Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 96 (29.11.1935)
- Date
- 1935-11-29
- Page
- – (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU NR. 96, 29. NOVEMBER 1935 Sport 1t n 11 <1 s r 111 ה ו Makkabi-Landessportfest in Nathaniah Von unserem Berichterstatter Rundblick auf die Sportplätze Einen groBen Erlo g des J. S. K. brachte das fällige Verbandsspicl dem Makkabiklub gegen die BSO. Die BSG. wurde mit 3:1 (3:0) einwandfrei geschlagen. Wenn auch die BSO. mit mehrfachem Ersatz antreten mußte, so bleibt für den JSK, doch der Erfolg voll bestehen. Von Beginn an war der JSK. bemüht, sein Bestes herzugeben; bis Halbzeit konnte er bereits drei Tore erzielen. Die BSO. versuchte in der zweiten Halbzeit, durch Umstellungen Tore zu erzielen. Es gelang aber nur, ein Tor aufzuholen. Auch der Bar Kochba Halle, der am letzten Sonntag in Berlin weilte, mußte von dem JSK. eine einwand־ freie 5:1-Niederlage himiehiticn. I >.!s Spiel zeigte, daß Bar Kochba Halle den Berliner Vereinen doch noch nicht den Widerstand entgegensetzen kann, den man auf Grund seiner bisherigen Resultate bei ihm vermutet hatte. Durch die Suspendierung vor; Hagibor fielen alle Spiele, an denen Hagibor beteiligt war, aus. Auch das Spiel der 1. Mannschaften konnte daher nicht zum Austrag kommen. In den unteren Klassen sind folgende Resultate zu verzeichnen: Ilukouh V gig.ii US(;. IV3:1 ׳: IlaUah IV ״,•gen JSK.!11 3:1; Hakoali 11. Jtjjg'nd gegen liSlI. 11. Jugend 0:3; BSC, Ij. |״. geiid, gegen Jlakoali t. Jugend 0:4;' US(;. II. Schüler gegen Ilalioal! \. Schüler 6:0; liS<;. I. Schüler gegen liakoal! II. Sehiiler 4:0. Die Boxveranstaltung des Bar Kochba ־ Breslau bewies, daß auch im Breslauer Bar Kochba dieser wichtige Sportzweig erfolgreich gepflegt wird. Die Kämpfe zeigten guten Sport und zeugten von der zielbewußten Arbeit des Vereins, der dank der vorzüglichen Trainingsieitting Max Hochhäuscrs eine« befähigten Boxernachwuchs herangebildet hat. Nach einigen Trainingsvorführungen endete der erste Kampf im Knaben-Papiergewicht Manfred Durra gegen Horst Hurra unentschieden. Im Jugend-Füegcngcwicht besiegte Iltenberg den Anfänger Jacob nach Punkten, während sich Weiß — Frisclilcr nach schönem Kampf unentschieden trennten. Im Federgewicht schlug Hain Sonnland knapp nach Punkten, während der zweite Kampf in dieser Gewichtsstufe zwischen Schiller und Hochhäuser II unentschieden blieb. Die Leichtgewichtler Michel und Scharf trennten sich nach schönem Fight mit dem gleichen Ergebnis. Im Mittelgewicht war der ringerfahrene Reich seinem Gegner Nathan überlegen und siegte verdient nach Punkten. In vier Einrundenkämpfen zeigte schließlich-Max Hochhäuser gegen die Sparringspartner ßlumcnfeld, Isaksohn, Lopatka und Stark sein großes Können. Zu einem Vier ־ Städtekampf im Tischtennis hatte der Makkalii Düsseldorf seine Brudervereine Essen, Duisburg und Köln eingeladen, ln den Vorrunden feierte Hakoali Essen einen überlegenen Sieg über Jttis-Duisbtirg, während Köln die Düsseldorfer Gastgeber überzeugend schlagen konnte. In der Endrunde standen sich die außerordentlich verbesserten Essener Hakoahner und Hakoah Köln gegenüber. Die Essener Spitzenspieler, Harff und Coßniann, siegten über die Kölner Eliascwitz und Mond. Der weitaus