Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVIII (1933)
- Issue
- Heft 67 (25.8.1933)
- Date
- 1933-08-25
- Page
- Seite 453 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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/ >33 Nr. 67, 25. Vlfl. 1933 JÜDISCHE RUNDSCHAD Seite 451 n iidenlen in meniir die eniger nicht nitreis besongaben aller lender läslina Red. eti er- : ihren ck. in den estigen, int die ie Tatmsendc Trost, beitden 1f sich Briet- Gottesh ת e n zu gelenhalt, eit vordaß sie Jttd die et! Be- Steueriinsicht iändlcrämpfen!schieltaunt in > Wohl ic neue :r auch -זו• Die ide und ־as geerst reut er Hintz’ aller keinen Verbaudaß es er oder nöglicht sbetrieb billigen, zen auf Hinsicht schaffen jüdische oft wie 1 Zweck :legen en stattfinum die machen,!!gründe Organia. M. .. 1en den [t Rechegenden Niederdiesem franstal- : ״Der eit hielt a. auch 1 Bericht aus, die rten ver- I allein, rgifiung ise inan II B ii r - s e der d U 11 k - it müsse r erden.“ Aerztetsächlich 11 ariiti n i e- :rsönlich erwahre ׳ehesten e r j ü d cu teis, und irerden." Palästina-Wirtschaft Levante-Messe In Tel-Awiw 1934 Von unserem palästinensischen Korrespondenten. gl. Tel-Awiw, den 15. August 1933. Weit draußen, wo die Ausläufer von Tel-Awiw an den Jarkon grenzen, sind noch weite Strecken unbebaut. Hier haben sich die unbemittelten Schichten, die die phantastischen Bodenpreise und Mieten in der Stadt nicht erschwingen können, Baracken und Häuschen gebaut und ein besonderes Viertel geschaffen. Es gibt noch keine guten Verbindungswege dahin. Als vor anderthalb Jahren im neu angelegten Stadion an der Mündung des Jarkon die erste Makkabiade stattfand, staute sich der Verkehr auf der einen engen Zufahrtsstraße in beäugstigenden Knäueln. Jetzt, bei den Vorbereitungen für die Levantc-Messe des Frühjahrs 1934, wird diese Oegend aufgeschlossen. Die Messe, vorher auf einem Gelände am anderen Ende der Stadt, nahe der Eisenbahn gelegen, will sich gcw׳altig ausdehnen, permanente Gebäude aufstellen und wandert daher nach Norden zu, an die Jarkonmündung, um genügend Bewegungsfreiheit zu erhalten. Da wo die Pavillons der Ausstellung stehen werden, ist heute nichts als das gelbe Meer der Sanddünen. Es ist, als ob sich die Geschichte von Tel-Awiw im kleinen wiederholt. Zuerst nichts als endloser Sand und dann im Laufe einer lächerlich anmutenden Spanne Zeit eine ganze Stadt. In wenigen Monaten werden hier grolle und moderne Gebäude, Strafien, Gärten, Wasseranlagcn entstehen und Tel-Awiw wird tim einen neuen anziehenden großen Komplex bereichert sein. Schon jetzt zeigt es sich, daß die kommende Messe viel größer und umfassender sein wird als die früheren. Die Anmeldungen, die vorliegen, sind überaus zahlreich. Die exporthungrige Welt des Westens interessiert sich für dieses junge Unternehmen an den Küsten des Mittelmecres, die Nachricht von der Konjunktur im jüdischen Palästina ist überall hin gedrungen, die Eröffnung des Hafens in Haifa gilt als der Auftakt neuer und großer Handelsbeziehungen, als