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Jüdische Rundschau · 1935-10-22 · Heft 85 (22.10.1935) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 85 (22.10.1935)
Date
1935-10-22
Page
– (sequence 9)
Language
German
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JODISCHE RUNDSCHAU Berliner B1111 <1 se 11;111 NR. 85 22 OKTOBER 1935 Ins dritte Beginn im Lehrhaus Am letzten ׳Donnerstag eröffnete das Jüdische Lehrhaus sein drittes Semester mit dem angekündigten Dreigespräch zwischen Dr. Bertha Ba dt-Strauß, Dr. Heinrieh Lemlc, Frankfurt a. M. und Dr. J. May bäum, Frankfurt a. 11. O. Dieser Abend war nicht nur seines Lu- Jialtes und seiner neuartigen Form wegen von Bedeutung, sondern darüber hinaus auch deshalb, weil an ihm zu in erstenmal das Jüdische Lehrliaus in Gemeinschaft mit der Bialik-Lchrstätte der Berliner Zionistischen Vereinigung eine Veranstaltung durchgeführt hat, Diese Zusammenfassung der Kräfte ist ein von vielen seit langem sehnliehst lierbeigew'ünschter Zustand. Wir sind überzeugt, daß diese Zusammenarbeit in jeder Hinsicht fruchtbar sein und der Arbeit beider Lehrhäuser zugute kommen wird. Bei der Eröffnung gab für das Kuratorium des Lehrhauscs Dr. Alexander ebenfalls seiner Freude über die nunmehr ermöglichte Zusammenarbeit Ausdruck und bedauerte, daß die Herren von der ßialik-1.ehrst:Ute durch eine Sitzung verhindert waren, an dieser Eröffnungsfeier teilzunchmen. Der Saal des Brüdervereinshauses war dicht gefüllt von erwartungsvollen Menschen. Man konnte die Beobachtung machen, daß zahlreiche neue Gesichter aufgetaucht sind und insbesondere viel Jugend hinzugekomnien ist. Es lohirt sich, zu diesem Kreise zu sprechen, der nicht auf Sensationen abgestcllt ist, sondern innerlich wirklich aufgeschlossen für neue Werte ist. Die innere Anteilnahme an dem Streitgesprach, das sich mit der heutigen religiösen Situation befaßte, war außerordentlich stark, und dieses Mitgehen der Zuhörer wirkte sich offenbar aucli auf die Diskutierenden aus, die sieh mit einem wahren Feuer der Begeisterung jeder für seine Sacht; einsetzten. Zum Inhaltlichen: Das Gespräch war insofern eine U e b e r r a s c 1! 11 11 g, als l)r. May bäum in betonter Form sich zum religiös e 11 L i h e r a 1 i s m u s mit allen politischen Konse(|uen/e11 dieses Standpunkts bekannte, während Dr. I.cnilc, der früher liberal und auch noch bis vor kurzem nicht eindeutig festgelegt war, diesmal mit Schärfe den zionistischen Standpunkt vertrat. Zwischen den beiden unversöhnlichen Partnern suchte Frau Dr. Badt-Strauß liebenswürdig zu vermitteln, ohne daß cs ihr jedoch gelang, eine Brücke zu schlagen. Das Gespräch drehte sich um die Frage, ob heute bereits eine religiöse Erneuerung festzustellen sei. Hierin waren sich Mavbaum und Lemle einig, daß die religiöse Bereitschaft der Menschen größer geworden ist, aber bei der Fortführung der Fragestellung meinte Mavbaum, daß der Rückkehrer zunächst nur Parteien vorfinde und daß diese nicht jüdisch legitim seien. Wo Partei Juden durch Mittel der Politik Zusammenschlüße, sei jüdische Gemeinschuft nicht mehr vollgültig. Deshalb bestreite er, daß das ,,politisierte“ Judentum echtes Judentum sei. Dagegen wandte Lende ein, daß Zionismus keine Partei sei und daß die Religion als