Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 12 (8.2.1935)
- Date
- 1935-02-08
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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l^pp JÜDISCHE RUNDSCHAU Sport - Rundschau NR. 12, 8. FEBRUAR 1935 Rundblick auf die Sportplätze Einen Ueberraschungssleg der Hakoah-Berlin brachte der Kampf der I B-Mannschaft des Bar Kochba- Hakoah im Kähmen der Berliner Fußball-Rundenspiele gegen die 1. Mannschaft der Berliner Sportgemeinschaft 1933, die von Hakoah mit 5:2 einwandfrei geschlagen wurde. Während die BSQ. in der ersten Hälfte mit dem wind spielend das Spiel noch offen halten konnte (Halbzeit 1:1), trat nach dem Pausenpfiff Hakoahs Ucberlcgenheit zutage. In regelmäßigen Abständen erzielten die Hakoah- Stürmer vier weitere Tore, denen die BSQ. nur noch eines entgegenstellen konnte. Man weiß nicht recht, ob dieser Formabstieg" der BSQ., der schon letzthin von uns bemerkt wurde, auf rein sportliche Gründe zurückzuführen ist, oder ob hier noch andere Ursachen mitsprechen. Schwerer als das Resultat 3:0 besagt, wurde Hagibor der Sieg über die verbesserte Mannschaft des J S K. Weitere Resultate: BK. Hakoah III gegen Hagibor II 0:0; BK. Hakoah II gegen BSG. III 4:1; BK. Hakoah Jgd. Iß Regen BSG. Jgd. B (IiSG. nicht angetreten); BK. Hakoah Jgd. 1A gegen Hagibor Jgd. B 7:1; BK. Hakoah 1. Sthüler gegen llagilmr 2. Schüler 9:1; BK. Hakoah 3. Schüler gegen BSG. Schüler 2:8; BSG. Jgd. A gegen ISK. Hakoah Jgd. 2A (BK. Hakoah nicht angetreten); BSG. IV gegen Hagibor IV 0:5; JSK. III gegen. Hagibor V 4:2; JSK. II gegen Hagibor III 8:0. Die Handball-Rundenspiele hatten folgende Ergebnisse: Männer: BSG. III gegen BK1I. IV 2:2. Knaben: BK. IV gegen BK. II 5:4. Frauen: BKH. I gegen Damenruderklub I 7:0, BSG. I gegen Hagibor 6:0. Einen netten Erfolg des Bar Kochba, Breslau gab es beim Handballspiel, das gegen eine Gaumannschaft des SC. Pfeil ausgetragen wurde. Die Bar-Kochbaner zeigten ein gutes Spiel, das für die Zukunft manches erhoffen läßt und siegten mit 8:0 (4:0). Dieses Resultat wird dem Spielverlauf nicht gerecht; die Pfeil-Leute waren im Feldspiel recht gut, nur ihr Torsteher hätte manches halten können. Eine Vorentscheidung für die Makkabiah Auf dem süddeutschen Rasen standen sich BK. Frankfurt und JJB. Hanau im Fußball gegenüber. Gegen die erste Mannschaft der übermäßig hart kämpfenden Hanauer errangen die Makkabi- Leute einen 2:1-Sieg. Ihre Ucberlcgenheit war jedoch größer, als dies im Resultat zum Ausdruck kommt, da sie über die Hälfte des Spiels mit nur 10 Mann kämpfen mußten — ihr Linksaußen wurde nicht unerheblich verletzt — und auch für ihren Torhüter hatten sie Ersatz eingestellt. Einen überlegenen Sieg errang Bar Kochbas 2. Mannschaft, die Hanau II mit 10:4 Toren überrennen konnte. Einen Rekordsieg trugen die Frankfurter Makkabim im Handball über Hanau davon. Die verbesserten Hanauer konnten trotz guter Leistungen einen 16:4-Sieg der Frankfurter Bar-Kochba-Leute nicht verhindern. Die Fußballer des Bar Kochba Kassel konnten in Herborn einen 2:1-Sieg über RjF. Herborn davontragen. Obgleich der glatte Boden beiden Mannschaften Schwierigkeiten machte, lieferten sie sich doch einen flotten und fairen Kampf. Der junge Bar Kochba Idar-Oberstein spielte mit zwei Fußballmannschaften gegen RjF. Trier. Das Spiel der 1. Mannschaft verlief unentschieden (4:4), während die 2. Mannschaft Bar Kochbas die RjF.