinigung Berlin W 15, Meioekeitraße 10 Teltfoaische Anfragen: Bismarck 7145, App. 44 B«i d»n Meldungen bitten wir an3!vi^et>eB, wieviel Personen aufgenommaa werden können. BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG s MIIIII1IIIIIHIIIIIIIIIIIIIIUM lllllllllllllllllllllllli Reichsverband der jüdischen Kulturbünde geschaffen wurde. Es interessieren zwei Feststelhingen. Die erste, daß die Künstler ersten Ranges nicht mehr anwesend waren, sondern auf Grund ihres Rufes neue Arbeitsmöglichkeiten im Auslande gefunden hatten. Und die zweite, daß die Künstler in den meisten Fällen bisher dem jüdischen Kreise ferngestanden hatten. Die Arbeit fm einzelnen hier zu schildern würde zu weit führen. Am Anfang mißglückte manche Unternehmung1, so vor allem die geplanten Auslandstourneen für Schauspieler. So wurden die Arbeitsmöglichkeiten im Inlande ausgebaut, Kleinkunstabende, Konzerte, Rezitationsabende, Ausstellungen, Theateraufführungen usw., insgesamt 213, veranstaltet und 1147 Künstler beschäftigt. Das ist eine respektable Zahl, wenn man bedenkt, daß sich im ganzen in dem besprochenen Zeitabschnitt 1185 Künstler aller Art (Schauspieler, Artisten, Musiker, Sänger, Maler, Graphiker und sonstige Bühnenangehörige) gemeldet haben. Es wurden bisher 38 Orchester. Bläser ausgebildet, von denen ein Drittel bereits im Engagement ist. Man sorgte für die bildenden Künstler und für die Schriftsteller, [n zweieinhalb Jahren wurden ca. 5100 Personen in den Sprechstunden beraten, das sind rund 190 im Monat. Auch die 400 Künstler im Reiche wurden mit erfaßt; An der Frühjahrsausstellung 1935 beteiligten sich 85 Berliner Künstler. Auch 150 Privatmusiklehrer wurden von der Künstlerhilfe betreut. Das Orchester der Küiistlcrhilfe beschäftigt 35—40 Musiker, die Operngemdnschaft 15 Sänger. Man kann nur wünschen, daß dieser Abteilung der Wirtschaftshilfe allmählich alle die Kompetenzen gegeben werden, die einer Künstlerhilfe zustehen. Dr. Ö s k a r G u 11 m a n n 15 Jahre Keren Hajessod Jubiläumskundgebung der BZV Dienstag, 21. Janaar, 20.30 Uhr, Bachsaal, Lützowstraße 76 Dr. Michael Traub spnAtüber Die Selbsthilfe des jüdischen Volkes Wege und Irrwege Rettung oder Erlösung Wanderer und Pföditfinge 15 Jahre Hilfe durdj Aufbau Städte und Dörfer Anaiedlungen von Juden aus Deutschland Krise und Bewährung Orchester des Jüdischen Kulturhundes unter Leitung von Generalmusikdirektor Josef Rosenstock Chemja Winawer mit seinen 30 jüdischen Sängern Karten itim Preise von 0,30,0,50 n. 1,— kei folgend Vorverkaafi««llen erhälili* i Laden der JOdisrhrn Ruadiduu, Mrinekeatr. 10,BZV'Heln, Kantttr. 54, Papitrlunfllg. I.ippmann.Traoienaonr. 