Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVIII (1933)
- Issue
- Heft 100 (15.12.1933)
- Date
- 1933-12-15
- Page
- Seite 977 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Np. 100, 15. XII. 1933 jüdische Rundschau Seite 967 Berliner Rundschau iausratsverwahning, Wohnungsber alung und Wohnungsvermittlung Um dem vielfachen Bedürfnis nach vorläufiger Uttferbrin-;imp; von Möbeln und Hausrat 2u entsprechen, hat die Oen e 11* n ii t z i g e H a 11 s r a t s v e r w a 11 r 1111 g s - u n d ver■ v e r tu n g s - G. 111.!1. H. Speiclierräume eingerichtet, in denen olche EinrichtungsRCgenstiindc, deren Aufbewahrung noch ohnt, gegen mäßige öehühren untergebraeht werden können. S'etin die Mittellosigkeit durch jüdische Wolilfalirtsxtcllen becheinigt wird, können die Gebühren auch ermäßigt oder, in «sonderen dringenden Fällen, gestundet werden. Für den Transport zum Lager hab011 sich melirere jüdische Spelitionsfirmen unter Gewährung von Vorzugsbedingungen zur 'erfiigung gestellt, talls dieser Transport nicht durch die Einagcrer selbst erfolgt. Die Anträge zur Aufbewahrung können im Vcrwaltungs- :ebäude der Jüdischen Gemeinde, Oranienburger Str.'29, part., äglich von 8—10 Uhr, sowie im Lager Greifswalder Str. 140/11, jebäude 8, zwischen 11 arid 3 Uhr gestellt werden. Soweit Nachfrage besteht, ist beabsichtigt, die Möbel auf Tunsdi auch zum Verkauf zu stellen. Für den An- | ind Verkauf von Möbeln außerhalb des Lagers werden Adressen |!«getauscht. , Es wird noch darauf hingewiesen, daß Eiiizelgegcnstärule, : Micher, Hausrat, Geschirr usw. in festen (Jelassen verpackt , ind •diese signiert sein müssen. Polstermöbel und Teppiche 1 ind sorgfältig einziimottcn. Unsaubere Möbel sind von der ,«Wahrung ausgeschlossen. Gegenstände, deren Verwahrung licht mehr lohnt, werden am besten der Jüdischen Brockenammhing ״Peah“, N 54, Clioriner Str. 26 (Tel. Humboldt D l > 1769), übergeben. ln enger Zusammenarbeit mit der Hausraisvcrwahrutigs- . teile steht die ״G e m e i n n ii t / i g e W o 11 n u!1 g s b e r a - ungss teile“. Diese Stelle hat sich zur Aufgabe gemacht, mentgeltlich in allen wolinungswirtschafilichen Angelegenheiten tat zu geben und e i 11 e V e r tu i 111 u 11 g von W o h 11 u ח -;cn ti n d Zimmern für jüdische Familien und Einzelpcr- 011 en zu betreiben. Sie unterhält auch einen Adressenaustausch, lessen sich zahlreiche Familien und Einzelpersonen bedienen, , lic entweder für ihre Wohnungen Ersatzmieter oder Mittnieter e ur größere Wohnungen suchen. Bei der überaus regen In- nspruchnahme dieser Stelle, deren Benutzung für alle Intert ssenten kostenlos ist, liegt ständig ein großes Angebot von wen und möblierten Wohnräinnen jeder Art und Größe vor; 0 sind im Oktober 1933 etwa 230 neue Angebote, meist für!immer, eingegangen. Es bleibt allerdings noch dringend zu / Hinsehen, daß jüdische Ha u sbesitzer u 11 d V e r w a 1 -; er sich in stärkerem Maße als bisher an der Meldung freier '* Wohnungen, und zwar besonders kleinerer, billiger Wohnungen, י• >ct eiligen. Die Listen der Wohnungen und Zimmer können während Icr Sprechstunden von 0 30 12 Uhr täglich (und Mittwoch t. 