Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 13 (12.2.1935)
- Date
- 1935-02-12
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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V »JODISCHE RUNDSCHAU Berliner Rundschau NR. 13,12. FEBRUAR 1935 Das Jubiläum der Mädchen-Mittelschule Am Sonntag fand die Feier des 100jährigen Bestehens der Mädchen-Mittelschule der Jüdischen Gemeinde statt, ein Ereignis, auf das wir bereits in der vorigen Nummer hingewiesen haben. Eine große Anzahl von geladenen Gästen hatte sich in der Aula versammelt, darunter Vertreter der Rckhsvertretung, des Preußischen Landesverbandes, der Berliner Jüdischen Gemeinde, der Lehrkörper der Schule sowie frühere Lehrer und Leiter der Anstalt. Dr. Alexander begrüßte die Erschic nenen und betonte, daß die kulturelle Leistung der Juden gerade auf dem Gebiet der Schule sehr groß sei. Den anwesenden Schülerinnen rief er zu, sie sollten sich dessen bewußt sein, daß sie den Beginn einer neuen Epoche darstellen und daß auf ihre Oeneration unser aller Augen gerichtet seien. Der Leiter der Schule, Rektor Dr. Stern, hielt die Festansprache, in der er die Linien der pädagogischen Entwicklung der Schule nachzog. Die Schule, die erst auf Drängen der städtischen Behörden gegründet wurde, sollte die Mädchen auf den Beruf vorbilden; Nahen und Handarbeiten standen deshalb im Mittelpunkt des Unterrichts. Es war eine ausgesprochene Armenschule. Aus diesem anormalen Zustand führte sie ihr erster Rektor Jakob Engelmann heraus, der sie in eine allen pädagogischen Notwendigkeiten der Zeit entsprechende Anstalt umwandelte. In den 60er Jahren wurde Steinschneider Rektor, der den didaktischen Materialismus ablehnte und eine freie Persönlichkeitsbildung anstrebte. Er tat, modern ausgedrückt, den Schritt von der Lernzur Arbeitsschule. In den 90er Jahren herrschte in der Pädagogik die Diskussion um die objektive Lehrmethode; auch die Mädchenschule wurde von diesen Problemen berührt. 1910 trat der damalige Leiter Dr. Gutmann für drei Bildungsziele ein: die Verwurzelung in deutscher Kultur, freie Entwicklung der kindlichen Persönlichkeit und Religion als 'Mittelpunkt des Unterrichts. Das* Verdienst des folgenden Rektors Dr. Spanier liegt in seiner Förderung des Kunstunterrichts, dessen Prinzipien er auch auf die Bibelbetrachtung übertrug. Von diesem Rückblick aus wandte sich Dr. Stern dem gegenwartigen Stande zu. Wir haben heute die umgekehrte Lage wie in der Emaiidpationsepoche: damals mußte man deutsche Kultur erwerben und jüdische bewahren — heute gilt es, die deutsche Kultur für uns zu bewahren und die ßklische zu erwerben. Die Aufgabe ist, eine Synthese zwischen den beiden Gebieten herzustellen. Die Mittelschule ist heute eine Notwendigkeit, wo der Zugang zu den höheren Schulen versperrt ist. Sie muß darum eine Bildungsstätte ohne Rücksicht auf die Erfordernisse und praktischen Möglichkeiten der Zeit sein. Im Deutsch-Unterricht muß der Zusammenhang mit der deutsehen Kultur gepflegt werden, zugleich aber auch das Jüdische einbezogen werden. Die Auseinandersetzung mit der Zeit muß vom jüdischen Standpunkt aus erfolgen. Es ist selbstverständlich, daß das nicht eine Judaksierung des Deutsch-Unterrichts bedeutet. Aber es ist notwendig, die Verpflichtung gegenüber den jüdischen schaffenden Menschen zu