16, A(l»ntioEipreß, Friedrichitrafie 100/ Finder, Alte SdiSnbatistr Straße 54 (Laden) BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG r Wusihwlag Hatihwah —, ImK« «Ii. Blaibtreuttr.» J t (Hin «T? f^tuJUd.Voiksiiadar für nie» StngsUmmc und Klavier bearbeitet von «lanot S. IIOttMfl Brosdiicrt RM 4,-* netto Durdh den Verlay o^er j«d« jHdMcbe mmmmm Buchhandlung be«iehb«r mmmmm 1.« ■> BAUCHWITZ Paubbsre« Stt. 3' NiSe OHyae- PtaU Tftcfe* J T (Hoetimsiitert 6112 DIPPE, GondKorei u. Caf§ niarffig., Mammianttr, M, J8 Blaibtraa OTIS Anganehaiar Aufiwttisil, reiehh. Z«itnn^«a. S»oa>»litit! P«Mt (oan^abSnela, Eiibonbcn Tim Haw aadi dh» St>d1t«ü»- m Mnx Berg Z I A R R ■ N W», Martn-L^ftar-SlrmSa 2 Fataapr.: ßS Barbttoaw 2347 RESTAURANT Philipp Hefter M.«.|.a Wittanbergplatz 3 Vonügl. Küthe gut gepfl. Bicrc I B 4 3002 VcTctnsaSlc bis tOO Personen Auarlchlung von FeatHehkcKsn tadar Art A RKEN Anu. verKauf PreiaÜste fratU nitnpp Kosaciftcs. Berlin C 2, SiiraatraBa ii (Hivcm. Hud. dwfmt Inhaber: Apoth. Frit* Beiej M.d. j.G. Olivaer Ptnta t * J2 0309 Wi Ä«- SC onm RBGQSL Pariaa*Str.lS/S9 J 2 Ok>* SM7 M. d.j.H.ndw..V, UatiLKraaraak Ole Wirtschaftshilfe m Jüdischen Gemeinde Abteilung Aarztt Ttraaitaltet zugunsten notleidender Aerzte ond d«r Jüdi- >thea Winterhilfe ua Sana abend, den is. Januar 1936. a&ands 8.15 Uhr in den Räumt« des Berliner Loflonhau*«*, Klalststraße 10, einen Gesellschaftsabend mit kOnstlarischen Darbietungen. Es wirken u. a. mit: Paula Lindberg - Salomon, Camilla Spira, Wilhelm Guttmann, Boris und •Joseph Schwarz, Hermann Schey, Dr. Kurt Singer. Eintrittikartta zum Prait« »ob RM 4.—, «ind zu haben im Büro der Abt. Aefite, Oranienburger SlraBe 29, oder bei Frau Dr. David, Rtiaickendorf'Wtat, Sch«rnweb*r«traBe 108; Frau Dr. Aroa, N 65, Lindnwer Straße 24; Frau Dr. Glaier. NO ig, Landsberger StraBe 98; Frau Dr. Gtikamann, 0 34, Petersburjer Straße 661 Frau Dr. I nndon. Charlotteaburf 2, Joaehimsthaler Straa«'7/8; Fran Dr. Pcyter, W!5, FataaecitraOe 28i Frau Dr. Latte, Dahlera, Sehorkmer Allee 22; Frau Dr Aaaa Roieoow. SW 61. Balle-AIli.nce-Str.Bc 23. Allstrom - Radlogerate in allen Teiim der Erda uerweQdliarl tl > sdhW* ,\jöt9 Ohne Umschaltune auf GlelA- oder Wechselitrom ipielemL FBr 110. 12S, 150, 220 und 250 Volt verwendbar. Die Radlogerlte für Auswandererin Teiltahlatif. LieierunC auch in pae Naahaahiäa. Gclaieaheitan In HbtaawkUa Gcrttaa. Gr*«a AmvaM aller Typ«« and Marita«, dia Provinz mit ii|anef> Auto, oder Vorlührsnu aamrbiadllch ko b(*n Haim! In Wilmapsdepf: In 8eh8nibarg: Engen Gottiieh!l Emst Gottlieh Ptalxtrurger StraBe 88 Hauptstraße 134 Tele*»: H7 VCilraandarl 3»U lP Talaiaai Gl Sch&nabar« 2*58 Grober Katalog; koatenlos!

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