Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 95 (26.11.1935)
- Date
- 1935-11-26
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/2651273-2653827-2653912--27768-2689221- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
JODISCHE P.'Ji!DSC... .U Berliner Rundschau NR. 95, 26. NOVEMBER 1935 Nr. 95 Jüdische Winterhilfe im Hochbetrieb ״Religiöse Verwirklichung“ Ein bedeutsamer Vortrag Dr. Beecks im Lehrhaus Der erste Teil der Donnerstag-Vortragsreihe des Jüdisehen Lehrhauses, der der religiösen Problematik unserer Zeit gewidmet war, fand seinen Abschluß und zugleich seine Krönung in dem Vortrag von I)r. Leo Baeck über ״Religiöse Verwirklichung•‘. Hie überaus zahlreiche Hörerschaft stand so im Banne der Persönlichkeit des Redners, daß sie mit innerster Anteilnahme, ja zuweilen hatte man den Eindruck: mit Ergriffenheit bis zum Schluß folgte. Dr. Baeck ging aus von dem doppelten Begriff der Wirklichkeit: der Wirklichkeit, die das Reich der Erscheimingen bildet, und jener transzendenten Wirklichkeit, in der Religion und Kunst ihre Heimat haben. In dieser Idee des (ielieiineu, ״N’uminosc'ii“, das die wahre, die letzte Wirklichkeit ist, empfangt die Religion ihren Charakter. Wie aber könntn Menschen dieses Transzendente erfassen? Sie erfassen es durch die einmaligen und seltenen Menschen, durch das Genie. Das Genie in der Kunst stellt nicht das Sinnfällige und allen I)entliehe dar, sondern cs macht das aus der Unendlichkeit die Menschen Uuiflutcnde fransparent. Das religiöse Genie ist der Prophet. Es ist das Besondere der jüdischer! Propheten, daß sie der Menschheit die ihnen durch ()ffeiiharung zuteil gewordene lieber- Zeugung vergibt! ltcn. daß das Wirkliche das Gute sei. Schon sehr Irak!, als man über die Propheten nachzusinnen begann, erkannte mail, daß die Sittlichkeit im Zentrum *ihres I )enkens stand, 1111 Gegensatz zu den heidnischen Propik teil, die, etwa wie Bileani, kamen, um zai fluchen. Alles u.duhat! Oute Int seine Wurzel im Geheimnis; das (lute kommt aus (mit hervor. K1! 11:1' .:׳■c V c: r \v i r k 1 i e 11 11 11 1g bedeutet darum für das JlHÖ nu ili! cllc-i". ( inte, das nicht gut ist w e g c ת e t w a s, i»Tl 1 t r 111 / a I! <111 ׳. Wer :1!!1er ist zur Verwirklichung brr! ' In niamdi 1-tehend!•״!11 h׳, en Religionen hält man nur das rd C'in״. r ( n1 :׳ i 1 , 7. li. den Hciligen, für dessen fällig. Im Uuu ־nt! 1:11 i-f r 1 n ן e d e r dn/11 imstande und verpflichtet. 1 /.11111t geweint Ille ,.Stunde‘‘ bei uns ihre besondere Bedeutune ׳. j .sie Stunde ist wichtig, d ic Tat in ihr, der Mensch m 1; 1r. Nie ist su c ler Jude treu 1!inner ist er durch Pflichten mm V« >|svi1ntU‘!1 1 .;׳. blinden : dies bringt die grofle Unruhe in ׳. l.! S t eie 11 des Juden, der i:!inner das Gebot hört: du soll- 4t. I /, I i11 i u s e V et wirk!ichtnig ist im Judentum nicht Erlehn IS, Mindern Le! 1111־, nicht!;eie!. :entlieh, sondern konfinuierlieh. In du-seni 711s, :minienhaiig Cr« örterte Dr. Baeck den Sinn des 7 ־, e r e m n 11 i 1 I g e s e t / e s. Fs ist an sich keine Fn'e 11 n:;■1׳,eit, sin,!ein mir das ständige Zeichen der F r i n 1! e r 11 n g an - iw 1!:esc viel! n Vorschriften erinnern alle den Mw!'c1k'1] an!Im letzte Wirklichkeit. Die Frage, vor der wir