Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1935-03-19 · Heft 23 (19.3.1935) · page 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 23 (19.3.1935)
Date
1935-03-19
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
78% known words query
IRI
…/2651273-2653827-2653850--26562-2687954
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Seite 4 JÜDISCH! RUHDSCHAO Nr. 23, 19. III. 1935 Die Palästina-Woche (Von unseren Berichterstattern) Dresden Die Palästina-Woche in Dresden, fiber deren erste Veranstaltungen wir bereits berichteten, wurde mit einer überfüllten Kundgebung der gesamten jüdischen Jugend, bei der Dr. Josephtal und Fred fcstreicher sprachen, sowie mit einem von der Gemeinde veranstalteten Festgottesdienst fortgesetzt und am 9. März mit dem Oneg Schabbat beendet. Die letzte Veranstaltung hinterließ bei den Anwesenden einen tiefen Eindruck, der gleichermaßen auf die außerordentlich lebendige Ansprache des Zwickauer Predigers Oünzburer wie auf die Mitwirkenden, Oberkantor Hofstein und den Rezitator Otto Bernstein, zurück niführen ist. Auch die Gesänge des Synagoßenctiors unter Leitung des Kantors Haimos müssen erwähnt werden. Die Palästina-Woche hat in Dresden im ganzen nicht den Erfolg gebracht, den sie in den anderen Städten mit gleich großer jüdischer Bevölkerung erringen konnte. Es ist offenbar noch nicht gelungen, an einen großen Kreis neuer Menschen heranzukommen. Den organisierten Zionisten war die Palästina-Woche ein wuchtiger Antrieb zur weiteren Arbeit. Frankfurt a. M. Dr. Michael Traub: „Die Zukunft Erez tsarels". Im größten Vortragssaale Frankfurts eröffnete die Frankfurter Zionistische Vereinigung ihre Palästina-Woche mit einem Vortrag von Dr. Michael T raub über die Zukunft Erez Israels. 1400 bis 1600 Menschen hörten die Ausführungen, in denen Palästina in seinem Werden, seinem Leben, in seiner mutmaßlichen Entwicklung dargestellt wurde. Dem Redner kam es darauf an. /u zeigen, dal! Palästina nicht aus der Gegenwart gesehen werden darf, sondern in seiner kolonisationsgeschichtiiehen Lntwiiklung, ohne die die hoffnungsvolle Gegenwart nicht möglich wäre. Er schilderte das Palästina von heute in sciru-r steigenden Aufnahmefähigkeit, seinen täglich wachsenden wirtschaftlichen Ausmaßen, um auf dieser Basis ein visionäres Bild der palästinensischen Nationalwirtschaft tles Jahres l'i5n darzustellen. Die zahlreichen Zuhörer dankten mit stürmischem Beifall dafür, daß ihnen diese Veranstaltung — wohl die bedeutendste in diesem Winter — geboten worden v, ar. „Grüße und Gefahr der Stunde". Die chalu/ische Jugend Frankfurts veranstaltete im Rahmen der Palästina-Woche eine eindrucksvolle, von S'MI Mensehen besuchte Kundgebung, anläßlich iles Lrwvrhs der Hule-Boden, zugleich zur Verabschiedung des Kihluu Alijah. Die durch Idieser Spektor geleitete Veranstaltung wurde namens der Gemeinde durch Julius FS