Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1933-09-26 · Heft 77 (26.9.1933) · p. Seite 582

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVIII (1933)
Issue
Heft 77 (26.9.1933)
Date
1933-09-26
Page
Seite 582 (sequence 6)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
88% known words query
IRI
…/2651273-2653725-2653802--24140-2687074
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Sette 580 7«Dr5tNFrr w uwdsighau Nr. 77,26. K. 1933 Die zionistische Entscheidung Uns gingen in den letzten Monaten zahlreiche Bekenntnisse zu, die eine Darstellung der Motive enthalten, aus denen die Einsender Zionisten geworden sind. Diese Selbstbekenntnisse zeigen mit aller Deutlichkeit, daß der Ent- Schluß, Zionist zu werden, nicht leicht genommen worden ist, sondern daß ihm ernsthafte Auseinandersetzungen mit den Problemen vorangegangen sind. Insofern besitzen diese Briefe einen über dos Persönliche hin aus gehenden Wert als Dokumente der geistigen Wandlung, die das deutsche Judentum gegenwärtig durchmacht. Wir veröffentlichen nachstehend einige Abschnitte aus einer derartigen uns sugegangenen Darstellung. (Red.) ... Die judenfrage kann nicht durch Beten und Wagen gelöst werden, und nicht durch verzweifelte Symbiose mit einem Partner, der uns aus innerstem Wesen lieraus als andersartig und fremd ahlehnt. Sinn und Ziel des Judentums ist auch nicht der verschwommene und unverbindliche Missionsgedanke. Unser Schicksal selbst in die Hand nehmen, unser Land selbst aufbauen und eine Nation werden mit eigenem Roden, eigener Sprache und eigener Kultur! Hierzu ist es nötig, nicht mehr Objekt, sondern Subjekt der Geschichte zu werden. Wir Juden haben bisher in der Geschichte nur gelitten. Wir müssen endlich ein handelndes Volk werden. ... Die Ideologie des C.-V. ist unmöglich, wir wollen nicht ״abwehren“, wir wollen nicht Apologetik treiben, wir wollen a u f b a u e n und s i c d e I n. Jeder Dun am Land in Palästina bringt uns weiter. Jeder Pfennig, der dem Keren Hajessod oder dem Keren Kajemcth gespendet wird, ist ein Stein für den Aufbau unseres Landes. Man hört oft von Juden, sie könnten nicht Zionisten werden, da sie siel! nicht entschließen können, nach Palästina zu gehen. Gewiß, nicht jeder ist geeignet, hinüber zu gehen, flies ist auch nicht nötig. Diejenigen Juden, die sich jetzt umstehen und als Citahi/äm ein hartes und unbequemes Leben anfangen, sind unsere Kerntruppe; aber auch die anderen haben wichtige Aufgaben zu erfüllen, die dem Aufbau dienen. f:s ist schwer, mit bisher geläufigen Anschauungen und Ueberzcugungcn 7u brechen — uni so schwerer, je gewissenhafter der f'inzelnt• ist ., aber das Gebot der Stunde verlangt, die Frage: ״Was ist Judentum? Konfession, reine Glauhrnssaciie oder Volksgemeinschaft?