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Jüdische Rundschau · 1935-10-04 · Heft 80 (4.10.1935) · page 13

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 80 (4.10.1935)
Date
1935-10-04
Page
– (sequence 13)
Language
German
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Nr. 80, 4. X. 1935 ו JÜDISCHE RUNDSCHAU Seite 13 Im neuen Kulturbund ־Haus Hebbels ״Juditb“ Der Kulturbund hat sich pünktlich am Ziehtermin des 1. Oktober noch um einige Bahnniinuten östlich von der Charlottcnstraßc in die Kommandantenstraße zurückgezogen. Dr. Kurt Singer hielt zur Eröffnung des neuen Hauses eine Begrüßungsrede, in der er mit Anspielung auf unseren bevorstehenden höchsten Feiertag als ersten Erfolg feststellen konnte, daß unter den Eingeladenen und Erschienenen alle jüdischen Korporationen Berlins vertreten seien. Die kurze Ansprache war die alleinige Weihe des Hauses, das die Brüder Herrnfeld vor fast vierzig Jahren für ihr Jargontheater gegründet haben. Wir wollen lieber daran denken, daß wir dort das Wilnaer jüdische Künstlertheater, dann die Ha bim ah kennengelernt haben, daß dort eine so liebenswürdige jüdische Künstlerin wie Sonja Alom is, eine so große wie Channah Row i n a an uns vorübergegangen ist. Friedrich Hebbels ״j u d i t h“. Es gibt da eine ungeheuer witzige Parodie von Johann Nestroy, die recht treffsicher in einige Geschwülste des Stückes hineingestochen hat. Nestroys Holofernes sagt einmal: ״Schafft’s mir die Leichen weg! ich kann die Schlamperei nicht ausstehn,“ — Und ein andermal mit noch tieferer Bosheit: ״Ich will doch sehen, wer stärker ist, ich oder ich.“ — Dennoch, trotz möglichen iroirischen Einwendungen, es ist ein gc- Holofernes (Hans Hinrich) Foto: Kikoior wattiges Werk, das :ich nun seit fast hundert Jahren bei jedem Erscheinen wieder bewährt, und wenn wir von der barocksteifen, von der sehr ehrwürdigen ״Athalie“ Racincs absehen, Hebbei bleibt doch der einzige Tragiker, der im Wettkampf mit der Bibel heil davongekammen ist. Die Bibel ist voll von Tragödien und verträgt eben deshalb nicht gern eine Dramatisierung; sie genügt sich selbst mit einer letzten Gedrungenheit der Dar- Stellung, die sich auf keinem anderen Wege erreichen, geschweige denn übertreffen läßt. Der junge Hebböl hat in die Episode der ״Judith“ einen persönlichen Gehalt hineingetan, er kontrastiert Judentum und Heidentum, die Idee der Heiligkeit, d>e durch die Offenbarung gegeben ist, und den individuellen Lebenswillen, der sich vergöttert oder vergötzt, bis zur Selbstvernichtung. Man hört hier wie in allen seinen Werken ■doch den ethischen Weltenbau rasseln von einer großen Entscheidung. Mit einer von vornherein entschiedenen Weltanschauung war schon der Dichter dieses Erstlingswerks das, was man einen radikalen Konservativen nennen möchte; Er protestierte gegen die!:manzipation der Frauen zur Zeit des Saint-Simanismus und des jungen Deutschlands; er läßt seine Judith als Weib handeln uncl als Weih unterliegen, weil sie die Grenzen ihres Geschlecht» überschritten hat. Aber das ist nur der eine Aspekt von ■unten her. Judith ist vor allem Jüdin, ihre Tat nur möglich in ihrem Volke, das Gott gehört. Heiligkeit und Sünde bedingen sich gegeneinander. Der mit der Bibel auf• gezogene Dichter hat auch ihr Volk gut getroffen, das schon durch die Unsichtbarkeit, durch die Unncnnbarkvit seines Gottes aller Umwelt unverständlich und fremd war. Martin Buber spricht einmal von dem jüdischen Pathos und er hat cs mit dem schönen Wort erklärt: es bedeutet das Unmögliehe verlangen. Und der Dichter scheint dieser Erklärung zuvorgekommen; so gering auch manche Exemplare des Judentums hier ausfallcn mögen, es ist ein Volk, das als Ganzes doch im Unmöglichen leben kann. Schon mit dieser Grund- Stellung muß uns die Tragödie immer wieder wi'.'