Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 73 (10.9.1935)
- Date
- 1935-09-10
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Berliner Rundschau NR. 73 10 SEPTEMBER 1933 Vorträge und Feiern Die Gestaltung des Oneg Schabbat Lichtbild und Film in der jüdischen Schule. Glückliche Schulkinder von heute! Wir mufllen im Erdkunde-Unterricht einen Absatz im ״Großen Seydlitz“ auswendig lernen, wollteil wir etwas wissen; sie aber sehen im Lehrfilm fremde Länder und Völker leibhaftig an sich vorbeiziehen. Und statt daß man ihnen trocken von der Gewinnung der Steinkohle erzählt, sehen sie die Bergleute im kleinen ״Hund“ in den Schacht einfaliren und vergessen den lebendigen Eindruck des angeschauten Bildes so bald nicht wieder, lieber den Wert und die Bedeutung von Lichtbild und Film, des stehenden Bildes und des Lautbildes, für den Schulunterricht sprach Schulleiter Reschke vor einer zahlreichen Hürerschar von Lehrern und Lehrerinnen in der ״Wissenschaftlichen Vereiniguug jüdischer Lehrer und Lehrerinnen“. Auch die Schul- Verwaltung der Jüdischen Gemeinde hatte zu diesem Abend zwei Vertreter entsandt, um danutim, wie sehr man auch dort von der Bedeutung dieses neuartigen Lehr- und Ara■ scliauungsmittcls überzeugt ist. Der Referent berichtet in eindringlicher und lebendiger Rede von der neuen Art des Films, dem Schmalfilm, der eigentlich die Verwertung des Films für Unterrichtszwecke erst recht ermögliche, weil er einmal viel weniger feuergefährdet sei als der übliche Film, und weil er auch sich erheblich billiger stellt. Gleichzeitig wurde den Lehrern eine Denkschrift überreicht, in welcher Lehrer Louis Asz seine Gedanken zur Schaffung einer Organisation darlegt, die es ermöglicht, auch die kleinste Gemeinde mit diesen modernsten Kulturmittlem, dem Lichtbild und dem Film, zu versehen. Aber wie lebendig auch Wort und Schrift für den Film warben: viel lebendiger noch wirkte das Bild selbst. Denn nun wurden den Hörern zunächst eine Reihe Lehrfilme gezeigt — Bilder aus Alt- Berlin (darunter sehr schön die Synagoge Heidereutergasse und der Jüdenhof) und aus Neu-Bcrlin, der prachtvolle Film ״Im Reiche der Steinkohle“, naturwissenschaftliche und Märchenfihne. Und daun kam die Sensation des Abends: es wurde — am Donnerstag abend! — •der Film gezeigt, den man gestern — am Mittwoch morgen! — beiin Sportfest ■der Schulen der Jüdischen Gemeinde «!!genommen hatte, Fs gab ein großes Hallo, als die AVchrzahl der Anwesenden, die dabei milgewirkt hatten, sich lebend auf der Leinwand wiederfamle» — und die anwesenden Lehrer wurden seihst zu Kindern und demonstrierten durch ihre eigene Teilnahme den Wert dieses modernen Anschauungsmittels. Nach einer Aussprache, die Rektor Dr. Stern leitete und an der sich auch Dr. Bamberger als Vertreter der Schulverwaltung beteiligte, wurde beschlossen, eine Kommission aus Lehrern der hiesigen Schulen zu wähle», die diese wichtigen Fragen weiter vertiefen und geeignete Filme den Schulen empfehlen solle. bs. Tschcrnichowski als Idylliker. In einer von der Kulturabteilung •der B7.V. veranstalteten hebräischen Tscliemi* chowski-Feier sprach am ktzlen Schabbat I)r. Borodianski über den Dichter als Idylliker. Es ist wichtig, ihn gerade von dieser Seite zti beleuchten, um Tscliemichowski ganz in seiner Natnrliaftigkeit zu verstehen. Seine große