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Jüdische Rundschau · 1935-03-26 · Heft 25 (26.3.1935) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 25 (26.3.1935)
Date
1935-03-26
Page
– (sequence 6)
Language
German
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"wm ■*; * «i"fr <• * & & w ,i «■ «4 . i - . . "JUS Seite 6 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 25, 26. III. 1935 " »| Das Neueste in Kürze Von unserem palästinensischen gl.*Korrespondenten Aus der Wirfschaft Der U eberschuft der Regierungskasse Im Monat Januar betrug £ 192 39S, das heißt mehr als der Durch&clmitteiiberschuB der letzten Monate. Die Ausgaben im Januar betrugen £ 271 121, die Einnahmen £ 463-139. Der Gesamtüberschuft der Regierungskasse belauft sich zur Zeit auf £ 4 270 639, das heibt ungefähr eine Million mehr als ein lahresbudget Palästinas. Unter Beteiligung der Jewish Agency, JMir", Arbeit erbank und einer Reihe anderer Banken und Versicherungsgesellschaften hat sich in Tel-Awiw eine Gesellschaft mit £ 50000 Kapital gebildet, die Anleihen für Bauten in den Siedlungen ausgibt. I He Gelder sind insbesondere für neue Siedlungspuiikte bestimmt. Die Expansion der Palastinawirisehaft manifestiert sich besonders deutlich in dem Steigen des elektrischen Stromverbrauches. I>ie E in nahmen der Palcstmc Electric Corporation betrugen irn Jahre 1930 £ 125 582; im Jahre 1031 £ 130 073; im Jahre 1032 C 115612; im Jahre 1933 £ 221 128; im Jahre 103! werden sie auf ca. C 350 00« geschätzt. Der Gewinn der Gesellschaft ist in der Zeit zwischen 1930 und 1931 von C -11307 auf ca. £ 180 000 gestiegen. Nach langen Verhandtimgen ist die Begriff, den Zoll au! n n pol i e r t e 12 "o des Wertes betrug, ab/uschaffen. die Möglichkeil, in P.ii.i.s'.iüa di einzuführen, Line Gruppe von Regierung jetzt im Brillanten, der Damit ergibt sich e E d e I s t e i n s c h 1 e i f e r e i Fachleuten arbeitet die Pläne für dies en neuen Imlust; iez\\ eig im Lande der aiH Grundstein für In der Kolonie N a l Ii a n i a wurde eine Konscr v e n f a b r i k (.gelegt. „Mischar WetasMjah" (Die „Gesellschaft für Han<Ie! und Industrie") hat ein B a u j a h r b u c h herausgegeben, das eine Uebersicht über die gegenwärtige Lai*c der Baubewegung im Lande, informative Artikel über B.iuprobleme und eine Reihe von Abbildungen neuer Bauten enthält. Die Redaktion besorgte der Leiter der technischen Abteilung der Stadt Te!-Awiw, Schiffmann. Die Gesellschaft zur Verbreituni; der Landesprodukte (Tozercth Haare*) hat aus den eingelieferten Arbeiten eines Preisausschreibens, das von Deutsch entworfene Warenzeichen als Symbol der j lid i s c h e n Industrie im Lande proklamiert. Ls wird jetzt den von Juden im Lande produzierten Waren als Kennzeichen angefügt. Die arabische Stadt Dschennin hat mit der Palestine Electric Corporation (Ruthenberg) einen Stromlieferungsvertrag abgeschlossen. Mit der Stadtverwaltung von Nablus wurden Verhandlungen über Stromlieferung aufgenommen. Aus Politik und Gesellschaft Der High Commissioner empfing eine Delegation der „nationalen Pflanzer" (Ikarim Leumiim, der Pflanzerverband, der sich für jüdische Arbeit einsetzt) zusammen mit dem Leiter von Jach in (Pfian/tmgsgescllschaft ier Arbeiterorganisation), die ihm den Arbeiternlangel in den Siedlungen und die Notwendigkeit einer Verstärkung der Arbeiter ein Wanderung auseinandersetzte. Die niederen R e g i e r ti n g s b e a m t e n haben in einem Memorandum an die Regierung eine Erhöhung ihres Gehalt s verlangt, da es unter den steigenden Lebenskosten nicht mehr genügt. Der High Commissioner empfing eine Delegation der Arbeiterschaft, die eine Lolmer h 5 h u n g der von der Regierung beschäftigten jüdischen und arabischen Arbeiter forderte. Eine R e g i e r u n g s k o m m t s s i o n zur Untersuchung der L. o