I rieh, namens der Zionistischen Vereinigung durch Dr. Salli Levi hojrriiftt. Rabbiner Dr. Horovitz begrüßte die Jugend namens der Jewish Agency und wies sie in seiner Ansprache auf die Doppelbedeutung des Wortes Awodah hin: Arbeit und (iottes-„Dienst" sei das, was von den Chaluzim erwartet verde. Im Mittelpunkt der von hebräischen Liedern, Rezitationen und musikalischen Darbietungen umrahmten Veranstaltung standen die Reden von Rabbiner Dr. Max Gr ü n ew a Id, Mannheim, und Dr. Hans Pomeranz, die, verbunden mit lebendiger Palästina-Schilderung, die große Aufgabe des C h a I u z, der „die Quantität durch Qualität zu zügeln" habe, überaus eindrucksvoll den Hörern zum Bewußtsein brachten. Die Zuhörer dankten den Rednern mit starkem Beifall Magdeburg Am ersten Tage sprach nach der Eröffnung der Palästina- Woche durch Walter Heinemann im Rahmen einer Veranstaltung, die von den Mitgliedern des Brith Chaluzim Datiim ausgestaltet war, D. Intrelegator (Kibbuz Rodges) über die Aufgaben des religiösen Judentums beim Aufbau Palästinas. Die zweite, vom Habonim vorbereitete Veranstaltung brachte eine sachliche und hervorragend anschauliche Rede von Seew Orbach (Giwat Brenner) über das Thema: „Vom Wollen jüdischer Jugend" — „Probleme des palästinensischen Alltags". Die von wuchtigen Sprechchören und palästinensischen Liedern umrahmte Rede wirkte ganz besonders auf die geschlossen anwesende nichtzionistische Jugend. Die letzte Veranstaltung, auf der Walter Tempel (Berlin) und Dr. Hans Seelenfreund (Magdeburg) über „Größe und Gefahr der Stunde" sprachen, gab ein abschließendes Bild über den Sinn der Palästina-Woche. Noch nie konnten in Magdeburg jüdische Veranstaltungen einen derartig großen Besuch aurweisen, der sich aus allen Schichten der Gemeinde zusammensetzte. Zahlreiche Neuanmeldungen waren das Ergebnis der glänzend durchgeführten Palästina-Woche. Mannheim Am 1. Abend fast 800, am 2. Abend 1300 und am 3. Abend mehr als 1500 Besucher. Hunderte müssen am letzten Abend umkehren, weil es nicht einmal auf der Treppe zur Aufgangshalie einen Stehplatz mehr gibt. Dr. Siegfried Kanowitz (Tel-Awiw) spricht über: „Prüfung und Bewährung". Er stellt die deutsche Alijah der letzten beiden Jahre in den großen Zusammenhang des Palästina-Aufbaus und der zionistischen Idee, und er fragt nach der Bewährung des deutschen Judentums in dieser Zeit. In aller Offenheit spricht er von den Schwierigkeiten der Einordnung, und rückhaltlos ist seine Kritik an der Haltung des deutschen Judentums vor dem Jahre 1933. Der ungeheuer starke Beifall zeigt, daß die deutschen Juden verstehen gelernt haben, Kritik zu ertragen, den Schwierigkeiten ins Auge zu sehen und inmitten aller Schwierigkeiten die positive Leistung zu erkennen. Am nächsten Abend sprach Dr. Michael Traub über „Die Zukunft Erez Israels, Palästina 1900 — 1935 — 1950". In atemloser Spannung hörten fast