Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1935-12-24 · Heft 103-104 (24.12.1935) · page 18

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 103-104 (24.12.1935)
Date
1935-12-24
Page
– (sequence 18)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
84% known words query
IRI
…/2651273-2653827-2653920--27970-2689431
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions (1 not found in this text)

jüdische Rundschau Berliner Rundschau HR. 103/104, 24. DEZEMBER 1935 Chanukkah• Feiern ln der Gestaltung der Chanukkahfeiern ist es bis in die jüngste Zeit hinein üblich gewesen, sie i11 der Art eines Kabaretts auszustatten. Es war darum ein guter Einfall der Berliner Zi o ti i s t i s c h e ri Vereinigung, einmal eine andere Art der Gestaltung m versuchen. In der Feier, die am letzten Sonntag im Logenhaus stattfand, hielt Rabb. L)r. Nußb 1 um einen Vortrag, den er so einrichtete, daß er jeweils durch Gesang oder Rezitation unterbrochen werden konnte. Nußbaum suchte den Ablauf der Geschichte als einen Weg von der Idee zur Wirklichkeit zu begreifen. Das j,idische Volk habe viermal in seiner Geschichte Chanukkah gefeiert: bei der Aufstellung des ,.MLdikaiT, des Heiligtums in der Wüste, als Ausdruck des Willens, ein Volk zu werden; hei der Errichtung des ersten Tempels unter Salomo, um ein religiüs-nat;!ma.es Zcmrum 711 schaff n; bei der Errichtürig des zweiten Tempels unter Esra; und in der Makkabäer- Hie iml.schvn Stingtrkntiben (Aus dem Clianuhhah-Kimderfest /i/1 . j 1010־: Herbert Soane.feld S» %is zeit, als nach der FVfmting des Landes als Krönung der 1 fiupr. g־v.e!|!t wurde. Das Chanukkahfcst hat für uns bilde den (.11 jt.iUrr der Se.b<tbcwähru :1g und Behauptung cfe s eig Her V1 ilUtum-. 111 ii.ili.-ren Zeiten habe man Chan 1!kK.־,f! 11־ (.iegensau zu Ruritn sehr gering behandelt, und erst der Zinn 1>!!י1.יו ii.ilu■ wieder die aktiven Kräfte dieses Festes e:l..1s:1t und heran g ■stel.t. Tat und Idee müßten Hand in Hand gehen und schüc'älieh in eins verschmelzen: dafür s« uns Chan 11 kk,1h ein stetes Zeichen, und auch unsere neuere Geschellte enthalte Beispiele hierfür. — Charlotte Holms rezitierte Gedichte von Beer-Hofmann uml Bialik und las ciriges aus dem Makkabaerbuch. Überkantor Karl Ncmnann, immer wieder zu Zugaben gezwungen, sang unter Begleitung von i )r. Hans Nathan einige Arien sowie jiddische Volkslieder. Der Chor des Bacbad umrahmte die sti mmungsvolle Feier, die bei den zahlreich Erschienenen tiefen Eindruck hinterließ. * Chanukkah — du schön« Fest! Das war die Grundsliittmung aller Feiern, die wir mit Kindern zusammen erlebt haben. Die uitbesdnverte Fröhlichkeit, die wir beispielsweise bei den Schillern der Mittelst' 11 u I e (i r. H amburger Straße angrtroffcn haben — wie gut wäre es, wenn man sie vielen hnvachsenen mitteilen könnte 1 Da tollten die Jungen und