Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 98 (10.12.1937)
- Date
- 1937-12-10
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2651273-2653625-2653718--31633-2686255- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 98, 10. DEZEMBER 1937 ERLINER RUNDS Kampf gegen die Vereinsamung Ein Abend des Preußischen Landesverbandes Chanukkah ־־ Nachlese Schulfeiern Ans der Fülle von Schul-Chanukkahfeiern greifen wir zwei vorbildliche heraus, um an ihnen zu zeigen, daß sowohl im kleinsten Rahmen (Klasse 3 a der Thecxtor-rlerzl-Schule) wie auch im größten (Private Waldschule Kaliski) mit einfachen Mitteln den Kindern Freude am Fest und Spiel und den Gästen!ein Einblick in Geist und Führung der Schule vermittelt werden kann. Bei dem erstgenannten Elternabend wechselten musikalische und gymnastische Darbietungen mit hebräischen, deutschen und englischen Theaterstücken, Gedichten und Ljedem ab, und die Abwechslung war so reizvoll und der Geist des Ganzen so sympathisch, daß die zwei Stunden im Flug vergingen und der Vergleich des von einem Schüler selbst verfaßten Prologs, daß dagegen ״der Kulturbund nur ein Kin• äerspiel“ schmunzelnd quittiert wurde. — Die überfüllte Feier der Kaliski-Schule im Briidcrvcrcinshaus-Saal ruhte auf Gesang und Theater. Der von Erwin Jospe vorzüglich geschulte Chor brachte hebräische und jiddische Lieder. Im Mittelpunkt des Abends stand «in hübsches und vergnügsam dargelaotenes Spiel ״Die Kiste“ nach einer Idee von Ruth Ehr mann, das uns zur Jugend am Strand von Tel Aviv führte. Beiden Feiern waren gemeinsam die prächtigen Leiatungen und Unbefangenheit der ״Schauspieler“, das Bestreben keine .,Stars“, sondern Gesamtleistungen zu bringen, und das wirklich anregende Programm. — Die Hoüändersche private Musikschule hatte auf das Programm ihrer Feier 35 Nummern gesetzt, was wohl zu viel des Guten war. Der Eindruck, daß die Schule sehr gediegen und auch auf technische Kleinarbeit achtend erzieht, wäre keineswegs gemindert, möglicherweise sogar gesteigert worden, wenn an Stelle der allzu vielen solistischen mehr gemeinschaftliche Leiatungen geboten worden wären. H.L. Feiern der BZV. Die Berliner Zionistische Vereinigung hatte dieses Mal ihre Gruppen zu Trägern der Chanukkah-Veranstaltungen gemacht, 11m so den Zusammenhang der einzelnen Mitglieder mit ihrer Gruppe zu stärken. Alle Feiern waren stark besucht und ianclen großes Interesse auch bei Nichtorganisierten. Viele Hunderte von Nichtmltgliedern erschienen zu diesen Abenden und wurden für die zionistische Arbeit interessiert. Form und Inhalt der Feiern mußten je nach den äußeren Bedingungen verschieden sein. Die Bezirke Friedrichshain und Zentrum latten ihre Feiern mit einem großen künstlerischen Programm ausgestaltet und konnten bei ihren Abenden je über zwei- ,hundert Besucher zählen. Beim Bezirk Friedrienshain machte "Erwin Ziemet einen ״Gang durch Chanukkah“, während beim Bezirk Zentrum Rabbiner Dr. Oskar Adler sprach. Im Mittelpunkt der Veranstaltung der Gruppe Nordring stand ein Referat von Dr. David S ch 1 o ß be r g: ״Vom Staat der Makkabäer zum Judenstaat unserer Tage“. Zwei