Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1933-12-22 · Heft 102 (22.12.1933) · p. Seite 1017

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVIII (1933)
Issue
Heft 102 (22.12.1933)
Date
1933-12-22
Page
Seite 1017 (sequence 19)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
92% known words query
IRI
…/2651273-2653725-2653825--24598-2687555
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Nr. 102, 22. XIL1933 JfWSÖftB RUNDSGHAÜ Sdte 1ÖÖ7 Berliner Rundschau Vorträge und Konzerte Werbeabend der Jüdische« Gemeinde für da* Winterhilfswerk des deutschen Volkes. Nach kurzen begrüßenden Worten des Mitgliedes des Oenieindevorstandes Herrn Moritz Rosenthal, der mit dem Satz der Bibel: ״Wenn dein Bruder neben dir wankt, so stütze ihn", das Leitmotiv des Abends anschlng■, sprach Direktor Heinrich Stahl, der ,Vorsitzende des Vorstandes der Jüdischen Gemeinde, über die Einzigartigkeit des staatlichen Winterhilfswerkes, dieser 'Aktion gegen Not und Elend, und betonte, daß an ihm jeder Mensch in Deutschland teilhaben solle ohne Unterschied der Abstammung und des Olau• bens, Das sei oberster Leitsatz des Winterhilfswerkes, dessen Durchführung■ der NS.-VoIkswohifahrt, deren Ver« treter der Veranstaltung beiwohnten, übertragen sei. Ein Teil des von jüdischer Seite eingehenden Geldes verbleibt dem füdischen Wohlfahrtsamt, dessen helfende Arbeit, wie Schul- Speisungen, Brotversorgung u. a., natürlich intensiv weitergeht. Direktor Stahl streifte hierauf die Bemühungen der Reichs- Vertretung der deutschen Juden, die Arbeit der Berliner Gemeinde in der Schulfrage, auf dem Gebiete der Berufs- Umschichtung, und betonte, daß die jüdische Bevölkerung sich nicht in ein paar Großstädte massieren, sondern sich über da* ganze Land verteilen solle. Die Tatsache der Zusammenarbeit im Winferhilfswerk, in dem die Juden keine Schranken von den anderen Staatsbürgern trennen, bewegt zu der Hoffnung, daß sie einer verständnisvollen Beurteilung der jüdischen Staatsbürger den Weg bereiten kann. Denn es ist der Wunsch aller deutschen Juden, daß sie sich in die Neuordnung des deutschen Volkes voll und ganz einreihen können. -י Der Abend, dem Rabbiner Dr. Salomonski durch seine An• spräche auch eine religiöse Note hinzufiigte, wurde durch Musik verschönt. Hermann Sch ey sang wundervoll Schubert und Schumann, Paula Lindb erg mit schöner Stimme Schubert und Mozart, und das Orchester des Kulturbundes deut• *eher Juden spielte unter Rosenstock, der auch vortreff• lieh am Flügel begleitete, ebenfalls Mozart, Das außerordentlieh hohe Niveau des recht kultivierten Orchesters fand den stürmischen Beifall des gefüllten Marmorsaales. Dr. Oskar Outtmann, ln der Gesellschaft für jüdische Famillenforschung sprach in einer unter dem Vorsitz von Archivar Dr. Jacobson abgehaltenen Sitzung Dr. A. Czellitzer ijber ״Eugenik und Judentum“. Er ging davon aus, daß in Bibel und Talmud eine überaus große Zahl von hygienischen Vorschritten gegeben werden. Weniger gewürdigt wurden bisher die in das heute Eugenik genannte Gebiet gehörigen Vor- Schriften, die zum Ziele oder doch zur Wirkung hatten, die Fortpflanzung der wertvollen und gesunden Familien zu begünstigen, diejenige der unerwünschten Elemente zu erschweren. Zum Schlüsse wurde die Stellung des Judentums zur