“ mit aller Gewissenhafngkeit zu überprüfen und danach zu handeln. Ist das jüdische Problem nur zu lösen 1m Sinne der zionistischen Idee, dann ist es Unteriassimgsünde, wenn nicht alle Kräfte sich vereinen, um dieses Ziel zu erreichen. Jeder Jude sollte daher sein Scherflcin für den Aufbau Palästinas beitragen. Aber nicht mir das. Wer sich zur zionistischen Idee bekennt, kann eine innere seelisch e B frei c h erun g erfahren, wenn er es mit seiner Umstellung ernst nimmt. Er wird es sich erarbeiten müssen; aber es ist der Mühe wert! Wer sich auf «fiese Weise positiv zum jüdischen Volkstum einstellt, wird eine innere Ruhe nicht entbehren, die ihn befähigt, auf Angriffe gegen das Judentum mit geraden! Rücken zu reagieren. Daß große Teile des orthodoxen Judentums beute noch der politischen und wirtschaftlichen Neugestaltung unseres Landes und unseres Volkes fernstehen, ist unbegreiilieh. Die Gefahr, die hieraus entsteht, ist, daß eine Unsumme von Geist und Kraft auf falschem Wege verschwendet wird, daß wertvolle Kraftströme des deutschen Judentums, anstatt sie für eine einzige große Encrgieleistung freizumachen, versiegen. Es soll liier nichts gegen die Autorität der Thora gesagt werden. Um unser Volk sittlich zu heben, es zu bessern und zu Gott zu führen, haben wir in den sozialen Gesetzen der Thora und im jüdischen Proplietismus religiöse Kultur- Schöpfungen, auf die wir stolz sein können. Es besteht die Möglichkeit, diese religiöse Mitgift mit Blut und Leben zu erfüllen, sie den jüdischen Massen wieder sinnvoll und lebensnah zu gestalten, aber nur aus eigenem Volkstum heraus in eigenem Land. In der überkommenen Form sind die zahlreichen Ritualvorschriften heute für den Durchschaittsjuden unbefriedigend, er lehnt die mechanische Befolgung der1 religiösen Gebräuche ab. Um so mehr verlangt er in der Zeit schwerer seelischer Erschütterungen nach lebendigem jüdischen Inhalt, Hier gilt es eine Chance auszumitzen, daher brauchen wir Führer, die die seelischen Nöte der deutschen Juden in iiirer Eigenart und Richtung durchschauen. Wir brauchen Männer vier Staatskiinst und Organisation, die aus einen! sicheren Sinn für die Tatsachen heraus zu handeln vermögen, die es verstehen, die geistigen und materiellen Kräfte des deutschen Judentums auf ein Ziel zu sammeln. ... Ea gelang Theodor Herd vor 30 Jahren nicht, ffle westliche Juaenhat mit sich m reißen. Heute hat die Zeit im Sinne Herzls gearbeitet. Unsanft sind viele deutsche Juden daran erinnert worden, daß die Judenfrage noch nicht gelöst ist. Indessen ist Palästina ein Aktiv um geworden, das selbst Gegner des Zionismus nicht übersehen können. Es gilt jetzt, nicht mehr abseits zu stehen. Der Aufbau Palästinas Ist keine Utopie, wenn jeder Jude sich daran beteiligt. Dr. L. Mischkowskl, Altdrewitz (Nm.). Das Ende des «liberalen*׳ Judentums Wie aus einer Ankündigung hervorgeht, hat die ״Vereinigung für das liberale Judentum E. V.“ ihre Mitglieder für den 2. Oktober zu einer außerordentlichen Hauptversammlung eingeladcn. Der einzige Punkt der Tages- Ordnung lautet: ״Umwandlung des Namens der Vereinigung“. Man wird wohl nicht fehlgehen, wenn man annimmt, daß diese Versammlung das Ende des sogenannten ״liberalen“ Judentums in Deutschland bedeuten wird. Inzwischen hat die frühere ״Jikiisch-liberale Jugendgemeinschaft“, abgekürzt ״Jii“, ihren Namen schon stillschweigend auf ״Jüdiseh-religiöse Jugendgemeinschaft“, abgekürzt ״Jri“, geändert. Eine solche Aendcrung ist nur zu begrüßen, wenn dabei nicht nur aus Konjunkturgründen der Name, sondern auch die Sache geändert •wird. Die Periode des ״liberalen“ Judentums in Deutschland hat uns keinen Segen gebracht. Es ist zu bedauern, daß die Vereinigung als einzigen Punkt ihrer Tagesordnung nur die Namensänderung angesetzt hat. Keine Juden im Reidisluftsdiutzbund Die ״C.