Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 68 (23.8.1935)
- Date
- 1935-08-23
- Page
- – (sequence 20)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 20 Nr. 68, 23. VIII. 1935 » JÜDISCHE RUNDSCHAU Synagogen ־ Nachrichten Jfldische Gemeinde Freitag, abends: Synagogen mit altem KiUis und Alt«Tvcr>orgung>ar1staIk1׳n: 7.15 Uhr; Syn. mit neuem Kifu--.; 7 Uhr: Syn. Prinzregcntenstraöe: 7.15 Uhr. Predigt: Fasanen- &!rahi־: Dr. SaUan• >n4:i, l.cvetzowstraße: Dr. van der Zyl, Friedenstemp;1,1 .1(1 :!׳:wkovvit/, j.׳vntt1־H r.: Dr. GaHimrr. ־ ■• Sonnabend, inorgrM' (Neunit m«!weihe): Alu־ Syn,: 8.30 Uhr. übrige Svn. mit altem ,Rhu-; 9 l!! r. : Kyke-tr. u. Kottbusser Ufer: 6,45 Uhr; Syn. mit Ri־u»: 11au;!זgat!e«.dien־.t: 10 Uhr; FrühgottesdienS : Um׳len*■! ra l.'e, (.rvr־/o« -1 r,!ßr und Pri!r/regentcnst raße : 7.30 Uhr. Predigt: Alto Svn.; Dr. Pnm-r, KaUvTstraßo: Dr. Freimann, Rvke- MraiA': I >r. Sw armn -Lv, IV110/7. '־i-fräße: Dr, Salomono wie/, Kottlan-er l!er: Dr. Dkn!!>>vi! Mün< h<mer Straße: Dr. I). Löwin. Grimoevahl; Di, Dolm, \\1u S\ r!.: Dr. Sarngei״, I,mileiV raße: Dr, Brasch, lait/on: I)!. Wiener. Sehniargendort: Dr. Vußbuum. -- Jugendgottesdienst: 4.30 1111: Munrhcner Straße: Dr. A. Levy; 5 Uhr: Koid.u nr IV, : Di. IWnU! .. SrhaUMt-Anfang- 7.59 Uhr. -. Gottesdienst an den Wochentagen, abend-: In;!Hon Synagogen: 7.30 I hi: ״Mig.i,.: Ahe Sviiypgr, Svn. Kai-er י! ra ßc und Rvkotraße: 6.30 Uhr: uhia׳e Sv!!, mit altem Ritus: 7 Uhr. Svinigogen mit neuem Ritus: 7.30 U!;r. Vereins - Synagogen Beth Scholaum (Minjan Mendelsohn), Maikgral’-Alhu•( lit-Sir. 11-12. Freitag 19.15. Sonnabend 9. Mineha 19.15. Ia־b,rv<M! 1; Dr. Han- Mever. Plat.u-verkau; durch Paul Mevcr, JIa!en־ee. Ma 1 kg!T-A11 ueel 11 Vr. 3 (Tel.:!7 5915). -י Lippmann- Tauss-Synagoge, Umimm•:!-. 12. Freitag 19.05. Sonnabend 8.30. Jugendamt,'19.15 ,4 ־11־׳, an-iTL M;(lra>'’hvor’rag. Maariw 19.59. l\<)Uu10:ig- und!9;!!!.!;.;•י!:׳ un<! alietid- ( *emom-Seh iur. ---• Jüdischer Religionsverein Friedenau-Steglitz und Umgegend, Stierbrätle 21. f‘T,m:: io!s. s-1.1׳!,!nd 9. Predigt: Rahb. Dr. Winter, B, Dm:■ t Vortrag.• v*!11 Dr, IDnv I,evv, Dr. Uoeh. P:״'• i Svmgnge Patssauer Str. 3. Frrdag 19.05. Sonnabend 9. Pn'dm׳: K -!■, Do \.!׳u,Mmrhn 19. i .ehr vor!ז ag. W'oelieTltags ״ ל!!■! Te D'.׳ י■ י ׳ \!!s. a": .׳ י-י .!!,.:g, 25. \nyH und 1. Sepnun! >er, II 1. c: <b! Svnagage Ahawath Zion, Sehdnh.uwr AM4 ׳״. D;,• VMV. vo;d-;d 7 -nid 9. Pn-hg!; Kal'*!>. Dr. Harry Ina, 12 1 i , 1־::. - rnm-Dm. an h!. NuTu 1 n arm V um le 18. l'U Mm V. -und Ma.uiw! .d״v Ml lag; Piike AU>th: 1u ' . D:. ii.oo,׳ Im■.. Ddoiia : S f!i׳uln׳1:־i 10,30 20.30: Tai. P• 0' ■ ’7 ״ mD 10.15. Synagoge Bcth Zion. Ui1 .!>; ,:׳ •:.:־;׳ . a lalB. - mmdnmd 0.30. l*r־׳digt: Kabb. Dr. P- 1 V m. I a D *• a .. D u u 17.30. A r!