Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVIII (1933)
- Issue
- Heft 74 (15.9.1933)
- Date
- 1933-09-15
- Page
- Seite 527 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2651273-2653725-2653800--24083-2687015- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Nr, 74, 15 . IX, 1933 jüdische Rundschau Seite 533 Möglichkeiten landwirtschaftlicher Ansiedlung mit weniger als £P 1000.-״. Das Palästina-Amt Berlin teilt mit: In begrenzter Zahl ist für jüdische Auswanderer, die sich für landwirtschaftliche, körperliche Arbeit besonders eignen und über ein Kapital von £P 500—SCO verfügen, die Möglichkeit gegeben, sich in schon bestehenden Siedlungen, die auf Basis einer gemischten Wirtschaft errichtet sind, anzusiedeln. Es handelt sich insoweit um Siedlungen in der Jordan- und Jcsreel-Ebene, in den Siedlungen Judäa und in der Nähe Jerusalems, und zwar: 1. Für die Eingliederung in ״M oschaw o w - d i m“, d. h. Siedlungen, die aus einzelnen Bauern mit eigenem Grund und Boden und gemeinsamen Einrichtungen für Einkauf und Absatz der Produkte bestehen, kommen nur solche Familien in Frage, die mindestens zwei voliarbeitsfähige Mitglieder haben, die in der Lage sind, landwirtschaftliche Arbeit zu verrichten. Es ist hierfür ein Kapital von zirka £P 700—800 erforderlich. 2. Für die Eingliederung in Kwnzoth, in denen auf gemeinschaftlicher Basis gesiedelt wird, kommen im wesentlichen nur junge, unverheiratete, zur körperlichen Arbeit besonders geeignete Menschen in Frage, oder auch Familien, bei denen Ehemann und Ehefrau nicht mehr als 30 Jahre alt sind. Das für die Aufnahme in eine Kwuzah erforderliche Kapital würde sich auf zirka EP 500 stellen und es sollen hierfür die Menschen bevorzugt werden, die aus der zionistisehen Jugendbewegung hervorgegangen sind. Alle näheren Informationen über diese Ansiedhmgsmöglichkeiten sind durch die landwirtschaftliche Abteilung des Palästina-Amtes der Jewish Agency, Berlin W15, Meinekcstraße 10, zu erhalten. Bei schriftlichen Anfragen wird gcbeten, 1,*- RM, in Briefmarken beizufiigen. Brunnenbau. Erstklassige Fachleute für Brunnenbau und Tiefbrunnenbohrting, die Kapital oder Maschinen besitzen, wollen sich mit Lebenslauf und Zeugnisabschriften unter Beifügung von Porto schriftlich an das Palästina-Amt zu Händen von Herrn Schkolnik wenden. Palästina-Amt Berlin. Selbstanzeißc eines neuen hebräischen Lehrbuchs. (Dr. A. Percikovvitscli, Hebräisch. Eine leicht faßliche Einführung in das moderne Hebräisch und Anleitung zum praktischen Sprachgebrauch in form der Schilderung einer Palästinareise, für Kurse und zum Selbstunterricht. Preis 2,50 M.) Es sind in der letzten Zeit bereits einige hebräische Lehrbücher erschienen. Wenn der Verfasser trotzdem ein neues hcrauszugeben unternimmt, so geschieht dies, weil er glaubt, damit wirklich etwas Neues zu geben. Weder soll es ein bloß behelfsmäßiger Sprachführer sein noch ein trockenes Lehrbuch. Es soll vielmehr bei aller Lebendigkeit eine gründliehe Einführung in die hebräische Sprache geben. Der gesamte Stoff wird in Form der Schilderung einer Palästinareise dargeboten. In den einzelnen Kapiteln beschreibt der