Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 102 (20.12.1935)
- Date
- 1935-12-20
- Page
- – (sequence 28)
- Language
- German
- Belongs to
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Kr; 9 ו KI K D E R- R U N DSC H AU Seite"? *■ ■i i Ganz wehmütig schaute es auf den leeren Platz der Menorah. Es war ja laicht schlecht und boshaft und wollte der Menorah ja nur einen ganz kleinen Klaps geben, weil sie so hochmütig war und es verspottet hatte. Jetzt fehlte sie ihm, denn es fühlte, daß Menorah und Trendel zusammengehören, wenn Chanukkah richtig gefeiert werden soll. Denn ohne den Glanz der Lichter war das Trendel nicht in der festlichen Stimmung zu springen und z^ tanzen. Das merkten die Spiel auf und gingen T.K. Bums! Da lag die Menorah. Kinder, schlafen. sie hörten mit dem In dem dunklen Zimmer lag das Trendel einsam auf dem Tisch und hatte allerlei gute Gedanken. Wie es sich morgen mit der Menorah aussöhnen würde, damit der nächste Abend ein richtiger Chanukkahabend werden könnte. Dann schlief auch das Trendel ein ... Else Schwoner, Olmütz Schamm Die kleinen Lichter für Chanukkah stehen schon im Schrank bereit. Ganz erwartungsvoll sagen sie: ״Wann werden wir wohl endlich hervorgeholt?“ Ein Lichtchen steht ganz in der hintersten Ecke. Alle andern verachten und verspotten es: ״Du bist ja viel zu klein, um in den schönen Leuchter hineinzupassen. Bleibe du lieber indeiner finsteren Ecke!“ Zwei Lichter, die ganz vorn stehen, streiten auch miteinander. Das eine ist ganz dick und rund und das zweite schlank und lang. Dieses beugt sich zu dem dicken Licht herab und sagt: ״Ich werde ganz zuerst angezündet, denn ich bin ja sehr groß und ansehnlieh und werde dem Hausherrn gefallen.“ Aber das dicke Licht antwortet: ״Ich werde bestimmt am ersten Abend verwendet, denn mein Herr nahm mich bereits zur Hand, um mich zu betrachten und für den Leuchter zuzupassen. -Der Abend des 25. Kislew kommt. Zwei Lichter werden hervorgeholt. Das dicke Licht, das als Erstes erstrahlt, und das kleine, unscheinbare Lichtchen aus der hintersten Ecke, das täglich als Schammes glänzen darf. Heinz Guttmann (11 J.), Breslau. Lichtfest—חג האור המנגינה מאת ד• וויטריק Andante קיפנים frft kol e - chad se קבוצה א׳ a-char se gil ha - lew w’־schir bap־pt 'קבוצה ב ע¬ י J-J'-J1 '־ il' i'lU Jil ( f chag la - nu, chag tov, chag la - nu, chag ha קבוצה ב׳ קבוצה א or, 0—י-V chag la - nu, tov la - nu, chag chag tow, chag ha - or. Ein Kind, ein Kind, ein kleines Kind, Jedes mit einer Kerze in der Hand, Jedes, eins hinter dem andern, ‘ד ילד׳ ילד קט ־־ IT V L Mit Jubel im Herzen und einem Lied auf den Lippen; Ein Fest haben wir, ein schönes Fest, Ein Fest haben wir, ein Fest des Lichtes, Ein Fest haben wir, uns geht es gut, Ein Fest-ein schönes Fest, das Lichtfest. ל אחד .עם נר ביד׳ ל אחד׳ זה אסר זה׳ *ל בלב;ושיר 3!ה: ג לבו׳ וזג סוב, T ג לנו׳ סג האור׳ T ד ג לנו׳ טוב לנו׳ ג־-חג טובי הג דןאור Liederpostkarte des KKL Eine Riesen - Menorah I* *»* « Im Internat Prediger Hermann Hirsch, Coburg, wurde ein schöner Chanukkah ל Leuchter hergestellt: Ein in Kupfer gearbeiteter großer Magen David, an welchem 240 Lichter angezündet werden können. (Entwurf der 14jährigen Schülerin Esther Hirsch,) ‘ ״ L C 1: :׳ FotQ: Hermkun Hir.ch, Coburg