Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1935-04-02 · Heft 27 (2.4.1935) · page 9

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 27 (2.4.1935)
Date
1935-04-02
Page
– (sequence 9)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
90% known words query
IRI
…/2651273-2653827-2653854--26631-2688027
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

16 entity mentions

PfPPW JODISCHE RUNDSCHAU Berliner Run tisch au Rpg-- NR. 27, 2. APRIL 1935 Die Zehnjahrefeier der Hebräischen Univerltät Das Gerneindeblatt der Jüdischen Gemeinde Berlin ver« Cffcntlicht folgende Kundmachung: Am 10. April 1935 sind es 10 Jahre, daß die Hebräische Universität in Jerusalem begründet wurde. Die Entwicklung dieses Instituts hat Interesse bei den Jüdischen Gemeinden der ganzen Welt gefunden. Auch der Vorstand der Berliner Jüdischen Gemeinde sieht sich veranlaßt, diesen Zeitabschnitt durch einen Festakt zu begehen, der am 10. April 1935, 20 Uhr, in der Neuen Synagoge, Oranienburger Str. 30, vor sich gehen soll. Schlußvortra? im Lehrhaus Das Jüdische Lehrhaus beendete seine große Vortragsreihe mit einem zusammenfassenden Ueberbück, den Dr, Paul Eppstein über die geistige Situation des deutschen Judentums gab, wozu die Ranze Vortragsreihe ihm gleichsam das Material geliefert hatte. Drei Fragen haben stets diese ganze Reihe durchzogen: die Frage nach der Orthopraxie, die Frage nach dem jüdischen Volk-Sein und die Frage nach den jüdischen Lebensformen. Eppstein brachte nun hinzu die Frage nach der jüdischen Aufgabe, und zwar nicht in dem konkreten sozialen Sinn, sondern nach der geistigen Seite hin gewendet: was haben wir zu tun, um uns in dieser Situation zu bewähren? Eppstein trat dafür ein, daß alle Richtungen im deutschen Judentum sich mit den anderen konfrontieren, weil nur auf diese Weise eine echte Klarheit zustande kommen kann. Das deutsche Judentum ist in einer Wandlung begriffen und wird zu anderer Gestalt umgeformt. Wir sind alle auf dem Wege der Umkehr. Hinter den Verschiedenheiten der einzelnen Haltungen gibt es doch eine gemeinsame seelische Haltung, die der Vortragende durch die Spannung zwischen Erwartung und Erfüllung charakterisiert sieht. Echte Erwartung geschieht im Hinblick auf die Erfüllung; löst sie sich von ihr los, so muß sie gestaltlos werden und wird zur bloßen Romantik. In der Haltung der bloßen Erwartung ist der Ansatzpunkt zur Theologisierung unserer Probleme gegeben, die dieses so-beschaffene Leben als göttliche üewolltheit auslegt. In der Haltung der Erfüllung herrscht das unmittelbare geschichtliche Bewußtsein vor, und es besteht die Gefahr, daß die Kollektivantwort zur Politisierung unserer Existenz führt. Die Aufgabe unserer Zeit sieht Eppstein demnach darin, zur erfüllenden Erwartung zurückzukehren — eine Haltung, die dem Judentum nicht fremd ist und die in der jüdischen Geschichte unter der Bezeichnung Theopolitik ihre Wirkung geübt hat. An zwei Beispielen suchte der Vortragende diese These m erhärten. Das