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Jüdische Rundschau · 1935-05-17 · Heft 40 (17.5.1935) · page 13

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 40 (17.5.1935)
Date
1935-05-17
Page
– (sequence 13)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU NR. 40 17. MAI 1935 Sport Rundschau Tennis auf der Makkabiah Von ILSE FRIEDLEBEN Es gibt märchenhafte Tennisplätze in vielen bunten und lärmvollcn Städten der Welt — und in bezaubernder Landschaftskulisse liegen Courts, die sich vom dunkelgrünen Hintergrund abheben wie ein tiefroter Samtteppich, dessen Rechtecke von grcllvveißen Linien eingefaßt sind. Es ist eine eigentümliche und ganz besondere Atmosphäre, die über einem Tennisturnier liegt. Sie umgibt nicht nur die Großen des weißen Sports, deren Namen den Turnieren Glanz verleihen, sondern ihr Geheimnis zieht alle diejenigen an, deren Traum es ist, ein Stern am Tennishimmel zu sein. In Palästina war es wohl so, daß eigentlich bisher kaum jemand Zeit hatte für Sport. Aber alle sind begeistert für glänzende Feste u. ä. Die Tennisplätze in Tel-Awiw, auf denen gespielt wurde, waren viel zu neu, um gut zu sein; sie waren nämlich noch ״im Bau“, als die Ankömmlinge aus dem kalten Europa trainieren wollten (merkwürdigerweise behaupteten aber auch die aus dem ״heißen Afrika“, daß sie ganz, und gar untrainiert seien). Die Courts lagen im Zentrum der Stadt — zu unruhig für die sensiblen Nerven der Tennisspieler. Vier jüdische Spieler eines jeden Landes waren teilnahmeberechtigt; es wurde nach Daviscup-System gespielt. Die Herrenbesetzung war gut. Witraann aus Polen war da und Go Idmann und Ehrenreich aus Oesterreich, aus Frankreich waren L e n v e n und Rosem bert dabei, aus England Mr. Wit und C a 11 n, aber vor allem war Hecht gekommen, der große Meister der Tschechoslowakei. Die Amerikaner bildeten das beste und ausgeglichenste Team, es sind robuste, sympathische Menschen ohne Nerven und ohne Sentiments; sie wurden End- und Pokalsieger, obwohl H echt natürlich nicht zu schlagen war. Die Herren der Makkabi-Mannschaft aus Deutschland schieden in der ersten Runde gegen die mit Elan und Begeisterung spielenden Palästinenser aus. Aber es hätte auch umgekehrt kommen können. Der talentierte Erich Buch- Walter aus Breslau hat sein single gewonnen, und mit etwas mehr Glück hätten Moser und L i c h t e n s t e i n ihr Doppel nicht verloren, und Plaut hat nur das Selbstvertrauen gefehlt, das zum Siege führt. Ein kleiner Trost mag es für die Mannschaft bedeutet haben, daß sie in der nächsten Runde gegen Afrika ganz ohne Chance gestanden hätte. Aber unsere D a m e n haben alles gut gemacht und Pokal und goldene Medaille mitgebracht. Leider war in dieser Konkurrenz. die Beteiligung nur gering, was um so erstaunlicher war, wenn man bedenkt, daß unter *den fünf allerbesten