bessere Durchschnitt der Kölner entschied den Kampf zu ihren Gunsten, der sie nach wie vor zur stärksten westdeutschen Einheit im Tischtennis stempelt. In Köln mußte die dortige Hakoah von der Hakoali Essen im Fußball eine schwere Niederlage von 1:5 hinnehmen. Bis zur Halbzeit hielten die Gastgeber das Spie! ziemlich offen. Nach Wiederbeginn kam die Essener Stürmerreihe in große Fahrt und überspielte die, zum Schluß stark nachiassenden Kötner. In der Essener Mannschaft ragten besonders Oppenheimer sowie Alexander (früher Schalke 01) hervor. Weitere Ergebnisse: Hakoah Köln II gegen tlakoal! IMcn II 4:1 (1:0); Hakoah Köln Jugend gegen Hakoah Ksoii Jugend 1:0 (0:0). Sonstige Ergebnisse: Handball: BK. Halle gegen RjK. Halle 12:4. Fußbai!: Hakoah Stuttgart gegen RjF. Bruchsal 3:1. Kleine Sport - Nachrichten aus Erez Israel Hapoel Tel-Awiw siegte am 9. November auf eigenem Platze gegen Makkabi Tel-Awiw im Fußball 2:1. Ein Hockey match zwischen Makkabi Tel-Awiw׳ und der englischen Polizei mußte am 9. November wegen Gewitterregens abgebrochen werden. Stand 0:0. Die Landes w e i d a 11 des palästinensischen Makkabikreises fand am 22. November in Jerusalem statt. Ein Wasserballspiel zwischen der YMCA. Jerusalem und Athid Tel-Awiw fand am 23. November in Jerusalem statt. Ein offenes Radrennen ״Rund um Erez Israel“ veranstaltete Makkabi Athid am 24. November mit dem Start in Tel-Awiw. Das Stadion von Tel-Awiw litt sehr stark unter den Sturmverheerungen der letzten Wochen. Die Flanken wurden umgeworfen, das Meer dran(( bis zur Laufbahn vor, und das Grundwrsscr stand am Fußballfeld bis zu einem halben Meter hoch. Theo Lcvy, der neue Polizeimeister von Erez Israel ־— bekannt als ehemaliger bester Makkabisprinter Deutschlands — trat dem Athid bei und wird dessen Farben bereits bei der palästinensischen Meisterschaft am 29. November in Jerusalem vertreten. Walter Frankl, Tel-Awiw Tel-Awiw, 15. November Für den 9. November war schon seit einigen Monaten in der auf blühenden Kolonie Nathaniah der zweite große Makkabi-Kinus (Landestreffen) angesetzt worden. Der Makkabi-Landesvcrband hatte das Protektorat übernommen und den technischen Leiter der 1. und 2. Makkabiah, Jehoscltuali A1 u v, als Fcstlciter bestimmt. In allen Vereinen wurde mächtig gerüstet, und spezielle Vorbereitungen wurden in der Kolonie selbst getroffen, wo unter Anleitung von Oskar Scharf ein eigenes Sportstadion gebaut wurde. Traktoren, Pferde- und Menschenkraft schafften bcreits einige Monate an diesem Werk. Die Bevölkerung von Nathaniah und der benachbarten S:edlun״en des Emck-Sefcr II alten mit, und eine Fülle herrlicher Preise winkten den Siegern der sportlichen Wettkämpfe, die im ganzer! Lande durch Plakate und Zeitiingsreklame sehr populär gemacht wurden. Am 8. November setzten sich die Makkabim im ganzen Lande in Bewegung, um am Kinns von Nathaniah teilzunehmen. Von Tel-Awiw fuhren zwölf vollbesetzte Autobusse, III Pctacli Tikwali, Rananali und Kfar Saba schlossen sielt ihnen die dortigen Chawerim an. Gegen 6 IJlir abends wurde daarabische Städtchen Qualqtiiliah passiert, als plötzlich ein furchtbarer Sturm aiihob und ein wolkcnbruchartiger Hegen auf di״ Autokolonne hcruntcrprasselte, ein Regen, der im Nu die Straßengräben anfiilltc, die