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Jüdische Rundschau · 1935-05-21 · Heft 41 (21.5.1935) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 41 (21.5.1935)
Date
1935-05-21
Page
– (sequence 9)
Language
German
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Nr. 41. 21. V. 1935 JODISCHe RUNDSCHAU Seife 9 Ankündigungen Eine Aerztegesellschaft für Palästina Die Aerztegesellschaft für Palästina, eine neugegründete Arbeitsgemeinschaft der Berliner Zionistischen Vereinigung, hielt am 15. 5. ihre erste Sitzung ab. Die jüdischen Aerzfe Berlins (unter ihnen Oeheimrat Borchardt, Gehdrarat Finkeistein, Oeheimrat Straus, Professor Engel, Professor Orgler, Privatdozent Bergmann) waren der Einladung in großer Zahl gefolgt. Der Vorsitzende, Professor L. F. Meyer, 110b hervor, daß sich die Alijah aus Deutschland in wirtschaftlicher, geistiger und seelischer Hinsicht erstaunlich gut in Palästina eingeordnet hat, daß aber ihre körperliche Eingewöhnung sehr zu wünschen übrig läßt, was auf die ungenügende körperliche Vorbereitung der Einwanderer zurückzuführen ist. Die Zahl der Erkrankungen bei den Einwanderern ist }(roß, aber ein großen־ Teil dieser Erkrankotigen ist vermeidbar. Die neue Aerztegesellschaft sieht ihre Aufgabe in einer Vorbereitu ng der Aus wanderer durch Kurse in Hygiene und Ernährung, in erster Hilfe bei Unfällen und bei bedrohlichen Erkrankungen. Neben dieser praktischen Aufgabe hat die neue Acrztegcsellscliaft noch eine theoretische Funktion. Die in Palästina erscheinenden ärztlichen Zeitschriften werden in einer Bibliothek den Mitgliedern zugänglich sein und die hiesigen Aerzte sollen durch Vorträge lind Referate über die palästinensischen Krankheiten, ihre Häufigkeit und ihren Verlauf fortlaufend unterrichtet werden. Darüber hinaus soll eine Zusammenarbeit mit der palästinensischen Aerzteschaft erstrebt werden, unter Umständen auch durch Austausch von Aerzten zwischen Palästina und uns. Der anschließende Vortrag von Professor Seligmann über ״Probleme der Infektion in Palästina“ gab eine Uebersicht über die Krankheiten in Palästina und die Möglichkeit ihrer Verhütung. Für die Abwehr und Bekämpfung der Er- Kränkungen fordert Prof. Seligmann ein einheitliches Gesundheitswesen für Palästina. Die Seuchenkrankhciten müssen erfaßt und bekämpft werden. Der hygienischen Aufklärung in Palästina, für die erfreuliche Ansätze und ausgezeichnete Pläne vorhanden sind, muß die hygienische Vorbereitung in Deutsch-!and — auch der ״Kapitalisten“ — vorangelien. Dr. Herbert N e u 111 a n n vom Palästina-Amt Berlin, der im Namen der BZV. sprach, unterstrich die Ausführungen von Prof. Seiigmann durch den Hinweis, daß Aussichten für die Begründung eines einheitlichen palästinensischen Ocsundhcits- Wesens zur Zeit nicht bestehen, daß also die jüdischen Stellen durch Kraft der Ueberzetigung ersetzen müssen, was ihnen an staatlichen Machtmitteln fehlt. Im Schlußwort berichtete Prof. L. F. M e y e r, daß der erste von der Gesellschaft eingcrichtete Kursus für Laien über ״Hygiene und Kra*nkheitsvernütung in Palästina“ bereits am 29. Mai beginnt. Ucber die Hälfte der anwesenden Aerzte trat der netten Arbeitsgemeinschaft bei. Weitere Anmeldungen nehmen der Schriftführer, Dr. Walter Hirsch, Charlottenburg, Uhlandstraße 22/23, und das Büro der BZV., W 15, Meinekestr. 