Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 102 (20.12.1935)
- Date
- 1935-12-20
- Page
- – (sequence 33)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2651273-2653827-2653919--27940-2689400- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
jüdische Rundschau Sport IC 11 11 <1 s c* 11 a 11 NR. 102, 20. DEZEMBER 1935 Die palästinensischen Leichtathletik ־ Meisterschaften Von unserem Berichterstatter Rundblick auf die Sportplätze In Berlin standen sich die beiden Spitzenvereine des Splelausschusses Bar Kochba-Hakoah und JSK gegenüber. JSK. sollte beweisen, daß seine bisherigen Re• sultate nicht nur zufällig erzielt wurden, sondern daß die Spielstärke der Mannschaft entsprechend diesen Resultaten sich gehoben hat. Leider machte JSK. den großen Fehler, einen verletzten Torwächter aufzustcllen, der den Anforderungen des Spieles nicht gewachsen war. In der ersten Halbzeit leistete der JSK. starken Widerstand und konnte auch Gleichstand (1 :1) erzielen. Aber noch vor der Halbzeit gelang es Ringel, das Führungstor herauszuholen, und so ging es mit 2 :1 in die Pause. Nach Halbzeit trat die Ueberlegenheit der Hakoah-Mannschaft eindeutig hervor, was durch drei weitere Tore zum Ausdruck kam. Das Spiel endete 5:1 für Hakoah. Weitere Resultate: Hakoah IV gegen JSK, All, 5:1; Hakoah AH. gegen JSK. II 1:0; Hakoah 1. Jgd, gegen Hakoah 2. Jgd. 3:1; Hakoah 3. Jgd. gegen BSG. 2. Jgd. 1:2; llakoah 6. Seid, gegen Ilagihor 2. Sehl. 0:14; Hakoah 4. Schl, gegen BSG. 2. Schl- 2:4; BSG. 3. Jgd. gegen Hagibor 1. Jgd. 1:11; «SO. All. gegen Hakoah V 2:1; BSG. 1. Schl, gegen JSK. 1. ScM. 12:1. Auch im Reich gab es an diesem Sonntag nicht viel Resultate. In Süddeutschland fand ein Klubkampf zwischen Bar Kochba Frankfurt a. M.und Bar Kochba Offenbach statt. Im Flerrenhandball siegte eine Mannschaft des Bar Kochba Frankfurt gegen die erste Mannschaft des Bar Kochba Offenbach 8:2. Bei dem ausgezeichneten Spielerniatcrial, über welches der BK. Frankfurt verfügt, kommt die hohe Niederlage des BK. Offenbacli nicht überraschend. Von Anfang an demonstrierten die Frankfurter einen ausgezeichneten Handball und verblüfften die Zuschauer nicht minder durch ihr hervorragendes Können als durch ihre faire Spielweise. Auch die Damen des BK. Frankfurt schlugen die Damen ihres Brudervereins mit 3:1. Die Frankfurterinnen stießen auf einen eifrigen und guttrainierten Gegner. Trotz zeitweiscr Feldüberlegenheit der Offenbacherinnen entspricht das Erebnis dem tatsächlichen Können der Mannschaft. Im Füllall standen sich mir die Jugendniannschaften beider Vereine fegenüber. Die Frankfurter Schiller siegten 3 :0. Nur die ugcndlichen Offerbachs siegten für ihren Verein. Trotz allen Anstrengungen der Frankfurter mußten diese eine 1:2-Niederläge hinnehmen. Die Jungen des BK. Offenbart! demonstrierten Klassefußhall und sind ernste Anwärter auf den Meistertitel des siidwestdeutschen Bezirks. In Wittllch spielte der Makkabi Wirtlich mit seiner ersten und