stehen, i-4: ob diese Vorschriften in ihrer Totalität noch für 11:1s Gültigkeit liaben können. Aber es komme nicht auf die M eng e der Zeichen an, sondern in ihrer Wirkung des l'rinnfrns liege ihr Wert; und wenn wenige dies erfüllen, so ist schon der Zweck erreicht. Man solle dämm nicht zuviel über diese Dinge grübeln, sondern .anfangen, einige ,Vorschriften zu erfüllen. So wie ein Gebot das andere erzeuge, so werde vielleicht auch eine religiöse Form andere neue hervorbringen. Aber im Anfangen, im T u n liegt allein die Kraft und die Zukunft des Judentums. Dr. N. Jugendbund, Elternhaus und Schule war das Thema einer Versammlung, die der ,Verein gesetzestreuer jüdischer Lehrer'■ in die Loire KleishtralSe einberufeü hatte. Vor überfüllte!!! Saale spi'nciici! Abraham Wolf für die Esra-Agudah- Jugend, Martin Wechsler für den Brith Hanoar, Frau Jettka 1.1׳ vy-St ei [1 aus dem Kreise der Eltern und Dr. Harry A b t aus dem Kreise der Lehrerschaft. Ein Blick hinter die Kulissen Eines Vormittags hat die Jüdische Winterhilfe der Berliner Jüdischen Gemeinde die Vertreter der Presse zusammenberufen, um ihnen — nachdem die ersten Scliwierigkeiten des Aulbaus dieser Organisation überwunden sind — vorzuführen, wie der Apparat arbeitet und welche Bemühungen unternommen werden, um die Tausende von Hilfsbedürftigen so schnell wie möglich mit den lebensnotwendigen Dingen zu versorgen. Man spürt dort im Gemcindehause in der Rosenstraße «ine fast elektrisch geladene Atmosphäre. Und man glaubt «s dem Leiter der Winterhilfe, Dr. (iundersheinn, gern, wenn er versichert, daß in den letzten Wochen hier Tag und Nacht gearbeitet worden ist. Die Winterhilfe kann aut den Erfolg ihrer bisfierigen Aktionen zufrieden zurückblicken; denn sowohl in materieller wie in moralischer Beziehung ist das Erreichte, wenn auch noch kein Endziel, so doch immerhin sehr beachtenswert. Mit Recht hebt die Leitung der Winterhilfe hervor, daß der seelische Kontakt, der sich durch die Sammeltätigkeit in den jüdischen Häusern herausstcllt, bedeutungsvoll für die Zukunft sein kann; und rechnet man hinzu, wieviele Menschen, die bisher dem Judentum völlig fernstanden, durch die Winterhilfe zurückgeführt werden, so begreift man erst völlig, welche Erziehungsarbeit a!1 der Gemeinschaft durch dieses Werk geleistet wird. Wir erfahren bei unserer Zusammenkunft eine solche verwirrende Fülle von Einzelheiten über den Aufbau und die Aufgaben des Hilfswerks, daß man zum Schluß darauf verzichtet, sie zu registrieren. Es mag genügen, über das Wichtigste einige stichwortartige Angaben zu machen. Die Organisation ist so gut wie völlig auf die ehrenamtliche Mitarbeit eingestellt; nur einige 60 Angestellte besitzt sie. 5000 Heiter sind cs, die durch Sammeln, Adressenschreiben, Zurechtpacken der Lebensrnittel und was sonst noch notwendig sein mag, durch die Hin- Kundgebung des Verbandes polnischer Juden Der Verband polnischer Juden in Berlin veranstaltete am 20. November eine außerordentlich gut besuchte Kundgebung, zu der weit über 1000 Besucher erschienen waren. Wegen Ueberfüllung des Saales konnten viele Hunderte keinen Einlaß mehr finden. Das polnische Generalkonsulat in Berlin war durch den 1. Konsul Dr. Kruczkiewicz vertreten. Auch die Jüdische Gemeinde, die Synagogengemeinde Adass Jisroel und eine Anzahl anderer Organisationen hatten ihre. Vertreter zur Kundgebung entsandt. Im Namen der Jüdischen Gemeinde begrüßte Dr. Alfred Klee. Herr Tschertok überbrachte die Grüße der ZVfD. und der BZV. In! Namen des Central-Vereins sprach R.