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Jüdische Rundschau · 1935-09-20 · Heft 76 (20.9.1935) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 76 (20.9.1935)
Date
1935-09-20
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 76, 20 IX 1935 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seite 3 Auftakt zur zionistischen Arbeit Empfang für Miß Szold und Elieser Kaplan Die Zionistische Vereinigung tür Deutschtand veranstaltete gemeinsam mit Keren Hajes sod und Keren K a j e in e t h am 16. 0. im großen Saal des Berliner Logenhauses, Kieiststr. 10, einen Empfangsahcnd zu Ehren von Miß Henrietta Szold und Elieser Kaplan, dem Leiter des Finanzdcpartments der Jewish Agency in Jerusalem, der einen außerordentlich eindrucksvollen Verlauf nahm. Der Saal war schon lange vor Beginn der Veranstaltung dicht gefüllt, und man sah neben ■dem Kreis der aktiven Zionisten zahlreiche bekannte Persönlichkeiten des jüdischen Lebens und die Vertreter der großen jüdischen ürganisatio nen und Institutionen. Im Namen der Einberufer eröffnete Dr. Franz Meyer die Versammlung; er begrüßte die Erschienenen, insbesondere die üästc, zu deren Ehren der Abend veranstaltet war, und die Vertreter der Reichsvertretung der Deutschen Juden sowie der Berliner Jüdischen Gemeinde. Er wies in seiner Rede aut die verbindende Kraft hin, die in der Palästina- Arbeit liege, und betonte, daß jetzt nach dem Luzcrner Kongreß die Notwendigkeit bestehe, ■die Aufgaben für die nächste Arbeitsperiode zu zeigen. Diese Arbeit sei die Gesamtangclcgcnheit aller Juden, und der Ruf des Zionismus und Palästinas gelte daher allen, die die Bedeutung dieser Angelegenheit bejahen. Die zionistische Delegation aus Deutschland habe sich in Luzern nicht nur als Vertretung der Zionisten gefühlt, sondern als Repräsentanz aller Juden in Deutschland, die im Gegensatz, zu einer noch nicht allzu lange zurückliegenden Zeit in ihrer überwältigenden Mehrheit an dem Aufbau Palästinas interessiert sind. Heute gelte es, in der aktuellen Situation, in der sich die Juden Deutschlands befinden, sofort die nötigen Maßnahmen zu ergreifen, die aut dem Wege der Selbsthilfe liegen. Dr. Meyer sagte in diesem Zusammenhänge weiter: Wir Zionisten sind uns der Verantwortung der Stunde bewußt, und wir wissen, daß wir in dieser Zeit als verantwortliehe Gruppe für die jüdische Gesamtheit handeln müssen. Unsere Antwort aut die Ereignisse, die uns hetroffen haben, kann mir eine Antwort an die J u d e 11 sein, weil wir empfinden, daß es sieh um einen historischen Wendepunkt handelt, um den Abschluß einer Epoche. Wir Zionisten haben als Organisation des nalioinlen Judentums eine große Verantwortung zu tragen und sind berufen, einen hesonderen Beitrag zur Bewältigung der Situation zu gehen, ln der Rcichsvertretiuig und in den (iroßgemeinden wird man über die Konsequenzen zu sprechen haben, die sich im jüdischen Bezirke aus der gegenwärtigen Lage ergeben. Es ist notwendig, daß die jüdischen Institutionen ungesäumt in vollem Maße funktionieren und daß alle Hindernisse heseitigt werden, die den klaren Willen der Juden in Deutschland nicht voll zum Ausdruck kommen lassen. Denn nur die eigene Leistung der Juden kann diese Situation meistern. Dr. Meyer wies darauf hin, dal! die Anschauungen, die von zionistischer Seite vertreten wurden, auch jetzt in keinem Punkt geändert werden müssen und daß die zionistische Arbeit mit eiserner Energie weitergehe. Die Rückführung des jüdischen Volkes zu den Quellen seines Volkslebens, die Verbindung mit dem neuen Leben in Erez Israel ist die Parole, die auch in dieser Stunde Geltung habe und den Weg in eine neue Zukunft bahnen könne. Um dieses Ziei zu erreichen, müssen alle nationalen Kräfte des jüdischen Volkes angespannt werden, und darum gilt es, insbesondere die nationalen Fonds Keren Hai es sod una Keren K a j c m c 111 zu stärken, ln diesem Zusammenhange konnte der Redner darauf himveisen, daß die Eingange des Keren