gewollten Beschränkung der Kinderzahl erörtert. Wichtiger als alle Versuche, durch steuerliche Belastung Kinderlose und Kinderarme zu treffen oder durch materielle Vorteile die Kinderreichen zu lohnen, sei eine Aenderung der Oes lnnung, eine Umformung der seelischen Einstellung zu Familie und Kind. An den Vortrag schloß sich eine Diskussion an. In der Freien jüdischen Volkshochschule hielt Dr. W. Nußbaimi, der Leiter der Arbeitsgemeinschaft für jüdische Erbforschung und Erbpflege, seine letzte Vorlesung über das Thema ״Die Juden im Leben der Völker". Dr. Nußbaiun legte aus dem Archiv der Arbeitsgemeinschaft interessaute Stammbäume und Unterlagen über die ZwilBngsforschling vor. Soziologisch sei auffallend, so führte der Redner weiter aus, daß bestimmte Erbkrankheiten bestimmten Schichten zugeordnet seien. So stimmen z. B. bezüglich der Blutgruppen eineiige Zwillinge untereinander in 00י Prozent überein. An die Vorlesung schloß sich eine Diskussion an. Julius Walter. Kindernachmittag der BZV. Kasperle, der Favorit der Kinderherzen, stellte sein Figurenarsenal in den Dienst eines äußerst gelungenen Kmdernachmittags der BZV.. Reizende ״lebende Chanukkahliehter“ sangen Maos zur, ein ״Treuderlei" sprach den Prolog, dann richtete sich die Aufmerk־ samkeit der Kleinen und Großen auf einen ganz prominenten ״Onkel“', nämlich Rabl). Dr. J. Prinz, der den Kindern ein schönes Chanukkah-Märclieu zuin Besten gab. Im Kasperle- Theater wurden drei ״große Akte“ lang die Geschehnisse um die Arche Noah lebendig. Im feierlichen Schein der Chanukkahüehfer saßen die Kleinen dann an der Festestafel. Später spielte das Orchester des hebräischen Kindergartens in Stärke von ״vier Mann״, dann beschloß ein Palästina- Filmstreifen das wirklich hübsche Fest, Chanukkah-Konzcrt. Am!0. 12. fand 1'm Jüdischen Altersheim Lietzmmmstraße ein von allen Insassen besuchtes Konzert statt. Nach eindrucksvollen Worten von Rabb. Dr. Salonon slo fanden die künstlerischen Darbietungen von Charlotte Rosen (Violine), Oberkantor John und Dr, S. Salomon ski (Begleitung) wohlverdienten Beifall. Das eigentliche Chanukkah-Fest Luid am 12. 12. unter Mitwirkung von Kapeilmaster Max Schmerl, Frl. Hirsch und anderen Kirnst־ lern statt. Zionistische Veranstaltungen Die Frauen-ArbsHsgemeinicliatt fUr Palästina teilt mit: Am 4. Januar Garten ein zion is tisch er Kindergarten und Kinderklub eiolfnet.!•.',< wird llcl.uji.-id1 und Engli-ch neben!>cu!-ch gesprachen. Abgesehen von Mu ifc, Sport (Schwimmen, KLIauivn, Gunuastik, iisehU'.unk). Sdmlau1 gabenbcauhichtigung, wird Jeu Kindern nach pädagogischen Grundsätzen eine zeitgemäße bewußt jüdische Erziehung geboten, die die it'tlte zu Handwerk und physischer Arbeit in ihnen wecken soll. — Die Leitung liegt in den Händen von bcwährten Krähen. Anmeldung und Auskunft: Sächsische Str, 74, Oliva 2764, zwischen 12 und 1 Uhr. Hebräischer gemischter Chor, Makhelat llanoar Ilarhaluzi. Leitung Ben l'ti. Chorprobe 23. 12., Klopstockstr. 