.bomnien sein. Eine dumpfe barbarische Musik, hauptsächlich von Trommein, kündigt die Erscheinung des Holofernes an. Hans Hinrich ist eine neue Art von assyrischem Feldhauptmann, mehr Jüngling als alle, die wir bisher gesehen haben, was ich nicht für ganz richtig halte. Holofernes muß von höchster Mannesreife strotzen, schon damit er fallen kann, fallen muß. Aber davon abgesehen, keiner seiner Vorgänger war besser. Hinrich ist ein außerordentlicher Sprecher und Gestalter; er hat zu der eingeborenen Kraft dis .künstlerische Maß. Gewiß, dieser Hebbelsche Kerl dehnt sich in einer athletischen Muskdfülle, als ob er die Welt damit zersprengen könnte, aber diese rauschartige Vollblütigkeit ist hei Hinrich gegen alles Renoministischo, Bombastische geschützt, weil auch das Seelische wirklich üherquillt; wenn Judith ihn nicht vernichtete, er müßte cs selbst tun. Das war ein starker Einsatz des Abends. Mit dein Erscheinen der Judith ging zunächst Stimmung und Wirkung zurück. Wer hat ihr und ihrer Mirza, die weniger eine Magd als eine hübsche Hausdame war, beiebracht, daß sie die Szene konvcrsafioncll führen müßten? ci Hebbel ist nun einmal der Superlativ der mindeste Ausdruck. Judith hat zu sagen: ״Ich springe in den Ewigen hinein wie in ein tiefes Wasser.“ — Hier wurde aber im Bürgerlich-Flachen geplätschert; das war eine reiche junge Witwe, eine gute Partie statt einer Frau, die, des normalen Frauenloses beraubt, für ein großes Schicksal Vorbehalten und gezeichnet ist. Ich muß gleich hinzufügen, daß Gerda Klei n-Wcisma!111 in dieser schwierigsten aller Rollen dann außerordentlich gewachsen ist, und daß es besonders ihr Partner Holofernes War, an dem sie zu wachsen, an dem sie Feuer zu fangen schien. Wenn sie aber das Schwert gegen den Schlafenden erhebt, so sollte man ihr etwas Licht schenken, wozu schon die rote Ampel über der Lagerstatt des Holofernes gewiß bereit wäre. Das einmal angefachte Feuer hat dann auch bis zum Schluß der Tragödie vorgchalten. Wenn Judith zu dem geretteten Volke von ihrer Tat sagt: ״Werdet heilig und rein, dann kann ich sie verant- Worten“, da sprach eine innerliche Zcrstoßenheit, eine Einwilligung, Opfer zu sein, Einordnung und Unterordnung in die göttliche Fügung. Diese Umkehr hat kaum eine von ihren glänzenden Vorgängerinnen so überzeugend gemacht. Die Bühnenbilder von Heinz Cond eil, durch die verhaltcne Bühnenmusik von Leonhard Heinrich herbeige- Judith (Gerda Klein-Weismann) Foto: Kikoior v.W Samaja (Sigmund Niuihcrg) und!)aniel, der Stimmte (Fritz Wisten), im Hintergrund der Acltcstc Hehlliens (Martin Wolfgang) 1 »t1. :״, Abr«1nm führt, waren so einfach und anspruchslos, wie es sich gehört. i)ie Massenszenen des belagerten, des ver/wei feiten Volks kann ich mir stärker verstellen, als sie unter der Regie von Dr. Fritz. Jcßner ausfirfen. Abgesehen davon, daß die einzclncn Figuren schärfer geprägt sein könnten, es mangelte dieser Gemeinschaft doch die Ekstase von leiblichem Hunger und seelischem VernicliUingsgel 11111. So ausgu-dorrte Menschen sprechen aus einer anderen Kehle. Sehr stark, besonders in der Haltung eines Menschen, durch den etwas geschieht, was größer als er seihst, war Fritz W j s t c 11 in der Rolle des Stummen, dem einmal die Rede gegeben wird. Irisch hingehauen der Assad von Herbert Grün bau 111, sicher gestellt die Figuren von Fritz Lion, Sigmund Nu nberg, Ben Spanier, Martin W offgang, die Frauen von Ruth Reimer, von Lilly Kann, die wahrscheinlich in der großeren Rolle der Mirza zu verwerten war. Martin Brandt als amnionitischer Haupiinann gab einen etwas nüchternen Bericht von dem Schreckensmami Holoiernes; Ernst Lennart bedeckte den Braekeiiburgsclien Liebhaber der Judith mit einem schwarzen Backenbart, der aber doch die Tat- Sache Ernst Lcnnart nicht verdecken konnte. Ilcraufentwicklung der Jugend, um cs wieder einmal zu sagen, ist die schönste Aufgabe und höchste Verantwortlichkeit des