Liebe zur Schöpfung kommt gerade in seiner Epik, in seinen Balladen, besonders zum Ausdruck. — Die von Dr. Borodianski teils vorgetrngenen, teils inhaltlich lebhaft erzählten Balladen gaben tiefen Einblick in ein natürliches, iin jüdischen Volkstum wurzelndes Empfinden. Interessant auch die Gegenüberstellung Bialiks und Tschernichowskis, die, zwar gleiche jüdische Themen in ihren Dichtungen behandelnd, diese auf Grund ihrer verschiedenen vom Traditioueilen b/w. Naturhaften kommenden jüdischen Auffassung auch entsprechend verschieden besingen. Elsa Lew in Ein Abschiedsneschef des Hcchaluz. Am letzten Schabbat fanden sich die Chawerim des Hechaluz Snif Berlin in der Sophienstraße zu einem Abschiedsneschef zusammen. Das B e t h - C h a 1 u z B c r g s t r a 11 e ging geschlossen zur Aliiali. Ein Sprechchor leitete den Abend ein. Daun schilderte ein Chawer auf Hebräisch die Entwicklung der Chcwrali. Für den Merkas Hechaluz ergriff I. Ben-Aharon das Wort. Er dankte den Chawerim für ihre bisherige Arbeit und zeigte ihnen ihre neuen Aufgaben im fände. Ferner h«eiten Ansprachen: Jos. B a r a /, Batsclicwab u. Berl R c p e 111 r, drei Arbeiterdelegierte des Kongresses, die sich aut der Durchreise befanden. Baraz schilderte die Alijah seiner Generation um 1QW>. Batschewah hielt eine hebräische Knspräche, in der sie auf den Ernst der Situation hinwies, fterl Repetur mahnte an die Verwirklichung, die mit dem ersten Ein Wort zu den Feiern in den Synagogen Die außerordentliche Wirkung der palästinensischen Einrichtung des Oneg Schabbat auf die Juden in der gesamten Galuth ist bekannt; sie ist ein Zeichen für die Kraft, die ein auf eigenem Boden lebendes Judentum auszustrahlen vermag. Auch in der Berliner Jüdischen Gemeinde wird seit etwa einem halben Jahr versucht, Oneg-Schabbat-Feiern für die Jugend am Sonnabend nach dem Gottesdienst in einer Reihe von Synagogen einzuführen, und zwar unter tätiger Mitwirkung der S y 11 a g o g e n v e r e i 11 e. Schon vor acht Jahren wurde im Fiiedenstempe! von Dr. Prinz ein Oneg Schabbat eingerichtet; es folgten einige andere Synagogen, und aut Grund dieser Anregungen kam es zu der allgemeinen Einführung dieser Feiern. Wir hatten Gelegenheit, diese Entwicklung von Anfang an mitzuerleben und die Feiern an zahlreichen Stellen zu besuchen. Jetzt scheint es uns an der Zeit, einiges hierüber zu sagen. Die mit vieler l iehe inszenierten Veranstaltungen hinterlassen leider in den meisten Fällen nicht den Eindruck, der von einer solchen Feier ausgehen müßte. Man hat das Empfinden, daß die versammelten Schüler sich eigentlich dort gar nicht zugehörig fühlen. Woran liegt das offenbare Mißlingen dieser Feiern? Wir glauben, eine Reihe von Gründen hierfür angeben zu können. Zunächst einmal sind viele dieser Feiern zu s c h u I in 3 ß i g aufgezogen; war haben es oft erlebt, wie die Kinder abgefragt wurden wie in einer Schulstunde, so daß sehr oft jene bekannte peinliche Stille entstand, die in einer verlegenen Klasse herrscht. Auch int es fraglich, ob die Zeit unmittelbar narb dem Morgengottesdienst s t i m m u n g s m ä ß i g geeignet ist; es ist ein altes psychologisches Gesetz, daß der Abend einen sfiirkoren festlichen Gehalt hat als der Vormittag. Manche dieser Schritt vom Schiff beginnt. Hierauf folgte der bunte Teil des Abends, der von den Chawerim der Bergstraße ausgestaltet wurde. Musikdarbietungen, Gesang und llorrah umrahmten die Feier. Mit der Teehesaknali wurde geschlossen. Ac-hp. Ankündigungen Zionistische Veranstaltungen Frauen-Arbcilsgcmcinsdiaft für Palästina. Zentrale Veranstaltung für alle Gruppen. Am 1t. September, 8.30 Uhr, Loge, Kleiststr. 