Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 101 (21.12.1937)
- Date
- 1937-12-21
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2651273-2653625-2653721--31674-2686299- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
JÜDISCHE RUNDSCHAU AUS DEM REICH Nr. 21 ,וסו. DEZEMBER 1937 Hamburger Chronik Von unseren Berichterstattern Zionistisches Leben. Der Zionistisch Akademische Klub veranstaltete mit Hans Gärtner (Berlin) einen Aus• Spracheabend über Jugend- und Schulfragen. Das Referat ״Die Probleme der jüdischen Jugend und die Aufgabe der Schule“ gab eine Analyse der jüdischen Jugendbewegung und zeigte, welche Bedeutung dent Zionismus, der jüdischen Schule und einer nationalbewufiten jüdischen Lehrerschaft zu• kommt. — Im Rahmen der Werbeaktion der ZVfD. sprach Dr. Hans Friedenthal zum Thema ״Der Judenstaat und die Juden in der Welt“. — In einer Chanukkah-Feier der Wizo sprach Oberkantor L. Konitzer zum Thema ״Streif■ lichter durch die jüdische Musik“. Aus der Gemeinde. Das Jahr 1937 stellte die Gc• meinde vor schwierige Aufgaben, wei! es notwendig wurde, Altona, Wandsbek und Harbnrg-Wilhelmsburg der Hamburger Gemeinde einzuordnen und die Verfassung und Ver• waltung entsprechend zu ändern. In der Feststellung, daß die Schwierigkeiten schnell und tatkräftig beseitigt wurden, liegt die Anerkennung für die geleistete Arbeit. Zu welchem Termin die Einlieitsgemcinde Groß-Hamburgs in die Erscheinung tritt, steht endgültig noch nicht fest. Zugleich mit der Vergrößerung der Gemeindegrenzen, die der Stammgemeinde etwa 1600 Seelen zuführen wird, wird eine Neugestaltung des Gemeindevorstandes notwendig, dessen Aintsdauer am 15. 2. 38 abiäuft, der es aber vorzog, seine Sitze bereits zum 1. 1. zur Verfügung zu stellen. Die Beratvngcn darüber sind noch nicht abgeschlossen. Der Plan der Wahlkommission geht dahin, die Zahl der Gemeindevorstelier von elf aut zehn zu reduzieren, unter denen sich neun Hamburger und ein Altonaer befinden sollen. Die Ver• tretumg der Fraktionen soll etwa dem bisherigen Verhältnis entsprechen. Die Groß-Hamburg-Frage wirkt sich auch aus auf den Haushalt 1938, der soeben verabschiedet wurde und mit etwa!1,4 Millionen balanciert. Wenn auch 1936 und 1937 sich die Stcuereingänge infolge Umstände besonderer Art so günstig estalteten, daß eine sorgfältige Finanzpolitik dafür sorgen onnte, daß die Gemeinde schuldenfrei dasteiit, so hat sich andererseits durch Auswanderung und wirtschaftliche Schwä• chung die Lage so verändert, daß für 1938 äullerste Sparsam• keit geboten ist. Es soll daher besonders anerkannt werden, daß der Keren Hajessod eine Erhöhung seines Etatpostens erfahren hat, während alle anderen Titel des Etats dem des Vorjahres entsprechen. Besondere Beachtung wird im kommenden Jahr das Bildungswesen und das Sportleben finden. Die liberalen Mitglieder des Repräsentautcn-Kollegiums haben dem Etat der beiden Schulen ihre Zustimmung versagt; ihre Forderung geht dahin, daß