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Jüdische Rundschau · 1935-11-15 · Heft 92 (15.11.1935) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 92 (15.11.1935)
Date
1935-11-15
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr 92, 15 XI 1935 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seife 3 Aufruf der Reichsverireiung Die Reichsvertretung hat in ihrer Programmerklärung unsere Gemeinden dazu aufgerui'en, dem Werke des Keren Hajessod ihren tätigen, opferwilligen Beistand zuzuwenden. Diese Mahnung soll in diesen Tagen, in denen der Keren Hajessod seine Arbeit in unseren Gemeinden beginnt, erneuert sein. Hier gilt es, aufzubauen um der großen Gesamtheit willen und auch unseretwegen, für ein Werk einzustehen, in welchem Zukunft gestaltet sein soll. Berlin, 14. November 1935 Aufruf der ZVfD. Zionisten! In diesen Tagen begeht der Keren Hajessod, der zentrale Kolonisationsfonds das Fest seines 15jährigen Bestehens. Die Rückschau auf überwundene Schwierigkeiten und erreichte Leistungen läßt uns mit neuen Kräften den großen Aufgaben der Zukunft entgegensehen. Der XIX. Zionistenkongreß und die Tagung des Councils der ,Jewish Agcnev haben — in besonderer Würdigung der Lebensnotwendigkeiten der Juden Deutschlands — beschlossen, die Eingänge des Keren Hajessod in Deutschland in erster Reihe für die Ansicdlung von .1 u d e n a u sDeuts e h ■ land in Palästina bereitzustellen. Menschen wahrhaft im Lande zu verwurzeln, durch sie neuen Raum für neue Menschen zu schaffen, setzt Ansiedlung und endgültige Kolonisation voraus, erfordert gewaltige Mittel und stärksten Einsatz. Der Keren Hajessod beginnt jetzt mit dieser Aktion. Der Geschäftsführende Ausschuß der Zionistisehen Vereinigung verpflichtet erneut jeden Einzelnen, der sich der zionistischen Bewegung zugehörig fühlt, seine Maaßerpflicht, die Abgabe seiner freiwilligen Steuer für den Aufbau von Lrez Israel, getreulich zu erfüllen und darüber hinaus dem Keren Hajessod, wenn er ihn ruft, zur Verfügung zu stehen, um am großen Werk der Gewinnung aller Juden Deutschlands für den Keren Hajessod mitzuarbeiten. In Zeiten der Not bewahrheitet sich stets die Grunderkenntnis zionistischen Denkens: Daß eine Gemcinschaft so lange hoffen darf und nur dann nicht untergehen wird, wenn die Schwere des Augenblieks eine entschlossene Generation und neue Kräfte für das große Werk jüdischer Selbsthilfe findet. Darum dürfen die Juden in Deutschland dem Keren Hajessod nun nicht mehr nur spenden, sie müssen die Opfer bringen, die nötig sind, um die Zukunft ihrer Gemeinschaft, welche die Zukunft ihrer Kinder ist, zu gestalten. Zionistische Vereinigung für Deutschland ו!ווווו!וווווו!וווו!!ו!ווחוווווזוו;ווו1]1וווווווווווו!ווו1ו1ווווו!;ווו1]ןוו!ו1ו1ו!ווווווווווווווווווווו1]1וווווווווווווווחווווווו!וו!ן]1וווווווווווו!ווווו!ווווווווווו!וחווווווו:וווווווו1)1ווו!וו»ווו!וווחווווווווווחוו1(1וו1^ווחווווזווווווווווווווו!וווווווווו1ו!וווחוחו!ו^ווו!וו!ו!וווווווו:חוח!חווווווווווווווווווח des Palästina-Aufbaus, Zur Ansiedlung von Juden aus Deutschland Von Dr. Michael Traut Bei der Jubiläums-Kundgebung des Keren Hajessod in Berlin am vergangenen Sonntag hielt Dr. Michael Traub ein umfangreiches Referat, auf das wir in unserem Bericht über die Kundgebung bereits kurz /angewiesen haben. Wir veröffentlichen heute einige der wichtigsten Abschnitte aus diesem Vortrag. (Red.) An den Anfang seiner Ausführungen stellte Dr. Traub eine Schilderung der jüdischen Welt im Jahre 10 2 0, dem Jahre, in dem der Keren Hajessod als zentraler Grundfonds für den Palästinaaufbau geschaffen und der Beschluß gefaßt wurde, durch eine gewaltige Kraftanstrengung der Juden aller Länder in fünf Jahren 25 Millionen Pfund aufzu• bringen. Die Judenheit Osteuropas, die Hälfte aller der Welt, blutete damals aus tausend Wunden, große Teile der Judenheit Westeuropas und Amerikas standen abseits, Palästina aber, das durch Krieg und langjährige Abgeschlossenheit von der Außenwelt verwüstet war, beherbergte im Jahre 1920 nur 