Ii n v e r Ii i I t ii i .s s e empfing eine gemischte Delegation von arabischen und jüdischen Lisenbahnarbeitern, die ihre Lordrinng nach Erhöhung der Löhne und der Einführung neuer Regelungen i'ur Entlassungen, Feiertage usw. begründete. Der H i g h C <> m m i s s i o n e r pewührtc einer Delegation der A g u d a t h J i s r a e I c nie Audienz:, in der diese ihre Bitte um Förderung der orthodoxen Einwanderung nach Palästina vorlegte. Im K o I o n i e r a t von KfarSaba herrscht seif längerem ein schwerer K o n f I i k f, der die Regelung der öffentlichen Angelegiuliein n innerhalb der Siedlung unmöglich macht. Die Siedlung hat i.usgere Zeit versäumt, ihren Beitrag zum Schulbudget ih.-. Ei /ii huiigsilepartmcnts der Jewish Agency zu leisten, so da;; s, hlielil ich die Schule geschlossen «erden muiitc. Liegen hundert Kinder bleiben ohne Unterricht, Aus den Städten und Kolonien Die Munizipalität von Tel-Awiw verlangt dringlich von der Regierung die Eröffnung von Filialen der wichtigsten Regierun giämter in Tel-Awiw. Die Behörden befinden sich bisher nur in Jaffa, was im Geschäftsverkehr und bei allen Erledigungen von Formalitäten (Lizenzen, Verkäufe usw.) Schwierigkeiten bereitet. Ebenso wird die Beschleunigung des Baus eines neuen Postamtes und die Vergrößerung des Beamtenstabes bei der Post dringend verlangt. Die Munizipalität von Tel-Awiw verlangt verschiedene Aenderungen in dem Entwurf des Mietengesetzes, der in wenigen Wochen endgültig durch die Regierung bestätigt werden soll. Die Aenderungen zielen auf weiteren Schutz der Mieter. In Jerusalem nimmt der Kampf um die Einführung des Mietengesetzes immer heftigere Formen an. Die Organisationen der Mieter üben einen starken Druck auf die Munizipalität und die Regierung aus, um die Einführung eines minimalen Mieterschutzes durchzusetzen. Die Hausbesitzer von Jaffa haben sich zusamtnenfeschlossen, um eine Einführung des Mietengesetzes kl der tadt zu verhindern. (Das Oesetz hat bisher nur in Tel-Awiw Geltung.) Die Hausbesitzer erklären eine Steigerung der Mieten für notwendig, da Bodenpreise und Löhne gestiegen sind. Die Mieter in Jaffa protestieren gegen die Stellung der Hausbesitzer. "Die Munizipalität Haifa hat die Erhöhung der Haussteuer von 6 auf 7 •/• beschlossen, um ihr Defizit zu verringern. Die Munizipalität verlangt von der Regierung! eine Erhöhung ihrer jetzigen Subvention von £ 11000 auf £ 26000. Die Regierung ist dabei, eine Verordnung zu veröffentlichen, die die Hausbesitzer in den Städten verpflichtet, die Straßen vor ihrem Hause zu pflastern. Die „Hadassah" in Jerusalem hat die Böden, auf denen die Hospitäler stehen, verkauft und bereitet den Bau der neuen Krankenhäuser bei der jüdischen Universität auf dem Skopus vor. Die Uebergabc der Böden an die neuen Besitzer soll nach drei Jahren erfolgen. Bis dahin sollen die neuen Gebäude fertiggestellt sein. In Rechowoth wird von jetzt an einmal im Monat der Friedensrichter von Jaffa zu Gericht sitzen, um an Ort und Stelle Recht zu sprechen. Die erste Session hat bereits stattgefunden. Die Regierung gewährt der Munizipalität von Nablus eine Subvention von £ 5000, um die durch die Flut verursachten Schäden zu reparieren. In dem Block von Karkur-Pardessanah, der im letzten Jahre schwer von Malaria betroffen war, gehen die Siedler an Drainage arheitcn, um die Verbreitung der Seuche in diesem Jahre einzudämmen. Der Verband der Schafzüchter veranstaltete fn der landwirtschaftliehen Schule am Berge Tabor einen Kurs über Käsebereitung aus Schafmilch. Kultur Arn Fuße des Berges Grisim wurde bei den letzten Fluten eine antike T r e p p e bloßgelegt. Bei W a d i Tufach (in der Nähe von Nablus) wurden Steintafeln mit den zehn Geboten gefunden, die zu einer samaritanischen Synagoge zu gehören scheinen. Prof. Leon Roth von der Hebräischen