-A. Dr. Kurt Braun. R.-A. Kozower begrüßte die Versammlung im Namen des Jüdischen Volksbundes, und für die Adass Jisroel sprach Dr. Seckbach. — Das Begrüßungstelegrainni der Berliner polnischen Juden an das polnische Staatsoberhaupt, Präsident Moscicki, wurde mit großem Beifall aufgenommen. Der Hauptredner des Abends war Dr. Michael Trau b, dei in seinem umfassenden und ausgezeichneten Referat das Facit aus der verzweifelten Situation der Juden Polens zog. Das vom Redner entworfene Bi Id der Verelendung der breiten jüdischen Volksmassen in Polen hat auf die Zuhörer einen gäbe ihrer freien Zeit der Winterhilfe ihre Arbeit ermög• liehen Diesen Helfern, und insbesondere den Frauen unter ihnen, die unermüdlich treppauf und treppab steigen, um die Beiträge und die Pfundspenden einzusammeln, ge• biihrt der Dank der ganzen jüdischen Oeffcntlichkeit. Was wäre das Winterhilfswerk ohne sie! ()0 000 Adressen sind in Berlin zu bewältigen, — welcher Aufwand einer Gemeinschaff an Kraft, um ihre 30 000 Hilfsbedürftigen zu betreuen! lieber die Aufbringung der Mittel hören wir, daß sie als zufriedenstellend zu bezeichnen ist, wenn man die Schrumpfung der jüdischen Vermögen und Einkommen berücksichtigt. Insbesondere tun sich an Hilfsbereitschaft die ärmeren Schichten hervor, die zwar nur wenig geben können, cs aber mit einer geradezu rührenden Herzlichkeit geben. Auch die Büchsensammlungen und künstlerischen Veranstaltungen der Winterhilfe waren Erfolge, — Die Sachleistungen werden bis Ende November durchgeführt sein: bis dahin werden alle Hilfsbedürftigen im Besitz der ihnen für Oktober und November zustehenden Kolilen, Kartoffeln und Lebensmittel sein. Hinztl kommt noch die Deckung des KleiderbedarfSj der außerordentlich groß ist; man hofft, 90 ״/o dieses Bedarfs befriedigen zu können. Zur Veranschaulichung der Durchführung dieser Aufgaben wurde eine Besichtigung verschiedener Stellen des Winterhilfswerks vorgenomtden. Der Weg führte zunächst in das Zentrallager für Lebensmittel, einen großen, hellen Raum, in dem in mühevoller Kleinarbeit aus den großen Sendungen die kleinen Pfundpakete zurechfgcmacht werden. Wir sahen ferner die Ausgabe der Lebensmittclpakete in der Neuen Synagoge, in der Gericlitstraße und in der Pestalozzi- Straße: überall liebevolle und individuelle Behandlung, die den Menschen das Gefühl gibt, daß sie nicht als Bettler erscheinen, sondern als gleichberechtigte Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft, die in dieser Zeit eine heroische Willensanstrengung macht, eine neue Gemeinschaft für eine bessere Zukunft zu prägen. N, tiefen Eindruck gemacht; seine Ausführungen wurden mit großem Beifall aufgenommen. Als zweiter Redner des Abends trat mit einem Referat über Ziel und Aufgaben des Verbandes polnischer Juden Dr. Jakob Meitlis auf. Nach eingehender Schilderun״ der Voraussetzungen, die zum Zusammenschluß der polnischen Juden geführt haben, ging der Redner dazu über, in