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Jüdische Rundschau · 1935-03-29 · Heft 26 (29.3.1935) · page 11

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 26 (29.3.1935)
Date
1935-03-29
Page
– (sequence 11)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Sport - Rundschau nifir* NR. 26, 29.MAERZ1935 tiWl , :H(ljt Die Mannschaften reisen ab Berlin. Am 26. Marz verließen abends die Teilnehmer der Makkabiah mit den Schlachtenbummlern, begleitet von einer überaus zahlreichen Freundesschar Berlin in Richtung München--Tncst. Viele hunderte Makkabi-Mitglieder der Berliner Vereine waren am Anhalter Bahnhof erschienen, um die Palastinafahrer zu verabschieden. In München stoßen die Teilnehmer aus den. anderen deutschen Städten zu den Berlinern. Die Zahl der aktiven Teilnehmer aus Deutschland an den Kämpfen m Palästina betragt endgültig 118. London. Am 22. März verließ die englische Makkabiah- Mannschaft London. An der Viktoria-Station hatte sich eine riesige Menschenmenge eingefunden, um das britische Makkabi-Tcam zu verabschieden, das in seinem schmucken Dreß mit der blau-weißen Fahne an der Spitze im Bahnhof einmarschierte. Als der Zug sich in Bewegung setzte, stimmten Fahrer und Begleiter die Hatikwah an. Amsterdam. Hunderte Menschen wohnten der Abreise der aus 16 Mitgliedern bestehenden holländischen Makkabiah- Maimschaft aus Amsterdam und Rotterdam bei. Der Mannschaft gehören u. a. die Boxer Bril und de Vries und die hervorragenden Leichtathletimicn Rosenberg und Wolf-Groningen an. Der Boxer Göttlich aus Rotterdam ist bereits vor einigen Tagen nach Palästina abgereist. Prag. Der erste Teil der tschechoslowakischen Expedition zur Makkabiah ist nach Triest abgereist, um sich von dort aus nach Haifa zu begeben. Der etwa 30 Personen zählenden Prager Gruppe schloß sich in Lundenburg eine Gruppe slowakischer Touristen an. Von Kaschau fuhren 20 Ringer uik! Leichtathleten ab. Insgesamt sind bereits 70 Personen abgereist. Der zweite Teil der Expedition, der zusammen mit den Teilnehmern aus Mähren und der Slowakei 220 Personen zählen wird, verläßt Prag am 27. März. Kowno. Bereits am 19. März passierte der Transport des titanischen Makkabikreises Berlin und wurde hier von Berliner Makkabiin zum Anhalter Bahnhof geleitet. Rundblick auf die Sportplätze Bar Kochba - Hakoah JUd. FuBballmelster Berlins Die 1. Mannschaften von Bar Kochba-Hakoah und Hagibor standen sich im Entscheidungsspiel um die Meisterschaft gegenüber. Für Hagibor stand alles auf dem Spiele. Sie mußten, um die Meisterschaft zu erringen, siegen, während für Bar Kochba-Hakoah ein unentschiedenes Resultat genüg e. So legte Hagibor von vornherein alle Kräite auf den Angriit. Hoch die Hintermannschaft von Bar Kochba-Hakoah war auf der Wacht. Sperber im Verein mit Lewin und Schau! ließen es zu keinem Erfolge kommen. In der 26. Minute konnte Schwank eine Vorgabe von Schollak zum ersten Tor auswerten. Nach der Pause war die Kampfkraft Hagibors gebrochen und Hakoah beherrschte uneingeschränkt das Feld. Angriff auf Angriff folgte auf das Tor Hagibors und bald wurde durch Verwandlung eines Elfmeters das