in den orthodoxen Schulen wöchentlich zwei Rcligionsstunden von liberaler Seite erteilt werden für die Schüler, die diesen Unterricht wollen. Es ist zu wünschen, daß diese Frage, die seit vier Jahren das Gerneindelcben belastet, bald ihre Lösung findet. Kulturelles Leben. Das größte künstlerische Ereignis der letzten Wochen war der Liederabend von Sabine Kalter. Der Künstlerin, die jahrelang eines der promineu• testen Mitglieder der Hamburger Staatsoper war, wurde ein jubelnder Empfang bereitet. Man müßte die ganze Vortrags• folge anführen, um allem ״Hervorragenden•‘ gerecht zu werden; es seien also nur erwähnt: Gustav Mahlers ,,Lieder eines fahrenden Gesellen“, drei Lieder von Hugo Wolf, von denen das ״Elfenlied“ in der filigranzarten Wiedergabe durch die schwere dramatische Stimme geradezu ein Wunderwerk der Gesangskunst war, und die Arie ״Ah. spietato“ von Händel. Edith Weiß-Mann am Flügel war eine Mit• gestalterin von hohem Rang, die ein gut Teil der Beifallsstürme in Anspruch nehmen durfte. — Zum erstenmal war in Hamburg das Mendelssohn-Trio zu hören und gleich mit vollem Erfolg, dessen Trägerin vor allem die Pianistin Margarethe Sultan war; daneben der feine und sinnig« Geiger Leo Schwarz sowie Paul B1 u in e n f e I d mit seinem schönen Celloton. Die mitwirkende Altistin Paula Salomon (Lindberg) brachte u. a. einige Lieder jüdischer Komponisten, von denen ״Schabbatausgang“ von Herbert Fromm und B. Großmanns entzückendes ״Schoschana“ (auf das Gedicht Tschemikowskis) die größte Wirkung übten, — Anneliese Landau hielt einen Vortrag über ״Ungetanrte Tänze“. Ihre charmante Art gefiel außerordentlich. Der Pianist Wolfgang Rose illustrierte den Vortrag durch einige Stücke, ohne der Gefahr der Brillanz zu verfallen, die den Rahmen des Abends gesprengt hätte. — Wie Sabine Kalter ist auch Dr. Jakob Sakom seit Jahren ein Liebling der Hamburger jüdischen Kunstfreunde, die sein vollendetes Cellospiel bewiaidern, Er brachte u. a. die virtuosen ״Variationen über ein Rokoko-Thema“ von Tscltaikowski, deren technische Schwierigkeiten meisterhaft bewältigt wurden. In seinem wahren Element war der Künstler in Stücken, kleineren Um• fangs, von denen ״Orientale“ von Caesar Cui die größte, Ernest Blochs wunderbarer ״Jiddischer Gesang“ die tiefste Wirkung übte. Selnia H u r w itz brachte ihre schönen Stimmmittel und ihren beseelten Vortrag in einer Reihe von Ge• sängen zur Geltung; besonders das von Julius Kraemer gesetzte ״Dudele“ gefiel sehr. Maria Sy lim war beiden Kirnstlern eine anschmiegsame Begleiterin. ״Amcha“, das jüdische Vcfksstiick Scholem Alechems, wurde mit jubelndem Beifall aufgenommen. Die Regie Hans Buxbaums verstand es, trotz allem Realismus den Zauber der dichterischen Phantasie zu wahren, das Bühnenbild Heinz Condells unterstützte Hut sehr wirksam. Max Koninski trug den Hauptteil des darstellerischen Erfolges, sein Schimele war der Kleinbürger aus dem jüdischen Osten, wie er leibt und lebt. Neben