ständigen Regisseurs. Die Aufführung wird gewiß noch mehr ziisammefnvachseii. Die tragische Dichtung Hebbels hat wie immer mitgerissen, hat bei aller dramatischen Hochspannung nach innen geführt, uns auf uns selbst /!!rückgeführt. Arthur Elocsser Max Brod in Holland. Auf Einladung des niederländischen Keren Hajcssod und •des jüdischen Frauoirafes in Holland wird Max Brod in Amsterdam, Haag und Rotterdam eine Reihe von Vorträgen halten. Der Dichter nimmt an der Landeskonferenz des Keren Hajcssod teil, die am 27. Okt. in Amsterdam stnttfimlet, und spricht im Rahmen einer Fest- Veranstaltung;!ns Anlaß des!')jährigen Jubiläums des Keren Hajcssod. Am '2$., 2Ü. und 31. Oktober hält Max Brod in Haag, Amsterdam und Rotterdam Vorträge. ‘.' it* s $• Aus dem Hebräischen von Dr. Max Mayer, Jerusalem £70erQkl 10 FortteUung Piaehdruck verboten Aber es gab unter ihnen auch solche, von denen die Pracht des Oedlands schon längst gewichen war. Denn Kanonen waren bis zu den fernen Bergen jenseits des Oedlands gelangt und hatten jeden Tapferen vernichtet, der zwischen den Bergen den verzweifelten Freilieitskampf aufgonommen hatte. Ein Blutbad war unter den Bewohnern des Dorfes «!)gerichtet und seine Mauern waren eingerissen worden. Nur diese wenigen konnten ihre Wunden heilen. Auf heimlichen Pfaden waren sie nachts entronnen, denn slandzuhalten halten sie nicht melir die Kraft. Als der Mann des Oedlands sich von seinem Boden losriß, kannte er noch nicht die ,Arbeit. Denn solange er in seinem Dorfe war, bestimmten die Sonne, der liegen und die eigene Kraft Arbeit und Ruhe, und das Oedland vergalt ihm seine Arbeit mit Kölnern, Feigen und Kleinvielimilch. Der Gang der Arbeit im Werk erzeugte in ihm neue Begriffe; die Maschinen, die in bestimmtem Rhythmus auf- und abluden; die Leute, die mit Hebeln die. Maschine stemmten; der Kampf des Menschen mit dem Wasser und der Erde mit Hilfe von Kohlen-, Petroleum- und Benzinkraft; der Rhythmus zwischen Arbeit und Buhe — all das überraschte sie anfangs, und es gab auch den und jenen, der daraus den Schluß zog: ״Klar, daß der Mensch nicht dem Esel gleicht. Der Mensch muß arbeiten und ruhen.“ * Auf einem Hügel errichtete man für die ״Oedlandskompanie“ Untcrkunftshütten aus Lehm, die im Halbrund gebaut und getüncht waren. Hinter ihnen wurde eine Eßbarackc errichtet. Die Leute der Kolonne zogen in ihre IJnterkfmfte ein, aßen im Speisezimmer, und die Lebeiisoidnung im Werk hatte sie mit Macht in ihren Bann gezogen. Es gab einige, die über diese Ordnung erstaunt waren, ja sogar solche, die dahinter etwas Böses argwöhnten.. . Unter denen, die vom Gebirge kamen, war einer namens Abu- Kais, nach seinem rrstsji'horencn Knaben, der mit ihm war, genannt. Abu-Fai's blickte düster auf die Gewohnheiten der ״Fremde״“, er wollte mit seinem Knaben fiir sich sein. Der Knabe pflegte ihm das Essen, Sauermilch und Eladenbrot, aus einen! der Zelle zu bringen, und beide aßen gemeinsam, denn Alm 1.0haßle diese ganze fremd(; A\ elf aus tiefem Herzen. Frei waren sie zuvor gewesen. Die Herrschaft, die das Ocdland schnell erobert und unterworfen haUe, war nicht bis zu den Bergen gelangt, zu jenen Pfaden, die zwischen Basaltfehlem bis zur Ilölio ihrer Dörfer hinanffiihrleu. Abu-Fai's liebte, wie alle seine Brüder, die Berge, und die Berge liehteil ihn. Am■ wenn iin Winter die Schneedecke sich bis zu den Abhängen des DoriVeideplatzes hinabzog׳, macht(' sich Abu- Fai's mit einigen Dorfbewohnern auf. lim die Ziegenherden nach unten, in das warme Ocdland zu trei 111• 11. Dort iiherwinterten sie, und mit dem Frühling kehrten sie wieder in die Berge, in das freie, fröhliche Treiben des Dorfes, zum frohen Lachen der Frauen und Kinder zurück. Aber dann donnerten Kanonen /.wisclien den Bergen, und alles schloß sich zum verzweifelten Freiheitskampf zusammen. Abu-Fai's und die anderen Männer verließen ihr