erste und nächstliegende Beispiel war die Parität Palästina — Diaspora. Manche suchen in cer Diaspora eine Erfüllung, die durch eine Konfessionalisierung des Lebens erreicht wird. Man hat nur noch eine gefühlsmäßige Beziehung zur Tradition, die ohne vcrpfHchtende Kraft bleibt. In dieser Privatisierung der religiösen Sphäre liegt die eigentliche Problematik. Andererseits ist Die Maimonides-Feiern der Gemeinde Unter außerordentlicher Beteiligung der Berlin« jüdischen Bevölkerung fand am Sonntagabend in der Neuen Synagoge die Maimonides-Feier der Berliner Jüdischen Gemeinde in festlichem Rahmen statt. Der dicht gefüllte Raum bot ein außerordentlich malerisches und imposantes Bild. Die Spitzen der Gemeinde waren vertreten; allgemein bemerkt wurde die Anwesenheit eines Attaches der Spanischen Botschaft. Nach einem vom Kulturbund-Orchester unter Leitung von Josef Rosen stock gespielten Musikstück würdigte als erster Rabbiner Dr. Max Wiener die Bedeutung des Maimonides. Echte Größe, so führte Dr. Wiener aus, beruhe darin, die echten Fragen zu stellen. Maimonides hat die ewige Frage des Judentums aufgeworfen und eine Lösung* für lange Zeit gegeben. In seinen Ergebnissen ist er wohl nicht mehr ein Führer unserer Zeit, aber als Persönlichkeit und in seiner Fragestellung bleibt er uns ein Wahrzeichen, ein Führer jüdischen Schicksals, der uns lehrt, immer daran zu denken, daß jüdisches Geistesleben erhalten bleiben muß, wenn das Judentum bestehen soll. Nachdem .Edith Herrnstadt-Oettingen einige Stellen aus Maimonides' Werk und die 13 Glaubenslehren vorgetragen hatte, beschäftigte sich Dr. Fritz Bamberger mit der philosophischen Gestalt des Maimonides. Das Große an Maimonides sei, daß er diese Forderung der Auseinandersetzung mit der Umwelt auf Grund des jüdischen Selbst vor uns hingestellt hat. Es bedarf keines Beweises, daß diese Auseinandersetzung eines der wichtigsten Probleme auch unserer Zeit ist. Den Schluß dieser Feier bildete die vom Kulturbund. Orchester meisterhaft vorgetragene V. Symphonie Beethovens, für die das Publikum stürmisch dankte. Am Abend zuvor fand für die orthodoxen Kreise Berlins eine Sonderfeier in der Alten Synagoge statt Auch hier war eine große Anzahl von Menschen erschienen, die dem Geiste des Maimonides ihre Verehrung bezeugen wollten. Rabbiner Dr. Frcimann gab in schlichten Worten einen Abriß über die halachische Bedeutung des Maimonides, der durch seinen „Mischne Thora" die Einheit der jüdischen Lehre (die damals unübersichtlich geworden war und zu zerfließen drohte), gerettet habe. Ausführlich brachte" dann der Redner die Einwände vor, die die Orthodoxie gegen Maimonides erhebt und die ihre Stellung zu dem Denker komplizieren. Neben der Schwierigkeit, daß in den halachische« Entscheidungen des Maimonides die Quellenangaben fehlen — eine Gefahr für den Halachisten, sich einfach auf Maimonides als Autorität zu berufen, ohne auf die Quellen selbst zurückzugehen — ist es vor allem der Einwand, daß ein Einzelner