Spielerinnen Frankreichs drei Jüdinnen rangieren (aber vielleicht folgten sie verlockenderen Angeboten). Frau Herbst, die zweitstärkste Spielerin Oesterreichs, hatte aus Aegypten ihre Nennung zugesagt — aber nicht eingehalten. So hatte Frau Friedleben keine wirkliche Gegnerin, sie überrannte mit 6:0 6:0 eine mittelmäßige Spielerin aus England, und auch Frl. G utmann aus München gewann ihr Atatch im dritten Satz, ohne je ernstlich gefährdet zu sein. Was bringt der Sonntag? Fußbad ln Berlin Die Fußballabtcilung des JTSC. Bar Kochba-Hako ah spielt mit vier Mannschaften gegen den Jüdischen Sportklub. Die Spiele finden auf dem Sportplatz am Sc häfersee statt. Das Hauptspiel der ersten Mannschaft beginnt um 4.30 Uhr. Die Jugend A- und Jugend B-Mannschaft spielt am Vormittag gegen Alemannia 1890. Sportfest In Dresden Zeit folge: 3 Uhr: Staffelläufe; 3.30 Uhr: Massenfrei- Übungen■ 4 Uhr: Handballspiel Bar Kochba Dresden gegen Makkabi Plauen; 4.40 Uhr: Vorführungen der Turnerriege; 4.50 Uhr: Fußballspiel Bar Kochba Dresden gegen Makkahi Zwickau. Beginn: 15 Uhr. Ort: Sportplatz ״Radrennbahn, Reick“. FuBball In Wittlich Hakoah Saarbrücken gegen Makkabi Wittlich. Handballwerbetag In Frankfurt a. M. Die Handballabteilung des Bar Kochba Frankfurt führt auf ihrem Sportplätze am Mar hach weg (Linien 23 , 24 und 17) einen Handball-Wcrbetag durch. Es werden mehrere Spiele gegen spielstarke auswärtige Gegner ausgetragen. Die Hauptkämpfe, die Spiele der Damenmeistermannschaft und der I. Mannschaft (mit den Makkabiah-Teilnehmcrn) werden nachmittags stattfinden. Letzte Ergebnisse Fußball: BK. Frankfurt/M. I — Schild Frankfurt/M. IA 5:2 (2:1). BK. Frankfurt M. Schüler — Schild Frankfurt/M. Schüler I 5:2 (3:0). BK. Idar-Oberstein I — BK. Frankfurt Reserve 4:1 (1:1). BK. Ottenbach Jugend — Schild Frankf. Jugend 3: 3. BK. Frankfurt A. H. — RjF. Mannheim A. H. 1 :3 (1 :1). Makkabi Chemnitz — Makkabi Zwickau 4 :2. Handball: Hakoah Mainz I — RjF. Wiesbaden Reserve 11 :10. BK. Darmstadt 1 — Schild Frankfurt Reserve 3:5. BK. Darmstadt Damen — Schild Frankfurt Damen B 1 :1. BK. Mannheim — RjF. Mannheim 13 :1 (!). Tischtennis-Turnier im Sportheim am Keilberg. Das jüdische Jugend- und Sportheim veranstaltet am 1. und 2. Juni «in Tischtennis-Turnier, um den von Karl Koretz, Karlsbad, gestifteten Wanderpokal. Der Wanderpreis kann nach dreimaligen aufcnaindcrfolgcnden Siegen in den Besitz des erfolgreichen Vereines gelangen. Beginn: 1. Juni, 2 Uhr nachmittags. Gespielt wird nach dem Davis Cup-System, zwei Spieler eine Mannschaft. (Vier Einzel-, ein Doppelspiel.) Damen tragen Linzclkämpfe aus. Nenngeld: Kr. 5 pro Mannschaft. Jeder Verein kann einige Mannschaften stellen. Anmcldcschluß: 25. Mai. Die drei Erstplacierten erhalten außerdem je ein künstlerisches Diplom. Offen nur für Mitglieder des Makkabi in Deutschland und der C. S. R. Anmeldungen und Informatio- ״en für die C. S. R. Karl T i n t n c r, Jüd. Jugend- und Sportheim, Stolzenhain 166, Erzgebirge, für Deutschland Kurt Heymann, Jüdischer Tennisklub Bar Kochba, Berlin-Charlottenbürg, Leibnizstr. 