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Jüdische Rundschau · 1935-11-29 · Heft 96 (29.11.1935) · page 18

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 96 (29.11.1935)
Date
1935-11-29
Page
– (sequence 18)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Berliner Bnmlsclian NR. 96, 29. NOVEMBER 1935 Aus der Repräsentanten-Versammlung Die Winterhilfe gibt bekannt; Dezember- Sammlungen: Im Dezember finden folgende Sammlungen siatt: am Sonntag, 8. Dezember: Sammlung der Eintopf-Spende; am Sonntag, 22. Dezember: Chanukkah-Haussammlung. Die eechs Arten von Sammlungen Ueber die Arten der Mittelaufbringung für die Jüdische Winterhilfe scheinen noch immer gewisse Unklarheiten zu bestehen. Wir stellen sie deshalb nochmals zusammen: 1. Der regelmäßige monatliche Beitrag richtet sich nach dem Einkommen und beträgt: bei Festangestellten 10 0/0 der Lohnsteuer, bei freien Berufen und selbständigen Gewerbetreibenden monatlich 3 0/0 der veranlagten Einkornmensteuer von 1934. — 2. D i e Eintopf-Spende wird am gleichen Tage eingesammelt, an dem die Eintopf-Spende des allgemeinen Winterhilfswerks erfolgt, also am zweiten Sonntag eines jeden Monats. — 3. Die Haussammlung dient als Ersatz für Strafiensammlungen und Arfsteckzeichenverkaufe und wird am vierten Sonntag eines jeden Monats durchgeführt. — 4. Die Büchsensammlung erfolgt bei sämtlichen öffentlichen jüdischen Veranstaltungen und in allen öffentlichen jüdischen Räumen. — 5. Die Eintopf- S» ende in Gaststätten ist in den durch Magen David oder Koscher-Zeichen als jüdisch bezcichnetcn Gaststätten gegen besondere Quittung abzuliefern. — 6. Die Pfund- Spende wird wöchentlich von sämtli.'/.cn jüdischen Frauen- Organisationen gesammelt und kann durch einen Geldbetrag abgelöst werden. Ausgabe von Kleidung und Pfundspende In dieser Woqjie haben sämtliche Hilfsbedürftigen den Rest ihrer Zuweisungen auf Brennmaterialien, Lebensmittel, Kartoffeln und Brot erhalten, so daß sie völlig in den Besitz ihrer Winterhilfe für Oktober und November gelangt sind. Die Ausgabe der beantragten Kleidungsstücke beginnt am 8. Dezember und wird am 20. Dezember beendet sein. Im Interesse einer sachgemäßen Bedienung werden die Hilfsbedürftigen gebeten, sich bis zu dem angegebenen Zeitpunkt zu gedulden. Die Ausgabetage für die Pfund-Spende sind in sämtlichen Geschäftsstellen der Jüdischen Winterhilfe am 5,, 12. und 19. Dezember. Die Pfundspende Die Pfundsammlungen haben begonnen. Die Sammlerinnen haben alles getan, um jede Familie zu erfassen. Trotzdem besteht die Möglichkeit, daß der eine oder andere nicht besucht worden ist oder nicht angertoffen wurde. Bei der roßen Zahl der Notleidenden darf niemand, der helfen ann, fehlen. An alle diejenigen, die von der Sammlung noch nicht erfaßt worden sind, ergeht deshalb der Ruf, als Abgeltung der Pfund-Spende für den Monat November einen entsprechenden Geldbetrag an die zuständigen Bezirksleiterinnen zu überweisen. Die überwiesenen Beträge werden quittiert. Die Adressen der Bczirkslcitcrinncn sind: Bezirk Mitle Oinschl. nördlich!