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Jüdische Rundschau · 1935-05-31 · Heft 44 (31.5.1935) · page 10

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 44 (31.5.1935)
Date
1935-05-31
Page
– (sequence 10)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Sport - R 1111 d s r 11 an NR. 44, 31. MA11935 Guter Verlauf des westdeutschen Bezirkssportfestes Das erste diesjährige Bc/irkssportfest, zu dem sich 220 Teilnehmer aus den westdeutschen Makkabivereinen «ingefunden hatten, war vom Wetter nicht begünstigt. Ein großer Teil der Konkurrenzen mußte bei strömendem Regen ausgctragcii «erden. Die von der Hakoah Köln vorbildlich organisierte und durchgeführte Veranstaltung brachte Lieberraschungen auf der ganzen Linie. In glänzender Form befanden sich die Aktiven des M a k k a b i Düsseldorf, von denen man in diesem Jahr noch viel hören wird. Insbesondere die Düsseldorfer Jugendlichen versprechen noch viel. Auch Hakoah Wuppertal bewies seine aufsteigende Form. Von den kleineren Vereinen waren Jülich, Hagen und Bochum erfolgreich. Das im wesentlichen den Anfängern vorbehaltene Sportfest sah im offenen lOÜ-m-Laufen erwartungsgemäß Seligmann (Düsseldorf) vor Bukof/er und Emanucl (Köln) in Front. Heber 200 m konnte der Malmann Dr. Dreyer (Köln) die hohen Vorgaben nicht ganz aufholen. Den ersten Platz belegte ten Bosch-Diisseldorf (16 m) vor Münz-Köln (16 m) und Dr. Drever. Dagegen konnte Orgler (Wuppertal) seine Vorgaben bis zu 100 m bewältigen und vor Joseph und Archenhold (Köln) siegen. Die 3 ,-( 1000-m-Staffcl gewann überraschenderweise Düsseldorf vor Wuppertal und Köln. Die 4 v 100 m der Frauen war dagegen den Kölner Mädels nicht zu nehmen. Besondere Erwähnung verdient noch der 100-in-l auf des 11jährigen Günther Loeli (Köln), der diese Strecke auf aufgeweiehter Bahn in 12,5 Sek. zuriicklegte. Die wichtigsten Ergebnisse: bi ])״- kk!r:. 2. XianimcT (Hake!lieh (UiRscMorf). KZ,1״). ׳ \\ V ,.!״ Mal; 2. Joatpl. (Köln), 40 m V. 1. U׳.!;.׳r (Uil 151.1 0׳,׳ M a 11!. ,׳ r: 1. Ir 1!n;1!1!1 ( M da■!!•jäh) 2, Klein (Kein). 3־')c0 m M a '1 I, <■ I : 1.!.••<11 1 1 hi,2;( ״.!Krzbcr(K..1!:), S r 11 ,'־ r!1 ■ I;< ׳ I <׳ I: 1. ■:.!1 K M.ikUalii M..Gladbach. J 1,״■׳;:״:; 2. J lak1 ■־a 11 10,111. 4 '/ 1• 11! - 0׳ Staffel In!; 1. M .1!יk;1' •a 1)1!;!:'2. " 100 m M ä u n <■ ו : 1. Scligmaim (Oü.-m M.ul); 2. I',1k,,b:,׳r (Köln). Westdeutschland schlägt Südwestdeutschland 4:2 (2:1) Die südwestdeutschen Gäste!!uiliten in Köln von der recht glücklich zusanimengesteiltcii Auswahl-Flf des westdeutschen Makkabibezirks eine überraschende Niederlage hinnehmen. Das auf hohem spielerischem Niveau stehende Spiel nahm einen spannenden Verlauf. Auf beiden Seiten waren die Hintermannschaften ausgezeichnet, die westdeutsche Elt hat in erster