erzählende Reisende den Abschied von seiner Geburtsstadt, die Reise im Zug und auf dem Schiff, die Stadt und das Leben in ihr (Hotel, Restaurant, Post usw.), das Dorf und die Wirtschaft des jüdischen Bauern; es wird eine Einführung in die hebräische Zeitung und viele andere Gebiete des palästinensischen Lebens gegeben, so daß dieses Buch auch als Sprachführer dienen kann. Ein reicher Wortschatz und die Grundlagen der Grammatik sind in fortschreitender Schwierigkeit über die Abschnitte des Buches verteilt, in Form von lebendigen Unterhaltungen werden die gebräuchlichen hebräisclien Redewendungen vermittelt. So hofft der Verfasser, daß es durch dieses Lehrbuch gelingen wird, eien Schüler nicht nur mit dem lebendigen Hebräisch vertraut zu machen, sondern ihm auch das Leben des jüdischen Palästina näherzubringen. Dr. A. P erci.kowits ch, Leiter der hebräischen Sprachkurse München. Schriften des Hechaluz. Der Hechaluz hat in der Reihe der von ihm herausgegebenen Broschüren einige neue Hefte herausgebracht. ״B a a w o d a h“ (Bei der Arbeit) enthält eine der letzten Reden Ariosoroffs, mehrere Beiträge über Fragen der Hachscharah und der Chaluzbewegung, sowie über Probleme der Kolonisation. — ,,Zur zweiten A1 i j a 11", herausgegegen zusammen mit Habonim noar Chaltui, bringt Erinnerungen aus der Zeit der zweiten Aiijah, die in den Jahren ab 1905 die erste organisierte Arbeitereinwandcrung ins Land brachte. — ״Von Kwuzah und Kibbuz“ stellt eine kurzgefaßte Einführung in die wichtigsten Grundbegriffe dieser für den Aufbau Palästinas so bedeutsamen Siedlungsformen dar. Vermischtes Der 17. September (Sonntag) ist in Berlin und vielen Städten des Reiches der Hauptsammeltag des Keren Kajemeth. Alle werden gebeten, den Sammler freundlich zu empfangen. Er bringt die Neujahrsgrüße Palästinas und er gibt dem Besuchten eine Gelegenheit, am Aufbau!nitzuwirken. Jüdische Schule Klopstockstraße. Um den Bedarf an neuen Parallelklassen für Oktober rechtzeitig zu übersehen, kann die Schule Knaben und Mädchen auf allen Stufen nur noch bis zum 20. September aufnehmen. Sprechstunden der Leiterin, Frau Nathan, täglich, außer Schabbath und Sonntag, von 11 bis 13 Uhr, Klopstockstr. 58 (Tel.: Tiergarten 2084). Sprechstunden des Palästina-Amtes. Wegen der Vorbereitung zum Gottesdienst in den Räumen des Palästina-Amtes findet am 20. und am 29. d. M. keine Sprechstunde statt. Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Or. Hamburger Str. 27 und Klopstockstr. 58. Neue Anf ä n g e r k I issen werden im Oktober eröffnet. Wer sich an diesen Kursen beteiligen will, wird gebeten, sich Lesefertigkeit anzueignen. — In den mittleren und höheren Klassen können Teilnehmer jederzeit Aufnahme finden. Das Schulgeld beträgt 1 M. monatlich. Minderbemittelten kann das Schulgeld ermäßigt oder erlassen werden. Sprechzeit: In der Schule, Gr. Hamburger Str. 27, Montag und Mittwoch, 18—181/8 Öhr. In der Schule, Klopstockstraße 58, Dienstag und Donnerstag, 18—181/2 Uhr. HebriCachcr Sprachkursus. Die Bezirksgruppe Berlin- Tempelhot nimmt noch einige Teilnehmer an einem hebräischen Sprachkursus auf, der etwa am 1. Oktober bctinnen soll. Anmeldungen an Herrn Siegfried i reudenheim, ln.