solche heute nicht mehr genüge, sondern daß der Jude einen anderen Zugang zum Erlebnis der Gemein- Schaft brauche. Nation könne wohl zu einem Götzen werden, — aber doch auch zu einem Weg zu Gott. Maybaum aber bestand darauf, daß jüdisches Volkstum nur Glaubensvolksturn sei. Nur insofern der Nationalismus die Zionsliehe realisiere, könne er dazu ja sagen, aber auch diese Verwirk- Iicliung sei gefährlich, weil sie mit nichtjüdischen Mitteln geschehe. Demgegenüber siebt er die Notwendigkeit der Zeit in der Rückkehr zum Gesetz, und zwar in der Form des religiösen Liberalismus, der eine Art Reformation des Judentums sei und heute die einzig mögliche religiöse Lebensform repräsentiere, da wir nicht mehr ins Mittelalter zurückkönneii. Daran schloß sich eine Erörterung über jüdische Lebensformen. Leinle berichtete aus seiner Praxis, daß es möglich sei, durch enges Zusammenleben mit der Jugend zu der Verwirklichung jüdischer Lebensformen zu gelangen. Aber er fügte hinzu, daß sie doch immer wie etwas kiinstlieh Geschaffenes anmuten und nicht als gewachsen ersehetnen. Mit Notwendigkeit kam das Gespräch von diesem Punkt aus auf die Frage des Verhältnisses zwischen Pa- 1 äst in a und Gaiuth. Maybaum behauptete, die Zweiteilung Palästina — Gaiuth sei nicht im Einklang mit dem rabbinischen Judentum, das er einmal in einem früheren Vortrag im Lehrliaus als die legitime Fortsetzung des prophetischen Judentums bezeichnet hat. Das rabbinische Judentum habe auch Babel bejaht, das es als eine ״Lagerstätte der Thora“ angesehen habe, d. h. es bejahte die Gaiuth dort, wo ein jüdisch-fruchtbares Leben bestand. Mit Recht fragte Lemle, ob wir in Deutschland uns mit dem schöpferischen babylonischen Judentum vergleichen dürf• teil. Er sehe die Aufgabe des Judentums heute darin, den Beweis zu erbringen, daß die jüdische Religion auch unter normalen nationalen Bedingungen, also in Palästina leben• dig ist. Hiergegen wußte Mavbaum nur zu bemerken, daß Palästina ja auch nur eine neue Form der Gaiuth sei. Lemle Semester erwiderte, daß es die einzige Gaiuth sei, in der Juden mit innerer Freiheit existieren und unabhängig sind von einem bestimmten ■wirtschaftlichen System. Dieses Gespräch hätte natürlich noch lange fortgesetzt werden können, wenn nicht die Zeit schon zu fortgeschritten gewesen wäre. Der neuartige Versuch des Lehrhauses war in jedem Fall interessant. Er ist geglückt insofern, als die Lebendigkeit des Für und Wider stärker auf den Hörer wirkt als die notwendige Einseitigkeit eines Vortrags. Auf der anderen Seite ist der Nachteil eines solchen Gesprächs, daß es selbst beim besten Willen der Beteiligten sich in Einzelheiten zu verlieren droht und damit die große Linie, auf die es deni Hörer ankonimt, verläßt. Die weiteren Versuche, die in der Don 11 erstag-Vortrags•* reihe angekündigt sind, werden erweisen, inwieweit hier ein gangbarer Weg bcschritten worden ist. Dr. N. Ein Dichter-Abend Der Reichsverband der jüdischen Kulturb ü 11 <1 e debütierte nicht ganz glücklich mit einem Dichterabend, der offenbar von vornherein etwas lieblos arrangiert war. Wenigstens war die Auswahl der Autoren ungeschickt und die Wahl des Termins und des Ortes katastrophal, denn die Singakademie war halb leer. Eine von den angekündigten Vortragenden, Mascha Kaie ko, hatte abgesagt, und ebenso wenig wie die Mehrzahl der Liebhaber unserer Kunst fand es die Führung des Verltandcs und anderer kultureller Institutionen angemessen, der jüdischen Dichtung die Ehre auch Das Sekretariat der Berliner Zionistischen Vereinigung bittet alle Mitglieder zionistischer Organisationen, die in irgendeiner Form bei der Jüdischen Winterhilfe mitarbeiten, um sofortige Meldung. Die Meldung soll schriftlich an das Büro der BZV, Ateinekestr. 