65 000 Juden. Der Boden war durch lange irrationelle Bewirtschaftung unfruchtbar geworden, Prozesse und Grenz- Streitigkeiten erschwerten seine Inbesitznahme. Überfälle standen auf der Tagesordnung. Der KKL hatte zwar neuen Boden erworben, es gab aber niemanden, der mit eigenem Kapital sich auf ihm hätte ansiedeln können, und den ersten Chaluzim, die sich mit unsäglichen Mühen nach Palästina durchschlugen, fehlten die Mittel zum Aufbau des Landes. Der Kamp! am die Verwirklichung Nur aus dieser Situation heraus kann die Bedeutung der Gründung des KII, können zugleich die Schwierigkeiten gewürdigt werden, denen seine Gründer gegenüberstanden. In jenen Anfangsjahren, in denen noch nicht auf Ergehnisse in Palästina hinzuweisen war, hat der KII gelernt, daß bei aller Konkretisierung der Ziele und Aufgaben die treibende Kraft der Propaganda neben der Realität die Idee sein muß, der Glaube, der uns durch Jahrtausende mit einem entvölkerten und verwüsteten Palästina verbunden hat, und im neuen Gewand der zionistisehen Idee die seelische Kraft verlieh, um Juden in aller Welt für Palästina zu gewinnen, um Palästina in Erez Israel zu verwandeln. So war unsere Propaganda durchglüht vom Widerschein der zionistischen Idee, so war unsere Arbeit für den Keren Hajessod überall dort am erfolgreichsten, wo die zionistische Bewegung den Glauben an die Zukunft Palästinas weckte, wo sie seihst in ihrer Arbeit stark und erfolgreich war. So sahen und sehen wir in Palästina nicht ein Einwanderungsland unter vielen, sondern die nationale Heimstätte des jüdischen Volkes. Millionen von Besuchen wurden während der 15 Jahre den Juden in 50 Ländern der Erde abgestattet —־ und brachten jedem Einzelnen die Kunde von Palästina als Realität und Hoffnung. Dabei waren die Besten als Sendboten gerade gut genug. Die Arbeit, die Weizmann, Sokolow und die vielen anderen, die ihnen folgten, die zahlreichen Delegierten und Mitarbeiter des KII leisteten, war schwere und sorgenvolle Chaluziuth, war es doch oft schwerer, manche jüdische Seele zu erwecken, als die Sümpfe des Emck zu trocknen. Spricht man von der Arbeit des KII in Deutschland, so muß zweier Männer gedacht werden, die im Laufe von vielen Jahren in hingebungsvollster Weise für den KH gearbeitet haben: des heimgegangenen Oscar Wassermann, der viele Jahre vor 1933 und lange vor der palästinensischen Prosperity trotz mancher Gegnerschaft in den eigenen Reihen cs als seine stolze Aufgabe betrachtete, Juden verschicdener Richtungen um den Palästinaaufbau zu einigen, und Kurt Blumenfelds, der den KH mitbegründete, der uns das seelische und ideologische Rüstzeug für den Kampf mit einer abscitsstehenden jüdischen Welt gegeben hat, und dem in dieser Stunde Gruß und Dank entboten werden soll. Die Ergebnisse Aus den erhofften 25 Millionen Pfund in fünf Jahren sind nur 51/״ Millionen in 10 Jahren geworden. Und doch — welchen Glauben an die Zukunft Palästinas haben namentlich während der ersten Jahre jene Freunde des KH bekundet, die lange vor der wirtschaftlichen Blüte jahrein, jahraus ihre Steuer für das Jüdische Nationalheim entrichteten. Zahlen allein können keine richtige Vorstellung von den Leistungen des KH geben, hinter ihnen muß gleichzeitig die lebendige Wirklichkeit gesehen werden, die mit Hilfe dieser Beträge in Palästina entstanden ist. Neben relativ kleineren Investitionen — £ 33 000 für Bodenerwerb und £ 93 000 für religiöse Institutionen — hat der KH dem Palästina-Aufbau zugel'iihrt: £ 186 000 für städtische Kolonisation, für Handel und Industrie, £ 231000 für nationale Institutionen und kommunale Einrichtungen, £ 205 000 für öffentliche Gesundheitspflege und Sanilülswesen, £ 318 060 für die Entwicklung von Stadt und Land, £ 534 000 für öffentliche Arbeiten, £ 501 000 zur Fürsorge für die Einwanderung, über £ 1000 000 für das Ereiehungswesen, £ 1 762 000 für landwirtschaftliche Ansiedlung. In die lebendige Wirklichkeit Palästinas übertragen bedeuten diese Zahlen: Förderung und Unterstützung