-V.-Zeitting“ teilt mit: Der Reichsminister der Luftfahrt hat auf Anfragen des Cenfral-Vereins, ob reiehsungehörige Juden als Mitglieder bei dem Reiclislnftschutzbund aufgenomnten werden, ein Antwortschreiben (Abtl. L. S. IA Nr. 2120 33) gesandt, in dem es heißt: ״Die dem Reichsluftscliutzbund übertragenen Aufgaben sind nur zu lösen, wenn der Bund sich auf di« Mitarbeit weitester und maßgeblichster Kreise der Bevölkerung stützen kann. Diese umfassende Arbeit ist aber nicht sichcrg«stellt, falls der Reichsluftschutzbund Nichtarier als Mitglieder aufnimmt. Auch liegt mir daran, daß etwaige Unzuträglichkeiten, die sich für nichtarische Mitglieder bei der Teilnahme an den aus allen Kreisen des Volkes besuchten Versammlungen des Rcichsiuftschufzbundes ergeben können, vermieden werden.“ Hierzu teilt das VDZ.-Biiro noch weiter mit, daß die Ausschaltung der Nichtarier von der Mitgliedschaft des Reichsluftschutzbundes selbstverständlich nicht zur Folge habe, daß die vorn Reiehsluftschnt/bund erstrebten Siche rungsmaß 11 ahmen den N1 c 111 a r i e r n v o r e 11111 a 11 e n werden könnten. Es handele sich nur um die Ausschaltung von der formalen Mitgliedschaft, die um so begreiflicher sei, als in dem Abzeichen des Reiehsluftscliutzbundes das Hakenkreuz enthalten sei. Das Hirschfeld-Denkmal in Kolb erg ist im Auftrag des Magistrats abgetragen worden. Begründet wird dieser Schritt damit, daß der Magistrat damit einem langgehegten Wunsche der nationalsozialistisch empfindenden Bevölkerung der Stadt Kolherg nadigckommen ist. Dr. Hirschfeld war Vorstand der Kolberger jüdischen Gemeinde. Er und Dr. Goldschmidt waren Gründer des jüdischen Kurliospitals in Kolben*. Auch um die Hebung des Bades hat er sich außerordentlich verdient gemacht. In Göppingen hat der Gemeinderal die Einsetzung einer Marktkommission beschlossen, um Ostjuden vom Markt lemzuhalten. In Bergzabern hatte ein Pächter die Ausübung der Fischerei an die Inhaber einer jüdischen Firma abgetreten. Gegen diese Uebertragung hat jetzt das Bezirksamt Einspruch erhoben mit der Begründung, daß Juden im heutigen nationalen Staat keine Jagdrechte auszuüben haben. In der Synagoge der Seilenstettengass« in Wien fand die feierliche' Amtseinführung des zum Nachfolger des ver• storbenen Professors Dr. Chajes gewählten Oberrabbiners Dr. F euchtwang statt, Gedanken zur Ansiedlang dentscher Einwanderer Wir erhalten nachstehende Anregungen, die einige Gedanken zur Methode der landwirtschaftlichen An- Siedlung von Palästina-Einwanderern aas Deutschland zurrt Inhalt haben. Hierza möchten wir betonen, daß ähnliche Projekte teilweise bereits in Angriff genommen worden sind bzw. erörtert werden. (Red.) I. Erlassung im Lande erst nach Ankunft ist zu spät. Dies hat durch systematische Zusammenarbeit seitens der Palästina-Beratungsstellen in Deutschland 7u geschehen. II. Die landwirtschaftliche Ansiedlung ist ohne viel Kapital ein stets schwieriges Unternehmen, daher: 1. Nur Siedlung in Gruppen, die schon in Deutschland zusamrneimistellen sind, sowohl Ledige wie - Verheiratete. 