eineinhalb Tausend Menschen diese Vision eines künftigen Palästinas, die Dr. Traub — nicht als ein Spiel der Phantasie, sondern auf Grund wirtschaftlicher und statistischer Tatsachen — vor ihnen entrollte. Und als dann am dritten Abend der Palästina-Woche die chaluzische Jugend Mannheims in einer großen Kund, gebung ihren Willen bezeugte, für diese Zukunft Erez Israels zu arbeiten und Rabbiner Dr. Orünewald von der Größe und der Gefahr der Stunde sprach, in der das Hulegcbiet jüdisch geworden ist, da spürte man in dieser Menge jüdischer Menschen ganz deutlich das Eine: Diese Woche hat in sehr vielen deutschen Juden eine echte Beziehung zu Palästina geschaffen. Dr. Kurt Licht München Die Palästina-Woche in München war schon durch ihren starken Besuch ein ungewöhnlicher Erfolg. Die Woche begann mit der Hule-Kundgebung, der durch reichen Schmuck des Saales, durch Gesänge der auf der Bühne aufmarschierten chaluzischen Jugend und durch hebräische und deutsche Rezitationen ein festlicher Rahmen gegeben war. Nach Ansprachen des Ortsgruppen- Vorsitzenden und eines Vertreters des Hechaluz sprach Dr. Siegfried Kanowitz, von dem begeistert gestimmten Publikum häufig durch Beifall unterbrochen. Die zweite Veranstaltung war ein Vortrag von Dr, oachim Prinz über „Palästina und die deutschen Juden", ie war von über 800 Personen besucht. Nach einleitenden Klaviervorträgen und einer Gestaltung der Hatikwah als Bewegungschor durch die Rhea-Glus-Schule setzte sich Dr. Prinz in der ihm eigenen temperamentvollen Weise mit der Schicht von Juden auseinander, die unsere historische Situation nicht begreifen, und gab anschließend eine fesselnde Darstellung ihrer Grundlagen. Am Tage darauf sprach Dr. Michael Traub über „Die Zukunft Erez Israels". Seine Ausführungen, die durch hebräische Chöre eingeleitet waren, hinterließen wohl den stärksten Eindruck der Palästina-Woche durch das gewaltige, eindrucksvoll geordnete Tatsachenmaterial, das sie boten. Zum Schluß richtete der Ortsgruppenvorsitzende Dr. Gutmann einen Appell an die Versammlung, die durch den starken Besuch und die lebhafte Anteilnahme bezeugte Sympathie für unser Aufbauwerk in die Tat umzusetzen. Die Palästina-Woche hat das jüdische Leben in München eine Woche lang völlig beherrscht und wird sicher auch weiter ihre Wirkung ausüben. Im Rahmen des großen Kunst- und Musikfestes, das tn diesem Jahre in Florenz abgehalten wird, gelangt auf der historischen „Piazza dclla Signoria" das Drama v,Savonarola" von Rino Alessi unter freiem Himmel zur Aufführung. Der jüdische Komponist Castelnuovo-Tedesco, einer der hervorragendsten Tondichter Italiens, ist beauftragt worden, die Musik zu diesem Festspiel zu schreiben, dessen Aufführung als eines der bedeutendsten Ereignisse im künstlerischen Leben Italiens angesehen wird. Gleichzeitig wird die Nachricht bestätigt, daß in diesem Jahre in Venedig