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Jüdische Rundschau · 1933-12-08 · Heft 98 (8.12.1933) · p. Seite 935

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVIII (1933)
Issue
Heft 98 (8.12.1933)
Date
1933-12-08
Page
Seite 935 (sequence 19)
Language
German
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1933 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seite 933 Nr. 98, 8. XH. 1933 ehen nsr cht Vericht Bin« fort, wo Ewigen e ״nachö gegen :hes Bil«!stins zufelhaften e Erdef, für die mistfsche iheitioser »der das rschiede. erstellen, :ine Einn. Bade rst dann iglichkeit nst ihres ige, Amgen, daß oder zur 11mg ist. * Mächte fern, um 1m überder beiührungsagen der Möglichdie tägvon eint- 1g, deren Lehrern Cinder in ndig halene und glich? der heeschichte :n heran- 11 ep Qülm letzten 1ו len den schiedene en kein« der Nein rtvollsten ragen, i Haitun- ‘gen überd wollen, unianisti- Tun und ofle wird ו ehr oder ispiel der Nk'chcmia der Lcltgemeinen auf die ommt. us an der und reli- : das Ziel ׳ Cietneinnn. 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Vorstand der Israelitischen Synagogengemeinde Adass Jisrocl zu Berlin. Hebräischer Abend Auch der zweite ״Hebräische Abend“ der BZV. (diesmal n der Singakademie, da der erste Abend im Logenhaus überfüllt war), bewies wieder das lebhafte Interesse an diesen Veranstaltungen der BZV.-Sprachkurse. — Den Abend eröffnete der Leiter der Sprachkurse, Dr. K a i c k o, mit einem hebräsehen Referat über ״Iwrit — die Sprache der Juden״. Hehräischlcmcn sei nicht lediglich eine ״Angelegenheit für Zertiiikats-Ainvärter“, führte der Redner unter anderem aus; die Heranwachsenden müssen und wollen Hebräisch lernen, um an Sie Urquellen jüdischen Geistes- Und Kulturlebens gelangen zu können.— Dr, Mast behandelte in seinem deutschsprachigen Vortrag über ״Hebräisch als moderne Sprache“ die Frage der Entwicklung des Hebräischen und das Bestreben, das ״moderne Hebräisch“ der Ursprache der Bibel wieder anzugicichen. — im künstlerischen Teil des Programms hörte man Paula Lindberg (von Hans Nathan verständnisvoll begleitet) hebräische Lieder Vorfragen. Sie saug mit Anmut und schöner, angenehmer Stimme,!Ein Lied aber, wie ״Laschoschana“ von Tschcrnichovvski, will nun einmal in der Original-Aussprache vorgetragen werden) Die Violinkünstlerin Charlotte Rosen ist, wie ihr Spiel zeigte, auf dem besten Wege, das Wesentliehe in Kompositionen eines Joel Engel, Achron u. a. aufzuspüren. — Von einigen liier uraufgeführten Kompositionen nach jemenitischen Motiven (Komponist: Moritz — am Klavier: Hans B a e r) gefielen einige gut. — Den Abschluß bildeten die Vorführungen zweier junger Tänzerinnen: Susann Levinger und Suse S w 0 b o d a, die nach ihrem ״Tanzlied“-Duo großer! Beifall ernteten und, obgleich es inzwischen spät geworden war, sich ebenfalls zu einer Zugabe entschließen mußten. Vorträge und Konzerte Neubesetzungen in der ״Figaro‘‘-Aufführung. Während der letzten Tage hörte man in der ״Figaro“- Aufführung im Berliner Theater einige neue Kräfte, die erwähnt zu werden verdienen. Die Partie der Marcel )ine sang Annie