-pr.n hefi :!leim Utdlrn, I e׳ idaa.,( m. M; ■ 0a 10. X*,י.!•!!:r;! M um!!! und Mau 1iw! ein- KM, Dn D!״d t;;. W ״ B, (y3u!9. Piaf/e- W',. e:1: ־־־ ■g, 27. \a-•! •!1 ’■<׳. S> ׳?< ן •in! >f r iur M 1׳ Ve! irr frei- 1■•:■ .,יי i 1. Synag gen-Verein Osten, Ki׳g.!e! S־r. 3. Sonnm! :■־־:. V li \!. dm;!:.׳> 1-0! 1 יa S >!;nt.uyrn 7vV< h־׳n 1■' ID p '•■־mm ■ /;mOd'idal Muni, iVmkiurivr Allee 56. H ־ : v•; 1!1!״.י. hmor׳ von 19 29. -״ Schdncberger S>nagogen-\'erei1t, M:,־!: ־!,< r S!r. 37. Idigdrh v:>1 M.i.uiw fahrv1*״ io : D .vo׳•; K . •!>. B.!־׳. .,h, R.-A. Dr.!.<״-b. Raid). Dr. Rסי" ״!".,; Jüdische Rcligionsgemcinde Char’ottcnburg, S־׳h!1P •־oi..'׳ ■1־1 .7 •».־.,g 13.3 iDBm: I! .uni *u 1 ge r. So! muhend 9,30. Synagoge Ge um dhrunnen,!*! a; n■; ail!v 87. Idai׳ n10,15 ״. S־׳< 1!, ןז1!!׳■nd 9. Mi10 :.־!־״.!,:!!v mr-.g: K.d \h. Adv tn<!,-r. 7 und 19. - Israelit. Vereinigung Lichtenberg. Id.nkniüer Aihv 56. ITeitag 19.15. S־u.u!d 9. fdrÜy: R.d>h. Dr. IT'uvVh.R. fugendgohrH lierml 10. Minedu 19,3!b WodimCiy 7 tu,19!׳. NmnUg 3. Aduniittung der S'0:ago-y.a,jdjn־<a; 25. Augu-t. 10 12. in 11 r S'mmgnge. Keine jüdischen Anwälte als Pflichtverteidiger für Arier In gewissen f ällen ist nach tj MO StK). dem Angescliuldig.teii, der noch kt• inen Verteidiger gewählt hat, ein Verteidiger von Amts wegen 711 bestellen, dessen Auswahl nach § Mt StPO, durch den Vorsitzenden des (ierichts erfolgt. Pin arischer AnüeschnMigter erhai die Beiordnung eines j ii d i s c 11 e n R t: c 11 t s;1 n w a (t s, der ihn bereits früher jahrelang rechtlich beraten hatte. I >ie 7. <irotte Strafkammer des Landgerichts Berlin hat diesen Antrag aligelehnt und atisgespnxdien, daß ein j ü - d i s c 11 e r h e e h t s a 11 w alt nicht als Offiz, ialv ert e i d i g e r fr e i g e o r d n e t w e r d e n k a n n. Da- Kn i-i'rcsseaiiit der NSDAP, in Worms bringt ah 1. September am Haus der Kreisleitung den 1״, Wormser Mif-Sturmer" an, 111 dem die Judeiifrage aus Worms und Umgegend behandelt werden soll. Die .,IKinnuer-ehe Zeitung“ in Stettin vom IS. August veröffentlicht eine umfangreiche Beilage ״Der Juden- Spiegel“, f hier der darin veröffentlichten Aufsätze heschädigt sieh auch mit Palästina und stellt die Behauptung aut, dal! ״die palästinensischen Juden vorn ,Beten‘ und Schnorren leben Der Berliner Auflage der heutigen Ausgabe Hegt ein Prospekt des Jüdischen Kulturbundes, Berlin, bei. Von jüdischer Kunst Gestalten und Symbole Im Verlag von Siegfried Schalem, Berlin-Schöneberg, erscheint in diesen Tagen ein Buch aus der Feder von Rahel Wischnitzer-Bernstei n, das den Titel trägt ״Gestalten und Symbole der jüdischen Kunst". Das sehr schön ausgestattete und reich illustrierte Buch gibt eine Einführung in den stofflichen Gehalt der jüdischen Kunst, die in einer fahrtausendelangen Entwicklung sich gebildet hat. lV«r veröffentliehen