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Jüdische Rundschau · 1935-05-28 · Heft 43 (28.5.1935) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 43 (28.5.1935)
Date
1935-05-28
Page
– (sequence 9)
Language
German
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Nr. 43, 2». V. 1935 JÜDISCH!!UNDSCHAU Sette ל Entwicklung gerichtet ist. Man könne keine Analogien herstellen zwischen der Reform und den anderen Richtungen, Sie verneinen Klal Jisroel und die hebräische Sprache. Gegen das Toleranzprinzip werde nicht verstoßen, wenn man in der Oegenwart dieser Richtung des Judentums die Solidarität verweigere. Landgerichtsrat Rau {zitmist. Fraktion) fordert, daß festgestellt wird, ob die Schule wirklich die Richtlinien der Reicnsvertretung anerkennt oder nicht, denn dies sei wes ent- ]ich für eine Unterstützung. Er bittet, die Beschlußfassung über die Vorlage zu vertagen, bis feststeht, was die Reform eigentlich unter ״Anwendung der Richtlinien mit gewissen Abänderungen“ versteht. Nach einer Rede von Amtsgerichtsrat Michaelis als stelivertr. Vorsitzender der Reformgemeinde wird in na ment* lieber Abstimmung der Antrag des Jüdischen Volksbundes mit 34 Stimmen gegen 15 Stimmen abgtlehnt, der Vertrag mit der Reformgemeinde mit den gleichen Stimmen gebilligt. Die Vorlage betreffend Festsetzung der Steuerquote 1935 wird auf Wunsch des Oemeindevorstandes vertagt. Die Versammlung spricht einige Bewilligungen aus, 11. a. 1000 RM. für die Hebräische Universität in Jerusalem. _ Jacob Stiebei 60 Jahre ״Seit 38 Jahren jüdischer Mittelschuüehrer, seit 33 J1H• ren Zionist“, antwortete Jacob Stichel, der am 26. Mai seinen 60. Geburtstag feierte, auf die Frage nach den wich• tigstert Daten seines Lebens. Man muß sich einmal ins Ge• dlchtnls zurückrufen, was es in jener Zeit für einen Gemeinde• beamten bedeutete, für die zionistischen Ideale einzutreten. Wie ״vorbelastet“ mußte ein Lehrer erscheinen, der im Jahre 1907 zum Delegierten für den Zionistenkongreß ge* wählt wurde! Lübeck, Hamburg und schließlich Berlin waren die wesentlichen Stationen seines Wirkens. Seit 23 Jahren ist Jacob Stiebe! an der Knabenschule in der Großen Ham• burger Straße tätig. Als Mitglied der Fraktion des J Ü dischen Volksbundes in der Repräsentantenvcrsamm• Jung hat der Jubilar über den engeren Bezirk seines beruf* jiehen Wirkens hinaus wertvolle jüdische Arbeit geleistet, die ihm hohes Ansehen in allen Kreisen der Gemeinde ver• schafft hat. _ Die jüdische Gesellschaft fm Rahmen der Donnerstag-Vortragsreihe des J üd 1• sehen Lehrhauses sprach L)r. Paul Eppstein über ״Die jüdische Gesellschaft“, Die jüdische Gesellschaft in Deutschland befindet sich in einem UmhildungsnrozcB. Die Ausgliederung aus der nichtjüdischen Öffentlichkeit hat ein Stärkerwerden der jüdischen Gesellschaft zufolge gehabt, die nun ein konkretes Gesicht und einen eigenen bestimmten Lebensraum erhalten hat. Der Redner prägte den Begriff des ״innegehaltenen Lebens“, d■ h. eines Lebens, das bei einer Zurückhaltung gegen die Außenwelt nach innen weist. Die Eigenart der jüdischen Gesellschaft in Deutschland ist dieselbe, wie die der jüdischen Gesellschaft in anderen Ländem. Sie ist ohne eigene faktische Zwangsmittel, hat kein vollbesetztes Land hinter sich, sondern ist eine Minderheit, und ihre historische Entwicklung gab ihr keine Möglichkeit eines Aufbaus einer Mehrheit von Bauern und Handwerkern, wie es in Palästina angestrebt wird, sondern schuf eine anormale Berufsschichtung. Die alten Lebettsideale eines wohlversorgten Lebens sind heute radikal verschwunden. Das iotejlcktuelle Biidungsideal früherer Zeiten