Hajessod, die in Deutschland erzielt werden, überwiegend der Ansiedlung von Juden aus Deutschland dienen sollen. Die Arbeit für den Keren Hajessod bedeute daher die Bewältigung unserer eigenen Lehensprohleme. Aus diesem Grunde werden wir mit starkem Nachdruck gegenüber den offiziellen Kiirperschaften der Juden Deutschlands die Forderung vertreten, daß diese die Keren Hajessod-Arbeit zu einer ihrer zentraler! Aufgaben machen. Dr. Meyer wies sodann auf die besondere Bedeutung der Kinder- und J u g e n d - A I i j a!1 für die Juden Deutschlands hin und erwähnte, «laß der Dank an Miß Szold als der Trägerin dieser Arbeit in Palästina durch die Gründung einer Kolonie auf ihren Namen zum Ausdruck kommen soll, die für Jugendliche mul Chalu/im aus Deutschlarwj bestimmt sei. Der Redner schloß seine von wiederholtem Beifall unterbrochenen Ausführungen mit einem Appell zur Mitarbeit auf allen Gebieten, damit unsere Selbsthüte sich mit der Hilfe, die Palästina uns geben kann, zu einem Werk der Regeneration vereinige. Nach ihm ergriff, von einer stürmischen Ovation der Anwesenden begrüßt, MIO Szold das Wort zu einer Ansprache. Sie übcrhrachte die Grüße Palästinas und insbesondere <lcr aus Deutschland dorthin gekommenen Jugendlichen und schilderte in bewegten Worten den Enthusiasmus, den gerade diese Arbeit in Palästina und besonders in den Siedlungen, die die Kinder aiifgenomrnen haben, ausgelöst hat. Die Jugend-,\iijal1 sei vielleicht die schönste Frucht der zionistischen Bewegung auf ihrem bisherigen Wege. Die Lebensfrische, die dem jüdischen Volk gefehlt habe und die in Palästina geschaffen werde, werde gerade durch diese Bewegung besonders ans Licht gebracht. Noch warten aber Tausende von Kindern in vielen!.ändern aut den Ucbergang nach Palästina, wo sie in neue Lehensumst«ändc kommen sollen. Miß S/old berichtete sodann über die Ergebnisse der Amsterda tu e r T a g u ״ g für Jugend- Alijah und forderte zu erneuten Anstrengungen in ihrem Interesse aut. Sie schloß, indem sie sagte, daß mir aut diesem Wege die Herzen der Väter den Kindern und die Herzen der Kinder den Vätern nahegebracht werden können. Dr. Meyer dankte Miß Szold für ihre Ausführungen, die vom Publikum mit nicht endenwollemiem Beifall mul einer stürmischen Huldigung aufgenommen wurden, und gab sodann Elieser Kaplan das Wort. Dieser wies darauf hin, daß man in den letzten Jahren gelernt hat, was Zionismus wirklich ,bedeutet. In einer Zeit, in der die große Welt für das jüdische Volk klein geworden ist, hat Palästina begonnen, für uns groß zu werden, Die Aufnahmefähigkeit des Landes sei kein starrer Begriff, sondern von unserer eigenen Opferwilligkeit und Opterfähigkeit abhängig. Trotzdem muH man erkennen, daß Palästina kein Ort der Ruhe ist, da uns auch dort Gefahren umgeben, solange wir schwach sind. Aber der Unterschied für Lage der Juden in aller Welt sonst sei der, daß wir in Palästina nicht allein von der Umwelt abhängig sind, sondern auch von unserer eigenen Arbeit und ihrer Stärke. Der Fortschritt Palästinas ist ein Faktor unseres eigenen Volkswillens. Früher schien es manchmal, als ob Palästina nur eine Sache der Erlösung der Volksseele sei. Heute hat cs sich gezeigt, daß dies gewiß auch der Fall ist, daß das Land aber zugleich eine Rettung des Volkes als solchen bedeutet, und es gelte, in dieser Zeit dafür zu sorgen, daß zwischen Erlösung und Rettung kein Gegensatz entstehe. In Palästina soll das Volk für sich selbst ein neues Gemeinschaftsleben aufbauen. In diesem Zusammenhang wies aucu Kaplan aut die Bedeutung der Kinder-Alijah hin. Er betonte, daß die Exekutive nur dann etwas leisten könne, wenn sie wisse, daß eine große und starke Bewegung hinter ihr stelle. Die Aufgabe der nationalen Fonds bei ihrer Arbeit in Deutschland sei, für das weitere Fortsehreiten der An- Siedlung von Juden aus Deutschland in Palästina und damit für die Erweiterung der Einwanderung Sorge zu tragen. In erster Linie hänge dies von der