Universität in Jerusalem hat sich nach C o r d o b a begeben, wo er als Vertreter der Universität an den Maimonides feiern Anteil nehmen wird. Roth wird in Cordoba einen hebräischen Vortrag halten. Im Keren Kajemcth fn Jerusalem fand bei Erscheinen des fünfzigsten Heftes der Jugendbibliothek ,,Lcnoar" eine Feier unter dem Vorsitz von Ussischkin statt. Das Museum von Tel-Awiw hat unter seinen Neuanschaffungen eine Büste Chaim Weizmanns des englisch-jüdischen Bildhauers Jakob Epstein. — Die im Museum jetzt laufende Oedächtnis-Ausstellung für Max Liebermann hat ungewöhnliches Interesse im Publikum gefunden und wird über Purim hinaus verlängert. Das Sekretariat der Siedlung Glwath Brenner bittet uns um Abdruck nachstehender Mitteilung; Im Zusammenhang mit der Wohnungsnot, Platzmangel im Eßraum und den Schwierigkeiten, die der Küche anläßlich des plötzlichen Eintreffens unangemeldeter Oäste entstehen, sind wir nicht in der Lage, Gäste, die sich wenigstens drei Tage vor ihrem Besuch nicht angemeldet haben, unterzubringen und zu verpflegen. Palästinensischer Wanderbund „Agudath Meschotetim Erez-Israellth" Von Dr. Robert Beer, Haifa Die „Jüdische Rundschau* brachte öfter Berichte übe< Wanderungen in Palästina und den angrenzenden Ländern, die von den „Meschotetim" veranstaltet waren. Die Agudath Meschotetim (wörtlich übersetzt: Bund der Umherschweifenden)) die in Haifa (unter der Führung von Pinchas Cohen, dem Professor der Naturkunde an der KeaU schule), ferner in Tel-Awiw und Jerusalem besteht, hat sich vor etwa vier Jahren aus einem gewöhnlichen Jugendwander« bund zu einem Bund mit weitgesteekten Zwecken entwickelt. Er hat sich das Kennenlernen des Landes (chakirath ha'arez) zur Aufgabe gestellt. So vielfältig das Land ist, so vielfältig ist diese Aufgabe. Nicht nur die Landschaft und die jüdischen Siedlungen lernen wir „Meschotetim" kennen, sondern vor allem auch die Geschieht e. Wir wandern mit der Bibel und mit Flavius Josephus in der Hand. Und die Geschichte, die einem in der Schule so trocken vorkam und nicht in den Kopf' hinein wollte, wird uns nun lebendig und klar, wenn wir von Punkt zu Punkt wandern und nachlesen und uns vergegenwärtigen, was hier und was dort geschehen ist und wie das Geschehnis durch die Landschaft bedingt jst_ Ein weiteres Gebiet unseres Bundes ist die Archäologie. Wir haben stets sachverständige Führer, die an Hand einzelner Funde ganze Kulturen vor unseren Augen erstehen lassen. Auch die Araber in ihren vielfachen Schattierungen lernen wir kennen. Wir besuchen die entlegensten Dörfer und Beduinenzeltc. Die meisten von uns sprechen Arabisch und unterhalten sich mit den Leuten. Diese zeigen uns gerne alle Sehenswürdigkeiten ihrer Umgebung und erzählen uns, was sie davon wissen. Bei der leider immer noch herrschenden, fast hermetischen Abgeschlossenheit von Juden und Arabern sind solche Besuche und Unterhaltungen ein beachtlicher Faktor in der so notwendigen Verständigungspolitik. Denn es bleibt nicht immer bei solchen Einzelbesuchen; wird man freundlich aufgenommen und gar bewirtet, was nicht selten vorkommt, so bittet man die Gastgeber uni ihren Gegenbesuch, wenn sie einmal in die Stadt kommen. Und sie leisten der Einladung Folge; ein Beduinen-Scheich war einmal drei Tage lang der Gast unseres Führers Pinchas Cohen. Ein Empfehlungsbrief von diesem sichert dann wiederum jeder Wandergruppe die gastfreundlichste Aufnahme bei den Arabern. Außerdem lernen wir Geologie, Zoologie, Botanik — kurz alles, was man mit offenen Augen und offenem Herzen in diesem interessanten Lande sehen kann. Vortragsabende bilden die notwendige Ergänzung zu dem Gesehenen. Unsere Wanderungen, die einige Anforderungen an unsere körperliche Leistungsfähigkeit stellen, vor allem in der heißen Jahreszeit, finden durchschnittlich alle drei