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Jüdische Rundschau · 1935-06-18 · Heft 49 (18.6.1935) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 49 (18.6.1935)
Date
1935-06-18
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr, 49, 18. VI. 1935 Theater in Palästina T e 1 - A w i w, Ende Mai 1935 Palästinensische Komödie: Spiel im Schloß Als zweites Repertoirestück präsentiert die P 8 I i 81 i ת e ת s i sehe Komödie Molnars reizende Episode ״Spiel im S c 11 I o fl“, die alle für einen Publikumserfolg notwendigen Voraussetzungen erfüllt. Molnars ausgeprägter und von Routine nicht ganz freier Bühnctuinn verbindet geschickt Komik der •Situation mit fein nuancierter Dialektik, zu denen er noch den vom Zuschauer immer wieder mit Freude auf• genommenen Effekt des ,,Theaters auf dem Theater“ hin- ־/iifugt. Während er hier vorgibt, die Technik des Dramati• kers am Beispiel seiner Figuren Cort und Maniki, die sich mit der Herstellung von Bühnenstücken befassen, zu dekuvrie* Ten, tarnt er in Wirklichkeit die eigene Technik und gelangt sehr bewußt dazu, fast den Eindruck des Stegreif-Theaters zu erwecken. Dieser Absicht des Autors hat der Regisseur Meir T e 0 m i Rechnung getragen und vermeidet es, den Ablauf der Handlung mit ,.tieferer Bedeutung“ zu beschweren. Man ist fraglos aut dem richtigen Weg, den Stil des modernen und leichten Konversationsstückes zu finden. Freilich gelingt cs noch nicht ganz, eine der großen Gefahren zu meiden, die diese Entpathetisierung der hebräischen Bühne in sich birgt: oberflächlich zu bleiben. Gerade der Naturalls• mus, der die Zuhilfenahme von Extravaganzen — wie etwa stilisierte Retpiisiten, Masken und Bewegungen — verschmäht, verlangt eine konzentrierte Identifizierung des Schauspielers mit seiner Rolle. Auf den Zuschauer so zu wirken, als spräche und hrwege man .sich ,,wie im Leben“, ist eine Kunst, die nicht erreicht wird durch nonchalantes Sich-Uchen-Lassen noch durch verkrampfte Ae■ußerlichkeitcn. (!enia Berger gibt der Aufführung mit einem sauberen und geschmackvollen Buhnenbild einen sehr hübschen Rah• men. .Ahraham Schklartsch (Almady) und der Re* gif.scitr 1' e ׳> m I celbd als Cort kommen der Erfüllung ihrer Auf gaben sc Irr nahe, während die I lenen Gor und Freitag heftig chargieren. Von dem jungen Schauspieler Ariel mochte man nun bald etwas anderes sehen als unglückliche, schüchterne und sehr jugendliche Liebhaber mit viereckigen Bewegungen. I )!e einzige Frauenrolle liegt in I landen von Ahm־,־( K!11 n 1 t. Ein wenig mehr Diskretion und' Ruhe in Sprache und Bewegung waren förderlich. Eine ausge/eichncte Leistung Bot Zwi Ifcrman als Faktotum Dvornichck, ein vorbildlicher Kellner, um dessentwilkn man eine Sonder* Vorstellung ihr die wahren Vertreter dieses Berufes ver* anstalten sollte. * Matate-Premiere: Chag-Lo-Jada I >iex ist