Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1935-09-13 · Heft 74 (13.9.1935) · page 14

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 74 (13.9.1935)
Date
1935-09-13
Page
– (sequence 14)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
86% known words query
IRI
…/2651273-2653827-2653892--27350-2688783
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

JODISCHE RUNDSCHAU Berliner B 111141 se 11;111 NR. 74 13 SEPTEMBER 1935 Die jüdische Frau im Alltag Palästinas Orchesterkonzert unter Michael Taube Mit der Aufführung• der Ouvertüre für großes Orchester Von Erich-Walter Sternberg (Tcl-Awiw) hat der Kulturbund einmal (auf Initiative Taubes) zeitgenössischer jüdischer Musik Raum gvgeben. Es war wirklich jetzt notwendig, die Berliner Juden mit dem Werk eines Mannes bekanntzumachen, der im heutigen Palästina als der fundierteste Musiker gehen muß. Ob man allerdings zuerst mit den anderen Werken hatte beginnen sollen, ist eine nicht unwichtige Frage, aber vielleicht angesichts der nun erfolgten Aufführung■ eine sekundäre Frage, Sternberg ist hauptsiiehlieh Vokalkompi>!rist; er braucht Fexle und Gedanken, die er sich durch imisikalische ״Verwandlung“ bekenntnishaft ganz m eigen macht. Seine Chöre bleiben eine dankbare Aufgabe für den Kulturbundchor. Die Ouvertüre nun ist ein Werk seiner letzten Fntwicklungsperiode, die mir noch nicht abgeschlossen zu sein scheint. Sternberg bewegt sich jetzt von weltschmerzücher Gctragenheit, von gahitnhaffer Schw ere zu (ielöstheit und Uebermut, von nachdenklichem Deuten (Vokalmusik) hin zu problemlosem Musizieren (ln- .striimentalmusik), zu konzertanter Frische. Aber er ist noch nicht am Ziel aiigei.mg!; vielleicht erreicht er es nie ganz, und er findet zu geläutertem Frust zurück. Genug: die Ouvertüre (sie hätte noch einiger Proben mehr bedurft) ermangelt noch der Gelenkigkeit, der hemmungslosen Pointe. Sie ist ausgezeichnet gearbeitet, mit größter Sorgfalt, aber ihre Schmissig keit bleibt flügellahm. Sie hatte auch eine ungünstige Stellung im Programm: von Cheruhini und einer italienischen Arie Bcctliovens fand man nur schwer den Weg zu Sternberg, Das lag weniger an der Verschiedenheit des Stils als des Cliafakters de- Kompositionen. Flsa J ii I i e h sang ..Ah, pert'itlol“ zurückhaltend; erst in •den F'oüe ging sie aus sieh heraus und in dramatische Affekte ul'Ci, T a u b c dirigierte nach der Pause die Fünfte von Tschaikowskv. Fs war fraglich, ob das Orchester ihr schon gewaslueii w me. Aber die 1 eistung überraschte: die Blech- Ha-er warn! t'j-t virtuos, die Streicher ausladend, mit russischer Vehemenz und zugleich westlichem Schliff. Taube konnte ■.rin;:;tu Musikantcntum entfalten. Er hatte einen »ehr schonen I riolg. Michael Taube hat sich mit diesem Konzert von den Berliner luden verabschiedet. Fr geht in einigen Tagen nach Palästina. Ra dieser Gelegenheit sei noch einmal daran erinnert, wie Taube in Berlin gewirkt hat. Die Konzerte, die er mit seinem K'ammerorchester und seinem Kammerchor früher veranstaltete, brachten eine besondere Note in das hiesige Musikleben. Die interessanten, unkonventionellen Programme, in denen alte und neue .Musik vereinigt waren, die stilreinen Aufführungen sprachen alle fortschrittlichen