'lieh nachmittags von 5—6 Uhr) im Erdgeschoß des Vcrwal. ungsgebäudes der Jüdischen Gemeinde, Oranienburger Str. 29, i1tg eschen werden. Brief ans Spandau , 1m Rahmen eines Berichtes: ״Gemeinden vor den Toren s 1er Stadt“ in Nr. 96 vom 1. Dezember wurde auch auf das .eben in der Gemeinde Spandau eingegangen. Wir erhalten um vom Vorstand diese r Gcmcmd'c die Mitteilung, 1• laß das dort über sic gegebene Bild in einigen Punkten uirzureffend ist. Insbesondere gilt dies für folgende Punkte: An fdem Sabbat ist *in Mehrfaches der vorgeschriebenen Zehnahl beim Gottesdienst anwesend; an den Feiertagen ist der ‘י •viiagogenbesueh zahlreich, an den hohen Festtagen die fast 00 Personen fassende Synagoge überfüllt. Etwa 60 Schulkinder icsuchen die hiesigen höheren Lehranstalten und Volksschulen md nehmen an d«m dort und in der Religionsschule erteilten Wigionsuntcrricht teil. Der Zuzug, besonders aus Berlin, steigt lauernd an, schon wegen der vielen SiedJungsbautcn, so daß or» einem Aussterben der Gemeinde nicht die Rede sein kann. )10 Gemeinde zählt heute etwa 700 jüdische Seelen; untertiibungsbedürftig sind ungefähr 40 Familien. Nur sehr wenige g ,arnilien sind in •diesem Jahre ausgcwaiutert. Ueber die Zahl g In Mischehen laßt sich mangels einer Statistik nichts nur mit 1• iniger Wahrscheinlichkeit ermitteln. Sie dürfte nicht entfernt >r 30 r/0 heranreichen. Die jüdischen Kinder aus Nauen ben, 11dien bereits seit zwei Jahren die hiesige üemcinde-Rcligionsr• chule. " Channkkah in den Bezlrksgrappen der B. Z. V. eä _ ln immer stärkerem Maße sind die Bezirksgruppen der Ber- ״> iner Zionistischen Vereinigung zum Mittelpunkt des Berliner r’ udischen Lebens geworden. Davon werden auch die von den 1*• Tzirksgruppen vorbereiteten Clianukkahfeiern ein anschauü• iches Bild geben. 111 den verschiedensten Formen und mit den y> ׳erschiedensten Inhalten versuchen die einzelnen Bezirksgrupi11« ־, ihren Clianukkahfeiern ein von dem üblichen Schema ab- 'fj Weichendes Gepräge zu geben. Die Bezirksgruppe F r i e d r i e 11 s 11 a i ״ kündigt ihre Chamkkahfeicr folgendermaßen an: ״Die Lieder (Niggunim), die at »bräischen Gesänge, die szenischen Veranstaltungen sollen von 1• e1״ Volksgeist Zeugnis geben, aus ihm kommen und au diesem!1• ■■!׳ciid zu ihm zurückkehren. Nicht Künstler feiern Channkkah d- יץ zuhörende Juden .... hier will die ganze Bezirksgruppe an id »f Feier beteiligt sein.“ Die Bezirksgruppe T e m p c 1 11 o f bc-!1■ 'reitet ihr Programm mit jüdischen und hebräischen Liedern, CHANUKKAH REZITATIONS-ABEND MEIMHÄR T MA UR rez itiert •יי» Mlttwoeh« dem ao. Dezember, Im A•® **m Ffogreemt Chanukkah-Ltchter: Morris Roeenfel«i; Aus *Die Mtkksbier«: Ouo Ludwig, Bibel: Durchs Rote Meer, Moses Lied, Jesaja fDemsdh u. Hebräisch), Bube^r-Uebersefzung; Aus den •Hebräischen Melodien*: Heinrich Heine; Igeretk; Ch.N.Biahk; IHrkath-Am (Hebräisch): Ch. N. Bialik; Der Messias (Deutsch und Hebräisch): D. Frisehmann; ו»מ*"יי nicht noch höher*: S. L. P«erez; Aus ■•Der König der Schnorrer•: J* 'uangwül; Rede an die Rothschilds: Theodor Flcrzl; Aus *Der Juden- .