Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVIII (1933)
- Issue
- Heft 75-76 (20.9.1933)
- Date
- 1933-09-20
- Page
- Seite 548 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 545 jüdische Rundschau Nr. 75/76, 20. IX. 1933 Die Jagd in Böhmen Von Theodor Herzl. Am B. November 1897, also vor 36 Jahren, veröffentlichtc Theodor Herd in dem damaligen zionislisehen Zentralorgan ״Die Weit‘‘ den nachstehenden Arlikel. Oie Verhältnisse, auf die der Artikel anspielt, werden der heutigen Lesersehoft, nicht mehr ohne weiteres verständlich sein, da es sich um eine Kernfrage der äußeren Politik der allen österreichisch-ungarischen Monarchie handelt. Böhmen war damals ein österreichisches Krontond und der Nationalitätemtreit zwischen Deutschen und Tschechen in Böhmen wirkte sich auch auf die allgemeine österreichische Politik ans. Die Juden unterstützten, schon auf Grund ihrer deutschen Kultur und Erziehung, das Deutschtum in Böhmen; trotzdem —■ oder vielleicht gerade darum — war dm Sudeten- Deutschtum in seiner Mehrheit radikal antisemitisch. Dies veranlaßte Herzl, die Position der Juden im damaligen Böhmen zu erörtern. W ir glauben, daß die Erkenninisse, zu denen er gelangte, es rechtfertigen, diesen Artikel als eine historische Reminiszenz den heutigen Lesern wieder zugänglich zu machen. Es ist zu begrüßen, daß der Jüdische Verlag (Berlin IV';>0' gerade jetzt das Erscheinen einer neuen Auflage 10 ׳ n ll er zls ,,Zionistischen Schrifteil“ ankündigt, die nicht, nur den Inhalt des bisherigen Sammelhandes umfassen wird, sondern eine große Zahl bisher nicht, in dem Sam in eiband auf genommener, zum Teil auch noch nicht veröffentlichter Aufsätze und Reden enthält, darunter auch den nachfolgenden Aufsatz. Die ״Zionistischen Schriften“ sollen den ersten Band der vom Jüdischen Verlag geplanten f fi n f b ä n d i ף en A n sgäbe der Schriften Ilerzls einschließlich seiner Tagebücher und seiner zionistisch bedeutsamen Schriften darslellen. Die Red. Der große Hader in Böhmen um die Sprachenver- Ordnungen zeigt die österreichischen Juden in einer vvtinderlichen Lage. Sie gehen treu rnit denen, die gestern ihre heftigsten Feinde waren — und es morgen wieder sein werden. Wäre die Sache nicht so furchtbar ernst, man könnte sie unendlich komisch finden. Mancher Nationaljude, der sich bereits zur Erkenntnis seines eigenen Volkstums durchgcrungen hat, möchte vielleicht über das Schauspiel der an die Rockschöße von Rassenantisemiten geklammerten Juden grimmig lachen. Aber im Spott wäre eine gewisse Ungerechtigkeit, und wir werden unserer eigenen Ueberzcugung keine Unehre machen, wenn wir es versuchen, die Lage und Stimmung dieser deutschnationalen Juden zu begreifen. Zunächst müssen wir sie nach ihren Unterarten sondern, Es gibt unter ihnen sicherlich solche, denen es!m Mitlauten oder Nachlaufen lediglich um ihren persönliehen Vorteil oder um ihre vermeintliche Sicherheit zu tun ist. Sie sind eingezwängt, versprengt wie eine Oesteinsader in eine ihrer Art fremde Lagerung. Schon in ruhigen Zeiten werden sie von der sie umgebenden Mehrheit als Fremdkörper empfunden. Ist aber das Nationalgefühl der anderen aufgeregt, so müssen sie sich nur um so behutsamer verhalten, ln der eigentümlichen wirtschaftlichen Stellung der meist handeltreibenden Juden sind sie auf die Laune und Willkür wenn nicht der Einzelnen, so doch des Geschäfts- und Kundenkreises angewiesen. Sie dürfen ihre Umgebung nicht verstimmen. Wenn sie darum gefügig sind und mit dem Strom schwiinmen, soll man das nicht zu hart verurteilen. Wer um seiner Existenz willen nie eine Konzession gemacht hat, der hebe den ersten Stein gegen sie auf. Für den Familien- Vater stammelt seiner Kinder Mund die Entschuldigungen. Der Beamte, der die Schrullen eines Vorgesetzten erträgt, der Advokat, der seine Klienten nicht gegen sich aufbringen will, der Handwerker, der seiner Kundschaft Bücklinge macht, alle Abhängigen des Verkehrslebens müssen auch den jüdischen Geschäftsmann