einem sachlich-prägnanten Entwurf die Aufgaben und Ziele des Verbandes sowohl In sozialer, rechtlicher wie kullurellcr Hinsicht zt! schildern. Auch die Voraussetzungen, die zur Einberufung der Londoner Weltkonfercnz der polnischen Juden im Auslande geführt haben und ihre positiven Ergebnisse für den Zusammenschluß aller polnischen Juden im Auslande, wurden im Anschluß daran kurz gestreift. Die Versammlung nahm die Darlegungen des Referenten mit Be® fall auf. Zum Schluß sprach der Vorsitzende des Verbandes, Isaak Kornfeld, über die Londoner Weltkonferenz und die Tätigkeit der einzelnen großen Organisationen der polnischen Juden im Auslande und schloß seine Ausführungen mit einem Appell zur Bildung einer geeinten jüdisch-polnischen Organisation in Berlin. s. Herr Max Rector, Berlin VV 30» T.uitpoldstr. 14, begeht am 4. Dezember den 70. Geburtstag. Frau Cillv Rosen! hat, geh. Brav, NW, Klopstoekstr. 34 (bei Hammel), begeht am 29. XovemUfr den 80. Geburtslag, Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV. Mittwoch. d.-n 21 Nov. | 20.30 (Ar | KnnditGrc; Hansa, Hembur^er btr. 19 Kahh. Dr. Harrv levy: Die Bedeutung der Religion für den nationalen Aufbau BelJevua Mittwoch, ‘i(n 21, N״\ wUH Uhr kwFT־nii'.ak־r Str. 44 Naiuli Ungar: Ailtaß der Kwuzah Roaenthalcr Platr und Mitte DonnotöUs:. d 2R. Nov. '! » rnp-i 0h:.[ *fr. 22 ׳,Svnaßn^«- Amfsgcr, i. R. Kurt Tucbltr: Der Weg nur Gemeinde Tempelbof/Kreu2 Donnerstag. d Nov. ~nju Uhr Jn.־u h!m«tshaler Mr. 1 i Und. Club) Rud. Abraham, Leo -Silbermann: PaUstinawandeniog aui Deutschland und Ansiediuog ▼00 Juden au• Deutschland Fehrbellioer Pl, l)onm־r*uU. d 2S, Nov 20 31! Ubr HZV-Hnm, ': rucknni.tr. 9 Dr. Leo Scherek: Nationale Kolonisation in Palästina Südoat Sonnabend, d. 3(1 Nov 20.iü Uhr li/.V-Jfrim. NantstraÜc■ S4 Ercw schira Iwrit moelernlt (Achron, Alman, Kngei, Krem u. a.,1. Mitwirk^nde: Mordechat Rotb (Tenor). Fel• K״th• i enenbaum (Klavier), F. Neubauer (Geige). Ein• Rttrndcr Vortrag (Hcbräiich): Dr. Ch. fiorodianski Kulturabteiluog SooeaFtmh d. 3(h Nov. 20.30 Uhr H/’V-Heim, K1׳*vntha!er Str. 44 Chug iwri Zentrum SotnnaFtmri, d, 30. Nov. 20.30 Ubr Hansa, [׳'lensbur^er Str. i9 Ssichah klalitb Chug iwri Hansa Sonn&benii, d. 30, Nov, 20.30 Ubr BrückcEHtr. 9 Oneg Schabbat SSdnit Sonnabend, d. 30. Nov. 20 Ubr B£V-Heim, Landsberger Str. 87 Oneg ScliaMatt Rabb. Nobel, Georg John, Cbor der s udischen Sängerknaben, Leitung: Erwin Jospe Friedricbshain Sonnabtnd, d. 30. Nov, 20.3(3 Uhr im. KanUtraBe S4 Oneg Schahbat, Referat: Ur. Scherek Wilmeradorl d.I I.N17 ,-/־ Ubr 18.30 Unr BZV -} leim. Landsberger Str.87 Chug jwri Ssichah für Leichtfortgeschriftene Friedrichabain giinirnniii 11N11111!1;1m1׳n11t11111n11i1m111;nlu;in1111|lm111n1l|1n1u1t1t1nn11n11u1111n1j1111111m111111nn11111n1m,»m1111M111<n | Wohn• Geschäftshäuser Fabriken Juli«5 Berlin ivf Bier L*■* ,»<#> ci^ra 00*S 20 F|ora' " ״ruß« (|>d. ׳*״ert*׳“״*‘ Villen er•"**1 Hypotheken | Vermietungen Für ChanuKkah empfahl» loh meine Jö disohen Lustspiel-Einakter / Singspiele Duo-Szenen / Solo-Verträge Prologe für Erwachsene, Kinder und Jugendliche Gelegenheitsdichtungen Bspty Frlesllnder-Bloch Q a 111 ng an In Badan Ianken Sie schon bei KOEPPLESt BERLIN* Neue Köniß&traße ft ■ Berlin* älteste jüdische Tankstelle Q Schenken Sie Ihren Freunden den Palästina-Kalender 9898 Es sind nur noch wenige Exemplare vorhanden sX Dam•!!