Ernst, eine Künstlerin, die, in Darstellung tu!d Maske ausgezeichnet, sich mit ihrem besonders hellen Me/zo gut in das Ensemble einfügte. Den Basilio sang Walte:■ Spiro, ein Buffo guten Formats mit schöner Stimme und feiukomischem Spiel, Mit ausgesprochener Spielhegabung und klangvollem Sopran sang Elisabeth Dellevie die kleine, aber durchaus nicht anspmchslose Partie der Barbarina. — Die übrige Besetzung war die der Premiere und leistete unter ihrem Dirigenten, Generalmusikdirektor Rosen stock, vorzügliches. H. K. ״Liberale“ Polemik Die Berliner Jüdische Gemeinde veranstaltete am vergangenen Montag einen Gern einde-Abend in der Synagoge Pestalozzistraße. Man gewinnt den Eindruck, daß der Gemeindevorstand mit diesen Abenden einen innerjüdischen Kampf zu führen beginnt, bei dem allerdings die Gegenseite ausgeschlossen ist. Das Schema der Gemeindeabende liegt deutlich zutage: erst wird eine Rede gehalten, die die Zuhörer in einer bestimmten weltanschaulichen Riehtung beeinflussen soll, und dann folgt ein Vortrag, der über die Leistungen der Gemeindeinstitutionen berichtet. Wir haben keine Veranlassung, die sachliche und wertvolle Arbeit der Beratungs- und Hilfsstellen zu schmälern. Aber es ist ja gar nicht der sachliche und nüchterne Rechenschaftsbericht, um dessenthalben die Gemeindemitglieder zusainmengerufeti werden, sondern es geht in Wirklichkeit um eine möglichst intensive Bearbeitung der Zuhörer im Sinne der Berliner Getneirideliberalen. Ein ausgezeichnetes Beispiel für diese Methode der politischen Beeinflussung war die Rede von Dr. Kurt Fit!- scher, der damit begann, daß die Aufgaben der jüdischen Gemeinde ausschließlich religiöser Natur seien. Der Redner empfand es anscheinend als konsequent, wenn er im weiteren Verlauf seines Vortrages nichts anderes vortrug als die Stellung der Liberalen zum Zionismus. Er erklärte, daß die Parteipolitik in den Gemeindestuben nichts zu suchen habe — um dann um so ungestörter die liberale Parteiansicht vorzutragen. Dr. Fleischer empfand cs auch nicht als Widerspruch, wenn er einerseits erklärte, daß die Eiberalen mit ihren ״nationaijüdischen Brüdern“ durchaus angenehm und freundschaftlich in der Gemeinde zusammenarbeiteten — und wenn er andererseits ohne jede Begründung behauptet, die Zionisten hätten den Gegensatz in der Gemeinde geschaffen. Die Ueberwindung der jetzigen Mot sieht Dr. Fleischer darin, daß wir die iJeberbcwertung ״kritischen Geistes und materiellen Besitzes“ ab!egen und — zum innigen Familienleben zurückkehren. Die Rcligionsscltulen sollten ausgebaut werden. Bei der Erwähnung der Profanschulen gebrauchte der Redner folgende Wendung: ״Wenn die Not weitergeht, wird man im Aufbau neuer Volksscluilklassen fortfahren müssen.