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Jüdische Rundschau · 1937-12-03 · Heft 96 (3.12.1937) · page 13

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 96 (3.12.1937)
Date
1937-12-03
Page
– (sequence 13)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 96, 3. DEZEMBER 1937 Kinder beim Kulturbund ILIesl Simon mit Ihrem Kasperltheater ״Möchtest du soviel Kinder haben?“, fragte Mirjam ihre Mutter, als sie zum erstenmal im ״Theater für Erwachsene“ saß und mit staunenden Augen die vielen, vielen Kinder sah, die alle wie sie mit großer Ungeduld aul ״laute Liesl“ mit ihrem Kasperl-Theater warteten. Sie!)rauchten aber nicht lange zu warten; Tante Liesl begrüßte sie bald mit herzlichen Worten, in denen soviel Ucbcrmut und F reude־ über die kleinen Gäste enthalten war, daß der Konnex zwischen den Kindern und ihr sofort hergestellt wurde. Als dann gar das Kasperl Tarftc Liesl nicht zu Wort kommen ließ, und ihr immer wieder eins auf den Kopf gab, wenn sie weitersprechen wollte, war die Begeisterung beinahe schon auf dem Höhepunkt angclangt. Wie die Kinder, dann im Verlauf des abenteuerlichen und teilweise recht aufregenden Neuer Repräsentanten-Vorsteher In der ReprMsentantenvcrsammlung der Berliner Jüdischen Gemeinde vom 30. November wurde die Wahl des Vorsitzenden und des ersten stellvertretenden Vorsitzenden vorgenommen. An Stelle des verstorbenen Rechtsanwalts Abraham Loeb wurde zum Vorsitzenden Reg.- Dir. a. D. Conrad Kaiser (Zionistische Arbeitsgemeinschaft) gewählt und zum ersten Stellvertreter des Vorsitzenden Rechtsanwalt Max B a e r w a 1 d (Liberal). Stückes ״Aiadin und die Wunderlampe“ ihre Aktivität entwickelten und ,,mitspielten“, war einfach köstlich; dies spricht für das außerordentliche Gelingen dieses künstlerischen Kasperl •Theaters. Die Puppen Liesl Simons sind kleine Kunstwerke, jede einzelne charakteristisch und treffend. Die Szenerien sind mit großem Geschmack ausgeführt. Man vergißt wirklieh, daß man nur Puppen vor sich hat. Sie bewegen sich mit einer natürlichen Selbstverständlichkeit, essen und trinken mit graziös übergeschlagenen Beinen, tanzen, bestehen die tollsten Abenteuer und zaubern Kindern und Erwachsenen eine Welt vor Augen, die sie alles um sich herum vergessen läßt. Audi die Stimmen der Sprecher waren ganz hervorragend ab- _Ai:״.*. Kl....,f! ,Hw-. C 1 יי n tnitnr1r»K<»n W'onit KA^DCtI RABBI AKIBA EGER Gedenkausstellung im Jüdischen Museum ln der Eröffnungsansprache verglichen der Dezernent des Museums, Dr. Alfred Klee, und die Leiterin dieser Ausstellung, Rahel W i s c h n i t 7. e r - B c r n s t c i ״, diese Erinneningsausstellung an den ״l'osener R,־nv“, den ״letzten Gaon in Deutschland“, mit der Aharhanel-Ausstellung als ein aschkenasischcs Gegenstück zur damaligen Uebcrsicht über den sefardischen Kulturkreis. So richtig das sein mag und so bewundernswert Rahel Wischnitzer wieder einen tinergiebig scheinenden Stof! nicht nur ״ausstellungsreif“ machte, sondern auch ins Bildkimstierische umzusetzen verstand, so ist ihre Zugkraft und ihr Erfolg doch in etwas anderem begründet: in der F a 111 i I i e 111 r a d i t i o 11, die das Oedächtnis an diesen großen Ahnen einer weitverzweigten Familie aufrecht erhielt und vom üemüthaften, vom Personliehen her, schon vor 193'J, auch Nicht-Professionals jüdischer Wissenschaft mit Legenden und Anekdoten um die Person dieses Talniudweisen bekarintmachte. Es ist so etwas wie ein ״Familientag“, der die Besucher des Museums vereint. Außer den privaten Besitzern von Bildnissen, Büchern, Kultgcgcnständen und Aktenstücken Egers und seiner Familie haben das Jüdische Museum, die Gemcindcbibliothek und das Oesamtarcliiv der Juden in Deutschland am Zustandekominen der Ausstellung zusamme«gewirkt. Sehr geschickt verstand cs Rabbiner Dr. Alexander Altin a 11 n, das Bild eines Mannes zu