10, Vortrag von Helene Hanna Thon, Jerusalem: ״Die jüdische Frau iai Alltag Palästinas“. ן Neue hebräische Kurse der BZV. Ts beginnen folgende hebräische Sjir.u-liknr-e für Amängcr: Am 10. Srpt., 19.45 Uhr, Konditorei Hansa, Flon-Imrgrr Sir. 19. 1,eiu-r: Dawi,!״« itsrh. Am 10. Sept., 20.30 Uhr, Jom hiin-thaler Str, 13. Leiter: Frankel. — Am 10. Sept., 20.30 Uhr, H/.V. IIeim, Rn-enilialrr Str. 44, Leiter: Dr. Szuster. —- Am 12. S,•[,«., 20.30 I hr, HA',- Heim, Oranien-.tr. 170, Leiter: Dr. Fi■elier. — Der Amiingeikiirsus von Dr. Ke.U'kn mußte wegen lYberh'illung geleilt werden. Die Kurv,' finden nu'irnelir s'alt: Hirnstag und Donner, tag im H/'.-lleinu K.'iriLIr. 54. 17.30 bis 39 X ehr und 19 bis 20.30 Uhr. — Ebenso wird in miehoe!• Zeit in Trmprfhaf ein neuer Alibingerkurals unter f.finnig von Dr. Oscar Adler eingcridüe!, — In den bereitheoelir lulcn Kursen für Anfänger und Fortgc-ehritlene können neeli Tri!tu• Inner aiifgenornmrn werden. Auskunf: und AnmeMung in der Kultur,־rbteiliing der BZV., Meinekc- Straße 10, Tel. Ijhinnrek 7105. Appara: 44. Hebräisches Bibelseminar. Dahebiüi-ehe Ifilclseminar unter l.eihmj; von Dr. Ben1׳.h..n-ki linde! >1.111 S!imahemls, 19 Uhr, im BZ.Y.- 11 ei!11, Kani-tr. 54. Lele-en wiicl 1. Hu eh Samuel. Jungcruppen der BZV. Spreeh-■tmilcn jeden Nachmittag von 16 bis 18 ldir, IS/.Y.. Mnneke-ir. 10, IV, Zimmer 5. Die Acrrtcgcicllschaft fiir Palästina der BZV. veranstaltet in Gemeinsehali mit der (',eumdheitsvcrwalmng der jüdischen Gemeinde einen Knr-.11-. nir An.« ,ende,׳er: ..llvgieiie und Kr,1nklu׳llsvr1־biitu״f> in Pa!:Lima‘■ nn Gemeindehaus, Kn'seimlr. 2-4: Beginn 20.30 Uhr. Ibv kn-ii ׳׳1״,iiin־.! KM. 1. -. Am 11. Srpt., ..Klima, Kleidung und Kür• peijillege in l’aki •';1.!׳'•: Dr.!'•'110(1:1 Janmvitz. — Am 17. Sept., Feiern scheitern auch daran, daß nicht die geeigneten Leute sie leiten; so ist z. B. nicht jeder Rabbiner unbedingt von der gleichen Wirkung auf Jugendliche wie auf Erwachsene. Die Aufgabe, ein Gemeinschaftsgefühl bei solchen Feiern zu erwecken — wie es j,1 eigentlich ihr Sinn ist —, scheint uns in einer halben Stunde kaum erfüllbar, weil sich in dieser kurzen Zeit nicht das Fremdheitsgefühl der Kinder überwinden läßt. Dem Einwand, daß ja die Kinder regelmäßig jeden Sonnabend ztisammenkämen und so Gelegenheit hätten, sieh zu gewöhnen, müssen wir mit der Beobachtung begegnen, daß ncl diesen Oneg-Schabbat-Feiern ein sehr wechselndes Publikum sich ein find et» ein Zeichen dafür, daß die Anziehungskraft der Veranstaltungen nicht sehr groß ist und die Jugend dort noch keine ihr gemäße Form gefunden hat. Der Vergleich mit dem Jugend Bund liegt nahe. Warum gelingen dort die Feiern mit voller Selbstverständliclikeit? Weil dort dien alle Voraussetzungen für eine Gemeinschaft gegeben sind, während man in den Synagogen mir schwer zu dieser Grundlage gelangen wird. Im Bund fühlen sich die Kinder heimisch, nngc/wungen, unter sich, so daß ganz von selbst die frohe und glückliche Stimmung des echten Oneg Schabhat entsteht. Die Veranstaltungen in den Synagogen kommen trotz, allen Bemühungen nicht um einen gewissen konventionellen Charakter herum, so daß Steifheit und Gezwungenheit dem Ganzen das Ciepräge geben. Wir möchten darum anregen, daß die Gemeinde das ganze Problem noch einmal aupacki. Man sollte die GestaJtung der Feiern nicht dem Gutdünken einzelner Personen überlassen, sondern die Frage /. e n traf zu regeln versuchen, In der heutigen Form ist: die Oneg-Sckabba!