Musiker und alle die an, denen das monströse Sinfoniekon/ert nicht mehr genügte. Nach 1033 hatte Taube nicht mehr die richtigen Aufgaben. Wenn er jetzt nach Palästina geht, so wird er hoffentlich viel von dem, was er bei sich behalten mußte, verwirklichen. Und wenn er dann noch bei seinen Ideen der Zeit vor 1933 wieder anknüpfen würde, so können wir mit starken Anregungen für das Musikleben in F.rez Israel rechnen. Dr. Fd a n s Nathan Ein Vortragsabend von Helene Hanna Thon Der Alltag Palästinas — so begann Helene Hanna Thon ihre Ausführungen - unterscheidet sich wesentlich von dem eintönigen grauen Alltag voll immer sich wiederholender Arbeit, an der Herz und Sinn unbeteiligt sind, wie wir ihn alle aus so manchem Fabrikraum und so manchem Büro der Galufh kennen. Gewiß: auch in Erez Israel ist der Alltag ein Tag der Arbeit, schwerer, ja schwerster Arbeit, die manchem Neuling durch das ungewohnte Klima noch drückender erscheint, ob es nun Arbeit auf dein Felde, in der Wirtschaft oder im Fabrikraum der neuen Städte sein mag. Aber diese Arbeit wird beseelt und durchgluht von dem Bewußtsein: auch du hilfst mit am Aufbau des Landes, das wir alle liehen, das einst unsere Heimat war und das von der Vorsehung bestimmt scheint, den Heimatlosen zur Heimat zu werden. Das ist der Alltag Palästinas, der in sich schon ein Gefühl des Festes trägt, das man nirgends vielleicht so unbeschwert zu feiern verstellt als gerade dort in diesem Lande schwerster Arbeit von Jung und Alt. Wenn wir nun aber fragen: welche Rolle spielt die Frau in diesem arbcitsvollen Alltag? - so antwortet uns Helene Hanna Thon in ihrer eindringlich plastischen Weise durch eine Erzählung. Von einem Tag im Hafen von Haifa erzählt sie; da kamen auf dem gleichen Schiffe vier Frauen ins Land, von denen jede einzelne einen anderen Typus der neuen Einwanderung, des neuen Jischuw, verkörperte. Die erste: das war eine Bürgersfrau wie wir sic alle kennen, vielleicht aus einer deutschen Großstadt, die mit ihrem Manne und zwei Töchtern im Alter von 18 und 13 Jahren versucht, im Lande der Väter neue Existenzgrundlagen zu ׳finden. Die zweite; ist eine Chaluzah, deren Ziel die Kwuzah bildet. Die dritte: ist ein altes Mütterchen, das von seinen Kindern und Enkeln ins Land geholt worden ist und keinen anderen Wunsch hat, als dort treu den Gesetzen der Väter noch ein paar Jahre sich des Sonnenlichts zu freuen. Die vierte: das ist eine kräftige Frau aus einem [Torfe in ־Mesopotamien oder aus Jemen — auch sic gehört zu den vielen jüdischen Frauen, die mm im alten Laude ein neues Leben suchen. Wir gehen den vier Frauen nach auf ihren neuen Wegen. Die B ü r g e r s f r a u muß zunächst eine einfache Unterkuntt für sich und ihre Familie suchen und aus ihr ein Heim gestalten, wenn Mann und Kinder Arbeit gefunden haben - vielleicht muß der Mann, der Kaufmann war, lange suchen, ehe er etwas seinen Fälrgkeiten Entsprechendes findet; vielleicht mul! das kleinere Mädchen in der neuen Schule manches Hindernis überwinden, das aus Unkenntnis der Sprache und der neuen Mitschülerinnen hervorgeht; vielleicht muß die ältere Tochter, die einen Säuglintrsnflegc- Kurs zu besuchen beschlossen hat, nach einiger Zeit den Beruf wechseln . . . immer ist die