49. _ Verein jüdischer Bergsteiger und Skiläufer. Zur Vorbereitung der U!t1g-!fahrt in die Sächsische Schweiz wird am 27. Mai, abends B30׳ U|lr1 in den Räumen des Autodubs von 1927, Berlin-Charlotten• b|Jrg, Jtardenbcrgstr. IS, ein!.,icliibildcrvortiag gehalten: ,,Die Sich- ':H1e Schwei?, als Klctlcrschule“. Nähere Auskunft: Han» <)ppenhcimcr, Berlin W15, Bregenzer Str. 9 (Fernruf; J2 Oliva 54441. *'* ־***gA♦• ®;►וימן 3SST-; •Li./■: - •2- . .bi*.v»׳iSkl1g. ' .. i'Jf&W.; J&Miy v ,, ,י*; .• feil״,,: Eröffnung beim Bar Kochba-Hakoah Berlin ״Nicht Spitzenleistung, sondern Breitenarbeit“ hätte als Parole über diesem Eröffiiungssportfest stehen können, das der Berliner Bar Kochba-Hakoah auf dem Sportplatz. Gruncwald abhielt. Es gab keine Sensation, aber eine Reihe spannender Kämpfe, und es zeigte sich, daß das Publikum die gute Durchschnittsleistung einer sorgfältig trainierten und ehrgeizigen Mannschaft mindestens so hoch cinsehätzt wie die Leistungen der ״Kanonen“. Nach dem Aufmarsch und Appell, bei dem Dr. Atlasz die Mannschaft zu gesteigerter sportlicher und zionistischer Arbeit aufrief, begannen die zahlreichen Vorläufe. Das besondere Interesse der Zuschauer gehörte jedoch dem 3000-m- Lauf. Selten hatte man bei einem jüdischen Sportfest ein so reichlich beschicktes Feld bei einem solchen Lauf gesehen. Nicht weniger als 30 Teilnehmer erschienen am Start. Allerdings lichtete sich bald das Feld beträchtlich. Die Führung übernahm T h e i 111 a b e r, ein vielversprechender Nachwuchs- Sportler. Zwar konnte er das Tempo nicht lange durchhalten, aber sein Offensivgeist bewirkte eine wesentliche Belebung des Rennens. Sieger war Hirsch vor Baum und Goldfinger. Einen spannenden Verlauf nahm auch der 800 - m - L a u f für Männer Klasse I. Waller Cohn, eine der großen Hoffnungen des Bar Kochba, nahm kurz nach dem Start die Führung. Schon schien er den Sieg in der Tasche ־zu haben, als der taktisch gut laufende P e t z a 11 vorstieß und seinen Vorsprung auch in hartem Endkampf behauptete. An dritter Stelle lag Wcrthen, der diesmal wenig zeigte. Im 8O0-m־Lauf für Jugend siegte Berger ganz überlegen. Der 200 - m - E n d I a u f f it r M ä n n e r stand im Zeichen des ,,comc hack" Dr. 1. e w i n s. Scheinbar mühelos ging er an Schattmann und Falkeuberg vorbei. Damil hat Dr. Lewin den günstigen Eindruck, den man bereits bei der Makkahiah von ihm empfangen hafte, bestätigt. Zu einem knappen Sieg -- tun Brustweite - langte es bei Dohr in er im 100-m- Endlauf ftir Männer I. Bei den Frauen sah man harte Kämpfe im 100-m-Etidlauf, und auch die Jungmädchen rangen über