ihm ist die Eti-Meni von Edith Hersslik zu nennen. Ko bl er schuf in seinem Schadchen eine Gcstalt, die zwar weniger aus dem jüdischen ״Städtl“ des Ostens, als vielmehr aus der jüdischen ״Gaß’“ etwa Mährens stammte, aber in diesem Rahmen war er köstlich. Auch der Koppel Rolf W. F c I d 11 e i m s besaß etwas wie Erdgeruch. Die Tanzschule Susanne Pander zeigte an zwei Abenden die gute und intelligente Schulung der jugendlichen Schiilcrinnen. Die eigenen Gestaltungen und Improvisationen der kleinen Tänzerinnen waren besonders erfreulich, Senta L i s s a u e r am Klavier war eine gute Stütze. Leon Kornitzcr Künstlerisches und geistiges Leben Dlisseldcrf. Kapellmeister Erwin Palm und Hilde Kle- Stadt musizierten im Kulturbund auf zwei Klavieren. Neben der Uraufführung einer Suite von Castelnuovo-Tcdesco ״Alt- Wien“ spielten die Künstler eine Suite von Debussy, mehrere slawische Tänze von Dvorak und die D-Dur-Sonate von Mozart. Sowohl technisch, als auch musikalisch wurden die Spieler der Erfüllung ihrer schwierigen Aufgaben in selten künstlerischer Höhe gerecht. Bella Leschinsky (M.-Oladbach), von Erwin Palm begleitet, ergänzte das Programm durch einige sehr gut vorgetragerie russische Lieder. Erfurt. Im Kulturbund sang am 8. Dezember der Bariton Hans Assen heim (Frankfurt a. M.). Leo Stein bach (Halle) war ein einfühlender Begleiter. Hildesheim. Im Rahmen einer Kulturfahrt des Preußisehen Landesverbandes jüdischer Gemeinden sprach am 5. Dezember in der Synagoge George Goctz (Berlin) über das Thema ״Das interessanteste Jahrhundert“. Der Abend wurde durch Gesang und Orgelsoli von Frau J acoby und Kapellmeister V o g e I (Berlin) umrahmt. Leipzig. Für die zweite Hälfte des Wintersemesters kündigt das Jüdische Lehrliaus folgende Vortragsreihen an: 1. Der Pee]-Bericht und Erez Israel; Referenten: Dr. Rob. Weltsch, Rabb. Gust. Cohn, Dr. Braude, Dr. Joel, Rabb. Dr. Ochs. 2, Fortschritte der Naturwissenschaft und Technik; Referenten: Prof. Dr. Kisch, Dr. Wartenberg, Dr. Luft, Dr. Blumberg. 3. Jüdische Kunst; Referenten: Dr. Julius Bab, Dr. Rabinowitz und Frau Rabinowitz, Syndikus Sabatzky, Dr. Kuritzkes. Mannheim. Mannheims Jüdischer Kulturbund (״Liederkranz“) brachte zu Chanukkah Handels Oratorium ״Judas Makkabäus“ in der Chrysanderschen Neugestaltung zur Aufführung. Während Erna Groß (Frankfurt a. M.) ebenso kulturvoll wie tonschön die Sopranpartie sang, hatte man für die Altpartie Ruth Kisch-Arndt (Köln) gewonnen, bei deren Organ alles Ausdruck, Seele ist. Dank seinem materialreichen Baß gestaltete Hans Assenheim (Frankfurt a. M.) den Simon imponierend. Hatte demgegenüber unser heimischer Tenor Max Lipmann keinen leichten Stand, so führte er doch infolge seiner Musikalität und Technik den Judas meist befriedigend durch. Hervorragend wie die Gesamtleitung durch Kapellmeister Sinzheimer der Chor des ״Liederkranz“, der noch gesteigert durch den von Hauptlehrer Berg heim er einstudierten, bei der Aufführnng