-Tempelhot, Hohenzoilcrnkorso 8. Gesellschaft für jüdische Volksbildung, Frankfurt a. M. Montag, den 25. September, 81/2 Uhr, in der Frankfurt-Loge. Vortrag des Herrn Rabbiner Dr. Dienemann (Offenbach); ״S’iichoth (Bußelegien)“. Eintritt frei Das schönsie Geschenk zu Rosch haschanah Ist ein Exemplar des Buches ״Ja'Sagen zum Judentum“ Dieses Buch enthält die wichtigsten Leitariikel der ״Jüdischen Rundschau" seit dem 5. März 1933. Es ist das wichtigste jüdische Dokument unserer aufwühlenden Zeit. Preis hk. 2,85 Zu beziehen durch jedeBuchhondlung oder direkt vom Verlag ״Jüd. Rundschau", Berlin W 15, Meinekestr. 10. Auslieferung für den Buchhandel: ״Jüdischer Verlag", Berlin W50, BudopeslerStra&etl, Erwerbsmöglichkeit Sportfest der Jüdischen Schule Klopstockstraße. Dienstag, den 19. September, auf dem Jüdischen Sportplatz im Grünewähl. Körperschule, Stafettenläufe, Ballspiele, Laufspiele, Mannscliaftskiimpfe. Anfang 15>/s Uhr pünktlich. F.nde 18 Uhr. Unkostenbeitrag 10 Pfg. Mitteilungen des KJV. Wir bitten sämtliche Bundesbrüder, die Zertifikatsanträge gestellt haben, uns die Nummern anzugeben, unter denen ihre Anträge registriert worden sind. Das bezieht sich auch auf diejenigen Anträge, die von uns an das Palästinaamt weitergeleitet worden sind und für die dann den Antragstellern die Nummern mitgeteilt worden sind. In der nächsten Zeit ist jeweils Montag von 6—7 Uhr nachmittags Sprechstunde in Zertifikatsangelegenheiten. Bundesbriider, die ein Zertifikat erhalten haben, bitten wir, dies aut alle Fälle mitzuteilen. 1. Ei!1 Zahnarzt, der zunächst pro forina als Zahntechniker bei einem Zahnarzt arbeiten soll, kann in einer ausländischen Kolonie von Florenz eine finden. 2. Für je einen jüngeren Arzt bietet sich durch Erwerb eines kleinen therapeutischen Instituts in Mailand und in Rom Gelegenheit zur sofortigen Berufsausübung mit einer auskömmlichen Existenz• bis zur Ablegung des zur Ausübung des ärztlichen Berufes in Italien erforderlichen Examens. Ein Kapital von 3000 bis 5000 RM. genügt, da günstige Zahlungsbedingungen gewährt werden. Beide Institutionen sind konkurrenzlos und gut eingeführt. (Patentmonopol.) Nur sebriftliehe Meldungen werden erbeten an das Präsidium des Kartells Jüdischer Verbindungen Berli n-C harlottenburg 2, Bleibt re ustr. 50. Riickfahrkarten-Vergütufig für PalSstinareiscnde. Angesichts der zahlreichen Ersuchen um Rückvergütung von nicht benutzten Rückfahrkarten gibt der Lloyd Triestino. General- Agentur für Deutschland, Berlin NW 7, Unter den Linden 47, bekannt, daß Rückvergütungen von Rückfahrkarten, auf Grund welcher das Einreisevisum nach Palästina als Touristen seitens der englischen Behörde erteilt wurde, entweder mit Genehmigung jener englischen Behörde vorgenommen werden können, welche s. Zt. das Visum erteilt hat, oder durch Vorlegen einer Bescheinigung der palästinensischen Regierung (Abt. Einwanderung), daß der Inhaber der Rückfahrkarte die ständige Aufenthaitsbewilligung in Palästina erhalten hat. Neue Poliklinik der Jüdischen Gemeinde, Linienstraße 19. Innere Abteilung täglich von 8—10 Uhr, Chirurg. Abteilung täglich von 11—1 Uhr. Spezialärztliche Sprechstunden für Augenleiden Mittwoch von >jl!