Resultat auf 2:0 gestellt. Alle Umstellungen, die Hagibor vornahm, Schellerten immer wieder an der famosen Arbeit der gegnerischen Hintermannschaft. Kur/ vor Schluß konnte dann noch Ringel für Bar Kochba-Hakoah das Endresultet von 3:0 herstellen. Damit hat die I A-Mannschaft auch in diesem Jahre wieder die Meisterschaft errungen. Glänzend ist das Punktverhaltnis. Es wurde nur einmal unentschieden gespielt, während alle anderen Spiele gewonnen wurden. N«me H>koali |, H>ko«h Ib H«ü.bor la B- S. G. Hsfibor Ib J.S.K. Wie im vorigen Jahr werden die drei ersten Plätze der Tabelle wieder von Makkabi-Vereinen eingenommen, wällend in großem Abstand der Reichsmeister des RJF. erst »n vierter Stelle steht. Hockey Auch im Hockey-Sport Bar Kochba-Hakoah führend. JTSC. 05 überlegen 5 :0 geschlagen. Die Mannschaft des Bar Kochba befand sich in bester form und war ihrem Gegner jederzeit überlegen. Die Bodenverhältnisse waren leider wieder schlecht — ein großes Handikap für eine schnelle, gute Mannschaft. Die Berliner «akkabiah-Kantonisten waren in bester Form. Die Makkabiah-Hockeymannschaft setzt sich aus folgenden Spielern 'usanimen: Frankenstein-Hannover, Bleiwciß-Hambuig, Schleier-Frankfurt, Gebr. Rhce und Dr. Drever-Köin, Baranski, *mkler II, Ddigdisch II, Gräber und Adler-Berlin. F u ß b a 11: Bar Kochba Frankfurt gegen mitteldeutsche Kettentabrlk 8:1 («:i) (icgen die spielstarke und teilweise aus Ligaspielern bestehende Werkmannschaft der MKF. konnten die ersatzgerj »Wächten Frankfurter Makkabisportler auf Grund ihrer Überlegenheit einen verdienten 2 : 1-Sieg buchen. Tabel 1 e Tom Punkt» Spiel« gew. uoentsch. verL für jejreo für »•»•» 9 8 1 — 32 6 17 I 9 6 1 2 28 11 13 5 9 5 3 1 25 13 13 5 10 3 1 6 19 19 7 13 9 2 — 7 7 29 4 14 10 1 _ 9 9 41 2 18 Die II. Makkabiah beginnt! In wenigen Tagen vollzieht sich der Einmarsch der Makkabi-Sportler aus allen Ländern der Welt ins Stadion in Tel-Awiw. Viele Zehntausende werden in den festlich geschmückten Straßen unserer Stadt Spalier bilden, um den jungen jüdischen Menschen aus allen Teilen der Gallith zuzujubeln. Viele Tausende, die noch so glücklich waren, einen Platz zu bekommen, werden im Stadion selbst den Eröffimngszeremonieu beiwohnen. Der High Commissioner und die Vertreter der englischen Behörden, die Vertreter der ausländischen Mächte in Erez Israel, Dr. Weizmann und die Mitglieder der Zionistischen Exekutive, die Mitglieder des Aktions-Comites und alle leitenden Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens werden mit den Führern des Makkabi-Wcltverbandes der Eröffnung der jüdischen nationalen K a in p f s p i c I e, die alle drei Jahre in Erez Israel stattfinden, beiwohnen. In diesen Tagen überschauen wir noch einmal die Entwicklung der Makkabi-Bcwegung. Wir gedenken jenes kleinen Häufleins von Menschen, die sich vor 40 Jahren zusammengetan haben, um die jüdische Jugend körperlich zu ertüchtigen. Getragen von dem Gedanken, daß die Jahrhunderte anormaler Lebensbedingungen nicht spurlos an unserem Volkskörper vorübergegangen sind, erfüllt von der packenden Aufgabe, die Degenerationserscheinungen unserer Menschen zu