10, entgegen. ________ Fritz Spira begeht am 29. Mai sein ׳}()jähriges Bühnenjubilätim. Am Neuen Theater, so hieß damals das jetzige Schiffbauerdamtn-Theaier, trat er zuerst unter Leitung Josef Jarnos in Pserliofers ״Flitterwochen“ als Partner der unvergessenen Niese auf, um später am gleichen Theater unter Max Reinhardt zu wirken, wo er u. a. den Christopherl in Nestroys ״Einen Jux will er sich machen“ oder ״Den Syrer“ in Wildes ״Salome“ in der Uraufführung spielte. Bei Dr. Zickel im Lustspielhaus war sein markantester Erfolg in Rößler und Rodas ״Feldherrnhügel“» eine Rolle, die er in Berlin über 2Ü0mal gespielt hat. Zuletzt konnte man ihn in allen Sprechrollen im Metropoltheater mit der Alpar und Tauber sehen..Sein 40jähriges Bühnenjubiläum wird von seinen Kollegen am 29. 5.» 8 Uhr, im Dachgarten bei Leon gefeiert. Zionistische Veranstaltungen Hygiene und KrankhelhverhOtung In Pallttina. Ein Kursus für Aus- Wanderer, veranstaltet von der AcnstcgrsolFi-haft für Palästina der BZV. an fünf Dicnstagatwmk-n im Heim der BZV., Kantstr. 54. Beginn 20.15 Uhr. Am 28. Mai: ,,Einführung“, l’rof. Pr. L. F, Meyer: ״Klima, Kleidung und Körperpflege in Palästina'*, Dr. Frieda Janowitz. —- Am 4. Juni: ״Ansteckende Krankheiten in Palästina und ihre Verhütung“, Dr. Walter Hirsch. - Am 11, Juni: ״Ernäh• rang der Erwachsenen in Palästina", Dr. Frieda Janowitz. — Am 18. Juni: ״Ernährung des Säuglings und des kleinen Kindes in Palästina", Dr. Frieda Janowitz. — Am 25. Juni: ״Hygienische Unterhaltung“, Dr. Walter Hirsch. Anmeldungen schriftlich an das Büro der BZV., Meinekestr. 10, und beim ersten Vortrag an der Kasse. Frauen-Arbeltigemeinachaft für Pallat'na. Zentrale Veranstaltung für alle Qruppen: Am 21. Mai, 8.30 Uhr, Heim der BZV., Kantstr. 54, S. Ticherloki ״Aufbau oder Chaos. Die Aufgaben des XIX. Zionittcnkongrcites". Wir erwarten das Erscheinen aller Mitglieder. — -— Zentrale Veranstaltung für alle (.huppen, gemeinsam mit der BZV. Am 23. Mai, 8.30 Uhr, Loge, Kleislstr. 10, Fiauenkiindgcbtmg: ״W as erwartet die jüdische Frau v.m der Jüdischen Gemeinde?“ Es sprechen: Jetfka Levy-Steiii, Dr. Wera Mahl. r. l)r. Salli Hirsch. — Gruppen West und Bayerischer Platz: Am 27. Mai, 4.30 l'hr, Cafe Wktei-bach, Bayerischer Platz 2. 2. Palästinakurs: Fl«: Jacobus; Zkuiistische Organisation und ihre Gliederung; Private und nationale Fonds. Junggruppen der BZV. Bayerischer Platz: Am 23. Mai, Syn. Mtinebener Sir. 37, 20 Uhr. — Friedrichsliain: Am 21. und 23. Mai Landsberger Str. 87, 20 Uhr. — Nord: Am 23. Mai. iiadstr. 35-36, 20.30 Uhr. — Nordring: Am 23. Mai, Oranienburger Str. 31, 20.30 Uhr. —■ Neukölln: Am 22. Mai, bei Schwalb. Herrn.innslr. 46, 20.30 Uhr. — Süd: Am 21. Mai, Uramen.tr, 170, 20.30 Uhr. — Tiergarten: Am 23. Mai, Meinekestr. 