Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 51 (25.6.1935)
- Date
- 1935-06-25
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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Seite 6 JODISCHE RUNDSCHAU Nr. 51, 25. VI. 1935 Musikalischer Kulturabend in Rechowoth Wenn idi hr• K n!vc, <1:115 cs vor zehn Jahren, als ich RiTlimvoth Ih'-urht׳•, dort nicht einmal einen Kwi-cli, Ke־ -sclnve:;■(■ den״ du Kon/rrtlokal ״ab, so ermesse ich erst den I hm-eliw 11! m von heute. Vi'er hatte »tarn als hier ein moileriu’S Si'liall[!! ,1:: ei: k: ■!! .׳i-rl aber ״J u <i 1 » c 11 e Musik im Laufe »1 1־ r | a I! 11 11 11 d e r t t■“ erlebt! Alice J a c o h - L. o e w e 11 * son ist jetzt 1111• r f 11 r dieses Thema die berufene Interpretin, Lieiinti wie vordem in Europa. Die Kiilturabti'iltin!! der Arbeitei 11r::.111!sa!1011, die mit den Bemtiliunpeii Voranpeilt, den Massen die ]mli.-a.־h1 n kulUirseluitze der Jahrtausende, auch aut »km (ii'ldete der Musik, nahe/ubrinpen, hat A. J.-L. .den Atiftia:׳ erteilt, an zehn Sieillun^spunkteit des Landes ihre < n danken in! I I ״n, liiiiipen uher das ohipe, durchaus nicht imnier linfadie Thema zum Vortrag zu bringen; und zwar .selbstverständlich auf hebräisch. Der erste Vortrag in dieser Serie sviiide in kkchowoth ״ehalten. Er war von allen Teilen der I’.e\olk1׳n!11::. insbesondere von den Arbeitern und Arbeiti 1 innen, sehr put besucht. I >ns Iiu׳m:1 fallt zwei Abende aus. In dem ersten Teil handelte e> sieh um eine doppelte Aufgabe: einmal tun die rein tat.-ac!1 liehe I lei.iiisarheitmig der wichtigsten P i 11 t i ni (rehe.io'e 1 in 11:mt.■t 11) mit ihren Melodien von der frühen onentaloclieii Törin an bis zu ihrer spaten ok/identalen Vollendmi 1!; sovl.imi um den Nachweis der melodiösen Bce 1 1; 1 I 11 :1: 11 - •׳!; ömrth <1 ie jeweilige nichtjudisehe Umgebung. Was dir ciMr \u1g.dn■ a!1.:ein: welch ein Abstand etwa von der b.1b\ briis,!!, ״ iorm zur spaten amerikanisierten, aschken 1יו-׳ in :! :!׳,!!::: ן־ י ( Jo.-.d k’ o s <׳ n I) 1 a t t). Utradez.u ersiiim־•!!;,i u'ikii!111 \\ ׳ u ,mdiscii.iit eiii/cliier ursprünglicher Mehi.la li na: M. 1! ,׳ ,׳::׳ a!o 111:11 .11 aliisclleu Kultiirkrcis (die II I'■ ׳׳.•'־!׳. o .,n da s,!׳1'\ יrw .'iiiillschaft, die Jemeniten, .seid :::!'1 . 1״ ii /tiibrjeh vertreten). Wie merkwürdig «':!,1׳■•) •ס• b.׳!:! ׳ b 1. |:s.!!,י Hm inütissiinp jüdischer Piutim 011:1 b . ׳;:;1 .׳l :a:b! el!e Motive. Alles dieses wurde in k1 ׳•־g > 1 I ן ■■ m \ ׳• bi,!.!», <k s.deielien eine Betraebttmg über ־>!»!0:0 '1- ׳:־ - t r 11 k t i v e 1! Verarbeitungen. Diese :: ■e 1:1 ־,״ .־..׳ :!iw icbnuii■ w urile durch viele Bvispick: 1'״. b bl;1! ׳1 ׳ o;. 0:ui K 1 avr-liea rbeiimig) erst richtig vcrstanel- I s;...! , ״kundige Tatsache, dal! (las paiastiuensO!!,׳ : .׳ ׳.:;■ 0,•! י;com- und ,,1111׳a 1101!hgen" kulturdinpen :■1 ־׳!ob־0! :•:־ u o1■ ״t tiitvorherciti’t diisteht. liier erwiirltst <i>;1 \ eia: •.׳.׳,■: : br!1 liistan/eii eine /war schwierige, aber ]teilt 1 b;,: o Aiil.gihv: di- Inte: esse auch an der kunstleiooon 1 1״ ׳1• ׳. uio-vo ■׳ Volk! ׳, die mit dein heutigen V 1.!mm 1.1.1 ti cnn.ui » ei blinden ist, starker und starker;111/11- {:!׳. heu. A ,י c ii e r M e 1 r, Kechowotli Rabbinerkundgebung für die Einheit der Knesseth Israel | r 1 u - a! ,•!:!, gl. (uni. (| I A ) Im Zusammenhang mit »len \ eili.indhiit.'Cii zw ix In 11 W .1 a d 1. c 11 m i uiniAgudatii Israel ln.'nll1!