Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 20 (8.3.1935)
- Date
- 1935-03-08
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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m JODISCHE RUNDSCHAU Sport - Rundsch an NR. 20, 8. MAERZ 1935 Rundblick auf die Sportplätze Einen beachtlichen Box-Erfolg des Bar Kochba-Breslau trachte der von der jungen Boxabteilung des Breslauer Makkabivereitis veranstaltete erste Kampfabend. Als Gegner hatte der Boxclub Maccabi Berlin einige Kämpfer entsandt, denen sich die Breslauer zwar mit 4:6 Punkten beugen mußten. Jedoch zeigte der Breslauer Nachwuchs erfreuliche Leistungen. Bemerkenswert war der Punktsieg des temperamentvoll kämpfenden Hochhäuser (Breslau) gegen Stadtlender (Berlin) im Weltergewicht. Im Mittelgewicht schlug Joel (Berlin) Reich (Breslau) nach einem harten fight. Ferner siegte Brand (Berlin) über Hain (Breslau); unentschieden endeten die Kämpfe im Feder- und Leichtgewicht zwischen Dawido witsch (Berlin) und Stark (Breslau), sowie zwischen Ehrlich (Berlin) und B i r k e n f e 1 d (Breslau). Alles in allem, ein hoffnungsvoller Auftakt der aufstrebenden Boxabteiiung des Bar Kochba-Breslau. Die Westdeutsche Makkabl - Handball - Meisterschaft kam im Entscheidungsspiel zwischen Makkabi-Düsseldorf und Hakoah-Wuppertal zum Austrag. Wuppertal siegte verdient nach hartem, aber stets fairem Kampf 4:2. Bei den Wuppertalern gefielen am besten David Schwarz und Markus, während bei den Düsseldorfern der Torwart Silberberg eine höhere Niederlage Düsseldorfs verhinderte. Im Hockey fand ein Treffen zwischen Hakoah-Köln und R J F. - Mannheim statt, das die Kölner Makkabi-Leute 2:1 beendeten. In der Hakoah-Mannschaft zeigten die Makkabiah- Kandidaten Rhee und Dr. Dreyer gute Leistungen. — In Hamm (Westfalen) gab es einen Tischtenni s.-Klubkam p t zwischen Makkabi-Münster und M a k k a b i - Hamm, der von Makkabi-Münster knapp mit 9:8 Punkten gewonnen wurde. Im mitteldeutschen FuBball nahmen die Makkabi-Rundenspiele mit einem Spiel in Leipzig ihren Fortgang, zu denen der Bar Kochba- Dresden mit drei Mannschaften gekommen war. Das Spiel der 1. Mannschaft gewann Leipzig dank seiner schußfreudigen Stürmer Zingher, Raffe und Weinstock überlegen mit 6:0. In der Läuferreihe zeigten Ziesinski und Sieradski gutes Können. Von den Dresdnern ist Falik, der auch in der Makkabiah-Mannschaft spielen wird, zu erwähnen. Im Jugendspiel siegte Dresden 3:0, während das Knabenspiel unentschieden (0:0) endete. Gegen die 2. Mannschaft Leipzigs war die Elf des Zwickauer Makkabi angetreten. Sie konnten das flotte Spiel mit 3:2 für sich siegreich gestalten. Die junge Zwickauer Mannschaft wird bei eifrigem Training bald einen ernsten Gegner abgegeben. In Berlin setzte die 1 B-Mannschaft von Bar Kochba-Hakoah ihren Siegeszug fort und schlug in einem jederzeit überlegenen Spiel Hagi bor 1B mit 6:1. Die BSG. konnte fegen den Letzten der Tabelle, JSK., mit 4:0 die Punkte gewinnen. Weitere Spiele: Hakoah Alte Herren gegen Hagibor V 12 :0; JSK. II gegen BSG. II 0:9. Ein Schwimmtest des Bar Kochba-Frankfurt/Main brachte gute Leistungen und den Beweis, daß der rührige Frankfurter Makkahiverein jetzt auch im Schwimmsport Fuß zu fassen beginnt und hier bald Leistungen vollbringen wird, Überlegener Handballsieg des Bar Kochba-Hakoah