-Leute 2:0 schlagen konnte. Der Ausgang ist deswegen bemerkenswert, da RjF. Trier eine der spielstärksten Mannschaften Westdeutschlands hat. Auch die Sportbetfitlgung In OstpreuDen beginnt sich zu entwickeln. So trafen sich in einem Freund-* Schaftsspiel die 1. Fußballmannschaft des neugegründeten Makkabivereins Hakoah Allenstein gegen die gleiche Mannschaft des B K. Königsberg. Obgleich der Platz in denkbar ungünstigstem Zustande war, zeigten beide Mannschaften ein ansprechendes Spiel. Königsberg war in der ersten Halbzeit überlegen (3:0), doch konnten die eifrigen Allensteiner das Endergebnis auf 3:2 stellen. Die jüdischen Tischtennismeisterschaften von Westdeutschland die von der Hakoah Köln durchgeführt wurden, wiesen eine Rekordbeteiligung sowohl aus dem Makkabilager als auch aus dem des RjF. auf, die den Veranstalter vor eine schwierige Aufgabe stellte. Endwandfrei wurde diese von der Hakoah Köln gelöst. Unter großer Anteilnahme eines interessierten Publikums sah man spannende Kämpfe, die von morgens 10 Uhr bis abends 8 Uhr dauerten. In der Vorschlußrunde befanden sich nur noch Makkabi-Leute, die sämtlich der Hakoah Köln angehörten. Die Endrunde hatte folgende Ergebnisse: II e r r cn - K i n zc 1, Klasse A: Rollmann (Hakoah Köln) gegen Mond (Hakoah Köln) 21:13, 21:10,12; Klasse B: Li>sauer (Makkabi Düsseldorf) gegen Brand (Hakoah Köln) 23:21, 21:18,13; Klasse C: Katzenstein (Hakoah Köln) gegen Kisncr (Jtus Duisburg) 2:0. I) a m e u - E i n z e 1: Reyersbach (Hakoah Köln) gegen Nußbaum (Makkabi Geilenkirchen) 25:23, 21:19, 21:19. Herren- Doppel: Eliasewitz-MonH gegen Gebr. Münzer (sämtlich Hakoah Köln) 21:8, 19:21, 19:21, 21:16, 21:16. Damen-Doppel: Storch-Fischbein (Hakoah Essen) gegen Amsel-Meyer (Hakoah Köln) 22:20, 21:14. Jüdische Tischtennis-Spieler erfolgreich An dem vom Tennis-Club Borussia veranstalteten internationalen Tisch- Tennis-Turnier, das unter Beteiligung der deutschen Extraklasse in der letzten Woche stattfand, nahmen 3 Spieler des J. S. C. Hagibor teil. Es gelang Schatzow, sich bis in das Finale durchzuspielen, in dem er gegen den deutschen Meister Kutz, Stettin, unterlag. Der Spieler Langsam gewann das Herren- Einzel Klasse B. Das Herren-Doppel konnten die Hagiborlctrte Schatzow/Fachler in der Endrunde gegen Melde/ Hoth, die Vertreter Deutschlands bei den internationalen Kämpfen in England gewinnen. Ein weiterer Erfolg war der Sieg von Frl. Zehdcn Herr Schatzow im gemischten Doppel, die in der Endrunde gegen das bekannte Mixer» Frau Müller/Herrn Kirloskar siegten Der Start des Boxklub Maccabi - Berlin in Warschau Die ersten beiden Starts auf der Auslandsreise, die die Kampfstaffel des Boxclubs Maccabi Berlin unter der Leitung von Dr. M. Schein mann und der bewährten