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Jüdische Rundschau · 1935-03-26 · Heft 25 (26.3.1935) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 25 (26.3.1935)
Date
1935-03-26
Page
– (sequence 5)
Language
German
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■Hamm* JODISCHE RUNDSCHAU Palästinensische Umschau NR. 25, 26. MAERZ 1935 Rpfi . N?u! fhemlsche lndustrl? Deutsche Juden als Bauhandwerker Wie die Palcor erfährt, wird auf Initiative Überseeischer jüdischer Industriellen zusammen mit der British Imperial Chemical Industries die Errichtung eines Chemikalien-Werkes bei Haifa mit einer Million Pfund Kapital in Aussicht genommen. Das Werk wird Sulfosäure, Chlorid, Supcrphosphate und Aetznatron erzeugen. Laut Informationen der Palcor ist mit der Imperial Chemical Industries (dem großen von Lord Melchett geleiteten englischen Chemie-Trust, der auch jetzt schon in Palästina vertreten ist) eine Vereinbarung getroffen worden, wonach ihr 40 000 Tonnen Sulfosäure jährlich für das Haifaer Werk, dessen Errichtung bisher infolge Mangels an diesem Material unmöglich war, abgenommen werden sollen. Große Mengen von Chlorid, der jetzt eingeführt werden muß, werden der Palest ine Potash Company für die Erzeugung von Totcs-Meer-Brom zur Verfügung gestellt werden können, während die Supcrphosphate in dem Nahen Osten für Dünger, die bisher aus England importiert wurden, zum Verkauf gelangen werden. Die chemische Industrie Palästinas ist in der letzten Zeit durch die Kapitalcrhöhung der „Pal est ine Potash Ltd." (Tote-Mecr-Gesellschaft) in die Aufmerksamkeit der Welt getreten. Die Gesellschaft hat für £ 350 000 neue Aktien ausgegeben und aus diesem Anlaß in London einen Prospekt veröffentlicht, in dem es u.a. heißt: „Die Konzession zur Ausbeutung der Salz- und Mineralvorkommen des Toten Meeres wurde 1930 auf die Dauer von To Jahren erteilt. Die Erzeugung von Brom begann 1031 und deckt gegenwärtig 74 <>> des Gesamtverbrauchs in England. Im Februar 1032 wurde die Kalierzeugung aufgenommen mit einer Leistung von 10 000 Tonnen jährlich. Eine 1933 begonnene Erweiterung der Verdampfungsanlagen und der Raffination hat sie jetzt auf 25 000 bis 30 000 t Kali jährlich gebracht. Kali und Brom sind voll verwertbar. Die Gesellschaft hatte ursprünglich ihre Anlagen am Nordwestende des Toten Meeres errichtet und dafür Gelände von 5 qkm zur Verfügung gestellt erhalten. Nunmehr sollen die Anlagen am Südende weitergeführt werden, da das Land dort etwas flacher ist. Die Regierung hat der Gesellschaft ein Gebiet von ungefähr 62 qkm überlassen. Im Mai 1934 wurden Arbeiten in Angriff genommen, die in drei Etappen die Kapazität steigern sollen; die erste Etappe soll 1935 vollendet sein, die zweite und dritte je 12 Monate später, und jede soll die Leistungsfähigkeit um mehr als den gegenwärtigen Stand erhöhen. Eine weitere Steigerung sei durch Verwendung seichter Stellen des Toten Meeres selbst als Oewinnungsanlagen möglich. Die Gesellschaft stellt auch andere chemische Produkte als Nebenerzeugnisse her. Ueber die Häfen Haifa, Jaffa und Port Said exportierte die Gesellschaft ihre Produkte nach Großbritannien, Australien, Kanada, Ceylon, Indien, Südafrika, Oesterreich, Ungarn, China, der Tschechoslowakei, den