׳d!»egclung der (.ieiiiciiidcorganisatioll und der kalb;!nt1׳ 11.111 \■־ isa• hat da.־• pal.'isti'iensische Oherrabbi- 11 at 111 ab;1 k toten Tagen eine Rabhinerkonfereiiz citlhei ufi'ii. /1 ו der (11) Rabbiner aus allen Teilen des Landes er.־ Ire,;rn waren. D;e Konferenz falitc eine Reihe von Re- Solutionen, die sich in entschiedener Weise gegen die Ii! I 01 u 11 :• v 1! ס / w e 1 e r 1 e i j u d i s c 11 e n ü c m e i n d e 11 11 1! d z \v e i 1 .1 b b 1 u 1 .׳1 י h e 11 (1 e r i e h t ־־ h ö t c 11 in Palast 111,1 :iii-.spn ■hen. In einer der Resolutionen wird betont, »lall 1111׳ d ״ .־״.amu: jiidische Vh.dk dieselbe Lehre und dieselben ji! luelien (n.setze (leltimg haben, und »lall während der 1 ■׳,!!!:;־ ■ r 1 Zeit der jiiiliseheii Zerstreuung bis auf den!1110■״ui lag die Aelnluth Hathora die Achduth des Volkes pc\\.! 1111e :־.tat habe. Die Kunteren/ wählte eine siebengliednge Abordnung unter iidoom: der k’ahbiuer Zwi I’eis ich F rank und Ben/inn t ... r , 1. ,!.:״-.־: •!!! 1 י• <lvr Konferenz der Palästinare •r:u:o• zu 1 .!,.s Weit» 1 hatmip an die Regierung in London 1ml an 0 ■■ .\י ... des Voikci blindes übergeben Sי!! )!1,׳ ... ii/01 ׳g uuok■ b: ״ciilusseii, die Rabbmate und jli- ״•0־, :!: :! m: :.׳ brr mii/111 Welt nuf/tifordern, den Be- •a 0.1 f ohi.i.kmt und <les Separatismus entgegen- Im - . I, k :! \ l< 1 i ה ס in P a I ii s t i n a wurde am Pt. ־,:״׳•!.:.׳.,1 :ן diirit1 •׳ (N1 IKK) Schekel erbracht Italn’n, <i b :::!: '11 :׳!::■)![■■ ai> im Jahre Id33, wahrend dir I .״. '■ :•:v :•!0׳ ton in .;׳ewaeh-en ist. Von der Woche Der High Coininissioiter Sir Arthur W 11 ״ c h o p e wird sieh voraussichtlich Mitte August nach London begeben. Der High Commissioner und das Kolonialamt haben die Pläne für den Bau von vier Hauptmagazinen und einer Zitrus- Zentralstelle in Benjamiiia bestätigt. Fd■' diese Arbeiten werden von der Regierung 15 000 Pfund ausgeworfen. Die Pl.DC. beginnt mit dein Bau der ersten zwei A r b e i t e r h ii ti s e r in der H uleli b e n e. Durch die Agency und die Histadruth wurde eine Oe- Seilschaft für den Bau von Arbeiterhäusern gegründet. Der Bau von 33 Arheitcrhäuscrn im Pflaii/ungsgehict ist bereits begonnen worden. Das Kapital der Gesellschaft soll demnächst auf C 20 000 verdoppelt werden. lllll!lllll|!l||||l!!tllllllll!lllll!!IIIM BEGEGNUNG Am M’i'ge, rnslctid, sali der nltn Scheich. Ich merkt׳? w״hl, fr war nicht 011011 r׳ifh: S! in!•bei schäbig war und klappen!(irr. Kr dufte!!׳ nach \!nl׳ra nicht. n״r!1 Mvrrhk l)״ch lM1׳׳it, *׳׳!I1!׳׳ Sinn n״d weizes XVissen Trugen sein Huhn wie weiche, sciilae Kissen. Ich hot ihm höflich-leise Gruß und Wort: Sein Blick war eriol. doch wies er nuch nicht fort; Im gli'irlien Takle rückte Stein um Stein Durch seiner Finger blasse, schlanke lb.'iltn: Der Bcrnslcin-Kclte ewige G׳׳l׳״te Sind unsres Lebens bindcnd-slarko Nähte. Ich iiockt« nil'ili'r, sclmvigmnl, wies gebührt, Des A׳‘ltrcn Wort crwarteml imperühr!; I nd nicht vi׳T anders, als die lübi'l sagt, Ward mm erzählt, gelogen und geklagt. Dann kam di'׳ Frag׳.׳, di״ ins Tiefe (raf, Aus diesem Mund, der weise schien und brav: ,,Hur’, Freund, wer rief Dich her in unser Land, Das Dir ׳■in Lebe״ hing war unbekannt b" Der Vorwurf traf, ich wurde enist und bleich — Doch seine Stimme klang in Finem weich, Als er voll׳.