zeichnen, der seinen zeitgcnössischcn Gegnern als geistig-weltanschaulicher Kämpfer nicht gewachsen gewesen und dessen geschichtliches Wirken für den Chronisten nicht wahrnehmbar ist. Altmann arbeitete Egers Bild als des edelsten Repräsentanten einer ungebrodienen jüdischen Welt heraus. Man konnte von ihm und seiner genialen Lernniethode geradezu als von einer mit Thora- Kultur gesättigten jüdischen Welt sprechen. Die Vorzüge der Ausstellung beruhen in der synoptischen Einführung in die Zeit Akiba ‘Egers. Eine Wand zeigte seine Zeitgenossen und deren Flucht aus dem Judentum: Mendelssohn-Bartholdy und Philipp Veit, die beiden Enke! Moses Mendelssohns, Rahel Varnhagen und Ludwig Börne, der in Akiba Egers Todesjahr starb. Geschichtlich eingelcitet wird die Ausstellung von den Porträts der Manner der Aufklärung: Mendelssohn, Mainion, Marcus Herz, Homberg, Wessely usw. Es folgen die Reform in Frankreich (das napolconische Sanhedrin) und in Deutschland (Jacobson und Friedländer), Wolf Benjamin Hcidenlicim, der ״Mendelssolin des Machsor'*, und der Berliner Rabbinatsverwcser J. J. Oeltinger, der die erste deutsche Grabrede gehalten hat. Die Kräfte geschichtlichen Werdens werden erlebt, wenn sie als Gegenspiel der beharrenden altjüdischen Tradition — Eibenschütz (Altona), Jechcskcl Landau (Prag), Samson Raphacl Hirsch (Hamburg) und Saloman Merschei (London) — nicht fehlen. An die vierzig Bilder stellen Rabbi Akiba Eger und seine Familie dar, Werke in allen Techniken vom Oelbild bis zur Stickerei (das Gemälde der Stickerin fehlt nicht), vom Scherenschnitt bis zum Photo. Es ist nicht nur reizvoll, die Wandlungen des jüdischen Gesichts in diesen gärenden Jahren jüdischer üeistcsgeschichte zu betrachten, sondern auch zu beobachten, wie zum Kreis der Aufklärung der rabbinisclien Autoritäten des IS. Jahrhunderts der Kupferstich, wie zur Welt Akiba Egers die bürgerliche Lithographie gehört und wie siel! in England (Salomon Hörschel, gestorben 1842) der repräsentative Kupferstich :1111 längsten hält. Das westfälische Konsistorium tritt uns in Pinhas’ Aquarell- Miniaturen entgegen, die Nachkommen und Verwandten Akiba Egers sprechen aus der Welt des Biedermeier zu uns. Kultgerate von erlesenem Geschmack zeugen für die Atmosphäre des Egerschen Hauses, bringen!ms den Menschen Akiba Eger näher, während Bücher mit handgeschriebenen Randbemerkimgen Egers und Aktenstücke uns den geistigen Arbeiter und den amtierenden Pflichtmensclieii einprägsam vor Augen führen. Als Sinnbild der Ausstellung aber könnte jener Möbel-Stuhl gelten, auf dem Rabbi Akiba Eger oft gesessen haben mag, eine Herzenspflicht erfüllend, bei der er sich dem Geiste des Elijahu besonders nahe fühlte. Dr. Lutz Weltmann liegen sein, uuu mm uie ivm'ra um!v11;.״gem ״ ״ . ,״ ...... versuchen, dem Kasperl dabei zu helfen, als er die schwere Kiste heben will. Die Kiste öffnet sich endlich, und Kasperl fenießt erst für sich ganz allein den Anblick des ersehnten chaizc'S. Wie er nun mit verzücktem ״Ah“ und ohne etwas zu verraten, die Erregung der Kinder steigert, ist so unübertrefflich großartig, daß man verstehen kann, wie die meisten Kinder ihre Erwartung nicht mehr zähmen konnten und in Zurufen ihrem Herzen Luft machen mußten. Als endlich die glitzernden Perlenketten zum Vorschein kamen, ging ein Aufatmen der Entspannung durch den ganzen Saal. Alle Kinder, auch die kleinsten unter ihnen, gingen bis zum Schluß der Aufführung mit derselben Begeisterung mit, und wir wünschen und hoffen, daß sie Tante Liesl bald wieder einmal zu einer Kasperl-Aufführung cinladen wird. Ch. F. Persönliches. Der Anglist Prof. Philipp Aronstein *wird am 4. Dezember 75 Jahre alt. Aronstein hat neben seiner 1 ehrtätigkeit an höheren Lehranstalten sich literarisch betätigt. Außer literarhistorischen Werken hat er methodische Fragen des englischen