2. Die Siedlung muß zusammen mit oder neben einer Kwuzah erfolgen! Warum mit einer Kvvuzah? a) Beste, billige und dauernde Fachanleitung, Hiife und Aushilfe zur Stelle. b) Die Möglichkeit, daß die Siedler die ersten Jahre zusammen mit der Kwuzah leben, d.h. essen und wohn e n. Ungeheure Verbilligung für den Siedler, denn er kann alles in die Wirtschaft stecken; Kraft- und Arbeitsersparnis, denn es wird für seine Bedürfnisse gesorgt. Als Entgelt für die Kwuzah eine Pauschalsumme für die Siedlungsgruppe. Die Siedler aus Deutschland hätten eine Anzahl Vorteile: a) Wegfall spezieller Erzieliungs- und Fürsorgekosten für die Kinder, Die Frau würde als Arbeitskraft frei verwendbar. b) Der menschliche und jüdische Rückhalt für diese Neueinwanderer. Schließlich wäre es möglich, neue Kwuzoth jedesmal mit einer solchen Siedlungsgruppe zu vereinen. Tschechisdi-palästinenslche Handelskammer. Gelegentlich des Zionisten-Kongresses wurden Vorarbeiten für die Schaffung einer tschechoslowakisch-palästinensischen Handelskammer in Angriff genommen, die mit möglichster Beschleunigung errichtet werden und eine Intensivierung der Handelsbeziehungen zwischen den beiden Ländern fördern soll. Die Tschecho- Slowakei steht zurzeit unter den Bezugsländern Palästinas an zehnter Stelle. Dem hebräischen Anfänger, dem die scphardische Ausspräche neu ist, fällt es oft schwer, zwischen qamaz qatan und qamaz gadol zu unterscheiden, aber auch der Fortgeschrittene kommt manchmal in Verlegenheit. Diesem will der bewährte Grammatiker am hebräischen Pädagogium, Wien, Herr M, Wiesen, abhelfen, indem er eine große Reihe solcher Worte alphabetisch geordnet in seinem Büchlein קמץ גדול אי קטן ן (Verlag Victoria, Wien 1933) zusammenstellt. Er bietet damit ein vorzügliches Hilfsmittel zur Aneignung des korrekten Lesens. Mordechaj Ehrenkranz. Kunstwerke gegen Tausch. Aus jüdischen Künstlerkreisen wird uns geschrieben: Die seinerzeit in der ״Jüdischen Rundschau“ ausgesprochene Bitte, jüdische Künstler einzuladen una ihnen Gelegenheit zum Malen zu gehen, hat einen kleinen Erfolg gehabt, so daß sehr wenige während einiger Wochen ohne Sorgen arbeiten können. Heute möchten v׳ir die Bitte nochmals wiederholen und nochmals darauf hinweisen, daß die Künstler, Maler, Bildhauer und Graphiker sehr gerne ihre Arbeiten gegen Lebensmittel und Kleidungsstücke eintauschen; sicherlich würde manches Damen- oder Herrenkonfektionsgeschäft einen Tausch gegen ein Kunstwerk ausführen, wenn es genügend bekannt wäre, denn dem Winter sieht mancher Künstler auch in bezug auf seine Garderobe mit Sorgen entgegen. Auch Schaufcnsterplakate und Bildhintergründe werden als Tauschobjekt geliefert. — Beim letzten Kleinkunstabend der Künstlerhilfe wurde auch eine kleine