der Industrie im Lande, Gründung der Schlüsselpositionen in Industrie und Wirtschaft (Ruthenberg-Werk, Kaliwerk, Allgemeine Hypothekenbank) zu einer Zeit, in der niemand bereit war, Gelder in Palästina zu investieren; Bekämpfung von Krankheiten und Seuchen, um Siedlern aus Europa erträgliehe Lebensbedingungen in einem uncrschlossenen Kolonialland zu schaffen; Anlage von Chausseen und Wegen, Gründüng von Städten und Stadtteilen; Sorge und Arbcitsbeschaffung für Tausende von mittellosen jungen Menschen in den Krisenjahren 1926/27; Erziehung einer Generation von 33 000 jüdischen Kindern in den hebräischen Schulen, den Kindergärten, der Universität und dem Technikum; die Urbarmachung des Emck Jcsrcel und des Emck Chefer, die Schaffung des jüdischen Dorfes und des mit der Scholle verbundenen jüdischen Bauern, die wissenschaftliche Erforschung aller Grundlagen der Landwirtschaft; die Ansiedlung von 12 000 Menschen in 62 Siedlungen des nationalen Sektors der jüdischen Landwirtschaft. Die Finanzen der Jewish Agency Die bei der Gründung erhofften gewaltigen Summen sind nicht eingegangen. In den 15 Jahren der Tätigkeit des KH gab es Jahre des Aufstiegs und Jahre des Abstiegs. An die Erweiterung der Jewish Agency 1929 geknüpfte finanzielle Hoffnungen haben sich als trügerisch erwiesen. Dabei mußte die Arbeit des KH, um die Aufnahmefähigkeit Palästinas entsprechend der zunehmenden Einwanderung im Laufe der letzten Jahre zu entwickeln, ständig erweitert werden, so daß bei den sinkenden Einnahmen bis zum Herbst 1933 eine Schuldenlast von £ 570 000, darunter £ 200 000 kurzfristige Verpflichtungen, angewachsen war, denen der XVIII. Kongreß ein Budget von nicht mehr als £ 175 000 erhoffter Eingänge entgegensetzen konnte, — Zu keiner Zeit seit dem Bestehen des KH war Bewährung so notwendig, aber auch so wirksam, w׳ie in diesem Jahr 1933. Durch Erhöhung der Einnahmen des KII, durch eine rücksichtslose Drosselung der Ausgaben und durch die erste große Anleihe von £ 500 000 ist die schwere Aufgabe der Konsolidierung der Finanzen der Jewish Agency und des KH gelungen. Die Sammlungen des KII werden daher in den nächsten Jahren ausschließlieh für produktive Zwecke zur Verfügung stehen. Die zukünftigen Aufgaben Das Vertrauen, das uns die Lloyds Bank in London, die Gläubigerin der Anleihe, bewiesen hat, werden wür rechtfertigen. Wir werden unsere Schulden bezahlen, unsere Gläubiger brauchen sich nicht zu beunruhigen. Wir jedoch können erst dann ruhig sein, wenn wir daneben in der Lage sein werden, ein Budget aufzustellen, das den Erfordernissen des Palüstina-Aufhaus entspricht. Das in Luzern angenommene Budget; von £ 230 000, das unter Hinzurechnung anderer Einnahmen der Jewish Agency sich aut £ 388 000 erhöht, ist aber — so hoch es Außenstehenden erscheinen mag — viel zu niedrig, wenn bedacht wird, daß der im Rahmen dieses Budgets für landwirtschaftliche Zwecke ausgeworfene Betrag die Ansiedlung von nur wenigen liundert Familien auf dem Lande ermöglicht. Bei den 55 000 Menschen, die im vorigen Jahre, und den etw׳a 70 000, die bis Ende dieses Jahres ins Land gekommen sein werden, erfordert eine gesunde soziale Struktur die Ansiedlung von jährlieh mindestens 15 000 Juden auf dem Lande. Auch w enn einige Tausend unter ihnen sich mit eigenen Mitteln ansicdein könnten — mindestens 2000 Familien, d. h. 10 000 Seelen, müßten im Jahre aus den Mitteln des KI1 zur landwirtschaftlichen Ansiedlung gebracht werden. Ein Betrag von £ 500 000—750 000 wäre daher notwendig, um dieser elementaren Forderung zu entsprechen. In Erkenntnis dieser Notwendigkeit hat der Kongreß beschlossen, alle Mehreinnahmen des KII ganz der landwirtschaftlichen Siedlung, der Schaffung von llilfswirtschaften und Wohnungen in den Kolonien zuzuführen, ferner aber im Laufe der nächsten beiden Jahre einen Betrag von £ 1090 000 aufzubringen, um die dringendsten kolonisatorischen Aufgaben des KH in Palästina zu verwirklichen. Der Kongreß hat die Zionisten eindringlich an die Erfüllung