Mädel in frohem, übermütigem Spiel über die Bühne mit einer Unbefangenheit, als spielten ste nicht Ludwig Fuldas Marchenspicl ״Schlaraffenland“, sondern etwas aus ihrem eigenen Leben. Wahrhaft herzerquickend war diese Frische und dieser Humor der jungen Schauspieler, die dem netten Stück zu einem Riesenerfolg verhalfen. — Auch in ihrem ernsten Teil war die Feier recht erfreulich im Niveau; besonders imponierten den Eltern die hebräischen Szenen, in denen man sich überzeugen konnte, daß in unserer Jugend schon so etwas wie ein hebräisches Sprachgefühl zu entstehen scheint. Nicht weniger Jubel und Glückseligkeit herrschte bei der Chanukkahfeier im Logenhaus, die die Berliner Zionistische Vereinigung für die Kinder als Ueberraschunp■ sich ausgedacht hatte. Da sangen die Josp eschen Snngcrknaben mit ihren 11 ütischen hellen Stimmen, da ließ Joachim Prinz die Kinder heim Oeschichtenerzählen erraten, von wein eigentlich er erzählt habe, und es war erstaunlich, wie gut die Kinder auch in schwierigen Fällen Persoiien und Ereignisse heranszufinden wußten. I>a gab es O1־mnastikvorfiih״־׳ngen von Mädchen des Bar Kochba, da muhte ein Zauberer die tollsten Kunststücke und da trieb schließlich auch Kasperle sein Wesen. Es ist nicht möglich z1׳ sagen, was den Kindern am besten gefiel: die Zeit verging ihnen jedenfalls viel zu schnell. Und bei der großen Tombola haben viele sehr hübsche Sachen gewonnen, mit denen sie sich noch lange Zeit freuen werden. (Mur kurz seien die Namen der Mitwirkenden genannt, die sich in den Dienst der Sache gestellt hatten: Joimy Schwersenz, Lucy Gelber und Werner H i n z e I m a n n.) N. * Am Sonntag nachmittag lud das Landschulheim Caputh die Eltern und Freunde des Hauses zur Chanukkahfei er. Wir fuhren im dicht gedrängten Omnibus durch den winterlichen Wald hinaus, und schon beim Ablegen der Oardcrobe im!:ingang des Haupthauses spürten wir die freudige und erwartungsvolle Stimmung: denn über alle Treppengeländer bückten neugierige Kinderköpfe in bunter Verkleidung, wollte doch jedes auch ganz bestimmt sehen, daß Mutti und Vati gekommen waren! — Nachdem Fräulein Feiertag mit^ herzlichen Worten die Gäste begrüßt hatte, begann das Spiel von ״Saul und David“. Es ist schwer, in ein paar knappen Worten zu sagen, wie Außerordentliches hier geleistet wurde! Der Text, von Dr. Friedmalm eigens für diesen Tag geschrieben, war eine besonders geglückte Verbindung von biblischer Sprache und den Kindern gemäßen Worten. Wie sehr eben die Kinder dabei waren, darin lebten, das kam mehr noch als in den Einzeldarstellungen ini ganzen Zusammcnspicl zum Ausdruck. Einzeln« Szenen, in ihrer fast bühnenmäßigen Wirksamkeit, wird man so bald nicht vergessen. So das Bild: David singt vor Saul, oder auch der ganz zarte und lyrische Dialog zwischen David und Jonathan. — Nach kurzer Erfrischungspause, In der einer