“ Deutlicher kann die innere Abneigung gegen die jüdische Schule nicht zuin Ausdruck kommen! Der zweite Redner des Abends, Herr Moritz Rosent fj a I, konnte sich nach einem Referat über die Arbeit der Wirtschaftshilfe und vier mit ihr in Zusammenhang stehenden Stellen am Schluß doch nicht versagen. auch seinerseits den Zionismus zu attackieren, indem er bedauerte, darf ״leider“ ein großer Teil der im Aus lande aufgebrachten Hilfsgelder für den Aufbau Palästinas und die Selitiaftmachting deutscher Juden in diesem Lande verwandt werden soll. Er erzielte allerdings die entgegengesetzte Wirkung, die er sich erhofft hatte. Das Publikum empfand diese Mitteilung als eine der erfreulichsten des Abends. Zionistische V er anstaltungen Chanukkah«Veranstaltnng der Berliner Zionist. Vereinigung Mittwoch, den 20. Dezember, Logenhaus, Kleists». 10, Meinhard Muur vom Deutschen Theater, Berlin, rezitiert. ('iianukkah- Lichter: Morris K :t!**' t: Aus ״Die Makkabäer“: Otto Ludwig. Bibel: Durchs Rote Meer, Moses Lied, Jesaja' (Deut-rh und Hebräisch), Huber-Uebersetzung: Ans den ״Hebräischen Melodien“: Heinrich Heine; Igereth: Ch. N, ttialik־; fiirkatleAm (Deutsch und Hebräisch): CI1. N. Bialik; Der Messias (Deutsch und Hcbriii rti): D, Frischmann; ״Wenn nicht noch höher“: S. 1״ IVrez; Aus ״Der König der Schnorrer“: J. Zangwill; Rede an die Rothschilds: Theodor ilcrzl; Aas ״Der Judenstaat“: Theodor Herz; Aus ״Jeremias'‘; Stefan Zweig. Berirksgruppen SSd und Neukölln: Sonnabend, den 9. Dezember, 20.3B Uhr, im Heim der Gruppe Siid, Oranicnstr. 170, ״Gesprochene Zeitung“. Aus dem Inhalt: Einwandeningsbeschränkung — Zur Wirtschaftslage in Krez-Lsrael — ״Wir Juden" von Dr. Joachim Prinz — Ein Tag in der Hirachdutlt olej Germania in Tel-A'viw —■ Hebräische Beilage (in Hebräisch) — Mtisilsbcilage (mit Schallplattcn) — Lokaler Teil — Neueste Nachrichten usw. Es sprechen: H. Anghel, Dr. M. Bandmann, A. Gundermann, M. Karger, Frau A. Locker, Majofis» Pr. E. Mechncr. N, Rcirh, W. Tempel, S. Tschertok. Berirksgruppe Jannowitzbrücltc: Sonnaltend, den 9. Dezember, 20.30 Ehr, im Institut Conmird, ilriickenstr. 6 ä, ״Gcquochcne Zeitung“. Programm wie in den Bezirk sgrunpen Süd und Neukölln. Beilrksgruppe Nord: Montag, den 11. Dezember, 20,30 I hr, Brunnen str. 115, bei Dr, Arndt, Pr. Muhlbauer spricht ül>:r ״Wirtschaftliehe und geistige Einordnung der deutschen Juden in Pakt• Ankündigun gen Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde. 11! den Schulen Gr. 11 ,nn! )UiRt. r Str, 27 und Kl׳!jMnrl;>1r. 58 -״■olDn \ ת i ii ״ g v r - kurs c 1!1r K r w <1 e h יי n c um! S r 11 ü 1 1׳ r nieht. 1n:n־r 14 Jahren an zwi i N a1:!1mit u :;c!1 v״n 5 6.30 l In ^^l1:־ Eide .Dezember eingerichtet w«, rdcii. Schul ׳)״Id Mh>!u1!i! h. 1 KM. MitHk־r!>e1mt- ז fhm kann d,1•■ Schube M cnu.sbigt oder 1!■!!.•׳-י:!! wurcKn. — In den Kla.vstii iur Kurtgg;chrii 1c:m: kt.:!um dVihiflum'r )(־derzeit .\u!n,־dnm■ hi.dcn. ■■־• S ין r r r!1 7. e '1 i: und Mittwoch, 17.30 DD 18.30 l'hr.. Dr. ILimbiiigrr Str. 27; Dien *tag und Donnerstag 17.30■ 18.30 Uhr» Kloj׳m>ckM 1. 58, .\i--au li e r g g r ü u, Drunewald, Traliciicr Str. 2. Jüdische Altershilfe. Im Heim. Sh’gmtr1־dd1cf 10, 13. Dezember, nachm. 4 Uhr, C h a n u k k a 11 k u n ׳/ erb 1 kirn Hern-telu-Iiorner singt jüdisch« und deutsche Lieder, am I'itigrl f'rzui Klein. ״Bühne und Brettl“, Joachim:■»:huler Str. 13 (ehern, Logenhaus), Zugan oteu not leidender!lidiM'h«■•• Kun-!!t.־r I 'ןו,1י1ו.