Sicht verstellte, die nichtasphalticrtcn Sandwege in Sümpfe und Seen verwandelte und den Lenkern der überfüllten Autobusse eine große Verantwortung auflud. Bis Tul-Kercm schleppten wir uns recht und schlecht in kleinen Abständen fahrend, als ein plötzliches ״Halt" des vorderen Wagens uns stoppen ließ. Der Regen, der mächtige Wasserrnassen von den Bergen ins Tal spülte, hatte die ein/'ge Brücke, die über den Waadi zwischen Tul-Kercm und ICfar Jonaii führt, weggerissen. Nun standen wir — fast 500 Makkabim — wie unsere Vorfahren vor dem Roten Meer und warteten auf das ״Große Wunder‘'. Der Regen hatte inzwischen nachgelassen, und die palästinensischc Volltnondnacht mit allen ihren romantischen Schönheiter! kam zur vollen Geltung. Vor uns ein 15111 breiter und fast 2 m tiefer Wasserström, dessen Strömung die Kraft hatte, eine aus Beton und Eisen gebaut? Brücke einfach wegzureißen, — und hinter uns die Unmöglichkeit umzukehren, da die Autobusse 1!nabwendbar im Sandmorast stecken bleiben mußten. Ein ״Kriegsrat‘׳ der Gruppenführer wurde cinberufen, und es wurde der technisch einzig mögliche Beschluß gefaßt: ״Vorwärts!" — Aber wie? Makkabim in Erez Israel wissen sich zu hellen. Die Kleinen wurden in den Autos schlafen gelegt, das wenige Essen wurde ehrlich geteilt, die Musikkapelle zog die In- Fortschritte beim südafrikanischen Makkabi De. Hurwitz lauft neuon südafrikanischen Rekord ln Südafrika hat vor wenigen Wochen die Leichtathletik- Saison begonnen, und schon hört man von Rekordleistungen jüdischer Leichtathleten. Die Makkabi-Beevegung hat durch die großen Erfolge auf der Makkabiah starken Auftrieb bekommen. Die vielen ersten Plätze, die sicli das kleine jüdische Team holle, hat mit einem Schlage so manchen jüdischen Athleten, der bisher abseits stand, den Weg zur Makkabi-Bcwegung gewiesen. Zu einem nicht geringen 1 eil ist dies das Verdienst eines aus der Makkabi-Bcwegung in Deutschland hervorgegangenen Mannes, Dr. Ernst J o k!, ehemaliges Mitglied der Kampfmannschaft des Berliner Bar Kochba, der in seiner Eigenschaft als Olympiatramcr der südafrikanischen Leichtathleten den Konnex, mit den jüdischen Sportlern aufgenominen hat. Vor kurzer Zeit ist der Makkabi-Wcltrekordmarm im Weitsprung Herzstein (früher Berlin) eingetroffen, der gleich mit einer schönen Weitsprunglcistung — (1,72 m — aufwarten konnte. Von den Makkabiali-Siegern sind weiter recht gute Leistungen zu berichten. Die Sprinter Italien sicli verbessert; so lief der Makkabiah-Sieger über 100 m diese Strecke in 10,7 Sek., H v m a n (Johannesburg) lief die 200 m in 22 Sek. Ein neuer Stern ist der erst 17jäl1rigc L u b ti c r (Johannesbürg), der diese Strecke in 21,7 Sek. zurückicgtc. für. J. Hurwitz, der Doppelsieger auf der Makkabiah, lief über zwei englische Meilen (3,21 Sm) in 9:44 Mim. einen neuen südafrikanischen Rekord heraus. Er gewann ferner den 5000-m-Lauf in der guten Zeit von 15:55 Min. Silher mann, allen Berliner Makkabim in bester Erinnerung, hat sich weiter verbessert. Er lief die 800111 bereits in 1:58,2 Min. P. Smith aus Springs, Makkabiah-Sieger im Hürdenlaiifen, lief ebenfalls glänzende Zeiten, auf seiner Spezialstrecke. Er gewann die 100 in Hürden in 14,9 Sek. Auch in den technischen Hebungen hat der Makkabi Südafrika einige hervorragende Kräfte aufuzweisen. Lurie (Johannesburg) kam im Stabhochsprung auf 3,02 m und Free dmann auf 3.15111. In den Wurfütningen wäre noch Kaplau zu nennen, der die Kugel 13,04 m weit stieß und im Diskuswerfen 38,10 in erzielte. B. J. Der ״Jüdische Damen-Ruderklub 1923 e. V.