-Feier in den Synagogen nicht veiwertliar. Es liegt nicht im Interesse der Sache, sie in dem jetzigen lialhfcrtigeii Stadium zu helassen, in dem sie eher schadet als nutzt. Ni ,,Anöeckrmle Krankiifk:••! in P.ö.i-!!na nn׳l!•us Y.-iLiohsW• : De Wa!• ter llir-rh, - Am 49. w-p׳,, . .Km.•In in ILU-1 ina“: Du kneda Janoviiz. ■— Am 24. Sept., 11 ׳.giini- 1111 ׳ '!•M 11:1!•in״": Dr. Walter Ilir-rh. An den hohen Feiertagen veranstalten die Berliner Zionistische Vereiniguug und der Mi-radn wir• m den vergangene״ Jahren auch diesmal Gottesdienste in den Stile 11 der ZV ID.. Mein-loMr. 10. Kar• teil zum Pieise von 1.50 bis 5.— KM. Weiterhin veranstaltet die Berliner Zionistische Verein!;.;׳mg G, >ttc-••!i14! -׳: na■ h allein Ritus in ihren Heimen, Biürkensir. 9. IL'.ii'or. 54 und R>• enilnder Str. 44. Karten zu 1.— bis 3.— R.M. Der Voiverkauf hat bcieits begonnen. Voranzeigen Ludwig Hardt gibt für das EUcrnhlHswerk für die jiitlUche Jugend einen Heine-Abend, u. a. Mu-o- Lumpuliun, Rabbi Manasse aus Krakau erwartet den Moba,!, Da*-; Blumüuvhen aus Damaskus. Uabb. Dr. Swar-tenckv smU'ht einleitende Wm׳c. Wninvaliung am 14. Sc|1tcniber, abends 8.30 1'dir, B! iit!ervumnsbaus, KurlüMms! r. 115-116. Der Jüdische Kulturbund ot öffne! d;!s TButht m drr Komniandunien- .siraiju am 1. Oklobur mit ״Jud1!h’•, vuu Hebln*!.!>‘10 ,,*M akkaixter'‘, von Ui tu Ludwig, werden einige Monate später uutgGiiihrt. Kleine Nachrichten Die Jüdische Orchestervcreinlgun(» (Di’igrm: Leo Kopf) ha! rnit den Proben zum Oraioriiim ..Die /,evofmung Jeno.ßems'‘, von Ferdimind i filier, begonnen (Aüliuhrting־ um 20. November). S1 reicher and Bläser wollen siel! bei der lYnhe am Montag 7.45 Uhr abends in der Svn. Priiiziegenleii-n.iße «du־ heim l>! igi Uten, handbans-lr. 41, Tel. lj (> Wilmer-doi 1 201.8. mildt;!. - Zionistische Arbeitsgemeinschalt stiehl gratis SuihV. Seeh '1 1 .!-110, -m>i,i•. Angeh 11e an die Berliner Zlimistisdie Wicmigung, Miimke-li. 10, Ih-in.mk 7105, Apparat 44. Familien-Nachrichten Herr Paul Stern m!d l'!a a Alanju, geh. A"׳ hhuru/y, begehen am 14. t׳i nbr; d.w -!'!>■ 11!יי il״Gi1/f it. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV. Dienslnfi, d*־n 10. ScpU 20 30 Uhr Cafe Witt״.!sb*cT» BayerifcherPIglz? Dr E. Bcrent: ״Wir helfen 11m selbst . . .־' Dr. L. Jacobi.־ Kongrcßherichl Gruppe Stadlpark Dienstag, den 10. Sept. 20 30 Uhr Pessa£c*Fest«!Sle Berßstralie 150*151 R,-A. Dr. A. Rabau: Kongreßbericht Gruppe HermannplaU Mittwoch, den 11. Sept. 20.30 Uhr Konditorei Han** Flensburger Sir. 19 Rabb. Dr. ^ax Nußbaum״ .׳Zionistische Lebenshaltung in dieser Zeit“ Bezirk Hansa Donnerstag! den 12.Sept. 20.30 Uhr BZV •Heim Landsberger Sir- S7 Dr. Salli Hirsch: KongreQbericht Bezirk Friedrichshain Donnerstag, den 12. Sept. 20.30 Uhr BZV-ilc m Kantstraße 54 Dr. AMhur Prinz: ״Losung durch Auflösung" (Jüdische Bevölkcrungs• und Auswanderungspioblen.e; Gruppe Halensee Donnerstag den 12. SepU 17 Uhr VereinsRynagoj!