keine verbindlichen Entscheidungen treffen könne, sondern daß nur ein Synhedrion hierfür legitimiert wäre. In temperamentvoller Weise setzte sich Rabbiner Dr. Alt« mann mit dem Denker Maimonides auseinander. Er betonte, daß Maimonides nicht im heutigen Sinne ein „Reiigionspliilosoph" gewesen sei (also weder zur Theologie, noch zur Philosophie gehörig), sondern ein echter Theolope und ein echter Philosoph. Dr. Altmann schloß mit einer überraschenden Mitteilung: das Berliner orthodoxe Judentum wird demnächst ein „Maimoni d es - L e h r h a u s" errichten. Es w äre zu wünschen, daß es den maßgebenden Stellen gelingt, eine Koordination mit den schon bestehenden Bildungsstätten herbeizuführen, um einer Zersplitterung unseres Bildungswesens vorzubeugen, Dr. Gerhardt Neumann der Palästina-Aufbau an sich auch noch nicht Erfüllung, sondern diese kann nur wachsen und nicht vorweggenommen werden. Die Aufgabe liegt darum klar vor uns: die Juden der Diaspora dürfen sich vom Aufbau in Palästina nicht ausschließen, sondern müssen sich auf die Erfüllung im Lande ausrichten. An einer typisch jüdischen Denkhaltung, dem Plandenken, exemplifizierte Eppstein seine These noch einmal. Es ist jüdische Art, den Augenblick zu Ende denken und in ein System bringen zu wollen. Heute ist die Gefahr in diesem Denken, daß sich Denken und Leben trennen; es ist aber zugleich auch eine Chance, weil es in jeder Situation zu gedanklicher Ordnung zwingt. Gerade in der Berufswahl ist dies heute leicht deutlich m machen. Es war früher typisch jüdisch, den Beruf „auszukalkulieren", des Glaubens zu sein, daß man durch Tüchtigkeit schon weiterkommen werde. Wir wissen heute, daß wir in dieser Frage keine Freiheit mehr haben, und aas der neuen Situation muß die neue Haltung erwachsen, daß jeder bei der Berufswahl vor allem seine Funktion innerhalb der jüdischen Gemeinschaft begreift. Ueberdies ist das Plandenken heute durch die sich anbahnenden neuen Lebensformen einem Umschmelzungsprozeß unterworfen, dessen Ziel sein wird, daß Denken, und Uowitacn zu einer Einheit werden. Dr. Oerhardt Neumann Veranstaltungen III. Arbeitstagung der Junggruppen der BZV. Am Ende des Winterhalbjahres, vor Beginn eines neuen Tätißkeitsab- Schnittes, gab der Waad der Junggruppen auf der II!. Arbeitstagung am 24. März 00 Delegierten Gelegenheit, sich zu den grundsätzlichen Fragen der Junggruppen-Arbfit zu äußern. Nach einleitenden Worten von Helmut Simon über die Situation der Junggruppen, sprach Arthur Bhirnenthal über „Diaspora und Palästina". Am Nachmittag referierte Helmut Simon über „Bildungs- und Erziehungsträger!". Die Tagung endete mit dem Bekenntnis zu Gedanke und Tat der chaluzischcn Entscheidung. Die Mittelschule der Jüdischen Gemeinde feierte die Hunderjahrfeier für die ehemaligen Schülerinnen. Nach Musikvorträgen von Schülern begrüßte die Lehrerin Frau Heilmann die Erschienenen für den verhinderten Direktor Dr. Stern. Es folgten das Festgedicht von Georg Feige und „Kaiserstraße" von