-j2 Uhr, für Beinleiden Dienstag und Freitag von 11—12 Uhr, für Frauenleiden Montag und Donnerstag von 11—12 Uhr, für Hals-, Nasen- und Ohrenleiden Dienstag und Freitag von 8—9 Uhr, für Hautleiden Freitag von 11—12 Uhr, für Nervenleiden Dienstag von 1/29—10 Uhr, für Zahnleiden Montag und Donnerstag von 8 — 10 Uhr. Offene Steilen. 1. Färbereichemiker für Rauchwaren; 2. Metaliln'ittenfaclimann (mit Beteiligung); 3. Kältetechniker, vertraut mit Tiefkühlung nach Lindc-Brami-Verfahren zur Trennung von Koksofengasen; 4. Meßtechniker zum :Messen von Wärincübergangszahlcn; 5. Meister-Spezialist für Gummitauchartikel; 6. Betriebsleiter für Gummiwaren, Gasschläuche usw.; 7. Ingenieur für Zentralheizungsanlagen mit Schwerölfeuerung; 8. Leitender Fachmann für die Fabrikation von Metallspielwaren; 9. Scliiffsingenieur mit Patent C. 4. Anfragen unter Beifügung von Rückporto, kurzem Lebenslauf und Bildungsgang an den Verband jüdischer Ingenicure und Chemiker in Deutschland E. V., Berlin SW 19, Lindenstr. 48/50. Frankfurt a. M. Hebräische Sprachkurse; Es lernen jetzt in 14 Kursen ca. 150 Schüler, ein neuer Anfängerkurs wird demnächst eröffnet. Anmeldung: Sekretariat der Hebräischen Sprachgesellschaft, Eschersheimer Landstraße 65, Zimmer 2, Dienstag und Donnerstag von 19—20 Uhr. — Cbug lwri: Jeden Sonntag, 20.30 Uhr, im Jüdischen lugendheim, Zimmer 2. Wir benötigen für unser Büro einen Panzerschrank ohne Safe-Fächer und wären unseren Freunden fjir mögliehst kostenlose Ueberlassung dankbar. Zionistische Vereinigung für Deutschland. Berlin W 15, ,Meinekestr. 10. An unsere Abonnenten! Die Abonnements-Gebühren für das 4. Kalenderquartal, bzw. für Monat Oktober, werden jetzt fällig. Wir werden uns deshalb erlauben, die Abonnements-Gebühren für die kommende Bezugszeit wie üblich in den nächsten Tagen durch Nachnahme einzuziehen. Wir wären für pünktliche Einlösung dankbar und weisen darauf hin, dafe durch rechtzeitige Zahlung der Gebühren am besten eine Verzögerung in der Belieferung vermieden wird. Diejenigen unserer Abonnenten, die, auf ausdrück־ liehen Wunsch, keine Nachnahme zugestellt bekommen, ersuchen wir höfl., den Betrag auf unser Postscheckkonto Berlin 173 91 zu überweisen. Berlin, im September 1933. Verlas Jüdische Rundschau“ Beriin W15, Melnekestra&e 10 Kleine Nachrichten Die Gemeinderäte der mittelfränkischen Ortschaften Bertholdsdorf, Wollersdorf und Veitsaurach haben laut ״Frankfurter Zeitung“ vom 12. September beschlossen, an sämtlichen Ortseingängen Talein mit der Inschritt anbringen zu lassen: Juden ist der Zutritt verboten! Der preußische Innenminister bat, wie T. U. meldet, die Oberpräsidenten ersucht, die Bestimmungen des Gesetzes für die Wiederherstellung des Berufsbcamtentums sinngemäß auch aut die zur Durchführung von Privatlotterien zuzulassenden Unternehmer an/uwenden. Hinsichtlich der staatlichen Lottericeimielim er hat bekanntlich eine Nachpriifmig über das Vorliegen der Voraussetzungen dieses Gcsetzes bereits stattgefunden. Wie der Parlamentsdienst der T. U. meldet, hat der Reichsfinanzminister