ist einer gewissen Bildungsfeindschaft gewichen. Es genügt heute nicht mehr, sich als Jude zu bekennen, sondern man muß aktiv am jüdisehen Leben teilnehmen und dazu beitragen, der gcgenwärtlgen jüdischen Gesellschaft einen Sinn zu geben. Dr. Irmgard Schüler Di« Hebräisch© Beilage und •Ine Reihe von Beilagen mußten wegen Ranntmangel zariickbleiben. Zionistische Kundgebungen Jugend Die große Jugendkuttdgebung der BZV. am Donnerstag in den Mnsiker-Festsilen legte den Standpunkt der zionistf* sehen Jugend gegenüber den Gemeindeinteressen dar. Seew O r b a c h betonte, daß es keineswegs darum ginge, den Oenerationengegensatz künstlich zu erweitern, sondern daß unsere Verantwortung uns eine gegnerische Haltung vor* schreibe. Auf Grund einer eingehenden Analyse der Situation legte er dar, wie die Kluft zwischen der Gemeindeverwaltung und der Jugend notwendig immer breiter werden mußte. Die Rezepte der Liberalen haben sich als unwirksam erw׳ie»en. Die Aufgabe der Gemeinde muß es sein, alle Kräfte für die Zukunft *tisammcnzufassen und zu erkennen, daß für die Jugend Palästina als gestaltende Kraft im Mittelpunkt steht, Weite Kreise der Gemeinde verschließen sich der Wirklich* keit. Die Jugend hat aber das Recht zu verlangen, daß die Montag, Jan 3. Juni, 20,30 Uhr im großen Saal des Lagerhauses, Kleiststr. 10 gebung sur jüdiichan Situation in Deutschland Leitung: Dr. Siegfried hfotes Vorsitzender dar ZVfD KURT BLVMENFELD ״Zioniitiacke Stellungnahme zu den Erscheinungen und Tendenzen des jüdischen Lebens in Deutschland“ Da! vorige G«chlecht und die letzten Jahre / G«- mdnde und Judenhcit / Dauernde Organisation und wechselnde« Programm 7 W«ki und Wert der AasttmUtion / Palästinafreunde vo* gestern und heute Rettung oder Erlösung? / Das neue Geschlecht Zionistische Vereinigung für Deutschland Berliner Zionistische Vereinigung Konsequenzen aus dem heutigen Geschehen gezogen werden. Es ist nicht allein mit Auswanderung getan, sondern notwendig ist die Umformung des jüdischen Menschen. Hier liegt die wahre Aufgabe einer jüdischen Gemeinde. Und weil sie «ich dieser (jrunderkenntnis versperrt, darum sieht die lugend in ihr nicht mehr ihre Vertretung. In Fortführung dieser Gedanken beleuchtete Kurt Marx die Situation. Für uns geht nicht der Kampf gegen etwas, sondern u in das Judentum. An einigen Beispielen zeigte der Redner, wie noch vor wenigen Jahren die heutigen Macht* haber in der Gemeinde genau das Gegenteil von dem getan haben, was sie heute unter dem Druck der Zeit zu tun gezwangen sind, und er zog die Folgerung daraus, daß ein echter Wandlungsprozcß in diesen Menschen nicht erfolgt sein kann. Als letzter Redner überprüfte Hans Gärtner die kul* turelle Situation auf Grund seiner pädagogischen Erfahrungen. Er trat dafür ein, daß Erziehung Führen bedeuten müsse. Hierzu aber seien nur diejenigen geeignet, die den Weg klar erkennen. Hebräisch muß für uns wieder eine lebendige Sprache werden. Ebenso ist cs notwendig, daß wir auf die Lehrerbildung stärkeren Einfluß gewinnen. Die Gemeinde hat ln dieser Beziehung völlig versagt; so hat sie beispiels* weise einigen Lehrern die Möglichkeit einer Palästinareise durch Urlaubsvcrwcigerung aufs äußerste erschwert. Alle drei Redner fanden mit ihren Darlegungen stür* mischen Beifall bei der zahlreich erschienenen jugendlichen Hörerschaft. N, und Frauen Während im Oslen die Jugend zusammengerufen wurde, hatte die BZV gemeinsam mit der Wizo die jüdischen Frauen Berlins zu einer Kundgebung ins Logenhaus geladen. Dr. Werg Mahler sprach als erste Rednerin von der Ver» pflichtung der jüdischen Frau, sich mit aktuellen Tages- Problemen _ zu befassen. Die jüdischen Frauen wünschen eine Gemeinde, die man als Volksgemeinschaft bezeichnet, der nichts Jüdisches fremd ist. Die Rednerii! trat in die Erörterung derjenigen Gebiete der Gemeinde-Arbeit ein, die ureigenste Domäne der Frau sind: sie beleuchtete die jüdisch unzulängliche Arbeit der Kindergärten, «len heutigen Stand der jüdischen Schule — noch heute besuchen von zirka 9000 schulpflichtigen jüdischen Kindern über 3000 städtische Schulen — und befaßte sich mit der Frage des hebräischen Unterrichts und der Palästina-Kunde. Alle An- Strengungen des jüdischen Hauses, den Kindern eine jüdische Atmosphäre zu schaffen, müßten scheitern, wenn die Schule keine Atmosphäre jüdischen Geistes hat. Jettka Levy-Steirr wies auf die Bedeutung der Tat- Sache hin, gerade die Frauen zu einer Kundgebung zusarttmenzurufen. Wenn wir das tun, so fühlen :vir uns dazu verpflichtet als die Mittler zweier (jcneraiionen, als die Former und Gestalter der Zukunft unserer Kinder. Wir erwarten etwas von der Jüdischen Gemeinde — aber wir erwarten nichts für uns, Die Generation unserer l< 1 11 >1 c r steht vor der Gemeinschaft mit der Forderung um Lehensraum und Zukunft. Sic hat die einmalige Chance, neu an fangen zu dürfen, *ie wartet darauf, daß man ihr den Weg ״fl net imd fordert von der Gemeinde Hilfe. Wir wollen, daß die Jüdische Gemeindc verantwortlich ist für die Alijah derjenigen, die in Palästina den Boden vorbereitet! für die ,Mitglieder eben dieser Gemeinde. Wir jüdischen Frauen fortlern von der Jüdischen Gemeinde Berlin, daß sic sich verantwortlich einstellt in den Aufbau, den einzigen Weg, den wir unsere Jugend führen können. Dr. Salli Hirsch betonte, warum wir Zionisten uns zunächst an die Frauen und die Jugend gewandt haben; weil in der Frau das Verantwortungsgefühl für die Zukunft der Kinder und damit des Volkes stärker ausgeprägt sei als im Manne. Heute gehe es nicht mehr um die Verwaltung der Gemeinde, sondern um die Führung des jüdischen Volkes. Die Gemeinde berufe sich darauf, daß sie eia positives Verhältnis zu Palästina habe. Damit ist aber nichts getan. Nicht nur Jasagen zu Palästina heißt es, sondern J «sagen zum Zionismus. Beteiligung am Aufbau heißt sich klar werden über die Notwendigkeit dieses Aufbaus. Jetzt versucht man Palästina anzuerkcnncti und den Zionismus zu hagatellisieren. Die zionistische Bewegung beansprucht nicht getrieben von Parteiinteressen, sondern aus dem Verantwortung»- gcfiihl gegenüber dem gesamten Judentum Führung in der Gemeinde. Es darf keine Differenz entstehen zwischen dem neuen Judentum in Palästina und einer toten Masse des Judentum* in Deutschland. Dr. Edith Hirsch verlas folgende Resolution, d|e die Versammlung einstimmig annahm: ״Die hier versammelten jüdischen Frauen Berlins bektinden Ihren einmütigen Wunsch, daß die Jüdische Gemeinde Berlin au» der Erkenntnis der überragenden Bedeutung und Leistung der zionistischen Bewegung lind Palästinas die Forderung auf entscheidende Mitarbeit der Zionisten in der Berliner Jüdischen Gemeinde erfüllt.“ H, F. Bar Mizwah-Term ine Am 8. Juni — 7. Siwan: Heinz. Knollen־, Soha von Friedrich Knoller, Berlin NW 87, SiegmumMiol 15. Kund Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV. Diesitag, % Mai ».30 Uhr Die1s8t.it, 3*. Mti ».30 Uhr Di«■■!