der Jungens in ״anz besonders schöner und feierlicher Weise die Clianukkahlichter zündete, zeigten die Kleinsten ihr Können in dem Hindcniifhschen Singspiel: ״Wir bauen eine neue Stadt“. Sie waren so froh und vergnügt bei der Sache, daß alle ״Großen“ davon angesteckt wurden und mit ihnen lachten bei Anspielungen auf das Helm in Caputh, die hincingefiochten waren. D. B. Die Schule des Jüdischen Schul Vereins am Kaiserdamra veranstaltete für ihre einzelnen Klassen interne Chanukkahfeiern. Eine dieser Feiern fand In Form eines Elternabends statt, zu dem die dritte Schulklasse eingeladen hatte. Der Abend, der zugleich dem Abschied für eine zu Studicnzvvecken nach Palästina gehende Lehrerin diente, legte nicht nur Zeugnis ab von der Freude der Kinder, mit der sie bei der Sache sind, sondern zeigte auch gerade im heiteren Spiel den Ernst der Arbeit, der zu diesem erzieherischen Ergebnisse führte. Besonders nett war ein kleines Josefs •Spiel, das die Kinder in fehlerfreiem Hebräiscli aufführtea, und das bewies, mit welchem Verständnis diese Elf- bis Zwölfjährigen die Sprache bereits beherrschen. Aus dem biblischen Bezirk war noch ein zweites Spiel entnommen, das den Empfang Jakobs durch kahel am Brunnen H "? rt/' David sing( vor Saut (/Ins der Chanukkah• Auffahrung des Landschulheims Caputh) Zeichnung von Dodo ßürgnei 2eigte Aber auch die übrigen Vorträge der Kinder — Tanz, Märchen spiele und eine kleine, besonders nett gespielte Humoreske — waren lebendig und gut durchgearbeitet Die primitive und doch sehr nette Biihnengestaltung, die besonders hübschen Kostüme und nicht zuletzt ein kleiner Ansager 1 rügen zum Gdingen des Ganzen vortrefflich bei. —n. Die Feierstunde des Schülerhehns Dr. Leonore Gold- Schmidt am 19, Dezember im Brüdervereinshaus begann mit zwei kleinen Spielen der Jüngsten, die Frau K. Ricdner!)«arbeitet und einstudiert hatte: ״Das hebräische Alphabet“. Die Buchstaben aus der Fibel werden lebendig und erscheinen nachts einem kleinen Jungen im Traume; die andere Szene ״Unsere Menorah“ will einem fragenden Kinde die Bedeutung der Lichter erklären. Nach einer Pause kamen «in musikalischer Teil und die Aufführung von Richard Beer-Hofmanns ״Jaakobs Traum“. Von einer Schülerin wurde der erste Satz der F-Dur-Sonafe für Violine und Kla- *ier von Händel gespielt, am Flügel Frau Ruth Cohn, die auch den folgenden Chor ״Vater und Gott“ und das Duett mit Chor ״Niemals beugten wir das Knie“ aus dem ״Judas ■Maccabäus“ ־von Händel begleitete. Den Schülerchor leitete Studienrat Bandmann, der eine beaclitungswcrie Gemeinschaftsleistung der SclüileT erzielen konnte. Die Solopartien des Duetts sangeai die Damen Thea Bieber-Brandt und Lörii Weidenrei c 11. Großen Mut bewiesen die Veranstalter, als sie sich mit Schülern als Darsteller und mit primitiven technischen Mitteln an Beer-Hofmanns Stück heranwagten. In der Darstellung unter der Leitung von Frau Leonore Gold- Schmidt und Herrn Bandmann sind einige Szenen geschickt gekürzt. Die jungen Menschen, die ihre Rollen sehr 11t gelernt hatten, haben mit vieler Sorgfalt gesprochen, so aß der starke Beifall berechtigt war. Heinzwerner Goldstein Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV. S»tt®ab«nd, <i. 28. l>«2. 