der Maasserpflieht, die nichtzionistische Welt aber daran erinnert, daß die Leistung für den KII Voraussetzung für das aktive und passive Wahlrecht zur Mitwirkung innerhalb der Jewish Agency ist. Aktion zur Ansiedlung von Juden ans Deutschland Auf unsere Forderung hin hat der Luzerner Kongreß heschlossen, die in Deutschland für den K1I gesammelten Gelder in erster Reihe für die Ansiedlung von Juden aus Deutschland zu verwenden. Da daneben aus den allgemeinen KH-Eingüngen ein beträchtlicher Teil für jüdisehe Einwanderer aus Deutschland verwandt wird, ergibt sich die Tatsache, daß ein großer Teil der gesamten Eingänge des KH ausschließlich Juden, die aus Deutschland nach Palästina einwandern, zugute kommen wird. Der zionistischen Bewegung Deutschlands ist diese Forderung an den Kongreß — und die sie ergänzende Forderung nach einem erheblichen Prozentsatz aller Zertifikate — sehr schwer geworden, haben wir uns doch seit Bestehen des KII dagegen gewehrt, die in den einzelnen I,ändern gesammelter» Beträge nur für die Palästina-Wanderer des bet reffenden Landes zu bestimmen, hat doch bis heute kein einziges Land, und nicht einmal die Länder Osteuropas, wo Juden unter vvirlschaftlieh unerträglichen Bedingungen leben, eine derartige Privilegierung verlangt. Wir haben uns gefreut, als der Kongreß unseren Forderungen zugest immt hat, müssen aber der Judenheit Deutschlands sagen, welches gew a 11 i g e Opfer die Juden anderer Länder in i t diesem Beschlüsse de r j ü d i s c 11 e 11 E i 11 w a n d e - rung aus Deutschland gebracht haben. Wir präsentieren keine Gegcnreehnung, verlangen aber, daß die Juden Deutschlands in dieser schicksalsschweren Stunde die Bedeutung der Arbeit des KH für sic selbst und für -die Zukunft ihrer Kinder würdigen. 30 000 Juden sind in den letzten 21 ״ Juhren bereits aus Deutschland in Palästina cingevvnndcrt und haben sich in das Wirtseha ftsleben des Landes eingegliedert. Die nachfolgenden Einwanderer werden ein A u 1 n a 11 mereservoit finden, das ihre Einordnung erleichtern wird. Nach wie vor müssen wir aber bestrebt sein, ihre berufliche Gliederung in Palästina zu normalisieren and einen möglichst hohen Prozentsatz der i, a n d w i r t sc halt zuzuführen. Durch unsere Arbeit für den K11 werden wir unserer Jugen d, die aus Deutschland auswandern wird, in Palästina eine gesunde Lebensgrandlage geben können. Bei aller Würdigung der Bedeutung, die der Phi lant h r o p i e im Leben der Juden zukommt — schloß Dr. Traub seine Ausführungen—,dürfen wir den Blick für den produktiven Aufbau einer neuen Zukunft nicht verdunkeln, müssen wir der Tatsache eingedenk sein, daß unsere wirkliehe Aufgabe der Aufbau einer neuen Zukunft ist. Die Siedltangspläne in Ecuador New York, 10. November. (JTA.) Die Hebrew Shclfering and Immigrant Aid Society (H i a s) hat einen Bericht ihres Pariser Büros veröffentlicht, in dein festgestellt wird, daß die Durchführung der Plane, Juden in Ecuador anzusicdcln, dtircli finanzielle und politische Schwierigkeiten au (gehalten worden ist. In dein Bericht heißt es u. a.: ״Wir hatten Gelegenheit, den Entwurf eines Verträges zu prüfen, der von der Regierung von Ecuador und den! Pariser Komitee unterzeichnet werden sollte. Dieser Vertrag bezieht sich auf einen Kolonis,•!lionsplan, dessen Verwirklichung Millionen Dollars erfordert. Da diese Millionen fehlen, kann der Plan natürlich nicht verwirklicht werden. Seit der Niederleguug des Vertragsentwurfs ist der Präsident von Ecuador gefangen gesetzt worden und eine Militärdiktatur wurde errichtet. Eine Anzahl Ausgewandertcr, die wir individuell nach Ecuador schicken vvollten, hat es im Hinblick auf diese Verhältnisse abgelehnt, die Reise anzutreten.“ PP MACC A|h| 7■ aus guten deutschen MaßstolfenRM 100.-,120.- CC 1/1 Clhl Iklf« CE Zentrum: Splllelmarkt 11,12 u.13 Oer II “I I wAmM «3 11י mm U aus englischen Maßstoffan RM 130־״ I I M ■vLCI W le Vjj a I I Oldenburger Str. 48, EckeTurmstr.

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