zweiten Mannschaft gegen die Hakoah Idar-Oberstein, deren erste Mannschaft 5:3 siegte, dafür gewann die zweite Mannschaft von Wittlich 3:1. Im Turnen gab es seit Jüngerer Zeit zum erstenmal wieder eine Wettkampf mäßige Veranstaltung. Bei einem Wetturnen der Rtännerabtellungen des Bar Kochba-Hakoah Berlin das in drei Schwierigkeitsstufen ausgetragen wurde, siegte in der Oberstufe Adolf Mannheimer vor Erwin Haas und Simon Korn. Der Sieger erhielt von 200 erreichbaren Punkten 17*11':. Hinkte. In der Mittelstufe siegte Herbert Poscner mit 168 Punkten, in der Unterstufe der Jugendturncr Max Weg mit 3561/2 Punkten. _ Was bringt der Sonntag? ln Berlin bringt der nächste Sonntag nur Spiele untere! Mannschaften, da die ersten Mannschaften in der Chanukkahwoche durch andere größere Spiele besetzt sind. Sportplatz am Schäfersee, Platz I: 9 Uhr: 11 agitier 1. Jugend gegen llakoah Hl. Jugend; 12.20 Uhr: Hagibor II. Jugend gegen llakoah II. Jugend. Sportplatz am Sc 11 ä ferse e, Platz II: 10.40 Uhr: Hakoah II. Sehl, g ■״eil llakoah 111. Schl.; 1.30 ־Uhr: Hakoah IV. Schl, gegen Hak.>.41 V. Sch!.; 2.40 Uhr: llagibor IH. Schi, gegen BSG. H. Seid. Sportplatz Niederschönhausen: 9 Uhr: JSK. III gegen BSG. V; 12.20 Uhr: JSK. IV gegen BSG. AI14;.!״ Uhr: JSK.2. Sehl, gegen Hagibor 2. Sehl. Fußbaillurnier in Frankfurt a. M. Bar Kochba Frankfurt a. M, führt am 23. und 26. Dezember ein großes Fußballturnier durch, an ,.e.hein die Makkabivereinc Bar Kochba-Hakoah Berlin, Jtus Würzburg, Hakoah Essen und Bar Kochba Fra:1״i!1rt 1 •imehmen. Am ersten Tage spielen Bar Kochba Frankfurt geg»1־ Bar Kochba- Hakoah Berlin und Jtus Wiirzburg gegen llakoah Essen. Am zweiten Tage stehen sich dann die Sieger gegenüber. Sodann spielen die Unterlegenen des ersten Tages um den dritten Platz. — Anschließend an diese Spiele wird Bar Kochba- Hakoah Berlin am 28. Dezember ein Propagandaspiel in Mainz oder Wiesbaden durchführen. T e 1 - A w i w, Anfang Dezember Am 29. und 30. November wurden auf dem Sportplatz der Young Men Christian Association in Jerusalem die Pa- Iästincnsischcu Meisterschaften ausgetragen. Teilnahinebercch- SÜi iSüll! _i Walter trankt (/.weiter von links) vor dem Start zum 10 000-n~l.au[. Als Starter fungiert der frühere Berliner Bar Kochheiner 0. Kurz, jetzt Leichtathletik referent des Makkabi Ercz Israel Folo: Lasar Dünner tigt waren nur die der palästinensischen Leichtathletikfödera• tion angcschlossencni Vereine, also nur die jüdischen. Insgesamt waren 60 Sportler aus den Makkabi-Vereinen Tel- Awiv, Jerusalem, Rcchowoth und Haifa und Atid Tel-Aiw am Start. Von den größeren Vereinen fehlte nur der Makkabi Petach Tikwah. Der erfolgreichste Teilnehmer war der ehe• malige griechische Meister Leon Passi. Er gewann die 400, 80) und 1500 ni und verhalt dem Makkabi Tel-Awiw zum Sieg in der 4x40ü-m-Staffcl. Seine Zeiten waren den! Vorbereitung zur Winter-Makkabiah im Deutschen Makkabikreis In der Zeit vorn 24. Dezember bis 1. Januar werden im Riesengebirge (Grenzbauden) und am Keilberg sowie in den bayrischen Bergen Trainingslager zur Vorbereitung für die Winter-Makkabiah eingerichtet. Unter hervorragender tachlicher Leitung werden Trainingskurse im Slaloni-Abfahrts- und Tourenlauf sowie im Spezial-Sprunglauf abgehalten. An diesem Vorbereitungstraining können auch Sportler aus dem Reich nach vorheriger Meldung teilnehmen. Für Schlesien sind die Meldungen zu richten an Julius Matzner, Breslau, Schmiedebrücke 21, für Bayern an Günter Nothmann, München, Ismaningcr Str. 62a, für den Keilberg an Kirrt Hevmann, p. Adr, Tcnnisklub Bar Kochba, Berlin W 15, Schlüterstr. 42, der auch alle weiteren Auskünfte erteilt. Weiterhin ist beabsi htigt, die Skimeisterschaften des Deutschen Makkabik reises im Keilberg-Gehiet vom 21. bis 26. Januar abztihaltcn, Diese Makkabi-Skimeisterschäften 1036 erhalten besondere Bedeutung, da sie als Ausscheidungswcttkämpfc für die Teilnahme an der Winter- Makkabiah in Banska Bystrica dienen sollen. Eishockey im Deutschen Makkabikreis. Der Tennisklub Bar Kochba Berlin hat eine Eishockey-Abteilung eingerichtet, der eine gute Eisbahn zur Verfügung steht. Meldungen von Eishockey-Spielern an Kurt Heymann, p. Adr. Tennisklub Bar Kochba, Berlin W 15, Sehiüterstr. 42, Tel.: J 2, 1747. Bezirksseminar In Frankfurt a. M. Nach dem großen Erfolg des Makkahi-Seminars in Leimitz bringen jetzt die Bezirke des Deutschen Makkabikreises eigene Seminare zur Durchführung. Den .'!:ginn macht die Bezirksleitung Sud- West, die vom 20, Dezember 1035 bis 1. Januar 1036 ein Seminar in Frankfurt a. M. abhält. Anmeldungen können bis zum '23. Dezember an die Geschäftsstelle Frankfurt a. A4., Große Bockenheimer Str. 6/10, erfolgen: sport-Hotei Silvretta Erstklassige! Haut mit a'iem moderner! Komfort, Gesellschaftliche Veranstalt ungrt-n, Pensionspreift ab fr*. 14 50 / Wochenpauscfiafprei* ab frs. 120.— j Alle Winterspotte Ein Makkabisportler in der jugoslawischen Rangliste. In der vom Jugoslawischen Leichtathlctikverband herausgegebenen Bestenliste wird auch der jüdische Sportler Tauber (Makkabi Zagreb) geführt, der in dieser Saison die 100 irr in 11 Sek. durchlief. schlechten Wetter und der schwachen Gegnerschaft entsprechend, nicht besonders (52,1 Sek., 2,09 Min., 4.2*) Min.). Von den Sprintstrecken gewann Levy (Atid) die 100 m ganz knapp gegen Maranz in der mäßigen Zeit von 11,8 Sek. Dafür gewann Maranz (Makkabi Tel-Awiw) die 260 m in 21,2 Sek. vor Weil (Makkabi Haifa) und Levy. In den Langstrecken ist Walter Frankl (Atid) noch immer ohne Gegner. Ohne je bedrängt zu werden, gewann er am ersten Tag die 10 000 in 11 ml am /.weiten Tag die 5000 m. Ueberraschentl kamen die Niederlagen von Rabinovitsch (Makkabi Tel-Awiw) in den Wurfkoiikurrenzen. Selbst in seiner Domäne, dem Spcerwerfen, mußte er dem ehemaligen Kölner A 11 c r 111 a n 11 (Makkabi Tel-Awiw) mit 47,(»0 in den Vertritt lassen. Noch einen Schabbat vorher konnte Rabinowitsch bei einem Klubknmpf in Petacn Tikwah mit 