10, 20.30 L'hr. — Wilmersdorf: Am 22. Mai, Meinekestr. 10, 20.30 Uhr. — Zentrum: Am 21. Mai, Kosenthaler Str. 44, 20.30 Uhr. — An alle Junggruppcn-Mltglioder! Die Schekelwoche der Jungßruppen wird im Einverständnis mit dem Hauptvorstand der BZV. bis!um 26, Mai verlängert. Der Waad erwartet den vollen Einsau der Chawerim. Mlirachi-Gruppe. Am 22. Mai, 8.30 L'hr, Heim der BZV., Kant- Straße 54, Rabbiner Dr. Harry la-vy: ״Kulturentseheidting in Frei Israel“. — Am 28. Mai, 8.30 Uhr, im Betsaal der Synagoge, Kottbu.-ser Gier 48, Vortrag Rechtsanwalt Dr. A. Ldb: ״Der Palästinaaufbau und das gc.setzcstreuc Judentum". Lernt Hebräisch in den Kursen der BZV.! ln sämtlichen hebräischen Kursen der Gruppe JaiitiowiUbfüc ke itn Heim der BZV., Brückenstraße 0, können neue Teilnehmer aufgenommen wer!len. Anlänger: Donnerstag von 10,30 bis 21 Uhr, Anlätiger mit V״rke!1nt.״i־,**n: Donnerstag von 21 bis 23 Uhr, Fori geschrittene: Dienstag von 18.30 bis 21 Uhr und von 21 bis 22.30 Uhr. Leiter: Schlichter; ebenso in den Kursen itn Heim, Landsberger Str, B7, Anfänger: Sonnabend und Montag von 21 Dis 22.30 Uhr, Anlätiger mit Vurkemunissen: Montag von 19.30 bis 21 Uhr. I-citer: Schächter. Am 27. Mai, 20.30 Uhr, beginnt ein neuer Anlüngcrkur-us in der Konditorei Hansa, Flensburger Str. 19, Leiter: Levy Gerüier. — Demnächst neue Anfängerkurse, Kantstr. 54 und Meineke-tr. 10, und ein Fotigesclirittener-Kurs im Bezirk Hansa. Neuer Anlängeikurs der Gruppe Wcißensee unter Leitung von Schächter. Vorbesprechung am 23. Mai, 19.15 Uhr, im Jüdischen Kinderhort, Weißensee, Berliner Allee 234. — Anmeldungen und Auskunft in der Kulturabteilung der BZW, Meinekestr. 10, Tel. Bismarck 7165. Hebräischer Vortrag. Dr. Borodianskt spricht am 25. Mai, 21 Uhr, im Heim, Kantstr. 54, über: ״Lag b’umtr in der jüdischen Literatur“. זזוג עברי צנטרום• Roscnthulcr Str. 44. Am 25. Mai, a Uhr. Zionistische Fotogruppe T’munah. Am 22. Mai, 20.30 Uhr, Mdnckestraße 10. Gruppenabend: ״Vergrößerungen“, Voranzeigen Jüdische* Lehrhaus (Sekr.: Berlin W 50, Marburger Str. 5. 111, Tel. B 4 5587). Donnerstags-Vortragsreihe: 20.15 Uhr, Loge. Kleiststraße 10, am 23. Mai Paul Eppstein: ״Die jüdische t ie-cILehaft", am 30. Mai (Ilimmeüahrlstag) Leo Hacek über: ,,Die Existenz des Juden“. — Die Uilene Arbeitsgemeinschaft. Bambcrger—Eppstein iil>cr Fragen jüdischer Bildung und Erziehung beginnt nicht am 6., londem am 13. Juni, 20.30 Ihr, Von ragssaal, Fa.cinenstr. 79-80. — Eintritt in die Sprach-, Hände!--, Photokurse und den Kurs: ״Einführiing in das Steuerrecht" kann noch erfolgen. Anmeldungen im Sekretariat, Marburger Sn. 6 (10—1, 3— 6 Uhr). Rambam-Lehrhaus Berlin. Eröffnungsfeier am 21. Mai, Loge, Kleiststraße 10, um 20.30 Uhr, Vortrag Oberrabhiner Dr. Jos. C'arlebach- Altona: ״Die Welt des Midrasch“. C’horgesänge. — Arbeitsgcmeinschäften: Montag: Dr. Berkowitz: Lektüre ati.gew, Stücke aus dem Misehne Tora. Beginn: 27. Mai, Syn. Miin׳ hener Straße, Dr. Harry Levy: Grundzüge des jüdischen Familienre« htes (Qur-Ilcnlektiire). Beginn: 27. Mai, Kantstr. 