Reihe ihren Sieg seiner ausgezeichnet spielenden Verteidigung, in der David Schwarz (Wuppertal) hervorragte, zu verdanken. Bei leichter Ueberlegenheit der Westdeutsehen wurden die Seiten mit 2 :1 gewechselt, dem Endspurt der Gäste war die westdeutsche Läuferreihe gewachsen. Kreisausschuß -Tagung des Deutschen Makkabi Kreises In Leipzig fanden sich die Vertreter der Vereine des Deutschen Mnkkabikreiscs zur Kreisausschuß-Tagung zusamwen, Der Präsident des Deutschen Makkabikrciscs, Dr. Hans Friedenthal, betonte einleitend, daß nach der grollen Expansions-Bewegung der Vergangenheit das Hauptaugenmerk jetzt auf Intensivierung der zionistischen Arbeit gerichtet sein müsse. Besondere Beachtung werde in Zukunft der Ansiedlung der Menschen des Makkabi in Erez Israel geschenkt werden müssen, und durch die Bereitstellung des Bodens für Kfar Ha makkabi sei man einen entscheidenden Schritt weitergekommen. Paul Lewinsohn, Berlin, gab einen Arbeitsbericht über das letzte halbe Jahr, aus dem hervorging, daß sich dem Makkabi wiederum 23 n e ti e Vereine angeschlossen haben, so daß die Organisafion jetzt 161 Vereine umschließt. Es folgte ein Rechenschaftsnerieht über die Makkabiah. Julius Schick, Frankfurt a. M., legte dann Pläne für die Ausgestaltung der Sonimerarbeit vor, die auf alle Sportarten abgestellt waren und der Makkabi-Arbcit in der kommenden Arbeitsperiode neue Wege zeigen werden. Dr. Max Sc 11 ein mann, Berlin, betonte in einem Korreferat die Bedeutung des Boxens und Ringens für den Makkabi und forderte eine stärkere Beachtung dieser Sportzweige. Hans Stern berg, Berlin, berichtete über ״H a e h s c 11 a r a h und A 1 i j a h“ im Makkabi. Wir müssen hohe Ansprüche an unsere Menschen, die zur Hachscharah und Alijah gehen wollen, stellen. Er zeigte dann einen praktischen Weg, wie sich in Zukunft Hach״ scharah und Alijah im Makkabi gestalten werden. Am Abend zog Dr. Friedenthal das Fazit aus der Tagung, das seinen Niederschlag in verschiedenen Resolutionen fand. Er forderte die Anwesenden auf, in der Zukunft in noch stärkerem Maße sich der Vielzahl von Aufgaben, die der Makkabi in der heutigen Zeit in noch größerem Maße zu widmen. Frltzi Löwy als Hockeyspielerin. Die bekannte Schwimmerin Fritzi Löwy, Wien, hat nach ihrer Rückkehr von der Makkabiah den endgültigen Entschluß gefaßt, den Schwimmsport aufzug׳eben. Sie hat dies dem Schwimmklub Hakoah auch bereits mitgeteiit. Sie hat schon vor mehreren Jahren den Wunsch geäußert, auch als Hockeyspielerin tätig sein zu wollen, doch war dies damals nicht möglich, da ihr Trainer jede andere sportliche Betätigung neben dem Schwimmsport verboten hatte. Fritzi Löwy hat nun das Hockeytraining aufgenommen und ansehnliche Fortschritte gemacht. In kurzer Zeit wird Fritzi Löwy in der Damenniaimschaft