׳!uI׳׳t': ,.Nicht will ie 11 Dir Sehmern Zufüyen, noch I«.!1!׳ä11g1׳n Sinn und Ilvrz; Ich weita es Wohl, d׳׳r (b״!״l heg!!׳ich! in Dir: De׳■, der uns \ll׳׳ schuf. Kr «nndl Dich mir, Daia ii 11 erkenne: Niehls ist ein!׳״-!an׳!, Der Himmel niehl, die Luft, und nicht da» Land. So zieh mit (Jot!, Kr 1׳!׳■׳' Dich voll II11I11 t ml schenke Gnade Dir und viel Geduld!'' Ich grüßte freundlich: ״Fried׳׳ auch mit Dir!" l’nd ritt d׳׳s Wegs, in Finem Dort und liier. ■—• Juehanan Lew in Bon (Giwatli Brenner) Im Rahmen der Arbeiten zum Ausbau des Hafens von Jaffa wird die Bahnstrecke in der gesamten Ausdehnung des erweiterten Anlegekais verlängert. Mit dein Bau wurde bereits begonnen, jüdische Arbeiter sind dabei nicht beschäftigt. In der Jerusalemer Stadtverwaltung stimmten Bürgermeister Khaldi und ein arabischer Stadtrat z!1sammelt mit den jüdischen Mitgliedern für die Erteilung des Auftrages an die Histadruth zur Errichtung eines neuen Wasserreservoirs gegen die anderen arabischen Mitglieder, welche für »las Angebot eines englischen Unternehmers waren, das um L 3110 billiger war. Die Erweiterung der Zementwerke Ncshcr bei Haifa ist beendet. Die Gesellschaft wird im Oktober ihren neuen Betrieb aufnehmen. Das Tagesquantum der Produktion wird dadurch von 450 auf 1000 Tonnen vergrößert, um die wachsende Nachfrage zu befriedigen. Es sind Verband- :11 7 n;111 Gange, um die jüdische Arbeit in »lein neuen Betrieb zu sichern. Ncshcr beschäftigte bisher 600 Juden und 200 Araber. Das Andenken Arlosoroffs wurde anläßlich seiner zweiten Jahrzeit in einer überfüllten Versammlung in Tel- Awiw gefeiert. Die Redner würdigten seine Bedeutung und insbesondere seine Leistungen für die Gestaltung der Re- Ziehungen zwischen den Juden und der Mandatsregierung. Das Wiedererscheinen des verbotenen revisionistischen Blattes ״Hajardc 11“ nach Ablauf der Verbotzeit am 24. Juni ist unwahrscheinlich, weil die Behörden nicht gewillt sind, die Erlaubnis zur Ueberführung des Blattes nach Tcl-Awiw zu erteilen und weil interne finanzielle Schwierigkeiten bestehen. In Jerusalem hat die erste Tagung der Landcskon* ferenz der palästinensischen Aguda stattgefunden. An ihr nahmen Vertreter aus einer Reihe von Ortschäften teil. Die Konferenz beschäftigte sich hauptsächlich mit Fragen betreffend die Gemeindeorgauisation in Palästina, den Keren Hajischuw und die Propagaudaarbeit. Da die Tages- Ordnung nicht erledigt werden konnte, wurde beschlossen, binnen kurzem eine zweite Tagung der Konferenz einzuberufen. Ein neues Sanatorium Uns wird geschrieben: Das Carmcl-Sanatoriuin in Haifa liegt auf einem Hügel für sich, auf Nord- und Südseite flankiert von tiefen Wadis. Das nach »lern Meer zu leicht abfallende Gelände von nahezu 40 (KX1 qm wurde von der Sanatoriuinsgesellschaft in der Ahsicht erworben, sich gegen Störungen durch die Außenwelt zu sichern. Eine am Berghang sich liin/iehende Asphalt- Straße von 300 in Länge, die eigens für »las Sanatorium gebaut wurde, führt zu dem Gebäude. Das Sanatorium befindet sich in einem langgestreckten, »lrei Stockwerk hohen Gebäude moderner Linienführung, das etwa mit einem Schweizer Sanatorium oder Kurhaus verglichen werden kann. Es ist aut Weiträumigkeit und Behaglichkeit angelegt, so daß, die denkbar günstigste Durchlüftung garantiert wird, ein Faktor, der hierzulande für das Wohl des Menschen von entschcidemler