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Jüdische Rundschau · 1935-07-16 · Heft 57 (16.7.1935) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 57 (16.7.1935)
Date
1935-07-16
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Sette 8 JÜDISCHE RITNDSCHAÜ Nr. 57, Id VII. 1935 Die Mosaiken von Hammam-Lif Zu den wichtigsten Kunstdcnktnälern des jüdischen Alter* tums ׳ gehören die Fulibwlenmosaiken in der Synagoge von 11 a 111 in a in ־ L i f aus dem 4.- 5. Jahrhundert n. Chr. Hammam-Lif, das alte Naron, ist vor ungefähr 5(1 Jahren in der Nähe von Karthago entdeckt worden. Man begegnet in den alt-jüdischen Synagogen öfters Mosaikschmuck, z. B. in der 1?2? entdeckten palästinensischen Synagoge in Bcth-Alpha; doch erreicht keiner die künstlerische Qualität von Hammam- Lif, Der Mosaikscliimick wird in einer lateinischen Inschrift, die von zwei siehenarmigen Leuchtern mit Lulaw und Ethrog flankiert ist, als Stiftung einer Julia bezeichnet: ״Sanctam Sinagogam Naronitaiiain pro salute sua ancilla tua Julia Naronitana de suo proprio fesselavit.“ Neben den vielen jüdischen literarischen Zeugnissen aus der spütaiitiken Zeit, die sieh erhalten haben, haben wir hier eines der wenigen I:"r/et1gnisse der jüdischen bildenden Kunst, das uns einen weiteren Einblick in •die Geistesgcschichtc jener Zeit geben kann. Wichtig schon deswegen, da wir es hier einmal nicht mit der Gedankenwelt jüdischer Gelehrter zu tun haben, sondern mit dem Vorstellungskreis der jüdischen G e m e i ml e m i t g I i e d e r jener Zeit. Die Stifterin Julia ist wohl eine fromme Jüdin, aber sicher keine Gelehrte gewesen. Welche Ideen beherrschten die damalige Judenheit? Es ist noch nicht lange her, dall sich an einzelnen Gestalten die Messiassehnsucht ihrer jüdischen Zeitgenossen geklammert hat. So sollen uns auch die Mosaiken die messianische Zeit schildern. Da sehen wir zuerst den מקור וזיים« den Quell des ewigen Lehens, dm man für die messianische Zeit erhofft (L:z. ■17), aus einem vasenförmigen Gefall, wie einen Springbrunnen heivoispnideln. Das paratlies, das in der inessianischeu Zeit erstellen soll, wird neben dein Lebensquell durch ehe htiiltii ISnadicsh 1 miie, den Baum des ewigen Lebens und den Baum der I .rkcniil 1!i-, gekennzeichnet. Pfauen rechts und links neben dem Quell beleben das paradiesische Bild. Außer dem Wa>ser des Lrheiis, das die Fromme״ im Jenseits trinken werden ((*!halb. 22), und das im Mittelpunkt des Paradiesbiides stellt, erfahren wir auch von der Speise der Seligen. Gott Iaht ■am Lude der Lage Leviathan und Behcmot schlachten und die I rmiinii n \oii deren Heisch essen (I Den. <!d, 7; II svr. Bar. 2u, 1; IV lisra (1, •l<) 52). Auf dein Mosaikbild, das hinter der Inschrift liegt und leider stark zerstört ist, selien wir den Len iathan, den König der Meere, dargestellt; I'oto; I>r. Irmgard Schüler Aus der Danusiüdter Pcfiach-IItigt’adah cod. or. 8 \?kßjr eiriir es um ihr nrurs Sein und Denken? Hedda stand im [Ia11-.e!nea1e_׳ und «,!riefe ןן1ו!| warf! te, die Zeit schien zu kricdien, und der IPreu rieselte niedi-r. lallen (',railiie;,׳!• '!:die an diesem Ta״!‘ ihren zwiüuiidzwarizi-sleu (««1 ׳ m 11 Mül1. Sh■ li.at!•• \\ 141 er zu sich gebeten. Es sollte kenn• luurr w ■ 1 I!■11, sie iimelile sich nur nicht verlassen fülllen. SD -■'114111־ I1.-1 einer Ida-ilie Mein zusammen. Ellen hatte Melters llaieP erauilieii und ihm gedankt für alles, was er für sie fal. >1e halle ihm gesagt, dal,'! er ihr Sinnen, ihr I«eben gewandelt halle, sie könnte es sieh nicht mehr ohne ihr) denken, ],.iw zwei 11• l’la-!|1e Wein wurde angebrochen. Eller! sprach von iluen Tagen «)r Wellers Einfluß, sie bereitete ihr leeres und ihr erlnlilcs Leben rückhaltlos aus, mul mit dem 1k *sr 11 NS Tilgten •!