beseitigen, getrieben von der Erkenntnis, daß nur ein gesunder und körperlich erlöster Menschenschlag Träger des nationalen Freiheitswillens werden kann, gingen diese Wenigen an ihr Werk. Verlacht, bekämpft, verspottet, fing man überall — in Konstantinopel wie in Prag, in Kiew wie in Wien oder Berlin — an, nationale jüdische Turnvereine zu gründen. Ihr Werk liegt vor uns im Makkabi- Wcltverband, jener weltumspannenden Organisation, Kind des Zionismus, in der heute hunderttausende aufrechter, gesunder und lebenstüchtiger junger Menschen in allen Ländern der Diaspora vereinigt sind, um durch sportliche und turnerische Erziehung die Synthese zwischen Körper und Geist wieder herzustellen, die uns seit Jahrhunderten verlorengegangen war. Größe und Gefahr der Stunde erkennen wir auch in diesem Moment. Die Gefahr ist nicht klein. Es liegt im Wesen des Kampfsports, daß seine Träger mit einseitigem Fanatismus ihr Leben auf ein Ziel hin einrichten: Sieg und Rekord! Wir, die die Gefahr der einseitigen geistigen Ausbildung immer erkannt haben, müssen unseren Menschen klar zeigen, daß das andere Extrem ebenso gefährlich ist: Eine Generation, die ohne fundierte zionistische Bildung den Sinn ihres Lebens nur in sportlichen Hochleistungen sieht. Die körperliche Ertüchtigung der ganzen jungen Generation ist von größter Bedeutung auch für die berufliche Umschichtung. In dem neuesten Heft der Habonim „Binjan" lesen wir in einem Brief von der Hachscharah: „... Wir sollten mehr, viel mehr Sport treiben. Wenn jemand viel Freiübungen gemacht und z. B. seinen Rücken trainiert hat, dann kann er leichter Rüben hacken als ein Nichtsportier. Die tragischen Folgen des Nichttrainicrtseins — ich habe vier Jahre lang keinerlei Sport getrieben — habe ich in den ersten Tagen meines Hierseins (Rübenernte!) in allen, wirklich allen Gliedern gespürt. Sportler werden die Rübenernte auch nicht gerade als Erholung empfinden, aber immerhin: es erleichtert ..." Die Rückkehr unserer Menschen aus intellektuellen und kaufmännischen Berufen in die der körperlichen Arbeit wird einer körperlich ertüchtigten und ihren Körper beherrschenden Generation den gewiß nicht leichten Weg gangbarer machen. Disziplin ieruug des Menschen, U n t e r « Ordnung und Sclhstbe herrscht! n g sind die Vorbedingung für eine Jugend, die zu neuen Lebensformen und zu einem neuen Lebensstil strebt. Körperliche Leistungsfähigkeit befreit den Menschen und vernichtet Minderwertigkeitsgefühle. Noch stecken der Sport und die körperliche Erziehung in Erez. Israel in den Kinderschuhen, Sportplätze und Schwimmbassins sind in diesem Lande noch ebenso selten wie Parks und Grünflächen. Viel guter Wille und ehrliche Beniiihungen sind dabei, die ersten Anfänge auszubauen. Es ist eine der Aufgaben der Makkabiah, dem Ji-X'huw wieder einmal die Größe und die Bedeutung dieser Dinge vor Augen zu fuhren. Die Erste Makkabiah fand in einem Stadium starker Depression und in der Zeit wirtschaftlicher Stagnation im Lande statt. Die Zweite Makkabiah trifft in eine Zeit höchster wirtschaftlicher Blüte und Prosperität, aber auch in eine Periode, in der die Ideale unseres