־ Theodor Herd; Aus »Jeremias*: Stefan Zweig. K*r«an * o&Q RM.1 »ZV und AJtemSkus«. BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG die von bekannten jüdischen Künstlern vorgetragen werden. Mitglieder unserer Jugendbünde fuhren das Stück ״Vor einem Jahre“ auf. Die fiezirksgruppen Hansa platz, Wittenbergplatz stellen unter Mitwirkung eines ans dem Kreise der Bezirksgruppe Hansaplalz gebildeten Sprechchores das Chamikkalifest im Wandel der Zeiten dar. Die Bezirksgruppe Bayerischer [Matz will mit kurzen Darbietungen den Chamikkahabeml in erster Linie dem freundschaftlichen Zusammensein der Mitglieder der (inippe widmen. Die Bezirksgruppen S ii d, N e u k ü 11 11 gestallen ihr Programm mit hebräischen und jüdischen Liedern, jüdischer Klavier- und Vioiininusik und Rezitationen jüdischer Dichtung aus. Im Rahmen dieser Feier hält l)r. David Schloßberg die Festrede mit dem Thema: ״Das Makkabäerideal unserer Zeit“. Bei der Feier der Bezirksgruppe J a!1 11 o w i t z b r ii c k c wirkt erstmalig der Junggruppeiiehor der Bezirksgruppe mit. Vortrag jüdischer Lieder, Rezitationen usw. füllen das Programm. Weiterhin werden Liclitbikler ״Feste in Erez-Israel“ vorgefiihrt. Die Bezirksgruppe Nord will ebenfalls ini Rahmen ihres Programms־ die Lichtbilder ״beste in Erez-Israel“ zeigen und von den Jugemlhünden das Stück ״Vor einem Jahre“ aufführen lassen. Rezitationen jüdischer Dichtung werden das Programm umrahmen. Vorträge und Konzerte KuISurbundkonzert. Man hat diesmal *las Programm des Konzerts (wie auch das der anderen Dezemberkonzerte) nach historischen Prinzipien geformt: die klassische und die ihr folgende romantische Musikpcriode sollten i!1 bezeichnenden Werken ausgeprägt werden. — Hier wird der zeitgemäße Wille sichtbar, den Hörern das künstlerische Ereignis in einem geistigen Blickwinkel, innerhalb eines rational bestimmten Rahmens darzubieten, um es so einer selbstzweckhaften GemiBsphäre zu entziehen. Der Abend wurde eingeteilt mit Glucks Ouvertüre zu ״Iphigenie in Aulis“ (mit dem schönen Konzertschltiß von Richard Wagner). Michael Taube nahm das Haupttliema und die Fortesfellen edel und männlich, die Scitcntliemcn, die schon durch ihre Kantabilität gegensätzlich wirken, aber so zart, daß der monumentale klassische Gesarntcharakter ins Klassizistische abgebogen wurde. Die H-Moll-Sinfonic von Schubert hatte gedämpfte, ״pastellartige“ Farben; Taube kam es auf einen vergeistigten, immatcriellen Klang an, wie wir ihn etwa in Bruckiierschen Sinfonien erwarten würden. Das Violinkonzert von Mendelssohn (dieses Werk eines bedeutenden Juden, in dem Jüdisches kaum zu finden ist), hat man schon glatter