äug der Stunden stieg Ellens Erregung und ping wie ein Bau••( 11 auf Weller über. Ihre Eigenart, ihr Blick, ihr junger Körper, ihr ganzes Wesen, das nun wie die zarte Berührung eines *:111 <•11 \\ ortes anschmiegsam und ergeben warb, drängte zu Meller hin. I'lotzliih nahm Ellen Wellers Kopf zwischen ihre Hände. Ihre Augen waren liielieliid und leiirhlend. Sie sahen unmittelbar in Wellers Augen, und es schien, als wollten sie sich darin ertränken. Und dann geschah es, daß ihr Mund Wclters Mund fand. Ellen Idickle auf. Sin halte das Bärbeln glücklicher Er- Wartung. Sie frag 11: leise: ״Ja oder nein?“ Weiter war in einem Taumel. Alles verschwamm vor seinen Blicken. Seine Hände suchlen und fanden Ellen. Die ganze Welt schien ausgelullt von 1*.Ilen. Alles Denken versank darin. Weiter mußte tief nimm. l)ann sagte er; ״Ja?‘ lledd;1 stand im Ibmseingang. Der liegen rieselte nieder. Hedda iror. l'Vl/cn des Erlebens ihrer letzten Jahre glitten vor ihren inneren Augen vorüber, nahmen neue. Formen an, drängten in neue Straßen. Heddas Kopf sank gegen den Türpfosb'ii. lind der Hegen rieselte nieder. Weller mußte aufbrechen. Die \ ei al>«< hiediin״ iLuierle lange. Weller trat in das Dunkel heraus. Er halle kaum zwanzig Schritte getan, da hörte er ein Gt •rausch. War cs cm leiser Huf? \\ ur es ein Aufsehluchzen? Weller wandte sich um, sali in einem Hauscingang eine Gestall, die sich nicht rührte, und trat näher. Es war ein Mäd- Der Mosaikfußboden von Hammam-Lif Folo : Kuii.Kumailting d«r Jüdischen Gemeind«, Betli» auch Lcviafhatnveibchen, das bei B. bathr. 74 b erwähnt wird, ist tlargestcllt. Schon Leclercq (Manuel d’ archeologie chrctienne S. 513) vermutet, dall die zerstörte linke Seite des Mosaiks als Land gekennzeichnet war, im Gegensatz zur rechten, die das Wasser schildert. Daher nehme ich an, daß auf der linken Seite der Beherrscher der Wüste, der als Landtier aufgefallte Behcmot darcestellt war. Leviathan und Behcmot sind in der messianisclien Zeit die Speise der Frommen. Das Fleisch des Lev-iathan vermag nach Jes, 53, 4 alles Leid der Welt zu heilen. Der Stern in der Mitte des Hildes ist das Symbol für den Messias (Num. 21, 17). Der ornamentale Schmuck zu beiden Seiten der Mosaikbikler veranschaulicht den Reichtum und die Fruchtbarkeit der messianischcn Zeit. Die messianische Zeit ist also in Hammam-Lif dargestellt, an der einst die Frommen feilnehmen werden. Julia, die zu ihrem Heile den Mosaikschmuck stiftete, hoffte dadurch einst ebenfalls des inessianisehen Paradieses teilhaftig zu werden. Dem von zwei Pfauen flankierten Lebensquell begegnen wir in ähnlicher Form auch häufig auf altchristlichen Kunstwerken. Hier tritt noch der Zusammenhang der altchristliehen Kunst mit dem jüdisch-mcssianischcn Vorstellungskreis zutage. Im mittelalterlichen Judentum wird der מקיר חיים zum Symbol der Lehre, die in dieser Zeit im Mittelpunkt der jiidisehen Geisteswelt stand. (Jer. 2, Spr. 13, 14.) Auf einer Anzahl von Thoravorhängen ist der מקול חיים als Symbol dargestellt, oft iin Zusammenhang mit den כתר תורה , der Krone der Lehre, einem der gebräuchlichsten Symbole der Lehre. Eigenartig ist die Darstellung des Lebeiisbruimen in der Darm städt er Haggadali, einer Miniaturcnhaudschrift aus dem Anfang des XV. Jahrhunderts. Die Handschrift enthält keine von den üblichen als Haggadahschmtick verweildeten Szenen, sondern betont in ihren Bildern das Lernen der Haggadali am Sederabeml. Auf dem letzten Blatt ist die Lehre der מקור חיים ganzseitig dargestellt und die Frommen, die sich in ihr erquicken und verjüngen, indem sie in dem Leheiisquell baden. Den Lebcjisbrunnen kennt auch die Christliehe mittelalterliche Kunst, die das Blut