erfüllen, also beispielsweise das Erlebnis des Krieges durch Juden den Kindern zu vermitteln. Der Religionsunterricht soll den Kindern Freude am Judentum geben. Im Mittelpunkt steht Hebräisch als Bibel, »räche. Den Notwendigkeiten der Zeit folgend, sind auch Kurse für modernes Hebräisch eingerichtet worden. Der Geschichtsunterricht beschränkte sich früher iti! die Geistes- und Leidensgeschichte der Juden und fand flarum bei den Schülern nur geringes Verständnis. Heute ist le jüdische Geschichte In den Rahmen der allgemeinen Oe- * richte hineingestellt, so daß die größeren Zusammenhänge gesehen werden können. Dr. Stern betonte, daß die Grenzen jüdischen Lebens nicht mehr die von früher 6ind, daß insbesondere die Ver« ■ I Berliner Gemeinde-Direktorium aufgehoben Die am 31. Dezember 1934 abgelaufene Amtsperfode des Direktoriums der Berliner Jüdischen Gemeinde ist nicht verlängert worden. Damit sind die Befugnisse des V o r s t a n d e s der Berliner Jüdischen Gemeinde, die dieser teilweise auf das Direktorium übertragen hatte, in vollem Umfange wiederhergestellt. bindung mit Palästina eine unlösbare geworden sei. Palästina sei heute kein Streitobjekt der Parteien mehr, sondern im Leben der deutschen Juden eine nicht wegdenkbare Realität, und auch die Schule könne Erez Israel nicht mehr aus ihrem Unterricht ausschließen. In dieser Beziehung hat sich also ein grundsätzlicher Wandel vollzogen. Auch das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern ist ein anderes geworden; sie sind, wie es Dr. Stern ausdrückte, zu einer Schicksalsgemcinschaft zusammengewachsen. Darbietungen des Chors der Knaben- und Mädchenschule umrahmten die Feier. Frau Tinctte Pasch spielte ein Violinsolo, und Mascha K a I e k o und Georg Feige hatten je ein Gedicht zu diesem festlichen Anlaß beigesteuert. So wurde es eine würdige, schlichte und eindrucksvolle Feier. Dr. Gerhardt Neumann Die Mächtigkeit des Geistes" Im Verein für jüdische Geschichte und Literatur hielt Prof. Martin Buber einen Vortrag über: „Die Mächtigkeit des Geistes", in dem er sich zu dem Verhältnis des Geistes zum Leben äußerte. Anknüpfend an eine jüngst veröffentlichte Arbeit des Grafen Keyserling, der eine Rückkehr zum Heidentum propagiert, vertritt Bubcr die Auffassung, daß dies eine reine Abstraktion sei. Das Fragwürdige unserer Zeit liege vielmehr darin, daß der Geist ein anderes Verhältnis zu den Dingen hat, als er eigentlich haben sollte, daß er nicht mehr realisiert. Man muß sich hüten, den Intellekt mit dem Geist gleichzusetzen. Erst die Einheit aller Kräfte im Menschen, nicht nur sein Denkvermögen machen den Geist aus. Und nur diese Ganzheit ist fähig, die Instinkte zu bewältigen und Ordnung und Gestalt dem Leben zu verleihen. Drei Grundverhältnissc des Geistes sind zu unterscheiden: Im Heidentum verhält sich der Geist zu den Elementarkräftcn und Trieben so, daß sie verklärt werden; im Christentum kommt er zu einer U c b er w i n d u n g der Elcmentarkräfte, und im Judentum zu ihrer Heiligung. Prof. Buber führte dann diese Thesen näher aus. Im Heidentum sind die Elementarkräfte als solche heilig, aber der Geist gibt hierzu gewissermaßen nicht seine Billigung. So bricht die heidnische Welt notwendig in einen weltfremden Geist und in eine geistfremde Welt auseinander. Dieser Widerstreit im antiken