Kunstausstellung veranstaltet, im Herbst wird voraussichtlich eine große Ausstellung jüdischer Künstler stattfinden. Wer Künstler einladen oder mit ihnen tauschen möchte, gebe seine Adresse an die Redaktion, die sie weiterleitet. Der heutigen Nummer unseres Blattes liegt ein Aufruf der Israelitischen Taubstummen-Anstalt für Deutschland zu Berlin - Weißensee (Schule und Internat) hei, welch« seit 60 Jahren besteht und die einzige Schule und Vorschule [üe taubstumme jüdische Kinder im Alter von 4 bis 16 Jahren ist. Xuschnelden von Herrenkonfektion Ufld K&8 lehrt Herrenk'eiderfabrik in Berlin - Sicherer Schnitt. LeicMes Erlernen. Gleichzeitig■« Drakh Ausbildung. Dauer der Lchrxrit 4 Wochen. Off. u. F 668 an die Jüdische Runds-<hnu, Berlin W15, MeisekostrsBe!0 in jlid. EieniriMiuie in Holland kSnaen noch 6 junge Menschen *wischen 18 and 25 Jahren auf genommen werden. Intensiver F.iniahreakuroua Wohnung, koschere•, «inf. Eilen, Kosten 50 ד.— fl. monatlich. Angebote unter Chiffre F 731 an die Jüdische Rundschau, Bcrhn W 15. Mcinekestraßc IO. ■»rlvatschul« ff.!!**«!■•■ו■ VI-I. Pensen dar BUentl. Ly isen Sextaaufnahme ohne Prüfung׳. Kleine KUeaen, kurzer Schulvo׳T1־r»ittag. Erprobte Lehrkräfte. Altssitrele Einscrtuiung ln dl• firunflsciiul• rar 111■ « Kimen P«He10n>chal•, W 15, Pariser Sir. 4. Tel: J 2 Oliva 1770 sanftstsrat Dr. c. s. Engels!£&& f. techn. Aiiiitentinnen (lUotl. »ntrk ): BokferMatie (Hygi.ne) Mikroskopie. Anotomi« tnw. «rlvste C11*mMa0NUI• von Dr. Margot Engd: Analyata von Nahrangiraitteln uiw, Berlin WS, Wilhrlm.tr.B» 4», F 5 Bergmann 1S6S. Be|ji1»n» M. Oktober. icöcrall selbständige Existenz mit geringem Kapitel durch Diamant ■ Strickmaschine! ln kurzer Zeit lernen Sie modische Strinkiechen her»ftl1en. J. KATTEN, Berlin BW •8, Wi(helrn*tra6• «1 Telefon: F 5 Bergmann 3774 ]üiinuiiniiiiiiiiiuiiiiiiiiiiiiiiiniiiifiiiiiiiiiiniHiiuiiiiniiimHmmiiiii-iiiim Ausbildung als Schönheilspflegerin perfekt in allen 2weigen. auch Teilkurie in Gesichtspflege, Manicure, Pedicure, Elektro'y*1e, Diathermie, Herstellung aller keimet. Präparate durch Erna Dr. ned. Etfride Ehrearaloh, Aeralla Iflr KoiaieUW, Berti■ WH, Kurfürstendamm 43 / Fernsprecher 5 J 1 Bi m a r ck 11 11 iiiiiiiiiiittiiiiüiiiujMnMiiüniuMiimmittttuniintmuuiiiiiiymminmmimnuuiUHiiHiuiiul CllAIIAnhAnilf exlstentsieherer« lür PalSitlaia I ■911811061 lllp und Ausland. Ausbildung in Koametik insbesond. in Elektrolyse, zur Beseitigung v0n Frnneabart, Leberflecken, Warnen sowie säratl. Hautfehlem unter Garantie. Frau Rlwkefl*Dolly Notsitr, 9 fa. Nollendoripi.). Aeltestes Intritut Berlin«. B 7 Pallas 4557 Juden! Auswanderer!! Spr.chk.nntni•*• ,,forderlich! Dorum lernt Engllceh in England. Kurse in all.B koufra. Fächern wie engl. Stenographie, Korrespondenz, ■ekretiriot, Arbeiten, lokele Staatsgeaetzkunde. Abbildung durch «k.d.ml.elt ««bildet« Lehrkriift«. Geeigneter Kursus iiir Studentinnen, die In den ksulmlno, Beruf fibertr.len wollen und solche, die eise oolbatladitf. kauf mint!. Tätigkeit im Aualende «u.ilben wollen. Englisch wird Wie die Muttersprache beherncht noch Vollondunj des Kursus! / Freie Prospekte: Th» iMrelan Kant Coftimerdol CoUoge 44 Tivoli Ra״ Mors•■* K*nt, England, scMMirse itMtmtiiwitmiiiimtiiftmtNmwifHnn Salon Mi Singer Berlin W, Laadshuterstr. 