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Jüdische Rundschau · 1935-06-14 · Heft 48 (14.6.1935) · page 13

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 48 (14.6.1935)
Date
1935-06-14
Page
– (sequence 13)
Language
German
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✓I. 1935 er Briefe, ander auf, fallen ihre ig in den ea Schmitz geschickt!t er ft» rt er allzu gar nicht nicht über ich gerade polnischen Judentum weder be- ־ oder wie les andere Allerdings ״Marien• «lern ein« härft sich, ■age, stellt Humorist wenn wir iahen eher jicren also gieren wir ich einmal L. H. tels etwas taimonWes e, daß er Bern Tagp uscinandcr- 011׳ ist bei lides, wird der philo• in dieser sie natür* ein gehen Standpunkt hier dem Verständnis eitung des von Mai• 1 gleichsam hen Philoclt hineinbisherigen 11g unserer wir hier die übermides’ zur Mystikers 1011 ides bee mit dem' 1 zu neuem ihaltig mit ereicher.ini׳ Laien eine!n Denkers Reumann lassiker der ist. in der Universität 14*, die ihre .••hrer Levi die Türen, eine solche lopfle. ..Sie •n Sie. Ihre!in und her tl. Er hatte seltlag setzt« ungern fen■ f dem Flur. ו kam. :141 im Flur, iclit heran», in und ging, heraus. Die Bertlichens!ft krumpfte 1 darnieder-!»gekommen Dr. Fromm 1. Er sagte: Bett. Hedda täglich ging 1 Jubel. 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Nur einige hundert Zuschauer waren zu diesem interessanten Turnier, das von vornherein guten Sport versprach, erschienen; man kann die geringe Unterstützung, die der jüdische Sport beim jüdischen Bublikum findet, nicht scharf genug verurteilen. ׳ Der erste Tag brachte das Zusammentreffen Blau-Weiß Flamburg gegen Jtus Würzburg und Jtus Nürnberg gegen Bar Kochba Hakoah Berlin. Die Würzburger schlugen die Hamburger Elf mit 4:1 Toren. Ihr Spiel war in technischer Hinsicht reifer, und Hersch als Mittelläufer tat ein Ucbrigcs. Einen harten Kampf lieferten sich Jtus Nürnberg und Bar Kochba-Flakoah Berlin, in dem die Nürnberger in der ersten Halbzeit überlegen waren ((1:0). Nach der Halbzeit drängen die Berliner stark, können aber erst zehn Minuten vor Schluß das Ausglcichstor auf einen Eckball erzielen. Nach Verlängerung, die die Berliner mit nur neun Mann durchhalten müssen, gelingt cs keiner Partei, eine Entscheidüng herbeizuführen; Nürnberg wird als Sieger durch das Los ermittelt. Im Gegensatz zur Ausschreibung wurden für den zweiten Tag folgende Paarungen vereinbart: Jtus Würzburg gegen Bar Kochba Hakoah Berlin und Jtus Nürnberg gegen Blau- Weiß Hamburg. Die Berliner Hakoahner mußten sich von den Würzburgern 1:3 schlagen lassen. Das Spiel stand in der ersten Halbzeit vollständig im Zeichen der Würzburger, die eine famose Partie lieferten. Die Berliner kamen mit dem vorgclcgtcn Tempo in keiner Weise mit. Nach Halbzeit jedoch änderte sich das Bild; die Berliner spielten überlegen, ohne jedoch Tore erzielen zu können, während Würzbürg das Resultat auf 3:1 bringen konnte. Im Spiel Jtus Nürnberg gegen Blau-Weiß Hamburg zeigten sich die Hamburger gegen den ersten Tag bedeutend verbessert, wenn auch die Nürnberger zum Schluß sichere Sieger 3:1 blieben. Es war interessant, die Spielstarke der beiden Vereine aus Bayern, die einen ausgezeichneten Eindruck!unterließen, kt nnenzulcrnen. Auch die Hamburger zeigten sich trotz ihrer Niederlage als spielstarke Mannschaft. Eine große Enttäuschling waren die Berliner. Die Jugend - Meisterschaften, die der