Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 69 (27.8.1935)
- Date
- 1935-08-27
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Nr. 69, 27. VW. 1935 JÜDISCHE RÜNDSCHAO Seite 13 Wie gestalte ich den Schabbat? Für Schallbat, 31. August Wochenabschnltt ,,Schoftim‘* 5. B. M. 16, 18 - 21, 9. I. Der Wochenabschnitt enthält die Bestimmung über die Einsetzung von Richtern und Amtsleuten (Schreibern) in allen Städten des jüdischen Reiches. Diesen Richtern wird die Aus- Übung von Gerechtigkeit zur obersten Pflicht gemacht. Es wird Gerechtigkeitssinn und höchste Unparteilichkeit verlangt. — Der Talmud überliefert im Namen des Resch Lakisch (so u. a. auch zu Anfang der Sidra im Jalkut Schirnoni): ״Wer einen unwürdigen Richter in Israel emseizt, gleicht dem, der einen heiligen Baum (in der Bibel als Götzendienern strengstens verpönt) in der Nähe des Altars pflanzt.“ Der Richter trägt die größte Verantwortung für das Wohl und Wehe der Gemeinschaft. II. Von hohem sozialen und ethischen Niveau zeugt auch die Vorschrift über das Einsetzen eines Königs in Israel. Der König darf nicht nach eigener Willkür handeln und nicht hochmütig werden. Er muß stets seiner grollen Verantwortung eingedenk sein, und daher soll er sich eine Abschrift dieser Vorschriften machen und sie immer vor Augen haben. Im Tempel zu Jerusalem, berichtet ■der Talmud, wurde dieser Königsabschnitt öffentlich vor versammeltem Volke vorgelesen. Von Agrippa berichtet die Mischna Sota 7, 8 (es ist unsicher, ob es Agrippa i. oder 11. war; bekannt ist nur, daß Agrippa I. der pharisäischen Partei nahestand), daß er diese Stelle stehend vorgetragen hat, und die Weisen lobten ihn darob. Als er an die Worte (beim Verlesen) kam: ״Du sollst nicht einen Fremden, der nicht dein Bruder ist, über dich als König setzen“ (5. B. M. 17, 15), fielen ihm Tränen aus den Augen (er stammte nur mütterlicherseits von den Hasmonäern ab). Da rief man ihm zu: ״Fürchte dich nicht, Agrippa, du bist unser Bruder, ja unser firmier, Bruder bist du!“ Der ethische Hqhepunkt dieser Gesetze klingt wohl am besten im folgenden aus: Ganz sollst du sein mit Ihm, deinem Gotte (18, 13). III. Der Wochenabschnitt behandelt auch die Einrichtung der Asylstädte, in denen jeder, der einen anderen ohne Vorsatz getötet hat, Zuflucht vor den Bluträchern finden soH. Wie der Talmud überliefert (Mischna Makkot '2, 6), wurden von den Asylstiulten sowohl die Totschläger als auch die Mörder den ordentlichen Gerichten zugeführt. — Man vergegenwärtige sich die Rolle der Blutrache im alten Orient und wie hier Schutz dem Unschuldigen geboten wird. IV. Wesentlich sind noch die anderen Humanitätsgesetzc, die im Kap. 20 ff. aufgezeichnet sind. Es handelt sich um ein Gesetz über das Verhalten bei Kriegsziigen. Von den in Krieg Ziehenden wird zu allererst eine humane Gesinnung verlangt, und es wird ihnen zur Pflicht gemacht, zuerst der feindlichen Stadt den Frieden an/ubieten, um auf alle Fälle unnötiges Blutvergießen zu vermeiden. Wird aber der Krieg dem Volke aufgezwungen, so steht das Volk wie ein Mann aut zur Verteitligung und Niederwerfung des Feindes. Haftarah: Wir lesen diese Woche eine weitere Trosthaftarali in Jcs. 51, 12 bis 52, 12. Psalm 17. Berdyczewskl, der ErschlieBer ■ ' des jüdischen Sagenbornes Aus Anlaß des 70. Geburtstages Bin (iorions wollen wir uns diesmal mit diesem eigenartigen Geist innerhalb der hebräischen wie jüdischen Literatur befassen, Wir versuchen uns vorerst über das Charakteristische und