Ansprachen bildeten auch den Hauptteil der Feier der Gruppe Wilmersdorf im Caf£ L60!1, die gleichfalls außerordentlich starken Besuch zu verzeichnen hatte. Hier waren Referenten Dr. Alexander Besser und Ernst Hamburger. Die Gruppen Schöneberg und Wittenbcrgplatz kamen in ihrem Heim Goltzstraße Zusammen und feierten dort in gemütlichem Beisammensein. Bei der Gruppe Oliva sprach Dr. Alfred Rabat! zu einem Tee-Abend. Beim Bezirk Süd-Ost stand im Mittelpunkt ein Referat von Dr. Schloß berg. Bemerkenswert ist, daß auch die Feiern der Vorstadtgruppen starken Anklang fanden. So die Abende der Gruppe Oberspree (Ref. Dr. Kurt Lieh t) und Hermannplatz (Ref. Dr. Georg Wunderlich). Einen besonderen Erfolg erzielte die Gruppe Steglitz-Schmargendorf, die bisher mit vielen äußeren Schwierigkeiten zu kämpfen hatte und sich nicht recht entfalten konnte. Es gelang ihr zu ihrem Abend, bei dem Rabb. Dr. Oskar Adler sprach, einen großen Teil der nichtorganisierten Steglitzer Juden hinzuzuzichen, Anläßlich seiner Ratstagung veranstaltete der P r e u ß i - sehe Landesverband am 6. Dezember in der Synagoge Fasanenstraße eine Kundgebung. Faßt man die Reden dieses Abends zusammen, so kann man als die entscheidende Aufgabe des Landesverbandes den Kampf gegen die Vereinsamung in den Kleingemeinden bezeichnen. Obwohl nur von den spezifischen Arbeiten des Landesverbandes die Rede war, kam an diesem Abend doch in geradezu erschütternder Weis« die furchtbare Situation des Oesamtjudentums in Deutschland zum Ausdruck, die vor allem in der geistig-seelischen Ratlosigkeit besteht. Kammergerichtsrat a. D. Wolff deutete dies schon in seiner Begrüßungsansprache an; noch stärker aber wurde dies deutfich in der Rede von Rabbiner Dr. Julius O a 11 i n e r, die das Augenmerk auf die Anstrengungen des Landesverbandes lenkte, das Gemeindeleben in den mittleren und kleinen Gemeinden aufrechtzuerhalten und vor allem die noch vorhandene Jugend erzieherisch zu erfassen. Dank dieser Tätigkeit ist es gelungen, etwa 18000 Schüler von den 26000 jungen Menschen aus den dem Landesverband angeschlossenen Oemeinden in jüdische Schulen zu bringen, und der Redner vertrat in diesem Zusammenhang mit Betonung die Not- Wendigkeit eines positiv jüdischen Erziehungs- Programms, das vor allem den jungen Menschen in der Tradition und in der hebräischen Sprache verwurzeln soll. 36 Bezirksrabbinate sorgen für die Betreuung von 55 000 Menschen. Welche Bedeutung die Einrichtung dieser Bezirksrabbinate für die Provinz hat, das zeigten die Reden zweier junger Rabbiner, die mitten in dieser Arbeit stehen. Dr. Seligsohn (Bonn) schilderte anschaulich die Bedeutung der persönlichen Fühlungnahme des Bezirksrabbiners mit dem einzelnen Menschen, der in seinem Dorf niemanden hat, mit Alle Gruppen gedachten der Opfer des Aufbauwerkes in Erez Israel, indem sie eine Sammlung für den KKL zur Schaffung eines Haines zum Angedenken an die Gefallenen in Erez Israel durchführten. Diese Aktion fand in allen Gruppen außerordentlich starken Anklang und brachte beachtliche frnanzielle Ergebnisse. Der Synagogenverband Gruppe Lindenstraße hatte am 1. Dezember