Betreuung von Jacob Malz angetreten hat, endeten in Warschau mit einem Sieg und einem Unentschieden. Der erste Start fand gegen den J. K. P. Lodz statt, der hinter Warta Posen Zweiter in der Polnischen Mannschafts, meisterschaft im Boxen ist. Die Maccabi-Mannschaft war von der Reise noch recht ermüdet. Ein ausverkattftes Haus wohnte dem Kampf bei. Durch überragende Technik siegt Noschkes Berlin gegen Oluba Warschau. Balsam, durch lange Kampfpause gehandikapt, kommt zwar zum Schluß gut auf, muß aber eine glatte Punktniederlage hinnehmen. Brantwcin hat Pech; er läuft in einen rechten Haken hinein und wird fast k. o. In den beiden letzten Runden ist er technisch überlegen. Trotzdem läßt ihn das Gericht verlieren. Auch Franke, durch Krankheit indisponiert, vermochte nicht recht zu gefallen. Er wird an der Nase verletzt, was der Ringrichter zum Anlaß nimmt, den Kampf abzubrechen. Das Oleichgewicht in der Punktwertung stellen Neu mann und Stadtlender wieder her. Neumann fighted einen haushohen Punktsieg gegen Taburek heraus. Stadtlender gewinnt durch überlegene Technik und Routine gegen DurKassiak. Schanzer wird in der 3. Runde als verteidigungsunfähig gestoppt, Kronfeld stellt aber das Endergebnis auf 8:8. Dieses Unentschieden der durch die lange Reise ermüdeten Maccabi-Boxcr ist um so höher zu bewerten, als es sich bei der nichtjüdischen polnischen Minnschaft um erstklassige Gegner handelt. Der zweite Start gegen den Warschauer Matinschaftsmeister Makkabi Warschau, die durch zwei Boxer aus Lodz sich verstärkt hatten, ging am folgenden Tage vor sich. Die Berliner waren wesentlich ausgeruhter und brillierten durch gute Technik. Noschkes kann diesmal nur ein Unentschieden gegen Birnbaum erzielen, Balsam schlägt Spie gel mann durch saubere Schlagserien einwandfrei nach Punkten. Brantwcin ist Bernstein hoch überlegen und gewinnt in gutem Stil. Der beste Mann des Makkabi Warschau, Kosen blum, steht Franke gegenüber, dessen Befinden sich etwas gebessert hat. Beide liefern sich ein mitreißendes Treffen, das unentschieden endet. Die Verstärkung des Makkabi Warschau, Bosiekuwicz (Lodz), ein führender polnischer Kämpfer, verliert glatt gegen N e u m a n n, erhält aber ein Unentschieden. Die zweite Verstärkung Warschaus, J a n s z a k (Lodz), wird von Stadtlender glatt ausgepunktet. Kronteld verliert gegen Pilinik einwandfrei nach hartem Kampf. Schanzer wird wegen Nachschlagcns disqualifiziert. Der Kampf endet 10:6 für Maccabi Berlin. Dieses Resultat gibt den Boxern des Maccabi Berlin, die den Deutschen Makkabikreis auf der Zweiten Makkabiah im Boxen vertreten werden, ernste Siegeschancen. Du Z. HtokkaMaU e*d%e$e*t! Makkabi-Sportschau Sonntag, d«n 10. Jan., 11H Uhr, Im Atrium (Kaiserullee, Eck« Berlinar StraBa) Was bringt der Sonntag? Fußball in Berlin Sportplatz am Schäfersee: 2.30 Uhr: I. Klasse: Hagibor 1A gegen BSG. 12,50 Uhr: Hagibor 1B gegen BK. Hakoah 1 A. Sportplatz am Schäfersee, Platz I: 9.30 Uhr: Hagibor V gegen JTSC. 05; 11.10 Uhr: Hagibor II gegen BSG. III; 12.50 Uhr: Haßilmr 1B gegen BK. Hakoah 1A; 2.30 Uhr; Hagibor 