Eigentümliche dieses hervorragenden Mannes und seiner Rolle in der jüdischen Renaissance-Bewegung der letzten Jahrzehnte klar zu werden. — Wir weisen dabei auf seine Gegnerschaft zu Achad- Haam hin. Was waren die Beweggründe Berdyczewskis und was sah er im Judentum als das Wahre und Erneiiernngswerte? Was wollte dieser eigenartige Nietzseheaner mit seiner ״Umwertung aller Werte“ m der hebräischen Literatur und welche Richtung wollte er der jüdischen Kultur und seinem Volke geben? — Keiner der Früheren hat es so meisterhaft verstanden, den inneren Konflikt des modernen ostjüdischen Menschen, der vom Althergebrachten und Lieberlieferten los• kommen will und nach dem Neuen, nach der Weite der europatschen Kultur ringt, zum Ausdruck zu bringen wie einst Berdyczewski (Bin Gorion). Es sind die Menschen, die innerlieh völlig zerrissen, heimatlos das Neue zu suchen ausgehen. Es ließen sich hierbei Betrachtungen über den jüdischen Mensehen im Deutschland der Gegenwart anknüpfen, der von einer ähnlichen geistigen Zwiespältigkeit, wie einst und noch jetzt der Ostjude, geplagt ist und seinen neuen Weg sich mühsam suchen und erarbeiten muß. Wohin führt der Weg dieses nach Erneuerung ringenden Menschen und welches sind die Mittel, die ihm «ne Einordnung innerhalb der jiidischen Kultur ermöglichen? Das große Verdienst Berdvczewskis, und was ihm Ber£ihrntheit und Anerkennung besonders im westlichen Judentum eingebracht hat, ist seine großangelegte und mühevolle Arbeit um die Erschließung des jüdischen Sagen-Bomes, jener wundersamen Sagen- und Lcgendenqueften, die uns in eine neue, last unbekannte, zauberhafte jüdische Märchenwelt einführen. Er, wie Bialik, Rawnitzki und andere, haben den ungeheuren erzieherischen Wert der altjüdischen Agada erkannt und versucht, sic dem Volke zugänglich zu machen. Wir lernen hier eine eigenartige Welt jüdischen geistigen Schaffens kennen, in der Sage und Legende, Märchen und sinnige Fabel, Geschichte und Mythos, Märtyrerliistorie und die Novelle in einer ungeahnten Fülle zum Ausdruck kommen. Wir tun gut, Bin Gorion in seinen zahlreichen Sammlungen und Ausgaben kennen/nlernen und manche seiner wertvollen Geschichten zum Gegenstand einer Besprechung zu machen. Wir verweisen dabei auf die sechsbändige Ausgabe des ״Born Judas“ (eine gekürzte Ausgabe ist in einem Bande im Schocken-Verlag erschienen) und auf die in fünf Bänden gesammelten ״Sagen der Juden“. An sonstiger Literatur über Bin Gorion möchtet! wir u. a. aut das Buch von Klausner ״Geschichte der Neuhebräischen Literatur“ (deutsch, Berlin 1621), S. 100f., Jüdisches Lexikon und Enc. Judaica Bd, 4 unter Bin Gorion verweisen. Ueber das Wesen der jüdischen Geschichte, legende und des Märchens gibt auch Aufschluß eine neuere Arbeit von Jakob Meitlis, ״Das Maassebuch. Seine Entstehung und Qtwllengeschichte“, Berlin 1933, besonders die Einleitung, S. 7 ff, und S. 108 ff. J. M. Im Auto nach Palästina Wer einen Wagen hat und auf den Komfort einer Schiffsreise verzichten kann, wer bereit ist, Unbequemlichkeiten und Strapazen auf sich zu nehmen, wer sich nicht fürchtet, im Zelt zu übernachten und einen Tag von Irockenem Zwieback zu leben, und wer die Welt ketinenlemen will, bevor er nach Palästina fährt, sollte zu der jetzt vom Palästina-Amt Berlin heraiisgegebenen Broschüre: ״Im Auto nachPal ästin a“, ein Wegweiser für Autofahrer, greifen. Diese kleine Broschüre baut sich auf drei Reiseberichten auf, die sehr klar und lebendig die Reiserouten über den Balkan und