Niederlanden, Italien, Japan, Skandinavien, der Schweiz und den Vereinigten Staaten. Der Durchschnitt der Frachtraten ist etwas höher als der der europäischen Kaliproduzenten. Ueber das finanzielle Ergebnis wird berichtet, daß 1933 die Einnahmen die Prqduktions- und Regiekosten, aber noch nicht die Abschreibungen gedeckt hätten. Infolge des Preisrückgangs werde 19 H einen Verlust aufweisen, aber die Produktionskosten sollen bei Steigerung der Erzeugung zurückgehen. Auf Grund der jetzigen Weltmarktpreise werden ab 1936 ausreichende (iewinne erhofft, um die festen Dividenden auf die beiden Vorzugsaktien-Kategorien zu verteilen. Bis 1. Juli 1937 hat die Anglo-Palestine Bank die Dividenden garantiert." Hierzu wird uns aus Fachkreisen noch geschrieben: Die Kali- Industrie ist verhältnismäßig jungen Datums. Koch bis vor zirka 30 Jahren hat man die sogenannten Abraumsalze als wertlos angesehen, welche bei der Förderung von Salz für tierische und menschliche Nahrung aufgefunden wurden. Als die chemische Wissenschaft aber den Wert dieses bisher als Abfall behandelten Gesteins erforscht hatte, begann eine wilde Jagd nach den Feldern derjenigen Bauern, deren Hofe in der Nähe von Kalifunden lagen. Um die damalige sich wild spekulativ gestaltende Bewegung einzudämmen, wurde eine Art Zwangskartell geschaffen, welches die Ausbeutung dieses neuen unverhofften Bodenschatzes regulierte, und zwar derart radikal, daß in Deutschland nur 4 "o der Kalifelder abgebaut werden. Sehr lange hatte Deutschland eine Monopolstellung in der Kaligewinnung. Auch als die elsässisehen Kalifekler im Vertrage von Versailles an Frankreich fielen, blieb die Verkaufs- und Preispolitik der deutschen und französischen Kali-Industrie durch gemeinsame Regelung noch gewissermaßen ein gemeinschaftliches Ganzes. Nicht zuletzt durch Versuche der deutschen Kali-Industrie selber wurde diese Monopolstellung jedoch dadurch verloren, daß man auch anderwärts, in Spanien, Mexiko und Rußland, dieses wertvolle Material auffand. Es hat seinerzeit sehr großer Mühen bedurft, um den Bauer für dieses neumodische Produkt zu gewinnen, und noch längst sind nicht alle landwirtschaftlichen Gebiete für die Verwendung von Kali erschlossen. Die modernen Hilfsmittel der Propaganda, das Radio, das Schaubild, und nicht zuletzt die Erfolge des Nachbarn, die zur Nachahmung reizen werden, können, richtig angesetzt, das Interesse für die Kaliverwendung ganz beträchtlich steigern. Die sich deutlich abzeichnenden Konturen einer herannahenden Besserung der ^'eltwirtschaftslage, verbunden mit dem starken Drang, primitive Wirtschaftsgebiete auf eine höhere Zivilisationsstufe zu beben, d. h. sie für den Absatz der Produkte moderner Wirtsehaftstechnik aufnahmefähig zu machen, werden zweifellos a»ch der Ausbreitung dieses Bodenschat/es Palästinas zugute kommen. Der Purim-Festzug ISO000 Personen in Tel-Awiw Am letzten Tag der dreitägigen Feier, vorigen Mittwoch, •and der große Purim-Festzug in den Straßen Tel- Awiws statt. Eine große Reihe von Wagen mit Schaustellungen aller Art, Scherzfiguren und Masken, Allegorien und satirische Gruppen, folgten einander, begleitet vom Applaus "nd Lachen des Publikums. Die Zahl der Zuschauer bei dem Festzug wird auf 150 000 (eine JTA-Meldung