Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVIII (1933)
- Issue
- Heft 62 (4.8.1933)
- Date
- 1933-08-04
- Page
- Seite 396 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 394 jüdische kundschad Nr. 62, 4. Vm. 1933|Nr. 62, 4. VH Palästinensische Wirtschaft und mitteleuropäische Judenheit Von Dr. Alfred Marcus, Haifa. Wir haben schon oft in der ״Jüdischen Rundschau" darauf hingewiesen, daß viele jetet nach Palästina ein• wandernde deutsche Juden falsche Vorstellungen über des Land mitbringen, von dem sie, bis vor kurzem Hoch fad gar nichts wußten. Wir haben uns dagegen gewandt, daß häufig gerade Personen, die früher nichts für den Palästinaaufbau geleistet haben, mit seltsamen persönlichen Aspirationen kommen; sie begreifen nicht, daß das jüdische Gemeinwesen in Palästina im Werden ist und jeder sich seinen Plate in harter bescheidener Arbeit erringen muß. Die persönlichen Eindrücke, die l)r. Alfred Marcus in dem hier veröffentlichten Artikel mittält, entsprechen diesen Feststellungen. Dr. Marcus, der Verfasser des Buches ״Dia ■wirtschaftliche Krise des deutschen Juden", findet seine Forderung einer gründliehen Berufsumschichhing der deutschen Juden, die er früher bereits in Deutschland erhoben hat, durch seine palästinensischen Erfahrungen bestätigt. Red. I. Die gesamte Judenheit Mitteleuropas blickt heute mit einer viel größeren Spannung und Erwartung auf Palästina als noch vor wenigen Jahren. Für den Osten und auch für einen großen Teil des amerikanischen Judentunis ist ja Palästina schon seit Kriegsende ein ganz realer 1־ aktor gewesen. Für das Judentum im deutschen Spree!!gebiet ist es ein solcher aber erst jetzt geworden. Wenn man den Dingen auf den Grund geht, so zeigt cs sich, daß die Vorgänge in Deutschland und ihre Rückwirkung auf seine Nachbarstaaten nur eine Entwicklung beschleunigt haben, die in ihren Grundziigcn bereits feststand, als der Nationalsozialismus die Herrschaft in Deutschland erreichte: die Entwicklung, die mir schon vor Jahren Gelegenheit dazu gab, die sozialökonomische Lage insbesondere des deutschen, aber auch des gesamten mitteleuropäischen Judentums au dieser Stelle und auch an anderen sehr pessimistisch zu beurteilen. Die Ereignisse haben uns überrumpelt, Denn die Tendenz zur Expropriierung des mitteleuropäischen Judentums infolge seiner mangelnden Anpassungsfähigkeit an neu ent* stehende Wirtschaftsformen und seines starren Festhaltens an alten, ihm als immer noch ״modern“ und ״fortschrittlich“ erscheinenden, war schon seit Jahren erkennbar. Aber kein Mensch hat den ״Erdrutsch“ vorauszusehen vermocht, mit welchem diese Entwicklung in Deutschland ihren Abschluß fänden und in dessen Nachbargebieten einen starken Anstoß erhalten sollte. Es ist klar, daß auf Grund der angedeuteten Verhältnisse weite Teile des mitteleuropäischen Judentums sich vor der Frage sehen, ob sie anderswo eine neue Existenzgrundlage finden können. Aber es kann sich hierbei nicht nur um das ״Anderswo" handeln, sondern es dreht sich auch um das ״Anderswie“, Die Umschichtung also, die ich schon vor Jahren hier als dringende Notwendigkeit bezeichnet habe, ja, als eine Schicksalsfrage des mitteleuropäischen Judentums, wird jetzt dadurch kompliziert, daß sie sich nicht im allgewohnten ,Milieu und im alten Sprachgebiet vollzieht, sondern in ganz, neuen Ländern unter ungewohnten Verhältnissen und anderem Klima, anderen Sprachen und anderen Sitten. Es mag sein, daß für manchen Menschen gerade die Auswurzehing aus dem alten Milieu <len Entschluß zur berufliehen Umstellung leichter werden läßt, aber nur den