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Jüdische Rundschau · 1935-03-01 · Heft 18 (1.3.1935) · page 13

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 18 (1.3.1935)
Date
1935-03-01
Page
– (sequence 13)
Language
German
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WIWWWJIÄW PBIfW ^PR "fR" ■WSPSRf" wy^^pp^ JODISGHE RUNDSCHAU Sport - K ii ii il s c* Ii a u NR. 18,1.MAERZ1935 ISRpi Oesterreich und die Makkablah [)as große Hallen - ScIlWifTIITlfeSt Ale »infir* An* Fnrfpn liif Ae>r Makl/nhikrr»ic tiWrr-rreir.rl CS Als einer der Ersten hat der Makkabikreis Oesterreich seine Meldung zur Makkabiah abgegeben. Und überall wird bereits eifrig für das große Ziel trainiert. Das Hauptkontinpcnt stellt naturgemäß die Wiener Hakoah, aus deren Reihen ja schon viele Sieger der ersten Makkabiah hervorgegangen waren, und die sich auch bei den Prager Spielen ganz hervorragend schlagen konnte. Ungefähr 20 Leichtathleten werden die Reise nach Palastina antreten. Von den bekannteren Athleten treten über 10U m König, Präger und Kline an; besonders die Teilnahme des letzteren ist beachtenswert, da dieser vor vier Jahren einer der besten amerikanischen Sprinter war, nach einer zweijährigen Pause das Training wieder aufnahm und zur Zeit 11 Sek. laufen konnte. Heber 201) m dieselbe Besetzung. Vielleicht gelingt hier König, nahe an den Makkabi-Rekord von 21,8 Sek. heranzukommen, doch auch die beiden anderen dürften gegen 22.0 Sek. laufen. Ueber 400 m der Weltrekordler König und evtl. Metzl (Vierter bei den Wiener Meisterschaften in 52.1 Sek.). Bei 800 m: Deutscher und Blödy, 1500 m: Blödy, Kaiser, der erst 18 Jahre alt ist und gegen 4,12 Min erreicht. 50fi0m: Beck (Dritter der österreichischen und Wiener Meisterschaft in 15,55 Min.) und Blödy. 400m Hürden: Deutscher (53 Sek.). Besonders stark dürften unsere beiden Staffeln sein, von denen die 4 mal 100 auf dem 3. Platz hinter England und Deutschland zu erwarten ist, und die 4 mal 400, die 1934 österreichischer Meister war, in der Aufstellung Kline (oder Metzl), Deutscher, Präger, König, ernsteste Siegeschancen hat. Etwas schwächer ist Oesterreichs Vertretung im Schwimmen, da insbesondere bei den Herren die Hegemonie der Prager Hagibor und der Tripolitaner nicht zu brechen sein dürfte. Ausgezeichnet schlugen sich dieses Jahr der Crawler „Wien" (100 m in 1:05,2 Min., und 200 m in 2:32,0 Min.), dann der beste Jugendcrawler über 400 rn Vago, der sich auch gegen die österreichischen Senioren ganz hervorragend hielt, bei der Makkabiah wahrscheinlich gegen 5,20 Min. schwimmen wird und damit als ernstester Konkurrent Oetreuers angesehen werden kann (Bestzeit: 5,27 Min.) Bei den Damen erscheinen so bekannte Namen wie Fritzi Löwv, Hedy Wertheimer, Judith Deutsch und Ocrda Gottlieb, die übrigens Weltrekordlerin im Hochsprang vom Stand ist. — Die Wasserballmannschaft ist zwar durch den Verlust des Internationalen Beck stark