J.T.S.C.05 4:0 geschlagen Seit Wochen war man auf das Zusammentreffen der ersten Mannschaften von Bar Kochba-Hakoah und JTSC. 05 um die Meisterschaft der jüdischen Handball- Vereine Berlins gespannt. Entgegen denjenigen Voraussagungen, die nur mit einem knappen Resultat nach der einen oder anderen Seite gerechnet hatten, erlitt der JTSC. 03 eine eindeutige, schwere Niederlage. Die Tatsache, daß es dem JTSC. 05 nicht gelang, auch nur ein einziges Tor zu schießen, bedeutet geradezu eine Sensation. An Bar Kochbas Hintermannschaft und vor allem an dem ausgezeichneten Torwart K o b o r scheiterten alle Angriffe des gut kombinierenden JTSC.-Sturms. Die JTSC.-Mannschaft konnte technisch durchaus gefallen, wenn ihr auch die Durchschlagskraft und Wucht des Bar-Kochba-Sturms fehlt. JTSC. spielt ein gepflegtes Handball, vermag allerdings nicht — wie die Makkabileute — sich in einer Aktion bis zum letzten auszugeben und — wie z. B. bei dem zweiten von Cymbalist geschossenen Tor — den Willen zum Sieg mit unbeirrbarer Zähigkeit bis zum Enderfolg durchzusetzen. Der erste Teil des Spiels, der sich größtenteils in Bar Kochbas Hälfte abspielt, bringt für die Blau-Weißen oft unangenehme Situationen. Stets gelingt es jedoch Bar Kochba- Hakoahs Verteidigung, in der die überlegene Ruhe Simons manch schwierige Situation klärte, in der aber auch Smedresmann durch Schweigsamkeit und gutes Spiel auffiel, jeden Angriff zum Stillstand zu bringen. Es mangelt des JTSC.-Angriffen die letzte Entschlossenheit; selbst aus guter Situation können sie es nicht zum erfolgreichen Treffer Dringen. Bar Kochbas Angriffe sind stets gefährlich, und bald kann auf eine Vorlage von Cymbalist Falkenberg zum ersten Tor einschießen. Die Zuschauermenge, die sich schon bei Beginn des Spiels in Großkarnpf-Erregung befand, beginnt nun erst recht in Stimmung zu kommen. Bar Kochba-Hakoahs Anhänger haben naturgemäß „mehr vom Spiel" und die Schlachtrufe ihrer Anhänger feuern die Makkabi-Spieler zu weiteren Vorstößen an, während deren aus einem Gedränge heraus Cymbalist beidhändig mit unwahrscheinlicher Genauigkeit das zweite Tor einschießt. Gleich nach Halbzeit, fünf Minuten nach dem Wiederanpfiff, wird von Sonn, der, in der ersten Hälfte fahrig spielend, jetzt sicher geworden ist, der dritte Treffer eingeschossen und nach einem von K o b o r sicher abgewehrten Strafwurf das Endresultat von Cymbalist auf 4 :0 gestellt. Bis auf die erste Viertelstunde des Spiels machte sieht vor allem in der zweiten Spielhälfte die eindeutige lieberlegenheit Bar Kochbas bemerkbar. Die Taktik der Makkabn Elf, mit zurückliegenden Läufern zu spielen, erwies sich» als richtig, und das scharfe Tempo Bar Kochbas konnten die JTSC.-Leute nicht durchhalten. Mundstock nur mit der Bewachung Cymbalists beschäftigt, die von dem JTSC.-Mann oft über die Grenzen des Erlaubten hinaus durchgeführt wurde, vermochte „Stanzel" nicht zu hindern, zwei Tore zu schießen. Im JTSC.-Sturm blieb als Aufbauspieler nur noch M«d 1 übrig, der sich gut bewährte. Kurt Marx und Erwin Spandau hatten einen guten Taf, aber auch alle übrigen Bar-Kochba-Spieler waren auf ihrem Posten. Der Schied.