Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 68 (23.8.1935)
- Date
- 1935-08-23
- Page
- – (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 83% known words query
- IRI
…/2651273-2653827-2653886--27238-2688665- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
JÜDISCHE RUNDSCHAU Berliner Rundschau NR. 68 23 AUGUST 1935 Kampf um Hebräisch Die sefardische Aussprache an den Schulen der Gemeinde eingeführt Seit vielen Jahren kämpfen wir Zionisten um die Stclhmp des Hebräischen im Unterricht der Schulen der Jüdisehen Gemeinde. Den klaren und selbstverständlichen Forderungen des Lebens, das von der nach Palästina gehenden jüdischen Jugend das gesprochene Hebräisch verlangt, wurde immer wieder ein zäher und kaum zu überwindender Widersland entgegengesetzt. In zahlreichen Resolutionen hat die Elternschaft von der Gemeinde die Einführung der scfardischen Aussprache im Unterrieht gefordert. Allen diesen Vorstellungen gegenüber verhielt sich jedoch der Schulvorstand ablehnend. Es erfüllt uns mit Genugtuung, daß in den letzten Wochen eine erfreuliche Wendung eingetreten ist. Wie wir hören, ist Anfang August vom Gemeindevorstand der Beschluß gefaßt worden, daß der hebräische Unterricht an den Schulen der Gemeinde in scfardischcr Auss p r a c ii e gegeben werden soll, und daß nur der Religionsunterricht (also die Gebete) in aschkenasisch durchgeführt werden wird. Audi bei Barmiz.wah-Feiern soll auf Wunsch der Beteiligten die sefardische Aussprache zugclassen werden. Wir begrüßen d iesen Bes c 11 I u ß m1<l freuen uns, feststeilen zu können, daß nunmehr auch die liberale Leitung des Schulvorstands das Lebensrecht des modernen Hebräisch und seine Bedeutung für die jüdische Jugend in Deutschland anerkannt hat. Dennoch müssen sich alle Beteiligten darüber im klaren sein, daß die Einführung■ der setardisehen Aussprache noch keineswegs den Schlußstein in der Ent- Wicklung darstellt, die der hebräische Sprachunterricht in dieser Zeit notwendigerweise nehmen muß. Noch immer gibt es Schulen der Berliner Jüdischen Oemeiride, an denen nur zwei Wochenstunden für Hebräisch eingeräumt sind. Wenn auch an den Nachmittagen in Fakultativkursen Gelegenheit gegeben ist, die Kenntnisse in Hebräisch zu erweitern, so ist doch damit nur ein Teil der Schüler erfaßt, während es die Aufgabe der Schulverwaltung wäre, dafür zu sorgen, daß wirklich alle Kinder, die jüdische Schulen besuchen, einen ausreichenden hebräischen Unterricht genießen. Es ist darum jetzt an der Zeit, die Forderung nach einer Retormierung des Stundenplans zu erheben, in dem dem Hebräischen der gebührende Platz eingeräumt wird. Die Intensivierung des hebräischen Unterrichts, der das Rückgrat des Gesamtunterrichts sein muß, ist eine dringende Forderung. Es ist nicht mehr notwendig auseinanderzusetz.en, daß für einen großen Teil der jüdischen Jugend Hebräisch als lebendige Sprache Voraussetzung für den Neuaufbau ihres Lebens in Erez Israel ist; und es ist nicht minder selbstverständlich, daß auch für den Juden, der nicht in Palästina leben wird, Hebräisch die kulturelle Grundlage seines Galuthlebens sein muß. Wir hoffen, daß diese Erkenntnis auch im Schulvorstand der Jüdischen Gemeinde durchdringen wird, und daß man dann nicht zögert, die Folgerungen daraus zu ziehen. N. Ankündigungen Zionistische Veranstaltungen Hcbräiicher Tachernichuwski-Abend. Anläßlich des 60. Geburtstages des hebräischen Dichters Saul Tschernlchowskl veranstaltet die Kulturabtcliung der BZV. am 24. August 1935, 20.45 Uhr, im BZV.