Menschen geht allmählich in Verzweiflung über, aus der sich schließlich das Christentum herauskristallisiert, das eine Entheiligung der Elementarkräfte vollzieht. Das asketische Ideal wird zum beherrschenden im Christentum. Das Judentum hingegen enthalt ein „Realsystem des Geistes". Ein Prinzip durchdringt das ganze Leben; der Geist ist ein weltheiligendes Prinzip. Er ist die „Mächtigkeit von drüben her", durch die der Mensch lebt. Es gibt |«eine Verneinung der Elementarkräfte mehr, sondern alles Oeschöpfliche ist heiligungsbedürftig und heiligungsfähig. Selbst ein Elementartrieb wie der Hunger wird geheiligt dadurch, daß von der Speise Gott dargebracht werden muß. In unserer heutigen Situation kommt es darauf an, tir* aut unsere Welt zu besinnen und uns ziu Gott und zur Heiligung an ihn zu bekennen. Der Geist, der die Elementarkräfte wandelt, ist ihrer allein mächtig. N. Ist religiöse Erziehung heute möglich? Vortrag von Rabbiner Dr. Prinz Der letzte der von Rabbiner Dr. Prinz veranstalteten Ausspracheabende über jüdische Erziehung war der religiösen Erziehung gewidmet. Ist religiöse Erziehung überhaupt und ist sie insbesondere heute möglich? Diese beiden Fragen legte Dr. Prinz seinen einleitenden Ausführungen zugrunde. Religion als ein reflektiertes System, als ein Glaube an ein göttliches Wesen ist durch begriffliches Denken nicht faßbar und übertragbar, ist nur durch das Erlebnis spürbar zu machen. In der mittelalterlichen Gesellschaft, in der die Religion Angelegenheit des öffentlichen Lebens war, in der es dem Begriffe nach keine private Religion geben konnte, bestand dieses Problem der religiösen Erziehung nicht. Religion war damals etwas Fragloses, Erziehung war mit religiöser Erziehung identisch. Das 19. Jahrhundert, das den Menschen aus den mittelalterlichen Bindungen löste, machte auch die Beziehungen zur Religion problematisch. Der Jude, der diesem Jahrhundert sehr vieles zu verdanken hat, ist ihm heute noch besonders verhaftet; durch die Entwicklung, die damals eingeleitet wurde, ist der Bestand des gesicherten Judentums aber vernichtet worden. Noch heute ringen wir mit der Frage, wie das Judentum ohne das Gesetz existieren kann. Liberalismus und Reformjudentum stehen noch mitten in der Entwicklung, der positive Teil ihrer Anschauungen ist noch wenig verankert. In dieser religiösen Problematik stehen wir, und diese erschwert die religiöse Erziehung unserer Kinder. Im Mittelpunkt der Aussprache stand vor allem die Frage: Können nichtreügiöse Eltern ihre Kinder religiös erziehen, und welche Wege zur religiösen Erziehung gibt es? Nach Abschluß dieser Abende, die in einer für Berliner jüdische Verhältnisse neuartigen Form jüdische Er/ielumgstragen in offener Aussprache erörterten, ist es wohl angebracht, die wesentlichsten Ergebnisse zusammenzufassen. Fraglos dokumentierte sich in dem nuten Besuch dieser Abende (nur der letzte Abend war weniger besucht) das rege Interesse, das in Berliner judischen Kreisen pädagogischen Fragen entgegengebracht wird. Aus den besonders aufschlußreichen Aussprachen wurde aber auch die Unsicherheit der Eltern gegenüber den zahlreichen jetzt akut gewordenen Problemen ersichtlich. Man spurte, wie dankbar viele Väter und Mütter für die ihnen gegebenen Anregungen waren, wie groß speziell das Streben ist, den Kindern