20.30 Uhr P*»5age־hp*l*i:«, B«r£slr. lSt-152 Chuiiikkah'AltetMl. An«nr*che! Dr. Leo Scherak. ‘•sitvsrkrnd*; t ith jtcob, Marcel Bel«i, Hilde Sainß«r, Werner Simon, Spreche hör, Karten *u und 75 P{g. im \ orverk au! b. Lenr'f) d, K־ai«er ־!,'rtedrich- Str, 59; Ntmhaum, Bereit, 28; Kohan. d#Hn»tr. 6; Schwalb, Hermannstr• 16 Neukölln Sr5u*ab#nri. ri. 2S, Du. 20-30 Uhr BZV-Heim, Landsberger Str. 87 Chan«1kk«b• Abend• Ein ebari auch t ««hat ha«cheme1ch" ־eenen aui 0er >^*kk8 r ae! 7est von A, Tr»h'aü. Regie : Fred üoidb«rg. An־ prach« . Dr. W« tcr Schwirr. Dr. Leo Bare• zm»,kt. Gesang (>r- Hauts NaBian, Klavier Josef G!owin*k1 Kerita!:on. Karten m 5L u. 75 Pt^, bei Feig, S!rau'her£j*r Str. 24 Sahnaer, Neu• K.örug»tr. 74 und Haubcnitock, Gold&per Str. 9g Fri«dncb«haio Soraaabcnd, ri. 21 Dar. 2030־ Uhr PZV-Heim. Rrtienthakr Str. 44 Chanukkah Abtred, Mitwirkend«: Al e« Hann«•־ K־an ertr, josef G!nwm»ki, 'A'a'ter Wetfheimer, Siegl ert Frl. L«1chte0tf:tt Unkostenbeiiraß 45 Ptg Zentrum Jüdisch vT Kulturbund Berlin E. V, Kletnkunst<vBlihne Kön.tlenach* Leitung; EHrllct■ Mittwoch, d«n 25״ Dcsembsr 1935 Äbendvorsuihmf' 8! 2 Uhf aas verkauft das gleiche Programm \X’efen de * kt tscneriol^ei noch 2 i«t?ie Vorifellungtn Der neuen Willy - Rosen ־ Revue יי Kunterbunt“ 17 lustig* Bildet vnc and nsit Mit Oirlich und VfHVj Roten F«ft!*r wirkte mit; Woilgans? Xih«r, R. L«hnberg, F, Tachautir. CH. Michaels», M- Silbern* 4nn, D. Janlulovici, W. (Walkiog: B!um Kartell in RM I.-, 1.50, 2.- »m Cale Uon J7 029 sind an dar Abacdktu«. Ei*tritt auch Iftr NichtmitgHader dt» Kulturbünde! mit Rtichavtfbandskarte (an der Abendkasie) -JÜDISCHER SPORTKLUB HAQIBO R MittwocA 425 ייי. Oeumber 1935, Spiet»nt-Sfcl| Spichemstraß«3 ־ (U-Bahnhof Nürnberger l'lati) Kapelle LMinnek ChanukkaRmit Festabend ZBhri H»gH»»r-ltu4io — Zwai Festsp leie Solisten B*K'nn 8 Uhr Eintritt: RM 1.35 Vorverkauf! Restaurant HERRMANN Berlin "V, JajftrstraB« 17-18; A2 Flora 3772 IHM RÄUCHERFISCH i n h 1 b r t ERNST N E I M A N N $ Salate * iluh - Konserven Wiimnridorfvr Str. 12• * Xolonnenttr. 9 b Qr. Frankfurter Str.י ti Neu«• Programm! Fr I edonstempel *!brecht* Straß« 11 12״ Sonnabend, den 28. Dgzembgr, 20,18 Uhr (Letita Veranstaltung vor der Tournee) CHANUKKAH-KONZERT Chemja Winawer mit leioen 30 Jüdischen Sängern •mmmium, MiiitMMUMiw twiMimar Preise der Plitt* 0.60, 1.