\n<'lner Michaelis (BSG.) hatte das Spiel nicht immer in der Hand und wurde besonders in der zweiten Hälfte recht nervös, als er Cymbalist völlig grundlos herausstellte, während er bei Mundstock in der ganzen ersten Spieihälfte nichts sah. Mit eiiii'in überlegenen Sieg ist Bar Kochba-Hak o a h K a n d h *! Lyn e i s t e r geworden, und jeder Sportler wird fi;h darüber freuen, wie einwandfrei dieser Sieg errungen wurde. Besonders stolz kann die Makkabi-Elf auf ihr.n Sieg sein, weil er gegen einen guten Gegner in einem harten aber schönen Spiel errungen wurde. Bemerkenswert ist, daß der JTSC. 05 erst vor einigen Wochen die stärksten hlandballmannschaftcn des RJF. geschlagen hat. So bedeutet dieser Sieg des Bar Kochba-Hakoah zugleich einen Sieg für den Makkabi-Sport. p. 1. die der führenden Stellung des Vereins auf den übrigen Sportgebieten entsprechen. Am besten gefiel Walter GoTd- Schmidt, der schon beim Berliner Internationalen Schwimmfest sich gegen die internationale Klasse der Tschechen und Ungarn zu behaupten wußte. Ergebnisse: Herren: 4 Bahnen Kruse 1. Walter Goldschmidt, 1:1,6; 2. Albert Himmelslern, 1:2.9: 3, Kurt Reis, 1:3.2. Alte Herren: 2 Bahnen Brust: 1. Oskar Katzenstein, 32,0; 2. Otto Meyer, 32.1: 3, Harry Ehrlich, 32.4. Jugend: 4 Kähnen Brust: 1. Fritz I.ilicnstcin, 1:7,6; 2. Emil Singer, 1:13,5; 3, Leo[K>i<i Großmann, 1:13,8. Damen: 2 Buhnen Brust: 1. Frl. Grete Gans, 34,0; 2. Frl. Lore Lehr, 34,9; 3. Frl. Rosi Goldberg, 37,0; 4. Frl. Hanni Süßmann und Frl. Birxbaum, 37,5. Die Handballer des Frankfurter Makkabivereins gewannen, unter ihrer normalen Form spielend, das fällige Rundenspiel gegen den JSV. Offenbach mit 6:1 Toren. Nur der gute Offenbacher Torwart und der Pfosten verhinderten einen zweistelligen Sieg. In etnem flotten und abwechslungsreichen Fußballspiel standen sich Bar Kochba- Friedberg und Bar Kochba- Fulda gegenüber. Trotz anfänglicher Ueberlegenheit der Fuldaer konnten die zäheren und energischeren Friedberger in einem schönen Endspurt das Spiel 5:3 für sich entscheiden. Jüdische Skipioniere im Libanon Eines Sonntags bot sich den Bewohnern Haifas ein eigentümliches Bild: 50 Menschen stehen am Bahnhof in der warmen, palästinensischen Sonne, und jeder von den 50 trägt seine Last auf den Schultern: Ein Paar Skier! Etwa eine Stunde währt das Schauspiel in Haifa, und dann fahren die Autos ab zum „Skilaufen nach dem Libanon". So hieß die verheißungsvolle Ankündigung des „Palestinc and Egyptlloyd", der das neuartige Arrangement dieser Entdeckungsreise unternommen ha Via Haifa—Akko—Sidon (Ssaida) bis Beyruth. Ein herrlicher Weg längs der Küste des Mittelländischen Meeres — «ine Fahrt in den Frühling. Ausgehungert kommen wir in Beyruth an. Beim Mittagbrot beginnen wir einander anzufreunden, und wir schließen die ersten Wetten: pro und contra Schnee. Jene Pessimisten, die nicht an das Wunder des Schnees glauben wollen, wünschen im stillen, daß sie ihre Wetten verlieren mögen. Chammana Libanon ist das Ziel unserer Fahrt. Das arabische Dörfchen Chammana ist etwa lV'j Autostunden von Beyruth entfernt, ein kleines Nest, 1050 m hoch, auf jener Straße, die, sich nach Norden und Süden abzweigend, nach Baalbeck und Damaskus weiterführt. Endlich biegen die Autos um die letzte Kurve: Wir sind angelangt! Jetzt verzweifeln auch die Hoffnungsvollsten. Nein, es gibt wirklich keinen Schnee. Ein Findiger fegt weißbraune senneereste aus dem Straßengraben zusammen, jeder von uns dart ganz vorsichtig einmal dieses kostbare Etwas berühren. Unser Hotel ist sehr gemütlich, und die Wirte versuchen, die Stimmung durch gutes Essen und das Märchen von ^«ncefeldern zu heben. 