32 MBltrin mit iangiahr. großer Eigen* präzis hält Ausbildung•- knrae ab. Dauer 2 Mon. Aerztüche Prüfung. Evtl. Privatunterricht Fran Dr. Stcagir Martin-Luther- Straße 84 Tel.: Cornelius 3192 Putiladmtial« Beer Kurfümtanstr. 70. Berufskurie. Hiuikurie, A b e n <4k urie• Londonerin geprüft, erstklassig, individuell. Monatlich 4.50 Mk. bei acht Stunden. ABdv®W»,Friedrid'»tadt Jager*lf*61. Tel-i Al Jager 0858 Schneider- Kursus Damen können •Ich noch bei fachmännisch ausgehiideter Dame an Tage«* und Abendkuraus beteiligen. FS Bergmann 4211 8 — 9 und 14-15 Uhr Hebräisch •Heilt Akademiker, Abitur, •int« hsbfSlschtn Gymnasium•. Auskunft tXgtich bla 1 Uhr Telefon! J t Bismarck 1656 Kurzschrift auch fremdsprachl, Maachlnais• schreiben, Buchl, Sprach•■. Handcltititrarin fritdisntf, |otrihimsthalerStr.l2.TeL*Jl 5817 Studienrat unterrichtet Vltthematik, Physik, Chemie Geographie, Schach Bernhardt Wclft«nburgtr Straß• 1Q eesuem Hauslehrer für Französisch, Englisch, Sport, Klnvlar KiacUrfaelatt Micksaderi b. B.rlU THE ENEIISH INSTITUTE_ w a, Ltigzigw itr.117 (mm emm mwrietotrj, »1, Jliw UM• Die führende englische Sprachschule Berlins. Einzeltitid Zirkelunterricht nur durch bef&higfte u. gebildete Engländer u. Amerikaner. Allo Sprachen —■ Prospekt und Probestunde koatenlo». Nene Zirkel beginnen Anfang Oktober. Englisch Schnellunterrlcht Losdnner G*meind*mitgli«d Stund« 50 Pfg. ü>octI.gerK.rt« Wt Berlin CR 1 1 Französisch, Englisch, Konversation kaufmännische Korrespondenz, DeutscheWiiaemdmft.; erfolgreich«‘ individuelle Methode. Diplom. Lehrer, im Auslande studiert; Honorar zeitgemäß. Telefon: C4 Wilhelm 1035• Englisch Konvcrsattoot KorrMMainn KaulmMu>lae& « t t• il t Felaent bei Faaaoenatr. 72 J1 Blamarck 6063 Spanisch* EngM Schneilkurse. P*al»w«rt. Kleiststraße2211. Barbsrossall’‘ eranaBeisch erteilt Lo« rIA, auch Ueber• scUnngea, t. 8—!0 Uhr vorm J 7 Hochmeister 4909 KuriärstentUmra 163 PARI ft iranL-engLUnfemcm lougjthrife Auslind 1erfahrung. Mlle. P. K. Hotel «!*Orient üoenges. Erzieherin französisch, engl, perfekt, ■ttdht Halbtagsitellimg. evtl. Sprach* stunden für Erwachsene, Telefon: Barbarossa (B 5) 6611. 2 Av.aa. d. Friolloot Klavier- Pädagogin itagUan erkannt Stern'sdhes Konsen*atorium BlumenCeld^ Ubiandstr. 40/4! Telefon: J 2 Oliva 1544. Spanisch •chatüfftaSamd durch Sldomrrlk.o.rfn Albert snarfomtg.. HnsseiiacKsn*. 26 Kiavier-umerrichi auf moderner Grundlage Beat« Eefiule erteilt Mlle Weißgerber ChaHbge Gle*«brcehlatra0• 6 Telefon: J 1 Bismarck 4564. Staat), geprüft.« sprachiehpsrln ibgab. Aarztin, Auslandsstudium Deutsch für Aulländer Französisch, englisch Dr. mad. Clara io9wy Flensburger Strafte 24. TANXUNTERRICHT | Frida Bernaleln 1 ■ P ri v*t stunden u. Zirkel 1 1 Fernsprecher: H 7 Wilmersdorf 4048 9—11. 15—17 Uhr | 0201000202020002170300000002000002020000000100302908180000000053000001 568992 99935454999999174

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.