יי.;, d-eu 12. und Donnerstag, den 14. Dezomb־־r1 4.30 l'hr Vli.inlihk.ih'cu-r tür Kinder mit Kaspt rlutlienler, Zauberer, )!;!!<du■!si!h rm und T;tnzerm. Kartcn im Vorverkauf 1.50 und 1 KM. inkh Schokolade mit Kuchen täglich von 11—1 Uhr im »,Huhne und Kivüi“. Aus den Vereinen Verband Jüdischer Ingcrioure und Chemiker in Deutschland E. V.l Die K.irligiuppc A n׳lno־ i;t! :1 und li ::!! 1 11 g e n i c u r e tritt am Montag. ijc.n 11. logg. ){,״!,!״r.mt Kaufmann, Kl! i-i.ir, 14, um 20 Chr, zu «״■!־ r H« -j)r,.׳<'h:1ng üln!׳ die Griiiulung einer ArlHUtsL’.'nieinseha't /timm!׳,!׳ n. Kunstabend Max Kuttner und Erna Eisner. In den Vereinsräutnen des Jüdischen Religions-Vereins Friedenau.Steglitz fand am 3. Dezember ein klassischer Kunstabend statt, in dem Max Kuttner und Erna Eisner Lieder und Duette aus bekannten Operetten zu Gehör brachten. Die hervorragenden Darbietungen der bekannten Künstler fanden bei dem zahlreich erschienenen Publikuni groBcn Beifall. Hauskonzert. 1!11 Hause Piimer, Holieiizollenidamm 52, fand vor einigen Tagen ein musikalischer Nachmittag statt, bei dem ausschließlich Kompositionen der Berliner jüdischen Komponistin Lena Stein-Schneider zu Gehör gebracht wurden. Dora Bernstein-Börner und Erna Eisner waren die Interpretinnen der stimmungsvollen I.jeder, die bei den zahlreichen Hörern großen Beifall auslösten. Unterhaltungsabend Davidsohn. Die Bezeichnung: ״Unterhaltungs - Abend" rechtfertigt gewiß ein buntscheckiges Programm, sie darf aber nicht mildernder Umstand werden. Man kam! bei Rezitationen wohl zur Not nebeneinander Israel Auerbach, Beer - Hof mann, Morgen- Stern, Werfel, Altenberg, Erich Kästner und die Bibel zum Vortrag bringen, es geht aber schwerlich an, den äußerliehen Balladeii-Patlicfiker Hans Herrmann neben den I.vriker Hugo Wolff, den Jonny-Krcuek neben Clemens Schmalstich und Bizet und Ignaz Brüll neben James Rothstein zu setzen. Davon abgesehen konnte inan es begrüßen, Oberkantor Magnus Davidsohn auch einmal, auf dem Konzertpotfium zu begegnen. Seine schöne Stimme riß das zahlreich erschienene Publikum zu lebhaftem Beifall hin. Die Stärke seiner "Tochter Ilse Intrator-1) a v i t! s o h n liegt mehr auf dem Gebiet der zarten Lyrik lind des kurzen pointierten Apercus. Ihr Organ, das vortrefflieh technisch gebildet ist, verweist sie durchaus auf dieses Oe- Ui et. Auch sie fand große Anteilnahme. Der Begleiter Paul L i c!11 e 11 s t cm, der auch mit beachfücher Technik eine hübsehe Haydn-Sonate solistisch beisteuerte, trat bei den Liedern Zu sehr zurück. Dr. Oscar G u 11 in a n n. Das Patenschaftskomifee für das Adaß-Schulwerk veranstaltete zugunsten bedürftiger Kinder einen Vortragsabend. Direktor Sinasohn begrüßte die Erschienenen. Edith Herrnstadt -Oettingeu gab Proben ihres großen Könnens. Sie trug den Psalm 90 in deutscher und hebräischer Sprache Vor, art den sich das ״Lied einer Mutter“ und ״Der singende Tempel“ anschloß. Im zweiten Teil des Abends erfreute Edith Herrnstadt ihre Zuhörer mit der Erzählung von Gronemanns ״!der himmlische Lohn“ und der Anekdote ״Die Frau Rabbi“. Den Höhepunkt des Abends bildete die Legende Stefan Zweigs ״Rakel rechtet mit Gott“. Julius Walter, Familien ׳ Nachrichten H«ff Leo Byk, Berlin NW, Klopstockstr. 