durch Kantor Adler betreuten Kinderchor, den Ausklang des zweiten und dritten Aktes zu festlichem Erlebnis steigerte. Zu all dem trug das von der erprobten Geigerin Lene Sinzheimer sich er geführte Orchester der I n s t r umentalgemeinschaft sein Teil bei, das ebenso klangschön wie rhythmisch zuverlässig spielte. Wie tiefgehend das Interesse an dieser Aufführung war, bewies die als Chanukkah-Feier der Gemeinde gebotene erste Wiederholung, vor der Direktor Eugen Hirsch namens des Kulturbundes die zahlreichen auswärtigen H örer aus Heidelberg, Worms, Frankfurt a. M. und Stuttgart begrüßte. •nn. Rathenow. Hedi H aase gastierte im Kulturbund. Am Flügel begleitete Rudi Lehmann. Stuttgart. Unter den Chanukkah-Feiern verdient die von der Jüdischen Schule Stuttgart veranstaltete Beachtung. Neben einem reizend gestalteten Midrasch und einigen wirksam gespielten Szenen aus einem Antiochus-Spiel stand die in der Originalfassung gebotene Uraufführung der Kantate ״Die Lichter sprechen“, Dichtung von Leopold Marx, Musik von Hugo Adler, im Programm. Das Licht im Schicksal des jüdischen Volkes wurde von Leopold Marx in edler, zuweilen hymnisch-beschwingter Sprache eindrucksvoll uns vorgeführt. Die Musik von Hugo Adler ist einfach, von moderner Prägung, zuweilen geschickt anknüpfend an Nigtinim. Die Chöre und Instrumentalstücke, die Sprecher und der Sprechchor wirkten in der dichter!• sehen und musikalischen Gestaltung und Wiedergabe eindrucksvoll. Der Leiter des Ganzen, Karl Adler, brachte mit seiner jugendlichen Schar, unter der sich auch Lehrkräfte befanden, eine Gemeinschaftsleistung von künstlerischer Bedeutung zustande, hinter der man Begeisterung und Hingabe spürt. Dr. -e- Wiesbaden. Am 12. Dezember fand eine religiöse Weihestunde statt; im Mitteipunkt stand ein Vortrag von Rabb. Dr. Rothschild (Saarbrücken) über ״Jüdiscne Werte in unserer Zeit“. Die Rede war umrahmt von Darbietungen des Synagogenchors unter Leitung von S. Lilientbal und von Frau Hirsch-Brahmsen. An der Orgel wirkte Frl. Märtel Sommer (Frankfurt). Zionistisches und Gemeindeleben Chemnitz. Die Gemeinde umfaßt 1673 Mitglieder; sie hat sich im letzten Jahre um 161 Seelen verringert. Nachdem 1936 die Gemeindevertretung aufgelöst worden ist, wurde durch ein Kompromiß die Verwaltung dem Getncindevorstand übertragen. Dem Vorstand gehören zwei Vertreter der Zionisten und fünf Vertreter der religiösliberalen Fraktion an. Dieses Kompromiß, das zum 31. Dezember 1937 ablief, ist mit Einstimmigkeit um ein weiteics Jahr verlängert worden. — Die Vorarbeiten zur Gründung einer jüdischen Schule sind fortgeschritten. Es i■t mit Eröflnung der Schule am 1. April zu rechnen. Nach den Erhebungen dürften etwa 150 Kinder in Frage kommen. — Die zionistische Ortsgruppe zahlt heute 250 Mitglieder und hatte zusammen mit den ihr verwandten Organisationen im letzten Jahre fünfzehn größere Veranstaltungen. Außerdem fanden kleinere Abende der Ortsgruppenniitglicder statt. Das Hauptintercsse galt der Arbeit der Fonds, wo es gelang, die Kontingente teils zu hallen, teils zu ■teigern. 