“, Berlin, hat seinen Anschluß an den Makkabi vollzogen. Der Klub, der in rudersportlichen Kreisen als diszipliniert und sportfreudig bekannt ist, ist bei jedem Wetter auf den Gewässern der Oberspree zu finden. Die diesjährige große Gemeinscliafts-Regatta brachte ihm auch einen verdienten Sieg im Datnen-Vierer-Rennen. Das Bootshaus, schön an der Dahme gelegen, gewährt den Mitgliedern einen angenehmen Aufenthalt. Im Winter werden Bassin-Rudern und Handball getrieben. _ Wittmann in der polnischen Tennisrangliste. Die vom nischen Tennir-verband herausgegebene Tcnnisrangliste 1955 führt den bekannten jüdischen Tennischampion Aron Wittmann erst an 3. Steile hinter Hebda und Tarlow-ski auf. Diese Placierung hat in weiten Kreisen Erstaunen ausgclöst, da Wittmann in dieser Saison Hebda und Tarlowski zweimal geschlagen hatte. Nach Ansicht der polnischen Sportpressc hätte Wittmann mit Hebda den 1. Platz teilen, zumindest aber an 2. Stelle placiert werden müssen. strumente hervor und gab ein Konzert zum besten, und die 200 Sportler begannen eine Brücke zu bauen. Lange Ketten wurden gebildet, Steine, Bretter, Pfosten, Drähte von Hand zu Hand weitergegeben, bis nach iingefahr zwei Stunden der Uebcrgang vollzogen werden konnte. Einige berittene Schoinrim hatte« inzwischen die bctiachbarten Dörfer alarmiert, und diese schickten uns Traktoren, die die leeren Autobusse innerhalb einer Stunde durch den Waadi schleppten, dessen Wasserbett inzwischen auf zirka einen halben Meter gesunken war. Erst gegen 3 Uhr morgens langten vir in Nathaiiiah an, wo wir empfangen und einquartieit wurden. — Der nächste Tag brachte uns nicht mir binnen Himmel und Sonnenschein, sondern auch eine ausgezeichnete Stintmung, die uns über manchen organisatorischen I elilcr hinweglialt. Nicht so glücklich war die Makkahi-E Spedition aus Haifa und Chederaft, die erst nachmittags bis Nathaniah Vordringen konnte, und die Expedition aus Jerusalem, die umkeliren mußte. Die sportlichen Kämpfe litten natürlich unter den sehweren Bodenverhältnissen und unter der schlechten körperlichen Kondition der ״Brückenbauer“. Das I latipiprograinm war der Jugend Vorbehalten. Die Resultate der Erwachsenen waren auch meistens viel schwächer als die der Jugend. Den Preis für die meisten Ptmkn* ans allen Bewerben gewann Athid Tel-Awiw vor Makkabi Tel-Awiw. Das Verhältnis der Pu״' v war folgendes: M ä 11 n j 1 e 11 e I 11 g e n d: 1. Athid, 97 Punkte. 2. Makkalii Td-Awiw, 8׳) I3 .׳. Makkabi Risehon Ic Zio.1, 29 P. -1. Makkalii Haifa, 8 P., und Makkabi Petach Tikwali, 8 P.; Makkalii Rechoboth, 7 P. Weibliche Jugend: I. Athid,!12 Punkte (!). 2. Makkabi Tel-Awiw, 20 P. 3. Makkabi Haifa. 