spricht sogar von 250 000 — Anm. Red.) geschätzt. Unter den Zuschauern befanden sich 'ahlreiche Araber und nichtjüdische Europäer. An der Spilse des Zuges fuhr Bürgermeister D i r. e n g o f f in einem offenen Vagen in Begleitung seines Arztes. Die Straßen, durch die S|ch der Zug bewegte, waren von einer dichten Menschenmenge besetzt, ebenso sämtliche Fenster, Balkons und Dächer. plötzlich einsetzende Regen vermochte nicht, die frohe ä'.'rnmung zu dämpfen. Trotz fröhlichsten Treibens ist es nirßends zu Ruhestörungen gekommen. ueber die ersten beiden Tage des Festes haben wir in ae' vorigen Nummer berichtet. Ausbildungskurse für Einwanderer aus Deutschfand Von unserem palästinensischen Korrespondenten. g. I. Tel-Awiw, März 1935 Der Strom der Einwanderung spült nicht nur Kapitalisten nach Palästina, die finanziell gesichert sind, und nicht nur junge, für körperliche Arbeit ausgebildete Menschen, sondern auch jene bunte Masse von „Zwischentypen", die entweder nur wenig Kapital haben und die Hilfe öffentlicher Institutionen brauchen, um damit etwas anfangen zu können, oder überhaupt kein Geld besitzen, aber nicht auf dem normalen Wege über das Arbeitsamt zu einem Minimalverdienst kommen. Da sind Menschen, die ein paar hundert Pfund ins Land brachten, das Geld jedoch durch falsche Investitionen oder falsche Assoziierungen fast über Die von den Schalern der Kurse gebildete Kooperative „Homaßger" („Der Bauschlosser") Nacht verloren. Da ist der „Tausend-Pfund-Kapitalist", der einen Teil seines Geldes verbraucht hat, ohne bisher zu einer Existenz gelangen zu können und sich jetzt schließlich doch zu einer körperlichen Arbeit entschließt. Da sind schließlich eine ganze Reihe von Immigranten, die bei entsprechender Selektion und richtiger Organisation überhaupt nicht nach Palästina hätten kommen dürfen, da sie ein denkbar ungeeignetes Element für ein Kolonisationsland darstellen. Sie sind aber einmal hier und es geht nicht an, sie einfach sich selbst zu überlassen. Ihnen dient eine — heute noch völlig ungenügende — aber langsam sich vervollkommnende soziale Fürsorge. Die anderen, oben genannten Gruppen, die sich aus sehr verschiedenen Typen zusammensetzen, müssen auf verschiedenem Wege in die jüdische Wirtschaft eingereiht werden. Einer dieser Wege sind die Ausbildungskurse bei der „M a x - P e i n - S c h u I e" in Tel-Awiw, die mit Hilfe der „Zentralstelle für die Ansiedlung deutscher Juden in Palästina" und der Hitachduth Olej Germania organisiert wurden. Bei einer Untersuchung der Lage unter den Immigranten wurde es bald klar, daß für eine ganze Anzahl von ihnen In den Kursen für Bauschlosserei die ungelernte Arbeit auf die Dauer nicht tragbar war. Für Familienväter sind die dabei erreichten Löhne bei den bestehenden Lebenskosten unzureichend. Auch sind sie vielfach nicht imstande, die regelrechte Schwerarbeit, die schwerer ist als Facharbeit, körperlich durchzuhalten. Eine Einführung in gelernte Arbeit durch die bestehenden Gruppen und Fachunionen stößt vielfach auf große Schwierigkeifen. Die Unionen stellen ihre Bedingungen, sind geneigt, sich gegen neue Anwärter, wenn sie nicht entsprechende Qualifikationen haben, abzuschließen. Es bleibt also kein anderer Weg, als wieder einmal „umzuschichten", aus