geschwächt; man muß aber, da sie aus jungen, energischen Spielern besteht, sehr mit ihr rechnen. Der österreichische Hockeymeistcr, die Wiener Hakoah, dürfte auch in Palästina erfolgreich abschneiden. Die Elf betreibt ein sehr schnelles, flüssiges Kombinationsspiel und kann auf eine in jeder Hinsicht erfolgreiche Saison auch im Auslande zurückblicken. — Die H a n d b a 11 m a n n - schaft repräsentiert gute mittlere Klasse, ebenso wie die Fechter und Tennisspieler. Auch seien die Ringer erwähnt, die erst unlängst, trotzdem sie durch Ersatz geschwächt waren, Makkabäa Prellburg überlegen besiegen konnten, und in deren Reihen man einige der berühmtesten Namen finden wird. Ich nenne nur die oftmaligen Meister Schlanger, Finsuß, Gottlieb, WüUer und Birnbaum. Fritz Präger, Wien Die Makkabikreise der südlicheren Zonen sind in der glücklichen Lage, jetzt bereits vorbereitende Wertkämpfe austragen und ihre letzten Ausscheidungen kurz vor der Makkabiah vornehmen zu können. Es werden dabei vielfach überraschend gute Leistungen erzielt. So wurde bei den Ausscheidungen für die südafrikanische Mannschaft, die unter großer Anteilnahme der gesamten Tagespresse stattfanden, der Makkabirekord im 110-m-Hürdenlaufen durch Smith, der die international hervorragende Zeit von 15,1 Sek. lief, weit unterboten. Auch im 400-m-Hürdenlauten wurde mit 58 Sek. ein neuer Makkabirekord aufgestellt. Der Berliner Arno Silbermann, der sich zur Zeit "m Südafrika befindet, nahm an den dortigen Ausscheidungen zur Makkabiah teil und siegte über 800 m in der Zeit von 2:00,2. Palästinasport in Kürze Wintersport — wird allmählich zu einer selbstverständlichen Sache auch in Erez Israel, und man hofft, bei der dritten Makkabiah 1038 bereits auch eine Winter-Makkabiade veranstalten zu können. Am 10. Februar geht eine Expedition von 30 palästinensischen Skifahrern ins Libanongebiet ab. Die Schneeverhältnisse sind verhältnismäßig gut. Es gibt ab 1100 m fahrbaren Schnee und die höchsten Erhebungen der Bergketten erreichen Höhen über 3000 m. Die Libanonskigebiete sind heute schon mit erstklassigen Hotels versehen; das Ziel ist nach einigen Stunden Autobusfahrt bequem von Erez Israel aus zu erreichen. Die Sportgeschäfte von Tel-Awiw haben Ski, Bindungen, Skiwachs, Skistiefel und dergleichen in ihren Schaufenstern. Der „Athid" veranstaltete Ende Januar eine große Trefffahrt aller seiner Sektionen, bei der sich mehrere hundert f-haweritn beteiligten. Am gemeinsamen Treffpunkt hei Sch'chunath Borochow wurden Geländeläufe und Handballwettspiele veranstaltet. Bei dieser Treffahrt beteiligten sich auch schon zum ersten Male die beiden neuen Ortsgruppen des „Athid" aus Ramat-Qan und Montefiore. Im Fechten besiegte die Auswahlmannschaft des „Athid" nach schönen und knappen Einzelkämpfen am 22. Januar die englischen FJiegeroffiziere, verstärkt durch die palästinensische Polizei. Für „Athid" fochten Dr. Thalhofer, lng. Brarner, Joab