21, begeht am *I* Dezember seinen 70. Geburtstag* stina“. Bezirksgruppe Zentrum: Montag, den 11. Dezember, 20.30 Uhr, im Hackeschen Hof, Roscnthaler Str. 40-41, Dr. D« Schloßberg, Mi! glit־d des Ua1M!e-vorsta!1des der ZVfl)., spricht über ,.rntei^an^ oder Krnencrnrig“. Bezirksgruppe Hansaplatz: Milgli־.׳derzusan1monI;unf! 13. Ilc/om* Ixt, pünktlich 20.30 Uhr, Konditorei Hansa. Vlen-dsurger 1dr. 19. Herr Holländer spricht über die ״Ugamiafrage“ (aus der <;e::d1h־hfe des Zionismus). Zionistisches Seminar. Montag, den 11. Dezember, 20.30 l’hr, I«ogenh»n!s Kleiststr. 10, Dr. M. Brosens: ״Kintiihrung in die 1110• derne hebräische Literatur.“ ״Mendcle Mochcr Sfarim als Schöpfer der neuen hebräischen Sprache.“ Die Gruppe Junger Zionisten arbeitet seit mehr ab drei Jahren in Berlin. Junge Menschen, die־ In diesem Kreis mitarheiton wollen, werden eingeladen, an den Gruppenal>enden teihuneh.men. Wir treiien uns jeden Dienstag um 8.45 Uhr in der MeJneke^r. 10. An! nächsten Dienstag, dem 12. Dezember, spricht Dr. Martin Bandrnann über ״Zionismus als Knieuernngsbewegung“. Snif Hec fialuz. Der für Sonntag, 10■ Dezember, ange*ct/fe Netchef Albah findet bestimmt pünktlich um 11 Uhr Im Lehrerverc In »haut statt. Anschließend Proteitkundg^bung gegen die Llnwanderuragsdrosselung. E% sprechen Pjieser LUb^nstein und Emo Screni. Karten tm Büro de» Snif Hechaluz, Berlin N, Sophienstr. 20/21• Preis: 0,30 RM. 2, Hebräische Slchah des Hcuhahtz und des Chug iirri Sonnabrntl, 9. Dezember, pünktlich um 8.30 Uhr, irn U׳'i!n Sojilnt'nstraßc 20-21, über ״Autgnb׳‘n und Mctlmd-’n des hebr-i ivrh«m Anfnngsunterricht־?. Dieser zweit“ Alicnfl, der von Ab xr.n<if־r Barsch und Mosch(1 Kn l/nclson!:״"feilet wird, \v!!d s!Vh n!i! dem Thema ,,Uiniiilirung d s Dikduk in «len Anf:in״cr-1Tn!frrich!“ bvidilittigen. Vorher spricht Frau Krufutik über landwirtsdmftliehe lerd'Tucg in Krrz Israel. Hebräische Kurse der B. Z. V, In nächster Zeit werden Anfängerkurse am Alexanderplatzירז״ ״ bayerischen Platz und in Cbarlottenburg eingerirbtef. Die Kur>e finden alx־n׳ls um 7 und fi.30 Uhr latt, zweimal wöchentlich je l'h Std. Preis pro M׳v;c 3 RM. Kür Teilnehmer, die 5ehon einige VorkenntnUse besitz« n. ist d:o Aufnalune in Kursen, die nb Mai jeden Monat hegnanen m*9dioh. und zwar in verschiedenen Stadn׳־i!en. Au«־h IVeitfortg! s■■־hriMonc können sich einem bestehenden Zirkel anseldießcn. Außer«f«''m1 soll!■in Kursus für Jugendlirhe im Alter von 14—13 Jahren im Westen eingerichtet: werden. Jugendliche, die Vorkenntnisse ha hen. können in einen bestehenden Kursus in der Beihtretntr. ,50 (KJV.)!*ufgenornmen werden. Anmeldungen für .sämtliche Kurst־ schriftlich unter Beifügung von 0,20 RM. Porto an die Berliner Zioni--tbche Wroini« gting. Kultumlrtcilung, Berlin W 15, Meinckes!r. 10. 4. Stock, oder in der Sprechstunde zwischen 4 und 6 Uhr. Erfahrene Lehrer für hebräischen Privatunterricht werden naehgewiesen. Verein selbst. Handwerker jüdischen GUubens e. V, und Reichsverband des Jüdischen Mittelstandes. M ־.;.׳׳g, ihn 11. Dcxemher, al.H'tid- 8 l'hi, jnt U1 1/׳.’:•,mK1 :! 