den Landesfinan/ämtern das Muster für die Steuerkarte 1931 übersandt. Neu ist gegenüber den Vorjaliren, daß bei den Personalien des Inhabers der Steuerkarte die Frage nach seiner Zugehörigkeit zu einer Religionsgesellschaft gestellt wird. Die Maßnahme wird damit begründet, daß die Kirchcnhehörden vielfach dazu übergegangen sind, auf Grund der Steuerkarte die Kirchensteiler zu veranlagen. Lady Erleigh, die Schwiegertochter Lord Readings und Schwester Lord Meiclictts, ist in derselben liberalen S\!1agoge, in der ihr Bruder vor kurzem in die jüdische Gemein- Schaft aufgenommen wurde, zur jüdischen Religion übergetreten. Das frühere Mitglied der Exekutive van Vriesland wurde bei einem Autoausflug zum Toten Meer von fünf bewaffneten Beduinen angegriffen und durch einen Schuß leicht an der Schulter verletzt. Vau Vriesland konnte die Autofahrt fortsetzen. Synagogen-Kalender Gottesdienste. Freilag, den 15. September, tdviids:' Synagrvmn mit altem Rilus und Aherveivrrg'.iugoinoalten: f.,30 i'l.r: Svu.'goyrn mit neuem Ritus und Svn. :1! ויmarg>־nd>>n (All <׳r .17 :(!וזד׳ו t'hr; Syrt. l'rinzrcgcnienstruße: 7.15 l.'lir. ln dot 1 ttge!-ynjgngi'n: Anspräche des Rabbiners. .- Snmialvml. den 10. S!’;,mml>er, morgens: Alte Synagoge und Syn. l’e.'alozristraKc: 8.30 I. h.r; iibtige Synagogen mit altem Ritus und AI!frvero>rgungsanOahen: 9 Uhr. Fruhgottrsdienst: Syrt. Rykcstrahe und Kottbusser Iber — Ahawa., Reim: 6,45 Uhr; Synagogen mit itracm Rtbn,: i I :tu; >: gölte ■dien,;: 10 Uhr; Fruhgottca.dienst: Svnagoge 1 bndenu raste, I,evet;!.•!‘.■:ar.vße und Prinzrogentenstraße: 7.30 Uhr. Jugendgute-dii n.׳.t: 4 Uhr: Svnag •ge Pcs•:!- lozzistraße: Dr. K. Levy; iS) negoge Kottbusser Ufer — Ahawas Reim: Ihr. Singermann; Synagoge LindetiMra fie: Dr. Itlumenthai; 4.30 Uhr: Synagoge Münchener Straße: Dt. A. I.evv. Sabbat-Ausgang: 7.05 Uhr. Gottesdienst an den Woehentagen: abends in allen Synagogen 6.30 Uhr; morgens: 17. September (1. Slichothtag): Synagoge I’estalozzistraSe: 6.15 Uhr, Synagoge Münchener Straße und Grunewald: 6.30 Uhr, andere Synagogen mit allem Ritus: 6 Uhr; am 18. und 19. September: alle Synagogen mit altem Ritus: 6.15 Uhr; am 20. September: Alte Synagoge: 5.45 Uhr; Synagoge. Grünewald: 8.30 Uhr, andere Synagogen mit altem Ritus: 6 Uhr. Synagogen mit neuem Ritus: 7.30 Uhr. Seelsorgerische Sprechstunde in den Wohnungen der Herren Genacind! rabbiner täglich (außer Sonnabend) 10—11 Uhr vormittags, in dringlichen Fällen nach vorherigem Anrat. — Gottesdienst am Neujahrsfest: Mittwoch), den 20. September, abends: Synagogen und Betsile mit altem Ritus: 6-15 Uhr; Synagogen mit neuem Ritus: 1. (Haupt-)Gottesdienst: 5.45 Uhr, 2. Gottesdienst: 7.30 Uhr; Betsäle mit nettem Ritus: 5.45 Uhr. Donnerstag, den 21. September, abends: In allen Synagogen und Betsälen: 6.30 Uhr. Donnerstag, den 21., und Freitag, den 22. September, morgens: Synagogen und Betsiilc mit altem Ritus: 7.30 Uhr; Synagogen mit nettem Ritus: 1. (Friih-)Gottesdien.st: 7.45 Uhr, 2. (Haiipt-)Oottesdienst: 10.45 Uhr; Betsiilc mit neuem Ritus und Synagoge Sehmaigendorf (Altersheim): 9 Uhr. Synagogenverein Gesundbrunnen Ahawas Achim, Prinzen-Allee 