50 Optimisten sammeln sich am nächsten Morgen im ^KieSreß, mit frisch gewachsten Brettern. Der ütattbc des «inen reißt den anderen mit sich. 50 Menschen glauben an das Märchen vom Schnee! . 50 Menschen tummeln sich beglückt in wirklichem, in pcntigcm Schnee. Wir fassen uns an den Kopf, und wir be- 'unlen unsere Glieder, wir spüren die ersten blauen Flecke, ""d dann merken wir, daß dieser Schnee kein Märchen ist und auch kein Traum, sondern nur sehr hart. Die Postautobusse haben uns in 20 Minuten auf diese «tineefelder geführt. Das Gelände bietet die verschieden- •ftipten Möglichkeiten. Man kann die Abhänge des langgestreckten Tals hinunterfahren. Man kann auf sanften Hügeln die Verlängerung seines Rückens den lachenden Zumauern darbieten, man kann auch Steilhänge in rasender ,hrt elegant hinuntersausen, Stemmbogen Christiania und Telemark üben. Man kann sogar hören, wie hier, fünf Stunden von Haifa, diskutiert wird, ob man Arlbergschule oder Schweizer Fahrtechnik auf dem Libanon einführen soll. Die Mutigen sondern sich ab; sie klettern auf jene Gipfel hinauf, die vor uns wohl kein Mensch im Winter bestiegen hat. Und wir gehauen in die Ferne: Unter uns weite, weiße Hänge, im Hintergrund steinige, mit leichtem Schnee bedeckte Höhenzüge, nur ganz in der Tiefe Bäume, Wasserfälle. Mancher von uns glaubt sich am Furkapaß oder in den Dolomiten. Wirklich, die Aehnlichkeit des fremden Gebirges mit dem alten Europa, das einst unsere Heimat war, ist groß. Die Abfahrten sind selbstverständlich kürzer als bewährte Schweizer Luxustouren, die man mit Bahnen unternimmt. — Der höchste Punkt des Libanon ist etwas über 3500 m (Dhor el Khodib 3600 m, von den „Zedern des Libanon", 1900 m, via Tripolis, erreichbar; benannte höchste Punkte in der Nähe von Chammana: Keneiseh 1800 m, Gunnin 1750 m), von Chammana nicht erreichbar, hier gibt es nur Erhebungen bis 1800 m. Wir schätzen die höchste Spitze, die wir bis jetzt gefunden haben, auf ungefähr 1700 m, und der Schnee hört im Februar hier bei 1230 m auf. Mögen sie auch etwas kürzer sein unsere Touren! Jede Sekunde bringt neue Ueberraschumgen. Keiner von uns weiß, was uns auf der Höhe erwartet, keiner weiß, wie in den nächsten Minuten unser Weg weitergehen wird. Ganz erfüllt von der Freude dieser meist einfachen Erstbesteigungen landen wir dann auf irgendeiner Spitze, von der aus dieselbe Landschaft ganz anders erscheint. Weit unter uns liegt die Skiwiese. — Ab dafür in Schußfahrt den Steilhang hinab. Und es paart sich Entdeckerfreude mit der leidenschaftlichen Begeisterung für den rasenden Rutsch. Wir Juden entdecken den Libanon. Keiner ist vor uns gefahren, viele werden nach uns kommen! Jene, die unseren Spuren folgen, dürfen nicht zu viel erwarten vom „Skilaufen im Libanon". Es gibt noch keine bezeichneten Wege, keine ausprobierten „Touren", keine Schutzhütten, und es gibt noch keine Felsen mit Aussichtsbänken und Sternchen, und es gibt keine Nachmittagstees und es gibt keinen Snob — es gibt nur Neuland, fünf Stunden von Palästina, das wir uns erst entdecken. Dr. phil. EHy Wittkower, Jerusalem Schied. Bar Kochba-Hakoah führt am Montag, dem 11. Märt, um 20.30 Uhr, im Restaurant Hermann, Jägerstr. 