■ Vororte): Frat: Hilde Rosenkranz, «C 25, ('■omard-tr. 5: Bezirk Süden (cinvlii. .Neukölln. Hrhz, Treptow, Baumschulfnweg): Frau Kantorow.-ky, Neukölln, ('»eygerstr. 17; Bezirk Norden (einschl. Weißensee, Pankow, Heinersdorf. Hohenschönhausen): Frau Neihoif, NO 55. Prenzlauer Alice 15; Bezirk Wilmcrsdorl-Schöneherg (einschl. Dahlem, Grunewald. Schmargendorf, Haienste): Frau Hamburg ■r, Orunewald, Jagowstr. 30; Bezirk Westen-Kreutberg (einschl. Tempelhof, M.1rien<l״rf): Frau Hanna GuUmann, \V 35, Hcndlcrr. 36; Bezirk Charlotlenburg-Nordwesten (rin-rhl, Si.-׳m!־n,.t.i!h, 1 u 115׳ rti) 1e 1! 1 <׳, WV-icinl, Moabit); Frau Sri.u-:, r, \V 15. Kmia׳!׳ cl,1!1!r11 214, Frau Wreschncr, NW 87, Klop-.torksrr. 2׳); Bezirk Osten (einschl. Lichtenberg, Rummehhurgl: Frau ‘■'nnnt.ic, X! I!8. <; r, I'rankiurtcr Sir. 45/46, Frau Kiwi. O 17, 5!!,,;aiicr Alice 35; Bezirk Siidwesll. Vororte (einsrhließii׳ h Sieglitz, Fri<!!enaii, Siidende, Lichte!felde) : Frau Winter, Steglitz, FV׳nr11׳ ,.n־|r. 48, Der stellvertretende Vorsitzende, Rechtsanwalt Kozower, eröffnete die Sitzung vom 7. November. Nach Eintritt in die Tagesordnung wird beschlossen, § 2 der Friedhofs- Ordnung zur Vermeidung von Differenzen wie folgt zu fassen: ״Auf den Gemeindefriedhöfen können beerdigt werden 1. die verstorbenen Mitglieder der jüdischen Gemeinde zu Berlin, sowie alle im Gemcindcbezirk »erstorbenen Personen jüdischen י',lauben-, die ihren Wohnsitz außerhalb des Gemeindebezirks haben, sofern sie nicht am der Synagogcngetneinde ihres Wohnorts ausgetreten sind.“ Zum Konrektor der Mittelschule wird Herr Feige gewählt, in den Vorstand des Krankenhauses wird Herr Obermedizinalrat Lustig berufen, die Rabbitier-Wahlkommission wird durch mehrere Persönlichkeiten ergänzt. Die Fraktion des Jüdischen Volksbundes hat folgende Anfrage eingebracht: ״Wir fragen den Gemeiiulerorstand an. welche Maßnahmen er bisher ergriffen hat und weiter ergreifen wird, um die Gemeinde instand zu setzen, in der deutlich voraussehbaren Epoche Wirtschaftliehen Und finanziellen Rückganges, der sich insbesondere in erhöhter Auswanderung und in der schwindenden Steucrkraft der hicrbleibcndcn Gemcimlemitgliedet äußern wird, ihren für die Juden in Berlin und in Deutschland entscheidenden Aufgaben gerecht zu werden.“ Rechtsanwalt Kozower erläutert die Interpellation und bittet, einen Ausschuß einzusetzen, der sich über die Tätigkeit der Reichsvertretung informiert und für Ausweitung •der Auswanderungsmöglichkeiten sorg{. Vom Gemeindevorstand antwortet Verwaltungsdirektor I>r. Breslauer, daß der Etat für 1935 äußerlich und innerlich in Ordnung ist. Trotzdem müsse er der Zukunftsprognosc des Herrn Rechtsanwalt Kozower zustimmen. Deshalb werde im Die jüdischen Frauenorganisationen, die sich in den Dienst der Jüdischen Winterhilfe