Aufbaus in großer Gefahr sind. E s g e Ii t h e u t e u in d i e V e r w i r k I i c h u n g des Zionismus. Es geht um die Reinhaltung unserer Idee von den Erscheinungsformen einer Welt, die der Zionismus seit je vom Aufbau des Landes fernhalten wollte. Wieder einmal haben wir uns zu bewähren. Nur, wenn wir der Gefahr ins Auge schauen, wird uns die Große der Stunde bewußt, in der wir leben. Unsere Gedanken weilen in diesen Tagen bei den Mak'- kabim aus aller Welt, die auf dem Wege nach Erez Israel sind. Aus allen Weltteilen kommend durchpflügen die Schiffe die Meere, um ihre Fracht in Ifaifa und Jaffa auszubooten. Kostbarstes Gut bringen sie ins Land: unsere Jugend. Wir grüßen die Makkabiin, die im edlen Wetfstreit ihre Kraft und ihre Gewandtheit messen werden. Wir grüßen die Jugend unseres Landes, wir gruben die Arbeiter, die Chaluziin und den ganzen Jischuw Erez Israels. Wieder einmal spüren wir unsere Verbundenheit mit dem Werk, das sich drüben vollzieht und wissen, daß alles, was hier geschieht, Sinn und Inhalt erhält durch das Werden eines neuen jüdischen Lebens auf dem Boden der Volkshcimat! Hans Friedenthal Bar Kochba Frankfurt A. H. gegen JJB. Hanau A. H. 2:2 (0:1) Nach längerer Pause absolvierten die Altherren des Frankfurter Makkabivereins ihr erstes Spiel gegen die des JJB. Hanau in Hanau. Die Blauweißen waren überlegen, aber der Sturm spielte zu weich, so daß sie sich mit einem Unentschieden zufrieden geben mußten. Bar Kochba Frankfurt Jugend gegen JJB. Hanau Jugend 4: 0 (2 :0) Die Frankfurter Makkabijugend führte in Hanau ein recht nettes Kombinationsspiel und landete einen verdienten 4:0- Sieg über die starken Widerstand leistenden Hanauer. In jeder Spielhälfte kamen die Bar Kochbaner zu zwei Zählern Bar Kochba Frankfurt Schüler gegen JSV. Offenbach Schüler 9:0 (4:0) Die jungen Bar Kochhauer waren während des ganzen Spielverlaufs überlegen und kamen ohne besonders gute Leistungen zu vollbringen zu einem leichten Siege. Handball: Bar Kochba Frankfurt Damen gegen Schi d t-rankfurt Damen 0:2 (0:0) Von großem Pech waren die Bar Kochbancrinncn im Spiel gegen die Schilddamen verfolgt. Die Schikldair.cn, die unter allen Umständen für die hohe Vorspielniedcrlage Revanche nehmen wollten, brachten eine sehr harte Note ins Spiel. Die Blauweißen, die schon zu Spielbeginn eine Spielerin verloren hatten, wurden durch einen bald nach dem SeitenH Wechsel erlittenen Arrnbruch einer Stürnicrin auf neun Spielerinnen dezimiert, trotzdem hielten sie den Kampf offen, konnten aber die sehr unfair und massiv verteidigende Schildhintermannschaft nicht überwinden, während den Schild-" damen zwei zu Torerfolgen führende Dtirchbrüche gelangen* Bar Kochba Frankfurt II gegen JSV. Offenbach II 12:0 (9:0) Die Reservehandballer des Frankfurter Bar Kochba hatten das Spiel jederzeit in der Hand und hätten nach Belieben] höher gewinnen können. Bar Kochba Frankfurt Damen gegen JSV. Offenbach Damen 17:2 (10:2) Die Frankfurter Bar Kochbanetimun konnten im Runden-» spiel über die I lamlballdameii des JsV. Offenbach einen 17 : 2-Rekordsieg davontragen. Bochum mit Spannung erwarteten Kampf gelang es der i ... Ii..)