10, gerichtet werden und soll die Mitteilung enthalten, in welcher Eigenschaft das betreffende Mitglied (z. B. Obmann, Blockwart usw.) mitarbeitet. nur ihrer Anwesenheit zu erweisen. Kein wesentlicher Vortrag, keine repräsentative Ansprache eröffnete dies Debüt, nur ein Herr bat (die Anwesenden?), künftig zahlreicher zu erscheinen. Arthur Silbergleit, ein rührend kunstloser Interpret seiner wahrhaft kunstreichen Verse, las aus einem neuen Gedichtband ״Der ewige Tag“, den die Kiinstlerhilfe dieser Tage hcrausbringt. In einem seiner Gedichte stellt das schöne Wort ״Wuniterkuiide“, in einigen kehrt das Wort ״tempelhaft“ wieder, und nichts kann Silbergleits Lvrik feiner bezeichnen als diese beiden Worte. Als eine Wunderkünde schaßt er die jüdische Welt an; späte Erinnerungen, biblische Gestalten, kultische Geräte, ja selbst Bilder aus MITTWOCH, 30. OKTOBER 20.30 Uhr / Logenhaus, Kleiststr. 10 ErOilnungs-VeransfaHnnä des Arbeitsjahrs 5696 (1935/1936) Rabb. Dr. Joachim Prinz ״Jüdische Geschichte im Bilde der Zeit" (mit Lichtbildern) Erster Abend des Zyklus ״Antike“ 3 Abende für Mitglieder der BZV RM 0.90 für Nichtmitglicder. . . RM 1.50 Einzelabend.RM 0.75 Vorverkauf: Anzeigtnannahme, McinekestraOe 10; BZV-Hcfm, Kant־ *traße 54; Konditorei Hansa. Flensburger Straöe 19; Buchhandhing Salle«, Grenadierstraße 30 / Auskunft und Prospekte im Sekretariat der Kuitur-Abteii u og der BZV, Berlin W 15, Mefntkeslrafle 10 «נון ח.[.ניאליק ^ווהםווזוות ו,}ויונית בבילין Buali-L cLes ßertirtes SZ^önjAlscke^c' OereJruc^ unserer Gegenwart gewinnen in seiner wunderfeiti ziselierten und doch einfachen Wortkunst eine eigene, erhellende Weihe. Hilde Marx fand als geschickte Rczitatorin ihrer Gedichte heftigen Beifall. — Arno Nadel las in gewinnender Weise eine Szene ״Rahels Tod“, in der Raliel nach einem innig zärtlichen, auch psychologisch durchaus ansprechenden, sprachlich eher in der ühetloliteratur der letzten fünfzig Jahre als in der biblischen Vorstcllungswelt denkbaren Liebesduett mit Jakob den Benjamin gebiert und stirbt. Nach ihrem Tod findet Jakob, der innigste aller Liebhaber, keine andern Worte als den Satz: nicht Ben-Öni, sondern Benjamin solle das Kind heißen. Gerson Stern trat zum ersten Male in Berlin auf und bekannte seine lyrische Ader in einigen noch unvcröffcntlichteil Skizzen ״Fahrten in den Tag“. Das Erlebnis der deutschen Landschaft, Berge, Wiesen, Gesträuch, Nebel, der vergeht, die sich durchkäinpfende Sonne, ist hier verknöpft mit dem Erlebnis des Schicksals, dein Kampf des Her/eiis um Licht, um Antwort auf immer wiederkehrende Fraget! in den Augen der Mitmenschen! dem Kauipl um Hoffnung. Die Schönheit und der Lebensmut dieser Betrachtungen verbergen sich in der Einfachheit und Allgemeinheit des Ausdrucks. Zum Schluß las er die