die Erschließungsmöglichkeit neuer Märkte. Für manche Firmen ist Palästina selbst der Anziehtingspunkt; sie hoffen, die durch das importierte Kapital ins Land strömende Kaufkraft ausnützen zu können. Für andere aber ist die Levante-Messe vor allem das Sprungbrett nach dem Nahen Osten. Nicht der noch immer relativ kleine innere Markt Palästina ist für sie das entscheidende, sondern der Ansatzpunkt für die bisher kaum erschlossenen, halb unbekannten Märkte der umliegenden Länder. Der Blick wendet sich nach Irak, nach Syrien, nach Transjordanien, Gegenden, deren Bevölkerung, abgesehen von einer dünnen Oberschicht, noch einen recht niedrigen Lebensstandard hat, jedoch jetzt unaufhaltsam in die Wirtschaftsform und die Bedürfnisse des Westens hineingezogen wird. Mit der Anlage der Petroleumleitung hat Irak durch die Zahlungen der Irak Oil Company an die Regierung des Landes eine wichtige Einnahmcquclle erhalten, was sich vermutlich in der Ausführung öffentlicher Arbeiten, die auf die allgemeine Lage der Bevölkerung zurückwirken muß, auswirken wird, ln jedem Falle wittert die europäische Industrie hier Arbeitsmöglichkeiten, neue Verbindungen, vielleicht noch nebelhafte, aber untersuchungswerte Chancen. Und der Mittelpunkt dieser Untersuchungen, dieses Vorfühlens, dieses Anbahnens neuer Beziehungen Wird die Tel-Awiwer Messe, die aus den kleinsten, vielfach belachten Anfängen herausgewachsen, zu einem wirtschaftlich propagandistischen Unternehmen ersten Ranges werden wird. Die Beteiligung der Regierung nimmt dieses Mal beträchtlichen Umfang an. Schon beim vorigen Mal zeichneten sich ihre Pavillons, die die Arbeit der verschiedenen Departements illustrierten, durch klare Demonstrationen und viel Geschmack aus. Dieses Jahr geht die Regierung ebenso wie die anderen Aussteller an die Errichtung permanenter Pavillons, im Gegensatz zu den leichten (lelegenheitsbairten der früheren Messen; sie dokumentiert ihr Interesse an dem Unternehmen durch verschiedene Erleichterungen, die den Atisstellern gewährt werden, der High Cotnmissioner hat den Grundstein für die Neubauten gelegt und gewährt den Leitern der Messe seine Unterstützung. Bei der arabischen Aus- Stellung, die vor kurzem in Jerusalem stattfand und als ein Parallel- und Konkurrenzunternehmen zu den Tel-Awiwer Veranstaltungen gedacht war, konnte eine Kooperation mit der Regierung nicht erzielt werden. Die Behörden verlangten, daß die Initiatoren der arabischen Ausstellung allen Palästinensern, also auch den Juden, die Beteiligung ermöglichten. Als dieses Ansinnen abgelehnt wurde, weil ja die Araber demonstrieren wollten, daß sie die Tel-Awiwer Messe boykottieren und eine rein national-arabische Aktion durchführen wollten, lehnte die Regierung ihre Beihilfe ah. Daß trotzdem die arabische Ausstellung zustande kam, daß es ihr gelang, auch die Nachbarländer, Syrien, Transjordanien, Irak heranzuziehen, war ein großer Erfolg. Freilich mußte hei dieser Beschränkung auf arabische Aussteller und auf Industrie- und Handwerkprodukte der Rahmen