1:1 den zionistischen Bünden sind etwa 150 Jugendliche organisiert. Duiiburg. Am 2. Dezember sprach Rabbiner Dr. Philipp, Elberfeld, über das Thema: ״Juden gestalten ihr Schicksal — Sinn und Zweck der Wanderung“. Hagen. Am 9. November sprach I)r. Wassermann in der ZOG. über ״Die gegenwärtige wirtschaftliche und politische Situation in Palästina“. Halbentadt. Am 1. Dezember fand die Chanukkahfeicr der ZOG. statt. Nach. Ansprache» des Vorsitzenden, Karl Spindel, und von Philip Cohn wurde der Abend ausgetüüt durch gesangliche Dar■ bietungen von Erika Jordan und Obcrkanlor Berliner. Heilbronn. Die Winteiarbcit der ZOG. brachte einen Vortrag von Rabb. Dr. lleimaja über: ״Achaö ilaam“; einen Zyklus von Heinz Koch über: ,,Die Juden in AuvTilci" und einen Zvklus von Rabb. Dr. Ile i nu n n tiber: ,.Das M»kk.1l>.1<׳rgcscn!r׳-j.t׳■. Hermann Wolf sei) ilderte: ,,Eine liebe 1m Flugzeu״ t, a : 1 1 c Ina". Herne. In einer von der ZOG. verans-a'.teTn Gcmoindcversammhing sptadr Dr. Neubörger (Du ■־c :dort) über (Hs Thema: ״Juden.-taat -- Illusion <׳>: ler Wirkllehkc::". Am 6. IVzrr; her sprach Julius Fried mann fl Hrfmund) in Herne und nihrte den letzten KKE-Bildstroiten vor. Jülich. Nach zweijähriger Tätigkeit verließ Lehrer Willy Ros- ״n Jülich, Die ZOG . 3׳eMr;:t;1!t('fe einen cebahe;! ׳-Ah ml. bei dem Dr. Alfred M r n d c! der, Dank nn־ die; g(״l׳:c1׳׳c Abc״ st aus-prach. Karlsruhe. Der i Nr^cIihN ho W!,h!!a! 11! •bund dir Baien hielt am 21• November einen 'M’n!1!f';1hr!-י:!;יי• a'>. Orr bbherige V «sitzende, Herr F. A. S t r a u ii, Kurbruhc׳, legte in1' Hge ,einer W ,.hi als Vorsitzender des Oberrats d:1״, Amt nieder, 1; :ei ,!;1 seine Steife wurde Viktor Hem burger einstimmig gewühlt. In den Wh shlfahrtsrat wurden u. a, gewählt: ]{abb. Soße;)erm.ur;־:), h'reiburg 1)1) Brcbgau, Rabb. Steuer, Heidelberg. Herr Bär, Bnihiml, Herr Paul Mayer und Fräulein Schnurmann, Karlsruhe, Herr Dr. Otto Simon, Mannheim. Köln. Am 25. November >p!ach Frau I.i.cic IcvvZnbel in der Wizo über die Aufgaben der jüdNehen Frau. — Am 27. N'ov. sprach Dr. Gerhard lltittinv über das Thema: ״Der Weg zum Judenstaat“. Bei der Feier wirkte י >he1ka:1tnr Fe Id mann (früher M.-Gladbach) durch Vortiag religiöser Gc.-änge mit. — Am 4. Dezember fand ein Oncg Sduthbat (Channkkahieicri ״last. Gort Samson hielt die Makkab,der-Rede. Heinz S I o r 11 s 11 m erbeute die Zuhörer durch Gcigcrnpfel. Julius Gold borg leitete de!1 iiberbündischen Chor. Bad Kreuznach. A: 1 22. November (and ein Rezitriüonsabend Rudolph Ganz—Ilse Ganz-Morgenstern (Klavier), beide ans Frankfurt am Main, statt. Arn 1. Dezember wurde eine Gbamikkahfci« unter Mitwirkung von Gemcindemitglicdrni abgehalten. Mannheim, ln der ZOG. sprach Herr Dr. Flescl: über: ״Tel Aviv, vom Werden einer St,ult;■. - - l>r. Ed’ianl Straus {Frankfurt) sprach im I.ebrhaus über die ״Gcse!1icl1!