die gleiche Entfernung hart um den Sieg. Recht interessant gestalteten sich die Staffeln, besonders die •Ix 100-m ftir Jugend, liier konnten die l.eichtathlefen den ersten Platz vor der Fußball-Abteilung belegen. In der 11 >100 ׳ - m - S t a f f e 1, bei der besonders der gute Wechsel angenehm auffiel, siegte die Handball-Abteilung ganz überlegen über Fußball und I locket׳. Die Zuschauer verfolgten die Wettkämpfe mit lebhaftem Inferesse. Bisweilen hätte man sich diese Anteilnahme etwas weniger leidenschaftlich gewünscht. Am Start braucht der Sportler vollkommene Ruhe, denn er muß sich in den letzten Minuten vor dem Kampf auf die Anordnungen des Starters konzentrieren. Zweifellos wird es mit der Zeit gelingen, auch ein sportlich diszipliniertes Publikum zu erziehen. Ergebnisse: MSnner-Kampfmannschaft: 200 in: 1. Pr. Löwin 22.9 Sek., 2. Srhallmmin 23.2 Sek. 800 m: 1. IVtzail 2:12.5 Mi2 ..״. Worden 2:16 Min. KügcL-.toldCn: 1. Jacob 10.50 in, 2. M null 10.09 m, Samuel 9.92. Wcitspain1 :״. Srt'fat/ki 5 60 m, 2.!.ס-■-er 5.50 m. Männer, ollen ui! alle (uulier K.impl iiuinn w2uü! ). 100 m: 1• nMvnnur, Lricht-A! hh tik-Abteilung, 12.3 Sek., 2. Kmjjcl, Fn6baU-AhK־ihnt<r, 12.3 5!k. 3000 m: 1. Hi-jM'h, LcirhlmhlrtA ALciUm10:34 ״ Min., 2. Baum, ],eu'hUthU'tik*Abteilung, 10:35 Mm. Hoch>prun1 :״. Bosnur, ('harl. MannriabU'ilung, 1*45 m, 2. Aufrichtig. Lfiuhtathictik-Abh/ilun1.40 ,״ m. fCu׳rt'!s'0l4rn: 1. Bit/brrt, Leichtat bU't 1k-Abieilung, 8.09 in, 2. Kästncr, I. M-innortumabrcilung. 8.06 m. Jungnunnen (191516־): 200 m: 1. Markus, Lric.ht.1thlotik-Abteilung. 25.3 Sek., 2. Diamant־, Leichtathletik-Abteilung. 25,7 Sek. WViXprung: 1. Markus, Lrirhiathlrfik - Abteilung, 4.84 m, 2. H. Oolditcin, Leichtathletik-Abteilung, 4,68 nu lutn. Nmiu ■!16X1 Frauen: 100 m: 1. ScliHii't, FMiKm-pmtalm14.4 ,',־!:״!;־ S-k., 2. Weiß, l'brtUt'itnirfiabU'lhu,^, 14,0 5: k. KugcLtoberi; Kia—e 1: 1. SAmbnann!0,27 m; KUda 11: 1. Fabian, 1׳ rauf n--p<>r!, 7,88 in, 2. 1־. lh.\k, Fi mum -pmt, 7,40 m, Alte Herren: 100 m: 1. Web:,, FiWLtn Ahtciim,^12.9 ,׳ Sek., 2. Nager, Leichtath’ku ik׳ Abteilung, 13,1 N׳k. 1 hn'li-p!an1 :״. Max. Lew!!!, (.mark M,inner-Abteilung, 1.25 m. Jugend (1917-1918): 100 m: 1. Melder, FuBball-Abteilung. 12,7 Sek., 2. Sicratzkt, Jugend סקי!tabieii 111112,9 ״ Sek. KugH>!ol.K־n: 1. Saiat/ki, JugciHLportaBtcilung, 12,04 m, 2. Lenk, Jugen(Ln!u t ahieilung, 10,03 m. 1 locic-prung: 1. Brenner, Jugcndturnabu'llung, 1,40 m, Hermelin, Jugend '}Xi! ז abtcilur.g, 1,40 in. 800 m: 1. Walter (.mim, Ju^emLpm'tablxhlung■, 2:23:1, 2. Mareusc, JtigencLpoj tabieilung. Jugend (1919-1920): 100 m: 1. Berg, fuge1Hb|w>rtahieiiung, 13,1 Sek., 2. l’msky, Fuß- Bail-AbU’ilun;;, 13.2 S!k. 800 m: 1. Berber, fugend! u niahieilung, 2:24, 2. L;nb<׳>m, Jugend- .-jwrtl.ibtrilung, 2:30,7 Mm. Ku^rlsub'rt/ii: l. T1״nl1'<u X;, 11dspV)1 tabtcilunt;, 11,20 m, 2. Brühl, J ugt חti1 י 1«ן־!,!! »: e: ).11:^0.73 .