Auerbach und lng. Popper. Auf Seite der Engländer fochten u. a. auch die beiden Landesauswahltechter Louis Moore und Burtch. Die Resultate waren: Florett 7: 2, Degen 5 : 4, Säbel 5:4 für „Athid". Makkabi Tel -Awiw besiegte in einem Auswahlspiele {ur die zweite Makkabiah, das im Stadion von Tel-Awiw stattfand, den Makkabi Jerusalem 7 : 2. Hakoah, Tel-AwlW, der von den Mitgliedern des Berliner Mammklubj neugegründete Verein, ist vom Pech verfolgt. Nachdem sein Ansuchen, in der ersten Fußbailiga zu spielen, «gewiesen wurde, sollte er sich den Weg zur Liga erkämpfen. Die Ausscheidungsspiele gegen Hapoel Petach- 'ikwah endc'en 2:1— einmal für Hakoah und einmal für MaPoel. Walter Frankl (Tel-Awiw) Ueberlegene Siege der ausländischen Makkabischwimmer Anfeuernde Rufe durchbrausen die überfüllte Schwimmhalle, geschmeidige Körper flitzen durch das Wasser, wenden, streben dem Ziel zu. Pausenlos muß ein so vielseitiges Programm abgewickelt werden, wie es der Deutsche Makkabikreis bei seinem internationalen Schwimmfest bot. Einzelkämpfe, Staffeln, Wasserball, kurzum jeder Teil des geschickt zusammengestellten Programms fesselt die Aufmerksamkeit der Zuschauer. Naturgemäß wendet sich das allgemeine Interesse hauptsächlich den Gästen zu. Kein Wunder, wenn es unter diesen Umständen nur mit vieler Mühe gelingt, die „Kanonen" für einige Minuten zu einem ungestörten Gespräch zu entführen. „Euer Material ist gut, und ihr werdet etwas erreichen, wenn ihr hart und systematisch arbeitet", erklärt S z e k e I y, Ungarns zweitbester Schwimmer, der. Studenten-Weltmeister. „Achtet auf euren Nachwuchs, erzieht und fördert die Jugendlichen von den Zehnjährigen aufwärts. Je früher das planmäßige Training beginnt, desto hesser. Ihr habt hoffnungsvollen Nachwuchs. Aber sorgt dafür, daß sich die jungen Menschen nicht zersplittern. Es geht nicht, daß ein Schwimmer, der es ernst mit seinem Sport meint, nebenbei noch mehreren anderen Sportarten obliegt. Ein Schwimmverein, der mit Leistungen aufwarten will, muß von seinen Mitgliedern völlige und bedingungslose Hingabe an diesen Sport verlangen. Ein solcher Verein muß in seinen Reihen auch ein Vorbild besitzen, dem die Jugend nacheifert, dessen Leistungen sie erreichen, möglichst sogar überbieten möchte." Die gleiche, strenge Auffassung trifft man bei den Tschechen. Getreuer (Hagibor, Prag), der tschechische Meister über 1500 m, hat mit scharfem Blick die jungen Begabungen erkannt. Er ist besonders begeistert von dem 17jährigen Herschberg, Bar Kochba Gera, dem er bei entsprechender Schulung und eiserner Energie eine Zukunft voraussagt. Auch Goldschmidt, Bar Kochba, hält er für sehr begabt. „Hütet vor allem euren Nachwuchs davor, daß er sich in allen möglichen Sportarten versucht", rät Getreuer. „Ein junger Mensch möchte in jedem Sport etwas leisten, er möchte schwimmen, rudern, laufen, Handball spielen. Darin sehe ich insofern eine Gefahr, als