«(, 2S. Mai 20.35 Uhr Mittwoch, 10. Mai »JO Uhr Mittwoch, 29. Mai 30.30 Uhr Mittwoch, 29. Mai » 30 Uhr Sonnabend, t. Juni 21 Uhr Seaaebend, t. Juni 2t Uhr Sonnabend, S. Juni 2t Uhr Sonnabend, I. Juni 11.15 Uhr Sonnte(, 2, Juni 20.38 Uhr Logtfihau• Kleistsiraß« 10 BZV-Haim Katttatraße 54 BZV־Heim Oranienitr.!70 BZV-Hei« KtfilatraB• 34 BZV-Hcira KanUtraQ« 54 BZV-Heim Landsberger Str. 87 Rest- Bürgerheim, Ober- 1chönw,, Ratbatt»sü. 7 BZV-Heim Landsberger Straße 17 BZV-Heim Oranlcntiraße!70 BZV-Heim BiOekensiraße 8 BZV-Heim Rosenthaler Straß* 44 Dr. David ■chlnftber*: ״ealfaUaabanda — Zieaa«esnerH. Dr, Edgar Roste: . ״Lawrence von Arabien*, ein Kapitel au• de■ T1{*S der Belfour-Dckteration. Felii laaak: ״Aeeimliatian und Pallitlna: J930-19J5", Erwin Pollek: ״Palästina — ohne Zieniamut?" Aniehl Auilüartmä du Biidatreilena ״Hahalal". Dr Edgar Roten: ״Lewrrnce von Arabien", ein K«pllel Orientpolitik eil• den Tages de» Balfeur-Deklaritten, S. Goldachmidt: ״Aufbau — ohne Zionitms»?" ReebtaaawaU Dr. Alfred Rabatt! ״Wal!ordern wir von der ladischrn Gemeinde?“ One( Schahbat One( Sehabbat One( Schabbat Le'iUdim Rabb, und. K, Meyer. Teeabtad Brrirk. Wittenberjplatr und Sch5ncberg Gruppe Oper Gruppe Kottbuaier Tor Gruppe Savtjnyplati Gruppe Wettend Bciirk Fritdrichihala Gruppe Oberapree Beairk Friedrlehihiia Gruppe Kottbuxer Tor Gruppe Jannowfttbrdeke Gruppe Wedding IHacKescher Hoi in Ein Blick den Anzeigenteil der ״Jödiiehan Rundschau" zeigt, wie viele und wieviel gute Möglichkeiten es gibt, vorteilhaft bei unseren Inserenten zu kaufen. Nutzen Sie diese Möglichkeiten bei jeder Gelegenheit ■ Rosenthalar Straft« 40 ף mmwoeü. aen 29. Mai, ■ » Uhr 1 Willi- 1 Rosen•Revue ■ ■ Grrtie Kathen / Erik Elken ■ Hanoi Ros•« / Halmtith Wolf{ Bianca Eilbote / Lao Hulk Erich Wollt / Erich Ziegler Willi SftMR 1 Einirltt von 0,90 RM an. Telef■ Bestellung bti Elkca (H 9, 304<) Nur t. Mtt|lledar der Md. Hantelnde Photo-Apparate ••Heae Gdtgcnheiten, simtl. Photobadarf?änstifst Schlesinger, NO 18. Gr. Frankf• Str. 77. E9 Frtcdrichth. 136 S^Auto*Vermlet.״c5 ■ Auaechlaeht-Autoa kauft י■ K. W. TMruer t eit, Rd.-ltMee«. Obtp. 4556 KINO-SPIELPLAN VON DIENSTAG BIS DONNEßSTA<5 Rill All B«rvn'*nn־ Kln neuer P»t and Petachos ln 5;J;״« s.se*ls:״tl.־sJ mit Pannen und Tromwien Himmelfahrt Beginn 3.30 KascMirrrifImm׳;׳' ״ Stund׳■ Vorher. Kant- Der bunte Schleier Ltchl»piet«,Ch״l״Kaotfir,54 mit 0׳«ta 3»r«0. Daut1et11p'(cM|l Wo. ab 5 Uhr. So. ab 3 Uhr. Himoeltabrt: ab 3 Uhr Oliv aer - rriva/iei»«! des Otir.er PI. 7. . 5, 7,9“ Uhr D O TI Juan ifllllllillHilHIIIHIIIIIIIIIIIIIIIIIIIM^ — — — Zu allen feierlichen Anlässen Glückwunsch• Ablösungen durch den ץ־ v. Keren Ka/emelh leftaraet Peahcheck■ Konto, Berlin 2S2 41 Berlin W IS Meinekcatr. 10 J llllllllllllliillim Palästina-TON-Film ItW* Dar ERSTE Der ERSTE HergesteUt im Auftrag des Keren Hajessod Ein Fox-Movletone-Fllm der Urlm Palestlne Film Company Ltd. Jerusalem Nächste Aufführungen in BERLIN DIENSTAG, den 28. Mal 1935, abends 20,30 Uhr: Bachsaal, Lützowstraße 76 — Ausverkauft! DONNERSTAG, den 30. Mai 1935 (Himmelfahrt) Vorm. 11,30 Uhr: Alhambra, Kurfürstendamm 68 Abends 20.30 Uhr: Bachsaal Lützowstraße 76 Zu beiden Vorführungen: Ansprache Dr.David Schiostberg SONNABEND, den 1. Juni 1935 Abends 21,30 Uhr: Bachsaal, Lützowstraße 76 Clntrlttikarfen zu RM 1.—, 1.50, 2.- und 3.— Im Vorverkauf bei: Buchhandlung Poppelauer, Neue Prledrlchstr. 59; Buchhonfllung Gonzer, Oranienburger Str. 26; Buchhandlung Kedem, Dahlmannstr. 8; Papierhandlung Uppmann, Trautenaustr. 16; Buchhandlung Rosenbaum, AAeinekestr. 10; Zigarrenhaus Epstein, Jerusalemer Str, 9; Konditorei Hansa, Flensburger Str. 19; Papierhandlung Heppner, Inselstr. 8a; Schwalb, Hermannstr. 46; Atlantic Express, Frledrlchstr. 100 (S-Bahn); Deutschland-Palöttina, Kurfürstendamm 224; Pelestine & Orient Lloyd, Meinekestr. 2; BZV-Heim, Kantstr. 54, und an dar Abendkasse

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