50,88 in einen neuen Makkabi-Wellrekord autstellen. Atter mann gewann außerdem das Kugelstoßen mit 11,40 m vor Still (Makkabi Tel-Awiw), der dafür das Diskuswerfen mit 37,56 m gewann. In den Sprungbewerben erzielte C hass an (Makkabi Haifa) im Dreisprtnig mit 12,36 m die beste Leistung. St ein borg (Makkabi Tel-Awiw) wurde Doppelsieger im Hoch- und Weit- Sprung mit 1,67 m h/w. (>.30 nt. Der Makkabiah-Siesger Ficden gewann das Stabhochspringeii mit nur 2,s0 m. I . a s a r I) ii n n e r Rudern und Fußball in Palästina. In Haifa wurde unter Leitung früherer Mitglieder der hvria (Berlin) ein Ruderklub ins!..eben gerufen, der innerhalb kurzer Zeit unter der jüdischen Jugend Haifas großen Anklang getmuien hat und bereits bei intensiver sportlicher Tätigkeit eine große Mitgüeder/ahj aufweist. Die Adre-.se des Klubs lautet: Egon Bergheim, P. O. B. 260, Haifa, Tel. 107. Eine rumänische Professional!! ׳.annsehaft trag drei Fußball-Spiele aus. Das erste gewann sie gegen den Hapoei Tel-Awiw mit 3 :0, das zweite gegen den Hapoel Haifa mit 2:0. Den! Makkabi Tel-Awiw war es dann vorbenähen, den Rumänen mit 2:0 die einzige Niederlage in Palästina bei/ubringeii. In der nächsten Woche beginnen wieder die Ligaspiele. Schon am ersten Schabbat treffen die Favoriten Makkabi Tel-Awiw unu Hapoel Tel-Awiw aufeinander. Jüdischer Sport aus aller Welt Wieder ein Schwimirirekord. Ei!1 Schwimmrekord wurde in der Tschechoslowakei von jüdischen Schwimmern auigcstellt; diesmal aber nicht vom Hagibor, sondern vom Bar Kochba J’reßlnirg, der in der Aufstellung Baderle, Abclcs, Dr .Steiner die 3 X 50-m-Lagcu-Staffcl in der neuen Landesrekordzeit von 1:35,8 Min. durchschwamm. Judith Deutsch (Hakoah Wien) schwimmt wieder Rekorde. Judith Deutsch (Hakoah Wien) brachte ihren schon lange angekündigten Angriff auf den österreichischen Rekord im 500-111 ■Crawl zur Ausführung. Sic verbesserte die alte Marke um 15 Sekunden und übertraf damit bei weitem alle an diesen Rekordversuch geknüpften Prognosen. Frl. Deutsch wurde bei ihrem Rekordversuch von ihrem Klubknmeraden Kulka geführt und erreichte dabei auch ausgezeichnete Teil• Zeiten (1(>0 m 1:21,6 Min., 200 m 2:51.4 Min., 300 m 4:29 Min., 400 m 6:05,4 Min., 500 m 7:38 Min.), die teilweise auch unter den Rekorden liegen. Anläßlich des letzten Verbandsschwimmtestes setzte Frl. Deutsch ihre Rekordserie tort. Die jüdische Schwimmerin hatte einen Rekordversuch auf 2 Crawl- Strecken, 200 m und 300 tu, angetp,eklet. Beide Marken wurden wesentlich verbessert. Frl. Deutsch legte die 200 m in 2:47,6 zurück (alter Rekord 2:54,2 Min.), 300 m 4:20,4 (alter Rekord 4:31,6 Min). Polnische Makkab/boxer in guter Form. Der Makkabi Warschau hat irr dieser Saison in dem Fliegen gewichtlcr Ruridstein einen neuen Mann hemusgebraeht, dein man in Fachkreisen naehsagt, daß er als der präsumtive Nachfolger von R 0 t 11 o I z an/usprechcn ist. Irr Wilna kämpfte■ er gegen den erstklassigen polnb; heu Boxer Baginski. Ohne sich anzustreii