Bedeutung ist. Jedes Zimmer hat seine eigene Veranda, sowohl die an Zahl überwiegenden Einzelzimmer sowie die Doppelzimmer und auch die Appartements, die besondere Bade/immer haben. Das Haus ist im Stil eines Hotels ersten Ranges eingerichtet, feuersicher gebaut, mit elckfrischem Licht und Zentralheizung neuesten Systems, sowie mit fließendem kaltem und warmem Wasser in allen Zimmern versehen. Der Küchentrakt mit großer Milch- und Spülkuche, luftigen Vorrntsrätimcii, einem besonders konstruierten Kültlraum wird allen Anforderungen eines komplizierten Knchcnbetriebes gerecht, denn es wird llauptwert auf sorgfaltige und individuelle Zubereitung der Speisen gelegt. Die Küche wird koscher geführt. Die wirtschaftliche Leitung und die Verwaltung liegen in den Händen des Managers Max Biram. Das Sanatorium ist nicht auf ein bestimmtes einseifiges Behandlungsverfahren eiiigeselnvoreii. Schematismus in dieser Beziehung• widerspricht der Bemühung zu imlividtialisicrcn. Doch liegt das Hauptgewicht der Heilbestrebungen auf der d i ä t c t i s c I! - p 11 y s i k a 1 i s c!1 e 11 Therapie. Der behandelnde Arzt ist Dr. W. B o d e 11 h e i m c r, der durch seine Vorbildung und durch seine bisherige Tätigkeit zur Leitung des Sanatoriums qualifiziert ist. Von der Wiz.o. Line Serie von Zusammenkünften in den verschiedenen Ortsgruppen der Paliistina-Wi/0 fanden im Gcfolge der Tel-Awiwer Wiz.o-Weltkonfcrcnz statt. Berichte über die Tagung; Erläuterung ihrer Beschlüsse, Würdigung ihrer Bedeutung in »lern Zvcijahres-Rhvtlimus der Wizo-Entwick- Imig, Auswertung ihrer propagandistischen Wirkung bildeten den Inhalt der Meetings. Tiner der Tel-Awiwer Klubiiäfliniittage, bei dem »las Exekutivmitglied Frau Nanny Mar• gulies den Rückblick über die Konferenz gab, war zu Ehren der noch im Lande verbliebenen Londoner Organisation»■ Sekretärin, Frau F. Clrttbwiescr, veranstaltet worden. I):e Gründling zweier neuer Ortsgruppen der HNZ. seit der Konferenz brachte die Zahl ihrer Snifim im Lande auf 23. Die neue Ortsgruppe in Ramat Gau, dem rapid sich entwickelnden Villenvorort von Tel-Awiw, zählte bereits bei ihrer zweiten Zusammenkunft 120 Mitglieder und in dem von Intellektuellen aus Deutschland geschaffenen vorbildlich angelegten ״Eierdorf“ Ramat haScliawim haben sich ihr alle vierzig Farmerinnen angeschlossen. Auf (״und Ve!׳»ci,u1׳k׳ucr Auhagen u:1! un» die Di» jibui'isläaiiülun::, J1׳uiu!irhn mit, da!3 :),׳> ,.Neue l.enitueh der i I »״!־ d f •׳ 1־1״ t־n Spia:!״׳ v״n Dr. Me!n׳li׳׳m N'uur" je:/! in :dien ouirii Burhhandiungeii vertätig i->, evtl, diiekl vorn K׳m1m1.»:>i״״i:r, K׳:״l.le1׳ & Volrkmar A.-G. & Co., Leipzig, zu bcziclien ist. 5iHII!!ll;llllll!lll:lli!lllll|[|lll!llllllilllllllll|l|lllllllllll1!ll!llllllllll!llllllllllllllllllllllll!llllllllllll!llllllllllllllllllllllllllllllllllllllll!lllllllll!!lllllllllllll!llllllll!llllllllllllllllll!llllllllllllllllj|llllllllllllll!IIIIIIIU S e 111 11 II 11 e 1* Schekel -Aktion S o 1111111 g, den!IO. •I uni 103 5 Wer seiner JUliren!)flicht noch nicht genügte — muß das nofort nachholen afiilt den Schekel ־־ Werbt für ihn! PlilllliilüiliillfliilSiiifi UND ERZIEHUNG — Institut Zimmerll —— Erholungs- und Erziehungsheim Adelboden B. O. 1400m U. M. (Schweiz) Privatmhuk־ mit staatlicher Aufsicht. Prospekte, Referenzen Ferienreise I. 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