Episode des Flickschusters Kuben Michal aus dem Sclilußteil seines erfolgreichen Romans ״Weg ohne Ende'‘. Er gewann durch seine ungemein sympathische, ganz unkiinstliehe, klare und temperamentvolle Art vorzutragen und b׳־achte so den Abend zu einem freundlichen Ausklang. i . H. Beginn der Jüdischen Winterhilfe Am 21. Oktober begann du; Durchführung der Jiidisehen W iת t e r 11 i 1 f e sowohl in be/ng auf die Haus- Sammlungen, als auch hinsichtlich 11er Aufnahme der Anträge der Hilfsbedürftigen, die von der Jüdischen (ienicinde unterstützt werden sollen. Die Sanunier der Jüdischen Wint׳'rhi!fe sind mit einem b e g I a 11 11 i ״ t e 11 Lichtbild- A u s w e i s verseilen, den sie ohne Aufforderung vor/eigen müssen. Die jüdischen Hilfsbedürftigen, die seitens der Jüdischen Winterhilfe unterstützt werden wollen, werden aufgefordert, ihre Anträge bei den W o 11 I f a 11 r 1 s s t e 1 1 e n ihres Bezirks aus/11 füllen. (Anträge bei den Antragsstellen für die Buchstaben A I: Montag, 21. 10; 1 H Dienstag, 22. 10.; 1 K Mittwoch, 2'i. 10.; '1. Id Donnerstag, 21. 10.; S Z Freitag, 25. 10.) Die bisherigen Verlautbarungen über die Jüdische Winterhilfe haben in vereinzelten Fallen dazu geführt, daß Perseinen, die hierzu nicht b c ruf e n sind, Haussaniiuhingeti vorgetiommcn haben. Die Jüdische Winterhilfe verweist deshalb nachdrücklich darauf, eiaß nur jene Sa mini er zur Entgegennahme von Spenden berechtigt sind, die über einen beglaubigten Lichtbild-Ausweis vertilgen. Zusammenfassung im jüdischen Wohlfahrtswesen Vom Jüdischen Wohlfahrts- und Jugendamt wird uns mitgeteilt, daß am 15. Oktober die Griindungsvcrsammlung des Verbandes für jüdisch-soziale Arbeit in Berlin startgefunden hat. Dieser Verband ist eine Zusanimenfassung aller jüdischen Einrichtungen und Vereine mit sozialem Aufgabenkreis und hat sich die Aufgabe gesetzt, der planmäßigen Gestaltung der jüdischen Sozialarbeit in Berlin zu dienen. Die Geschäftsstelle befindet sich in der Rosenstraße 2 1. ״us den Saum.gen des Verbandes geht hervor, daß folgende Arbeitsgemeinschaften vorgesehen sind: Kinder- und Waiscnliilfe, Altersliilfe und Altersheime, Logen, Körperbehinderte, sowie allgemeine Wohlfahrtspflege. Die Gründung dieses Verbandes ist ein begrüßenswerter Schritt zur Vereinheitlichung der sozialen Fiirsorge im jüdischen Berlin, die durch eine große Zahl, zum Teil noch aus vergangener Zeit stammender größerer und kleinerer Vereine zersplittert ist und durch die geplante Konzentration voraussichtlich ihren Pflichten in noch stärkerem Maße wird nachkommcn können! als es bisher der Fall war. Abschiedsfeier. Für den nach SSjahriger Tätigkeit aus dem Dienst atisscheidcnden 75 Jahre alten Kantor Josef Helisclikowski veranstaltete der Pnitkower Religioiisvcrein Agudath Achim, an dem H. seit 15 Jahren bis heute wirkte, in seiner Synagoge zu Simchat Thora eine Abschiedsfeier. Der l._Vorsitzende Dr. V o g e 1 s d o r f f und Herr Rabl). Broch würdigten die Tätigkeit des Scheidenden. Familien-Nachrichten Herr Bernhard Lindem a n n, mul «■ine Frau Ilnkvi!׳, grib. Joid, Berlin, Landsberger St.r. 90. Ugdi, 11 am 22. OktoU-r ihr düjahiiges Ehejubiläum. Bar Mizwah-Termine Am 2. November —- 6. Ma׳rvht‘st־hwa 11: RuLuui L hr vri f e I H, Sohn von Kutii Ehrenfeki und weiland I>r. HeitaInn Ehfvnicld, R 1 ז in. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV. Mittwoch, den 23. Okt. 20.30 Uhr Passaj-e-Festsäle Bergstr.!51/152 ßlnichath-Thora־Abend, Ansprache: Rabb. Dr, Max Nulibauro. Mitwirkend•: Erika Storm, Maja Seilia, Fr. Solinger, Oberkantor Schreiber, Walter Wertheimer. Karten za RM 0,50 u. 0.75 im Vorverkauf bet: Schwalb,!SetikftUn, Hermannstr. 46, Peflstadt, Hermannstr. 91/92 (Geschäft). Hammer, Kaiser-Friedrich-Straße 59 und an der Abendkasse. Berlik Ntukiölln Mittwoch, den 23. Okt. 20.30 Uhr Konditorei Han»a Flensburger Sir. 19 Dr- Leo Scherek: Die Aufgabts der nationalen Kolon!- Kation in Palästina. Gruppe Bellevue Mittwoch, (ton 23. Okt. 20.30 Uhr BZV-Heim Landsberger Str. 87 Dr-Ernst Marcus: Stand und Entwicklungstendenzen der Faiästinftwirtscbaft Bezirk Knedrichihain Mittwoch, den 23. Okt 20.30 Uhr BZV-Heim Kantatr. 54 Dr׳ Alfred Kupferbergs Nack dem Kongreß - was nun? Abschließend Bildstreifen vom XIX. Zioniftenkongreß, Bisgleitvortrag: Dr. Hardf Swarsensky. Gruppe Sartgoyplati Donnerstag, d. 24. Okt 20.30 Uhr BZV-Heim Brücken•!». 9 Erwin Pollak: Zur Situation der Juden in Osteuropa Gruppe J&nnowitabrückc Donnerstag, d. 23. Okt 20.30 Uhr BZV-Heim Kantatr. 54 Dr. Edgar Rosen: Politische Wandlungen am Mittelmeer und Palästina. Gruppe H&Icaeee Sonnabend, den 26, Okt 20.30 Uhr BZV-Heim Kantstr. 54 Slmdhath«Thora• Abend. Ansprache: Rabb. Dr. Max Maßbaum. Mitwirkende: Ros« Lichtenstein, Dr. Leo finrezinski, Dr. Hane Nathan- Karten zu KM 0.40 und 060 im Vorverkauf: Laden der Jüdischen Rundschau, W 151, Meinekestraße 10, Sinkern Schipper (iah. Koltes Augsburger Str. 26, Ecke Nürnberger Str. Ä, gpl.tr Sonnabend, d. 26. Okt 17 Uhr BZV-Heim Landsberger Str. 87 Sniehnh kUlith Ch«(t iwri Friodrlchsbain Sonnabend, den 26.Okt. 20.30 Uhr BZV-Heim Koscnthaler Str• 44 Ssichah kJaiith Chug iwri Zentrum-Nord Sonnabend, den 26.Okt. 20.30 Uhr BZV-Heim Kantstr. 54 Sslchoh klaUth KnHtrabteiluaf LEON)■ Die gute UnterhaltungHj a15 «־״*jeden s“־״״brd w *י- ** u. Sonntag Kapelle, LEON JORDAN KONZERT, TANZ, TANZSPIELE Humort Erik Elke», Hollm. Wulf( Nur für Mitglieder der iödiich. Gemeinschaft mit Aalweis KINO-SPIELPLAN VON DIENSTAG BIS DONNERSTAG B B C 1 D C II f Pyomnllon REBI VKR A mit Jenny Jag© 5, ל u. Ch*rL, Knntstr. 130b. Gaitav GrÜndgena Schlüter-Theater 8u»t«, FrSliMch, Sybille Schnitte schiatentr. 17, nah• Konti,tr. ״> Stradivari 5, 7. 9. So. 3 Uhr Jugend,ofoteüung Jugend! ölt. 14 J, hoben Zutritt D 111(11 I B*r1naan- EPI BODE Der Film des Jahres 111VU LI Straß« S-7 Paula We.aely, Karl Ludw.Diehl Wochentgs.5.30, Sonnt. 3.30 Ton-Kulturfilm, Tonw. Verlfing. ■ Klawlarstlmmer PEREZ, G 2 Stegl.1920 ■ NAX RIEGEL ParieerSlr.2»/S9 forns l tfforro , J2 oh« 556; V / Y J M.d.j. H»ndw.-v ^׳ייייי" Li.f.d. ICronhonl,. Pelze Anfertigung, Repa nt Küriehnnrnl jacütll« NW 7, Albrechtetr. 23. KSrSXe», ״ Die Heiligen, mr narr Wo. 4.45, 7, 9.15, So. 1b 1 Uhr Raasna- Die blonde Carmen L»cht*p..WilmtrsJnrf«r Str. 95 1 <-י . ,. _ . , Montag, 28. Oktober, 20,30 Uhr, I 1 S. Adler-Rudel im Laganhaut, Klalitstraße 10 1 SOZIALE BESTANDSAUFNAHME DER JUDEN IN DEUTSCHLAND FRAUEN - ARBEITSGEMEINSCHAFT FÜR PALÄSTINA / Barlin W1S, Meinakestr. 10

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