der Schwimmsport den ganzen Menschen erfordert. Schwimmen ist keine Saisouangelegenheit! Sommer und Winter erfordern das gleiche, konsequente Training. Ein guter Schwimmverein soll und muß anspruchsvoll gegen seine Mitglieder sein. Zu uns kommen die Kinder schon sehr frühzeitig, etwa mit 10 Jahren, in den Verein. Dadurch haben wir einen Nachwuchs, den wir Jahre hindurch kennen, der weder vom einem Verein zum andern wechselt, noch heute den, morgen einen anderen Sport betreibt. Wer zu uns kommt, will eben Schwimmer werden." Auch A bei es (Hagibor, Prag), der Studenten-Weltmeister von 1033, der tschechische Meister über 200 m, betont diese „Totalität" des Schwimmsports. Aus seinen Aeußerungen kann man entnehmen, daß die tschechischen Schwimmer nur wenig Ergänzungssport treiben. Im Winter laufen die meisten Ski, aber sonst kennen sie lediglich ihren Schwimmsport. Die konsequente Ablehnung jeder anderen Sportart für Schwimmer, die Tschechen und Ungarn propagieren, wird vielleicht im Lager der Leichtathleten Widerspruch hervorrufen. Aber für die Ansicht der Gäste sprechen ihre Wclterfolge, die wahrscheinlich nur bei äußerster Konzentration auf diese eine Sportart zu erreichen sind. Daß auch unsere .Nachwuchsschwimmer von sportlichem Ernst und Ehrgeiz beseelt sind, zeigt das Beispiel des neu entdeckten Bar Kochba-Schwimmers Herschberg. Dieser junge Sportler, der beute 17U. Jahre zählt und Thüringischer Jugendmeisfer des DSV. war, trainiert heute ganz für sich allein. Um so froher ist er darüber, daß seine Leistungen in Berlin so gut gefielen. Eine besondere Attraktion warder Start von Getreuer über 400 m Crawl und der erbitterte Zweikampf zwischen S z e k e 1 y (Budapest) und R e i n e r (Hagibor Prag). Von den deutschen Makkabim hielt sieh Gold'schmidt (Bar Kochba Frankfurt) ausgezeichnet gegen Abel es (Prag) und zeigte, daß er bei intensivem Training bald zur Spitzenklasse (ebenso wie der noch jugendliche 11 er sc hberg-üera über 101) m Crawl) aufrücken wird. Die Staffeln wurden ebenfalls eindeutig von den tschechischen und ungarischen Makkabim gewonnen. Unter großer Anteilnahme der Zuschauer wurde die Schwellstaffel, in der der Bar Kochba Berlin bis /um letzten Manu geführt hat, knapp von der BSG. gewonnen. Auch die Frauen- und Junioren". Wettbewerbe konnten die Schwimmer der Rif Ergebnisse: lüü-m-kneken: 1. gewinnen. S. A s c h e r« Kl; 1..1R.4: r. Prag, 1.21. — 400-m-U 2. Heek. Hagibor l'iag, Schild Fra;,kf. a. M 200-ni-Hru-i iiir Ibai, sehmidt, Bar Km-hha ren: 1. G,>t!,ci,alk, lr — 100-ni-Urawl: 1. S bor Prag, 1.00.8. — gel, 1.33.4; becle 1 1. Schneider, BSC,., 48,3. — 3X100-H1- 2. Hagibor Prag I f, 3.17,8; 2. Bar Ko, 4.34,8; Bar Kochba Budapest, 1.42,4; 2. eran, I'rag, 5 Mi. - 1.35.8; 1. Ah, U.IHI! I;.. 45,3; da ly, Va< 100 ni 1 i;t BSC. b,,i 47,0; 2. ■Ctawl-Stal 3 35,2. — ■ hba Berlin Berlin. 4.3C Hagibor! Da Und I lagihor 5.37,2; 1. Biir, vi" tu. 1.35.9. — 3.04,2; 2. Cold- Bra-I Alu; IIcthha Berlin, 49.1. 