Wochen statt. Ein oder mehrere Autobusse bringen uns am frühen Morgen zu dem gewünschten Ausgangspunkt, dann laufen wir von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang — 30 Kilometer durchschnittlich — und finden am Abend unsere Autos wieder am Endpunkt unserer Tour. Wenn mehrere arbeitsfreie Tage günstig zusammenfallen, dehnen wir unsere Wanderungen auf zwei und mehr Tage aus, wobei wir dann die Nacht meist im Freien verbringen. Die Kosten unserer Wanderungen sind denkbar niedrig. — Die Aufnahme als Mitglied in unseren Bund kann beantragen, wer mindestens drei Wanderungen als Gast mitgemacht hat. Interessenten mögen sich wenden: für Haifa an Dr. Robert Beer, Haifa, Josephstr. 38; für Tel-Awiw an Rechtsanwalt Dr. Fleischer, Tel-Awiw, Montefiore-Str. 17; für Jerusalem an David Benbenisti, Jerusalem-BuchamarL, Beth Babad. Das Siegel des Gedalia Unter den vor kurzein in L a c h i s c h ausgegrabenen A 11 e r t ü m e r n (vgl. „J. R." Nr. 23 und 24) befindet sich ein überaus interessantes antikes Siegel, auf dem in hebräischer Sprache die Worte „An Gedalia, den Herrscher des Hauses" graviert sind. Es wird vermutet, daß dieses Siegel dem Gedalia Ben Ahikam gehörte, der nach der Zerstörung Jerusalems durch Nebuchadnczzar über den übriggebliebenen Teil Judäas regierte und von seinen Feinden ermordet wurde; sein Andenken wird von den Judeu^ bis heute am „Fasttage des Gedalia" geehrt (S. Könige 2, 25 '22, ferner Jeremiah 40; vgl. auch den Artikel über Gedalia in „Jüd. Rundschau" vom 7. 9. 1931). Mosche Schcrtok war Gast beim Emir Abdullah* in Amman bei einem Frühstück aus Anlaß der Beendigung des Aladha-Fcstcs, zu dem er vom Emir speziell eingeladen war. Anwesend waren u. a. der Kronprinz Tallal, der Über* hofmeister und andere Mitglieder des Gefolges. UNTERRICHT UND ERZIEHUNG Ol« Aii«<?l«»n-VKrw»lto»iir kann Oi-wHhr fBr Aufnahme von Aniaifen In h.illmmt« Nomrmm od« an bestimmten Plltzen nicht learnehnieti Unterrichte Neuhebriisch (Pillitinen«l«ehl noch ti»: Hcrlilr- Schooi-Metrmde. Snforlio Knnvt-rlation. Tel. B 6 Cornuliu* 34 30. CT _ _ I! I_ C«nv#rs»tion, Rapid Li ti □ 1 1S N Progr«,; AM. ■. MMa BMrtrrRtM (CoIIcrp Sind.) B 4 im, mich miBer d»m Hau«, Londoner t'P' . unter, Englisch, uhncllf.StEod.35PI, Poatlaiverk. 091. Berlin NO 45 POTTER „The Klng'i KraiiHsh" Oliva SS38 Jg. nilchen ert. fram». Unterr. n. Konveraatlon. 0(f.y,C»71 ..d.Ani,- Abt., M.inck.itr. 10, Pariserin ■chnellfof d»rnd Oliva 5425 BRIDGE «i ZIRKEL ■H«afoncl, Culbertsen tJmerr. m, d.neu«>«t. Ergan?. / C 1 9*76 Engl., Franzos., italienisch prf iflwert. J 2 Oliva SSM f ranz,, Enoi., km^ H.i.i.Urrim. Ceareri. rap. 1.- HM, B i »153 H r I r K l R K N FUdf r, elektr, Massa^rtl Girlil, Rhpum». Lala* Schmidt, Konatanzar Str. 2, 1 (Oliv»« Plate). Telefoat <J2 Oliv« 6264, Privatschule Pelteson Berlin W 15, Panier Straft« 4, 1 i «770 4 «ruMlchelkl. itttttfr. f. Knall. Ii. Mgifcrisn gemeintem. — LyMalklaee. Vl-I 1. MMckan Aufnahmen fBr Kinder aller Konfettionen Unterricht« Anzeigen nur J 0 dl ich a Rundschau Brasilianer jreborener. J 1 Blamarek M34 »PANISCH 35 jähr. Praxi» Helmatedter Str. 16 H 7 Wllmeradl. 4640 Karxeeatift, mcti frffmdftpr, Meichinei]- •direiben, Buer, (Ahr. Sprachen. Handel*- ««win Friwnma |o«thimitti»ler Str. 12 Id.: J 1 Biam. 5« 17 Bad HarrZabiirg Kinderheim VILLA JUGENDGLÜCK herrlifh e;i»l e g r n , bfite Verpflegung I s Referrnztn. Hambarffer* Sache. Töchlerpensional Bloch Villa Mvignt' Lausanne EraUNfte Prell» - Praitiekte . Beil« Referenten In allea Lindern » Vorateheriatietii Meadamei M. o. B. Bloch SpanlSCll Saragoeu, Oxford ——— Staad, geprüft. Preise/ ■»■"««» Motte - zeichnen - Reklame B. M. Herko-Studio nimm! rvm i. APRIL noch elnlji« bttM^te Sch\ilrT in seinen iadtv. rrnvat - AusWMuiwftrtt» Tel. 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