das 31. Programm der Matatc-Leute. Es liegt auf der Hand, daß e.s für eine aktuelle Bühne, die ihren Stoff aus den Tagesereignissen zieht, nicht immer ganz leicht ist, originell zu bleiben. In Erez Israel fällt einem satirischen Theater in stärkerem Maße eine kritische Auf• gäbe zu als in anderen Ländern. Das bedeutet, Stoffmangel oder Ucberschuli beim ״Malate" sind Gradmesser für die Verbesserungsfälligkeit unserer Zustände. Man muß sagen, diesmal hat es an Stoff nicht gefehlt. Palästina hat eine Touristensaison hinter «ich, die ohne Frage viel Geld ins Land gebracht hat, aber das normale Arbeiten empfindlich gestört hat, ein Vorwurf, der natürlich nur die Gastgeber, nicht etwa die Gäste trifft. Und nun rollt — falls wir es schon vergessen haben sollten — dieser ganze Betrieb noch einmal vor uns ab. Man kann ihn nur bewältigen durch Einrichtung eines ״Büros für die Veranstaltung von Feiertagen“, das schon nach kurzer Zeit über keinen freien Tag im Kalender mehr verfügt, höchstens über einen, den der gequälte Tel- Awiwer Bürger sich zu seiner persönlichen Erholung ausbittet. Purim katan, Purim gadol, die Makkabiah und Pferderennen, das Treffen des Hapoci, der Revisionisten und der Misrachisten, die Bialik-Tage und Lag Be’omcr in Merom, Rambam-Feiern in Tiberias — das alles zog in den letzten Wochen an uns vorüber, nicht ohne Begleiterscheinungen wie: Cafehaus-Streik, übermäßig hohe Preise der Hotels usw. Es ist außerordentlich zu begrüßen, daß der bewährte Matattf-Autor und Regisseur J. Nus’ik (N. Izchaki) wieder zu der Truppe zurückgefunden hat bzw. die Truppe wieder zu ihm. Als Resultat sehen wir eine äußerst konzentrierte, originelle und witzige Revue, die vom Tel-Awisver Publikum auch dort mit lebhaftem Applaus aufgenommen wird, wo man es selbst sanft attackiert (z. B. die nur alluz liäufigen Störungen der Nachtruhe, der Mann, der streng auf Einhaltung׳ der Reihe beim Anstehen auf der Post sieht, bis der Schalter geöffnet wird und er sich selbstverständlich vordrängt usw., wie überhaupt die unmöglichen Zustände auf den Postämtern und sonstigen offiziellen Stellen scharf charakterisiert werden). Nathan Alter mann steuerte wieder einige Chansons bei, die Musik ist von W i 1 e n s k y, unter Benutzung einiger eigener und sehr vieler alter Motive. Unter den Schauspielern gebührt Be/alel London der erste Platz, der einem von dem Lärm der Straße geau alten Schriftsteller hervorragend Gestalt und Ausdruck verleiht, ü o 11 a n d als lebendes Patophon erfüllt nicht nur stimmlich die an ihn gestellten Forderungen, sondern ist auch mimisch sehr erheiternd. R u d e n s k y ist wie immer eine wesentliche Stütze des En• semblrs und T i ni a n bringt ein Chanson am Telephon besonders hübsch. Die übrigen müssen sieh mit einem Gesamtiob begnügen. Man wünscht aem ״Fest aus unbekannten Ursachen“ eine