Entschluß hierzu, keineswegs die Umstellung selbst! Es läßt sich zahlenmäßig belegen, wie wenig bisher Palästina für das mitteleuropäische Judentum das Land der beruflichen, sozialen und schließlich auch geistigen und seelischen Umstellung gewesen ist. Noch im Jahre 1932־, in welchem die wirtschaftlichen Verhältnisse in Mitteleuropa gerade für die Juden bereits sehr schwierig geworden waren, betrug die Zahl der jüdischen Ein- Wanderer aus Deutschland, Oesterreich, der Tschcehoslovalai und der Schweiz insgesamt nur 5,6 0/״ der jüdischen Immigration. Diese belief sielt auf 9553 Menschen, von denen nur 98 aus Oesterreich, 96 aus der Tscheclioslowakei, 353 aus Deutschland und 11 aus der Schweiz, kamen. Das ist eine winzige Ziffer gewesen. Nun bedenke man, daß die jüdische Gesamteinwanderung Palästinas in den Jahren von 1920 bis 1932 eitischließlicli rund US 000 Köpfe betragen hat. Hiervon kamen aus den vier erwähnten Ländern 5245, das waren rund 4,5 *0. Diese Ziffern sind nicht ganz maßgeblich für den Stand der aus Mitteleuropa stammenden jüdischen Bevölkerung Palästinas, denn es hat auch eine gewisse Rückwanderung stattgefunden, und zwar nicht nur von mitteleuropäischen Juden, sondern überhaupt von cingewunderten Juden. Diese hat insgesamt in der Zeit von 1920 bis 1932 etwa 26Ö0Ö Menschen betragen. Wieviel hiervon mitteleuropäische Juden waren, ist statistisch nicht erfaßt. Immerhin können wir damit rechnen, daß der Anteil der mitteleuropäischen Juden an der jüdisehen Gesarntbevölkerungszurtahtne Palästinas am Ende des Jahres 1932 bei ungefähr 4 % gelegen hat, er war also zahlenmäßig gering. Betrachten wir die Dinge nicht vom Standpunkt Palästinas, sondern von dem des mitteleuropäischen Judentunis selbst aus, so ergibt sich folgendes Bild: Es leben in Deutschland, der Tschechoslowakei, Oesterreich und der Schweiz zurzeit zusammen etwa 1,2 Millionen Juden. Die Abwanderung nach Palästina aus den genannten Ländem hat also in der oben angegebenen Zeit nur rund 0,4 ס/», ihres jüdischen Bevölkerungsbestandes betragen! Man vergesse aber nicht, daß in dieser Zahl noch ein sicherlich nicht geringer Prozentsatz von osteuropäischen Juden steckt, die ihren letzten Wohnsitz vor der Abwanderung nach Palästina in Mitteleuropa hatten. Man kann also nicht nur, sondern man muß sogar sagen, daß Palästina für das mitteleuropäische Judentum keine Realität gewesen ist. Wohl hat es Oeld für Palästina aufgebracht, wohl hat insbesondere der Zionismus Deutschlands und der ehemaligen österreichischen Monarchie Entscheidendes für die Ideologie und Theorie des Zionismus getan, aber Menschen hat das mitteleuropäische Judentum nach Palästina bisher nur in sehr geringem Umfange gesandt, jedenfalls in einem geringeren, als es seinem zahlenmäßigen Anteil am Gesamt- Judentum der Welt entspricht. Wenn wir auf Grund der letzten Statistiken die Gesamtzahl der Juden in der Welt auf ungefähr 15 Millionen Seelen beziffern, so entfällt auf das mitteleuropäische Judentum in den genannten vier Ländern ein Anteil von ziemlich genau 8 0/0. Dieser Prozentsatz ist von dem mitteleuropäischen Judentum bisher auch nicht annähernd in der jüdischen Einwanderung und im jüdischen Bevölkerungsbestande Palästinas erreicht worden. Das heißt also: Die Beteiligung des mitteleuropä- Ischen Judentums am Aufbau Palästinas war bisher, was die Menschenzahl angeht, unterproportional, jetzt sind nun Umstände eingetreten, die eine Korrektur dieses Mißverhältnisses zu bedingen scheinen. Aus Deutschland und Oesterreich ist in den letzten Monaten eine weit stärkere Abwanderung nach