2. Keiner, Hagi- 1,30.8: 2. Uieiar Madehen: «hha Hamburg, Piag f, 3,33,3; ' 50 Iii-Bru-t Iiir Damen: 1. BSG., 3.3 1,8. — SehwelMaiiel: BSG., — 3X50 m-I.;>Kf!i-tafM: 1. Vac, •3g, 1.44.1. Bar Ive , 1.04,5; And...Iii. 0-iii Bin- Bar K 1. IIa Rundblick auf die Sportplätze Berliner Sport Fußball Bar Kochba-Hakoah B— JSK. 9:0. BSG. gegen Hagibor IB 1:0. Sonstige Spiele: Hagibor IV gegen Bar Kochba-Hakoah Alte Herren 0:7; Hagibor II gegen JSK. II; Hagibor verzichtet; BSG. Alte Herren gegen Bar Kochba-Hakoah 3:2; BSC!. Jugend A gegen BSG. Jugend B; Jugend B verzichtet; BSG. II gegen Hagilmr III 2:1. Durch den Sieg, den die Alt-Herren-Mannschaft von Bar Kochba-Hakoah errang, hat diese Mannschaft die Meisterschaft der III. Klasse errungen. Handball Triton gegen Maccabi 4:3; Bar Kochba-Hakoah II gegen Iwria I 7:2; Bar Kochba Hokoah III gegen BSG. II 5:1. Waldlauf Dritter Lauf der Waldl an fscrie: Männer, ITauptlauf 7 krn: 1. Werthen 37.53.4: 2. Hirsch 39.40,18. Gesamtergebnis für alle drei Läufe: 1. Werlhen 18 Punkte; 2. Dlugacz 4 Punkte. Frauen: 1. Paeder 8.52,0; 2, Einhorn 9.19.8. Gesamtergebnis für alle drei Läufe: 1. Uaerbcr 17 Punkte; 2. Wechsler 9 Punkte. Alte Herren bis 40 Jahre: 1. Solomon; 2. Brenner. Gesamtergebnis für alle drei Läufe: 1. Solomon 13 Punkte; 2. Brenner 6 Punkte. Alte Herren über 40 Jahre: 1. Rose; 2. Fro-t. Gesamtergebnis für alle drei Läufe: 1. Prost; 2. Rose, Jugend 1916/17: 1. Wa'ler Cohn 21.25,4; 2. Fried üinder 21.59.3. Gesamtergebnis für alle drei Läufe: 1. Walter Cohn 17 Punkte; 2. Friedländer 11 Punkte. Jugend 1918/19: 1. Berber; 2. Reich. Gesamtergebnis für alle drei Läufe: 1. Iii rger 21 Punkte; 2. Japha 16 Punkte. Knaben: 1. Mann (Ibigilior) 7.48,1; 2. Biitow. Gesamtergebnis für alle drei Läufe: 1. Mann (Hagibor) 29 Punkte; 2. Biitow. Nelienspott, 3 kur: 1. Borger (Leirhiadilrt ik-Abteilung) 20.19.2: 2. Goldfinger (Mannerturn-Abt.) 20.40.8. Gesamtergebnis für alle drei Läufe: 1. Goldfinger 77 Punkte; 2. Rast (Hagibor) 73 Punkte. Mannschaftsiauf: 1. Bar Kochba-Hakoah 1. Männerttim 15 Punkte; 2. Bar K.x hba- Ilaknah L. A. Anfg. 20 Punkte. Gesamtergebnis für alle drei Läufe: 1. Manncrturn-Abt. 53 Punkte; 2. Makkabi 89 Punkte. Vom süddeutschen Rasen Handball in Frankfurt Bar Kochba Frankfurt I gegen RJF. Tlarmstadt I 9:1; Bar Kochba Frankfurt II gegen RJF. Darmstadt II 7:0; Bar Kochba Frankfurt Damen gegen RJF. Damen Darmstadt 8:1. Handball In Darmstadt Bar Kochba I gegen RJF. Mannheim I 1:1. FuBball in Offenbach Bar Kochba Frankfurt I gegen JSV. Offenbach I 0:1; Bar Kochba Frankfurt II gegen JSV. Offenbach II 7:9; Bar Kochba-Schiiler Frankfurt gegen RJF.