nachstehend mit Erlaubnis des Verlages einige Abschnitte aus der Einführung dieses Buches. (Red.) Es ist gesagt worden, Israel sei mißtrauisch seiner kämt• lerischcn Leistung gegenüber, es leugne sie gerne. In der Tat lehnte ein Rabbi i!!1 15. Jahrhundert es ab, die illuminiernng einer Bibel zu überwachen mit der Begründung, es gäbe keine jüdische Bibeliilustration. Das geschah in der Zeit der Blüte der jüdischen Mandschriftenmalerei. Als ein Christlichcr Theologe im 18. Jahrhundert, Oluf Tychsen, überrascht von der Schönheit und Fülle jüdischen mittelalterlichen Buchschmuckes, sich von jüdischen Forschern Auskunft erbat, erhielt er die Antwort, es gäbe keine jüdische Buchmalerei. Die Antwort entsprach noch durchaus den Anschauungen jenes ״Buches der Frommen“ aus dem 12.—13. Jahrhundert, das die Schreibung der massoretischen Erläuterungen zur Bibel in Form von Vögeln, Tieren und Bäumen verurteilte. Jedoch wurden ״Vögel, Tiere und Bäume“ und manches andere auch gezeichnet, gemalt tmd geformt. Es lebte in den Zürich iifiTi״! nn t rmur 11 Ul lala OuiRlJuIftl V u Mod. Haus, direkt am See / Zimmer von 6,50 Frs. an Synagogen, in den Geräten des Kultes, in den religiösen Schriften eine jüdische Kunst. Die kunstfeindliche Llaltung der Gesetzeshüter war begrciflich und ihre Befürchtungen nicht unbegründet, es könnten sich mit der verführerischen Schönheit plastischer und darstellerischer Form fremde Inhalte in das Ideengehäuile der jüdischen Lehre einschleichen und dessen Bestand gefährden. Heute allerdings sehen wir klarer: die religiöse Belehrung hatte in der Kunst eine unerwartete, treue Stütze gefunden. Die Kirnst war Geist von ihrem Geiste. Diese Erkenntnisse brechen sich langsam Bahn. Die Aufgabe dieser Schrift ist, die verschütteten Inhalte der jüdischen Kunst aufzudecken, ihre Zeichen und Gestalten zu deuten, Vorarbeit zu leisten für eine Motiv- und Typengeschichte der jüdischen Kunst. Fs ist bis jetzt unerkannt geblieben, daß bestimmte biblische Bücher, und zwar die, die spät, zum Teil erst im ersten nachchristlichen Jahrhundert, in die heilige Schrift aufgenommen wurden, dem jüdischen künstlerischen Schaffen Richtung und Bildinhalt gaben. Man weiß, wie das Hohelied allegorisch umgedeutet wurde; wie die frdisclie Liebe, die es atmete, als Liebe ru Gott verstanden wurde, die Weisheit hingegen, die in dem Buch der Sprüche verherrlicht war, in der nachbiblischen Literatur Blut und Fleisch erhielt, als körperhaftes Wesen auftrat. Aus den populär-theologisch ausgedeuteten Gedankengangen der jüdischen spät hellenistischen Philosophie löste sich dann die göttliche Liebe und di« sinnfällige Weisheit als das stellende Bild für die Letire, die Thora, heraus. Von diesem Bild leitete sich Sinn- und Gestaltgebung des jüdischen Kultes und der jüdischen Kunst her. ‘ Ein aus