25 P. 4. Makkabi Rechoboth, (1 P. 5. ,Makkalii Bein amt na, 3 P. I in Fußballspiel siegte Makkabi Tcl-Aviw II gegen Athid '3:0 (Halbzeit 3:0). Die Boxgruppe des Athid unter der f tihnmg des früheren Berliners (Jehl und die 1 loekevniaiiiischafteii des Athid unter der Führung des ehemaligen Berliner Bar Kochbaiu-rs ( mly Groß führten Exhibitionen vor, die von! Publikum, besonders von den zahlreichen englischen Poli/eioffizicrc'n, mit großem Beifall bedacht wurden. Den Höhepunkt des Kinns bildete das i ,]־scheinen der fünf köpfigeil Radfalircrgruppe des Athid, die den 70 km langen und äußerst gefahrvollen AVcg in drei Stunden per Rad absolvierte und noch fähig war, eine Ehrenrunde im Stadion zurückzulegen. Der Bürgerin eist׳ r von Nati;a!:i.111׳ und der englische Distriklskommissar eilten von der Trihune herab, begiüßten die ■tüchtigen Sportler und lohten ihren Mut. Abends wurde den Führern Martin Baer und dem Makkabiah-Siegcr Kowany ein Pokal für die Athidkadfahrgruppe überreicht. Walter F r a n k 1 Was bringt der Sonntag? Makkabi-Spielbetrieb Berlin Die Fortsetzung der Spiele bringt Bar Kochba Dresden gegen Bar Kochba Berlin zusammen. Die Spiele finden auf dem Sportplatz am S c h ä f c r s c e i n R e i n i c kendorf- Ost statt. Beginn: Handball: 12.5(1 Uhr; Fußball: 14 Uhr. Der Sportplatz am Schäfersce ist am besten mit der 41, 141 und (11 bis Reinickendorf •Ost, Pankowcr Alice, zu erreichen. Duisburg Makkabi Düsseldorf gegen Hakoali Wupperlai (Handball) Leipzig In der gleichen Runde stehen sicli in Leipzig Bar Kochba Leipzig und M a k k .ו b i Berlin i in Handball gegenüber. M0nchen-6ladbacl1 Makkabi M.-Gladbach gegen Jtus Duisburg (rußball) Allgemeiner Spielbetrieb Berlin Sportplatz am S c ti ä f e r s e v: 10.40 Uhr: Hakoali IV gegen BSD. Alte Herren Sportplatz N i e d c r s c h ö n h a u s e 11: 10.40 Uhr: BSG, IV gegen BSO. A' 14.00 Uhr: BSG. III gegen Hakoali P Jüdischer Sport aus aller Welt Makkabisportlerinncii in Oesterreichs Bestenliste. In der vom österreichischen Leicht at 11 leiikver band herausgegebenen Bestenliste sind zwei MakkabispoiUerimiei! mit recht;teiltbaren Leistungen vertreten. I rl. ( i. Neuniami (Hakoali) ist bereits an 4. Stelle genannt. Ihre Leistungen waren 100 111 13 Sek,, '200 111 26,7 Sek., 800 in 2:35,4 Min. Gleich an nächster Stelle ist die Makkabiah-Sicgerin Göttlich aiizutreffen. Ihre Leistungen sind: 100 m 12,(1 Sek., 200 111 27,2 Sek., Weitsprung 5,35 111. Finczus wieder in großer Form. Der mehrfache osterreichische Meister int Ringen, Finczus, holte sich bei (ten Alpcn-Mcistcrschaftcn wieder den Titel im Federgewicht. In! Wettergewicht belegte Fischer (Makkabi Agram) den zweiten Platz. Atakkabi-Hürdenläufcr in der Schweiz. Der Schweizer Makkabi kann für sich als erster jüdischer Sportverband in Europa den Anspruch geltend machen, einige gute Hürdenläufer herausgebracht zu haben. Gerade in dieser Disziplin hatte man in den letzten Jahren keine merkbare» Fortschritte verspürt, ja man konnte sieh nicht des Eindruckes erwehren, daß das Hürdenlaufcn recht sliefniutterliii in der jüdischen Sportbewegung behandelt wird. Um so erfreulicher ist die Feststellung, die wir heute machen müssen. Der bisher wenig hervorgetretene Horowitz vom ״Jüdischen Turnverein Basel“ lief die 110-m-Hürden i!1 der anspreclienden Zeit von 16,7 Sek. S t a r k m a n n vom gleichen Klub, der m den besten Hochspringern der Schweiz gehört, legte die Strecke in 16,9 Sek. zurück. loi ס Kaufhau» im Hansaviertel im Fantiiienb••«* Max fliesen Eck• Otdenburgar StraBo Tü|