Bar Kochba Fl a m barg für den Deutschen Makkabikreis durchführte, brachten gute Leistungen des Makkabl ■ Nachwuchses Das Sportfest war anläßlich des 25jährigen Bestehens des Bar Kochba Hamburg veranstaltet worden. Eine ausgezeichriete Leistung bot der Jugendliche Walter Cohn, der die 800 m in 2:07,8 Min. bewältigte. Franz ürgler lief diese Strecke bei den Jungnianncn in der ansprechenden Zeit von 2 Minuten. Das Rennen der Jungmannen über 100 m gewann Sc halt man 11 in 11 Sek. vor Falkenberg ((11,4 Sek.), den Hochsprung ((Jahrgang 15 18) Frcschl, Hamburg (1,55m) vor Kindermann, Berlin (1,50 in). Eine schöne Zeit erreichte auch Lore Meyer im Vorlauf über 100 in (12,0 Sek.). Als veranlagte Mehrkämpfer zeigten sich der Berliner Jugendliehe Sicratzki und bei den Mädchen Tanja S p i w a k, Berlin. Nach längerer Pause trat der Kölner Boxklub Macca bi mit einer Box-Veranstaltung in Köln Vor die Oeffcntlicbkeit. Im überfüllten Saal der Rheinland- Loge wurde ein Programm abgewickelt, das eine Reihe ausgezeichneter Kämpfe brachte. Im Hauptkampf des Abends standen sich im Leichtgewicht der Makkabimeister Reif I, Köln, und der R. J. F.-Meister (irüneberg, Dortmund, gegenüber. Grüneberg suchte seinem Gegner in den ersten beiden Runden den Nahkampf aufzuzwingen; beide Boxer kämpften ziemlich unsauber. Der unentschiedene Ausgang wurde dem Kampfvcrlauf gerecht, in dem Reif I leichte Vorteile hatte. Einen mitreißenden Kampf lieferten sich der R. J. F.-Meister Langmann, Frankfurt, und Bartcrcr (Makkabi Köln). In der zweiten Runde gab es einen erbitterton Schlagaustausch, Der Kölner war glänzend in Form und erreichte ein verdientes Unentschieden. In den weiteren Kämpfen siegte Schneider (Makkabi Köln), von dem man noch viel erwarten kann, gegen Oster (R. J.F. Köln'., in der zweiten Runde durch k. 0. Wochiler (Makkabi Köln) gegen Win gen (R. J. F. Köln) unentschieden, Ticfenbriinner (Makkabi Köln) Sieger nach Punkten gegen Franken (R. J. F. Krefeld), Klingcr (Makkabi Köln) gewann gegen Gärtner ((!Makkabi Düsseldorf) knapp nach Punkten. Einen Boxer großer Klasse lernte man in Freund (Hakoah Dortmund) kennen. Er war seinem Gegner (lohtn (Makkabi Düsseldorf) so überlegen, daß der Kampf in der ersten Runde wegen zu großer Uebcrlegenheit von Freund abgebrochen wurde. Der Kölner Makkabi dürfte durch diesen vollauf gelungenen Kampfabend viele Freunde gewonnen haben, und bald an seine frühere große Tradition anknüpfen können. Ergebnisse aus Westdeutschland Fußball: Hakoah Köln II gegen Makkabi M.-Gladbach II 2:1. Handball: Hakoah Köln (Damen) gegen Makkabi M.-Gladbach (Damen) 3:1. Tennis: Makkabi Düsseldorf gegen Hakoah Köln 8:6. Mit drei Eußball-Mannschaftcn war Haglbor-Berlln beim Bar Kochba ־Hannovar Hi Gast. Das Spiel der Schüler-Mannschaften gewann Hannover verdient mit 2:1, während Hagibor bei den zweiten Leichtathletik und Boxen Auf dem Grüne wald-Sportplatz in Berlin findet am Sonntag ein ausgezeichnet besetztes Sportfest statt, das der Bar Kochba-Hakoah und der Boxklub Macca bi gemeinsam veranstalten. Fast alle Leichtathleten, die den Deutschen Makkabikreis auf der Makkabiah vertraten, werden am Start sein und zum ersten Male werden sich auch Wettkämpfer des J T S C. 05 an einem Makkabi-Sportfest beteiligen. Vor allem aber hat Hagibor Prag seine Leichtathleten gemeldet, die mit Studentenweltmeister Engel am Start sein werden. Im 4(X)-m-Lauf wird E r ö 11 - lieh, der zur Zeit