Palästina vor sich gegangen als jemals. Allein im Monat April dieses Jahres sind aus Deutschland 322 Menschen nach Palästina eingewandert gegen 353 im ganzen Jahre 1932. (Abschließende Ziffern über die jüdische Einwanderung Palästinas aus Mitteleuropa im ersten Halbjahr 1933 liegen noch nicht vor. Man vermutet für den Herbst noch eine Einwanderung erheblicheren Umfanges. Das mitteleuropäische Judentum wird also die Unterproportionalität seiner Beteiligung ant Aufbau Palästinas, die wir oben für die Zeit bis Ende 1932 festgestellt haben, wahrscheinlieh schon im laufenden Jahre wesentlich mildern. Aber dieser Ausgleich geschieht unter stärkstem Zwang von außen her und unter ökonomischen Bedingungen, die keineswegs günstig sind. Es rächt sich hier die Tatsache, daß das mitteleuropäische Judentum trotz der schon seit Jahren wachsenden Erkenntnis von der Unhaltbarkc-it seiner sozialökonomischen und damit auch politischen Lage, sich nicht selbst das Gesetz seines Handelns gegeben hat, sondern daß es abwartete, bis ihm dieses Gesetz des Handelns vorgeschrieben worden ist. 11. Weshalb müssen wir die ökonomischen Bedingungen, unter denen sieb diese verstärkte Einwanderung mitteleuropäischer Juden nach Palästina vollzieht, als ״keineswegs günstig־“ bezeichnen, wie dies oben geschehen ist? Man hört doch allgemein, daß Palästina — im Gegensatz zu fast allen anderen Ländern der Welt — eine gute Konjunktur hat und daß infolgedessen die Möglichkeiten zur wirtschaftlichen Einordnung einer verstärkten Einwanderung gerade besonders günstig seien. Nun, es ist nicht die Schuld der palästinensischen Wirtschaft, daß die mitteleuropäischen Juden, insbesondere die deutschen Juden, durch ihre verstärkte Ein- Wanderung dazu beitragen, in Palästina eine Konjunktur hervorzurufen, die nicht in allen Teilen gesund ist. Rein grundsätzlich müssen wir uns ja überhaupt darüber klar sein, daß in Ländern, die sich in der Kolonisation befinden, der Begriff der ״Konjunktur" anders gefaßt werden miß als etwa in hochkapitalistischen Länder!! Europas. Ist in Ländern mit hochentwickelter Wirt- Schaft die Konjunktur bisher die Resultante aus den beiden Komponenten ״Weltwirtschaft“ und ״Nationalwirt- Schaft" gewesen — ich sage absichtlich ״bisher", denn der ganze Begriff der ״Weltwirtschaft" ist in den letzten Jahren reichlich problematisch geworden — so ist in Ländern, die in der Kolonisation stehen, noch eine dritte Komponente grundsätzlich für die Konjunkturentwicklung wichtig, nämlich die kolonisatorische Kraft und Fähigkeit des kolonisierenden Landes. Für Palästina kompliziert sich diese dritte Komponente aber noch dadurch, daß neben dem Lande, welches hier sozusagen politisch kolonisiert — England —, die Weltjudenheit steht, die sich auf fast alle anderen Länder der Welt verteilt und deren Kolonisafionswille nun keineswegs nur Wirtschaftlieh bedingt ist, sondern in sehr hohem Grade eine Funktion innerpolilischer Vorgänge in allen möglichen Staaten. Dafür erbringt ja gerade jetzt das deutsche Judentum den schlagenden Beweis. Den eigentlichen Anstoß für seinen ln bezug auf Palästina verstärkten Kolonisationwillen haben innerpolitische Vorgänge in Deutschland gegeben. Jedenfalls: Wenn schon in den europäischen Ländern ״Konjunktur" ein Konglomerat aus allen mögliehen Faktoren darstellt, so ist das in Palästina aus den soeben angedeuteten Gründen in einem noch viel höheren Grade der Fall. Ich neige jedenfalls zu der Auffassung, daß das, was wir gegenwärtig in Palästina als eine Konjunktur erleben, in wesentlichen Teilen eine ,,Einwanderungs-Konjunktur" ist, eine