spielen, einheitlicher und bewußter interpretieren gehört als von Antiie Steiger- Betzak; ihr großer, freier Ton jedoch, der eine angenehme Schärfe besitzt, wirkte so unmittelbar, daß die lebhafte Zu- Stimmung gerechtfertigt erschien. Den pathetischen Schluß bildete Beethovens F.gmontouvertüre, die zu dem übermütigen E-Dur-Finale Mendelssohns seltsam kontrastierte. Hans Math an. Neues Leben fn der Jüdischen Volkshochschule. Die Institution der Freien Jüdischen Volkshochschule, jetzt unter dern Vorsitz von Rabb. I)r. Mas Wiener und Br. Walter Alexander, wurde schon während der letzten Jalvre in ihren Stoffen und Themen immer mehr erweitert und ausgebaut. Nun aber regt sic sich erst recht und lenkt durch eine überraschend große Zahl von Vortragsreihen über alle Wissensgebiete die Aufmerksamkeit auf ihre Tätigkeit. Der rührigen Sekretärin, Frau Dr. C o h 11 ־ W i e 11 e r, ist es 11 ngeachtet aller heutigen Schwierigkeiten gelungen, ein stattliclie.s Programm und für jede der Disziplinen bekannte Fachleute zu gewinnen, zu deren Vortragszyklen sich mm nach und nach die Hörer in immer größerer Zahl einfinden. Vor allem ist es die Persönlichkeit Rabbiner Dr. War- Schauers, die mit ihrer tiefgründigen Behandlung des Themas der jüdischen Geschichte die Hörer an/icht und fesselt. Der erslc der Vorträge war schon übervoll,!),•!neben begannen Ende November die interessanten Reihen der Dozenten, I)r. W. Nußbau!11 (״Die Juden im Leben der Völker“), Dr. Fritz B a tu b e r g e r (jüdische Literaturgeschieht(.־), Dr. Oskar Gutt mann (,.Gibt es eine jüdische Musik?“), des bekannten Kunst- und ,Musikkritikers Rudolf Kästner (,,Der Jude als schöpferischer und reprodtiktiver Künstler“), diese unter Mitwirkung namhafter Künstler wie Olga E i s 11 c r, (trete Sultan, Wolfgang Rose, Stefan Frenkel usw., Rabbiner Dr. Ma\־ Wiener (,,Ethik des Judentums“), dann Führungen durch das jüdische Museum durch Erna Stein, usw. ■־ Behandeln die eben angeführten Zyklen alle geistig-künstlerischen Strömungen, Geschiehtliebes und Ethos des Judentums, so haben die anderen aktuelle Fragen zum Gegenstand; so spricht M. Gossels über ״Oegcnwartsaufgabcn jüdischer HiifstätiglaTf‘•', Hans Ja co bi über .,Graphologie und Berufsumschiehtung“ usw. Die brennendsten Fragen unserer Tage, das Problem der Aus- Wanderung hat jüngst Dr. M. Wischnit zer in den neueingeführten niskussionsstumlen (Sonntag nachmittags, 5Uhr, Lützowstr. 16) behandelt. Weitere Themen sind ״Bodenproblem in Palästina", ,,Berufsumschiehtung“ usw. — Ein a!1derer Zyklus hat allgemeine Bilduiigsfrngej! zum Gegenstand, wobei Julius Bab Literatur und Theater bespricht, Rabb. I)r. Emil Bernhard-Cohn über die Religionsstifter Moses -- Zarathustra - - Buddha - Mohammed vorträgt und Dr. Curt Stern berg ,,Grundfragen der Weltanschauung“ berührt. Dazwischen laufen die praktischen Kurse nach <ie.r Art von Handelsschulen (Buchhaltung, Bilanzkunde, Bürofaclikunde für