- Heim, Kanlstr. 54, einen dem Dichter gewidmeten Hebräischen Abaad. Es sprechen: Dr. Broscr, Dr. Kaliko. Mordechal Ruth singt!Jeder nach Texten von Tschernichoivski (am Klavier: Erna Fenchel). Hebräisches Bibciscminar. I.Uim vr’ig.iugeiicn Arb׳ ii-jalir von der Lehr-tätte C11. N. jiäalik dun.i1״e!ühr1 e hebräische Bibciscminar unter Leitung von l)r. Borocliariski beginnt nach der Sommerpause am 7. September, 18.30 Uhr. im ß/V.-l leim. Nnutxtr. 54. Anmeldung in der Kulturableiluii;:; der ll/.V., Meirickc-tr. 10. Neue hebräische Kurse der BZV. ln den Klubräiitnen des Cafe \Vi!tc!-b;n-h, Bavcri-i-lier Platz 2. beginnt demnächst unter Leitung von Herrn Izirn.i. ein neuer Anfängerkms. — Ebenso werden im Heim, Uoo׳nth.1l!׳r Sir. 44. am I lan.-aplatz, in Neukölln und im Heim, Oraniinai. 170, neue Ankingerkur-c eingerichtet. In «len Kreits he״ .-teilenden Km ,011 im We-teii, O-ten und Norden können noch Teilnehme!' atiigvi.ommen werden. Anmeldung und Auskunft in der Kulturabteilung der Ji/.V., .Mvim-kr-ir. 10, Tel.: Bismarrk 7105-72, ■App. 44, — Donnerstag, 29. August. 19 Uhr, im BZV.-Heim, Kantstr. 54, findet die erste Vorbe-prcehuiig des neuen A11tä1!gerku1-es unter Leitung van Dr. Kaleku .-tritt. Der Uiurrncht timlet Dienstag und Donnerstag, von 18.30 bis 20 Uhr. stall. Brith Chalutim Datiim. Am 27. Augu-t, abends 8.30 Uhr. Rosenstrahe 2-4, uflentliehe Veran-tulnmg: ״Religiosität und C.cseu“. Red- Der: Rabbiner Broeh und Kurt Klalth \r. An den hoben Feiertagen veranstalten di. Berliner Zionistisfbe Vereinigung und der Mi aaehi wie in den «ergangenen Jahr ur mich die-ma! (du! h.-.-diende in den Sälen der /VtO,. זג inekestr. 10. Karteil zum I’iei-e von 1.50 bis 5.— KM. Wciierhiu via .111-1.111 ׳ ׳ t die Tieiliuer Ziuni-t i-rhe Vereinigung (i .:ti—!ii-ii-le ״aeh aitem Ritus in ihren Heimen, Bnicken-tr. 9. Kantstr. 54. und Roscntluilei Str. 44. Karten zu 1.■— bis 3.— KM. Der V01 verkauf hat bereits begonnen. Voranzeigen Jüdisches Lchrhaus. Am 25. Atn׳u-1 firnlc* ilir letzte \\\1m!en1n>» im Soininer.-acmvo! er untu! J-uiian^ v11<׳ iiuju' \\ .tndf׳1־M ruck(1: Kloster Cliorin ׳ Joarhims:hui. Ti v:ipt111W : 6,25 l hr ,!m II;mpfcin;':tng des .ד!(•! t iiiui 151־1־uL;:l Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde. Anfang Srptcmbrr worden in der PtroCen ll;1ml)ur״or Straße 27 und in der Klopstockstraßc 58 neue Anhingerkkt>scn eröffne!, Stundenplan wird noch hckanntgogeben. Synagogen-Verein Friedenstempel. Mittwoch, den 28. Augu.-d, aUuds 8.30 Uhr, Cate Ueou. Kurfürstcndainm 155, Veranstaltung mir für Mitglieder und Plaiziniuiber, Thema: ״Der Friedcnstenipcl und Dr. Prinz‘*, Kin!aß nur gegen besoiKierc Eintrittskarte. Kleine Nachrichten Stellenmarkt• ArbeiUgemein־rhaf! der jüdischen Arfxitsrwehweise. Offene Stellen fiir gewerbliche: Personal, Rosen-tr. 2-4. Tel.: 1)1, 8711• Berufsberatung und I.elirstellenverniiltlung: Sprechstunden: Manlag. Dienstag, DonncrMiig, Freitng. von 9.30 — 12.30 Uhr, fiir Schüler: Dienstag, nnehm. von 3.30 — 5 Uhr, Rnscnstr. 