verstehen, wenn dieser willenlos die politischen Bewegungen seiner Umgebung mitmacht. Dann gibt es aber auch solche, die das übertreiben. Man sieht da minderwertige Erscheinungen, man sieht Mauschel als Teutonen verkleidet; aber man sieht auch den rechtschaffenen assimilierten Juden, der sich heute in einer tragischen Situation befindet. Mit diesem wollen wir uns jetzt beschäftigen. Die Kampfesweise, die jeden Gegner lächerlich oder verächtlich machen will, verschmäht unser Zionismus. Wir wollen vielmehr unseren Brüdern, die von ihrem Wurzelboden abgelöst sind und haltlos umherschwanken, die Augen über ihre Lage öffnen. Die Juden deutscher Kultur, deren Jünglings- und erstes Mannesalter in die Zeit der Herrschaft liberaler Ideen fiel, haben sich mit aller Wärme ihres Herzens der deutschen Nation angeschlossen. Sie liebten ihr Deutschtum zärtlich und haben dem deutschen Volke wie dem Gedanken der bürgerlichen Freiheit aufopferungsvolle, treue Dienste geleistet. Sie schmiegten sich der deutschen Nation in Kämpfen und Leiden eng an — zu eng, wie es scheint. Dann plötzlich begann man sie abzusclmttcln. Plötzlich hieß es, sie seien Parasiten, die den Stamm aussaugen. Sie waren mit einem Ruck nicht mehr Deutsche, sondern Juden. Es war eine Wandlung ohne Uebergang, Jäh, wie das Erwachen aus einem Traum. Die Wirklich-!seit umfing sie wieder mit einer Grausamkeit, deren sie schon halb und halb entwöhnt waren. Sie gingen wie vor den Kopf geschlagen umher. Alles Bisherige war also Irrtum, die ganze Rechnung des Lebens auf einem Grundfehler aufgebaut, alle Opfer waren umsonst und alle Treue vergebens. Die Menschen and ihre Fassungskraft sind mannigfaltig, Umstände färben den Eindruck, den die Ereignisse auf uns machen, in jedem Lebensalter empfindet mau anders. So ist es natürlich zu erkläre«, daß die gewaltsame Entfernung aus dem Deutschtum verschiedenartig auf die Juden wirkte. Die einen sahen sich plötzlich einsam dastehen, heimatlos an ihrem Geburtsorte. Denn die Heimat ist ja nicht nur etwas Oertliches; das ist sogar die geringste Auffassung der Heimat, die nur in der Gewöhnung an eine Stadt, an eine Straße, ein Haus gesucht wird — die Heimat muß mehr als die Verbindüng mit Leblosem sein. Heimat ist die anerkannte Zusammengehörigkeit mit dem Denken und Fühlen der Volksgemeinschaft. Und auf ״anerkannt“ liegt der Ton. Ohne Anerkennung keine Heimat... Die anderen streben energisch nach einer Volksgenossenschaft, aus der sie nicht, nie mehr durch irgendeinen politischen Wetter- Umschlag entfernt werden könnten, und dieses Streben hat heute schon unter dem Namen Zionismus einen Klang wie Erz weithin in der Weit. Die dritten wollten noch immer nicht glauben, daß sie aus dem Deutschtum draußen seien, auch als man ihnen die Türe bereits roh und deutlich vor der Nase zugeschlagen hatte. Nun kam aber eine Krise für das Deutschtum in Oesterreich; sagen wir, um nicht zu übertreiben: in Böhmen. Es ist eine ernste Krise, daran ist nach den Berichten der Blätter kein Zweifel. Die Deutschen in Böhmen fühlen sich beschwert, ja in ihrer nationalen Existenz bedroht. Wir, die wir selbst auf dem nationalen Standpunkte stehen, können einen solchen Kampf nicht ohne Teilnahme ansehen. Die politische Frage für uns ist nur, inwieweit er die Juden angeht. Es ist ein Moment, wo sich in unserem Gemüte alles mächtig regt, wodurch wir mit der deutschen Kultur verknüpft sind. Und gerade darum wird es sich geziemen, uns vernünftig Rechenschalt zu legen über die würdigste Haltung, die wir einnehmen dürfen und sollen. Für uns Zionisten ist die Frage wie die Antwort einfach. Wir sind für die ungehemmte natürliche Entwicklung jedes Volkstums, also auch des deutschen. Wir sind gegen die Unterjochung und Verkümmerung jedes lebenskräftigen Volkes, folglieh auch des tschechischen. Was aber in dem Streite vorliegt, ist offenbar ein Grenzkonflikt, der nur die Beteiligten etwas angeht. Wo liegt das Recht? Offenbar in der Mitte. Die Sache wird