87. Freitag, den 15. September, abends 6.30 Uhr• Sonnabend, den 16. September, morgens 9 Uhr; Minch.1 6.15 Uhr; Sabbatausgang 7.05 Uhr. Lchrvorlrag Rabbiner Dr. Alexander. Sonntag, den 17. September, I. Tag Slichaut, morgens 6 Uhr, abends 6.30 Uhr; Montag und Dienstag, mergens 6.30 Uhr, abends 6.30 Uhr; Mittwoch, morgens 6 Uhr. Am Vorabend des Neujahrsfestes, abends 6.15 Uhr, Predigt: Rabbiner Dr. Alexander; Donnerstag, den 21. September, morgens 7.30 Uhr, Predigt: Rabbiner Dr. Alexander; abends 6.15 Uhr; Freitag, den 22. September, morgens 7.30 Uhr, Predigt: Rabbiner Dr. A 1 c x a ח d e r. Der Eintritt ist nur gegen Vorzeigung der Einlaßkarten gestattet. Die Ausgabe von Einlaßkarten findet nur noch am Sonntag, dem 17. September, vormittags von 10.30 bis 12.30 Uhr in der Synagoge statt. Synagoge Passaucr Straße 2. Freitag, abends 6.15 Uhr; Sonnabend, früh 9 Uhr; Minclta 6.20 Uhr; Lehryortrag Maariw, 7.04 Uhr; 1. Tag Slichaus, Sonntag, früh 6 Uhr; Montag und Dienstag, früh 6.3t) Uhr, abends 6.15 IJhr; Mittwoch, Erew Rausch Haschonoli Scchor Bens, früh 5.30 Uhr, aoends Rausch Haschonoh, 6.05 Uhr; Donnerstag, früh 6.45 Uhr, Predigt: Rabbiner Dr. Altmann, 9.15 Uhr; Minclta 4 Uhr; Maariw 6.51 Uhr; Freitag, früh 6.45 Uhr, Predigt: Rabbiner Dr. Alt mann; 9,15 Uhr; abends 6 Uhr; Schabbos Sclunvoh, früh S.45 Uhr; Mincha 5.40 Uhr; taiumdischcr Lehrvortrag (Deroscho) Rabbiner Dr. Alt mann; Maariw 6.46 Uhr; Sonntag früh Zaum Gcdaljoh, 6.30 Uhr; abends 5.15 Uhr (Nacht 6.44 Uhr); Montag bis Donnerstag (25. bis 23. September), früh 6.30 Uhr; abends 6.15 Uhr; Freitag, Erew lautn Kippur, früh 6.30 Uhr; Mincha 2 Uhr; Kol Nidre 5.50 Uhr; Predigt: Rabbiner Dr. Alt man 11; Schabbos Jaum Kippur, früh 7 Uhr; Predigt und Maskir 10V* Uhr, Rabbiner Dr. Aitmann; Neilah-Predigt Rabbiner Dr. Altmann, 4.45 Uhr; Ausgang 6.30 Uhr. Ohel Jizchok. Israelitischer Religionsverein der Oranienburger Vorstadt E. V., Synagoge Liesen Straße Nr. 3, Nähe W e d d i n g p 1 a t z, unmittelbar am Untergrundbahnhof Schwartzkopfstraßc: Die Gottesdienste finden täglich morgens und abends sowie am Freitagabend und Sonnabend nach altem Ritus zu den üblichen Zeiten statt. — Beginn des Gottesdienstes an den Slichaus- und den hohen Feiertagen: Sonntag, 17. September, 1. Tag Slichaus, morgens 7 Uhr; Montag, 18. September, 2. Tag Slichaus, morgens 6.30 Uhr; Dienstag, 19. September, 3. Tag Slichaus, morgens 6.30 Uhr; Mittwoch, 20. September, S’chaur bris, morgens 6 Uhr. An den Jomim Neroim zu den Zeiten wie in der alten Synagoge. Sonntag, 24. September, Zaum Gedalja, morgens 7 Uhr. An den übrigen Slichaus- Tagen, morgens 6.30 Uhr. Gottesdienst Charlottenburg-Westend, Königin-Elisabeth- Straße 6, Saal Schellbacli. Eintrittskarten bei: M. Horeuczyk, Charlottenburg 9, Kasianicnallee 32, Tel.: Hcerstr. (J 9 ) 0694, Jüdische Re!igionsj<emeinde Charlottenburg, Schulstr. 7. Freitag abend 6.30; Sonnabend vormittags 9.30; Sabbatausgang 7.05 Uhr. Neujahrsfest: Mittwoch, 20. September, abends 6.15 Uhr, Predigt: Dr. Saloinon. Donnerstag, vormittags 9 Uhr, Predigt; Dr. Salomon. Donnerstag, abends 6.15 Uhr, Freitag, vorm. 9 Uhr, Predigt: Dr. Salomon.