über Italien naclt Palästina schildern. Die Balkanroute führt über die Tschecho- Slowakei quer durch Jugoslawien, Bulgarien und die europäische Türkei naclt Istanbul, von dort über den Bosporus in einer sehr anstrengenden, aber landschaftlich außerordentlich reizvollen Fahrt über den Taurus hinab nach Syrien und dann an der Küste entlang bis Haifa und Jerusalem. Die zweite Route führt über die Schweiz, Italien, Sizilien nach Bcngasi (Cyrenaika) und dann auf den modernen italienischen Militärstraßen an der nordafrikanischen Küste durch das Nildelta, über den Sue/kanal und die Wüste naclt Jerusalem. Die Berichte sind anschaulich geschrieben und enthalten vor allem wertvolle praktische Hinweise für den, der das Land und die speziellen Bedingungen der Reise nicht kennt. Den Reiseberichten sind die EntfcrnnngstahcUen beigegeben, die genaue Kilometerzahlen für die gesamte Strecke enthalten und auf diese Weise die Dispositionen der Fahrzeiten wesentlich erleichtern. Alles, was sonst noch ein Autofahrer wissen muß, die komplizierten Fragen des Transports, des Führerscheins, der Paßbestimmungen, der Zölle und Steuern, ist in einem allgemeinen Teil klar und übersichtlich zusammengefaßt worden. Beigefügt ist schließlich zur Erleichterung des praktischen Gebrauchs ein reichhaltiges Karten- und Adressenmaterial, sowie eine Uebersichtsski/ze. Im Interesse der Touristik ist dieser neuen Verötfentlichung des Palästina-Amtes eine w׳eite Verbreitung zu wiinselten. Juden und jüdisches im Rundfunk Dftnataf, 27. August! Wien (507), 14: Srhallplatten, Jchudi Menuhin: 18.10: u. a. Mendelssohn. —• Luxemburg (1304): 13.35: Seliallplatten, u. a. Die Hugenotten von Meyer beer. —- Oslo (1186), 18.30: u. a. Mendelssohn. Mittwoch, 28. Auguat: Straßburg (349), 13.05: Schallplatien, u. a. Moszkowski. — Riga (015), 17.30: u. a. Meyerbeer, Offenbach. — Wien (507): u. a. Goldmark. — Paris P.T.T. (432), 20.30: u, s. Mendelssohn. Donnerstag, 29. August: Hilversum (1875). 18.45: u. a. Goldmark. — Hilversum II (302), 19.45: u. a. Mendelssohn. —- Luxembürg (1304), 12: u. a. Offenbach; 13.35: Seliallplatten, u. a. Emmanuel Feuermann; 20.45: u. a. Lieder von Gustav Mahler. -- Paris Radio (1648), 20.45: n. a. Milhaud. BUcherspenden für palästinensische Bibliotheken. Die Zentralsammelstelle für die Jüdische National- und Universitätsbibliothek nimmt Bücherspendett für die Bibliothek des Hebräischen Technikums in Haifa, für die Stadtbibliothek ״Shaar Zion“ in Tel-Awiw und für die ״Society for Advancement ot Science“ auch in Haifa entgegen, wie auch Sonderspenden für die Museen des Landes. Spenden für die Nationalbibliothek, die in Jerusalem schon vorhanden sind, werden an die genannten Bibliotheken geleitet. Zu- Schriften an die Sammelstelle BZV., Berlin W 15, Meinekestraße 10 (J 1, 7165). Kostenfreie Abholung in Berlin durch die ״Gepäckfahrt“ (J 1, 8888). Wege der Verwirklichung Der Jugendbund H a b o 11 i m noar c 11 a 1 11 z i hat soeben irrt Verlag Keilern, Berlin, eine Sammelschrift herausgegeben, die unter obigem Titel zu palästinensischen Gegenwartsfragen Stellung nimmt. Der 1 lauptteil der Broschüre dient dein Abdruck wesentlicher Aeußerungen palästinensischer Arbeiterfiilircr über die Probleme des Aufbans. So finden wir Beiträge von B e n (i urion und K a t z 11 e I s o 11 zum Thema des Kampfes tun die jüdische Arbeit, von Beilin sott und Dow Ho8, die über die Frage des Verhältnisses zum arabischen Arbeiter schreiben, ferner ein Referat von Berl Katznelsoti