der Not der Zeit geborener Gedanke bewegte den jüdischen Menschen der Spätantike, der Gedanke der Eriösung. Als David Kaufmann den Erlösungsgedanken, wie er in den jüdischen Gebeten geprägt wurde, in der altchristlichen Kunst nachwies, konnte niemand voraussehen, daß einmal eine jüdische Sakralknnst entdeckt werden würde, daß es uns vergönnt sein sollte, einmal, in dieser unserer eigenen Kunst, den Gedankenkreisen der jüdischen Liturgie nachzugehen. Aber auch die im mittelalterlichen jüdischen Schrifttum entwickelten Ideen, die Schöpfungslehrt•, die Lehre vom göttliehen Throngefährt, die Zahlenmagie, die mystischen Deutungen der biblischen Gestalten, die Vorstellung vom Aufstieg der Seele, die Auffassung vom glücklichen Los der Frommen, von der Erlösung des Volkes Israel — die Symbolik des Sohar, der Kabbala blieben nicht Besitz einzelner Visionäre, sondern fanden sinnfällige Form im Kunstwerk. Die Formen, derer sich die jüdische Kunst bediente, sind dem allgemeinen Vorsteliungskreis der Umwelt entnommen. Tier und Pflanze, Natur und Mensch traten in den jüdischen Gesichtskreis, wurden vom jüdischen Standort aus betrachtet und gewertet. Und das ist wiederum Aufgabe dieser Schrift, diesen besonderen Standort aufzuzeigen. Es ist nicht so, als ob wir das überall auch vorfinden, was wir als jüdische Symbolik bezeichnen, es gibt vom jüdischen Geiste geprägte Ideogramme und Sinnbilder. Eine Ikonographie der jüdischen Kunst erscheint uns durchaus berechtig. Es ist neuerdings nachgewiesen worden, daß die berühmte, im Mittelalter ungemein verbreitete Naturkunde, der griechische Physiologus, auf einer jüdischen Urfassung beruhe und im 4. Jahrhundert in Syrien entstanden sein muß, zu einer Zeit und an einem Ort also, wo die Quellen des biblischen Schrifttums noch wunderbar nah und greifbar waren. Hier wurden die Tierfabeln weiteTgesponnen, die ihren Ursprung im Buche Hiob, in den Psalmen, im Hohenliede hatten. Hier bereiteten sie ihren Eroberungszug in die Welt des Abendlandes vor. Die Juden aber gingen nicht bloß den Umweg über das Schrifttum und die Kunst anderer Völker, sie spönnen ihre Tierfabeln auch selber weiter, und so erstand im Midrasch der jüdische Phönix, der jüdische Pelikan, der jüdische Hirsch, der jüdische Löwe, das jüdische Einhorn, Gestalten, an denen eigene Erlebnisinhalte haften. Wir be• gegnen ihnen in der jüdischen Kunst Blick auf Europa Alfons Paquet, Fluggast über Europa, ein Roman der langen Strecken, Verlag Knorr & Hirth, München 1935. Alfons Paquet hat in einem ebenso dichterisch gesehenen wie sachlich interessanten Bericht seine Erlebnisse auf Flugreisen, die ihn in fast alle Teile Europas führten, geschildert. Von Spanien bis Polen, von Italien bis Schweden ist er kreuz und quer über die europäischen Landschaften und Staaten geflogen, hat Menschen