große Anzahl von Aufführungen, und darüber hinaus den erzieherischen Erfolg, den es fraglos bei aller Leichtig* keit der Form beabsichtigt. Manfred Geis Konzerte Jerusalem Musical Society. Das letzte diesjährige Konzert war auch ihr bestes: Das Jerusalemer Streichquartett spielte unter 4#« Wartoettiiten J, O'Keefc Mozarts Klarinettenquintett und unter Mitwirkung des Cellisten Daniel Hofmekler Schuberts ODw-Strelehquintett. Beides sind unvergleichliche Werke, die hier mit seltener Vollkommenheit, äußerst delikat, sublimiert und konzentriert, wenn auch vielleicht um ein Geringes z.« abstrakt und zu weich im Rhythmus vorgetrageu ,wurden. De» zweiten Satz des Mozart-Quintetts hätte m@* lieber ohne gedämpfte Streicher und mit plastischer Herausarheitimg der Unterstimmen gehört, dafür war aber das Adagio aus de« Schubert-Quintett ein erlesener musikaüscber Genuß. Persische Tanzmusik. Zu de* Tanzen der Russin Rina Nikowa spielte der persische Kowporjist A. Hossein auf meisterhafte Art und weise, aber dein Charakter nach nicht übermäßig Orientalisches. Das Programm war aber doch recht neuartig und interessant. Es enthielt noch wunderbare jemenitische und arabische Melodien und Tänze nach Musik von Keugel, Tscherniawsky und Hussein. — Das Ganze war schon stark an der Grenze des Europäischen. Konzert Weißfisch. Der Sänger Schlomoh Weißfisch — mit schönem Stimmaterla! und allerhand imitatorischem Talent für Orientalisches begabt, sang, von Mathilde Torczyner am Flügel begleitet, Gesänge von Schubert und Mozart, Chasanuth und jüdische Lieder verschiedener Verfasser und Bearbeiter, deren Begleitungen nicht nur aus ״meisterlicher Beschränkung“ heraus meist reichlich dürftig und Schematisch gesetzt waren. Mozarts ״Judith“ und ״Entführung“ in Jerusalem. Das Judithoratorium (Leitung Karl Salomon), über dessen Erstaufführung gelegentlich der Zehnjahresfeier der Universität wir berichteten, wurde als Ln^beotnerfrier auf dem Amphitheater des Skopus wiederholt. Auch ״Die Entführung aus dem Serail“ (Regie: Benno Fraenkel) wurde mit großem Erfolg vor vollbesetztem Saal in Jerusalem aufgeführt. ______ A. J.-L. Der Arbeitsausschuß der Olim aus Deutschland im Hapoei Hamisrachi in Erez Israel hat, wie uns geschrieben wird, für den 29. und 30. Juni nach Tel-Awi.v die Landeskonferenz. der rcligiös»chaluzischcn Olim einberufen. Man er* wartet von dieser Konferenz eine eindeutige Stellungnahme zum Hapoel Hamisrachi und einen verstärkten Kampf um die religiöse Gestaltung des neuen Palästina. Man rechnet mit einer sehr starken Beteiligung. Die Moezat Poalim in Jerusalem richtete an den Bürgermeister eine Denkschrift, in der sie für die Juden einen gerechten Anteil an den Arbeiten beim neuen Wasserreservoir außerhalb der Stadt forderte. HE8RAISCHE BEHAGE DER JÜDISCHEN RUNDSCHAU Redaktion 1 Pr. 5. Kaliko מוסף עברי י״ז מיון תרצ״ה׳ גליין י״א Nr. 49, 18. JUNI 1935 בית ־ יפראל "העליונה" (כידוע נחלקת שמנת־ היהודים העתיקהי* בירושלים לשני חלקים: העליונה j ־ . « r •וי־!