bald herüber, bald hinüber gezerrt, so daß abwechselnd jeder Streitteil im Unrecht ist. So stellt es sich uns objektiv dar. Wir hielten es für unschicklich, in diesem Streit unsere eigenen Gravamina in den Vordergrund schieben zu wollen, und jedenfalls würden wir diejenigen Juden verurteilen, die sich während eines Notstandes der Deutschen aus deutsehen Assimilanten in tschechische verwandelten. Die Gemütsbewegungen der in Böhmen wohnhaften deutschen Juden in Ehren — wir sind nicht unfähig, sie zu begreifen. Wie steht es aber mit der Aeußerung dieser Regungen? Bis zu welchem Grade sind sie würdig, und sind sie überhaupt politisch vernünflig? Zunächst jedoch die Vorfrage: Was sind die Mitbürger mosaischer Konfession in Böhmen derzeit? Sind sie Deutsche oder sind sie Juden? Bei der Strammheit, mit der die deutschnationale Bevegung in Böhmen geleitet wird, ließe sich selbst eine offizielle Antwort der Führer verlangen. Die Deutschen mosaischer Konfession verabsäumen merkwürdigerweise diese Erkundigung, die vielleicht doch am Platze und an der Zeit wäre. Es ist doch nicht genug, daß sie sich, wie das beliebte Wort lautet, ״als Deutsche fühlen“. Werden sie auch von den übrigen als Mitglieder der Gemeinschaft angesehen? Es wäre interessanter als je, dies genau zu erfahren. Müßige Frage. Weiß man es denn nicht schon? Nehmen sich etwa die Führer der Deutschen auch nur die mindeste Mühe, ihre wahre Gesinnung zu verbergen? Nein, zur Ehre dieser Herren sei es gesagt, daß sie auch während des Kampfes, der in einer anderen Front geführt wird, sich keiner Inkonsequenz gegen die Juden schuldig nJeder bat nur soviel Himmel Ober seinem Haupte« als er Boden unter seinen Füßen hat.“ Boden in Palästina für Jüdische Jugend! Spendet zu Neujahr! Keren Kajemeth Lejlsrael Jüdischer Nationalfonds E. V. BirliaWtl• Poittcfcasfc-Kaat• *•*47 machen. Sie haben es freilich auch gar nicht nötig, eine Mithilfe zu erkaufen, die ihnen mit der größten Selbst- Vergessenheit zur Verfügung gestellt wird. Und da sind wir auf dem Punkt angelangt, wo wir auch beim besten Willen die deutschnationalen Hebräer nicht mehr begreifen können. Schwiegen die Führer der Deutschen nur, man könnte sich vorstellen, daß manche Juden an Gedächtnisschwäche litten, was ja menschlich wäre. Ein Fußtritt, den man vor drei Monaten empfangen hat, gehört gewissermaßen der Geschichte an, und ein riehtiger Realpolitiker hat nicht weiter als vierundzwanzig Stunden zu denken. Aber die Ausdrücke der Mißachtung und des Hasses werden ihnen täglich erneuert, und sie müssen wahrlich viel Baumwolle in den Ohren haben, wenn die das alles überhören. Hätten sie wenigstens den Trost, daß man ihnen die Dienste im Kampf der Deutsehen in Böhmen anrechnete. Nein, in Schul- und Turn- und Gesangvereinen wird man zusehends arischer und ״judenreiner“. Sogar das Geld der Juden, von dem man I doch denken sollte, daß es non ölet, wird mit Gebärden 9 der Geringschätzung zurückgewiesen. Im Schulverein, der an den Juden so hingebende Mitarbeiter hatte, wird darüber gestritten, ob man doch Judengeld annehmen solle. Die allgemeine Stimmung ist dagegen. Wie viele deutsche Versammlungen werden abgehalten, in denen Juden der Zutritt ausdrücklich verwehrt ist, und in den Versammlungen sprechen Abgeordnete, die mit jüdischen Stimmen I gewählt wurden. Aber die deutschen Juden ertragen jede I Demütigung. Sie haben vielleicht die Hoffnung, daß 1 man sie künftighin nicht anfallen werde, wenn man sie I auch nie als Gleiche ansehen mag? Nein, der Abgeord- 1 riete Hofmann von Wellenhof hat ausdrücklich erklärt, I daß die Schonzeit nur so lange dauern werde, wie der I jetzige Kampf gegen die Regierung. Der Abgeordnete I Wolf bemerkte in der Reichsratssitzung vom 26. Oktober: j ״In Böhmen gibt es nämlich nicht zwei Völkerschaften, sondern drei, und das sind die Deutschen, die Tschechen und die Juden...“ Ferner: ״Unsere erbittertsten Gegner, mit denen wir uns jetzt raufen, bis der Zeitpunkt gekommen ist, wo wir uns über die Juden und die Regierung hinweg die Hände zur Verständigung reichen.