gen, punktete er seinen Gegner dank seiner fabelhaften Technik ganz überlegen aus. — Auf der gleichen Veranstaltung ging nach langer Panse wieder Pilnik in den Ring, der jetzt im Hallischwergewichl kämpft. Pilnik kommt jetzt gerade seiner Militärpflicht nach und hatte daher wenig Zeit zum 'Training. Trat /dem reichte es zu einem Ünentscli jeden. Ein palästinensischer Boxer wird Profi. David _ Finn, der beste palästinensische Schwergewichtsboxer, ist, wie wir hören, ins Professional-Lager iibergegangen. I'inn hat in der letzten Zeit 18 Professionalkämpfe gewonnen und befindet sich zur Zeit in England, wo er Albay l)ay nach überlegcncin Kampf k. 0. schlug. Finn wird in den nächsten Wochen nach den USA. gehen, wo mail ihm als Gegner Levinsky geben wird. Fliegengewichtsweltmeistcr Jackie Brown mußte in Manchester eine unerwartete Niederlage cinsteeken. Brown wurde von dem englischen Bantamgewichtler King so schwer angeschlagen, daß der Ringrichter sich gezwungen sah, den Kampf zugunsten von King abzubreclien. KLOSTERS- PARSENN täuschung. Der Roman von Joseph Arichah, von dem bisher ein Teil vorlicgt, behandelt die russischen Pogrome zu sehr im Stil einer Chronik. Von einem Roman muß man auch eine künstlerische Form und die Darstellung geschlossener Gestalten verlangen. Und bei den übrigen Erzählungen steht es nicht viel besser. Es fehlen auch hier fast alle hervor• ragenden hebräischen Erzähler wie Agnon, Steinmann, Flasas, Schofmann, Barasch, Burla. Am schwächsten wirkt aber der publizistische Teil. Von einer im Lande erscheinenden Vicrteljahrsschrift hätte man erwarten dürfen, daß sie das Denken von heute zusammen faßt und in einer vielfaltigen Form die bestehenden Strömungen widerspiegelt. De facto kann inan in der Tagespresse wichtigere Artikel finden. Die Neuerscheinung der ״Hatckufah“ war also eine Enttäuschung. Sowohl für die Leser wie für die Schriftsteller ist das sehr betrüblieh, denn die ״Hatekufah“ ist angesichts ihrer großen Vergangenheit nicht mit dem MaOstab eines gewöhnlichen Saininelhuchcs zu messen. Die Beziehung des hebräischen Lesers zur ״Hatekufah“ ist eine besondere, wie sic zu keiner anderen literarisahen Erscheinung־ besteht. (Vielleicht hatten seinerzeit die Leser des ״Haschiloaeh״ eine ähnliche Beziehung zu ihrem Organ.) Die Kritik in Palästina hat nicht versäumt, auf die Mängel hinzuweisen und den Weg zu zeigen, wie die ״Hatekufah“ aus einer ״Plattform der Quantität" (560 große Seiten) in eine ״Plattform der Qualität“ umgewaiidelt werden kann, die wirklich die testen der Schriftsteller, junge und alte, um sich schart und zugleich das grolle hebräische Schaffen und die aktuelle Auseinandersetzung fördert. (Schluß des Palästina-Teils) Hauptgeschäft: Stadtbahnhof BiJrse Zweiggeschäft: Wilnersdorfer Str. 83 Gegr. 1826 Bettfedern, Daunen, Inlette, Bettwäsche, 1 Daunensteppdecken, Bettstallen, Matratzen usw. Für AUSUiMHR h ■■ ■■י n ■ M- Lietzenbüraerstr.33 ■I Kä ECKE SÄCHSISCHESTR.am POSTAMT• W4־ '