zu einem Chanukkah-Abend geladen. Nach dem Lichtzünden ergrift Rabbiner Dr. Warschauer das Wort. Nicht im Kampfe der Waffen sei das Beispiel der Makkabäer zu sehen, sondern in der Sicherheit, mit der sie in eigener Kultur wurzelten. Uns diese Selbstsicherheit zu schaffen, müsse unser Streben sein. Ein Konzert des Synagogenchores unter Alexander Wein bäum und Mitwirkung des Oberkantors Hans John-Jacobsohn und des Cellisten Godfried Zeelander bereitete den 2000 Zuhörern festliehe Erhebung und hohen Kunstgenuß. Bei einem Gemeindeabeud in der Synagoge Hermsdori sprach im Rahmen der Chanukkahfcicr Fräulein Regina Jonas über das Thema: ״Grundgedanken und Problem« des Judentums“. Hunderte hatten sich in der Synagoge zusammengefunden, um der sehr beii'ebten Rednerin zuzuhören, Am Goslarer Platz in Berlin-Charlottenburg wurden die Bänke mit Aufschriften versehen: ״Nur für Arier“ bzw, ״Für Juden“. Wie wir erfahren, wird die Gesellschaftsreise der Atlantic Express mit der ״Nwniandie“ nach New York von Herrn und Frau Dr. Wohlmann begleitet. dem er reden kann und darum sehnsüchtig auf den nächsten Besuch des Rabbiners wartet, um sich aussprechen zu können. Im Gegensatz zu dem ziemlich optimistischen Bild, das Seligsohn von dem traditionsgebundenen und in sich gefestigten rheinischen Landjuden gab, entwarf Karl R i c h t e r (Stettin) aus seiner Erfahrung in den hinterpommerschen Gemeinden das Gemälde eines raschen Zerfalls, der vor allem deshalb so rasch vor sich geht, weil den Menschen die innere Spannkraft abhanden gekommen ist, sich mit den Fragen dieser Zeit auseinanderzusetzen. Richter hält es darum für unmöglich, dem Juden in der Klein gemeinde durch Vorträge ein neues Weltbild aufzubauen, sondern er meint, daß diese ganze Tätigkeit nur noch einen therapeutischen Zweck haben kann: nämlich das Gefühl eines Zusammenhangs mit der Geschichte zu erwecken und der Parole des Abbaus in diesem Lande die Parole des A u f b a u s in Erez Israel entgegenzusetzen. Daß in der Tat die Tätigkeit des Landesverbandes nicht an den Grenzen endet, wurde deutlich aus der Ansprache von Dr. Alfred Klee, der darauf hinwies, daß dem Landesverband die Aufgabe obliege, die Menschen jüdisch auf die Aus- Wanderung vorzubereiten, damit sie in Uebcrsee in der Lage sind, das traditionelle Moment weitemipfiegen und vor allem die Verbindung mit dern gcsamtjiidischen Geschehen aufrechtzuerhalten. Tröstend und erhellend erklang zwischen den einzelnen Reden Musik. Das Orchester der Künstlerhilfe unter Leitung von Dr. Hermann Schildberg er brachte Mendelssohns Ouvertüre zu ״Athalia“ zu Gehör und spielte ferner mit Godfried Zeelander als Solist das Larghetto für Cello und Streichorchester von Volkmann, während Wilhelm G uttmann mit zwei Gesängen von Hitler und Händel die Herzen zu erheben wußte. N. Eine neue Komposition von Jakob Dymont wurde am 5. Dezember in der Synagoge I leiderculcrg.wse aufgeführt: ״Os schesch rneos“, der Abschluß der Pijtitim, die am Schavvuoth-Fest gesagt werden und die alle 613 Gebote und Verbote enthalten. Die Komposition für gemischten Chor ist auf einem alten überlieferten