2-4, Donnerstag, nachm, von 4- 7 Ulir, Blcibtrru=tr, 2. — Offene־ Stellen fiir kuufin. Personal und freie Berufe, Linden str. 48 50. Tel.: A7 (Dönhoff) 5396. Der Kurt Sfngeriche Chor (Berliner Aerztcehnr) beginnt am 27. Aug., abends 8 Uhr, im Breitkopf-Saal. Berlin W 35, Steglitzer Str. 35. mit seinen Proben. Stimmhegubte Dumen und Herren können am 27. August, abends, im Proben!.okal noch als Mitglieder oder!11- Gäste fiir «las am 24, Oktober statt findende Konzert nufgc■■nominen werden. — Zur Auffiilming gelangen zwei Kantaten von Barl), ,,Srhiek-alslied“, von Bralims. und ,,Die VVaipurgisnnrht“, von Men■ deissolin, unter Mitwirkung des Kulturbund-Orchester« und des Kuiturbund-Chors. -- Für ein neue» Beth-Chalur werden norh Oebrauelisgegenstände »Her Arl, besonder- Betten. B.-ttstellen, Bezüge. Schränke, Stühle ti-w. gebraucht. Zuschriften an Beih.Chaluz. b. Aitniann. Berfür NO, Prenzlauer Allee 6, IV. — Der Hcchalui braucht dringend fiir -eine beiden Heime. Sophiens!r. 20 21 und Augsburger Str. 39, Tische, Stiihle und Bänke. Telephonische Mitteilung unter D 1, 5158, Familien-Nachrichten Herr Aron H o f f m a 11 n , Ubarlottrnbnrg, Waitr-tr. 28, begeht am 20. Atigu-t den 70. Uebttr!-t ag. Herr Siegfried \ i c 1 a s, Wullen'vebei-'r. 3, beging am 21. August seinen 70. Geburtstag. Bar Mizwah-Termine Am 24. Auguu — 25. AI•»: Adolf S c e I i g. Sahn von Erich Seefig, NO 55. AllenUeincr Str. 38. Aus der Repräsentantenversammlung Am 18. Juli fand unter dem Vorsitz von Rechtsanwalt Stern eine Repräsenfanten-Vcrsammlung■ statt, in der fast 40 Punkte zur Beratung standen. Die Genehmigung zur Fest- Setzung der vom Vorstand vorgcschlagenen Steuercj u o t e für das Jahr 1935 wurde nach längerer Beratung in den Fraktionen und im Plenum einstimmig erteilt; hierbei wies Rechtsanwalt Dr. Klee fiir den Jüdischen Volksbund und die Zionistische Fraktion darauf hin, daB dies kein Verzicht aut die bekannten Forderungen des Jüdischen Volksbundes und der Zionistischen Fraktion nach Gleich- Berechtigung bedeute, daß vielmehr der Kampf um diese SachgamSßo und schlaunige Durchführung Ihrer AUSWANDERUNG »nee. Palästina Amtsger.-Rat a. D. Dr. Aachner überrag.-Rat a. D. R. Kerupner Berlin W IS, MelnekestraBa S / Tel,(tm: J < Blamarck 2856 n»b»n d«m Pall,!lna-Aml I 914 bl* 13 Uhr und 16 % bl» 1» Uhr Gleichberechtigung weitergehen würde, während Dr. F l e ischer für die religiös-liberale Fraktion erklärte, daß die Liberalen die Bewilligung der für den Fortgang der Gemeindearbeit nötigen Mittel über die sachlichen und politisehen Parteidifferenzen iurvor/tihebeii wünschen. Nach dem Beschluß sind an Gemeindesteuern 25 ״״ der Reichseinkommensteuer und 30 °,b der Reichs Vermögenssteuer tu zahlen. Für die früheren $ i e d i e r f a m i I i e n aus (iroli-üaglow wurden Mietsbeihilfen bewilligt mit der Maßgabe׳, daß durch die .Wirtschaftshilfe die Bedürftigkeit der einzelnen Siedlerfamilien festgestellt wird. Nach Erledigung einer Reih« von Personalvorlagen wurde die Anstellung von 12 vom Gemeindevorstand vorgeschiagcneii L e h r k r ä f t e 11 beschlossen. Fine mit den Vertretern der Beamtenmul Angestelltenschaft getroffene Abmachung bezüglich der Frgäii/img der Besoldungsordrmng wurde genehmigt. Zum Nachfolger des Herrn Salmail Schocken im Rat des Preußischen Fami esverbandes jüdischer