jüdische Bildtmgsclementc zu vermittein und wie andererseits die Eltern aus eigener Unwissenheit in jüdischen Dingen diesem Wunsche hilflos gegenüberstellen. Die allgemeinen Hinweise, die in dem großen Rahmen nur gegeben werden konnten, werden sicher in vielen Fällen anregend gewirkt haben; zu ihrer vollen Entfaltung werden sie aber erst gelangen können, wenn in eingehender E i n z e 1 b e r a t u n g allgemeine und spezielle jüdisch-pädagogische Hilfe geleistet wird. Eine Erkenntnis drängt sich deshalb dem Besucher dieser Abende auf: die Notwendigkeit zur Schaffung jüdischer Erziehungsberatungsstellen, die jüdischen Eltern Rat, Hilfe und Anregung in dem schwierigen Erziehungswerk ihrer Kinder geben. _ — rn. Der Arbeitsbericht der Berliner Zionistischen Vereinigung ist gedruckt erschienen. Auf 16 Seiten wird in gedrängter Form die Arbeit der BZV. in den Jahren 1933-1934 geschildert. Stichwortartig wird über Werbung, Organisation, Mitgliederbewegung, Junggruppen, Arbeit für die nationalen Fonds, Chaluzhilfe, Kulturarbeit, Heime usw. berichtet. Die nüchternen und sachlichen Angaben zeigen die außerordentliche Entwicklung des Berliner Zionismus in den letzten beiden Jahren. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der B. Z.V. IJutiiUÜ. 13. F«br. 20.10 Uhr Dlemtaf, ». Ptbr. 20.30 Uhr Dtenitae, 12. Febr MIO Uhr MLf, 20.30 Uhr Miltwoch. 13. Ffbr. 2O.J0 Uhr Mittwoch. 13. Febr. 20.30 Uhr Donnarit, 14. Febr. 30 30 Uhr Sortaab., lt. Fabr. 20.30 Uhr Sonnab.. 16. Ftbr. Torrn, il Uhr Sonnab., 16, Febr. 20.30 Uhr Sesaab,, 16, F.br. 20.30 Uhr Konditor»! Tramp! Kelierpleta 11 KOnlii von Portegal Bargttr. 16 BeroHnn-Feitillc Schöahini.r All«» 28 Schulenburtfrinf 2 b. Epptnatem Konditorei Manen Flensburger Sir. 19 Heim der BZV Landsberger Sir. 87 Synagoge Spandau LindeDuler 12 Paiiatie-Fettelle Berijitr. 151-152 Halm dar BZV Brflekenstr. Hdm der BZV BrOckanilr. 9 H.im dar BZV Kantstr. S4 Walter Tarapal i „Pallelinairagekaaten" Dr. R. Abraham! .Dl« tfotiUtilcha Position im dautiehan Judas tun" Dr. Eratt Bereut t „Die nennten EnheteMmfen rnrVUettne" Oacar Adler: ..Palaitina, England und dar erwachende Orient" Maurice Hlrechleldti „Die neue Animflatloo" Dr. E. Bereut. Dr. M. Fleach, Dr. E. Roieni „Jaden, Engltnder, Araber" — ein Drelgetprlch 1. Dr. Ludwig Jacobii „Bericht einer Pallitlnaraiae" 2. „Aetoemeniipelioe" — Eine Auiipreche Oneg Schabbat Oneg Sehabbat La|eladlm Clues Schabbat Dr. ßorodianskl, Dr. Kaleko: Hebralicher David -Krliehmenn-Abend Gruppe KaiaerpiaU Schelnngegnippe Iwrla Gruppe Nordrinf Gruppe Teeapelhof Betirk Hansa Betirk Fried riehehaai Berirk Spandau Berirk Neukölln Beeirk Sfidoet Betirk SAdoet KaHureblelloeg der BZV Dienstag, den 19. Februar, 20 H Uhr, im Loginhaiii, KlalttstraBe 10 S. TSCHERTOK 1»14-1»3I a J«hrie»hnttt «aliitH Ol« lahran «mar nahen Vnrtaninnhnli Dar Weltkrieg und aalne Felgen Imaiurlpaoen ~ ' Ukralnlaehee Intorm Ott Um- Im Oeien gestallung Oatetirspae AutenemleKaehe Hoffminjen Wlrteehaftlleher Niedert eng Neuer Terrlterlallemua Krise der Emanilpatlon GrundiOge dar Gallith DI« neue Epoche U n h o t te n b e 11 ra B ■ •rIln«rIlenlcllicli«V«r«lnlB«n0 Die Brettlstudenlen (Qeeehloeeeae V«ra n11 a 11« n te ») Küaatleriadie Leitung: Heini Gantha MlttwMh, 13. Februar Ida, 20.30 Uhr in der. RMidflnZ-F6«t8älen,ltndtl>erfer Str. II