— o, 1.50 RM. Karten tu haben im Frädenatampti. Markgraf-AlbredM•Str- 12; KaataHan, Offlnieriburg-rr Str. 29-31; Philo Verlag, Pariaer Str, 44; Buchh. Keoem, Dah!m*no«tr. 8; Buehh. Wolff, Präge« PI• 4; KünitlerhiHe, K«n*str, 158. Ohne Kuitu! bundkarte oder Re!ah»v«rbantUauawei• kein Einlaß. KINO-SPIELPLAN Nächste Programm •Veröffentlichung am Dienstag, den 31. Dezember IMPERIAL Oer Hann üaM11U»l«r■fr.40/41 Rlit 481 PrflSkt am Hadreachen Markt m<t Paol W«t?ener (v. 25-—27. Dt*,) ■■״■—.-*יי —!■ ■ — - י•« Die selige Eieiienz Haektidttr Markt 2fS mit Hilde Hlldebrendt Kammer- Lichtsp eie a. Lebniner PL Wo. 4.45. 7.9.15, So. ab 3 Uhr Regina• L;cM*o . י י roef*dor**rStf 95 Ab 25. 12. — 29. 12 1935; ilsrgiD mein nicht G! GL I itngt! & IIIIII I Berg man■• Ab Mittwoch Willi Forat In 111VII LI Straß• 1לי MmVIIFItS Pole Negr־i, , a «n c 1 « 9A זי!« dU I R 21 Albrecht Schön• WoA1״־r^».S0,So»nl.S.3e h.!., InK־borgThMk, P.ul Hart. מזי F. «tt.3 B.gio» 3.39 mann - Tonk\.luHi!m ־ Tonwotb,. Konzert-0:rsstisn 1. tium. ■8 177b «onmog. 12 Jassir, 20.11, Uenuai, Uiuosutrsac 71 KIPNIS uedsr and krnn *m nag«: im mtams isenauna, 2s.jaenr. lenstsg. it.Msatr, ■mssmi « Oastaplele LIPIHSKAJA floo, Lieh«!*!», Popptlimr, HlrtehfoU and Akondkam ElslaS mir gagan H-Asae. e. K1lt11rM,-M1a1,>A*fw, ■ Sonnabtnß, den 2S. Dezember 1955, 20.30 Uhr. Logenbeus, Kleiststra^e 10 Chonukkah -Vera n s t a 11 u n g TEEABEND Dr. Irmgard Schüler Oiariukkah im Spiegel jüdischer Kunst mit Lichtbildern Oberkanior lohn lacobsohn OtijSdlsche Vollislieder Karlen eintdil. Teegeded! RM. 1.— in der Papierhandlung Lppmann, Traulenauilrafie 16 und Im Büro der FAP. Melnekeitrafie 10 Frauenarbeitsgemeinsdiöft für Palästina ADMIRALS• Kino« FriedrichitraOe 101!0 Uhr rorra.blt 1 Uhr nachts Feiertags ab 2,30 Uhr RlARCHENBRURIIEn- LlchtapUle Ara Friedrichihain 29 Betfiaa 5, 7. 9.10 Uhr Feiertag» ab 3 Uhr Ab 25. IX — 2a 12 Willy Forst1• Mazurka eit Pol« Ntfri Jugdl fib. 14 J. haben Zotrltt AS rRA- Uchtepiel«, Cbaucsecstr. 16 UtThr vorm.bis lUJhrnacht« Feierteg• «b 3 Uhr ALHAMBRA- Llciilsplel•, Koppenstr. 29 öeginra 5, 7, 9 Uhr Feiert«(• ab 3 Uhr Ab 2S. 1X~-2t. ■ln• •••ffanrt« ui• 1a« luatia mit Id« Wlit, F.nl Henkel. Ab 2S. iZ im weisen RQssl 25. -26. I2 Kla• Saafahrt dl. ■A—*■*■* l!t laatlg Llehllpl.ir.Ch.r!״ K.n(«(r.51 _ * «׳o. .b 5 Uhr. Feiert ״b 3 Uhr. 27.-30. 12 Ulf j 110(18 ■P8 Ihr Cafehaus und Rsstaurant ist Cafe Wittelsbach, Bayerischer Platz 2 Prinzeß - Caf6, Kurfürstendamm 214 Inhaber: Oscar Aberbach Konditorei Adler Wlttenbergplatz Orig. Karlsbader Kaffee Orig. Wlaner Kuch«n Warme KQohe. u»k«r 100 in-«. nniand. z»!!״•»״״ Chanukkah bei Dobrin Kttnigstr. 34/34, obere Räume Fritz Lachs mit seiner Kapelle spielt zum T*nt Mittwoch — Donnerstag — Sonntag nodim. 4 u. obend» 8 Uhr Sonnabend abend» 8 Uhr KOmK. Derblolungm / Mmlk. TratarBtiel Nur Hr Mitglieder der )Sditdien Oemelntdiaft I EISZU-1SBDSI “׳.״ö iiw. BeeicbligtiBg er^>

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.