•זי' 1 v r? - זו שעל ההר׳ והתחתונה - וו שבעמק) עמדו והתקינו21׳ שתהא צפירת" בית־המרתץ קוראת לשבת בלוז ההבל1*2 אשר בדוד־הקיטור* .• . והצסירח, מדוע׳“ ק1לה חזק מאד׳ ובהגיע זמן־הז־לקת הנרות׳ עולה קול הצפירה בשכונה העליונה והקול נשמע בכל השכונות שמסביב. קול הצפירה החזק׳ הצורח“ והנמשך שעה ארכה׳ עולה על קולות המכוניות׳ ושוב אץ נשי־ישראל טועות27 בין קול־תקיעה לק1ל תקיעה׳ וליתר־שאת28 הן יכולות להציץ *•־ מבעד החלון ולראות את הקיטור הלבן המתמר* ועולה מעל גג בית־המרחץ .. אבל-אין כל חדש תחת השמש! לפני ארבעים שנה כבר התקינו שתהא צפירה מכריזה על השבת בשכונת "מאה שערים"31׳ ונם כן בכח הקיטור של בית־ המרחץ אשר בשכונה .. אולם בימים התם׳ טרם2־ ' r t *־ היו מכוניות בירושלים׳ ושקט3» שרר כערבי־שבתות׳ ולכן נשמע הקול בארבע כנפות־העיר והניע“ גם עד אזני־המשטרהי•* התורכית׳.. והפיל אימה« חשכה t : ־• * f : rr s ,־* T על שוטריה» וקציניה»". ומשום בהלה« זו נאסרה1» « TV T*'j T* ־. ז;t התקיעה בצפירה לבני־ישראל מאז ועד עתה ... א• מ• Wörter und Redensarten 5!?>ים והטילים Das Krtt nicht Woher weist du cd ל Ich brauche . Da» Geld lat mir auagagungen Kr im ein Schönrefaer Nicht aut Worte, nur »Ml Tratten kommt es an Jeder i«t «ich leihet der nächste OhM» FletB, kein Freie Aller Anfang iet ■chwer Alliavlel tat um ge- ■und זה לא יצלח (לא ילך :nicht) מאין(מנץ) תדע זאת ו לי דרוש׳ צריך לי(אני צריך :nicht) * T ▼׳ * ׳ ך- T׳ I אזל כספי׳ כלתה פרוטה מכיסי t- ־1• ז!ז 1 י * ־ ’ הוא נאה דורש ד * ~ לא המדרש עקר׳ אלא המעשה אדם קר1ב לעצמ1 י 1*1 r9 T אץ סעודה בלא נ)ךח 41 נל התחלות קש1ת ▼ *; * ש׳ כל יתד׳«4 כנטול48 דמי44 f T I * * T 20) AHitadt (alte■ JGdlaebea Viertel). 21) elnl&hren; *um OeactaBuchen. 22)pfeife. 28) Dampf. 241 Dampfkeieel. 25) wie helunitt: b»k»n׳itiich. 26) dröhnen! •chreten. 27) eich Irren. 28) linngemiB etwa: ,.und um gan* •!eher *u gehen“. 29) ich&upn; gucken. 80) emporragen 1 «teigen. 81) ״Meah Schtarlo“, eine« der altjildlaoben Viertel ln Jeraeelem., 82) bevor; noch nicht. SS) Ruhe. 34) erreichen; gelangen 8a) Polizeirevier,• Station. 36) Angst 37) Polizist, 38) Offizier. 89) Schrecken. 40) verboten werden. 41) JlUhe. 42) Über• flat 43> Wegucbmen. 14) ähnlich eeln. ליצירת ,<ןרן שלישית" מיוהדת ודרשו לרכז" את פעולת התרבות העברית בגבולות»4 ההסתדרות 1 “ ■ 1 * הציונית. קרן התרבות לא לבד׳ שלא תזיק» לשתי הקרנות הקימות׳ ני אם תועיל48 להן ותחזק את פעולותיהן• אחרי הובוחים נתקבלו תתלטות להקים44 מרכז ל״בךית העברית העולמית" בת״א׳ להמשיך48 את הפעולה למען "יןרן־התרבות"׳ לשלוח לקונגרס הציוני הבא משלחת»»• שתדרוש מאת ההסתדרות הציונית לרכז את העבודה העברית בידה ושתכריז47 5 TT * * ו¬ על קרן התרבות כעל קרן שלישית של ההסתדרות הציונית, הוחלט ג*3 לכנסי4 את הקונגרס העברי העולמי בשנה הבאה 3ארץ*ישראל ועוד ועוד• תקיעות‘ בערב שנת 5 * V V J ־׳ T מנהג* הוא בירושלים מקדמת־דנה»׳ שמכריזים4 על השבת בחצוצרות8 