Humorl Humorl Walter stalner . Hanni Roeen Rodel Poeen Herrnfeld Cumbarland Fttta Prafer » Oantber konferiert „Dar «trat*, um die Million" So haben Sie noeh nie geleebtl EiatrltUprel.e RM0,75 1,—, 1,25, 1,50 Ttinhteeervieniaeaa und Vorverkauf fvi fcledene Gälte tätlich von 16 —18 Uhr Realdaaa-FtwUlla / E S Ktinf jit, 2294 'ugunstein «fear WohlfahrtMlnrichtunean, der Israel. - Sephard Ischen Cemeinde KoatOm-Paftt Eine Reise am dem Dampfer jm-mhv" D«rMalussen an Bord: „SU elneare" mit G. Ktrthan, Herwae;, Korn. Rohr, Cond»! / 2 Oreheeter, Ader u. Saacha Dykitei» / 14 Salbte« / Künetl. ueaamtleltvgf• Ferrit Gandie (Oondae) t Rleaeateabala, Oewinne u. ».• Kl» «tele« nach PaUEMtea hin and aarlek a. D< »Tal-AwW, aakt« wertvolle Pereertepploho Kletduat wie aa Bord / Bordpertonal / Allerlei Volk / GeselttehaftsloileHe Sonnabend, dar, 21. Februar 1938, 9 Uhr, In een OataRitrauman de» Uaenhiuie», Kleittatr. 10 EMrttt UM MO, Na VtrrtrtMrt UM t- Telephon. Beatelluafen: J 3, 2670 Vorverkauf: Iwria-Rank, Berlin C 25, DfKkaeaetr.2t>T, Iwrta-Bank, BlrvCharlottenburf, Faaanenetr. 18, Teppich-Sld, Rerila W, Uhlandetr. 173. Laoa Koben, Chailbt, SopMe-Chariettea-ätr. 57/58, &aehh.lCedeni, Charlb?.,Dah1mannsir.s KINO-SPIELPLAN VON DIENSTAG BIS DONNERSTAG i^^e^lTjal^af^^ KurtOratandamm 917 Ecke FasanenetraSe Telefonl II Wamarek 1108 Beginn taelleh % 5,7,9.15 Uhr Liebe n&ch Noten mit Jeanette McDonald, Hamen Nenram» Kulturfilm „Zwischen Tillarn und gipfeln" Ein Metro-Goldwyn-Mayer-Film 13 EI El ED afl&R KurfQrjtendammEckaFatanemtr. rorverkauf ab 1 Uhr •Tel.: Blimarck 110t Unsere Berliner Freunde besuchen die Kinos, deren Anzeigen in unserer Zeitung stehen DonaarateUT, daa 14.Febrn «baanda •'/» Uhr Im Cnf «S Leon, KarfBraTtradaauB 155/M Direktor Geort Karatiii Dr. Alfred Klee Dipl.-Ina;. Lolaoi apredhen Ober JOüiscne Qemeinöe-Proöieme Gesangsvorträge: Oberkantor Lawandowiki JÜDISCHER VOLKSBUND (ehem. JBdteehe Volkipartei) Llaienatr afe 69 IIB CAPITOL AM ZOO FERNRUF: SS BARBAROSSA 7058 MEIN LEBEN FÜR MARIA ISABELL aalt Viktor de Kowa, Maria Andergaat Täal. 6.48, 9.15, Sbd. u. Stg. auch 4.30 Uhr 1^1 MARMORMAUS FERNRUFl d t BISMARCK 1580 Das leuchtende ziel Tlglloh 4.30, 8.45, 0.1 S Uhr rivoli Raarrrr VochentTe. 5.M /Sonnt. S SO Laie« Ullrich Vor «ladt -Varlef« mit Moaer und Wllncr Kant- Llchteplele, Chart.. K»ntetr.S4 Wo, ab i Uhr. So. ab J Uhr. Regine RESIDENZ 5, 7 u. 9» Chart., Kantstr. ISOb. ■yivla SUncy in ,30 Tag« rrinwssin" Dia achdnata QastsfJrta Im Wesian das KQnstlerlokal „Meran" Augsburgar Str. f« an dar HOrnberaer Strafte «Vianer Küche! SoSk4orl» I Puaaer Unmell I Spaten / Srfioppenweine / Heurioer Mualk. Untarnaituns Apfelatiadel / Topfen»tr»del / Salate / MitUy. ued Abeadeerlech Leopold Herlbarg und Frau Dl* Brattlstudantan (Gaaehloee. Verenetaltua^en) KSnatl. Leitung i Heint Gunthar Donnerstag, den 14. Febr. 193S, 20.30 Uhr, Im Schubert-Saal, Bülowstr. 104, a Nollendorfpl. Ein Abend des Lachens/ Einmaliges Gastspiel MAX KHRLICH antn Mitwirkung »ort: Sittnir, Ktttnir.Cambtrland, Ganther,, Zondwr, L&ptchütt, Pottn, Hanni Hostn, Fritz Png*r Fiotrittapr*.»* RM. 1.—, 1.50, 2.—. TUchreiervieruno'en und Vorverkauf für feinden« Gatt* t£a>iiart von 16—J8 Uhr m Sdi»b*rt-S«*l, BOlowitrift« 104, B t Kurfürtt 4S55 Verlangen Sie bitte tfle neue Anzeigen-Preisliste Nr. a i