Motiv aufgebaut, einer Tonfolge, die im Tal-Gebet und besonders am Jom Kippur eine bedeutende Rolle spielt. Es ist ein gewaltiges Stück, der Chor beginnt machtvoll, begleitet den Chasan mit Brummstimmen, steigert sich zur Ekstase und endet, wie begonnen, nach einem interessanten imitatorischen Teil. Hier ist wieder ein neues Stück liturgischer Musik, die es — angeblich — nicht gibt. Von Dymont hörte man weiter einige der von ihm vertonten Glaubenslehren des Maimonides, die hier bereits gewürdigt wurden. Hoffentlich bearbeitet der Komponist dieses Werk recht bald für Orchester, Soli und Chor und gibt ihm damit den entsprechenden Rahmen. Dr. Oskar Guttmann Ein Gemeindeabend der Spandauer Syuagogengemelnde vermittelte die Bekanntschaft der Sängerin Sabine Heyin a n n, die einen warmen und vollen Mezzosopran in zwei Handel-Arien und zwei Mahler-Liedern, von Elfriede Ronis atn Flügel begleitet, prachtvoll zur Geltung brachte. Artur Silber gleit las eigene Gedichte vor. In dem Trio: Rose, Ronis, Zeelander hatten sich drei hervorragende Instrumentalisten zusammengefunden, die in dem D-moll-Trio von Mendelssohn und dem Dumky-Trio von Dvorak Kammermusik erlesenster Art darboten. B. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Zentrum-Nord Sonnabend, 11. Dezember BZV-Heim, Ros: ent ha (er Str. 44 20.30 Uhr Tanger Aktivkreis! Oneg Schabbat, Früulein Rabb. Regina Jonas 1 ,,Unser« Stellungzur Bibel“ 21 Uhr שיחוו הנוכח מוותרת, הפותחן ד* י• בורנשטיין Charlottenburg Sonnabend, 11. Dezember 20.30 Uhr BZV-He Im, Kantsfr. 54 רודי בר: זד—. וזנועי מגרמניה SOdoet Dienstag, 14. Dezember, 20.30 Uhr BZV-Heim, Orückenstr, 9 Dr. Hans Capeil: ״Der Zionismus als Gestalter jfldi- *eher Gegenwart“ Charlottenburg Dienstag, 14. Dezember, 20.30 Uhr BZV-Heim, Kantsfr. 54 Georg Joel > ״Der Zionismus als Gestalter jüdischer Gegenwart“ Schfineberg Mittwoch, 15. Dezember, 20.30 Uhr BZV-Heim, Ooltzstr. 21 Dr. Hans Capeilt ״Der Zionlsaua als Gestalter Jüdi« scher Gegenwart“ Hanse Mittwoch, 15. Dezember, 20.30 Uhr• Konditorei Hansa, Flensburger Sfr, 29 Rabb. Dr. Max Wiener! ״Die Religion im künftig*« Judensta&t“ Oliv« Mittwoch, 15. Dezember, 20,30 Uhr BZV-Heim, Kanistr. 54 Dr. Ernst Wolf{: ״Einführung in die jüdische Stamme•* künde“ {mit Lichtbildern) Steglitz• Schmargendorf Mittwoch, 75. Dezember, 20.30 Uhr Friedenau, Moselstr. 4 Gesprochene Zeitung. Dr, H. Pappst ״Zur politischen Situation“. Walter Schwarz: ״Die Wirtschaft PalKsttaaa“‘, Rudolf Meiitz: ״Jugend-Alijah“. Vorführung de* neues Jugend-Alijah-ßÜdstreifens Wilmersdorf Mittwoch, 15. Dezember, 20.30 Ufer Meinekestr. 10 (Sitzungssaal) Palästina im Jetzigen Augenblick. Ein Zwiegespricä Walter Tempel — Alexander Besser 10 Jahre T’nuat Tora wa’Awoda KUADGEBUIft de? reUgiäi-zloniititiehen Jagend Sonnabend, 18. Dezember 1937, 20,30 Uhr Brüdervereinshavs, Kurfürgtenatraße 115 Ansprache», Gesänge, Sprechebore, Rezitationen Brit Chalnzlm DatHm Abt. Itrit llanour weh01 Moire Hlnraehl 5698 Jüdischer Ku Iturbund Berlin :•p-W»■ - ד*. KLEINKUNST-BÜHNE im nauen Kulturbund-Saal Kommandantanstr. 58-5• neben denn Theater Fährverbindung• U-Bahn: Spittelmarkt, Moritxpl., \utobu1! 