88. Einlaß zwischen 20—20.30 Uhr. Neue hebräische Kurse der B2V, Im Januar beginnen folgende Anlängt:rkur.se: im neuen zionistischen Heim, in der Kant Straße, am Bayerischen Platz, am Ak-xuncfcrplatz und in Xcu-Wcstcnd (Bayern- Alice). I)cr Uiiterrit.ht in der! Kursen findet abends zweimal vochentlieh je l'/j Stunden statt. Preis pro Monat 3 KM. in Kursen mit 14—16, und 2 KN. in Kurse״ mit 20—25 'iuliK-hmcni. Für Teilnehmet, die schon einige \ 0!kenntuissc besitzen, ist die Aufnahme in Kurse, die alt Mai jeden Monat, begonnen haben, möglich, und zwar in verschiedenen Stadtteilen. Auch Wcltfortgeschrittenc können stell einem bereits bestehenden Zirkel anschließen. Außerdem bcab- Kinder feiern Chanukkah Ein Bericht aus Berliner Jüdischen Schulen Wir haben die Chanukkahfeiern der Volksschulen des Jüdischen Schulvereins Klopsicckstraße und Kaiserdamm, der Mittelschule der Jüdischen Gemeinde, Große Hamburger Straße und der Volksschufen der Jüdischen Gemeinde, Auguststraße, Kaiserstraße und Rykestraße besuchen lassen. Die Eindrücke, die unser in-Mitarbeiter bet diesen Feiern gesammelt hat, finden ihren Niederschlag in den nachstehenden Ausführungen. (Red.) Wenn mar. sich an seine eigene Kindheit erinnert und sich fragt: wie war eigentlich der Geist eines Chanukkah festes vor 20 Jahren, dann wird die Antwort nur lauten köunon: ausgesprochen langweilig. Wir wurden als Schüler einer Religionsschule in feierlicher Prozession auf das Podium der Aula geführt und mußten dort ״Moaus zur" und darauf ״Lobe den Herren" singen. Dann hielt der Direktor eine Rede, die aus Ermahnungen bestand: ja immer den Eltern und Lehrern recht folgsam zu sein, nur dann würden wir im Leben weiterkommen, das für uns Juden besonders schwer sei. Auch ein Hinweis auf die Tapferkeit der Makkabäer fehlte nicht. Etwas jüdisches, das uns irgendwie ein Erlebnis oder einen inneren Wert bedeutet hätte, naben wir als Kinder bei solcher Feier nicht empfunden. Wir waren vielmehr froh, wenn wir nach Hanse gehen konnten, um ... unsere Oeschenke in Empfang m nehmen. In diesem Jahr nun war es vielleicht nicht unangebracht, diese wenig angenehmen Erinnerungen an die eigene Schulzeit einmal zu vergleichen mit dem Geist, der heutzutage bei den Chanukkahfeiern der jüdischem Schulen ־ herrscht. So haben wir die Veranstaltungen von fünf jüdischen Knaben■ und Mädchenschulen Berlins besucht, um zu hören und zu sehen, was sich geändert hat. Chanukkah ist das Fest der Bescherung geblieben, und es wäre wohl auch unrecht, den Kindern diese Freude zu nehmen. Aber geändert hat sich doch der Geist des Festes. Die junge Generation, die uns von der ״Bühne“ ihre Lieder, Gedichte und Theaterstücke vortrug, versteht Chanukkah besser und innig« als wir vor 20 Jahren. Man hat den Eindruck, daß diese Kinder sehr viel gereifter und wissender sind, als es ihrem Alter entspräche. Wenn sie ״Jude" sagen, dann hat dieses Wort einen anderen mul besseren Klang und einen geräumigeren Inhalt für sie als für uns früher. Sie ahnen heute die Tiefe, die Tragik und das Glück, Jude zu sein. Wir verbanden früher mit dem Begriff ״Jude“ einen Lern in half; unsere heutige junge Generation aber mehr; einen Lebensinhalt. Wenn sie ״Judentum" sagen, dann wissen sie besser als wir damal*, daß es ein lebendiges Judentum mit eigener Sprache, eigenem Lande und einem eigenen Geiste gibt. Diese Kinder wissen heute auch, daß Judentum nichts Verstaubtes mehr sein kann und darf, weil es ihre eigene Sache und ihre Zukunft ist. Darum sind sie mit unvergleichlich mehr Lust und Liebe dabei, hebräisch zu. lernen, als wir früher. Selbst die Kleinsten