der Hakoah vor die Oeffentlichkeit treten. Was bringt der Sonntag? Berlin Die Fußballabteilung Bar Kochba-Hakoah Berlin spielt am Sonntag mit vier Mannschaften gegen Concordia-Wittenau. Die Spiele finden auf dem Sportplatz in Wittenau, Rosenthaler Straße, statt. (Fährverbindung 68, 168 bis Wit״ tenau Nordbahn.) Beginn des Hauptspieles 4 Uhr. Ottenbach Ein Bezirkssportfest für Süd- und Südwestdeutschland findet am 2. Juni in Offenbach auf dem Sportplatz des Sportvereins 02 Offenbach (hinter dem Kickersplatz am Biebererberg) statt. Zu den leichtathletischen Wettbewerben haben die besten jüdischen Sportler Südwestdeutsehlands ihre Meldungen abgegeben. Sämtliche südwestdeutschen Makkabiahteilnehnier und außerdem Franz Orgler (Hakoah Wuppertal) «׳erden am Start sein. Orgler wird im 400• und 800-m-Lauf starten. Für den Sieger des 400-m• Laufs hat ein Freund des Makkabi einen besonders wertvollen Preis gestiftet. Außer den leichtathletischen Wettbewerben findet ein Handballspiel der ersten Mannschaften des Bar Kochba Frankfurt und des AJSV. Pirmasens und das entscheidende Spiel um die Oesamtmeisterschaft der südwestdeutschen Arbeitsgemeinschaft in Fußball zwisehen Bar Kochba und Schild Frankfurt statt. Das Sportfest beginnt um 9.15 Uhr. Die Endkämpfe 2 Uhr. Handballspiel 5 Uhr und Beginn für das Meisterschaftsentscheidungs* Fußballspiel 3 Uhr. Ratlbor Am 2. Juni veranstaltet der erst vor kurzem gegründete SC. Hakoah Ratibor eine Waldlaufmeisterschaft. Im Rahmen der Meisterschaft findet ein Klubkampf gegen den RjF. Ratibor statt. Derselbe wird in 5 Klassen gelaufen. Fußball - Pfingstturnier Die Fußballabteilung des Bar Kochba-Hakoah Berlin veranstaltet während der Pfingstfeiertage ein Fußballturnier, an welchem Jtus Nürnberg, Blau-Weiß Hamburg, Bar Kochba Breslau und Bar Kochba-Hakoah Berlin teilnehmen. Am 9. Juni sind zwei Spiele vorgesehen, deren Sieger am 10. Juni das Endspiel austragen. Die Besiegten spielen dann um den dritten und vierten Platz. Die Spiele, die hervorragenden Sport ■ versprechen, finden an beiden Tagen auf dem Sportplatz Gruncwatd ab 3 Uhr statt. Schmeling —Baer in London Der Wdtnieisterschalisknmpf /.wischen Max Sc 11 me- 1 i n g und dem gegenwärtigen Weltmeister im Schwergewicht Max B a e r, <1 er Ende August in London stattfinden soll, ist nunmehr praktisch gesichert. Nachdem die englischen Roxbehörden ihre Zustimmung zu dem Kampf gegeben hatten, hat nunmehr auch das Arbeitsministerium sich bereit erklärt, das Treffen zweier Ausländer zu gestatten, unter der Voraussetzuiig, daß die Veranstaltung des Kampfes die von den Boxbehörden gestellten Bedingungen erfüllen. Die Schwimmabteilung des Bar Kochba-Hakoah eröffnet am 5. Juni ihr Sommertraining im Sportseebad Halensee, Berlin-Grunewald, Königsallee 