Gemeinden wurde Dr. Siegfried Moses gewählt. Anläßlich des 25jährigen Dienstjuhiiaums des Gemcindebaumeisters Beer wurde eine Regierungshaumeistcr Beer-Stiftung errichtet, deren Erträgnisse Regierungsbaunieister Beer zur Verwendung für Aushiklung in allen Zweigen des Baugewerbes zur Verfügung stellen. Den Jugendverbänden wurden 1200 R\\ außerhalb der Bewilligung des Jugcndpflegedezernats bewilligt. Rezitatlonsahend im Kulturbund. Das Tliema des Rezitationsabends von Frifli Merrnstadt-Octtingen hatte ein zahlreiches Publikum ins Berliner Theater gezogen. Dieses Thema ״Alles um Liehe“ und die milde Frauenkunst der Herrnsfadt-Oel'.mgen versprachen einen großen Abend. Ein Vorspruch von?:sckinayer, die welterfüllten ״Worte des Trostes von Bialik“, gefolgt von einer neuen sehr schönen l'eherset/ung aus dem ״Hohen Lied“ von Dr. Fuchs leiteten den Abend ein. Der Höhepunkt war die schöne Stefan-Zweig-''״'. eile; ״Brief einer Unbekannten“, die die Novelle der Fraitenliehe aller Zeiten ist. Wir horten sie nicht 711m ersten .Male, aher noch nie so schön und bis zum letzten Ausdruck erfüllt von Intensität und Darstellung. Es war eine dem Dichter kongeniale Interpretation in der leisen schwingenden Erregtheit, ttri leisen Singen der Sprache. Im zweiten Teil liörtett wir ein Kapitel aus Hamsuns Pari und Gedichte. Von Fritz Engel: Die Frau des .Soldaten mit dem Refrain: ״weil ich seiner denke“. Daran anschließend das Frauengediclit von Fontane: ״Und alles ohne Liebe“, Ein kleines Gedicht von Hilde Marx und zwei Gedichte von Franz Oppenheimer sprachen für die jüngeren Zeitgenossen. Verse von Goethe beschlossen den Abend. R. M. Religiöses Erleben einst und jetzt. Im Kulturbund sprach Rabbiner I >r, Gott s c h a I k über ״R e I i g i ö s c s Erleben einst und j e t? t". Sein Thema ״Das Neuerleben der Religiosität‘■ hat alten Ursprung, den Chas-iilisimis. Der Kern der neuen!.ehre, von Dr. Goftsclialk Ps v c h <1 e i s tu u s genannt, ist der: Wahrend früher jüdische Religiosität über den Verstand, das Studium der Thora zur Erkenntnis vordrang (hierher rechnet er auch Spinoza), ist es heute das Gefühl, die Seelenfrijinmigkeit: der Glaube an die seeiisch-göttliehe Kraft, die Gottschalk als wichtig anerkennt. R. M. Veranstaltungen der Bei rke und Gruopen der BZV. Sonnabend,den 24. Auß. 20.30 Uhr BZV -11 uim Brückeosiraüe 9 Ncsche! Aiijah. Unkostenbe trag inki Teegedtck 50 Fpr. (i-uppe Jannowitibr^cke Sonnabend, dm 24. Aug. 21 Uhr BZV-f ieim K anUtraßc 54 Hehr. TichernicLowski-Ahcnd. Ks «prechen: Dr. Broser, i)r Ka -4ko — ־., Kolh: Gesani, hrn« Fenchel: Kievier Kuiiursbteiiunfi Soooibcnd, den 24■ Aug. 21 Uhr BZV-HfMtn Rosenthaler Str. 44 Josef Jakobsohn ilsnoar Iwn b'Araerika Jhug iwrt Zentrum Sonnabend, den 24. Aug 17 Uhr ÖZV-Heim Landshcr. er S!r. 87 A. Sturm ״Fnichmann‘!Hebräisch) Cimg Iwri -rieOrichthsin Sonnabend, den 24. Au£. 19 Uhr BZV-äk-nti Landsberger Str. 87 Hebräische Sich« für leicht Fortgeschritten• Coug iwri Friedrichshain Mittwoch, den 28. Auf!. 20 30 Uhr HZV-lleim Uraniensir. 