1A gegen BSG. I. Platz II: 10 Uhr: Hagibor Jgd*. B gegen Hakoah 2. Jgd. A; 11.30 Uhr: BK. Hakoah Jgd. 1A gegen BK. Hakoah Jgd. 1B; 1.20 Uhr: Hagibor 1. Schüler gegen Hagibor 2. Schüler; 2.30 Uhr: BK. Hakoah 1, Schüler gegen BK. Hakoah 2. Schüler. Sportplatz N i e d e r s ch ö n h a u s e n: 8.30 Uhr: BSG. V gegen BK. Hakoah IV; 11.10 Uhr: BSG. IV gegen BK. Hakoah Alte Herren; 12.50 Uhr: BSG. Alte Herren gegen JSK. III; 2.30 Uhr: BSG. II gegen BK. Hakoah II. Handball in Berlin Grunewald-Sportplatz: 10.15 Uhr: Frauen JTSC. 05 IV gegen Damenruderklub I; 11.30 Uhr: Frauen JTSC. 05 HI gegen Damenruderklub II; 12.45 Uhr: Männer BK. IV gegen JTSC. 05 IV. Schönholz I: 10.45 Uhr: Männer Ivria I gegen JTSC. 05 III; 12 Uhr: Frauen Hagibor gegen JTSC. 05 I. Fußball in Westdeutschland M.-Gladbach gegen Dortmund in M. - GI a d b a c h. Duisburg gegen Köln in Duisburg. Düsseldorf gegen Wuppertal in Düsseldorf. Sport- und Ausgehkleidung für die 2. Makkabiah Zur 2. Makkabiah hat der Deutsche Makka' ikreis eine einheitliche Sport- und Ausgehklei d u n g geschaffen. Die praktische Sportkleidung, bestehend aus weißer Lauf hose mit blauen Seidenstreifen und weißem Kampftrikot mit blauem Brustring und dem Makkabiwappen, ist für die männlichen Teilnehmer bestimmt. Die Teilnehmerinnen tragen blaue Laufhose mit weitem Se denstreifett und blaue Bluse mit weißem Brustring und Makkabiwappen. Die Ausgehkleidung besteht für Herren aus langer weißer Hose mit blauer Jacke in Westenform und für Damen aus weißem Faltenrock undebenfallsblaucr Jacke. Die Jacken tragen das Makkabiwappen. Die Kopfbekleidung ist für Herren eine weiße Schirmmütze mit dem Makkabiwappen und für Damen eine weiße Baskenmütze mit dem Makkabiwappen. Die alleinige Anfertigung und Auslieferung wurde der Firma N. Israel. Berlin, übertragen. Fußball- und Handball- Makkabiahmannschaften spielen in Berlin Die Makkabiah-Mannschaftcn für Fußball und Handball spielen am 17. Februar auf dem Sportplatz am Schä'fersee, Reinickendorf-Ost, gegen kombinierte Mannschaften des Bezirksausschusses Berlin-Brandenburg. Auf Grund dieser Spiele, die interessanten Sport versprechen, werden die endgültigen Makkabiah-Uainschaften aufgestellt. — Beginn: Handball: 13.30 Uhr, Fußball: 15 Uhr. 25 Jahre „Jüdischer Ruderclub Ivria'1 Am 16. Februar wird der „J ü il i s c h c Ruderclub Ivria" seine Freunde versammeln, um über ein Viert eljahrhundert Dienst am jüdischen Volke Rechenschaft abzulegen. Als im Jahre 190« eine kleine Schar Sportbegeisterter die „Ruderabteilung des jüdischen lugendhumkv' gründete, aus der sich 1910 der „Jüdische Ruderclub Ivria" entwickelte, da gehörte zu dieser Tat ebenso sehr Energie wie die Erkenntnis im allgemeinen noch unbekannter oder bewußt verdeckter Zustände. Zu einer Zeit, wo Juden in paritätischen Vereinen Unterkommen suchten, erfuhren derartige Versuche auch von der Mehrheit der deutschen Judcnheit wenig Förderung. Der Deutsche Ruderverband machte die Aufnahme der „Ivria" davon abhängig, daß diese davon absah, sich als ,,jüdischer" Ruderclub zu bezeichnen. Die „Ivria" hielt diese Bedingung für unannehmbar. Der Wille zu sportlicher Erziehung und jüdischer Gemeinschaft hat diese Schwierigkeit überwunden und der .