der Veranstaltung stark eingeengt werden. l>enn sämtliche beteiligten Territorien sind vorwiegend Agrarländer und haben auf industriellem Gebiet noch relativ wenig vorzuweisen. In den Vorbereitungen zur Ausstellung manifestiert sich mit besonderer Deutlichkeit die durch die gegenwärtige Einwanderung bewirkte Beschleunigung des Tempos und die Medernisierung der Lebensformen und Methoden. Schon während der früheren Jahre wurde die Tendenz zur Modernisierung im jüdischen Jischuw immer deutlicher. Zeitgemäße Arbeitsmethoden, Maschinen, Modelle, höhere Ansprüche an die Ausführung industrieller, handwerklicher Produkte. Jetzt hat sich das Tempo immer mehr beschleunigt, die Ansprüche haben sich immer mehr gehoben. Der Verkehr in Tel-Awiw, die Geschäftigkeit, das Arbeitstempo nimmt nahezu atemberaubende Formen an. Die Stadt macht den Eindruck, als ob sie bis zum Platzen von Energie und Geschäftigkeit überquillt. Und die Anlagcpläne für die Messe sind ungewöhnlich attraktiv und auf ganz breiter Basis angelegt. Hier sieht ein riesiges, völlig kahles, jungfräuliches Gelände von 100 Dunam zur Verfügung, das eventuell in späteren Jahren durch Hinzufügung des Stadions, das sich für sportliche Veranstaltungen als nicht besonders geeignet erwiesen hat, erweitert werden kann. Es kann alles ganz von Anfang an begonnen werden. Der planende Künstler, Städtebebauer, Architekt und Ingenieur kann sozusagen aus dem vollen wirtschaften. Riesige Flächen, aut der einen Seite begrenzt vom Jarkon, auf der anderen vom Meer. Was Wunder, daß die Phantasie ins Weite schweift, dab eine große Strand-und Badeanlage geplant ist, bepflanzte Alleen ain Fluß, ein Hotel am Wasser, daß man in den Skizzen für die Gebäude den großen Linien ihren freien Lauf läßt. Was bisher von architektonischen Plänen vorliegt, macht einen außerordentlich klugen und schwungvollen Eindruck. Mau hat um dieses Werk am Jarkon die besten Kräfte im Lande und verschiedene neu eingewanderte Fachleute gesammelt. Man hat die Errichtung riesiger Gebäude vor, wo die modernsten Techniken zur An- Wendung kommen sollen, wo einheitliche Beleuchtungen und Dekorationen einem großen Eindruck dienstbar gemacht werden. Ohne Zweifel ■wird das palästinensische Bauwesen, das ohnedies in einer fühlbaren Gärung und Entwicklung des Stils und der Technik begriffen ist, hier neue Anregungen schöpfen können. Die Ecke zwischen Meer und Jarkon soll alles zusammenfassen, was hier in Palästina von Juden geleistet wurde, soll darüber hinaus ein Bild des ganzen Landes geben und ein Mittelpunkt werden für Beziehungen aus aller Welt. Gerade in der heutigen Wirtschaftslage und dem reißenden Entwicklungstempo gebührt diesem Unternehmen von allen Gesichtspunkten aus die größte Aufmerksamkeit. * Am 16. August nahm der High Commission er von Palästina die Grundsteinlegung zu den Aussteilungsgebäuden der Levante-Messe in Tel-Awiw vor. Der Zeremonie wohnten zahlreiche hohe Regierungsbeamte, ausländische Konsuln und andere hervorragende Persönlichkeiten der wirtschaftlichen und