Selbsthilfe der Juden in Deutschland ab, da die Hilfe von außen immer kleiner werden müsse. Mit einem Appell zur unermüdlichen Arbeit im Interesse Palästinas und im Interesse jüdischer Selbsthilfe schloß der Redner seine Ausführungen, denen die Versammlung mit einer Ovation dankte. Nach einer Pause, die eingelegt wurde, ergriff im Namen ■der Berliner Jüdischen Gemeinde Direktor Stahl das Wort, um den Veranstaltern für die Einladung zu danken. Er wandte sich an Frau Szold und pries sie als die Mutter der Kinder, die aus Deutschland nach Palästina gekommen sind, der er auch den Dank der Berliner Gemeinde aussprechen wolle. Sic sei eine Gestalt der Art, vor der je«ie Kritik schweige. Ihr Werk sei so, daß es ein Werk der Zusammenarbeit aller Juden und der Annäherung aller Gruppen bedeute. — In seiner Antwort auf diese Ausführungen Am Vorstandstisch während der Rede!:lieber Kaplans. Von links nach rechts: Dr. Joachim Prinz, Miß Henrietta Szold, Dr. Kranz Meyer, Elieser Kaplan, Dr. Josef Weift Foto: H, Sonneofeld betonte Dr. Meyer, es sei ein Charakteristikum der zionistisehen Arbeit, daß die iimerjiklischen Differenzen von heute sich als Bausteine des Morgen erweisen und daß die Zionisten in Erkenntnis dieses historischen Zusammenhanges Prager Brief Von unserem Korrespondenten h. 1. Prag, 16. September 1935 Wir haben bereits einige Male Gelegenheit gehabt, auf den rücksichtslosen Kampf zu verweisen, den der k a r p a - thorussische ״W u n tl e r r a b b i" S p i r a in Munkatsch g e g c n das j u n g e 11 nd a u f s t r e b e u d e 11 e b r ä i « e h e S c 11 ti 1 vv e r k in diesem l ande führt. Spira sieht in den modernen hebräischen Schulen, besonders im hefttuischeii Gymnasitim in Munkatsch, eine Gefahr tu: seine Macht, die er heute noch in mittelalterlicher Manier über einen großen Teil der jüdischen Bevölkerung im Osten der tschechoslowakischen Republik ausübt. im Vorjahre erklärte Spira in einer Predigt in seiner Synagoge, die hebräische Schule trage Schuld an der Typhusepidemie, die zu jener Zeit in Munkatsch wütete. Er verbot seinen Gläubigen den persönlichen und gescllüftliehen Verkehr mit Eltern, die ihre Kinder in hebräische Schulen schicken, und gestattete jener Ehehälfte, die sich gegen den Besuch dieser Schulen durch ihre Kinder wendete, die Scheidung vom Gatten, der «len Besuch zuüiilt. Nach dieser Predigt, die in großen Teilen der jüdischen Bevölkerung eine berechtigte Entrüstung hervorrief, klagten einzelne Eltern und das Kuratorium des hebräischen Gymnasiums gegen Spira auf Grund des Terrorgesetzes. Auch «1er Staatsamva't schloß sich dieser Klage an. Das Bezirksgericht in Munkritsdi. vor dem dieser Prozeß ״in erster In-tanz veihandelt wurde, sprach Spira mit der Begründung frei, er habe in der Synagoge das Recht zu sagen, was er wolle. Bei der B e r u f 11 11 g s v e r h a n «1 I 11 11 g , die in der vergangtnen Woche in Uzhorod stattfand, führte der Staatsanwalt aus, daß es niemandem gestattet werden könne, sich über die Gesetze hitnvegz.usetzen und die bürgerliche Freiheit anderer zu beschränken. Das Gericht verurteilte, wie bereits kurz, gemeldet, Spira zu l(XX) Kc Strafe, in der Motivierung führt es Unsere Inserenten erwarten, daß unsere I ■escr ihren Bedarf an Ge schenken bei ihnen tleiken. Die ״Jüdische Rundschau biltetunderwartet, daß beim F.in kauf auf sie Bezug genommen wird. Aus der Haftarah für Schabbat, den 21. September Zieht, zieht durch die Torei bahnet dem Volke den Wegl dämmet, dämmet die Dammstrabe auft räumt die Steine hinweg 1 hebt ein Banner den Völkern zul Wohlan, ER hats hören lassen bis an den Rand der Erde: Sprecht zur Tochter Zion: Wohlan, deine Freiheit kommt! wohlan, sein Sold ist bei Ihm. sein Werklohn vor seinem Antlitz. Man wird sie rufen: Volk in Heiligung! durch IHN Ausgelöste! dich aber ruft man: Auf gesuchte! Stadt, niemals verlassen 1 Jeschaiahu, Kap, 62, Ilers IO—12 Verdeutsch! von Marlin JBubcr der Idee der Solidarität des Volkes alle Zeit treu geblieben sind. Er gab sodann das Wort zu Schlußausfiihrungeu an Dr. Joachim Prinz, der zunächst den stürmischen Beifall, der ihn begrüßte, auf die Sache bezog, die er zu vertreten berufen sei. Auch ein Abend wie der gegenwärtige sei cm 0:1111)01 für die u 11gehr o c 11 e n e K 1־ a 11 <1 e .s j 11 d i s c h ׳.: n V o 1 k es. Es gehe ein lebendiges Judentum, «las sich den Wey; in eine neue Zukunft bahnen wolle. Unsere tage bringen eine!poche der Judciige.vchkhte zum Abschluß. 