verstellen, daß sie dereinst einen Kampf um ihr judesein werden auszutechten haben; und die Geschichte von den Makkabäern hat für sie eine aktuelle Bedeutung. Wie erleben diese Kinder Chanukkah? Sie freuen sich naiv darüber, daß die Juden den Sieg über die Syrer erfochten, sie freuen stell über die niakkabäisdu'n Helden, über die Kraftgestaften und über die Wundertaten. Sie freuen sieh über die Tapferkeit und den Mut ihres Volkes in grauer Vergangenheit und träumen gewiß dabei in einem Winkel ihres Herzens von eigenen Heldentaten und Siegen, die sie als Erwachsene vollbringen würden. Sie erleben Chanukkah nicht nur als ein Fest einstiger Befreiung, sottdern auch als den Mahnruf zu künftiger Befreiung. Und sie 'wissen, daß diese Befreiung mit Erez Israel verknüpft Ist, Palästina nahm in den verschiedenen Darbietungen einen breiten Raum ein, sei es unmittelbar dadurch» daß man Szenen ans diesem Lande darstellte oder eine Geographiestunde über Palästina mimte; sei cs mittelbar dadurch, daß die hebräische Sprache in Wort und Lied zu einer überragenden Stellung gelangte. ln dieser Beziehung hat sich nicht nur viel, sondert! schlechthin alles geändert, Wo wäre es vor 20 Jahren möglich gewesen, van jüdischen Schülern eine htbtiiische Szene auffiihren zu lassen? Weder hätten die Schüler die Geduld aufgebracht, die lästige fremde Sprache zu lernen oder gar in ihr zu reden, noch hätten die Eltern die Geduld aufg«• bracht, eine hebräische Szene mitanzuhören. Heute war tu nicht nur möglich, den Eltern dies 711 bieten, man hatte überdies sogar noch, den Eindruck, daß die meisten der älteren Anwesenden die hebräischen Sätze verstanden, Es war wirklich eine Freude, die Kinder hebräisch reden zu hören. Sie bemühten sich ehrlich utn rite Sprache, und «g klang vor gllem nicht auswendig gelernt, sondern was sie vortrugen, verstanden sie und konnten sich darum an eine möglichst plastische Heraitsarbeitufig des Sinn es eines jeden Satzes wagen. Störend wirkte nur, daß in einigen Schulen die aschkenasische Aussprache gepflegt wird, die mehr archaisch als lebendig wirkt, Doch ob sefardisch oder aschkenasiscli — den Kindern macht das Erlernm der Sprache offensichtlich Spaß; und Chanukkah war ihnen ein willkommener Anlaß, den Eltern zu zeigen, wie weit sie es schon gebracht haben. So führte eine Klasse die Geschichte der Kundschafter Josuas, elfte andere die Zerstörung der Götzen durch Abraham auf. Es galt wohl keinen unter den Zuschauern, der sich ■der primitiven Wucht des Spiels wie auch der Hingabe der Spieler an die Sache liätte entziehen können. Neben dem Hebräischen nahm in den Aufführungen das Lied einen breiten Raum ein. Selbstverständlich' fehlte das deutsche Volkslied nicht, dessen Innigkeit und Märchencluft den Kindern viel zu geben vermag. Aber den Hauptteil der Programme machten n e u 11 e b r ä i s c 11 e Lieder a tis. Wenn aus hundert Kinderkehlen die zündende Melodie des ״Chanukkah, chag ja Feh“ erscholl, spürte . man, wie hier eine neue Welt im Entstehen ist, wie hier Werte emporwachsen, von denen wir als Kinder noch nichts ahnten. Die Bedeutung des Gesanges ist keineswegs gering ein zuschätzen: das Lied ist ein gcmcinschaHsbildcmler Faktor; es schmiedet selbst die Widerstrebenden zur musikalischen und damit auch zur seelischen