eine Festaufführung des „Kaufmanns von Venedig" unter der Regie Max Reinhardts stattfinden wird. HEBRÄISCHE BEILAGE DER JODISCHEN RUNDSCHAU R*dakKon> Dr. S. KoMko nny *]piö •\)vhi .n»tm a rix t Nr. 23, 19. MÄRZ 1935 Jilsaema nx 'yra1? nnnn-iy Yra rrVy naxai vpib ■•aauy.n Sntn ruc *rt\ibb xv 'Han rrciya •Va'ipa yti xVi ante atyw <a*ya nx -tfiV'on) (nvbn) rmby noiob •aaim(ajn) njnjr» •^naa las? (Mwa onn owa i\y vn *b 6^na jrVvfiM aanpm »ptya niTyi any yn *r»ya «.paap vjV wvnn nvv nnx jpjw ny »•ntoa. ."mir .rwwi nana tm nx xxa w -apa -paapa »Vtan «ypjwa tonyai <jTnn "?xx »lalVoU nayn YVwaa bn '^taa 8yiina pa V'rtnn "imtyai .'nVtsnan noon rva hmn nvm maum rwin mm nx rmbb 'Vraa nlrna nmp1? '^snm a^aW jna-»rrtylxpa^ rrr.v 0a3=) DB21 ."rnia„ »utin nVap avb 'TiaVnni nT.nmiatt> p'raup »nsana '"naa «Vin-'jnai malo^-nab by way »ipv p iViamaa tay mns_iy .nw^ ^>aa nxa rrVxai n^nna]K3ai'.pa naya naca-nras m'in1? ^apnai Wrs rix "cnpa xin .D"na nwnn netpn nncaa p'io?1? z'i ^nnai rrjnan "AniaVnvaV •Cksj' -ny) .nnayn Wörter und Redensarten DviBjn D'Yü? A«wi*«a: v"'""ot' r"HX -IT»? 'IT,? IÄÄ EU, mit W.ü. »ntarjBV T]K lJH b} End. (at, alln (at a1o sjjpj ,3^ ^0 Vom R.Jen U> di, Ttaul. «nggg »nW ÄiGo.fer,SeW,i' M^3 np/nw B,^pa n>n St™d ",,ci g'""t iri? n9 *?9 B,.chtld«nk.it hl «in. Sljyvj Q-tK^ H^^P aw Ani«.« w« di« T.t nip^arj n;rj r>T*TJ S" 8,»pnM^ »ir>ni «tji Au* dtffl Philo-Ltxikas 1) vollbringen; verwirklichen. 2) n^S»befleV Un. 8) n|Mg,"" (lno von lbrem Mann v»rla«icne Fran. i) ofvy=t'"1''r*n''e'1' 5) Bisesbahn. 6) Kamcnleo-Podolik. f) Choretager («outt: Dichter). 8' ZPSfV m ••••> niedM- Uwen. 9) (jr>) jrjirii ~ kennen lernen, iq) Gotlober — »in bekannter hehr. Schriftileller der H*sk&la-Epoche. Ii) jS^p^Fach. 12) (^1 u.1snn=»lcb. vorbereiten. ISJTiteL 14) -g5jin««ichh!ngebon. 15) beflelBigen. J6) Vul'UTq*■ prof»D» Wl»sensca»tt«n. 17) ppg «• widmen; weihen. 1«) <B>p) mB>etli, "" Vervollkommnung. 19) fw «Uen. 20) MMtgei; Ntehtell. 31) Hetz. 22) FuiKRTube; loch. 2S) eine alte p»li«t. Münse (4 Denare> 24) Zwei <t»nklseh) »L&rti öe-chlecht 26) Zeichen. 27) Bei<Aeia*nbeits B-hOehtonihtit 28) Schmiedel 28) Elten (»runUtch). K) wenn; »U (»nmU»oh). ai) nna^Uedw. EnDo-iai» ^•faft T I " V I V (pa'ia'o* jajr» oft» oSbv) oneo-iata ^i:a 'Kipjw (pa^ax apy bv "Kaon. 'BS .nwnnn nnajn rrtioon (1835) rxpn nj«?a n^i n'ona njop »ni'jra Tiy -.T^sp - naa^n 1a ^sni «"lnnVrnnwa wwo"1«^ »ntinw .(T'e?j?-)TaK niir ,raxi inxi (rn^n ^3=) 'Ji'in *nr\vn -nVnpn - naaia .'n'jiya 1«n "iiaV nn^> nnn nyjn nnV nV'nn nynv - o'aaim 'ov - init na^o bv »}r\nivn uy>Bvnv -ynn ""Tia^na na^aon ^aa »ooniua l»aa .van 'oa a'nxi .nana nyevn nyan by »«l^ilpn-'anaa risyt rlyT uwt 1^» mp ^atn apr ätovb sb iks' t» |a 'uYivni ivsbn^ -15? ob-\* .'S'n'jjr.i '"inn, i'ina 'spü^a -^nw *»na (n^na=) rn'as »6mian nxa mna D'^ra »n^BiDam ncVnn \ük\ -tjxns na vax •(ran=) n'iaan i'ax-'poy rx T^anV nby ab mxV -pt\bo na'B?