gestellt haben, benötigen noch dringend ehrenamtliche Pfundspende-Sa mmlerinnen. Frauen und Mädchen, die bereit sind, sich in den Dienst der Pfund-Spende zu stellen, werden gebeten, sich bei den zuständigen Bczirkslcitcrinncn zu melden. — Kesonders dringend werden ehrenamtliche Sammlerinnen in den Bezirken Schöneberg und Süden gebraucht. Anmeldurtgen an Frau Frieda Schönfeld, Schöneberg, Landshuter Sfr. 24, und Frau Bielstein, Kommandantenstr. 65. Bezirksgruppe Zentrum-Nord. Am 16. November versammelte sich der Kreis enger Mitarbeiter der Bezirksgruppe Zentrum-Nord, und am 17. November die Mitglieder des Bezirks zur Einweiiuuigsfeier der erweiterten Räume des Bezirks Zentrum-Nord in der Rosenthaler Str. 44. Die freundliehen und festlich geschmückten Räume waren von den Teilnehmern bis auf den letzten Platz gefüllt. Nach der Begrüßungsansprache des Bezirksleiters Adolf Locker ergriff Namens des Haupt Vorstandes der BZV., S. T s ch c r t o k, das Wort zu einer Ansprache, die in dem Wunsche gipfelte, daß das Heim eine Stätte echter zionistischer Arbeit werden möge. Besonderer Dank gehört den Herren Locker und Finder, sowie sämtlichen Mitarbeitern die sich für die Errichtung dieses Heimes unermüdlich eingesetzt haben. Eine Sammlung zugunsten einer Baumspende für den Leiter des Heimes, Herrn Finder, brachte das erfreuliche Ergebnis von 10 Bäumen. Musikalische Darbietungen des Herrn Dr. Leo Barezinski, Dr. Hans Nathan und Fritz Wallenberg gaben der Feierstunde den passenden Rahmen. Zwei Schenkungen an das Jüdische Museum. Aus der Ausstellung Arthur Segal im Hause von Frau Dr. London wurde der Kunstsammlung der Jüdischen Gemeinde «in Hauptwerk des Künstlers, ein großes Selbstbildnis, geschenkt. Außerdem erhielt das Jüdische Museum von Frau Lotte Fürstenberg eine Oelstudie Max Liebermanns zu seinem Bilde eines Bauern mit der Kiepe zum Geschenk. nächsten lahre eine erhebliche Senkung der Ausgaben herbeigeführt, und man müsse sich darüber klar werden, wie man dies durchführen könne, ohne die Befriedigung der dringendsten Aufgaben zu gefährden. Nach Ausführungen von Herrn br. P i n e s und des Herrn Arthur Marcus weist Direktor Stahl darauf hin, daß die Reichsvertretung ernstlich bei der Arbeit sei, wenn es auch bisher der Oeffentlichkeit nicht genügend bekannt geworden ist. Man bemühe sich, den Notwendigkeiten, die namentlich in den Provinzgemeinden vorhanden sind, Rech* nung zu fragen. Gemäß dem Anträge wird ein Ausschuß eingesetzt, bestehend aus den drei Fraktionsfülirern, Dr. Fleischer, Rechtsanwalt Kozower und Dr. Moses, der mit der Reichsvertretung zum Zwecke der Information in Verbindung treten soll. Nach Erledigung der Tagesordnung feilt Direktor Stahl die bereits bekannte Verständigung In der Gemeinde mit. Auch Dr. Klee gibt seiner und seiner Freunde Freude über die Verständigung innerhalb der Gemeinde Ausdruck. Namens der Repräsentantenversammfung spricht Dr. Lon* don