Harmonie zusammen. Die Feiern waren aber noch viel reichhaltiger; denn neben den kleinen deutschen oder hebräischen ״Theaterstücken“ mit geschichtlichem Stoff stellten die Kinder vor allen Dingen sich seihst dar. Sie brachten Szenen aus der Schule, ließen uns einige Blicke in den ״Bund“ tun und zeigten uns schließlich das Leben in einer jüdischen Familie, Diese Srlbstij.irstelhüig war außerordentlich auf- Schluß reicli; denn auch sie zeigte wieder die ungeheure Verschiebung in der Rangoidnung der jüdischen Werte, Waltrend mau früher bei solchen Darsteilimgeir sich lediglich auf religiöse Momente beschränkt hat b/w. hätte, treten jetzt in den Vordergrund die allgemeiucu l.ebensirerte des Judentums, die sozialen und beruflichen Momente, die es m der Zukunft zu lösen gilt. Und noch eine Erkenniiiis vermittelten dic-e Chanukkafidu/.ierteu sich die f )a» teile•!־! Fs wächst vn!leicht auch im körperlichen Sinnt: ein jmlfsdicr Aknsrh heran, der freier in die Welt zu blicken 'vermag als frühere GeschlecJiter. Wohl fehlte es nicht a!1 Zeiten der Not, aber der Eindruck, daß das Kranipfhaffe und Starre sich zu lösen beginnt, blieb doch haften. *ichtigen 'vir, einen Kursus für Jugendliche im Aller von 14—18 Jahren im Westen einzurichten, Jugendliche, die Yorkenntrü.s.-e haben, können in einen bereits be-o-henden Kttr!>115 irr der bö s er׳ u ■:;!St 60 (KJV.) atifgenommert werden. Anmeldungen für sinnt liehe Kttr-e schriftlich unter Beifügung von 0.20 R\t. Porto an die Berliner Zionistische Vereinigung, Kuburabteiiung, herlin W 15, Meinekestr. lö, 4. Stock, oder in der Sprechstunde nur zwischen 4 und 6 Uhr. — Wir sind in der Lage, erfahrene Lehrer tiir hebräischen Privat. Unterricht nitcluuneisen. Berliner Zionistische Vereint• gling (K tt נ t u r s b t c i Ju n g). Ankündigungen Der 'Kulturbund Deutscher Juden bringt aU »ih'hste Aufführung das (ICötlu tiew׳ Snafie)*,1'1״ lein iv Dicltluug'ä!■L AmU-i.-m, Märchen und Münchhausens Abenteuern über Wilhelm Bu״h zu Moigere!״״ und stock (Havdu-Sinf. D-Dur,' 11 :alt Taube (Ouv-rrt. Iphigenie und F.gmom, Schul״ Fritz Goldsdmiidt (IJaendH, Concerto grosso 1 briden, Schubcrt-Sinf. B-Dur). Solistischc Mitv H-Dur) und ütivert. He- Rose Likin. Konzert d«r Kunstkriulfe, .1« 1 8 ,16 .1׳ 1 -־ ’ 1 ׳r, agoge P1inzrt׳g״nlcustr, 69/70 (ICa-lclan). Neue» Streichquartett (Frey, Prager, Meyer, Wed). II. Konzert 7. J.11tu.tr, ^8 Uhr, in der ^Singakademie unter Miitviikutig von Ge- -Mozart, Klavieiijuaneit — Mendel.- oha. St1,i,h>p״ru:U!■-Mull' — JH 1 1 k .1 ^1 , u kn . \ י״ יו kM 1 1 Wut t 1U1 Einmaliger Vinlinab:'nd des ciiemehgcn Mä״iä der Staai.-operkctjcdle benthal pini Flügel), 3m 7. 1״ abends 8.30 (dir, im Hau-e von Dr, Mover, Herlin W, Kur1iir־tettda!u1tt 216, Kintnte-karWn 1,50 RM. bei Dr. '.Mover: TM. ) 1 Bismarck 9600. Lud Wh Hardt v! der Dichtung״ (C Ab״nd. 'oitragsabonde. Willj. Busch, eoa ,Uaitiu Huber: dazu ״liiblbche (kstaltcn in Man״, neuem Roman ״Jaakobtgesdinldcn". enr-in״, den 20. Dezember 1933, abends 8 Uhr, rtnsi'iwlöe 10. M it wirkend! Kiin-tlcr: Erna!nitrit״ van den Berg (Violine), Rose Walter /.cMauri'r (Cello), Stella Hay (Kozilation), Harry musikalische Scherze am Flügel), Willy Prager, starken zu 2,50 und 1,50 RM. bet ErnS Klein,

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.