-.jm>hlc;11e der Hibc!" und die ״Könige in Israel“. — Bei der t'hanukh.ihn׳:«■ de- Bar Kochba sprach l)r. F 1 e s c h. 'Hinz!׳ von Krn,1 Kfuerüch! (Miltr.gar! 1, jiidische Lieder von Mskk.iiu Grünglück (Er,1;1krnr1! und ein Spiel von K e > t c rt (Mannheim) voiha'lcu dein 1־״> ׳:. zu vollem Lrlolg. Bad Neuenahr. Eine Chanukka!.:c׳״r \cr:־n-־a’-׳»e die KGigionsschule am 4. Dezembei. Leiner Blonde! brachte ein Makkabaerspiel zur Aufführung, woran m 11׳ alle Kinder rege beteiligten. Ankündigungen M.-Gladbach! ZOG. Am 21. IVzi-möer, 20.30 Uhr, Dr. Bütow: ״A. D. Oordor;׳. Familien-Nachrichten Frau Eva Apfel, geh. Bergc.r, Bonn, M rckenhr Hier St.csfT 4. begeht am 22. Dezember eien 90. Gebt.r1v.1g. Lehrer und Kantor 1. R, Tom B h c!. a 1 a r h, E.wiivege, hc-geht am 24. Dezember den 70. Geburtstag. Frau Emmi Cahn, geh, Steinet, Mainz. Rhein..!',Ice 17, Begeh! am 25. Dezember den 80. Geburtstag. Frau Laura Frank, Augsburg (Pa\ erm, Dominik,־,rirra'.r. R. 57, begeht am 20. Dezember den 75. Gcburtsmg. Herr Emil Jülich und 1 Tu,tj K.1r-'׳hne. g,b. M.״,er, K-.!!!, Richard- Wagner-Straße 20, begehen am 3. Januar die gOdenc Hochzeit. Frau Flora Klein, geh. Sinicm. Czanm bw (1>, ,!<;!!!. begeh! am 28. Dezember den 71. Geburtstag. Herr Isidor Lazarus, Trier, begeht am 28. Dezember den 70. Geburtstag, Barmlzwah-Termine: Am 1. Januar (28. Tcwcth): Klaus Jacob, Sohn von Richard Jacob, Dortmund. Schwanen•,vall 53. — Norbert Roth, Sohn von Richard Roth, Bad Frcicnwalde an der Oder. — Am 8. Januar (6. Schiwat).• Rolf Mezgcr, •Sohn von Ludwig Mczger, Heilbfcmn, Cücilienstr. 43. — Kntt N S״!m von Simon Moses, Hannover, Brahmsstr. 1. FRANK FURTa. M. HQCllStS Zelt 1Ur P'*10* dl"h•ru"״ ermäßigten Paiostina-Relsen Haiaakradllbrlel• lm Frühjahr ■Yl«*b**orgung ■»alestln« * Orient ll«yri Vertretung Frankfurt a,Main, Alfred Adler nur Steinweg 8 24061 ח10*ו»ד spsziaigtscMft Nr wische und woiwam RMiioeiwir. 1, mmmt uaMtr. •? Sevamgen Sie bitte dl« steh bst an( (mplehiandtn Firmen Kaffee — Tee — Kakao Weine — Lebensmittel ln bekanntar Sttta Wlttwe Hassan MAGDEBURG Schahwaren Berthold Wollt SohwtrthgnrilrnS• 14/15 Magdeburg Anzeigen-Annahme Frankfurt a. Main Große BCKkenheimer Straße 291 / Fernruf 23977 HAMBURG Conethaut c, ä 7׳ p 1 ז f V«/! / V / -zi L - j 1 k L i Filialen m allen Siadttellen Anton J.Benjamin A.G Alterwall 44 lA und Noten dazu in großer Auswahl Die•* Rubrik erichelnt an jedam DI•n tag IN DOP OER aUALITÄTSSTRUMPF ZII NIEDRIGEM PREIS An2elg.״Ann. Hamburg: Epgendorler LandilralleSO Manfred Engers I Ruf: 5300 80 -MGBEL-SALOMON-1 Schlafr, M. 285, Küchcnfeüf. M. 85, I Büfett, edvt Eiche M. 125. Ausziehtisch I M. 35, Couch M. 45, Sesiel M. 26. I Hamburg, Schulterblatt Etage | GRABMALE Siegbert Falck Altona-Langenfelde F0r«t«n»»j 4S — Ruf: 9416 30 Llaftrung nod! »ämtlirfien FH«dhöf»n MUNCHE N Ihre Aussteuer Küchenmöbel Haushaltwarem Porzellan, Glas Geschenke kaufen Sie preiswert bei MARTIN PAUSOW München, Neuhauser Str. g