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Jüdische Rundschau · 1933-10-04 · Heft 79-80 (4.10.1933) · p. Seite 616

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVIII (1933)
Issue
Heft 79-80 (4.10.1933)
Date
1933-10-04
Page
Seite 616 (sequence 8)
Language
German
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Seite 614 jüdische Rundschau Nr. 79/80, 4. X. 1933 Orientalische Judentypen Juruje bw'h •he /׳Vau nus Tel - Ait'im ’ ‘,‘.j Junger /f/nemVrsc/ifr Lastträger aus Tel-Awiw Vierzigjährige Jemenitin aus Tel-Au in' #־״i ולס ,< Zwischen Furcht und Hoffnung Brief aus Oesterreich s. n. \V i e n, 29. Scpl. 1933. Die |>o)i;m lie Lnlu!( klung i» Oesterreich lullt alle Geinütc. : ,ch immer in Spannung, wiewohl die Befürchtung, da(» ca 7..1 px‘\s uh »amen F.nt״c lieUhmgim kommen würde, n;u!1 der Kon;.!!! i> ״ierun״ de■•, ־/weiten ,,autoritären‘1 Knl)ireu« D.illltiß!׳;esc hw linden i«t. Natürlich lieht der Seismopraph jedes Lundes, die orl sansässige .!ucienschni t, in soldien /.eilen um slilrlcstc'n 7\\isclien Furcht und Hoffnung. I m das zu mt •Hohen, muß man sieh vor Augen halten, daß die rndeiiia nder um die Staat sl'ührung ringenden Kräfte, (.'!iris'dieh 1 .סak-, 1 Icimv.chr und I.undbund, mehr oder weniper :!misemitiscli sind, wahrend ton den vorläufig ausgeschalteten oder als cjunlite, wenn auch nicht quantite ne״!i״eahle hcliandcltcn Nationalsozialisten l»zw. ״Austromnrxistcn“ die» ersteren Rasseantisemiten sind und die zweiten in der Praxis, aus Angst, als .ludenschutztruppe zu gelten, von Juden öffentlich nicht gern gegrüßt werden, (Das geht bei cäen Sozialdemokraten so weit, daß in der letzten Zeit kein jüdischer Wortführer mehr in der Oeffent• lichkeit. auflritt.) Angesichts dieser Sachlage (eine auch nur erwähnenswerte bürgerlich-freiheitliche Gruppe glitt es in Oesterreich schon lange nicht ntelir) sagen sich die Juden, doß sie sich nur noch auf sieh selbst und auf ihre Rechte verlassen können. Der Faktor ״Selbst“ ist leider nicht gut und schlagkräftig organisiert, trotzdem die Lage in {)esterreich dus eher ermöglicht hatte als anderswo. Bilden doch in Wien die Juden etwa 10 "0 der Stadtbevölkerung und wJmen in geschlossenen Quartieren (Leopoldstadt, Franz-Josephs-Quai, Brigittenau). Der zweite Faktor ״Rechte“ ist tatsächlich eine gewisse Garantie, denn Oesterreich ist so/. 11 sage 11 auf die Minoritütenrechte ״vereklig!“ und untersteht in dieser Hinsicht der Kontrolle des VA' .•rlKtr.de*. Dieser mag zwar gegenüber großen Mächten stbwnch sein und versagen, aber gegenüber Kleinstaaten, die noch überdies immer wieder um finnir/ielle Unterstützung bei ihm einkommen und diese nuinrlmml auch erhalten, vermag er sich th.inlmisetzcn. .In dieser Hinsicht unterscheidet sieh also die Situation der dsicrrcilhischen Juden von der anderer Judenheiten. I)ntül er hinaus jedoch ist das!.eben der jüdischen Gemeinschalt in Oesterreich voll innerer Probleme und äußerer rnzulrägüchkc item. Die Juden Oesterreichs können nicht II ״*-ge bürgert werden, aber sic können, nach dem neuen Wort des naliliitenkongresses, ,,dissimiliert“, das heißt ausge,,\ oikt“ oder ,,ausgcsyll-chait eb* «erden. Und das geschieht nusgic'ig. Die Juden Oesterreichs werden ausge״umtct“, utisge,,״.«, u :■י!,!;a!1 et", nusgc'.,sellschal1el“, mb einein Wort konstutucM nusite.xcliultet. Um <1:1 s. zu bewerkstelligen, braucht inan keine Vcr!.1xsuug--;j״d1. rung, kein Gesetz,, es genügt die \ crwaltungspraxis. Diese geht natürlich nicht, schlagurtig c״r, wieeben die ,,SchlagnH“ nicht. Art. des östcrrcH'lii-eh; u Mensel״.