5a. Es ist dort die Möglichkeit gegeben, neben dem Hallentraining, das wie bisher weiter an jedem Montag in der Dennewitzstraße 24a stattfindet, im Freien unter sachgemäßer Leitung zu trainieren. Zoltan Duckstein, Turnlehrer am Budapester Jüdischen Gymnasiums, Instruktpr, Dolmetsch und Leiter der ungarischen Landmannschaften bei den meisten internationalen und olympischcn Wettbewerben, hat ein mit 200 Sportbildern ausgestatfetes Buch über ״Kunst- und Wetturnen“ herausgegeben, zu dem Graf Alexander P e 1 e k i, Vorsitzender des Ungarischen Landesturnverbandes, das Vorwort schrieb. In dem Buch werden auch die Leistungen des unter Ducksteins . Führung ste-!!enden jüdischen Sportklubs VAC., sowie der Meister; Dr. Szalai, Müller, Berger, Särkäny, Tauber,! G r ü n f e I d, gewürdigt. Ankündigungen aus dem Reich Zionistische Gruppenverbandstage Breslau: Die Aui'iiHii 1,p׳:uii!!!׳ח.' für doi Html־ h <!< 2r in fioo-iui! unter der Ltdhinq: v<!n Smom.i! mhhmcr l'r. J. R.ibin neu ehl^ ־rir!1 toten Yul bk R!! UHL!,־ ■ kur.LV iüf i .rin c! aU.-Ui;hll!J4 121 ibtmo m a IudIlL .!in 5 i. jum, V! MH. 10 S i.r. י 1 00׳־ ■ V.'■'׳ Hm,:.!!;•׳ bb!;rn am 4. Juni . Ann:d uhUt!׳ bn.M1;]<4 v.m Zeilen! mb׳־ ahroten aLLj!Id an l)r. J. ’k.d i!: 1, ••:;1:1, Wall ■' r. l־t, ni n»!0 oi. - Von der Z en! ral- 1׳ih 1 1 ־ r j!i -ii.v-he \\ 1: ' - naM -h.ile, i h0Uu, /[■,■■} die Kurse b 11 ZU- Lu"...:.,/ 1 *0 mi.i;i m:!d du ה; 0 J ״;1 k ׳»!1 ■ rk ihznhw-olit. :1! für jmLW.,: 1; Hbhe ,1,■• il : > dg r iv.r •- /u \ . 1 וסו׳ 1!1 ׳׳׳׳ ׳ 0׳ u -:0d an die.סי Sol1,7: :׳/ .׳ ,j) ׳.,־,׳. י, j; y; [■! •־*' י OO■ ..keiMeveh bände■׳, b, .«, 7 ., i odb, d. 7:0׳ (K O;0־ x! 0.0 01־ O;1־m!u{!7׳ am 4. Juni, G• rn, b .!, 1 .111 IL Sehw!; hu• 4•!• S\pi:.׳r.1׳M-n 28; Vor׳.!׳}, v.m R.lbll. Pr. 7.■׳. .׳;:׳. hoi P \ dir. \!p111 ׳ in; l-'on 1:0׳■ S• ׳iiw.trx.’ bn׳.,! :tu 13, M. ■־t 7 / -7 r. 33 . 'I 557 00 .1 ׳. - Frankfurt a. M.1 G1-1 l!'.r)!alt f ur jü- 11; ׳,■in \.׳.k ■ ' ־!u, 3H \\ ׳ 0 (!;: ׳ i, ir zur 0 0׳ ־ tr|!;! q. י‘־־!״'׳ -1׳ g׳ ,vu.nb- M0״ ,:KU V׳ li K.tbi). Dr. J. il ז<»v 3. hi« 11, 21 l io, L, i! 1 -.ul, I ‘ u; kz, K.m'ur C erimdmi. — b:rli׳'b. Familien-Nachrichten Herr 11, rm.11,!! 11 ,1 r r v, (hh״,ch, lei, t:v am 28. Mai den 75, Gc- Bar Mizwah-Termine Am 1. Juni - 211.1 .״■-: \Vm1!;!,!1;״ r <• 1! •׳ s 1 e r, Sohn von Kaln!a7 l)rtcb •er, 'dag L tm■.;, Gr. Junkers:r. 14. Am 8. Juni —- 7. .siw,m: Wal!,! Kramer, Sohn von Richard Kramer, Köln a. Rh,, Richard-W.ieuvr-Str. 27. Mannheim Am 19. Mai traten die aktiven Vertreter der ziotiistischeu Arbeit aus Baden, Württemberg und der Pfalz in Mannheim zu einer Tagung zusammen. Dr. Julius Steinf c 1 d eröffnet»; die Tagung, die durch die Anwesenheit von Kurt B 1 u m e ח f e 1 d ihr besonderes Gepräge erhielt. Danach