Anwaltsangeliürige, Werbelehre, Reklametechnik, Maschineschreibe״, Stenographie), sowie Sprachkurse (Französisch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Hebräisch), - Man sieht: ein umfangreiches Programm, das ab Januar noch weitere Be- Idnuig durch neue Themen und Dozenten erfahren wird. Es ist diesem ungemein wichtigen und wertvollen Kulturunternehmen zu wünschen, daß es mehr und mehr die ihm gebührende Resonanz, findet. nn. Die Juden im Leben der Völker. Am vergangenen Montag hielt Dr. Nußbaiun, der Leiter der ״Arbeitsgemeinschaft für jüdische Erbforschung und Erbpflege“, seine dritte Vorlesung in der ״Freien jüdischen Volkshochschule“. Er erläuterte an Hand einer Statistik den Geburtenrückgang im deutschen Judentum. Anschließend berichtete er über die Erbbelastung, An Hand einer interessanten Tabelle behandelte Dr. N'ußbaum sodann den Berufsaufbau der deutschen Juden. Es schloß sich eine Beschreibung der anthropologischen Messungen an. Den Abschluß des Abends bildete ein Vortrag des Anthropologen Satins, der die jüdische Geschichte, Wanderung usw. an Hand einer von ihm angefertigten Weltkarte darstellte. Julius Walter. Zionistische Veranstaltungen Bezirksgruppen Süd Neuktilln, 16. Dez., 20.30 Uhr, Chanukkah-Feict• im Heim der Gruppe Süd, Oranicnclr. 170. , Bczirksgruppen Hansaplatz. TVittenbcrgpiatz, 16. Der., 21 Uhr, Cha-, nukkab-Feier, Gariensr.al der Loge, Kiekt-Ir. 10. Bezirksgruppe Friedrichshain, 16. Dez20.30 ״ Uhr, Chanukkah-Feier, Bezirksgruppe Tempelhof, 17. Dez., 20 Uhr, Chanukkah-Fcier, Bezirksgruppe Jannnw itzbrückc, 17. I >•!.. 20,30 Uhr, Chanukkah- Bezirksgruppe Bayerischer Bezirksgruppe Nord, Westliche B e7irks!Jruppen, Arbeitsgemeinschaft ״fwiia' Chanukkah• Feier, Caf4 Chamiuk ah’- Gruppe Junger Zionisten, V*. -•י.-'' I!;!, .Mciuekeotr. 10. Mcinhart-Ma ur-Abend der B, Z. IlcrzI: Chanukkah-Kinderfest Zionistisches Sc 0 a r Haowod Noar Chaluri ruft 7ur ischer Jugend •auf. Fs sprechen: Kurt Blumenl.eo Stcinberß. Sonntag, den 17. Dez., II Uhr, Kammersäle. Eintritt 25 PI. (Erwachsene) und Kundgebung ג f e 1 (!,' Georg Tcltowcr Str. to Pt. (Jur״־ Neue hebräis Beriehtigun g: Ankündigungen Für das WintcrhiUswerk des deutschen Volkes \w;tn haltet die J'i- Freie Jüdische Volkshochschule. Wohltätighelts-Konzert. Der Rc czgihIht angrkünr-RtnU'l, wird in n,״r c. V (Jü-i llllllllllllllllllllllllllllllllllllllinill ״EREZ ISRAEL - das Land der Juden ״ Unter dieser Devise veranstaltet die Berliner Zion istische Vereinigung im Januar des kommenden Jahres eine großzügige Palästina- Ausstellung. Sie wird der Berliner Judenheit ein Bild von der Entwicklung und dem gegenwärtigen Stande des jüdischen Aufbauwerkes, von den Bedingungen und den Möglichkeiten des landes vermitteln. Wir werden unsere Leser über die Einzelheiten dieser interessanten Ausstellung fortlaufend weiter informieren. fi11111!1111i111111111111f111i(i1iii(iHf1tfi1f1(t(11tHifif!1t1ifHi11tnt1fff1ttB(f1ff11ifii(1f1(Hi1tf111HH(frnfff1!Him«1f11«!1i«1m1m1fHB