* Tempelhof Mussehlstr. 22 Alexander Adler: Kongreßbericbt. Bezirk Kreuzberg-Tempelhof Sonnabend, den 11 Sept 20.30 Uhr BZV •Heim ütanienstr, 170 Oneg Schebbal Bezirk Södoit Sonnabend, den 14. Sept. 20.30 Uhr BZV-Heim Landsberger Str• 87 Chug iwri Bezirk Fnedrichshain Sonnabend, den 14. Sept. 20.30 Uhr BZV-Heim Rosenthaler Str- 44 Chu« Iwr! Bezirk Zentrum•Nord Sonnabend, den 14. Sept. 20.30 Uhr Lesstn^strafie 57 bei Lorenz Cbug iwri Bezirk Hansa Gottesdienst der Berliner Zionistischen Vereinigung und de« Miaraelti an den hohen Feiertagen in der ZVSD, MeinekestraAe 10 Karten zum Preise von RM 1-50, 2.50, 4.-, 5•-• Vorverkauf in dar Anzeigen-Verwaltung der Jüdischen Rundschau, Meinekestraße 10 Weiterhin veranstaltet die Berliner ZioniBtische Vereinigung Gottesdienste nach altem Ritus Preise der Plätze: RM L-, 2.-- und 3.“ im Heim Briickenatraße 9 Vorverkauf bei Hepner, laselstraße 8«, und bei Silber, Lothringer Straße 69 Ina Heim Kantetrall« $4 Vorverkauf im Heim und in der Anzeigen-Verwaltung der Jüdischen Rundschau, Meinekeatr. 10 im Heim Rosentfialer Straße 44 Vorverk. 1. d. Buchhdlg. Salles, Grenadierutr. 30, u. bei Meierhardt Nachf., Rosenthaler Str. 42 LEON IM DACHGARTEN ■MMMtbil schönem Wetter unten freiem Himmel Donnerstag, den 12. September-, 20.45 Uhr Oie gute Unterhaltung für Sie Kapelle Fritz Lachs, Werner Baer und die Solisten Das Künstlerprogramm: Jonny Charlty > Erik Elken Bianca Elzholz Erich W 0 IH Eintritt frei! Nur tür Mltgt. dar JUdL Sem» inseh* mit Ausweis Saal "V 70-80 Prrsonsn lass., für Vereine!nd kleine Festlichkeit« n- Einige Tag« in der Woche frei. Hreischmsr's Rtsmrani b.l״ c ■— Nlederwallstr. SS A6 1B65 — FRANKREICH öic Eis. ״Mtrcnr*MaUonal“ in Pari«, 7 et 7 ter Cour des PeHtes-Eeunr• (Xe) sacht Neuheiten aller Art sowie d. Verwertung ioter- ••••nt. ehern, u. lecns. Artikek Transaktionen alier Art. Ang. an obige Firma. Kaffee Coffeinfre. Tee JcCamalo CßmAJO ־ Kanee-Bpcßpösterei Carl Max Josephs ״ Bremen 1 Vertreter werde■ ■och ela(»t*1lt 1 ■er•■ ■eeucner 1 teb liefere biiüfrt V A«■ v Fslnftsln. N84, Brun• nenstr. 14 4 Dl 0929 ADMIRALS- Kino« Kri*HriGh<tirflßo 101 10 Uhr vorm, hi« 1 Uhr nachts Sonntags •b 7.30 Uhr De*; großen Krtolßc«; v,׳esie11 bis Donnerstag verlängert; Liselotte von der Pfalz D IUI) I I Bwjimnn■ nl VU Li Straße 5-7 W׳orf״ntr«.S,JO..WBt. 3.30 Nar 5 Tage Liselotte von der Hel» mit Renate MDlrr, Bviproijr, ich liebe dich mit Annabella, Albert Frejcai) Olivaer PI. 7. * St7,9jnUhP Jußencilichc haben Zutritt Olivaer Kant- Amphitryon Lichtspiele,Chur!., Ksntslr.54 mKätheBol(t,Will»Frltsch,P811lKmf Wo. ab 5 ühr. So. •b 3 Uhr Kulturfilm: wunder d.votieitaiat Zu atlen feierlichen Anlässen Glückwunsch-Ablösungen durdi den Heren H<1 jemeth Lefitrael Po9t3aheck'K0nto Berlin 26247 Beriin W JS lielnckestr, tO Millwoch, den II. September» 20,30 Uhr Logenhaus, Berlin W, KleiststraOe 10 Helene Hanna Tfaon, Jerusalem Die jüdische Frau im Alltag Palästinas Frauenarbeitsgemeinschaft für Palästina B 1 r 1 is f IS / Mcinekestralic 10 Vsriangsii sia Oberau die JOdische Rundschau lllMDHIIIIIIIinillllllillUasl ohne vorher mein An• ■!aVIA _w!gebot elngobolt zu hahui JULIUS GLASS 9 Berlin C 2S, Atezanderstraoe 7ז nmr.lSI tefellr■ 2111 VrrmiUier *tad mir erwüt1*ct1t «J