Dorf, alle Gebirgsbewohner zerstreuten sich über die Fc-lshöhlen, um aus dem Hinterhalt, zu kämpfen: mögen die Häuser durch die Hände des Feindes zerstört, werden, das Gebirge wird ihnen nicht zur Beute fallen! Sie waren sicher, daß die Bergfeste mit ihren Schlupfwinkeln sie auch jetzt retten werde, wie sie sie stets vor Feindeshänden gerettet holte. Hinter den Vorsprüngen des Basalts, zwischen den Falten der Berge lauerten sic dem Feind auf und schossen zielsicher. Aber der Feind stieg kühn das Gebirge hinan, zerstörte die Dörfer und zwang die Bergbewohner von den AVasserhäclicn ziiriickzuwelrhcn. Hungrig und durstig, barfüßig und verzweifelt wurde das Lager der Bergbewohner zurüekgedrängl, die Kanonen dormerten ringsum, durchlöcherten die Felsen, sprengten den Basalt, bis das Gebirge zu einer großen Rauchwolke wurde. Ueber die Leichen der Frauen und Kinder hinweg drangen die Weißen mit ihren Kanonen immer höher hinauf. Die Gebirgsleule schossen wie verrückt, Ahu-Fais kroch auf dem Bauch zwischen den Feben, sein Knabe ihm nach, und das Schießen hatte kein Ende. Mit Kräutern stillte er seinen I11111ger. Der Tod war «lern Gebirgssokn zu einem Spiel geworden, das er mit eigenen A1u׳e 11 sah, denn der llorg war in Bauch gehüllt und die weißen as-erbliche um IHul gerötet. Durslig, hungrig und verzweifelt zug'ii sieh die Gebicgsleute aul einem' In!In•11 Gipfel ־zusammen. Dort kümplieti sie ihren letzter! Kampf... . Es war eine Slernennarlit, als Aim-Fai's, schwer verwundet, seine Angen öllncle um! -einen Knaben vor s!ell s; .11, Der K na Im* hallt' ihn mit (Irr \!T/woi (1111)1* uines kmtlus und <11*111 Mnfo einus junpm rt׳il.Vt1<J0n i it*n*s to'wf'Fkl. krirchumi vorliH'mn dir holdon das T*i!cü (Yld, wo dio Sühn־׳• dus (ioI>h׳u<‘3 wie Halme nach dem Sdinill am׳!vMn־r!d iIm i i<'l>er des Selmier/.es, der SchmaHt und der Harhe iilx'rdarhto Ahu-dais seinen W 1*•*. 1’Yeiiieh sah er imrh keinen \ or sieh, nachdem die Heimat zeotörl und di יי Quellen des keheiiMmlerhaits im verödeten (»ehii'gt! \1*r>i<״־l \vamn. Das Hraeld;111(1 wird nie wieder ״esiit werden, und wenn der \\ mler kommt, werden keine Z i egenlierden mehr ins warme Oedlaml liinab/aelien. Die \Y ässerhächc werden ־zur Flut/eit die mühevoll angelegten Fmchlgärten überllute״ und mit sich forlreißon. Nur da und dort saßen in ihren \ erstechen Beste der verzweifelten Kampfer, die vergeblich auf Rache sannen, denn der Feind war stark und furchtbar. Gleich Abu-Fai's schlichen sie hungrig und durstig auf verborgenen Pfaden des Oedlands, und wer sie sah, staunte über den Anblick dieser geschwächten Nomaden — sind «las wirklich die gerühmten Söhne des Gebirges? Da kam Raschid zu ihm und bracht« ihm die Kuiido von der Arbeit des Werkes, und Abu-I’aü freute sich, in der Oodlaiidskolonne auf/.tigelioi), Fai's, sein Knabe, betrachtete alles mit offenen Augen und suchte sich den ,,Fremden“ zu nähern. Er weigerte sich nicht, ihnen Wasser zu bringen und ihre Zuneigung durch kleine Dienste zu erwerben, für die er kein anderes Entgelt verlangte, als bei der Arbeit an den grol.Vn Eisengerüsten stellen und z.uschaueu zu dürfen. \\ ährend der Vater seine Tagesnrl.eil vollbrachte und düster uinlierging, kam Kais am Abend stets mit großen Eindrücken von dem lärmenden Merk zurück. Audi Ahu-Fais hrgann 7.11 verstehen, was hier vor sich ging. Solche Arbeit halten seine Augen in 1 Gebirge niemals gesehen. Durch den K uaben kam der Vnler den Leuten des Steinbruchs näher, und hei seinen häufigeren Begegnungen mit Jizehak sagte ihm sein Herz, daß er einen goradsinnigen Mann vor sieh ha!»־. Auch Ji/.cliak. der Sleinhauer, zeigte dem stets düsteren Alm-I •tis gegenüber ein l'mmd.-challliehes Verhalten. Mögliche!nei>t! trug zu ihrer Annäherung auch der Umstand bei, daß sie beide Väter von Lindern eines Alters

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