111 Palästina tiageydiese Epoche Fruchte und offenbare erst ihren eigentlichen Kinn. Sie hat uns Juden die Illusionen geraubt und hat uns «len Weg verbaut, uns in leere Eonmilicningcn /ti fluchim Jetzt beginne die Epoche der 111 neu E rkcnntnisM׳, die w ir sinngemäß deuten wollen. Demi gerade der Zionismus ist die Erkenntnis der Juden frage in ihrer gaii/cn E.mdvu ti gkeft. Diese zionistische Erkenntnis gibt uns die Kraft, große Aufgaben in Angriff zu nehmen und zu meistern. Jeder Tag kann aber dazu führen, daß unsere Kräfte im Aufbau versagen. Wenn wir dies verhindern wollen, so gelte cs, den gehallten W i 11 e n des jüdischen Volkes im Aufbau Palästinas einzusetzen. Es gelte beide, in einer kritischen Situation des jüdischen Volkes alle Kräfte für das ungeheure Werk und das Glück cinzusetzen, das die Juden der Welt haben, weil das Land Palästina für sie in einer Notzeit geöffnet ist. Dr. Prinz schloß seine Ausfiiliriingen mit den begeistert atifgeiiommenen Worten, die er an einen Bericht über Erlebnisse mit den Kindern «ler. Jugend-Alijah in Palästina anschloß: ״Hindert die Jugend nicht bei ihrem Werke, die Zukunft unseres Volkes zu batten!“ Mit kurzen Schlußworten Dr. Franz Meyers schloß die Kundgebung, die bei allen Teilnehmern einen tiefen Eindruck hinterlicß und den Auftakt für die neue Periode der zionistisehen Arbeit bildet. aus, daß kein Bürger der Tschechoslowakei das Recht habe, andere zu ungesetzlichen Taten aui'/tnei/en. Erschwerend falle noch ins Gewicht, daß das Objekt der Angriffe Spiras eine Schule, also ein öffentliches Institut gewesen sei. Das Urteil hat in Karpathoruliland einen tiefen Eindruck erweckt. Zum ersten Male ist es vielen klar geworden, «laß auch die ״Wunder“ des Wumlerrabbi begrenzt sind. Das h e l> r;1 i s c ii e Gymnasium in Munkatsch hat im neuen Schuljahre einen großen S c hu I e r / 11 w a 011 s zu verzeichnen. Es besuchen 359 Schüler die An-talt, gegen 3KS im Vorjahre. Die erste Klasse wird von (iß Schillern besucht. Isaak L. Goldberg Im 70. Lebensjahre ist in einem Erholungsheim in der Nähe von Zürich der bekannte russische Zioni-t und palüstinensischc Industrielle Isaak E, Gold b e t g gestorben. Xibum Sokolow, Ussiscltkin und Isaak N'aidit.seh (Paris), die sich augenblicklich in der Schweiz befinden, haben sich nach Zürich an das Totenbett Goldhergs begeben. Seme st erbliehen Ueberreste werden nach Palästina überführt. Goldberg gehört zu den Pionieren des Zionismus in seincr ersten Periode. Im zaristisehen Rußland war er unter zum Teil außerordentlich sclnvierigen Verhältnissen zionistisch tätig und hat durch eine Reihe wirtschaftlicher Gründungen die Entwicklung Palästinas geföreiert. So war er an der Schaftung der Kolonie Artuf und an mehreren industriellen Unternehnumgen, wie Silikat usw. beteiligt. Der Pardess Goldberg in der Nahe Tel-Awiws ist e:ne der schönsten O: äugenplantagen des Landes. In diesein Jahre schenkte er einen Teil dieses Grundbesitzes der Stadt Tel-Awivv zur Anlegung eines Parkes, der den Namen seines Sohnes, Benjamin Goldberg, tragen soll, der bei den Unrt;' des Jahres 1929 getötet wurde. Auch;111 rtidirereu nationalen Institutionen, wie der!’. I . D. ( ., nahm Isaak Goldberg einen hervorragenden Anteil.;Mit ihm geht wieder eine der eindrucksvollsten Persönlichkeiten von uns, die die erste Periode der zionistischen Arbeit und des ITtlästina- Aufbaus charakterisierten.

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