......1. t, .1...... ..... ,!., I In einem .......,...........„ .............. Schülermanrischaft der I lakoah Bochum gegen <!,. Bochum einen Fuliballsieg von i : 1 herauszuholen. RjE Duisburg Fußball-Klubkampf Jtus-Dnisbiirg 1. Mannschaft 2:1, 2. Mannschaft 3:2. RJF.-Meister Krefeld 7:0. Tischtennis gegen RJF.-Krefeld: Handball-Damen gegen 5:1. Vorschau für Sonntag. 31. März Am Sonntag, 31. März, nachm. 3 Uhr, findet im BZV.« Heim Friedrichshain ein Mannschafts-Wcttkainpf des Bar Kochba-Hakoah Leipzig gegen Bar Kochba-Hakoah Berlin statt. Frankfurt a. M. Kommenden Sonntag, den 31. März, werden auf dem Sportplatz am Marbachweg die neugegründeten Damen- und Herrcn-Hockcymannschaftcn des Frankfurter Bar Kochba zurrt ersten Male vor die (Öffentlichkeit treten. Spielbeginn 10 Uhr. Zu gleicher Zeit finden ebenfalls auf dem Marbachweg Handballs) Je zwischen den Makkabivereinen von Frankfurt und Darmstadt statt. Tennis Im Makkabi Frankfurt. Die Tennisabteilung des Frankfurter Bar Kochba, der u. a. die mehrfache frühere deutsche Meisterin Frau Friedleben, die deutsche Makkabi-« meisterin Frau Hemp und Schwarzschild angehören, eröffnet am Sonntag, dem 7. April, die diesjährige Spielsaison. Der Bar Kochba Frankfurt verfügt in diesem Jahre über drei schöne Tennisplätze. Auskunft: Justin Junker, Frankfurt a. M^ Zeil 23; Tel.: 22 757,8. 1 Handball Ber,ln Sportplatz Grunewald I: 9 Ehr: liar Korl,!>;i 1. Krauen gfjn'n I 1 ~' '• 05 II. Frauen; 10.15 Uhr: Dar Koehb.t II. Kr.nien e ■<».■), I I Si . 05 Iii. Kunen; 11.30 Uhr: Bar Koehb.i IV. Krauen gegen JT-U. 05 IV. Krauen: 12.45 Uhr: JTSC. 05 11. Männer gegen M,»r Kochba Iii. Männer; 2.00 Uhr: JT.SC. 05 III. Miinner gegen H.ir Koehha II. Männer; 4.30 Uhr: Bar Koehba I. Knaben gegen Bar Koehba III. Knaben. Sportplatz Schön holz: 1.30 Uhr: BSC II. Krauen gegen Bar K"r( Uhr: JSK. I. Männer gegen liar Kochba IV. Fußball Sportplatz Grunewald II: 1.30 Uhr: liar Kochba I, Jugend gegen JTSC. 05 I. Jugend; 4.00 Uhr: Bar Kochba IV. Knabe» gegen Bar Koehba II. Knaben. Sportplatz Mariendorf, Prüßstraße: 2.30 Uhr: JSK. I. Fußball gegen SV. Süden 09. Schachabteilung I Die Schach-Abteilung des Bar Kochba-Hakoah ist in das BZV.-Heim Friedrichshain, Landsb. Str. 87, übergesiedelt. ba III. Frauen; 4.00 Männer. clIcngM^ Mutig an -18U1«* Uhr. Mi 10 UM »mm) SEIT lö JAHREN . GLEICHER REGIE SAXONIA-DROGERIE Lieizenburger Str. 33 Eck« Sächsische Str., an Postamt W15 >rs" rrz ge« tfirtjrcich'ff vordei» hängig; Volks-, rr veren die hnung welche e titsch heute ti. a.a ihrer Jude irische, •bt ist. nichts» erklärtl o! N Dnders noraliaefüh! n dem jfstiegj :reiter,;seneti dieses utsche? en tun» i Ju- 'urdent jüdi— it alle» dische m e tu ufhörischej* kern.!" über feinet .i^.i^l «tamM%x^ t des d Ge» : dep üben. e aujs e n t:- ff der Juden Fudeti uden- \artiti , kein sehen f von Meer Väter ver> ' Wer s und au/ daß idenagen, Freiörse: läfts-;men deut- Leo <apiihrer und itere i soon" i zuuden Gau mter ilner st er, nach :iter in >ziaenthen laugen Ge-. 'ahr ichiddas ror- :eilheni Be- Tag Ii

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