Mascha Kaleko, mit großem Erfolg vorgetragen. Dann wurde von Schülerinnen ein lustiges Spiel aufgeführt: „Vor hundert Jahren". An der Veranstaltung nahmen Verwaltungsdirektor Dr. Breslauer und Frau Bertha Falkenberg teil. - J w- Das „Israelitische Familienblatt" übersiedelte am 1. April nach Berlin. Das „Israelitische Familien Wart" hatte seit seiner. Gründung, im Jahre 1898, seinen Sitz in Hamburg. I Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der B.Z.V. Dtsnslaf. 2, April 20.30 Übt knuitig, 2. April 20.30 Uhr Diso.tali, 2. April 20.30 Uhr DienstaC, 2. April 20.50 Uhr Mittwoch, 3. April 20.30 Uhr Mittwoch. 3. April 20.30 Uhr DooimriU«,4. April 20.30 Uhr Sonnabend, & April 15 Uiir Sonnabend, 6. April 20.30 Uhr Sonnabend, 6. April 20.30 Uhr Si»nabend,6. April 20.30 Übt Sonnabend, 6. April 20.30 Uhr Cafe Wittelehach Bayerischer Platz 2 Heim der BZV OranienstraBc 170 Heim der BZV Brückenstraöe 9 Heim der BZV Kanlstraße 54 Keim der BZV Ro»tnthaler Sir. 44 Konditorei Hansa Flensburg» Str. 19 MeinekaatraS« 10 Hein» der BZV Rotentbaler MraDe 44 Heim der BZV OranieostraDe 170 Halm der BZV Bitickenstraße 9 Heim dar BZV Kantatraiie 54 Gesell schaftshaus Blumenfjarten, Berlin- Obonchöneweide. Ostendatraile 11 Ii Dr. Berat, Dr. Hleich, Dr. Rosen: «Juden, Engländer, Araber" Dr. R. Abraham! „Aktuell« Probleme der zionistischen BewegunJ" Mendel Kariert „Aktuelle Probleme In Erat Israel" „Nationale und private Kolonisation in Palistina" S. Tschertok; »Zionismus — eine Forderung an die Juden" Frau Jettka Levy-Stein: „Juden in Südafrika" Dr. Hans Friedenthal: „Das deutsche Judentum aa der Wende" OneJ-Sebabbat für Kind« Onej Schabbet Oneg Schabbai Dr. Kaleko: ..Was satt die hebräische Literatur dem deutschen Juden?" {Hebräischer Vortrag) Psiriaa Absmel. Ansprache: Oberstudienrat Baum. Mitwirkende: Hildegard Caapary, Erna Fenchel, Kantor Hollander, Alaaaadar Intrator, Josef Ltn|yel Karten <u 50 Rpl. im Vorverkauf bei M. Liehtensteln Nach!, Köpenick. SchioBstr. 25: Schuh- und Sporthaus Haller, Oberschoneweide, Wilhalmineahnlstr. 15; Radiohandluni Haas Schindler, Oberochöneweide, Ratbauistr. 3: Holländer, Karlshorat, Treskow-Alice 99 Und aa der Abendkasse, Gruppe Stadtpark Gruppe Kotlbuiacr Tor Gruppe Jannowitzbrflcke Gruppe Westend Gruppe WeddinS Berlrk Hansa Gruppe Fehrbellincr PI. BeiirV Zentrum-Nord Gruppe Kottbnsser Tor Gruppe Jaonowitibrficke Kulturabteilung Gruppe Oberspree Ein Abend bei und »<*. WILLY ROSEN (diesmal bestimmt da) Dienstag, den 9. April. 21 Uhr CaftS Loon.KurfUrstendamm155 Mitwirkende: MPMf (Conference), Huer, iimmt, jaks. Paten, ftsdi. Hinni MMit, StoizMrg, uegMr. Eintrittskarten ru Rm. 1.—; 1.50; 2,— Vorverkauf: Cafe Leon: Buchladen Lachmann, Bayeritcher PI. 13/14, Tel, Bestellungen und Tisch-Reservieruneen J 7 4229 (Cafe Leon), Spenden der Parfflmerie Corot, Berlin — Pari« Cafe Leon, Kurtürsienoamm 155 Oonnarstag, den 4. April, 21 Uhr Else Dublon Erika Stolzbirg Ralph Ray am Flügel: Rudi Lehmann Nachdem: TMZ / Kapelle «Mm-MMMa Karten: RM 1.39 Cafe Leon, Zeitungastand und in den bekannten Verkaufsstellen. Sjf Auto-Vermlet.n,ca;?0,f8e' •*■ Ausachlacht-Autoa kauft I K, W. ThOrmtr l Cie, Nd.