beste Läufer des JTSC, auf die Makkabimcister Falkenbcrg und O r g I c r stoßen, zu denen außer Stcrnlieb I, Breslau, die Berliner Läufer Dobrincr und Sorkin kommen. Am 100• וזז■ Lauf werden die Sprinter des Makkabi, Dr. L c w i 11, S t c r n I i e b II, Sc h a tt m a n 11, Aufrichtig, Frankenstein, Gerber und Rothschild um die Teilnahmeberechtigung am Endlauf mit Freund 1 und If, Bald us und Studentenweltmeister Engel vom tscliechischen Makkabi zu kämpfen haben. Der tschechische Mcister Engel ist freilich vom Verband für den gleichen Tag angefordert worden, wird jedoch voraussichtlich freigegeben «׳erden. Zwischen ihm, Dr. Lewin, Schattinann und Stcrnlieb wird dann die Entscheidung des Endkampfes liegen. Am 1500-m-Lauf nimmt außer den Makkabimeistern Petzall, Wcrthcn und Orgler der Tscheche Fuchs teil. In den Sprüngen wird es aufregende Kämpfe zwischen dem Makkabiahsieger Wasser, dein Zehnkampfsieger Pe tschau, Prag, dem Makkabiahzweiten im Hochsprung Blanck I, Hannover, und dem JTSC.er Gott st ein geben. An den Würfen sind außer Petschau die besten Werfer des Makkabikreises, Hermann, Hamburg, und Jako h, Berlin, sowie der JTSC.er Mundstock aussichtsreich beteiligt. Im 100-m- Lauf der Frauen kommt es zu einem Zusammentreffen der Leichtathletischer Wettkampf Makkabi - R. j. F. Beide Verbände haben soeben einen leichtathletischen Wettkampf beschlossen, der Anfang Juli dieses Jahres in Berlin ausgetragen werden soll. Es wird das trstemal sein, daß die beiden jüdischen Sportverbände einen offiziellen Verbands-Wettkampf unter Hinzuziehung ihrer Besten aus dem ganzen Reich austragen werden. Mannschaften 7:1 und bei den ersten Mannschaften 2:1 über den B. K. Hannover Sieger blieb. Trotz aufopferungsvollen Spiels der Hannoverschen Ftintermannschaft konnte diese auf die Dauer den Angriffen der Berliner nicht standhalten. Leider spielten die Berliner häufig recht hart. Reges Leben herrschte auch im SBdwestdeutschen Makkabi-Bezirk dessen Spielbetrieb vom Bar Kochba Frankfurt vorbildlich organisiert wird. Ein neuer Beweis hierfür war die Fülle von Makkabi-Spielcn, die während der Pfingstfeiertigc in ganz Südwestdeutschland durciigei'ünrt wurden, während der Frankfurter Makkabi-Verein selbst nicht nur in Frankfurt Fußball-Gäste empfing, sondern auch mit einer großen Expedition beim Sportfest des Jtus München m München weilte. Das größte Interesse fand das Zusammentreffen des westdeutschen Makkabi-F'ußballmcisters Makkabi M. - Gladbach, der gegen eine kombinierte Mannschaft des Frankfurter Bar Kochba <3:3 gewinnen konnte. In einem zweiten Spiel, das der Westdeutsche Meister gegen Bar Kochba Friedberg in Friedberg austrug, mußten sich die Gladbacher trotz ihrer besseren Technik mit einem l'netitschieden (4:4) zufrieden geben. Am Tage vorher hatte der Friedberger Makkabi-Verein Hakoah Karlsruhe zu Gast. Die Karlsruher Flakoahner konnten den schnellen Kampf nach überlegenem Spiel mit 5:1 Toren gewinnen. Die Handbail-Mannschaften des Makkabi M.-Gladb a c 11 spielten bei der Mainzer Hakoah. Im Spiel der Damen konnten die Gladbacherinncn über die noch imroutinierten Mainzer Hakoahnerinnen einen glatten 5:0-Sieg buchen. Dagegen konnten die Mainzer Männer die des Makkabi M.