1 r. 1״ ,;׳■!!!:■; ,׳׳n<׳ Mitglieder- \a r.-,an1m!ung mit d< m TT.c!!; ,, 1!.!! .!־a »! f!־ : ]■,־י.!;!d‘‘. Vercin/gu/ig für die h!fcrv־*’Sc?1 der AUen Svn״go«je, S-amalnnd, (b־n 0. ])iMiii■8 ■ ,■!־. ,!■״ I :.י , K 1.1*1 -'\ .1■ 8 .־! :: - יg v״n Rahhuu-r!b־. M׳g1!t K!--i׳r: ,,i c .׳■r (׳,׳/:׳ Un*1 ־■׳'׳! .־־-.c•׳ zung des Zvklu-: .,UTgcs 1-י,!׳• « m. d! Mi!- c! t!־ r '-'.1■“;::׳:- mUit hören“, Vortug־ n>T r: K:u!or f (:t.d -w ■.{. f!׳ v.!:r ׳h■! [1e״n. Synagoge Pas-auer StreTc in Verbindung mit dein Lernverein ״Auhel Noftodi“. ( 'iianuU .!h-l׳'׳i!. biü'V! S ־,!! d■ 1 l.nge, Kleist* str.ibc 10, am 17.!).׳zriiibrr, L• :/•־m: abt!.׳U 8 Ulu־. (*N'äheRs stehe Inserat.) Synagogeaverein fTiedetistempi!. (T .mukkahiä זי, Sonuiag, deti 17, ])ozcnilh-r, ab•.!,,R 2.ג־3.־ t im (bi:•.־ U,׳!«!!, Km11ir-.!endam!n 15515״G, \\ i! ii kn! .g!nmUtmr K11;! ■ t: ־ r - \';rbm!'!,rs 15 30 Uhr hir KihtLr und lugmul mit Spiel und bmi-üpn hm Sc |1<;k«*!.ule und Kuohrni. J11 11 c 1 i 1 <11 ־ \ ei.!!!-!.!]ז m!g!1: Aig-'ÜI'Icu «Irr < 'liamikkahlich* Sr und Aimpr.iche. Imultb;,!!ס■!; nut 1m W>!\nkm1f 1111 L'riedens* iomprl. Vereinigung jüdischer Frauen Groß-Berlins. M ittwoch, den 13.!)czember, bei ( :ön. Uhißsir. 3-4 f s: du ׳dmnrkt): R;Uh, Dr. Wiem־r, Re«.prorhung s<dn«־*s Biir!,(•«: ״Die }ii! 1 ־* ■•יh• ־ Rtdigiun im Zeitalter der Emanzipation‘*, hi äste cvil Ikona m ׳[ . ו1■ יim tri;ז frei. Verein ehemaliger Schüler der S;huk־n der jüdischen Gemeinde zu Berlin. Sonnabend, den 10. Dc/mub־ r. (* lianukkali-M;dl im gndk׳n!,’rsi.snal der Mu׳ikereüe, Iv.ü ~׳׳r ■Mi r. 31. beginn 8,30 Uhr. Juge•ml-t 'h.miikkahfcior mit lk*-chcrung von ß.30 bi - 7.30 lähr. Jüdischer Ruderklub .,lyria". P r u g 1;x m m für Dezember 1933. 7. D ■/., 8.30 I hi: i 1 ׳Tn.!1 k n•: ] h! Di. > D i! o! t r, SUmnhaUser AH (-8. 10. 11 Uhr: TfvnpmTf hIi .OD. fb1hnh'׳f UruneM׳al(i 1. WaMlaii-, 2, 2 Uhr: ll.indb.dl' Hi« di ■? h1:,di!alio Tg12 .׳. Dez., 8.3c U!!1 : At!> ■!Kgmcm 1,0:1׳׳ ,Ast i:c*. K1<־-ig v«m PnrMigül. 14. De/.,, 8.30 Uhi: Heimabend b־■! D u! יי j!ne< D׳r, Ruhlmr Str. 14 (am Rfw ■neck). 16. Dez., fl.30 Dhr: Dh.mmbbaf! brim״ bW Kiitz Loewy, lbirb.u״fG>1׳ tr. 15. 17. Dez., 10 Uiir: '!״HOcrnnh! mr alle, P׳almhoE < Inmewald. 1. Waldlauf, 2, 11 Uhr: 1 Utndbdl;1ir di׳* Handball* Spieler. Vom Stcllen-Markt Mitt.llungen der ArbeitsgemcinschaH der jüdischen Arbeitsnachweise. <;.■im-ldetc oll, ne Sü llen: 1. ein, n Fai lmmun Hir Fabrikation von (üillalit liwar«n (K1!1)|1f1■). i'iim in Kalkubilion und Mosterei. 2. IVrteGc'r Zeichner für Daincnkonlektmn. Haasni-hillinnen, Stfitzcri, KoHiiimcn werilen ilringiii'i gesucht. Wir suelien Stellung Rir: junge Weberin. Hund- und Maselii'soii'Velvreu jx'rf. I)c5si«mte1Jlin, mit bester t lieorrtiseher Atidrilihmjl (1 *ipl.-les .!men, (',c-ellt! tiprüfung) und praktbehen Krfahrungen im!•'afrriklietrleh für l'iitcrriehr oder im lletrieb. Meldungen an den Jüdischen Arlicitsiiachweis, Berlin SW 19, Lindcnstr, 48-50, Telephon: Dönhoff 307-308, Abt. für k»ufm. Personal, freie Berufe, Hausjrersonal.

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