18, eine Simultan- Vorstellung durch, in welcher der bekannte Groß-Schachmeister Mieses gleichzeitig an 25—30 Brettern spielen wird. Was bringt der Sonntag? Makkabiah-Mannschaften für FuBball und Handball In Frankfurt a. M. Die Makkabiah-Mannschaften für Fußball und Handball tragen ihre letzten Spiele vor der Abfahrt zur Makkabiaht in Frankfurt am Main aus. Als Gegner wird eine Kombination aus Süd Westdeutschland gegenüber stehen. Ort: Stadion Frankfurt am Main. Beginn: Handball 14.30 Uhr, Fußball: 15.30 Uhr. Makkabl-Jugend wirbt Bar Kochba-Hakoah veranstaltet am 10. März, 11.15 Uhf, in den Babylon-Lichtspielen am Horst-Wessel-Platz eine Jugend-Matinee: „Der 2. Makkabiah entgegen!" Aus dem Programm: Jugend turnt, Mädchen tanzen, Kinder spielen. Trampolin-Springen, Uebungen am Barren, Makkabi-Spreehrhor. Ansprache: Rabbiner Dr. Nußbaum. Chor der Jugendbünde unter Leitung von Che.mja Winawer. Meisterschaft im Berliner Frauen-Handball 16.30 Uhr, Grunewald: Bar Kochba-Hakoah gegen JTSC. 05. Handballturnier der Ruderer Zum Abschluß der Wintersaison haben vier jüdische Rudervereine, nämlich Ruderklub Iwria, Ruderklub Oberspree, Ruderklub Triton und Rudcrgesellschaft Und ine beschlossen, ein H andball-Turnier auszutragen. Das Turnier beginnt am 10. März um 12.30 Uhr auf dem Sportplatz Grunewald. FuBball In Berlin . . . Im einzigen Spiel der 1. Klasse stehen sich Hakoah 1 A und BSG. gegenüber. Beginn des Spieles: 3.30 Uhr auf dem Sportplatz am Schäfersee. Weitere Spiele: Schäfersee: IV gegrä JnK. III; 12 fhr: Hakoah Alte Sportplatz am 10.20 fhr: Hakoal- Herreu gegen J TSC, 05. Sportplatz Niederschönhausen: 1.50 I hr: BSG. III gegen JSK, II; 3.30 LI Hagibor Hl. BSG, III grg?a und In Westdeutschland Essen: Hakoah Essen gegen Hakoah Köln. Dortmund: Hakoah Dortmund gegen Makkabi-Düsseldorf. Wieder Internationales beim Boxklub „Maccabi11 Am 11. März 1935 werden im Spi ehern ring die Kämpfer des bekannten J. K. 99 Kopenhagen mit den Maccabi-Boxern in den Wettkampf treten. Dem Maccabi- Publikum wird Wulf W e c h t e r noch in bester Erinnerung sein. Außerdem starten Knud J o r g e n s e n, Curt Kol 1er, Peter Petersen, Ftode Sorenson, Berge Christens e n, Andreas Bahnson gegen die Berliner Noschkes, Balsam, B ran t wein, Franke, Neu mann, Stadtlender, Schott II, Krön f cid. Der Kampf beginnt um 20 Uhr. Wiener Boxer bei der Makkabiah. Bei den Makkabi-Weltspielen, die Anfang April in Tel-Awiw stattfinden, wird eine Wiener Boxermannschaft, bestehend aus den Makkabi-Boxern Schlänger, Lindenheim, Hofbauer, Haas, Groß und Blau teilnehmen. _ In einer Zusammenstellung, die das „Sport-Tagblatf, Wien, über die Besten der österreichischen leichtathletischen Jugend bringt, finden wir an 2. und 3. Stelle im Jahrgang 18/19 im Kugelstoßen Ziegenlaub und Wieselterg (beide Hakoah Wien) mit Leistungen von 11,89 bzw. 11,69. * *■ m, m* »> »> frfc •e* ttie ei» ig is* rrlie* ig he ch ito ava er de hei st., its» irti!H itS lliiht :rrt egf et» en;es he jmj u - ier» diill« :he örejt nf ier ,nd i*JR ras. des jeiep «!» WS t-r ier leri Ier» en» tin ein) len 'ori eer ter er- 7«r rnd auf laß enen, eise: ftslen ■ut- .eo pirer md ere sott" zulen rau ter ner :er, ich ter in tiantlen 1U-;en 3e-; ihr rffdlas oreillert 3eag