^ t\1\n lia1?? tx nbw »bnia b* m -na'wa (O'jw 'Bar—) dt:» nyw »nnww nxw lax) »»'wn'in-vax 'iJ'atn oü?ai rr^Dp »nanoa nüj?^ (rr^cpa p'im nb icaa tnx s;"1«? 1a!? nx ojax »ua capirn issn "n bbv arm-m bv na^aon ^ax 'lyjn »"üT'sn tnbr itn p'B^i -'inn 'bV nri'n x^ nb* «cos •mnan-rraa mtoV^ asn n^ispV apjr apy ö^w oyon xxa xV »Ttan-n'aa bj d^ix \sbb nxa (nptn=) nty (1^1=) npwn ^»Brpiso *jna^ ptn »fixan vn mxn na'aon p *jbnnb »rtjwoa «j»V3 pn ona mv *\*) noani (B^nn=) teDja naa xim 'Bl^ n^a "ia ia> ("txn .V^nan c^yn b* mxxVi 'irn'j'ia Tjr nx aMjrV I) n^fiT] — gerufen, genannt werden. 2) Kjj — GroBv&tpr, 8) ff^TMBl&dtohen. 4) in froheeter Kindheit (105oMorgenröte). S) fnjf FUlgketti Talent. 6) *tty i^a ■» MlergewObnllch. 7) njjpj TorafigUeh. 8) nrßfü <"• Aof- ■ioht. 9> eyi^a « bekannt. 10) r^«^jj — Talmidint. II) yipabeeinriuseen. 12) rjhj-'jrij » die heilig« Schrift. 13) ^p-ym=sK«t (eigentl. Mttnao). 14) ^^»•charfilnnlg; »eharl. 15) ^Vj«.<5enie; Wanderkind. 18) n!fBft«Ändernng;Wechsel. 1") i^p—llberl*den;bclaeti!t. 18) nhp« verweilen; anbringen. 10) Stiefvater. 20) n^=» HaUe, 81) <y»a. poeU»oh. 22) o|«=derb; grob. 28) Befriedlgung, 24) ^nn—«leb retten, befreien. 25) jUrjfDnrit, 28) »Wiiiensehait. 2?) j^-Begrifit. 28) verwieeBti dimlwfl. •beviallt, •btneo«» sfn'l iBMkde« ^—— 'CTysn VaV .ij->nx baV xipx m ynai * - - I Tri V * VI ow mnw 16 's ^j?Ban-njrwnV nannnw » 1 1 1 - : xx1a mV rx,av«a,ipöa»XDHa,ijr,3'MVsx"ia'!r t T * « | *. r | -tvvr ...rx Mb mx atoo '3 'fliaa ntt n">ni ne .mx •T T * T T *l* "* '^IW Ö^^.ri^S?? 0*119 B'Vmm D'jüpn?B"»iiBn-Jn rix an'ix'irx »a d'hb "»jbV jnaw .m na» anV D'ana o^s - - » --* •- *\ na nn '36?BnnaV vk a^n m -ina naa »w»nn *"-**' T t * 1 * -•nn b& «xatps -aijra .<*1?wnn-t,in»V aftaV "I T * I ,r * * * * «frcnt6 ^snio >0ri)K «xxa=) wwRia Valxa .»nl^nai 'dwbp pn - )nbin xos ]'X .waa "nVwi DTsaVs .»»nmwnaV Mrosma»» I-- --!•» -T -rjrV oiaa nan .(nbin isV=) t\bm~nvb (nba) I- T|. ' f * " -| T V - T TiVan xw?a .xai ^Vin "]bmv »siHtai ^an V» «inai »lanx 'Wjr oaai w'iiwnx *» lTT)- f T! * - I " -1 mnx -Tianxa pBrin (ptn^i^x p'mx .wxlVjrin nxa->a^a - ^an-'xn^ bs xlaV o^'nri«7=) fym ,inD»a »«wpwpa inx .nima yawi an&yi W( I '-I * »naatna nana tona» nx '»yaai mnran ri" tti -.- »i- 1,toaa*,nfix nVap »opo »inx .^an-nns?aV " " T 'v» 1 t - I * •fl«n nx xnpV ri^a? ^aa .ni-jnn bsjt a!?aa ...axa xV xw T -| wTBff rtaaa aß» anya i^an b^vi cösna T-i I -1- ' V * ' | - 1 .i'rya »]a nlxx'ia ^rxi i'aoV nnpn n'waa »«]"•»» aowa R*ai .nsVaa imex '»ayda »fioaV ' * T I f I " -IV *»• bVix tnstea x^a »a «wnaS «neaa nnx Va .aa? Y T * Vf Vj?a TJ?sa nx avfia X'aw ny -xsa xV nax nx " *• * T »T Vx'Tty ar aam - a'D' nx n'ixiaV a'a^y ■ I - f IT I * - i^ixn1? rx "waxa nna» nx ...»aß»a iinaa» »TI1- ' | * T »T- «B-iyw nnxi 'latpii u^ax »aasan »n^aa i*r» ' 1 i" tt-- t * -n*>ra„ toi ^nna-finya nx «ij? anipnaa ...n^aa-ra nnx VaV »nlaa •VT* ~ | | t <n;BT ",,'W "n%7T*ioV,,T«|> n-nn 1) Name einer Klndeniedlang in Palästina. 