“ Ach, das sind ja nur die extremen Parteigänger; die sogenannten besonnenen Elemente sind von erprobter Judenfreundlichkeit — welche Herablassung — und halten an den Grundsätzen der Freiheit fest. Jawohl, sie sind heute bereits zu einer Partei mit den deutschen Antisemiten geworden, über das bißchen Judenfrage sind sie leicht hinweggekommen. In den Armen liegen sich I beide und weinen vor Schmerz und vor Freude. Deutsch- 3 liberal? So hieß ein altes Couplet aus der Zeit der Krino- 3 line. Die Männer jener Tage sind gestorben oder haben sich überlebt, und die letzteren kann man im Herrenhaus sowie in hohen Aemtern beim Nichtstun bewundern. Doch da gibt es noch eine letzte Einwendung: wenn es solche Männer gab, so können wieder welche aufstehen. Nun, wie es mit dem Liberalismus dieser Gönner in Wahrheit bestellt war, beginnt man allmählich einzusehen. Die Prager ״Politik“ erzählt von Dr. Schmeykal, dem verstorbenen Führer der Deutschen in Böhmen etwas, das auch vom Grazer ״Volksblatt“ durch andere Re- 1 miniszenzen erhärtet wird. Die ״Politik“ schreibt: ״Daß 1 Dr. Schmeykal in seinem Innern ebenso antisemitisch I fühlte, wie etwa die — andern Deutschliberalen, ist ein I offenkundiges Geheimnis. In seiner Kanzlei im Landes- I ausschuß konnte er seiner judenfeindlichen Gesinnung recht derben Ausdruck verleihen. Ja, war es doch auch er selber, der es öffentlich bestritt, daß die deutschen Juden Deutsche seien, hn günstigsten Falle wolle er sie wie ein notwendiges Uebel als ״deutschfreundliche Israes Uten“ beim Mitzahlen und Mitwählen gelten lassen.“ Arme, dumme deutsche Juden! Der Liebe Müh war I ganz umsonst. Ihr seid, was ihr wart; ihr bleibt, was 1 ihr seid: deutschfreundliche Israeliten. Und das sagte j Schmeykal, euer Gönner, Schmeykal, der ״Liberale“. 1 Ja, ja, das Erwachen aus diesem Traum ist gemengt mit 11 Bitterkeit. So nehmt endlich doch die Tatsachen, wie 1 sie sind, und rettet euch aus einer Situation, die täglich 1 ärger und erbärmlicher wird. 1 Es ist nicht uninteressant, die Verteilung der Juden in den verschiedenen Sprachgebieten Böhmens zu betrachten. Das nachstehende Schema gewährt eine Uebersicht: 3576 rein tschechische Gemeinden, 15 507 Juden, 1510 tschechisch-deutsche Gemeinden, 55 899 Juden, 976 deutsch-tschechische Gemeinden, 19 782 Juden, 1148 rein deutsche Gemeinden, 3201 Juden. Von 7210 Gemeinden sind somit 3576 rein tschechisch, von 94 479 Juden wohnen 15 597 in rein tschechischen und 55 899 in gemischtsprachigen Bezirken mit tschechischer Majorität, Wenn nun die Juden unter solchen Umständen, wo sie die Uebermacht der Tschechen vor sich haben, und wo es klar ist, daß sie sich diese zu bitteren Feinden machen, an ihrem vermeintlichen Deutschtum festhalten, so könnte man darin etwas Rühmliches erblicken. — Herr Hofmann von Wellenhof wird uns rnitteilen, wann die Schonzeit vorüber ist. Die Schonzeit, das ist die Frist, innerhalb welcher 3 nutzbares Wild nicht geschossen werden soll. Geduld, es kommt ja doch wieder der Tag, wo man Juden fressen kann. Dann wird es in den Revieren wieder lustig knallen. Nur dürften sich dann auch tschechische Treiber und Jager zu den deutschen gesellen. Der Kreis wird sich verengern, und unsere armen Hasen von Böhmen werden verblüfft roulieren. Nr. Das W schnitt gen v deutsc in f ü 1 ten, s< artige scheh( sohns Leben setzen Reche dünne adopti schien ab, fii ihr so Kultui auch 1 samm nunftl nisse D heit d archal Tradii neu C Ge sei um v< Die f der S seins der E tcr a desse von s erreic zu b Gege Ende Die s vor <j diese! scher Ir sehen in de zeit“ und! jektiv naiss; hund! bei il sellsc beim heimi Kuitu ten 1 bei : nur bewa alten mehr Schlii ßcndi sie a schic ten C ten il die I endg! Wahl diese M e s heilig und werd Gott so m daß gerlit Zeid reich ziger in d( sich Koni; disch Staat gelte der v sond in G [ sich dami rin! sclio! düng vvurci die; man mani hielti Mitv\