6 (Heim des Misradii). Mittwoch: Dr. A. Altmann: Die Sendschreiben des Ramharn. Beginn: 22. Mai, Loge, Klehtstraße. Dr. Isi Broch: Die jüdischen Feste. Beginn: 22. Mai, Syn. Münchener Straße. Donnerstag: Dr. Ernst Daniel Goldschmklt: Micha. Beginn: 23. Mai, Loge, K'.eislstraße. Dr. J. Jacobovits: Einführung in den Talmud. Beginn: 13. Juni, Synagoge Münchener Straße. Der Jüdische Kulturbund Berlin teilt mit: Wegen der Reichstags- Sitzung beginnt, die am 21. Mai stattimdcnde Aufluhrttng von ״Nabuccu“ eiest um 9.15 Uhr, ebenso der Vortrag von Fr!. Dr, Landau irn Bath-saal um 8.15 Uhr. Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde, Große Hamburger Straße 27 und Klopstock&fr. 53. ln 1 icn nn־tie1en u nd iiui.ercn Klassen du! Sdiiiiu ktuiMui;1 ׳1׳ h 1111 Säiiif ׳ ׳! r ׳.׳,ח!! Ku׳ ivNjsra' iic mit d<‘m Sdm!l׳'!UT Ncuauhhiii iiit ü rr!׳_׳!< ׳, n; : A. in i! A.׳׳!!den KIh'.ncti der S! hulr Gl. 1 laml! ■1׳t!ס r S!! abu: 1. Mftnlao, u!1 d Ai 1UVWK.U, 20.30 l'hr, Au-wn.hl ,m׳, «!< n i’ ,ihiifü ui :d V'Jk' Himi:.■!! ׳-.;’■[ ס;thlunr;(׳״n von Perez; Lehrer: .\eirr. י׳-ו;!״0!\. .2 und M ittwochc 18.45 Uhr, Au;־- wähl au^ Anios, Hu: und Mich a und Ainem. Btlv,.iw Jammim; Lehrer: Wrrba. B. ln den Klasen der Schul o K1 י)!>וןי( k>tralk־: 1. Hien^tngs und 1) ־8,45 Uhr, Tin! ־ra und Smilan^ki, L'rzahI11n״e1); Lehrer: Dr. Ooidmann. 2. Ihen-tac: s und Donnerstags 18,45 L'hr, Hainham, M!S<hne Th■ ura und Bi.ild IUoy״: Lehrer: Bufo^riin. Danehen i n allen Kla״- it!t. ז >nv׳.*1 K!׳>. >n und rcimn liehe Lebun^en. — Sprerh : t|׳)׳> und M :u w( h׳! 17 :״.J0 Bis 18.30 Uhr, Schule Gr. ii: 1mhur״er Sna ße; I>.e1,״a/s und D״nncrstags: 17.30 BL 18.30 Uhr.! Sehuh! KIujls״׳ ״ k,׳raiV. - A um■!dtu;^!-־.u schriftlieh an B**r£g1iin, (0׳ i1rl׳.׳Henhu!}4 Z >, Kni-erdamm 101. Der ״Wcinbaumsche A-cappcIla-Chor" vtr:te. dt, t in;•weites diesjähriges Konzert am 27. Mai im gr!.|'< :1 S.1,11 der Phühntmonia (Leitung׳ Alexander Weinb.ntnif. 1 lebrawhc l 'rauf fnhrimg von M. Enrico Bo-o-is ״Srhir lla-eltirini“ für Soli, Ghor, große-, Orchester und Orgel. Soli: Roh• Walter und ] lei marin Sehey, — Ferner ״l’salmtis Hungatints“ (nach dem 55. l’-alni) von Zolt.in Kodaly, für Solo, Chor, gtoßes Orchester und Orgel. Jüdische Gemeinschaft Berlin-Tegel und Umgebung, Am 22. Mai, 20 L’hr, Gerneimleabeial bei Großmann, 'Pegel, Karolmeiirtr. 7. Rabb, Dr. Nußbauiu spricht über: ״Geadienku;1׳׳ Schicksals". Eintritt, frei. Ein neuer naturähnlicher Kunstdarm. Der neue Kunstdarm besitzt nicht nur sämtliche wertvollen Eigen-chaiteit des Naturdarms, sondern auch manche Vorteile, die der Naturdarm entbehrt. Fr besitzt infolge seiner Zusammensetzung große Haltbarkeit, daduich werden in den tropischen und subtropischen Ländern (Palästina, Mittelanierika usw.) die GCtahrcn, die lx-i Verwendung von Naturdännen für die Gesundheit entstellen, vermieden. Infolge der zur Verwendung gelangenden Kolistofle und der P'abukuiiunsmcthode wurde der künst» liehe Darm als koscher anerkannt, er wird unter Rahbinalsaufaicht erzeugt. .Dieser Kunstdarm trägt den bezeichnende« Namen ״Vita-Darm“. HEIRATSANZEIGEN VERMIETUNGEN Ich möchte gerne auiwaodern, euch* uMfcn Lebenskameraden tnit etwas Vermögen. Ich selbst bin Reichs• dtuUche, 2t Jahre (Abitur), häusl. erzogen und habe einige 1000 RM Vermögen. Zuschriften mit Lichtb. unt D 295 an die Anteigen-AbU W IS, Meinekestr. 