2) empfinden, merken. 8) verkleiden; verstellen. 4) homorlatltche Zeitung. 5) verwandelt werden. 6) Palm, 7) Dooke; Lanier. 8) Matte. 9) warten (meiet ungeduldig). 10) geschehen, eich ereignen. 11) anwenden; richten. 12) Parpar! 13) Krone. 14) plappern; klappern. 15) aasdrneken. 16) Einlatlang. 17) Zeremonie. 18) Gunst. 19) yjj-jrjffm* eriohelnan. 20) Schleier. 21) nüjwersnchen. 22) raten. 28) tohildem. 24) nach Beendung. 25) Vorstellung; A«ftUuung. 98) ZOgung; Behsler. cm x^> "v^nri// hm in^r T-i * I TV TS (mV|siit)-BV^ V-) f$k? -i -n is-kj -iW} 'bi^) XV "rybrmbv nx lUfn *ax... T- ' - » -1 *wx ^naa «vnna 'aüyaa x^x *»ani T ■ * " » * -t* T aßipnV oaaaiy »a ... Vx*wa a'nnn'nyianV n'oM . X|. T * * »». maa xia ^na »Vyoaa oy b~?a nx iwpi « ti\ t;- * r " 't •aipa x> ...B'fryaa »rtaia^ D'iaia «eyo1? V't * -lt I " *T t * ***! iai x^i nbm by vibn vbv tirinn bsv >m TT TT TV »nrsn »n^aa «^oxa ciaa) trnn rraxa bs «na»^ »n'iax-fixa »»aaipm nbm xV« >»nBnn ]'x i rj'ipa aV mri -D^na (I5p|0) nponoa x'n ^>a« '"x'jB'ni'ixa o-wrunnrixa x'iaw »«■•aVaT T» * T " •-!* »T l ' atwarrnaai aa'ixna -ari^'a rwaxa tbv -»wn xa p'rna nyian tsy pn «••nVs' nax Va .VyBaa-nswnV aoaaa unyiani »na^ IT 7 1* " * I | J 1 " T 1 aa^n 'a wnna<u ayrHanH16aDD,i)^BD3!7'B'vyätn5 .texy1? bx 's 'B^nx V'a^a xV %oaa "ninnKi — «nixaaa nVnaa bv axißin «Win an'n 11 TT 1 ™ T-I" «•( TIT ...afyaa 'aea imm bvonn 'aoa »axw -t" fi* ■ 1 ■ ▼ r* nriaxa anas xVwaaWxia R'aTiVna nywn T -1- ~ v-:» •? 1 v nwVnai rtTysa a^ns by b^nb axv x^i 11 » -l* J - T V " I - •- T »»a,n,ixx,inl« VyßaV n'axya nnnxn x»a n« TT/ T T 1 " 1 -T 1- ▼ " ...i'novaa nna npy nx xx'ia m atai T " T *. 1 laxixV B'aTin B'aV'iaa -Bn'ysn nx 'n'xiwa ~ - , , T - 1 nx ■'n'X'wa «B'a«yai B'^usan b* »ix-?? TV t nftyV »maaVnam ilxia-^iplR »»OTaa-fi^? -1- -1 - 1 ' : ' TT " t *T yai xa aaax *a -»nyn1? 'nnsla - na vm "K17 " T T TIT *~T I ' r * a&yBa">Va <nnpya mbrmb nenn »»»»«Vn» T-l- "I 't*T T-i- $ vv >nvyn nxnpV B'a'iaai B"»»m w&'n üb* * -ri -1 1 1 ... nns 'Va maV bji « VwsaV -VwaV - nmnx isy - - . 1 T - T » Vy nVsVal-» »"iviib an'iaa .*i?i»-ny «"a » 1 raa Vsa »B'pVoaa »M'a'a way vap »TJ ■ »1 T \ I - - r r- '» B'a'iaa Bwax '«aowBaai nawnaa pn B'pBnosm - *r*1 TT|-1 T "** ' t " '« 1 ...bnaa wnnn wn <a8Kfr»n nxEri'!»? 1) Ansaug. 2) Nenlgkeiti Neuerung. 8) Aktion;/Werk 4 verringern. 5) vermehren. 6) ZifalL 7) erkenn™- 8) üngluck. 9) Hellmittel. 10) Aufrichtung. begnügen. 12) bildlich;phantastisch. 18) Ende. 141 W«n derweg. 15) Änderung. 10) «ich arucMleBen. »') *" antwortung. 18i an-teckend; gefihrlick. 18) Angst *>) f eulut. 21) moralieeh. 22) nngemlitets trot» der - 28) Sehniucht 24) Starke. 28) BegeUterung- »» Oberaeugen. 27) straucheln. 28) loica. 2«) entlernti iw gesagt. 80) Abstraktion.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.