-lcMMw. Oben. 4556 KINO-SPIELPLAN VON DIENSTAG BIS DONNERSTAG Bevorzugen Sla bitte diu ■ich bat um empfehlenden Kinos Kant- Mein Leben für Maria Isabell Lichtspiele, Charl., K«ntotr.S4 Wo. ab 5 Uhr. So. ab 3 Uhr. RtB e 1 Ms B M V Ratt«-«HI ir.SchBisrlfng-Ondm ■ ■ I WW E Wm m und Boxkampf 5, 7 u. 9» Charl.. KanUtr. 130b. Schmeling -Hamaa Ol i Ii a t> •■ AI'«T«gaj tat kaln eVonnUfl IlVlSr ■ mit Adele Sindroci. OUvMr PI. 7. I, 7, S">Uhr Jugendliebe haben Zutritt Rlimi 1 Bergmann- Graes Moor In IVULl straft« 5.7 D»» leuchtend« 2£le« Wouhentjrs. 5.30 /Sonnt. 3.30 dum Kulturfilm u. neu»!« Tonworh« DIENSTAG. DEN 2. APRIL, 20 >/» UHR LOGENHAUS, KLEISTSTRASSE!0 Jettka Levy-Stein: (soeben von einer mehrmonatigen Pelee aus Palistina und Südafrika rurOck) WIR FRAUEN UND PALÄSTINA S. Tschartok: NeUS Kolonisation, Aufgabe und Verantwortung Ausstellung der Nühatube Was braucht unsere Jugend zur AIijah? Bereits ab I9j.p Uhr geöffnet Karten «inacbl. Tesg&deck?5Rpf. Im Büro Meinekestr,!0 u. an dar Abendkasse FRAUEN-ARBEITSGEMEINSCHAFT FÜR PALÄSTINA Spende ja&cker Künstler für BodenW in Palästina Donnerstag, den 11. April, 20.45 Ukr, Pkilnarmonie, Bernkurger Str. 22 a Bruno EISNER Paula LINDBERG Alexander KIPNIS Hermann SCHEY Boris KROYT-ailARTEIT Andreas WEISSGERBER „ÖSTLICHEN BILDERBOGEN" Szenen au« dem Aus dem Ensemble des Kulturbundes Deutscher Juden: GENAUES PROGRAMM! Siehe Anzeige in voriger Nummer Der Reinertrag fließt dem Keren Kajemeth Lejisrael zu. Sämtliche Mitwirkende b»ben auf ihre Gagen zugunsten des Keren Kajemeth Lejisrael verzichtet. Ansprache: Rabbiner Dr. JoacKim PRINZ Joseph ROSENSTOCK ORCHESTER DES KULTURBUNDES DEUTSCHER JUDEN unter Leitung von Generalmusikdirektor Karten zu RM -,75, 1,-. 2,-, 2,50. 3,-, 5,-. Vorverkauf BZV, Buchhandlung Rosenbaum, Meinekestraffe 10, BZV-Heim, Kantstratfe 54, Papierhandlung Lippmann.Trautenaustraffe 16, Konditorei „Hansa", Flensburger Str. 19, Atlantic-Expreff, Friedrichstraffe 100 (S-Bahn). Finder, Alte Schönhauser Str. 54 (Laden), Papierhandlung Heppner, Inselstrat?e 8«. Schwalb, Hermannstraffe 46. BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG iIlengaitBij Jung an 18 Uta* Uhr. Ks 10 UM mm) rs" rr gr> /<irtreiche •Order« längig Volks« r ver-;n die inung welche :utscb heut« a. a.-s ihrer Jude rischa st ist... nichts* irklärti •nders loraliiefüh! den* fstiegf reitet, senen iieses itscher :ntum Ju« jrdei» jüdit alla lischo n e ru ifhör« jcherf ern," über Feind ^Aup^gpy -tumil1^! des Qf> *,» . -» ' dfiffl i jbeiw . aus : n t;- i der Uder* udeti idenariin kein chen von »leer räter ver- ' Wer und au^ daß dengen, rreirse: i ftsrnen eut- Leo apiirer und (ere .so- >n" zuden Jan iter ner ter, ach ter in rianttert tuen ie-; hr ias )Tilem te- »g. s*ej«aBBl Jj^j^^^fflgp«

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.