170 Kahbiner Dr. Max Nuübaum: ״Zionistische Lebensh« tung m unserer Zeit*’ Bezirk Südoit Mittwoch, den 28. Auf! 20.30 Uhr BZV-Heira Landsberger Str. 87 Kurt i.owenst« o. ״Gtluth und Pallstins' B *zirk F ied 1c •kam Mittwoch, den 28. Aug. 20 30 Uhr Konditorei Hanse Flensburger Str. 19 Dr. David Sch'oflberg! ״KonßrcGbericht" Beiirk H«oca Donnerstag, den 29 Aug. 20.30 Uhr BZV-Htim Kantstraüe 54 M. Hitschieid .,Der XIX. Rnn^reß“ Gruppe Ualensee ______ Gottesdienst der Berliner Zionistischen Vereinigung und des Misraehl an den hohen Feiertagen in der ZVfD, Melnekestrafte 10 Karten zum Preise von R.M 1.50, 2.50, 4.—, 5.״־. Vorverkauf in der Anzeigen-Verwaltung der Jüdischen Rundschau, MeinekeatraÄe 10 Weiterhin veranstaltet die Berliner Zionistische Vereinigung Gottesdienste nach altem Ritus Preise der Plätze: RM 1.-, 2.- und 3•- im Heim BrUckenstraAe 9 Vorverkauf bei Hepner, Inselstraße 8a, und bei Silber, Lothringer Straße 69 Im Helm KantstraAe 54 Vorverkauf im Heim und in der Anzeigen-Verwaltung der Jüdischen Rundschau,Meinekestr. 10 im Heim Rosentlialer StraAe 44 Vorverk. i. d. Buchhdlg. Salles, Grenadieretr. 30, u. bei Meierhardt Nachf., Rosenthaler Str.42 KINO-SPIELPLAN Kstf1üratttndam־n 817 1öM-- f- «**npnst׳i'§ , 11 Eignu l|0ft Beginn Wochen*. 5,7, *N1 Uhr ׳Oft״«•־» \ -V 7, <)!* Uhr VON FBEITAG BIS MONTAG Dolores de! Rio in Madame Dubarry ADMIRALS• Kino, Kriedrichstruße 101 10 Uhr vorm, bis 1 Uhr nachts Sonntag* ah 2.30 Uhr fflARCHEdBRlinnEN- Lichtspiele Am Friedrichshain 29 Kant Die spanische lanzerin Beginn 5, 7, 9.10 Uhr Sonnt«!;■ al> 3 Uhr Marlene Dietrich Die spanische Tänzerin ln Originalfassung L'chttp-e?,ChnH״ Knntitr. 54 mit Wo ab 5 Uhr. S׳>. ab י Uhr Marlene Dietrich IMPERIAL Ui naent der groBsn Liane mit Gustav Fröhlich Rosenthaler Str. 40 4t At. Dkn״««: ich Hebe Dich m H«ck*«'! rn Mer><< mit Annabslls BIO Der Himmel aut Erden Hackcacher Markt 1^3 Tbtmlg, Rflhmann Sandrock, Moser Babv on Die spaiiische Tänzerin Horst-Weasel-Plats mit Marlene Dietrich Wo. 5, 9 .ל So. 3, 5, 7 Mit deutschen Tiieln AST R A- UehtepUle, Chauiieeitr. 16 li Uhr vorm, bis llUhr nachli Sonntags ab 3 Uhr ALHAMBRA- Lichtspiele• Koppcnstr. 29 Bejinn 5, 9 ,ל Uhr Sonntags ab 3 Uhr Ein ganzer Ken ein Lustspiel mit Herrmann Speelmanns Lien Deyers Jugendliche haben Zutritt i H III fl I I Bergmann• Törn MU rlumtauf In disch. Sprache) 111 vULI Straße 5-7 Beiprogramm : Ichtrium m«intehfin* Wodu*n»p*.5.S0, Sonnl. S.30 stet Märchen mit Careta Loeck, Oliiraer ■ Oltvaar PI. 1. . 5.7, 6!■ Uhr Swedenhlelms Hegt« : Gustav Molendtr. Mit Gdstt Ekman 111K1*n(iHc}n״ hahon Zutritt* cata Restaurant witteisbach Utiltnr: Oaear Atwbuä, Ba,rl1eh<r Platz 2 Spiel-n. V »räl«»«lle Treffpunkt b«t jfld OtseUecb. Bot •nelk, Wltu. Küche * U«zcntc Mutlk. Mitlag• u. Abtnd Qadacli ». RM 1.10 an rrinzefl-Cate 8m Kuriürstendamm 214 nur וחי Vtgttarlaehm und Fiaoh-Rastauranf am Zoo Eingang KantatraOa, Eck» Uaatklmathtltr StraSa, hoahptr. Klavierstimmer Perez G2 Steglitz 1920 Möbel Kamerling Berlin HM KwianUnaiinn $6 Speisestm., Schutz.. Herrensia^ Küchen PoUttrmöbel, Möbel stofU. nsaestc Must miOtä« Preise, DIPPE, Conditorei u. Cafö Chirlbg., Memmsenstr. 39, Jfl Bisltrtrsu 0731 Angenehmer Aufenthalt, reichh. Zeitungen, SpeziaHtlt! Petit fmir»-Schüsseln, Eisbomben Frei Heus nach eilen Stadtteilen. Photo-Apparate »elteae Gelegenheiten, eltnti. Photo* bedarf sonstigst StMeilngor, NO 18, Gr, Frankf. Str. 77. £9 Friedrichsh. 156 Fassad.-Putz-anstrich führt aus bek. jüd Dekorat,«Mslergcechiit. Zahlung■ Erleichterung / L) 2, 6505