10, erb. Junger Mann der brab»i*tigt im Herbat in Eres zu stafola, w&aidit hBbiches, Jans* MHddben (Alter bis 23 J.), mH gleichen Interessen u. etwas Vermag. *w. spKt. Heirat kennensiüernen• Bildoff. u. D 287 a. <L Ans.-Abu Meinakaatr. 10 WlfWI sehr gut ausseh., unabh., Endvierz., sehr dcschäftst, nicht unvermög., m. cleg Heim, Natur• und Kunstiieb״ möchte ihr. blsb, eins. Lehen wieder Inhalt geben u. lieh, rcpräient. Mann in ßcordn. VerhäJtn. bald Frau u. Kameradin sein, wühlt dies. Weg, da sonst keine Möglicbk. Olf. unt. D 281 an die Am.-Abh, Berlin, Meinekestr. 10. r- Für nemmi urirtsettatu. iltctne ■ך An!. 30, a. Rut. jüd. Hause, mit vorzügl. Herzensbildung, kaulmaim. bestens versiert, Mtttelgr., sehr gut •utsehend, Ausstattung u. etw. Geld, stoche solid. gtdchg—!■<• Ehepartner Zuschriften unter D 284 an die Anzeigen - Abteilung, Berlin W!5, Melnekentraße 10 IMMIIIIIIHM Ameisen und Ankündlflunflen In der ״jüdischen Rundschau" finden die gröBte Beachtung« iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiw STELLENMARKT Den Angeboten au! Ziffer-Anielgan elnd keine OHglnal-Zeugnisse oder sonstig* wichtige Unterlegen btizufügtn. Oie eingesandten Zeugnis*Abschriften, Bilder usw., sind auf dar RUekseite mit Namen und Anschrift zu versahen. ANGEBOTE In unserer Gemeinde soll sofort die Stelle des 1. KANTORS besetzt werden. Der Bewerber muß den Gottesdienst mit Chor* begleitung abhalten, gute musikaiisch© Ausbildung und großes Biimmlichea Material besitzen- Er muß aalt dem traditionellen Syn• «eogengesang vertraut sein Und aus der Thora vorlesen können. Erwi'm&cht ist außerd. Lehrbelahig. Ihr den hebräischen Unterricht nach moderner Methode. Die Qeheltfthezüge regeln sich nach Gruppe 3 c der Preuß. Besoldung*- ordnüng. Bewerb, mit Lebenslauf und Zeugnisabschriften sind an den Unterzeichneten zu richten. Glei wit den 20. Mai 1935 Der Vorstand der Synagogengemeinde zu fileiwltz Arthur KeckmaRfi, Justizr•* n Blusen ®*יי•* mit langjährig. Erfahrung, aus I hn^rosbetrieb, technilch durchrebildet, I *Ur bnterstü'.zuog des Chefs im Muttern I 1bA Kalkulieren gesucht. Off. unt. I D 293 a. d. Ana -Abtlg., Meinekestr. 101 Kinderliebe Haastocbtor «Hebt B5 ms Oberpartner ledig, iclbil., fÖr Gemiiie- und Obstbau• Lehrbetrieb per sofort geiudil, Angebote unter D 292 an die Anzeigen- Abteilung, Berlin W 15, M«insk«strafie 10 JUdlschas Allalntnldchan mit Kochen fÖr rit. 2-Personen-!!aushalt gesucht. Haetidelstr. 30, hochptr. Sienosehre'BHn aarif. Häusverwltg., vorm-, gesucht. Handoff. unt. D 274 sn dis Am.•Abt., Meinekestr. 10. Lehrling - Lahrfriuleln für ennros »1. detail gesucht• Vorstollg. mit selbstBPschr. 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