all denen Dank aus, die am Zustandekommen des Einigtingsabkommcns mitgewirkt haben. Der Vorsitzende der Religiös-Liberalen Fraktion, Dr. Fleischer, gibt dem Wunsche Ausdruck, daß sich die Vereinbarungen nicht nur bis zum Ablauf der Legislaturperiode atiswirken mögen, sondern daß ein Weg gefunden werden müsse, die Befriedung der Gemeinde über das Jahr 1936 hinaus zu sichern. Rechtsanwalt Kozower fügt diesem Wunsche hinzu, daß das Abkommen nicht nur zeitlich, sondern auch örtlich und sachlieh aut Gemeinden, Landesverbände und Reichsvertretung ausgedehnt werden möge. Zum Schluß der Sitzung sprachen Dir. Stahl und Dr. Klee dem aus dem Schuldienst geschiedenen Dr, Joseph Qutmann den Dank der Gemeinde für seine Arbeit aus. Konzerte und Vorträge In einem Konzert zugunsten der jüdischen Winterhilfe in der Synagoge Rykestraße, das gut besucht war, spielte das Kulturbund-Orchester unter Rosenstock die kleine Nachtmusik, die Haffncr-Sinfonie, die zum Repertoire des Orchesters gehören, und früher von uns besprochen wurden. An ihrer feingewogenen, dabei akkuraten Interpretation hat sich nichts geändert; man hätte ihr vielleicht einen intimeren Raun! wünschen können. Die reinen, erhabenen Wirkungen von Mozarts Kunst erreichten jedoch auch hier, wie überall, jeden Einzelnen. Anna Lipin sang Arien von Gluck. Seine hochgespannte Musik ist ihr nah und für ihr Timbre besonders geeignet. Ihr Alt hat einen so herben, tiefernsten Akzent; es müßte möglich sein, seinen gedeckten Klang in ein helleres, tragfähigeres Bel canto zu verwandeln. Dr. H. N. Vorträge!m Kulturbund. Dr.. Jakob Meitlis sprach ( am Sonnabend in der Loge Kleiststraße über die Entstehung ' und Bedeutung der jiddischen Sprache, und setzte sich ins* ׳ besondere mit der Frage auseinander, ob sie als eine normale Sprache zu werten sei; er kam auf Grund geschiehtlicher IJeberlegtingen zu einer bejahenden Antwort. Schon allein die Tatsache, daß drei Viertel aller heute lebenden Juden jiddisch sprechen, beweise seine Bedeutung. Er gab cjarin eine ausführliche Darlegung des Werdegangs des jiddischen aus den verschiedenen deutschen Dialekten und vermittelte einen interessanten Einblick in die vorhandenen literarischcn Dokumente von der jüdisch-deutschen Spiclmanns* dichtung an bis ins 19. Jahrhundert, das ja mit Mendele Mocher Sforini, Scholem Alcjchem und Perez eine neue Renaissance des Jiddischen gebracht hat. — Am Sonntag Abend sprach im diclitgefüllten Bachsaal Dr. Max Nußbäum über die geschichtliche Begegnung des Judentums JÜDISCHE WINTERHILFE der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Bach-Saal, Lützowstr, 76, Sonnabend, 7, Dez., 8 Uhr abends Feierstunde des Kulturbundes PROGRAMM I. Teil Ansprache des Intendanten Dr. Kurt Singer Ari oso von Händel / .SusanneStein (an derOrgef! Erwin Jospe) Hebriden «Ouvertüre von Mendelssohn.Bartholdy Kulturbund-Orchester unter Leitung des Generalmusikdirektors Josef Rosenstock Sdiirksalsfied von Brahms / K -5.