״ i*-1. .,liiiu׳ schön, das geht eben nicht, iG» bed.mre sehr'', und der jüdische Petent ist «!»gewiesen, der jüdische Student ans dem Auslände wird nicht zur lnskriotion /.umebissen, der jüdische Anwärter auf die besrheidenstc iü!entliehe Anstellung wird liinauskomplimentlert mit Hchenswüidigen Gebärden. ״Mun muß eben der VoIks- Stimmung Rechnung tragen“, sagt« mir ein jiromittenter Christlichsozialer Führer, mit dem ich «eit. Jahrzehnten befreundet bin. Die Wahrheit, ist, daß die österreichischen Juden instinkliv fühlen, daß der Boden, auf dem sie sicher zu stehen glaubten, unter ihnen schwankt. Dieser Boden ist nichts anderes als die ökonomische• Basis. Die \V i r t - s c 11:1 11 s k r i s e in all ihren Krsoheinungsformen, Agrarkrise, fr.dustriehrisc, Kreditkrise, lastet natürlich auf allen Menschen in Oesterreich; auf den Juden jedoch mit zusätzl ichem Druck. Denn wie in den meisten(Ja'utlilltndern sind sie auch in Oesterreich in sozialer Hinsicht tinormni geschichtet. Was sollen die vielen Ilündler, Rechtsanwälte, Journalisten, Aerzte, Vermittler, Versicherung» Werber beatrr.cn? Ihre bisherigen Berul'e sind aufs schwerste von der Krise betrolfcn, andere Beruf« ergreifen kann man wegen ihre ג Fehlens und auch, wenn solche vorhanden wären, wegen 1r.nr0111־der Eignung nicht. Es herrscht also eine verzweifelte Stimmung in den jüdischen ״Mnssen“, wenn man diese Be- Zeichnung «ueli aut die österreichischen Juden anwenden darf, ln solcher Stimmung ist man erfüll rungagem&ß kri• liscaer, man Bucht die Schuld oder die Schuldigen, die diesen deplorubien /.ustand herbeigeführt haben. Und kommt so zu Gedanken, die man einet weit von sich gewiesen hotte. Not lehrt nicht nur beten, sondern auch denken. Und die Judcnheit Oesterreich» beginnt zu denken. Noch niemals ist das Interesse «m Palästina in Oesterreich »o groß gewesen wie jetzt. Es gibt hier eine große Anzahl ״präventiver“ Auswwnderungahmißer. Die zionistische Jugendbevvegung entwickelt sich stark und sogar die verschiedenen zionistischen Gruppen machen ernsthafte Versuche, eine Plattform für gemeinsames Handeln zu finden. Man beginnt in Oesterreich zu denken und ist wenig entzückt davon, daß verschiedene entwurzelte ,,jüdische“ Literaten plötzlich i.i Wien ihr T&tigkeitszelt aufgeschlagen haben. Man ist wenig erbaut davon, daß das ,,Kabarett der Komiker", unter anderem Namen, in Wien zu neuer Existenz zu gelangen versucht. Das persönliche Schicksal dieser armen Kärrner des ^Geistreichscins“ tut einem ja leid. Aber man kann den Stimmen in Wien nicht Unrecht geben, wenn sie sich gegen dos '!’reihen von Menschen erheben, die allein nicht wissen, wie sehr sie eine Belastung für Ihre Gemeinschaft darstellen, von der sie nichts wissen wollen und die darum das Recht 110t, sie abzulehnen. Zusammengefaßt: es gärt in der Seele der Judenheit Ocatcrreiehs. Die Vorgänge in der Welt und im eigenen Lande haben alle in den Tag Lebenden aufgeseheueht. Eine unmittelbare Gefahr formaler Entrechtung besteht nicht, da der Charakter der Dolifuß’schen Diktatur und des Dollfuß’sehen Ständestaates ein ״österreichischer“ bleibt. Will nach einem UV orte Polgars heißen: ״verzweifelt, aber nicht gar 90 ernst.“ Was aber unverrückbar existiert, ist der (Jolus. Daß dieser vorhanden, beginnen alle Juden in Oesterreich zu begreifen. Die Judenheit Oesterreichs ist in ihrer Totalität beute neuen jüdischen Gedankengängen zugiinglicher geworden. Und das ist der hauptsächliche Gewinn aus der jetzigen Konstellation, Furchtbares Unglück in einer Synagoge Bukarest, 30. September, ln einer hiesigen Synagoge hat sich am Jom Kippur eine Katastrophe ereignet. Als infolge Kurzschlusses aus der elektrischen Leitung Flammen aufschlugen, schrie man ״Feuer“. Es brach eine furchtbare Panik aus. Die Frauen, die aut einer Holzgalerie saßen, begannen sich unter Schreien von der Galerie hcrunterzustürzen. Die Versuche Besonnener, der Panik Einhalt zu tun, waren vollkommen vergeblich. Man versuchte, sich mit allen Mitteln den nächsten Ausgang zu erkämpfen, während die Frauen sich weiter von den Galerien hinunterwarfen. Die Feuerwehrleute und die