erörterte Rabbiner Dr. Max־ Grünewald, Mannheim, die zionistische Situation und gab durch klar formulierte Thesen der anschließenden Aussprache Richtung und Gehalt. In der Debatte ergriffen u. a. Kurt ßlumcnfcld und Rechtsanwalt Benno Cohn das Wort. — Am Nachmittag wurden die Fragen der praktischen Arbeit in Komniissioiissit/.imgen besprechen. Dr. Licht referierte über den Stand der Gruppenverbandsarbeit; Assessor G u 111 in a n n besprach die Arbeit des KKL; I. Renner! Palästina-Amtsfragen und Frau S. Lew i n s k i gab «inen Ueberblick über die Berliner \X'i/u- Tagung. Den Abschluß des Gruppenverbandstages bildete ein groß angelegtes Referat von Kurt B 1 u ni e n f e 1 d, in welchem er eingehend die Situation des nach Palästina kommenden Juden und’ die gegenwärtige politische Lage im Jischuw schilderte. Oberschleslen Am 19. Mai fand eine zionistische Gruppenverbandstagung für Oberschlesien in Hindenburg (O.-SA statt, Aus sämtlichen oberschlesischen Orten war die überaus große Anzahl von über 2UU Gesinnungsgenossen erschienen. Am Vormittag zeigten die oberschiesischen Makkabivereine einen Ausschnittt ihrer sportlichen Arbeit. Um 14 Uhr begatm unter dem Vorsitz von R.-A. Dr. Weißmann (Beuthen) die Tagung mit einem Referat von Fritz Tau (Beuthen) über den Stand der Provinzarbeit. Dr. Schloßberg (Berlin) hielt einen instruktiven Vortrag über: ״Die zionistische Situation vor dem XIX. Kongreß“, der mit stärkstem Beifall aufgenommen wurde. Der Leiter des Hechaluz Oberschlesien, Fritz Oppenheimer (Beuthen), sprach über: ״Die Pionieraufgaben des Hechaluz in Obcrschlesien“. Nach den Referaten fand eine Aussprache statt, in der alle Ortsgruppenvertreter das Wort ergriffen. Nach dem Schlußwort von R.-A. Dr. Weißmann wurde die Tagung mit dem Singen der Teciiesaknah u.111 18.30 Uhr beendet. Abends sprach Dr. Schloßberg in öffentlicher Kundgebung über: ״Der Zionisntus als Träger der jüdischen Zukunft“. Vor einer zahlreichen Zuhörerschaft gab der Redner eine Darstellung vom neuen Leben in Palästina sowie von der Beziehung des Auf• bauwerkes zum deutschen Judentum und erntete reichen Beifall. ______ Nächste Abfahrten nach Palästina: Dampfer Galilea, 5. 6. ab Triest; Dampfer Vienna, 6. 6. ab Genua; Dampfer Tel- Aviv, 7. 6. ab Triest; Dampfer Gerusaiemme, 12. 6. ah Triest; Dampfer Poloma, 12. 6. ab Konstanza; Dampfer Palestina, 14. 0. ab Triest; Dampfer Champoilion, 14. 6. ab Marseille; Dampfer Esperia, 15. 6. ab Genua; Dampfer Galilea, 19. 6. ab Triest; Dampfer Helouan, 21. 6. ab Genua; Dampfer Tei-Aviv, 21. 6. ab Triest; Dampfer Gerusaleinme, 26. 6. ab Triest; Dampfer Polonia, 26. 6. ab Konstanza; Dampfer Esperia, 29. 6. ab Genua. Juden und Jüdisches im Rundfunk Sonnabend, I. Junf: W1I phllöil. - Ka!!!!!,!!),)!! Wien (507), 17: u. a. vun Mali!, r. — Strui: buuM'ho Geaan|,, . — ׳ Musik auf Sch hach, Korngold. 