• Mäntel Netanf., mim MoiIbIIb, Untre., blll. Stoftinn., Alts SchOtjcnitr. 101! An Alexuderpletz Cafe Trianon Neue Königsti.4 (am Königstor) E3 2068 altm, Kästner mit seinen Solisten Am Flügel: Komponist Alhert Loeser SONNTAG +15: TEE Täglich Nachmittags: Skatzirkel }■ intritt frei Konzert, Bar ■ Nur für Mitglieder der jüd. Gemeinschaft gegen Amweis n Dobrin Königstraße 34-36 am AI exander pla tz Fritz Lachs mit seiner Kapelle spielt zum TANZ Dienstag / Mittwoch Donnerstag ׳׳ Sonnabend abends 8 Uhr Sonntag nachm. 4 Uhr und abtndt 8 Uhr Nur für Mitglieder der jüd. Ge- ^melnsdiaft gegen Auiwels, 16M LEON | Die gute L'nterhaltnng I Donnerstag JEDEN Sonnabond u. Sonnta! ■ Konzert — Tanz ■ Musikschaul I Tanz-Spiele Nur für Mifgl. d. jöd, Gemeinschaft I MersiMer Perez G2 Steglitz 1920 len war Jack mortfmer RESIDENZ Oberarzt Dr. Monet 5, 7 U. 9« Chart. Kantatr. 130 b. mit Claud. Cslbert, ClUrl. Boje» KINO-SPIELPLAN VON DIENSTAG BIS DONNERSTAG Resinat• l/cbtsp.,Wilmersf,o»ferStr 95 Kammer׳ Pan’s ־Wessely io Epl to d ft JÜDISCHE WINTERHILFE der Jüdischen Gemeinde za Berlin Bach-Saal, Lützowstr. 76, Sonnabend, 7. Dez., 8 Uhr abends Feierstunde des Kulturbundes PROGRAMM i. Teil Ansprache des Intendanten Dr, Kurt Singer Arioso von Händel / Susanne Stein (an der Orgel: Erwin Jospe) Hebriden.Ouvertüre von Mendelssohn-Bartholdy Kulturbund-Orchester unter Leitung des Generalmusikdirektors Josef Rosenstock Schtcksafsiied von Brahms / K-S.-Chor, Opemdior a, Orcheiter des Kulturbundes, Dirigent Dr. Kurt Singer ».Teil Ein Eh'mann vor der Tür Operette in einem Akt von Jacques Offenbach Musikalische Leitung: Ernst Ewald Gebert / Regie: Kurt Baumann Bühnenbilder und Kostüme: Helmut Metzger Per« onen: Martin , ..Leo Rohr Suichen, «eine Frau.Thea Sillen Florian Specht ........ Richard Dresdner Rosine.Ulli Heinemann Karten zum Preise von RM 6,—, 4,—, 3,—, 2,50, X— und 1,50 «rMhlidi bei der Geschlftpttelle der Jfidijchen Winterhilfe, C2, Rotenttr.2/4 (Tel.Dl Norden 6711, Apparat 62>, beim Kulturbund, Kommandanten««-. 57, beim Pförtner der ladiKhen Gemeinde, Oranlenbuijer Sur. 29, bei den Kastellanen der Synagogen Levetzowttr. 7 S, L9teo»«tr. 16, Fasanen*tr. 79/80, Markgraf-Albrecht-Str. 11/12, Prlnzregentemtr. (0/JO, aotrle bei den Buchhandlungen Kedrm, Dablmannstr. 8, Phllo-Verlag, Parlier Str. 4i and Ernst Wolff, Prager Platz 4 Einlall nur gegen Kulturbundenteglicdskarte und Reitfisverband«- aunweiakarte. Reidtaverbandaauaweukartcn auch an der Abendkasse. Der Steins Alejchcn die bei! ״Prinzes glitzernc wieder beiden Messias den ״B Humor aber hi eigentlic destens folgcricl viel zu Hardt 1 Herz“. ehern wig Ha gelebt, dische s u n g c wenn r Großba! dem st! Verwan Wodka ausdruc Mischut Gedicht ״Ei Winterh stand c Quintett humorv Wintcrl schmecl Schube! Musikal mitwirk singe Kontra!: Sänger schütte! Bei de Erna K diese V werk 1 aber er! nachde! Schubci Sängeri sons. 1 Stücke dazu s ließ de Dissona 1101t w zu lang kauft zu d Willi Bol! Hei Berlin 1 San Ernst W 50, Kult! Nachtruf ( Pflege Fa dieser Brar KA N65; A Aufzag! AUtO- 0 SW 28, I Uiiimer ram m. w Berlin 1 Fr