über die Probleme des politischen kegünes Palästinas. An diese Referate und Aufsätze reihen sielt andere Beiträge an, die aus Kreisen der Chain/- und Jugendbewegung stammen. So enthält das Heft eine Acullerung von Elicser L i c b e n s t c i 11 über die Frage der Ansicdhmgsformcn in Palästina, eine Kritik an dem Siedluiigsplan des Kibbuz Giwath Brenner von Ben Ascher, einen Aufsatz, über die Haitung des Hahonim im Hcchaiuz von Georg Pape und eine Aeiilfeniug von Ben Aharon über Probleme und Taktik der palästinensischen Arbeiterschaft, ln allen diesen Beiträgen kommt in erster Linie das Problem des Kampfes um Sicherung und Erweiterung der jüdischen Arbeit in Palästina und des Verhältnisses des jüdischen Arbeiters zum arabischen Ai beiter zum Ausdruck. Ls ist begrüßenswert, daß ein Jugcmlound durch die Herausgabe dieser Broschüre einen Beitrag zur Kenntnis palästinensischer Lebensfragen geliefert hat, und es ist weiterhin besonders erfreulich, daß im Mittelpunkt des Heftes wichtige Acul’crmigni der verantwortlichen Führer in Palästina selbst stellen, so daß der Leser eine autoritative Mcinun g zu den Probienien vermittelt bekommt. Gerade heute, wo in den Kreisen der zionistischen Jugend, die sielt für ein Leben der Arbeit in Palästina vorbereitet, sehr oft über die Dinge diskutiert wird, ohne daß die erforderliehen wisscnsiniitiigen Voraussetzungen ge gebt m sind, ist es bedeutungsvoll, wenn durch derartige Veröffentlichungen diese Basis gesehnflen wird. |!s wäre zu wünschen, daß, wie es im lieft auch angekündigt wird, in weiteren Publikationen derartiges Material insbesondere der zionistischen Jugend, aber auch weiteren interessierten Kreisen zugänglich gcmacht wird. oe. Die Jüdische Buch-Vereinigung teilt mit, daß als nächste ihrer Veröffentlichungen der I1 a I ä s t i 11 a - B i I d e rband, den f >r. Georg I a 11 d a!1 e r, Jerusalem, herau.-giht, Anfang September erscheint und den Mitgliedern der JBV. zugelit. Der Baud enthält etwa 180 Bilder bisher noch nicht veröffentlichter Photos. Aus einer Ueberfiille von Material hat Dr. Paul Block die ehnraklcrislisclblcn und cindnteksvollsten Bilder ausgewählt. Fine sehr instruktive Einleitung von l)r. Georg Landauer gibt eine willkommene Frgänzttng des aitfgeiioinmeiicn Bildmaterials. Neues Z. V. f. D.-Verbandssekretariaf. Die zionistische Bewegung in Westfalen wie im Rtilirgebiei hat einen außerordentlichen Aufschwung erfahren, so daß die vorhandenen Einrichtungen den organisatorischen und propagandistischen Ansprüchen nicht mehr genügten. Demgemäß hat die Zionistischc Vereinigung für Deutschland gemeinsam mit dem Keren Kajcmeth Lejisracl die Errichtung eines V e rbandsbiiros beschlossen. Zum Sitz des Sekretariats ist Dortmund bestimmt worden. Die Leitung des neuen Verbandsspkrelariats ist Herrn Theo Berg, bisher beim Verband ln Düsseldorf tätig, übertragen worden. Wie uns der Sc hocken-Verlag mitteilt, ist die in unserer Nr. 66 erschienene Uebersctzung von Dr. Kurt Wilhelm ״Ein Alijah-Merkblatt vom Jahre 1650“ auch in dem jetzt heratiskommendcn Schocken-Almanach enthalten. Ankündigungen aus dem Reich Breslau: Reicbcve!.׳ 1!)!!:,׳.;r!. ,\v,-rי-!:-r i IC ::׳hl. I >,־: Vortrag von l)r. Hcrberl Haimach mit Vorfiihnu..: von ne!1h<־l-.rai-<׳hen und anderen Sprarbkur-en auf S,׳h;dlj11.!־n1׳i vor .1cm \ findet am 3. Sf|1;. 8 Phr, < h im imli!;.um it. SrhwGI:!