11!- 1a (50,71, 1205־: |üdi'i (1201). 15: 11. ״. Ol Wcmh, I;;er. — Itrünn (3251, 17.45: Lieder barg (349). 18.15: 11. a. Oui!m: Zwei he- Lahu (1807), 18.35: u. a. RubmsU:m. ״— jmüii.'tcr (540) Ivb!,■, I׳a!a.,;iua' M,,״b, er. - ■־ 1g, 2. Juni: ilr . . llm/.cn \ , , 19.20: ‘. ׳׳— Vaiscli.m (1345) Ibmnge- (335). 20,30: u-.״l (it.itiz.. 48-1): (x, (1375), 14.40: u, a. 11. v.m 1)!'. Kdiih Ringvvald: 19.35! u. a. ״nuguotim“ 1 )er Meä-ias“ von Händel. : (x. a. ״Die Jüdin“ von Ifa- , a. An, ״Die Königin von geiioOen'* von .Meyerbeer. — ׳pln־t“ von Mcyerbcer. 13.30: Vmlotmg . Riga (515), 18: Schall (1304,, 19.25: u, a. M, 1״le a, IMieo.kowski; 21.30: 11. a. ״Maria Iplalten iohn; NVcin« Saba“ von Goiiiiod, aus ״Di Wien (507), 19.15: tl. a. ״Der 1 Montag, 3. Juni: Stockholm (420) An!׳׳m,1׳ te“ von ,Sudan Zweig. -- Je«-.,׳( Schmidt, Luxemburg 20.10: u, a. Offenbar!!; 21: u. berg er. Dienstag, 4. Juni: Luxemburg (1304), 13.05: Schallplatte«, u. a. Mcyerbcer. .- Riga (515). 17.35: 11. a. Rubins! ein, Goldmark. — Beograd (437), 18.30: Oberkantor Arnold (iralimann singt orientaiiohe, synagogale und hcbrii.vh« Lieder, am Klavier Altted l’onlcß, Ihr. des (>|>, rnba jsrx. London Regional (342), 21: ״Liebelei" von Aiibiir S< Imiu'ei׳. — Luxcmbuig (1304), 21.40: Idee Grangcr-Daniels ringt u. a. zwei hebräische Volkslieder von Milhaud, Zionistischer Landesscheketverband Schekel aOaiäM“ A «O» UNO ttmiMI 1 י-»ם bat den Schekel 5694195 mit 1,50 RM Manifest, das die Zionistische Exekutive zur Vorbereitung des XIX. Zionisten-Kongresses erließ, hat die Zionistische Vereinigung für Deutschland zur Teilnahme an der Schekel-Aktion aufgerufen. Seit den Zeiten Theodor Herzis zahlen alljährlich alle Juden, die sich in die große Selbsthilfe-Bewegung des jüvlisehen Volkes cinreihen wollen, den Schekel. Das Juden';׳::! in Detßsehlaud hat heute du Lebensinteresse auf dem Kortgreß zu vertreten, wo Zionistischer Landesschekelverbrind Oer Zionfmat mieabt fd, da* jOdtsthe Volk die Srttnffung *inte Mfrnllui1'te<i11U(h ge'lffitfit* Heimsidtte In Paldsuna tULU »«o» •*** <«•» «׳ den Srheteliahler fr! die OtUlpMt der /mnhhtrhrn 07>£׳nrt<7?/o׳s »« alle» rionisHgehen fragen vribwdiit* und hat den Vprtang vor der DtsitpHa jeder anderen jüdischen Organisation die zukünftige Gestaltung des Palästina-Aufbaues beraten wird. Durch stärkste Beteiligung an der Schekel-Aktion sichert es eine maßgebliche Vertretung der zionistischen Bewegung Deutschlands auf dem kommenden Kongreß. Darum bekenne sich jeder, der erkannt hat, daß unser Schicksal mit Erez Israel verbunden ist, durch Zahlung des Schekels zur jüd. Zukunft! ZAHLT DEN SCHEKEL! WERBT FÜR IHN!

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