׳ m. ll<K;jDp1ur׳g: 1. Iv/wniijuni, jug< ipLpmbtbo;hing, 1.35 m. Staffeln: 11,* 100 m tur M.uuki: 1. StmuibaU Abo bunj, 2. I n׳■״.■-ml Abteilung. 4:\100m Mir aix Ih-iroi: 1. ko hxbbe'A Alm-iiuhg 53,6, 2. Char- 1׳iltchlmtgcr M.mtu'r 1 54. 1. 4>, 1°0 m 01r Fb 10 ■ 1!: I. K.!!»!! e n!,!;;0 W! a ח v*׳m Mal 56,8 Sek., 2. 11. Manila ]1.1:1 5 nt \ ״mL׳. 4,■ 100 m lugend 11917! 01 K t : 1,!!!" . h.| A.lb' viutig 51.2 Sek., 2, Kn 01 WbAlm innig 1 ■y!A >: 6. m יי 5 ־'16 mr lv.il,:;: 1. K1 .«!>■ ׳!’ i 1:17. 2. Sei hi- Je! :!XL!! kilnmhteg I :! .17.1. und beim Bar Kochba, Frankfurt Das vom ״Bar Koch ha“ Frankfurt diirchgcfuhrte Frötfniingssportfest!)rächte teihvei-e sehr gute Leistungen. in erster Linie ist der 21K) - in - L a 11 f wm Walter Strauß in 23 Sek. und Robert Eskt'les in 2t.1) Sek. und der H)U0-m- Laut von Hermann Rtidawer in 2:15,2 Minuten zu et wahnen. Bei den Damen vollbrachten die bekannte Handballspielerin Grete Gans, die die Kugel in,03 111 weit, und Miriam Leeser (bisher Hakoah-Köln), die S.63 m weit stieben, gute Leistungen. Die Makkabiah/weite, Lore Mever, gewann den l(KI-m- Lauf auf der harten Halm in 13,0 Sek. vor der ehemaligen südwestdeutschen Meisterin Rosi Gohlbcrg, die ihren letzten Statt vor ihrer Alijah nach Lrez Israel beatritt und tur diese Strecke 14,4 Sek, benötigte. Lore Meyer gewann auch den Weitsprung mit 4,$7 111 vor Miriam Leeser, die erstmalig seit ihrer Verletzung und ohne Training startete (4,4$ 111). Den Drei k a :0 p f für Alte H c r 1־ e 11 sicherte sich Bernnard Meier, der für die 100 ni die Zeit von 13,1 Sek. brauchte, 5,11 m weit sprang und die Kugel 0,15 in stieß. Erfreulicherweise wartete auch der Nachwuchs mit recht guten Leistungen auf. Die vom 15jährigen Leo Kraus im 100-m-Lauf erreichte Zeit von 12,5 Sek. vor dem gleichaltrigen Max Luchs 12,7 und dem zur A-Jugemlklassc zahlenden Max Eskelcs 12,0 Sek., sind als sehr gut zu bezeichnen. Ebenso bei den Schiilerkonkurr e n z e n tier 75-ni-l.auf von 1 lermann Fuchs in 10,1 Sek., Werner Gans in 11 Sek. und Hans Meyer in 11,1 Sek., wie die im Hochspning erzielten Leistungen durch die Schülerin Lotte Labin, die die respektable Höhe von 1,35 m erreichte, vor Ady Epstein und Ruth Lang mit je 1,30 m. Ergebnisse: 200-m-Laut: 1. Walter St!aul) 23 Sek-, 2. Robert Imkcäes 23.9 Sek., 3. Bernhard Meier 24,8 Sek. 1000• m lnmi: 1. Hermann Rmhnver 2.45.2 Mm., 2. Robert l'mkeles 3,08 Min., 3. Walter Sumili 3.11,1 Mm. Weil.-prung: 1. W. Strauß 5.1 Meier. 2. R. Kskrlcs 5.03 Meter. 100-nn Lauf, Alte Herren: 1. B. Meier 13.1 Sek., 2. M. Wiesengrünet 13,4 Sek., 3. M. Rnmnbrrg 13,5 Sek. Weil.prim״. Alte Herren: 1. B. Meier 5,11 Meter, 2. M. Wiesengrund 4,91 Meter, 3. M. RosCiiberg 4,40 Meter.

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