politischen Kreise bei. An die Feier der Grundsteinlegung schloß sich ein Tee im Ritz-Hotel. Der Bürgermeister von Tel-Awiw, M ei r Di z e n - goff, hielt eine Ansprache, in der er erklärte, die Levante- Messe werde sich jetzt, da sie ein dauerndes Heim erhalte, zum Handelszentrum des gesamten Mittleren Ostens entwickeln. High Commissioner Sir Arthur Wauchope wies darauf hin, daß 55 0'״ des Palästina-Exports von England aufgenomtnen werden. Er versprach, daß die Regierung in jeder möglichen Art die Entwicklung der Messe fördern werde. Der deutsch ״palästinensische Außenhandel Von Dr. Wilhelm Lecker, Berlin. Die Statistik des deutsch-palästinensischen Außenhandels für das erste Halbjahr 1933 dürfte gegenwärtig mit besonderem Interesse aufgenommen werden. Der starke Konjunkturaufschwung in Palästina tritt deutlich auch in den Außenhandelsziffern in Erscheinung. Der Orangcnexportnach Deutschland konnte im abgclaufcnen Halbjahr weiterhin wesentlich erhöht werden. Der Import der Jaffa-Orangen im Halbjahr 1933 umfaßte 10,5 0/0 des deutschen Gesamtimports gegenüber 8,6 «b im Vorjahr. Auch der deutsche Markt für Zedratf lichte und Mandeln ist als besonders gut zu bezeichnen. — Auf der anderen Seite konnte die deutsche Maschinen- Industrie und die Produktionsmittelindustrie für das Baugewerbe infolge der industriellen Investicrangen in Palästina größere Aufträge buchen. Die Statistik zeigt im einzelnen folgendes Bild; Einfuhr nach Deutschland Produkte 1932 1- H(. 1932 ln 100 l.Hj. 1933 ) Rra. Zat>e*v. Abnahme Hi. 1933: Hi. 1932 % G•».- Ein(. Deutsch- Und® *A Orangen 5050 4394 4876 411,0 10,5 Zedratfrüchte, Mandeln 13S 84 131 + 54,5 43,4 Wein Rückstände aus Erdnüssen und 21 18 14 -22,2 0,2 Sonnenblumensamen — — 32 — — Felle zum Pclzwerk, roh — — 20 —* — Wurzclfasem -- —- 14 — — Därme 14 10 10 + 0 — Bei der Einfuhrstatistik ist der Import der Zedratfrüchtc und Mandeln besonders bemerkenswert. Palästina beliefert den deutschen Markt mit diesen Produkten in verstärktem Maße und nimmt im deutschen Oesamtimport eine führende Stellung ein. Der Orangenabsatz war befriedigend. Mengenmäßig wirkte sich die Steigerang des Orangenimports noch stärker aus (4-20,7 00). Die giinstige Aufnahme der Orangen in Deutschland läßt es möglich erscheinen, daß Deutschland bei Besserung der Wirtschaftsläge für weit größere Mengen aufnahmefähig ist. Sollten auch infolge der verbilligten Verladekosten bei Verschiffung über Haifa und einer einheitlichen Zusammenfassung der Orangenpflanzcr Palästinas die Preise für die laffa-Orangen gesenkt werden können, so dürften die palästinensischen Früchte von den deutschen Konsumenten zweifellos der italicnischen und spanischen Produktion vorgezogen werden. Der Wein ab satz ist weiterhin unbedeutend. Infolge der anhaltenden schlechten Lage der deutschen Winzer selbst und der allgemein gedrückten Wirtschaftslage gaben trotz mengenmäßig nur geringer Abschwächung (—3,7״״) die vorliegenden wertmäßigen Ziffern um 22 0׳״ gegenüber dem Vorjahr nach. Die übrigen in der Statistik