•?er Smeltgr.ilien 28, statt. — Frankfurt a. M.: < >r!sgrnj>|׳״ jüdischer KiirpeflioliinilcrltT nmi Sdi'vcrliorigi't (RG-h), Znsntmiin: am 3. September, 2י׳ l'lir, im tlause hY'iii^swnuer So. 24, ptr. I Fing-in״ No>-0m»i-k1ict1e). Sprechstunden jeden Mittwoch voll 12 hi- 1 Dl׳״. König.«artor Sir. 24, 1. Stock, ZämniT 5 (t ri. 11:111111). -- Halle (Saale): /.<)<;. Am 28. 8., 20.30 Ehr.!״ di r “w Herd-Ili.ilil, < h-,lenk :1■ in׳. R< icicni :!.and. gerichtolir, a. I I. Althvrtnm, Leipzig. Mitwirken(!»•: Kahl,. I >r. Kahl, borg, Halle. Katcor Kaufmann. Halle, Fern f'unz! Kecentiial, Halle, ■Syiucgopcnclmr Rc ■emhal, Halle. — Neustettin: Atn 1, September, 3.30 l hr, it! der Sui.iccc tJer/I Bi.dik •(I eipmk leier. Sprecher: Ilezarkrrabbiner Richter. Sclm-cibem, ,e einer und Re/hatemen de* ZOG. INcu-tettin. Bar Mizwah-Termine Am 31. Augint — 2.!•'Jul; Waher O r ö sc h 1 c r, Sohn ▼on lies mann (Jroo'hier, Jcwt (Oldenburg). Am 7. September -- 9. I'lul: Manfred RaintH I. eh mann, Sohn von Hans Muimnn, SnuU.olm, Tor^enmn..׳״ti;m 3;/, Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV. B/.V-Htim Kabbioar Dr. Max NuObaam: ״Zloai.Uach« bahtnihaliung Bacirb SOdaat 20 30 Uhr Oraaienitr. 170 in «1fl««rcf Zell" Mittwoch, den 3S. Auf- 20.30 Uhr BZV-Heim LsndübcriJer Str.87 Kurt 1-Owcnit.in: ״Galath aed Pall.tln.'■ Bezirk Friedrich tb Rin Mittwoch, d*n 28. An(. Konditor«! Hadsa Dr, Diwid SchloBb.rgi ״KoofraBharieM" B«b4 Haara 20.30 Uhr Flcnaburger Str. 19 Doaarrita(, dtn 24. Au(. BZV-Htltn M. Hitachlald! ״Dar XIX. Xoapir Grappa Haleatta 20.30 Uhr KantatreOa 54 Soiaabrad, d*n 31. An(. BZV-Helm Oaaa a«31a»aa Bcxirk SOda•( 21 Uhr OracitnalraSa 170 Sonnabend, den 3I At>Ä 21 Uhr BZV-Hdm Roseathalar Str. 44 Cho( Iwrl Zcnlm B.tlrk Zeutrnai-Nard SeMutbend, den 31. Au|• IT Ubr BZ.V-H.itn Land>btr(ar Sir. 87 Chu( Iwri Friedriebahaia Bezirk Kfiedrichsbe» KAPITALMARKT MUlageilsch verkehrsreiche Berliner Ge»ch*ltsg«geod, {ffttklisitilialber sofort TsrkluUtk OUeütn unter D 991 an die Anteilen* Abteilung, Berlin W 15, Meioekestrep« 10 neu« per sonn n. Mwoth•« aa. 8M 18*00.- au( GaadtKfiau. Wohnbau, ia tttatar Lagt nt badKUflw lnda.tria.tadt- Elabaitawart RH 1WOOO.- (1. Hpp. RM 400»-) Evtl. atu. Gaxd1iftatanbabar(la)• OffwtM ant. D 0*0 aa dia Anx-Abt, I® •anaiia« atitsMhait rflr Aaiwaaearar Hmm In Passion■ (KallfomlsnJ n tarkaufm ater gag. gut•« firtind- *tflte ia Dswtschlanij za vartaaselmn Bratene 1■ tlamtilaud. 2—iAr. wlcr nast an Auaatia■ Abt״ MMuakaaa. 10 flute Existenz MOedan ia baalar Varkabrtlaf• (Mht, Uarata at.lrrnd, aafart f» farkaatM. O«. a. g •47 a. Aar-AM., Malaakaatr. 10 F8r aata 8<t alraa(8bitaa Vrnrnm^mmn h Daawa MkMu wmi KaaHb*AMTau llllar ad. tttlf•' TelllMibar mit ca. 20 MW• gmdrt. Offart•• niMr D 94S aa dia Ana.-Abt, MataakaabnA* W Sueh• Beteiligung mM MR Sflflflt— In AnSand. ן• Ü 948 au da AnsvAht״ Mstockestr, 10 »eiMWD 91 ARZMM-PrtftBltl Mr. 2 IM □achqarten bei ichünem Wettar unlvr■ Ir.l.m Hlmntal LEON Donnerstag, den 29. August, 20.45 Uhr Die gute Unterhaltung för Sie Ausgezeichnet» Musiki Erich Ziaglor mit Fritz Lachs und seinen Solisten Gesang und Vorträgt; Erik Elkan, Marlin Kettnar 8.». m. Eintritt (rall Nur <0r Mttgl.dar jild. Qamalnach. mit Autwalt iTaPCLPCRTia■! 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Dos Landschulheim Caputh lidt sa ■eiaer Aaftuhrtmf ״Ein SommeinachfBtranm1* von Shakeapeaie am Sonntag, dem 1. September 193S* aadun. 5 Uhr, im Logen haus Kleiststr. 10, eia, Eintrittspreis 50 Rpf. 0 ohne vorher mala kmgabst eingeholt za hahaa JUIIUS BIMS «•rlln C IS, AlazandaratraOa IT haal II ■araHMtia Veralttlar •lad ■Ir trwia.AI