8,11,•2,16 Straßenb. > 76,62,9 2,27,47,93,93 Künstlerische Leitung« Max Ehrlich Sonn■ abend Senntag 11. 12. Dsz. 1937 20.15 Uhr 18. 19. Sennabend Sonntag sowie Jeden Sonnabend u. Sonntag Die neue REVUE Von ROMEO bis STREICHQUARTETT von Max Ehrlich und Willi Roten Musik: WILLI Rosen mit MAX EHRLICH ROSL 3ERSTEL RUTH LEHN BERG, FRITZ TACHAUER, NORA WEIHRAUCH, BERT BAER, HANS LOPSCHDTZ, ERICH WOLF. Regie: MAX EHRLICH Prel» der Plitz.: RM 1,10-3,30. Vorverkaaf: Palästina ft Orieai Lloyd, Meinekntr. 1 (Ruf 9173 03)! ICondiiorei Schneider, KleistztraSe 13 (Ruf 25 36 48); Phil*. Verleg, Parlier S-troSe 44 (Ruf 92 13 75) I Kulturbund (Vorderheut, 3. Stock, 1 Ruf 17 77 35): Cefft Reh, Spendeaer Straße 24. Eintritt euch für Nidttmfk. glieder des Kulturbundes mit der neuen (orange) Reidieverbandekarte (R-Kartea gef. Auiurel« *ad, an der Abendkauee). Jon. Klavierstimmer und Reparatur / T«L1 812048 Dienstag, 14. Dez., 20.30 Utnr Aula, Joachlrnsthalef* Straße 13 Lehensprobieme der arbeitenden Frau in Palästina Einleitung (nach einem Referat von Dr. Erwin Meyer): Dr. S. Spiro Voreitr: Prof, 0r. Erich Seligmann AerztegesnKschaft für Palästina d 6 r BZV TEE A IS K W » mit Iiüiistlerihclten Itarbietnngcn zngansten der .1 üd Ischen Altershilfe Groß-Berlin e.V. Donnerstag, 16. Dez. 37, abds. 81/״ Uhr, im groß. Saal des Brfidervereinshauaes, Kurfürsten straße 115/116 Unter Mitwirkung־ von: Max Ehrlich mit rnnem Ensemble, Paula Saiomon-Lind berg, Camilla Eistier-Spira, Ruth Lehnberg, Fritz Taclhauer. Am Flügel: Erna Klein. Karten zum Preise von RM S,— mit Topg-ederk, RM 2,50 Sunfolätze» RM 1,50 Galerie, erhältlich bei der Jüdischen AHerslulfe GroR-Berl in E, V., Au•? hburger Straße 39 (Telefon : 91 12 21), im Philo-Verla*, Pariser Straß« •14, hei Kodern, Dahlmannstr. 8, bei Poppelauer, Neu« Friedrich straBe 59, uan der Abendkasse R-Karte oder KulturEundausweis erforderlich NAX RIEGEL Lief. d. Krimkrak. Mltgl.d.i.Hdw,-V. Pariser Str.212» (Ollvtar Platz) Ruf: 92 5t 67 WIZO-N ACH MITTAG Dienstag, 14. Dezember, 16.30 Uhr, WIZO-Heim, Regensburger Straße 26, Erdg. FESTDICHTUNGEN GERTRUD CARO (Arbeitsgemeinschaft für UOSEPHA. PIACHSLANDER Kinderu.Jugend-Alijah) aktuell Individuell E. Sandal(, Bin.-Charlottbg. 4 Wnlti.tr.B. 20 Ruf: 96 2318 Kommt Jugend zur Alijah? 1״V Restaurant _. _ Garodecki כשר Berlin, F tl.drlcHatraß« 163 urg.nüh. C.ft Imperator . Ruf: 1134 K) | Lid• gmtl. ARKEN An• u. Verkauf PHIL. KOSACK ft. Co. BIRLIN, Burgstr. 13 Dienitsg, den 14. Dezember 1937, 20.30 übr! Kulturbnndsaal» Kommandani«:״straße 58/59 ELTERN-ABEND Dr. Hans Friedenthai Was wird aus der jüdischen Jugend? Chor© / Makkabi-Haz8ir*Woehansch*u Karten bei allen Bundesmitgliedern und in beschränkter Anzahl an der Abendkasse J&dlschet Pf adfinderbund Makkabl Hazalr/ Gdud Berlin Ifon 11 rt«tl m n«r 1<H te08. EIGENE REPARATURWERKSTATT. ADAM, Anabather StraBe M. 24 02 25. MltgL d.r Jüd. C«m«iod«. Kaufe itindlg gabraaahta Plano* omtnünDtr Perez Ruf: 721920!1611S mag- und ueiM Karfüritendamm 22, Näh* Zoo Ausrichtung vor FeitllchBteltftn. / Ruf! 91224S Aufsicht Kaschr.-Komm. jüdische Gemeinde Berlin