-Chor, Opernchor 0. Ofdtester des Kulturbundes, Dirigent Dr. Kurt Singer!1. T e i 1 Ein Eh'mann vor der Tür Operette in einem Akt von Jacques Offetibath Musikalische Leitung: Ernst Ewald Gebert / Regle: Kurt Baumann Bühnenbilder und Kostüme: Helmut Metzger Perjoneti: Marti« .Leo Rohr Suiten, seine Fraa .... . . Thea Sitten Florian Specht ..Rithard Dreadanef Rosine - ... LilH Heinetnaaa Karten rem Preise von RM 6,—, 4,-*, 3,—, 2,30, 2,— und 1,50 etfilttlidi bef der OesrhäiTMteÜe der Jüdischen Winurhiife, C2. Rotenttr 2,4(Tel.DI Norden6711, Apparat 62,׳, helna Kulturbund, Kommandantenstr. 57, beim Pfftrtncr der jOdlechen Gemeinde, Oranienburger Str- 29, bei den Kaatetfanen der Synacofcn Levettosratr. 7 8, LAtzoerstr. 16, Fasanenatr 79 80, Markenf-Albred»t*Str. 11/12, Printrefcmenitr. 69/70, sowie bei den Behandlungen Kedem, DaMmfinnrtf. 8, Philo'Verlaff, Pariser Str. 44, und Emst wolff, Prager Platt 4. Bififafl nur legen Kaltarhofidmttffirdafcarte and Rehli *verband•» aasweisfcarte. Reichsverbandsamwelskartef» auch an de» Abendkasse. Ihr Cafähaus um Restaurant ist | gOmgirQef PI. Caf4 Wittelsbach, Boyerischor Platz 2 Prinzeß -Caf6, Kurfürstendamm 214 Inhaber! Oscar Aberbach Unter,, B 4 Bt». 4SJ0 VwlM!«■ M• Am.lg.n - Tarif Sonntag, 1. Dezember, 20,30 Uhr, Singakademie, Festungsgraben 2 KUNDGEBUNG »«fll SR A CHI-JUGEND Rabbiner Dr. Berkovit,, Berlin Alexander Adler (Abschiedsabend) AUSWANDERUNG ODER ALU AH? Brit-Hanoar Bildstreifens Chor des Vorführung unseres WIR VON BACHAD Bilder von dem Hachscbarah-Werk des religiösen Chaluz-Bundes Brit Chtluxlm Datlim Erw*dh*et>e 60 RpL?ugandlidh• 20 HpL M«»r»dhi-Büro, Kanutr. 6 Hl «ad bei Siebzehnter, Rosenthaler Straft« 2 MODIBNE וחו Atelier und ihrefn Heim — preiswert mwvK« * Amateurarbeiten Sonntag» 12—6 geöffn. CATAC Atelier Jacobson vorm. P.r,»meroik r W B %»•» 1>ז, q 5838 ן Alt« Sdiönhauiar Str. 3 BUM RÄUCHERFISCH & Inh.b.r־ Saiart• * WHn.rMsrterStf.tl( ERNST N E I M A N N Fisch - K«nscrv«HB ► KslesMMtr. Ih * Br. Frenktartar Str.144 Arbeit u. Sport Jg&״ Inh.: Lo.w.nthal B«rlln*Charlottenbg. Kals.-Frte4ricl>.Str. SO« .. SB l. 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G e o f f n et von 12—10 Uhr •fods Montag, 9. Dezember, 90 Uhr, Logenhaus, KleistetraBe 10 Die gegenwärtige Lege der polnischen Juden Redner: Isaak Kornfeld Dr. Jakob Maitl is, Dr. Michael Traub Verband polnischer Juden Berlin N54, Linlsnstraße 69 ARKEN Sng. Vtrkaul PreiaUste jrtftia Philipp KOSICk&CO. Berlin CI, BurgitriS« 13 o Konditorei Adler Witten barg platz Orig. Karlsbader Kaffee Orig. Wiener Kuchen Warme Köche, u.b.r 100 Inu. •u.llnd. Z.ltunff•« Bismarck Barbarossa Steinplatt 8888 <MÖBEL TRANSPORT. LAGERUNG. REISE■ GEPÄCKBEFÖRD- KLAVIERS, FLÜGEL. SPEDlliON m INLAND. AUSLAND UND ÜBERSEE > GEPÄCKFAHRT r Bsrlln WH, R■ rf■rat•ndämm Bit 8888 Humboldt Oberbaum Steinplatt

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