solche also, die die Einwanderer durch die Tatsache Ihrer Immlgration mitbringen, die aber nicht bestehen kann, wenn aus den Immigranten einmal Menschen geworden sind, die in ein normales Verhältnis zur palästinensischen Wirtschaft getreten sind. Mit anderen Worten: Diese Spezialkonjunktur oder besser gesagt, diese speziellen Teile der gegenwärtigen palästinensischen Gesamtkonjunktur, eben ihre Spitzen, können nur 80 lange von Bestand sein, wie die Immigranten der mitteleuropäisch! Alijah ihren ausschließlichen oder vorwiegenden K 0 8 u m e n t e n Charakter behalten. In dem Augenblick, welchem sie diesen einseitigen ökonomischen Charahi verlieren und zu Produzenten werden, müssen auch von ihnen ausgehenden zusätzlichen konjunkturellen V cungen zum großen Teil wieder verschwinden. Wenn trl( die Dinge ganz grob und primitiv ausdrückt, heißt d; daß diese zusätzlichen Konjunkturwirkungen nur so lan dauern können, wie der Immigrant sein mitgebrach Geld entweder gerade noch ״a u f i ß t", das heißt ut! die Leute bringt, oder bis er eine Anlage hierfür gef: den hat. In dem Moment, in dem diese Anlage erfo st, ist die zusätzliche konjunkturelle Wirkung der Im zration des betreffenden Menschen beendet. Sicher ist, daß neben diesen zusätzlichen scheimmgen zurzeit in Palästina auch eine echte K׳ junktuT besteht, die in echter Kapitalbildung aus ansässigen Bevölkerung heraus und in einer Reihe terer Anzeichen ihren Ausdruck findet. Aber diese ec Konjunktur wird überdeckt durch die Immigrationsk junktur, und deshalb ist es so wirkliche wirtschaftliche Kapazität gegenwärtigen Stande festzustellen. überaus schwer, des Landes in ihn) III. also 1 Einwan( wirtschal den Gr] Die mitteleuropäischen Juden schaffen ihre ungeregelte, von außen her veranlaßte rung eine beträchtliche Unklarheit über die liehe Kapazität Palästinas und damit über ihrer eigenen EinordnungstnögHchkeiten. Aber das w noch nicht schlimm. Solche Dinge müssen sich eb! klären, und wenn diese Klärung nicht ohne Schvicri keiten für die Immigranten und für Palästina vor geht, so ist auch das noch kein Unglück. Jeder Imti grant, nicht nur der aus Mitteleuropa, muß Lchrg! bezahlen, und das Land muß auch für jed Immigranten Lehrgeld bezahlen, auch w! er Kapital mitbringt. Denn auch verfehlte Kapita anlagen schaden ja nicht dem betreffenden Unternel mer, sondern auch der Gesanitwirtschaft des Land eine Tatsache, die gerade in kapitalkräftigen Krei der jetzigen Einwanderung gerne übersehen wird, aber nicht stark genug betont werden kann. Aber hiervon abgesehen besteht die eigenllic! Schwierigkeit der sozialen und ökonomischen Einori nung der verstärkten mitteleuropäischen Einwanderu nach Palästina in der für den Aufbau eines Land völlig ungeeigneten Berufsschichtung der b| treffenden Immigranten. Es sollen hier keine Schul fragen aufgeworfen werden, obwohl das mitteleurop! ische Judentum seit Jahren genug gewarnt worden i Es sei nur festgestellt, daß beispielsweise die Berti Schichtung der deutschen Juden mit etwa 60 ״/o v! im Handel Tätigen und etwa 12% Aerzten und Ai walten für Palästina außer jeder Diskussion steht, dieser Berufsschichtung lag ja auch ein wesentlich Grund dafür, daß das mitteleuropäische Judentum bi] her in seinem Anteil am Aufbau Palästinas nach Anzal der von ihm gesandten Menschen unt erbe teilt gewesen ist. Jetzt steht nun plötzlich vor beiden Teil vor dem mitteleuropäischen Judentum und vor Palästinj der harte Zwang, dieses Hemmnis zu überwinden. Eine Erörterung dieses Problems kann unter zw Gesichtspunkten erfolgen: Entweder man betrachtet (1 Aufbau Palästinas als das Primäre, oder man stellt a dem Standpunkt, es müsse vor allen Dingen einmal d mitteleuropäischen Juden geholfen werden. Es i zweifellos eine Frage von historischer B deutung für die gesamte künftige En Wicklung des Juden tu ms, ob zwischen di sen beiden Polen ein Ausgleich gefundt werden kann, der beiden Teilen gerec wird. Eins ist sicher: Palästina hat den festen Wille die Einordnung der Immigranten aus Mitteleuropa n allen Kräften zu fördern und zu erleichtern. Aber eben sicher ist es, daß Palästina hierzu auch der weitgehend Mithilfe der Immigranten selbst bedarf, un| in dieser Hinsicht ist nicht alles so, wie es sein s Die palästinensische Wirtschaft ist aufgebaut wordei von Menschen, die mit einer Selbstverleugnung ohti gleichen aus dem Nichts heraus die Dinge gesella haben, die man heute eben als palästinensische 9 Schaft bezeichnen muß. Wer heute als Immigrant in Land kommt, lebt ganz anders als die Menschen, d vor zehn oder auch vor fünf Jahren hierher kamen auf Grund der Leistungen, die sie vollbracht habe Niemand kann verlangen, daß diese Menschen nun plöt lieh alles das, was sie geschaffen haben, und was si ja schließlich auch für Immigrationen wie die jetzig1 schufen, aufs Spiel setzen, weil das mitteleuropäisch Judentum zu seinem Unglück nicht dazu imstande wa! der Zeit zu erkennen und eine sozial Schichtung anzunehmen, die wenigster ״normal", das heißt für eine von de! an nach oben aufbauende Wirtschaft no! Immigranten aus Mitteleuropa stehen nu! auf dem Standpunkt, daß sie mit ib wirtschaftlichen und beruflichen Erfahrungen für da: Land ein großer Segen seien und leiten hieraus gewissj Ansprüche ab, die im Prinzip darauf hinauslaufen, das Land sich dieser ihrer Erfahrung zu fügen habe. Da! ist falsch gedacht, und zwar deshalb, weil Imim grauten dieser Art im allgemeinen in ganz anderen w schaftlichen Dimensionen zu denken gewöhnt sind sie hier möglich sind und das wirtschaftliche Betrieb• Optimum darstellen, Es ist aber vor allem auch deshal Isch gedacht,;tien Erfahrung sehr gerinj denn? Meis :her Art, die che der letzt gewonnenen tut sc hl and jnnten ja die d:;haftlichen Posi age besteh n!1 Palästina i ihaftlicher An:!dem es mu nien aufgebai hr im freihän :he n Kampf A!licken. Wenn die 1!hen, wenn sie!lästina zu d« t ihnen in I brachen hab<!«chronistisch ifassung, auc allerdings sei!ehr erschwert rch, daß ein herh aupt aiästina e Ixtreme unters! hier eine A 1aine im Gern! hem Orient, iuscht darübei ׳!Schuldstande n bescheiden e ״Realisten‘ icht schon eir äldirektorposte mer mehr,!isten das mi! cicklung in F lach verschl!so töricht sei!!genehmen Erw die Zeichen ökonomische einigermaßen Urproduktion mal ist. Die nur allzuoft Das n Die ״Voss! aus Palästina ü Wanderung! tof einem Irrt 1lichte lediglich!bestimmt ist, di zu ersetzen. D haltlich im gre «timmungen un dem lediglich Standpunkt ist schiedentlich ve Einwanderungsl der jüdischen E N: Das Merkl I Bit einer K a: über Einwand« Verhältnisse, lai ist dieser Tag trägt, nach Pa j fees Heft er der vorigen A! I Mai, sind, wi zu erwerben, wird nur ger i 0,10 RM. Port ״C h i n u c Palästina, d. I lästinas erseht Auflage. Das gegen Vorein Porto übersan Eine Siedl ningsgescllsch Nationalfonds Bodenkomplex Deutschland a gemischten W «aut. Die fina günstig. Da d Interessenten liehen Abteile setzen. Müm (Mcinekestr, : M Uhr. Wie aus Gesellschaft 1 gegründet, di« •iger Juden n mitzuwirken. Leonard Cohe (La), Felix Goldsmid (L< (New York), (Frankfurt) u Wie aus;1,sehe Ju lästina zu? hegeben, wei keiten bei d französische Besuch des