-Gladbach mit nicht weniger als 10:0 distanzieren. Die Westdeutschen, die erst seit kurzer Zeit Handball spielen, waren gegen die in großer Form spielenden Mainzer Hakoahner machtlos. Die ncugcgriindetc H 0 ck e y mannschaft des Frankfurter Bar Kochba trug ihr Eröffnungsspie! gegen die spielstarke Hockcvmannschaft des Jtus Würz bürg aus. Die spielerfahreneren Würzburger konnten aus dem fast glcichw ertigen Spiel mit 3:0 Toren siegreich hervorgehen. Die Hockermannschaft des Frankfurter Bar Kochba dürfte nach einigen weiteren Spielen einen sehr ernst zu nehmenden Gegner abgeben. Beim Sportfest des Jtus-Manchen waren die Makkabi-Vereine aus Frankfurt und Stuttgart zu Gast. Von den Fußba'l-Spic'.en ist der Sieg von Hakoah Stuttgart I. über Jtus München I. (4:2) erwähnenswert. Im Handball konnte Frankfurt München 8:1 schlagen, während die Frankfurter Damen gegen die gleiche Mannschaft Münchens 5:3 siegreich waren. In der Leichtathletik sah man sehr mäßige leistungen. Blum, Frankfurt, wurde Doppelsieger über 200 m (24,2 Sek.) und 400 m (56 Sek.), bei denen er in der Sprintstrecke üünzburger, München (24,3 Sek.) und über 400 m seinen Klubkameraden Rudawcr (56 Sek.) auf den zweiten Platz verweisen konnte. Bei den Damen gewann die ehemalige Kölner Hakoahnerin Lcescr, jetzt Bar Kochba Frankfurt, den 100-m-Lauf <14,1 Sek.) und den Hoch- Sprung (1,35 m), während ihre Klubkameradin Gans das Kugelstoßen (9,43 m) an sich brachte. In der 4 100-m- Staffel mußten sich die Frankfurter Damen von den Münchenerinnen allerdings auf tien zweiten Platz verweisen lassen. Not h mann, München, gewann den Weitsprung (6,11 m) und Cohn, München, das Kugelstoßen (9,86 m). Makkabiahsiegerin Ken dziorra, Hamburg, mit ihrer fas! gleichwertigen Gegnerin aus Tel-Awiw, Lore Meyer, Frankfurt, sowie der JTSC.erin Gold w a s s e r. Am interessantesten aber versprechen die Staffeln zu werden. An der I mal 100-m- Staffel sind der J 1 S C., Bar Kochba Breslau mit den Brüdern Stcrnlieb und Gerber, Bar K o c h b a - I I a k o a h Berlin mit Aufrichtig, Schattinann, Dr. Lewin und Roth- Schild sowie eine tschechische Makkabiinannschaft mit Freund, Baklus und Engel beteiligt. Die Olympische Staffel sieht wieder neben dem JTSC. den Bar Kochba-Hakoali Berlin und Hagibor Prag am Start. Zwischen der! leichtathletischen Wettbewerben, die durch verschiedene Konkurrenzen für jugendliche und Anfänger ergän/t werden, und der als Schlulistaffel gelaufenen Olyinpischen Staffel werden dann die Boxkämpfe .stattfinden, die der J B C. Maccahi abwickelt. Hochinteressant wird die Paarung N o s c 11 k e s, Maccabi Berlin, und H a i n, Breslau, Nosdikes gelang es seinerzeit mir, einen Punkisieg über Fieser zu Inuben, wahrend Hain erst kürzlich Licscr aiisknoekte. Schlägst,ark sind beide Boxer; technisch bcssc dürfte 41er Makkabi-Well meist er Moschkes sein. Der Makkabimeister Frauke trifft auf den l'|f .-Meister Langmann, Frankfurt am Main. Zum ersten Male stehen hier sich Kämpfer vom Makkabi und RjF. gegenüber. Die Auseinandersetzung durtte recht spannend werden, zumal beides Könner ihrer Gew ichtskl 1*se sind, i aiigmaiin i-t ein langjähriger Boxer und als tmlierer -1:d\\ e-tdcutselier Meister bekannt. Auch das Leichtgewicht sicht einen RjF,-Mann mit einem Makkabi-Maun im Kampf, 1)1 41er Rjf ,-Meister (irutieberg im Leichtgewicht von Zell, I )ortmutul, geschlagen wurde, ist sein Besieger, Zell, für N e 11!11 a n!1, Maccabi, als Gegner eingeladen. Zell hat auch kürzlich in Holland gut gekämpft. Die Wettkämpfe beginnen um 3 Uhr nachmittags. Was bringt der Sonntag? Tennis In Berlin Der Tennisklub Bar Kochba empfängt auf