-Schüler Darmstadt 3:1. FuBball In Heilbronn Bar Kochba Mannheim I gegen RJF. Heilbronn 7:2; Bar Kochba Mannheim III gegen RJF. Heilbronn II 3:1; Bar Kochba Mannheim Schüler gegen Schüler RJF. 4:1. Was bringt der Sonntag? Sportschau im Babylon Bar Kochba-Hakoah veranstaltet um 11.15 Uhr in den Babylon-Lichtspielen am Horst-Wessel-Plate eine Jugend-Matinee „Der 2. Makkabiah entgegen!" Aus dem Programm: Jugend turnt, Mädchen tanzen, Kinder spielen. Trampolin-Springen, L'ebungen am Barren, Makkabi. Sprechchor. Ansprache: Rabbiner Dr. Nußbaum. Chor der Jugendbünde unter Leitung von Chemja Winawer. Fußball in Berlin Ii auptspiele: Sportplatz am Schäfersee: 15.30 Uhr: Bar Kochba-l lakuah I. B gegen Hag.bor IB. Sportplatz Britz: 15.30 Uhr: JSK. gegen BSG. Weitere Spiele; Sportplatz am S c Ii ä f e r s c e, Platz 1: 10.20 Uhr: Hagibor Hl gegen Hagibor Kochba-1 lakoah II gegen l'.ar Ktchisi II Bar Kochba-Hakoah Alte 1 baten g Platz 2: 14.20 Uhr: Bar Kochba-Hakoah Hakoah 3. Schüler. Sportplatz Niederschön hausen: 10.30 Uhr: BSG. Alte Heuen gegen JTSC. 05. Sportplatz Britz: 12.00 Uhr: JSK. III gegen BSG. IV; 13.50 Uhr: JSK. II gegoj BSG. II. Berliner Handball-Meisterschaft Bar Kochba- H a k o a h und J T S C. 05 stehen sich im entscheidenden Verbaiulsspiel gegenüber. Bar Kochba-* Hakoah hat den JTSC. 05 im ersten Verbandsspiel mit 6:5 besiegt, braucht also mir unentschieden zu spielen, um Meister zu werden. Siegt der JTSC. 05, ist er punktgleich mit Bar Kochba-Hakoah und ein Entscheidungsspiel wird notwendig. Beide Mannschaften gehen mit stärkster Besetzung in den Kampf. Das Spiel findet um 3.30 U h r auf dem Sportplatz Grunewald statt; vorher spielen die 2. Mannschaften. Weitere Spiele: Grunewald 1, 9 Uhr: Damen I gegen Bar Kochba IV'? 10.15 Übt« Bar Kochba V" Regen Bar Kochba III Jugend. Schönholz I, 9.30 Uhr: BSG. III gegen Maccabi IL 12.00 Uhr: Bar III; 13.50 Uhrs. n Hagibnr V. 2. Schüler gegen Bar Kocht» Auf der Meisterliste, die der österreichische Sportverb'and für das Jahr 1931 veröffentlicht, finden wir außer den in der Sportrundschau Nr. 2 vom 4. Januar veröffentlichten Makkabi- Schwimmern in der Leichtathletik die 4 X 400-m-St a f f e 1 der Hakoah-Wien und die Hockey mann schaft de» gleichen Klubs als österreichische Meister für 1934. In Tripolis fand ein großes Radrennen statt, a» dem sich jüdische und nichtjüdische Radrennfahrer beteiligten. Die ersten 4 Sieger waren Mitglieder des Makkabi Tripolis. StellengaA uMunc «n 9-18 Uhc, 10 Uhr. föi iglOUr») ramm) ers" urz ge* Wirtgreicho worden >hängig Volks, er verjen die* chnung welche ieutsdi ' heuta u. a.3 ihrer - Jude \rischa :bt ist. nichts* erklärt1 V.olty ondera norali- Jefühl i den» tfstiegf •reitet, :senen dieses utsche entumj Juli rdei» jüdiit alla iische m e tu lfhör« sehen* .ern* über Feind •rtAUR „ ■tum*. des Oedep ibep» aup ntr i der ■ideri Jdeji denirtira kein :hen von leer äter ver- - XTer und aul dal lenren, reise: ftsten ■ut- .eo pirer nd :re;on" :uen au er er di n a- In «n oief^he'r1«?gte * S^lX^ONM.a^.^UROCpE'R.MIE' Lielzenburger Sir. 33 Eck« Sächsische Str., am Postamt W 15

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