aufgeführten Guter dürften im wesentlichen als Transitgüter gelten. Der Gesamtexport palästinensischer Produkte nach Deutschland kann für das 1. Halbjahr 1933 mit 5,2 Millionen RM. angenommen werden. Dies bedeutet eine Steigerung um V2 Million RM. gegenüber dem Vorjahr. Die deutsche Exportstatistik für Palästina zeigt für das 1. Halbjahr 1933 eine Steigerung der Ausfuhr- Ziffern für fast alle Rohstoffe und Fertigwaren. Diese Tatsache tritt besonders auffallend in Erscheinung, wenn man die nebenstehenden Ziffern des deiitsehen Gesamtexports für die betreffenden Warengruppen betrachtet. Während die deutsche Oesamtausfuhr im 1. Halbjahr 1933 gegenüber dem Vorjahre wieder stark rückgängig war, konnte die deutsche Ausfuhr nach Palästina erweitert werden. Bei der Gruppe der Rohstoffe und halbfertigen Waren war der Export von Kaliumsulfat, Farben, Farbwaren und Lacke und Riech- und Schönheitsmittel besonders erfolgreich. Der Absatz von Arzneiwaren und sonstigen pharmazeutischcn Erzeugnissen, besonders leistungsfähige Exportguter Deutschlands, konnte gehalten werden. Wesentlich zuriiekgegangen ist der Export von chemischen Erzeugnissen für photographische Zwecke und Reinigungszwecke. Obwohl gerade für diese Güter die deutsche Gesamtausfuhr um zirka 23 gesteigert werden konnte, zeigen die Ziffern für Palästina einen beträchtlichen Rückgang. Auffallend ist die Position Zement mit dein allerdings geringen Betrage von 22 000 RM. Da in Palästina selbst eine leistungsfähige Zementfabrikation vorhanden ist, läßt sich diese Tatsache nur damit erklären, daß es sich hierbei um ein Material handelt, das in Palästina selbst nicht hergestellt werden kann. FHcser Ausfuhr kann aber auch ein Warentransfergeschäft deutscher Auswanderer zugrunde liegen. Der Gesamt export deutscher Waren nach Palästina konnte im 1, Halbjahr 1933 gegenüber dem Vorjahre verdoppelt werden. Schätzungsweise beträgt dev Export im 1. Halbjahr 1933 5 Millionen RM. gegenüber 2*/s Millionen RM. im Vorjahre. Den Export deutscher Produkte nach Palästina veranschaulicht folgende Tabelle: Ausfuhr aus Deutschland Zu-bzw 1 H). l.Hj. Zu* bezw. Abnahme Abnähme d 1932 1932 1933 Hj. 1933: Gc•־ Hj. 1932 Handels Hj. 1933 Hj. 1932 in 1000 Rm. % % I. Getränke: Bier 149 63 66 + 4,8 -28,1 II. Rohstoffe und halbfertige Waren 1 Telegra plien sta n gen 39 -47,2 Zement — — 22 — — 44,3 Seifen, Schmiermittel, Fette 84 22 45 4- 104.5 - 39,3 Kaliumsulfat 27 20 53 4 165,0 - 5,5 Sonst, ehern. Grundstoffe 15 — 28 — 4- 2.5 Farben, Farbwaren, Lacke 135 62 133 4 114,5 - 3,0 Riech- und Schönheitsmittel 69 23 57 4 147,8 — 8,8 Arzneiwaren und sonstige pharm. Erzeugnisse 205 104 100 — 3.9 4 2.4 Chem. Erzeugnisse für photogr. und sonst. Zwecke 47 42 12 — 71.4 4 22,9 III. Fertige Waren: Strumpfe, Socken, ganz oder teilw, aus Kunstseide 91 44 65 4 47,7 4 16,G Sonst. Waren aus Seide und Kunstseide 232 121 174 4 43,8 - 6,3 Wollccwehn (Kleiderstoffe) 135 18 39 + 116,7 - 23,8 Sonstige Waren aus!Volle 84 14 53 4 278.6 - 23,7 Waren aus Baumwolle, bunt gewebt 61 19 65 f 