Polizei konnten die Türen nicht öffnen, da sie nach innen schlossen und die Massen gegen die Türen drückten. Als man endlich die Ruhe wiederherstellte und Feststellen konnte, daß es möglich war. den Brand im Keim zu ersticken, hatten bereits neun Frauen den Tod gefunden. '36 Personen waren schwer verletzt, 11 weitere Latten leichtere Brandwunden davongetragen. Am folgenden Tage habet! sich im Hofe des Gebäudes erschütternde Szenen abgespielt. Die ganze Nacht über hielten einige hundert Gläubige die Totenwache und beteten unablässig bis in den grauenden Morgen. Das Gotteshaus wurde erst um 6 Uhr früh geöffnet, um zu verhindern, daß unbefugte Elemente den Schauplatz der Kata- Strophe betreten. Am Vormittag um 0 Uhr wurden in allen Tempeln Bukarests Trauergottesdienste abgchalten. Oie Jütlische Gemeinde beschloß, den bedürftigen Angehörigen der Todesopfer Unterstützungen aus/ufolgen. Die Beerdigung fand am Sonntag Nachmittag statt. Die Untersuchung lat jestgestellt, daß das Unglück auf folgende Ursachen zulück/.uführen ist: Zunächst hatte ein Kind mit der Schaltung gespielt und sie verdorben. Deshalb versagte ein Teil der Beleuchtung. Dann zertrümmerte ein Mann ein Fenster, um ins Freie zu gelangen und schließlich stieß eine Frau den Alarmrut ,,Feuer“ aus. Von den Scliwerverwundeten ist der Zustand von drei Frauen so schwer, daß mit ihrem Ableben gerechnet werden muß. Drei Leichen konnten bisher noch nicht identifiziert werden, da sie völlig verstümmelt sind. Törichte Demonstrationen. Verschiedene Zeitungei berichten darüber, daß bei dem Gastspiel von Werner Krauß in London Demonstrationen gegen den Schau- Spieler stattgefunden haben. Bei der Aufführung von Gerhard Hauptinnnns ,,Vor Sonnenaufgang“ versuchten einige Ruhestörer durch Zwischenrufe und durcli Herumwerfen von Flugblättern die Vorstellung unmöglich zu machen. Die Zeitungen sprechen von ,,jüdischen Dcmonstrationsvcrsuchen“ und erklären, daß die Störungen von jüdischer! Besuchern ausgingen. Sollte diese Darstellung richtig sein, dann sind auch wir Juden verpflichtet, hierüber ein scharfes Wort zu sagen. Wir halten es für unvera 111 wortlieh und auch unvereinbar mit allen von jüdischer Seite stets vertretenen Grundsätzen, wenn Juden eine kirnstlerische Darbietung aus politischen Motiven stören. Wir sind der Meinung, daß die politische Gesinnung eines Schauspielers das Publikum nichts angeht, dal! es sich lediglich um seine künstlerische Leistung zu kümmern hat, Wir halten Theater- Skandale, die politische Motive haben, für eine verwerfliche Angelegenheit, und wir bedauern außerordentlich, clali unverantwortliche jüdische Elemente sich zu solchen Streichen hinreißen oder ansliften lassen. Wir nehmen an, daß in dieser Sache die verantwortlichen jüdischen Kreise in Eng* land — und auch in anderen Ländern — ebenso denken wie die deutschen Juden. Die Stellung der oberschlesischen Juden Der Regierungspräsident in Oppeln teilt It. ״Voss. Zeitung vom 29. 9. unter der Uebcrschrift ״A n w e n d u n g dt! Genfer Konvention auf die jüdische Minderheit im oberschicslschen Abstimmungsg; bi et“ amtlich folgendes mit: ״!n oberschlesischen Städic:; im Abstimmungsgebiet sind von Stadtverordnetenversamn lungen Im März und April d. J. Beschlüsse gefaßt worden, die eine wirtschaftliche Sdilechtersteilung der jüdischen B völkerung gegenüber den nichtjüdischen zum Gegcnstan i haben. Die Alagistrate der betreffenden Städte sind d!c;c 1 Beschlüssen nicht beigetreien, weil sie gegen das Gen Abkommen vom 15. Mai 1922 verstoßen. Die Beschlüsse!'!•.. Stadtverordnetenversammlungen entbehren somit ohne wu״ teres der rechtlichen Wirksamkeit. Sie werden denigem:!, auch von den Stadtverordnetenversammlungen in der PraN nicht angewandt werden. Darüber hinaus hat der He-־ Minister des Innern darauf hingewiesen, daß die Magistra solchen Beschlüssen• die gegen das Recht des Genfer Ah kommens verstoßen, auch in Zukunft ihre Genehmigun zu versagen haben.