Frau das wichtigste Element im Hause, das allen anderen Familienmitgliedern Ruhe und Frohsinn mitteilen kann . , . aber auch Mutlosigrkeit und Niedergeschlagenheit, wenn sic selbst ihrer Aufgäbe nicht gewachsen ist. H. H. Thon ging auf die Schwieriskeiten ein, die sich ergaben, wenn die Frau in dieser entscheidenden Situation versagte. Die Chaluzah hat es scheinbar leichter als die Bürgersfrau. Denn ihr Weg ist ihr vorgezeichnet, und ihre Aufgabe ist gegeben. Aber auch hier finden sich Enttäuschungen: Erfüllte Träume sehen immer anders aus als nur geträumte Träume. Hier und da zeigt sich auch, daß die junge Chaluzah sich die Freiheit anders vorgestellt hat: sie wollte frei werden von Fesseln — nun ward sie frei für neue Pflichten. Eine Gefahr bildet der nicht selten auftretende Typus der überstrengen Chaluzah, die an sich selbst zu harte Forderungen stellt — die schwerste Arbeit, den ungeeignetsten Ort sich aussucht — und unglücklich ist, wenn ihre Kräfte versagen. Auch sie wird sich mit verständnisvoller Führung (auch dies ist Aufgabe der Frau) allmählich wieder zurecht finden. Nim kommt die dritte, die Großmutter, freudig begrüßt von Kindern und Enkeln. Bald hat sie ein Zimmerchen gefunden, irgendwo in der Altstadt von Jerusalem, nahe der Klagemauer, wohin ihr Herz sie treibt. Aber da sient sie, daß ihre Enkel mehr vom Arbeiten als vom Beten halten . . auch sie muß verstehen lernen, daß die Jugend in Palästina nach neuen religiösen Formen strebt... zu neuen Schabbaten und Feierzciten. Verstehen wird auch hier die Aufgabe der Frauen sein. Die vierte aber, die Dörflerin — wie ich eigentlich lieber sagen möchte: die Jemenitin — die scheint mir, wenn ich hier ein Wort des Einwurfs einschalten darf, vielleicht von H. H. Thon in ihrer Bedeutung für den Alltag Palästinas ein wenig unterschätzt worden zu sein. Oewiß: es ist schön, wenn, wie die Rednerin erzählt, im jemenitischen Mädchenklub in Jerusalem die jungen Mädchen aus dem jemenitischen Dorfe Englisch und jüdische Geschichte lernen und danach streben, mehr zu wissen als ihre Mütter. Aber wer jetzt in vielen palästinensischen Häusern die prachtvollen jemenitischen Waschfrauen und Putzfrauen beobachtet hat, die oft einen solchen Haushalt, wenn die Hausfrau berufstätig oder leidend ist, in ihrer unermüdlichen Arbeitswut und peinlichen Sauberkeit erst wieder auf die Beine stellen . . der wird auch die jemenitische Frau als Arbeiterin in ihrem vollen Werfe erkennen. Zum Schluß schilderte die Rednerin, der man fast zwei Stunden trotz aller drangvollen Enge mit angespannter Aufmerksarnkeit gelauscht hatte, den Arbeitstag einer palästinensisehen Frau — einer ungewöhnlichen Frau, die wir alle verehren und bewundern: den Arbeitstag von Henriefta S z o I d. Edith Hirsch, die den Abend mit warmen Begrüßungs- Worten für Frau Thon eingeleitet hatte, wies zum Schluß aut die Bedeutung der Frauenarbeit in der Wizo hin uttd forderte die Anwesenden auf, sich an dieser wichtigen Arbeit zu beteiligen. Bertha Badt-Strauß B*r Mitwah-Termine. Am 21. September — 23. EIul: Adolf-Joachim Rebensaft, Sohn von Jonas Rebensaft. NW 21, Alt-Moabit 83b. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV. Sonnabend,den H Scpt 20.30 Uhr BZV -Heim Oranier.iir. 170 Oneg Schabbat Bezirk Sftdost Sonnabend, dee 14 S«pt. 17.00 Uhr BZV-Hctm UandiberjJer Str. 87 CHug Iwri. Schichtert ,.Hahitpetchut *ehe! hathora »cheb'al pe Bezirk b riedrichshain Sonnabend, den 14. Sept. 30.30 Uhr RZV-Heim K08enlhaifr Str. 44 Chug fwri, Ssichah klalith Bezirk Zentrum-Nora SonQibeöd, den 14. S«pt, 20,30 Uhr LtistngitfRße 57 bei Lorenz Chug Iwr- Bezirk Hansa Sonnabend, den R S»pt 20,30 Uhr BZV-Heim KantitraO« 54 S. Tschertok: Kongreßbericht Gruppe Oper Sonntag, den 15, Scpt. 20.30 Uhr Kose01ha!*r Str. 44 Neichef mit Fezltat on und Musik Grappa Nordring Dienstag den 17, S«pt. 20 30 Uhr Rest. Alsengrund llermennitr. 9 Dr, Felix A, Tkeilbaber! .Lösung durch Auflöavog - Da*!Udiiche Bevölkerungsprobltm" Bezirk Zehlendorf Dieniteg, den 17, Sepl 20.30 Uhr Weißen*«*, Aule d. Taubit., Park*tr. 22. Bericht des XIX Zioniltenkongreß Gruppe Weißensac MlUwnch, den 18. Scpt. 20.30 U’hr Rosenthaler Str. 44 Gruppenabend: Rel. Df. A Locker,, Dr. Abtsth Gruppe Wedding KINO-SPIELPLAN VON FREITAG BIS MONTAG Kant» Ltchtspieif, ChnrL, Kant*tr.54 mit Merlmime Hopp«, Horm• Wo. •b 5 Uhr. So. ab 3 Uhr Speelmana. Jugendfrei — Gottesdienst der Berliner Zionistischen Vereinigung und des Misrachl an den hohen Feiertagen in der ZVfD, Melnekestraße 10 Vorverkauf In der Anzelgen-Verwaltung der Jüdischen Rundschau, Melnekestraße 10 Weiterhin veranaultet die Berliner Zioniatiache Vereinigung Gottesdienste nach altem Ritus Preise der Plätze: RM 1.-, 2.- und 3•־־ 101 Hel» BrüekenstraAe 9 Vorverkauf hei Hepner, Inselstraße 8a, und bei Silber, Lothringer Straße 69 in Hein Kantatra&e f 4 Vorverkauf (nt Heim und in der Anzeigen-Verwaltung der Jüdischen Rundschau,Meinekettr. 10 101 Hein Rosenthaler Strafte 44 Vorverk. i. d. Buchhdlg. Salles, Grenadierstr. 30, u. bei Meierhardt Nachf., Rosenthaler Str.42 Der WotdtBtlgkeltsvereln ״Achim Rachmonlm“ e. V. Berlin veranstaltet am ראש השנה und כ18ר DV1 «inen Gottesdienst unter Mitwirkung eines prominenten Kantors in hellen und bequemen Räumen des Hauses SthSshaiiier Allee 6, vorn 1 Treppe. Platzpreiae RM 1.75 Kart•״ xu b*11 Katf•• Kappaliaana, Alt• Sdiftahnuar Straft« 59 (DI 9158) / Raitaarxat RIaxlItU, Ro»«nth«l»r Straft« 32 (D2 4966) / OriUlli, Beuthitraft• 17 (A< 7710) Nlxkrait, Drafoatritrat• 11 _/ Jft•י• h h• •_n<_W«IJUnbOT|*r Straft« 6 (0 4 3595) s 1 0 4 1 Fahrb0!Hoar Straft• 86 (D 2 Synagogen-PiaizB noch •bxageben Belh - Hamidrasch Psrlssr Straß# 4 Planst / Ftflgsi Kaut verkauf herer * co. ■BRUN «* •«, KletetetraM 11/1* PSsfsJgsö Schallplatten Kulturbund-Orchester, Paula Llod* bnrg, Marion Koegel, Andre•■ Weit• gtrber, Dora Gerant, Willi Hosen, Fern« Goodosch, Madrigal * Chor, Tar.i♦ Au!nehmen, Jiddische Volkelitdpr-Potpturrii usw. Koatt«1ff«it Zusendung der ״Lekraphon“-L1sle und der hebräischen, jiddiachvn 11• kantoralen Aufnahmen ״Lukra“, Berlin SW 68 FriMMefcBtr.HI Tal.: A3 Ftora 4W2 I*" Olivaar Pi. 7, 9! 7, •w UHr Jugendliche heben Zutritt zqSTOR KurtUrttandamm *17 Edt« Fa*an«nxtr., Te׳. II Bixm. 1108 Bajinn Wochen(. 5,7.9■'Uhr conrta?1, 3. 5. 7. 