וקול שופר• כשעה לפני שקיעת־הוזמזו נערבי־שבתות יוצאים אברכי־־ירו־ : •ז •5י * ־ ז : " r I - ן, .. . שלים אל וזו1ב העיר ושו־פרו־תיהם בידיהם ותוקעים תקיעה גדולה - להזהיר7 על השבת... ולפעמים 1 י T « ▼ י״־־ * יוז• ישנם בשכונה אחת שני תוקעים׳ שכל אחד מתחרה8 r v . * ז יוזז בחברו ומקדים« לתקע רגעים אחדים יש שתו־ -ר ״ ־ וז ״ 1 י־ 1 ז 1־ r - « קעים ברחובות העיר׳ ויש שעולים על גגות־בתים ׳ * * י' T ■ גבוהים ומשמיעים את התקיעות ואולם בזמן האחרון׳ עם התרבות"1 המכוניות" בירושלים באה מבוכה*» בכל הענץ היה: חצוצרותיהם של המכוניות ן V T י T5 י 1* 1 משמיעות ק1ל1ת נשל התוקע׳ הקורא לשבת. אמנם*» מי שאוזן שומעת לל׳;כיל להבחין4׳ בין קלל־ החצוצרה ובין תקיעת קמל" של הנהג8׳• אבל אין גשי־ירושליס מומחיות7' גדלללת להבחנת הקוללת ו״ ז ש ״* * - 1 ש T ד,.מוזיקליים• האלה ... ומתאנהלת" הנשים על המודרניות רעל חאוטלמלבילים׳ שבגלל חצלצרלתיהם *• •% " S * * I V אינן יכוילית לכוף׳ את שעת הדלקת הגרלת... אולם- עוד לא אבדה הכמה מישראל• בשכונת TI V « ו '־וי• «Ollonaentrieren. 41) flrenae.Afar; Im Rahmen. 42)»ehidtgtn. 48) helfen: unteratutuen. 44) errichten. 4*1 forteetiea- 48) Delegation. 47) proklamieren. 48) elnhenferu I) Behofarblaaen; Trorapetenaehall. 2) Rille: Brauch. 8) von altersher. 4) proklamieren 1 auerufen. 5) Trompete. 6) junger Mann (Sobftfar der Jeaehtwah). 7) warn•«; aefmerkaam machen. 8) konkurleren. 9) «uvnrkommen. TOJYermehrung. II) Antobae; Auto. 12) Verwirrung; Chaos, 13) gw«r. 14) antereoheiden 18) Horn, 16) Chauffeur. 171 Bpealallat. 18) aeulzen. 19) abpaeeen. המ1עצד"’ העברית נת״א ב 19 במאי ש• ז• התקימה־ בתל־אביב המועצה העברית׳ היא המועצה׳ שהיתח מיועדת* להיות י ו 1 ש הקונגרס העברי הראשון של ה״ברית העברית העו¬ למית"׳ ולא זכתה4 לכך בשל המחסור6 בוויזות לצירי* הו״ל• במועצה השתתפו 86 צירים וביניהם ו * - ׳ ז י *׳ נ 30 מארצות״הגולה• הפרום. נ. סלושץ פתח את המועצה בשם ועד־המכיף וברך את הצירים והאורחים הרבים שבאו אל המועצה• הא׳ רוזנק מסר דו״ה על פעולות* ועד־המכין ועל המכשולים« הרבים שעמדו בדרך כנוסס׳ של הקונגרס העברי העולמי• הד׳יר הויזגר הרצה■» על קרן התו״בית ע״ש ביאליק׳ שתפקידה2» יהיה לדאוג8׳ לכל עניני־ התרבות העברית בארץ ובגולה• כשם4‘ שהקרן הקימת לישראל דואגת לקג״ית16־קרקעות וקרן ד\ס1ד — להתישנות8» ׳ כך צריך מוסד זה לדאוג לתרבות העברית׳ הנמצאת כעת במצבי׳ ירוד8» עד ’ ־ * ־ . ״ ז ־ t מאד — אמר המרצה׳ והציע*» שורת הצעות ־־ » ׳ ־ T ממשיות20 לפעולות קרן התרבות׳ הא׳ ליפץ הרצה -T• ־: •־ י י * v י ו? על ארגון»2 התנועה העברית ודרש במפגיע22׳ שההסתדרות הציונית והישוב בארץ ישבו® את יחסם האדיש24 לעבודה העברית. בוכוחים28׳ שבאו •ז* « «י 1 r• ,» ־» בעקבות»2 ההרצאות. טענו27 כל המתוכחיס® כמעט פה־אחדיי׳שיש לחדול מה״אליל״״־־הקונגרם העברי ■י 1 v «־ ־ * -? n ׳ * י ו v העולמי׳ שגרם׳« עד עכשו רק לוכוחים ולסכסוכים32 V * ־ ־ | T ’ו׳ י S גרדא**. מבלי להכניס ברכה כלשהי4« לעבודה 1 ־ T * ז־ 1־4 T1 זו? ־1* העברית בץ בארץ ובין בגולה• צרת־הלשון הזרה בארץ׳ נאה כתוצאה88 מחוסר8* הפעולה בשטח זה בחו״ל׳ ולכן ןש לחזק קודם־כל את העבודה העברית בארצות הגולה׳ בנוגע87 ל״קרן התרבות" הביעוי* המתונתים ג״כ כמעט פה־אחד את התנגדותם" ־ ו * י :’ י 1 1) Beratung. 