“ _ Schule und Rassenlehre Im Rahmen der Schulungswoclie für Vererbungslehre. Erbgesundheitspflege, Rassen• und Familienkunde, die i■ Zentralinstitut für Erziehung und Unterricht in Berlin ihre Abschluß fand, entwickelte u. a. D1-. med. Brandt-Kiel!' biologischen Voraussetzungen für Bestehen und Erklär״: der menschlichen Rassen und schilderte laut ״Völk. Be׳ achter“ vom 3. Oktober eingehend den Rassenkampf, <L das deutsche Volk gegen die Umklammerung des ״farbige : Rassegürtels“ der Juden, der Neger im Westen und <1• asiatischen Horden im Osten zu führen hat. — Min.■H» Oberstudienrat Dr. Bcnze-llcrlin sprach über Rasse um; Schule. Ausgehend von der heutigen neuen Zielsetzung (1J! cs ein Ueberbordwerfen von allem Undcutschen, rassisL! Fremden. Alles Artfremde und Zweifelhafte muß unbedingt und sehr entschieden abgevviestfn werden. Der Redner cm wickelte die grundlegende Bedeutung der Biologie in <11 neuen deutschen Schule. Sie bildet das Fundament eine: gesunden deutschen Weltanschauung und Lebensauffassung Von besonderer Bedeutung ist bei der Erziehung unsere: Jugend ein Anknüpfen an das Gefühls- und Instinktleber. Arierprinzip im Auiomobilismus Der schon seit Juli geplante Zusammenschluß im deutsche!: Automobilsport ist durch den Zusammenschluß des Nationalsozialistischen Kraftfahrkorps (NSKK.) und des Allgemeine:: Deutschen Automobil-Clubs (ADAC.) zu dem Deutschen Aut.!■ mobil-Club (DIDAC) erfolgt. Die Mitglieder des ADAC, trete.! jedoch nicht geschlossen zu der neuen SpiD.enorganisati■ :: über, sondern die N i ch t a r i e r sind von dem U e b e r tritt ausgeschlossen. Liese Bestimmt!«׳;; wird zwcifU• los auch für die beiden anderen Automobil-Clubs gelt׳.׳, den Automobil-Club von Deutschland (AvL>.) und den Dentsehen Touring-Club (DTC,), deren Verschmelzung mit de.!! ««!gegründeten Club ebenfalls bevorsteht. Nichtarischen Au; :• mobilfahrern dürfte damit praktisch kaum noch eine Möglich■ keit geboten sein, die Vorteile eines Zusammenschlusses ־/:! genießen, Ob Ausnahmen im Sinne des Berufsbeamtengesetz׳. gemacht werden, ist noch nicht bekannt. > Gegen Verkehr mit Juden Die nationalsozialistische Zeitung ״Rote Erde“ gibt f<>!■ genden Erlaß der Staatspolizeistelle Dortmund bekam!!: ״ln letzter Zeit ist es ln Lokalen wiederholt zu Auseinander Setzungen gekommen, weil Mädchen arischen Blutes sich v<׳:! Juden hatten ausführen lassen oder mit Juden tanzten. D:-׳ übergroße Mehrzahl des Volkes hat Gott sei Dank die ung> heure Gefahr erkannt, die in einer weiteren Vermischter: deutschen Blutes mit jüdischen Elementen liegt. Auch liefen Ix: der Sfaatspolizelstelle Beschwerden aus Eiternkreisen ein, <1:׳ sich darüber beklagten, daß ihre S ö!ו n e und Töchter Verkehr mit Jüdinnen oder Juden pflegte 1! Es erhebt sich also wiederum die Gefahr, daß die wcltanschaii• iiclie Geschlossenheit der deutschen Familie, die der siegreich:־ Durchbruch des nationalsozialistischen Gedankens endlich gewährleistct hat, erneut zerstört wird. Die Staatspolizeistelle hat die Aufgabe, für Ruhe und Ordnung zu sorgen sowie über Wahrung und Weiterbihlur v: der nationalsozialistischen Weltanschauung zu wachen. Sie U deshalb nicht gewillt, den oben geschilderten Zuständen taten los zuzusehen. Wer sich durch seine Handlungsweise an d« Grundgesetzen vergeht, die der Nationalsozialismus als V״!■ Aussetzung zur Schäftung einer willensmäliigcn Einheit <1 o deutschen Volkes erkannt hat, muß mit staatlichen Mach!■ mitteln zu einem anderen Verhalten gezwungen werden. Die Staatspolizeistelle wird in Zukunft solche Verantwortung;־ losen Volksgenossen in Schutzhaft nehmen, um ihnen dk Schwere ihres Vergehens gegen deutsches Volkstum zum 1' wußtsein nt bringen.“

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