9■'1 Uhr Willy Fritsch, Paul Kemp, Käthe Bold, Fita Binkhoff ״Ampititryon* Regia: Rolnhold SeMlntio) Dieuierlt zum grauen Hecht imperial Liselotte von dor Pfalz Rosenthaler Str. 40 41 ®it Renate Müller am Hackeschen Markt Jugend!, über 14 Jahr,hib.Zutritt, BIO Hadcesthcr Markt 3/3 Amphiiryon mit Willy Fritsch Neue Programme um Dienste* ADMIRA LS- Kino, KriedrichatraGt 101 10 Uhr vorm, bl* 1 Uhr nacht■ Sonntag! ab 2.30 Uhr AST RA« Lichteplele, Cbausaeeitr. 16 11 Uhr vorm, bis llUhr nachts Sonntage ab 3 Uhr Ein Herz ist zu verschenken , mH Jomn Crawford Clerk Gable Robert Montgomory In deutscher Sprache MfiRCHERBRUllllElt- LlchUpUle Am Friedrichihaia 29 Beginn 5, 7, 9.10 Uhr Sonntag■ ab 3 Uhr Oer flefang•■• 4•• Kenias mit Paul Kemp, Michael Bohnen, Sual Lanner Juftcndl. h.btn Zutritt, ALHAMBRA- Llcbtaptele, Koppenstr. 29 Beginn 5, 7. 9 Uhr Sonntags ab 3 Uhr Stradivari mit Sustav Fröhlich, Sybille ftchmitj, Harald Psulttn Jußendl. üb. 14Jahr. h«b. Zutr Babylon oer fieianoene des Königs na, Sual Ls ■Jujf״nclfr«l Horat -Weaael-PUt* Wo. S, 7.9 So. 3, 5. 7 Adels Sandrack RIVQLI 8tra6a*5-7 Wodipntpi.5.30, Sonnt. 3.30 Marlene Dietrich Die spanische Tänzerin Beiprogramm / Woeheaxeh•״ icnt versessen — •ft vegetarisch und Flieh« «um nur kn Vagst*rlschsn und Fisch-Restaurant am Zoo Eingang KanfitraSt, Eeke Jaaehlmathalar Steifte, hechptr. HARDT RIPPE, Conditorei u. Cafd Ctiirlbg., Mommsonttr. SS, JS Blslbtrsu 0739 Angenehmer Aufenthalt, reUfch. Zeitungen. Spcziftlitlt! Petit fours-SchOaaelo, Eisbomben Frei Heu nach allen Stadtteil•». Restaurant Gorodecki FrtedrlchstraB* 183 gegenüber Cafe Imperator * Al 3428 ra Photo-Apparate Mlten• ö. .grnhriten, sftmtl. Photo• b.d.Tl «ftnttigrt lchlealn,er, NO 18. Gr. Fr.nkf. Skr. 77. E 9 fritdriftt.h. 156 Bimse Teppiche 4« 2»M| 250«« 280 mj* lll." SSO uL“ 350 430 (0>* Tfpmcn-Hörner. Bin״ NtMm. Sir. 281 Dipl.-Ing. Bruno Puteigar Elaktr. und ssnltirt Anlagan I Cbarlkg. t, OehlmeM.tr*Be S7 I >Jt Blalbtrau 080« ■■■ ■im ■* ftannaband, den 14. Sapfamber, I ■/, Uhr Brütirrver.in.h.u«, Kuriürs(«n*lr.D0115 einmaliger H6I1I8-Abend mit vielen neuen Stücken! lugunttm de« IlternhilfswsrV» für dl• JUdlasha Jugend a. V. Karten 1.50,2.—, 3 — Vorverkauf: Lechwann,Bayerischer Platz 13. Wölfl, Prager Platz 4, K.edem, DahlmannstrafW 8׳ Gerson, Meinekesire&e 3, Poppelauer, Neu© Friedrichstre&e 59, Fromm, MemhardetreSe 4, Eltemhilfswerk, Kantstra&e 158, Gertenh. I.. F1)ilo - Verlag. Pariser Strafte 44 und an der Abendkasse, Geleitworte: Rabbiner Dr. Swarsensky Nw H»r Mitglieder det SüdUcKen Gemeinschaft gegen Ausweis verlangen sie Oberall die •ionische Rundschau - Cali Restaurant tvitteisüach -ד Besitzer: Oscar Aberbadh, Bayrischer Fiats 2 Spielu. Vereinssäle * Treffpunkt best. ffld. Gaaellach. Best anerk. Wien. Küche Dezente Mueik. Mittag• u. Abend - Gedeck v. GM 1.10 an PrinzeO-Cats am KurtUrsiendsrnm 214 MRtagstrschi . Kit• Lahbargw ■«י» ס Kfytnolounlii RoacsUial.r Sir. 391 Di. Mark, gut• KOche I GedMk 5 Ging« voa RM1.10•*. Tfl, M«hl- ו »p«1».B. aitt• b*• 1 •ach•* *1• uni: Gaftlfut v. n~10 U I •M.1• ״:«b Sonol.g« iTSFELFBeTIQEi EISBOMBEN hrglmlHh IM KASTOH verpackt Maina Nauh.it D. R. 8. M. Stola greft.r Varrat tum aatorl. Mltnthman, auch Hilbgafraranw, baqu.m ■uoh 1. Waehananda. Ab 3RM (tlnaahr.Varpaek.) ln Barlln Iral Haua Itotorl BALSAM-EIS CAFE UND KONDITOR■! WlAlandslr. (AM OLIVAKR PL.) Huf! 11 Slam. IM

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.