Christi ais Ions vitae, als Lebensquell bezeichnet. Auf Altären und Kirclienfenstern findet sich öfter Christus am Kreuz, dessen Blut in einem Brunnen aufgefangcn wird, in dem die Gläubigen baden. Der jüdische Illustrator der Darmstädter Haggadali muß eine christliche Vorlage verwendet haben. Die Nische, in der der Gekreuzigte im Original gestanden hat, ist noch deutlich zu erkennen. So kam es zu dieser seltsamen Darstellung des מקור חיים• Die übliche Form ist ein Brunnen. Die lebenspendende Kraft des Wassers ist für den Orient mit seinem heißen Klima ein uraltes Sinnbild des cwig'en Lebens. Schon im babylonischen Mythcnkreis begegnen wir diesem Symbol. Das Judentum kannte dies Symbol von alters her. In der jüdischen bildenden Kunst begegnen wir dem Lebcnsmieil zum erstenmal auf dem Mosaikfußboden in Hammam-Lif. Wertvoll wird uns diese alte Darstellung, weil sie uns nicht die uns bekannte mittelalterliche Deutung des מקור חיים auf die Lehre versinnbildlicht, sondern die altjüdische, die uns einen Einblick in die messianische Sehnsucht des Judentums in der spätantiken Zeit gibt. Dr. Irmgard Schüler Juden und Jüdisches iin Rundfunk Mittwoch, 17. Juli! Oslo (1186), 20: U. a. Offenbach. — StraßburgJ (349), 20.45: Mendelssohn-Konzert. »— Luxemburg (1304), 12i U. a. Offenbach. Donnerstag, 18. Juli! Wien (507), 12: IT. 8. Die Jüdin von H»l«;vy*r| 16.10: ■Schallplatten, u. a. Alexander Kipnis. — Beromünster (540), 19.30: Vortrag von Dr. Grabowsky: Wie sind die Hauptstädte ent. standen? — Agram (276), 20: Kubinstein־Kons*rt. — Wien (507), 20: Schallplatten, CJurrc-l.icder von Arnold Sehünbcrg. — Glas, gow (931), 20.15: U. a. Mendelssohn. — Straüburg (349), 20.301 Konzert des Funkorche.xtcrs unter Leitung von Jastha ilorensteir» Freitag, 19. Juli: Radio Paris (1648), 11.45: Sendung der Voll d'Israel. — Luxemburg (1304), 13.05: U. a. Die Jüdin von ifalcvp — London National (1500), 15: Das llorrog.ite Stadtorchestel spielt unter Leitung von Louis Lohen, — StralSimrg (349), 18.151 Konzert des Funkorchoters unter Leitung von Ja.vha Horenstein —- Radio Paris (1648), 20: U. a. Samson und Dalila von Saint Sacn.s, Professor Alfred Adler, der Begründer der Individual* Psychologie, verläßt demnächst Wien, um einen Lehrstuhl für medizinische Psychologie am Long Island College in New York zu übernehmen. HEBRÄ DER JOD ם ידיעות 5ר1*ים ־ יוליעו קל 13וןב נארץ 2 נקוד1ת מגרמניה. התישבו וחקלאיות;״י כ 180 11של 1,3 ו על־ידי ד בעמיך ארליזירלנ, 1 של יעקב זד׳־ר הרצל• קם. מסגדים. T V I ־עם* T נרים. עם תמים אלמים<*. T ¥5 •לזורוב 1) Vorhin׳ «treuung ( lungBpunk CinStor“. i Bucht. 1! »etzung. fehlte uni ‘י'!’Pfaues! Bucht. trauen. 30) ntumrr Bochum. Ortsgnipi Lik! von Jugitni i [M it fvlUT ^׳rnnnuiiv TIFlIimiKl S. lilJIK!>־! - Mo eben. Es rührte sich nicht. Fis lag schräg an den Pfosten geleimt. Seine .Anne hingen herab. Weiter trat näher und erkannte llethla. Kein Wort kam von seinen Tippen. Grauen, Scham, Mitleid, Liehe, Bene, .Angst, Zorn, Ohnmacht überkameii ihn, und sein Kopf senkte sieh. Er stand vor ihr wie gelähmt, und Hedda rührte sich nichl, bis er es über sich brachlo, Ilcddas Arm in den seinen zu legen. Die ,Nässe tropfte auf seinen Aormel nieder, lledd,1 ließ sich von Weller führen. Sie sprachen kein Wort, und Weller dachte an jenen Abend, da Ilcdda zu ihm geflüchtet war, aber nun war es so, daß er selbst sich hülle stützen mögen. Dann war Hedda in Weiter* Zimmer. Sie saß in einem Kessel und halle die Augen geschlossen, ihre Knie zitterten, lind sie war kaum zu erkennen. Die Haare hingen vorn und auf der Seile in nassen .Strähnen herab, die Kleider waren durchnäßt, und um den geschlossenen Mund lag ein Ausdruck von so ln Herein Erleiden, daß Weiter seine Zähne aufcinanderpresM'ii mußte, um nicht laut aufzustöliiion. Nach einer Weile ordnete Hedda ihr Haar. ״Ich wollto dich sprechen“, sagte sie, ״es wird dich nicht lange in Ansprach nehmen. So wie es ist, ist. alles gut. Ich bin nicht mehr die Hedda, die dir gefiel, keine Gefährtin, kein Leidgenösse. Ich verlasse die Sladl bald. Ich will dir nur zum Abschied die Hand geben.