„Ivria" zu manchem schönen Erfolg verholten. Auf den Regatten des Jugendruderverbandes ist die Flagge der Jugendabteilung des „Jüdischen Ruderclubs Ivria" wiederholt siegreich gewesen. Durch unermüdliche Arbeit ist es der „Ivria" gelungen, sich einen stattlichen Bootspark zu schaffen und im Jahre 1924 ein eigenes Bootshaus auf eigenem Orund zu errichten. So hoffen wir, daß die „Ivria" auch weiterhin eine Stätte körperlicher Ertüchtigung und jüdischer Erziehung sein wird und auf der 2. Makkabiah, zu der ein Vierer entsandt wird, Zeugnis von der Arbeit ablegen wird. Makkabiveranstaltungen in Berlin 10. Februar: Sportschau im Atrium. 17. Februar: Makkabiah-Ausschcidungcn im Fußbill und Handball (Endrunde). 18. Februar: Internationales Ringkampf-Turnier (Makkabäa Bratislava, Hakoah Kopenhagen, Maccabi Berlin), 24. Februar, vormittags: Makkabiah-Ausschcidungcn im Turnen. 24. Februar, nachmittags: Internationales Schwimm fest int Stadtbad Wedding. Hockey in Palästina Hockey, bis zur 1. Makkabiah in Palästina wenig gepflegt, hat in den letzten Jahren einen erfreulichen Aufschwung genommen. Während es noch zur 1. Makkabiah nur im letzten Moment und mit großer Mühe möglich war, die Hockey-Elf „Erez-Israel" zusammenzustellen, steht heute bereits für die Mannschaft zur 2. Makkabiah eine große Auswahl erstklassiger Spieler bereit. An bedeutenden Spielen der letzten Zeit sind zu nennen: Makkabi Tel-Awiw — Polizei Jaffa 4:1. In diesem Spiel zeigte sich, daß die Mannschaft des Makkabi auf allen Posten erstklassig besetzt ist. Obwohl die körperlich weit überlegenen Polizisten von Anfang an ein sehr schnelles Tempo vorlegten, zeigte sich bald, daß die technisch besseren Spieler des Makkabi nicht nur das Tempo mithielten, sondern sogar noch: verschärften. Hockey-Turnier in Rechoboth Teilnehmer waren die Makkabivereine: Tel-Awiw, Haifa, Jerusalem und Rechoboth. Dieses für Palästina erste Hockey- Turnier wurde zu einem großen Erlolg. Die Organisation und Abwicklung der Spiele klappte ausgezeichnet und die zahlreich erschienenen Zuschauer bekamen in allen Spielen ausgezeichneten Sport zu sehen. Im Endspiel Tel-Awiw Haifa entwickelte sich ein technisch gutes und schnelles Spiel. Der Haifa-Sturm kombiniert zu viel und kann zu keinem Erfolg kommen, während es Tel-Awiw in der 23. Minute gelingt, in Führung zu gehen. Nach Halbzeit dasselbe Bild. Der Sturm von Tel-Awiw spielt praktischer und im Anschluß an eine Strafecke in der 51. Minute gelingt es, durch Nachschuß das Resultat auf 2:0 zu verbessern. Noch" einmal hat Haifa Gelegenheit aufzuholen, aber der Torwächter von Tel-Awiw hält hervorragend. Tel-Awiw kann mit 2:0 Toren den Platz als Sieger des Spiels und Turniers verlassen. Ergebnisse: Haifa Regen Rechoboth 1:0 (1:0); Tel Awiw gejrn Jerusalem 3:0 (2:0); Tel Awiw gegen Rechoboth 3:0 (2:0); Haifa gegen Jerusalem 2:1 (0:0); Rechoboth gegen Jerusalem 0:0; Tel Awiw gegen Haifa 2:0 (1:0). Hans Steinita P