und Dinge kennengelemt, Natur und Städte geschildert. Was sich ihm erschlossen hat, ist in ein Wort zu kleiden: Europa als Einheit, lieber alle Verschiedenheiten hinweg, die durch Natur und Geschichte bedingt sind, zeigt sich dem mit unheimlicher Schnelligkeit über die Landesgrenzen eilenden Betrachter, der am Abend an einem anderen Ende des Festlandes weilt als am Morgen, die Einheit der trotz allem so s4ark aufeinander angewiesenen Teile dieses Erdteils. Das Buch ist daher mehr als eine Reportage. Es vermittelt die Erkenntnis von einer großen Heimat, die die Völker miteinander ver• knüpft. _ —n. Münz’ Maimonides-Buch in Hebräisch und Englisch. Das hebräische ״Rambam-Jugendbuch“ von Rabbiner Dr. J. Münz, Tel-Awiw, über das wir in der Nr. 52 unseres Blattes berichtet haben, wird auf Beschluß der Stadtverwaltung Tel- Awiw allen im Rambam-Jahr zur Entlassung kommenden Schülern und Schülerinnen in besonderem Geschenkband mit einer Widmung der Stadt überreicht. — Wir erfahren ferner, daß in dem Verlag The Winchell-Thomas Company, Boston, U. S. A., eine (textlich ungekürzte) englische Ausgabe erschienen ist. Die Uebcrsctzung erfolgte durch den amerikanischen Schriftsteller Dr. H. T. Schnittkind. Ein jüdischer Notizkalender. Im Verlage von Joel San-, ger, Frankfurt, erscheint Droiler’s Jüdischer Notizkalender 1935/36—5696. Der Kalender enthält ein vollkommenes Kalendarium für 1935/36, auf jeder Doppelseite sind die sieben Tage der Woche, und zwar überall das jüdische und deutsche Datum, angebracht nebst Raum für die Notizen. — Im Textbuch befindet sich neben Postgebühren usw. ein spezifisch jüdischer Teil, der umfaßt: Jüdische Geschichtstafel, Münzen, Maße und Gewichte der Bibel, Statistik der Juden, Anschriften der jüdischen Organisationen, Gebet für die Reise, Omertabelle und Gebetzeiten. Das Juli-August-Heft der führenden französischen Kunst- Zeitschrift Gazette des Beaux-Arts enthält einen Aufsatz über die illustrierten Handschriften des Maimonides von Rahel Wisch nit zer-Bernstein. Miniaturen aus dem Mischne-Thora-Kodex im Besitz der Akademie der Wissenschäften in Budapest, aus der reich illustrierten Handschrift der Staatsbibliothek in Frankfurt a. M. u. a. erläutern den Aufsatz, der einen künstlerisch interessierten Leserkreis in die Probleme der hebräischen mittelalterlichen Buchmalerei ein führt. Idealer Aufenthalt! Erholung! Sonne! COLLE ISARCO Brennero HOTEL GUDRUN ln tchötuter, ruhiger Lage, F&mUigrc Harmonie. Moderne Komfort■ Best« Wiener Küche. Pensioaspreis 25 — 30 Lir ITALMARKT v J&DOihekenbesitxer! 1 Ich habe für?ut* Apotho• c*n oine Anzahl kapitaikHtft Keflektant. m. Ans. von 50150—־ Mille. ist vollkommen spe*1־*n• und provisionsfrei. Unverbmdl Anfrayqsn, die diskret behandelt werden, erbeten. E. 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