342,1 - 18,7 Strümpfe■ aus Baumwolle 44 24 25 4 4,2 — 23,4 Sonstige! Waren aus Baumwolle 205 47 155 + 227,7 _ 18,3 Kleider und Putzwaren 100 15 76 + 406,7 4 3,1 Leder 67 27 54 4 100,0 - 13,0 Schuhe 60 26 45 4 73.1 — 36,8 Sonstige Lederwaren 47 16 31 + 93,8 — 10,3 Treibriemen 40 26 22 — 15,4 — 54,1 Waren atis weichem Kautschuk 68 19 43 + 126,3 — 11,5 Kraftfa h rzcuglauf decken 46 21 — — — Pinsel aller Art 30 17 26 + 52,9 — 12,4 Grobe Holzwaren 46 11 29 + 163,6 — 25,6 Feine ]lohwaren 28 13 16 + 23,1 - 18,4 Kinofilme 49 26 22 — 15,4 Sonstige Filme 15 —* 10 — — 10,9 Kämme, Knöpfe und ähnliche Waren 46 17 42 + 147,1 — 8,0 Packpapier 60 32 27 — 15,6 — 35,4 Sonstige Papierwaren 48 20 77 + 285,0 — 24,9 Bücher 48 ״— 10 -־- —17,9 Wandbekleidungsplatten aus Ton oder Steingut 88 47 78 + 66,0 — 7,1 Porzellan 71 33 39 + 18,2 — 23,9 Waren aus Steingut 90 38 57 + 50,0 — 12,0 Sonstige Tonwaren 23 — — — ־־— (?las und Glaswaren 157 64 137 + 114,1 4 6,0 Träger und Stabeisen aus schrniedb. Eisen 18 53 — 40,3 Röhren, roh und bearbeitet 263 123 54 — 56,9 — Milchkannen! Laternen, Lampen, Oefcn 227 84 215 4 155,9 — 33,7 Röhren Verbindungsstücke, Hähne, Ventile 61 31 39 4 26,8 — 22,5 Bau- und Möbelbeschläge, Scharniere und Türfedern 121 49 112 4 128.6 — 13,5 Schlösser. Schlüssel 78 21 49 4 133,3 — 4,5 Gesrhi. Blattklingen 132 54 74 4 37,0 — 9.5 Badewannen 116 49 61 4 24,5 — 10,8 Kochgeschirre und ähnliche Eiscn'varcn 94 43 49 4 14,0 — 45,4 Sonstige Lisch waren 481 108 501 4 363,9 ־ Warm aus Aluminium 82 42 57 4 35,7 — 25,0 Sonstige Waren aus Alum.״ Blei, Zink und derartigen Leg, 32 11 53 4 381,1 — 20,4 Waren aus pegoss. Messing 128 59 91 4 54.2 — 11,3 Kupfer, Tombak, Messingwaren, vorn., gefärbt 102 44 95 4 115,9 — 12,5 Sonstige Kupferwaren und derart. Leg. 85 23 100 4 334,8 «._ Draht aus unedlen Metallen 65 36 32 - U,1 — 22,6 Schreibmaschinen 13 — 19 — — 20,7 SpreeKmnschmon 31 — 10 — 54,8 Gasmesser, Wassermesser 68 24 21 — 12,9 - 20,2 Dieselmotoren 155 77 111 4 44,2 — 35,3 Nähmaschinen mit Gestellen oder für motorischen Botr. 81 37 38 + 2,7 — 24,5 Metallbearbeitungsmaschinen 82 25 160 + 640,0 — 31,8 Holzbearbeitungsmaschinen 74 30 123 + 310,0 — 47,9 Hebemaschinen ־— — 41 ־־— — 40,1 Maschinen für Kalk, Lehm, Ton, Zomcntherstellung 31 37 — 69,5 Kältemaschinen 16 14 31 4 121,4 — 17,5 Buchdruck!nasch inen 14 — 34 — — 24,0 Pumpen, Wasserhai lungsmaschinen 69 46 31 — 32,6 — 46,1 Wirkmaschinen — — 17 — 33,5 Maschinen für Bucht,., Kartonnagen- und Papierw. 74 34 17 — 50,0 — 10,1 Maschinen für Wäscherei und chem. Reinigung 13 — 30,6 Maschinen zum Pol• von Spiegelglas, Teigwaren, Materialprüfungsmaschinen 64 24 42 4 75,0 — 33,8 Sonst. Maschinen u. Bestandteile 135 38 80 4 110,5 — Elektr. Vorrichtung f. Beleucht., Krafttlb. 139 64 133 4 107,8 — 42,3 Sonst, elektr. Erz. 201 66 203 4 207,6 — Last- und Liefermotorwagen m. einer Tragfähigkeit v. 2—5 To- 40 _ 28 . — 4.5 Sonstige Fahrzeuge u. Bestand!. 59 16 34 4 112,6 — 15,1 Musikinstrumente, u. Schallplatte« 56 17 43 4 152,9 - 37,3 Kinderspielzcug 57 18 30 4 87,5