“ Hedda sprach in vollkommener Buhe, ihre Worte kamen, als oh sie ihn, als oh sie die Sladl, schon verlassen hätte, und wenn er vorher, als er sie fand, vor Scham und 111:11c nicht aus noch ein gewußt halte, so meinte er jetzt, vor der Ohnmacht gegen diese Beklommenheit fast vergehen zu müssen. Aber so unklar solche Gefühle noch waren, so heftig sprang er doch sogleich gegen die Worb! an, so wild und plötzlich erhol) er Forderungen und schrie sie sich aus seinen) Herzen, das in finde ich —“ W eller halle nach immer die entsetzten Augen. Hedda fuhr fort und sprach die Enttäuschungen von ihrem Herzen herunter. Es dauerte Minuten, bis Weller soviel Gleichgewicht fand, um auf das, wovon sie sprach, einzugehen und von ihren Nervon zu beginnen, die überreizt wären, so daß sich alles in ihr verzerren müßte, während es mit den Dingen, von denen sie bedrängt wurde, doch eigentlich anders stünde. ״Schau mich an,“ rief Weiter. ״Wie war ich? Und heule? Ich weiß, daß ich Deutscher hin und daß ich Jude hin, und ich will beides sein. Beides soll mich beglücken. Ich habe endlich erkannt, dies ist mein Weg. D11 sprachst von deinem Tempelbesuch. Man sieht niemandem ins llerz. Mancher wird wollen, was leb will." Hedda antwortete nicht. Sie reichte Weiter die Hanü. ״W'ir trennen uns, um uns nicht 7.11 verlieren.“ W'clter war in großer Erregung. ״Hedda, vielleicht muß jeder von uns seinen eigenen Weg gehen. Aller du lebst in mir als Segen. Du hast zu stark in meinem Leben gestanden. Meine Briefe werden zu dir kommen. Vergiß mich nicht.“ Alles dies wurde von Weiter eher hinausgesehleudert als gesprochen, es waren keine AYorle, es waren Ausbrüche. Er hielt lleddas Ilände fest und sprach hastig wie im Fieber. Hedda bat., sie nicht z.u begleiten. Weiter blieb an der Haustür sieben. Hedda ging langsam, Schritt für Schritt, und hatte den Kopf gesenkt. So sah Weiter sie einsinken in das Dunkel, bis es sie verschlang. Er stand an der Haustür, seine lliindc streckten sich in die Nacht hinein, bis sie an seinem Körper niederfielen. 20. KAPITEL, Not war. Jledda blieb ruhig. Ja, sie hält« sieb mit ihm aussprechen wollen. Sie hülle schließlich für besser gehalten, es nicht zu tun. Nun sollte er es hören: ״T'h hin keine Jüdin rneltr.“ Hedda sali W eiters verständnislos entsetzte Augen. Sein Mund halle sich wie zu einem Schrei geöffnet, seine Arme «.11en erhoben, ״Ich Dille dich,“ fuhr sie. fort, ״mir ruhig zuziihören. Ich hin nicht getauft Aber ich bin keine Jüdin mehr, nicht das, was ich Jüdin nenne. Ich «die nichts, ich erkenne nichts, ich bin ein Abgrund. Ich muß fort Vielleicht Sohn eines alten Freundes von Vater. Ein netter Herr, dieser junge Gläser. Er ißt heul« abend mit uns.“ Hedda solle gleich nach Hause gehen und alles vorbereiten, schön vorbereiten. Dann solle sie, sic seihst die Nachspeise richten, die bei Frau Löwenberg erlernte Nachspeise. Und dann solle sie das hellgrüne Kleid anziehen, ja, ja, das hellgrüne. Hedda hatte wichtige Arbeiten zu erledigen, — sie mußte nach Hause. (Fortsetzung folgt] Breslau. rnu! de! kl'iii-cLat Führung der Vei Fi-eher, Bon, St len ehrn Rn >ISere?11 leiste! Chor, <lt verei lirh fern dali über der jeil.c Sein Sehl lind fine eine Brr virr eine abci Kor die V erthrur £0110[׳!. s 2um Au: .־'VnagOrrf de, OU des Syn!

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