seiner Anlage den Besuch des Tennisklubs (i ni 11 r w a 1(1 33 Schwarz-Rot, der mit einer Dame״- mul einer Herren- Mannschaft zu einem Freundschaftsspiel gegen Bar Kochba antritt. Dieses Spiel wird darum große Beachtung finden, weil hier die beiden stärksten jüdischen Tenniskliib.» zusammentreffen. Grunewald tritt in stärkster Aufstellung mit Wolf, Locser, Gumpei, Bohrend an, während Bar Kochba ebenfalls i!1 einer starken Mannschaft mit Buchwalter, Plaut, Bieber vertreten ist. Beginn der Spiele: Früh 9 Uhr auf der Anlage L c i b n i z s t r a ß e am Kurfürstendamm. Leichtathletik in Köln Hakoah empfängt auf seinem Platz׳ seine Brudervereine Düsseldorf und Wuppertal zu einem Klubkanipf in der Leichtathletik. FuBball In Duisburg Der Makkabikfub Jtus führt im Aufträge des westdeutschen Makkabibezirks ein Jugcnd-Fußball-Turnicr durch. Boxen In Dortmund Hakoah tritt mit einer Boxveranstaitung an die Oeffentüchkeit, bei der eine Reihe bekannter Kampfboxer aus Westdeutschland in Aktion treten w ei tlen. Sportfest der ״Bonim“ 500 jüngere der Berliner Gdudiin des .,I labonim“ fanden sich am 30. Mai auf dem Sportplatz in Grunewald ein. In einem Appell bedanktc sieh Georg׳ Pa [סי m! Aufträge des Bundes für das Entgegenkommen de-- BK.-I lakoah, der die sportliche und organisatori-dic 1.eitung inneliatte. Dann wies er auf die Notwendigkeit 41er körperlichen I rfuchtigung hin. Bei strahlender Sonne fanden die W 0 t t k ü m p f 0 statt. In den Staffeln siegten 4110 Mami-w haftcn 41 Cs < idml Brenner. Ein 1000-1n-M-::1nsehaftsla11f wurde in guter Zeit von fünf Chawerim des Gdud (.liaim gewonnen. Unter den jagendliehen Spöttlern fielen 1!jährige aut, die 411 e ausgezeich- Zeit von 13 Sek. für die 100 m benötigten, ein 13pihriger sprang über 5,20 m. 1 h. TI1. Palästinensischer Sportbrief T c I - A w i w, Fndc Mal Bei ca. 40 Grad im Schatten fand im Tel-Awiwcr Makkabiah-Stadion ein Leicht a f h I c f 1 k k f 11 b k a m p f zwisehen den M a k k a b i v e r c i 11 e 11 T e I - A w i w und Haifa statt. Den interessantesten Kampf gab es im SOO-m-Lauf, den der Makkabiah-Dritte Leon Passi ganz knapp gegen den aus Aegypten stammenden Lern er in 2.19 Min. gewann. Längere Strecken als 800 m wurden wegen der selbst für palästinensische Verhältnisse zu hohen Temperaturen nicht gelaufen. Die 100 m und 200 m gewann Weil, in der kurzen Strecke vor l.ewy, in der längeren vor Maranz. Die Zeiten 11,8 und 25,1 Sek. wie auch ein großer Teil der anderen Zeiten sind ganz hervorragend, wenn man bedenkt, daß die Bahn, 4lie während der Makkabiah noch annehmbar war, jetzt, nachdem dort Pferderennen stattgefunden haben, etwa <le!1 umliegenden Sanddünen gleicht. Der Kltibkampf endete unentschieden mit 901 ,: <)0! Punkten. Fine große Uebcrrasehung gab es beim Ftiflballkanipf H akoah T c I ־ A w i w gegen llapoel T c! - A w i w. Die Hakoah, die sich in der Hauptsache aus ehemaligen Spidern des Makkabikrciscs aus Deutschland /u.-ammensetzt, zeigte ein unerwartet gutes Zusammenspiel und siegte durchaus verdient mit 3:1 gegen den palästinensischen Meister. Mit diesem Siege ist die Hakoah Favorit in 41er nun beginnenden Pokalkonkurrenz geworden, zumal sich der Llapoel Tel-Awiw wegen zahlreicher Auslandsverpflichtungen nicht daran beteiligen wird. Lasar D ii 1111er Oos c<\anU■ ■»llfcflj A 1%, ן ' >> no9&* *0׳*Hasst* L AI Jo?,'0n piVscÖaa'o^p örfi c0VOG«f

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