ungelernten Arbeitern — die meist noch nicht einmal Arbeiter sind, sondern Agenten, Kaufleute, Schneider usw. — Facharbeiter zu machen. Das ist oft um so schwieriger, als es sich dabei nicht um ganz junge Menschen, sondern vielfach um Leute reiferen Alters handelt. Es wurden zuerst Kurse im Baugewerbe eingerichtet, für Eisenbiegen, Verschalen und Bauschlosscrei. Diese Zweige wurden gewählt, weil bei einer bestimmten Vorbereitung die Aussicht bestand, für die Lernenden den Weg in besser bezahlte Berufskategorien freizumachen. Die Kurse dauern mehrere Monate; sie sind an die handwerkliche Schule der Arbeiterorganisation angeschlossen. Für einen Teil der Lernenden mußte für die Ausbildungszeit das Geld zur Existenz vorgeschossen werden, weil sie völlig mittellos waren und keine Reserve mehr für die Lernzeit besaßen. Nach dem ersten Kursus konnten sämtliche Schüler befriedigend untergebracht werden. Ein Teil von ihnen schloß sich zu einer Schlosserkooperative zusammen, die jetzt bereits genügend Aufträge hat, freilieh Mühe damit hat, das nötige Kapital für die maschinelle Ecitiipicrung ihres Betriebes aufzutreiben. Der zweite Ausbil-» dungskursus -- die Kurse stellen unter Leitung des Ingenieurs Keinpinski ■ ist jetzt bei der Arbeit. Auf dem Hot von der Max-Pein-Schule kann man die Lernenden an ihrem Versuchsgcbäudc arbeiten sehen, beobachten, wie sie ihre Verschalungen aufbauen um! wieder abtragen, ihr Betongerüst aufstellen, Hammer und Säge gebrauchen lernen. In den engen Schuppen der Schulen sitzen sie über Schüler der Kurse beim Bau der ,,Assis"-Fabrik (Gesellschaft zur Herstellung von Orangensajt usw.) in Ilamal Gan hei Tel-Awiw n0t Orfcnt Pr«S ihren Zeichnungen — die Kurse vermitteln auch das Nötigste an theoretischem Unterricht. Ein Gespräch mit den ver» schiedenen Kursusteilnehmern liefert einen Querschnitt durch die schwierigen Schicksale eines Teiles der Inimigranten. Falsche Geldanlage, Krankheiten, Unkenntnis der Landesverhältnisse, ungenügende Selektion im Ausland --• alle diese Begleiterscheinungen der Masscnein Wanderung präsentieren sich hier in voller Schärfe. Vieliach fällt auf, daß die Immigranten relativ w e n i g a u s d e n E r f a h r u n g e n anderer lernen. Es mußte heute wohl bereits klar sein, daß mit geringen Kapitalien nur dann rtwa» anzufangen ist, wenn der Mann seine Sache griimllich versteht und sieb entsprechend den Landcsbcüingungcn einstellt. Es zeigt sich aber auch in diesen Kursen immer wieder, daß viele sich zu dieser „Umschichtung" erst entschließen, wenn gar keine andere Möglichkeit mehr bleibt und die härteste Notwendigkeit hinter ihnen steht. Es besteht jetzt der Plan, diese .Ausbildungskurse für die Gesamteinwanderung auszubauen und ihre Erfahrungen für weitere Kreise fruchtbar zu machen. Man hofft im Laufe der Zeit, hier eine Ausbildungsstelle für Erwachsene zu schaffen, die zugleich eine i'orthildinigsmdglichkeit gewähren soll. Geschieht der Ausbau dieses Instituts auf langsame und umsichtige Weise, so kann es viel zur Hebung des Arbeitsstandards im Lande beitragen, das Interesse an technischen Problemen verbreiten und vielen Immigranten, die unter den unbekannten Be hilflos dastehen, einen Weg zu Arbeit letzten Jahres haben gezeigt, daß