2) «tattflnden. 8) beetlmmt: feetgeaetat •ein. 4) vergönnt «ein! wttrdlg «ein. 8) Mangel. 6) Delegierter. 71 Vorbereitung«-Komitee. 8) Tätigkeit. 9! Hlndernl«. 10) Blnberufung. 11) referieren. 12) Aufgabe. 18) sorgen. 14) eo wie. 15) Kauf. 18) An»!ediung. 17) Lage; Situatlon■ 18) niedrig, »chwer. 19) vorechlagen. 201 praktlach. 21) Organtalerung. 22! eindringlich. 28). Indern. 24! gtelohgtUtig. 25) Debatte. 28) anechlleB-.nd (Im Verfolg) 27) fordern; verlangen. 28) Dlakuaalonaredner. 29) einatlmalg SO) Oötae. 81) veruraachen. 82) Konflikt. 881 allein: nur 80 Irgendwelche. 85) Beaultat. #8) Mangel. 87) beattgilob. 88) aum Auadruck bringen. 89)Qegneraehaft, Beobenachaftabe- =])1pm־ p=n*n;ptfjt=׳gn;« njf-מ• ז•־־ על ®ם! ג־נ =■ 04־.8ן•.«= r־j •rtoht בתנועה העברית —^רת.סץצינר ן?׳ןה קעת?1הועאת, ק״תלמוד׳?סךגוס8?1אנגלית• לעריבה' ל-ךאשית (מצאת בילי לרב אקקמיין׳ מר*ןה‘?קמינר לרבנים?אנגליה. עד ע??י ן?א כבר ה5זךר6 .׳נזיקין". כדאי לצ;ן*׳ כי?סוף קנת 1933 הופיע יןלר תרגום ה-׳מקונה" ואי־ אלה הלקים מפ^רי הדמג״ם י״היהר' לאנגלית• עובדים להךגם גם את ם״מךךש"• ־־־־הא, ו?ןני׳ מאפף־עתונותי ןדוע׳ הודיע׳ הי עומד הוא לערך‘ בעוד יקנח האךץ הערוקד,8 bf לעתונות הישראלית באך?עים לשון. התערולה תזקרא: ״אסף0’ יואל כקיה' לזכרו 7ןל יויאל nj7b קלוימרן ז׳ל׳ אחד מאבות העתונות לעברית ןאךץ׳ שלעת ההיא רזמלאןה מאת שנה להולדתו"• —הנהלת לעירית בת״א לחליקה לקבל לךשולה,‘ את ביתו קול כ?אליק כיז״זו על מנת5‘ להדר בו "מסיאיךן!אליק' לדידי הקנוס*, אספו כבר למטרה זו?של^ת אלפים לא״י. —לברת •׳אלכסנדר*פילם' היקה“ קן־ט תרבותי, ש.יךאה את לקשר׳ .בין הסזים עאךץ עם יצוג*‘ הארוכות הןאות"׳ שהתקימו?"ימי ך!אליק' בת׳א• ־—לאחר ש׳׳הח?רה תבקיעית" לעברית" אשךהי" מטעם הממשלה׳ נגש ועד הל?ךח ל׳נבוךה מ?שית. מטרוליל של החברה הן:?תוה°* המןע1לפעתו1ג׳ יצירת זקשר מדעי ןח?ררזי בין המתענינים"?מדע?ללי וארץ׳ ןציר" קשרים 1ין הל?ךה?הלכרות למןע?חו״ל ןעויד. ועד 0ון?ךה נ!ש ןעת“ ל,יסוד סםרזיה מדעית׳ ולרכישת 81!זברים לדשים לללוה. —הקהלה ה,יהודית ןןוץח (בועד הקהלת!ש רב6*?•וני) לוזליקה לפתה לשבת־הלמודים הכאה בית־ הקר ע?רי ןוויןה׳ שןל הלמודים וליו (לקדים בו ועברית• וש לא!ן׳ קלהו נית־למכר לעברי לראשון ואו?זקר;ה• _ I) Herauegabe. 2) Oberaetgung. 8) Redaktion. 4) Refe• rent; Lektor. 5) Reihe; Ordnung — httr! Toll (bekanntlich, wird der Talmud ln 6 Tellen geteilt; .Neelkln‘ i«t der 4. Teil). 81 beaelchnen; bemerken. 7) Zeitungaeammlor. 8) organliieren; aasatellen. 8) Auaatollung. 10) Samtnlnng. II) Oeburt. 12) Beelta; Verwaltung. 18) mit der Bedlngang; mit der Absicht. 14) Verstorbener. 151 beenden. 16) Ausatellen. 17) aohfln; Impeiant. 18) wlaaonachaftllcn. 19) beatAtlgt werden, 20) Bat.Wicklung. 21) Verbreitung. 22) Interessent. 28) jetat; a. Zeit. 24)־Werben. 25) Mehrheit. .Ausland «חז*ל ־» ח4ץ־^ץ ־ A«ltg. A- 7״ל *= מיינו <?דןח =י

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