dringlich wie schwierig ist. lingungeri des Landes bahnen. Die Kurse des diese Arbeit ebenso Neues Wohnviertel südlich Jaffa? Die Regierung will Boden bereitstellen Der Schatzmeister der Palästina-Regierung, William Johnson, besuchte in Schertoks Begleitung Tel-Awiw und Umgebung zwecks Studiums der Wohmingserrichtungspläne der Histadruth. Er Inspizierte das geplante Wohnviertel bei Mi k weh Israel, wo 1000 Häuser errichtet werden sollen, sowie die Mietkasernen und Einfamilienhäuser der Histadruth in Tel-Awiw. Die Palcor erfährt, daß die Regierung gegenwärtig ein Gesuch um Zurverfügungstellung einer großen Fläche südlich von Jaffa erwägt, die sie zu vergeben hat und auf der die Schaffung einer großen jüdischen städtischen Siedlung in Aussicht genommen wird. * Daß auch in den arabischen Kreisen sich das Bedürfnis nach Lösung der Wohnungsfrage nun stärker fühlbar macht, zeigt folgende Tatsache: Das neue Organ des Mufti, die arabische Tageszeitung „Aluahida alarabija" (The Arab Federation) veröffentlicht ein Gesuch, das mit Tausenden von Unterschriften bedeckt dem Mufti überreicht wurde. Das Gesuch ist sowohl durch den Stil interessant wie auch durch die dort vorgebrachten Tatsachen über Steigerung der Wohnungspreise in Jaffa (die noch lange nicht an die Steigerung in Tel-Awiw heranreicht). Das Gesuch zeigt auch, daß die arabischen Volksschichten von den Juden gelernt haben, von ihren nationalen Institutionen eine Siedlungs- und Wohnungspolitik zu verlangen. Das tiesuch lautet: „Wir Unterzeichneten beehren uns, Eurer Eminenz folgendes Gesuch zu unterbreiten: Wir sind Bewohner von Jaffa aus den arbeitenden und armen Schichten, die keinen Grundbesitz haben. Wir haben erfahren, daß es in der Umgebung große Grundstücke gibt, die dem Moslemischen Wakf (kirchlicher Besitz) gehören, und die für Ackerbau ungeeignet sind, da sie aus Sandhügcln bestehen. Die W o h n - ti n d G r u n d s t ü c k s « preise in Jaffa sind in furchtbarer, beispielloser Weise gestiegen, besonders im Bezirk Manschie (zwischen Tel- Awiw und Jaffa). Die Mehrzahl der Hausbesitzer in Jaffa haben ihre Wohnungen au Juden vermietet, und der Preis für ein Zimmer beträgt in manchen Gegenden 2t Pfund im Jahre, die im voraus zu bezahlen sind. Dieser Zustand entspricht nicht unserer Armut, und jeder einzelne von uns hat eine große Familie, und unsere Einkünfte sind nur mittelmäßig und wir haben keine Kraft gegenüber dieser Teuerung. Deswegen bitten wir, daß uns ein geräumiges Landstück gegeben werde, damit wir dort Einrichtungen zur Ansiedlung unserer Familien und Kinder treffen. Gott hilft seinem Knechte, solange der Knecht seinem Bruder hilft." ■ltenRM^ Jung f» IBUln* Uhr. KU 10 in») imm) srs" rrz getf.irtgreiche? .vorder! hängig Volkser verjen die chnung welche deutsch ' heuta «. a/3 i ihrer r Jude Arische; ebt ist... nichts« crklarü Vol sonders rmoral i- Gefüh! im dem aufstieg} jereitet, vesenen n diesesi ieutsche identuttt i s J uwurdent es jüdiicht alle» jüdische m m e rw iaufhör» ssischerf ölkern." ibt über :r Feind H>v,^fK£*«j| tktfom^im;eit des ind Ge- . tik dep . e über» die au? :vetit;- ungi der; ludet! n Juden Juden- Martin HS, kein: eutschen jng von is Meer d Väter sen verlat. 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