Sprachunterrichts bearbeitet. Seine engltsctien Schulausgaben wurden an vielen Schulen benutzt. Auch die englischen Lesehefte der Reichsvertretung hat Aronstein bearbeitet. Die Jüdische Winterhilfe teilt mit: Hk W)as Gelingen der Pfundspende hängt davon ab, ob die Hausfrauen genügend Spenden zur Verfügung stellen. Zu Chanukkah wild jedes jüdische Haus von_ ehrenamtlichen Sammlerinnen aufgesucht, die bereit sind, jede Spende in Lebensmitteln oder auch ihre Ablösung in Form von Geld abzuholen. Haltet die Spenden bereit, damit die Sammlerinnen nicht vergebens kommen! — Postscheck-Konto zur Ablösung von Natural-Pfundspenden: Berlin 1417. Bereitet Freude unseren Alten und Kranken durch Spenden von Radioapparaten und Lautsprechern. Anruf: Jüdische Winterhilfe, Abteilung Radio, Heidereutergasse 5 (416711). ״Seelische Winterhilfe“. Veranstaltungen. Am 11. Dczemher, 20.15 Uhr, Synagoge Liiulenstraße. Am 13. und 14. Dez.ernber, 20.15 Uhr, in der Schule Kaiserstr. 29 30. Postscheckkonto der Jüdischen Winterhilfe: Berlin 93*46. Berichtigung. In dem Referat über die Clianukkahmesse des Jüdischen Frauenbundes wurde der Name von Eva Frankel versehentlich mit ״Franken“ wiedergegeben, Chanukkah-Gabe des Jüdischen Kulturbundes. Anläßlich des Ciianukkahfcstcs gibt der Kulturbund in Gemeinschaft mit den jüdischen Verlegern in Deutschland als Geschenk an seine Berliner Mitglieder Gutscheine aus, die beim Kauf eines jüdischen Buches von den jüdischen ßuehvertricben in Berlin in Zahlung genommen werden. Die Gutscheine in der Höhe von 0,25, 0,50 und 1— RM. werden mit den Theaterplätzen vor jeder Vorstellung während des Monats Dezember verlost. Der Kulturbund will damit nicht nur seinen Mitgliedern eine Freude bereiten, sondern er hofft, den Leserkreis für das jüdische Buch zu erweitern und dem jüdischen Schrifttum und Buchhandel neue Freunde zuzu״ führen. Das Jüdische Wohlfahrts- und Jugendaml Berlin warnt vor einem gewissen Brodsky (ohne nähere Personal- oder Adressenangabe), der sich wiederholt an prominente Gemeindemitgüeder unter dem Hinweis wendet, daß er ihnen von Dr. Lamm empfohlen wird. Diese Angabe trifft in keinem Falle zu. Wir bitten alle Gemcindetnitgliedcr, falls der Genannte bei ihnen vorspricht, ihn unbedingt abzuweisen, ev. Nachricht an die Zentralstelle des Jüdischen Wohlfahrtsamts, Rosenstr. 2 1 (4167 11) zu gehen. BTW CHANUKKAH־ B£-V VERANSTALTUNGEN Hermannplatt Sonnabend, 4. Dezember BZV-Heim, Neukölln, lägtrslr. 6 Es SDricht: Dr. Georg Wanderltch. Mitwirkcr.dc: Petit Bltlmenfeld (Cello), Hcdl Ha««. (Lieder), Hilde S.llnger (Klavier) Oberapree Sonnabend, 4. Dezember, 20.30 Uhr Oberschbneweide, Wilhclminenhofstr. 1 Es spricht: Dr. Kurt Licht. Mitwirkende: Adolf Sch werse nt (Gesang), Hildegard Caspary (Rezitation) SehOneberg u. Wlttenborgpl. Sonnabend. 4. Dezember, 20.30 Uhr BZV-Heim, Goltzstr. 21 Ansprachen: Dr. Ludwig Jtcobl, Dr. Rudolf Pick SUdoat Montag;, 6. Dezember, 20.30 Uhr RZV-Heim, Bruckenstr. 9 Es spricht: Dr, David Schloßberg | Sonstige Veranstaltungen ן Zentrum-Nord Sonnabend, 4. Dezember, 21 Uhr BZV-Heim, Rosenthalcr Str, 44 נשף חנכה Hermannplate Dienstag, 7. Dezember, 20.30 Uhr BZV-Heim, Neukölln, fägerstr. 6 Dr, Kurt Licht: ,,Zionismus und jüdische Gegenwart'1 Wilmersdorf Mittwoch, 8. Dezember, 20.30 Uhr Meinekestr. 10 (Sitzungssaal) ״Zur Situation de• jüdischen Theaters“, Einleitendes Referat Dr. Alexander Besser Oliva Mittwoch, 8. Dezember, 20.30 Uhr BZV-Heim, Kantstraße 54 Dr. Kurt Licht: ״Zionismus und jüdische Gegenwart" Jüdisches Wohlfahrts- und Jugendamt Berlin Zugunsten der Jüdischen Winterhilfe vcramtaHet der Wohlfahrtsbeilrk Norden des Jüdischen Wohlfahrtsamtes am Sonntag• dam 13. Daiambar 1937« 29 Uhrv iu der Synagoge Rykeatrafie 33 ein KONZERT MHwiirks&de: Oberkaotor Gollanin, Wilhelm Guttmana, Gottfried Ztelaader / Daa Orcheater der Künstlerhtilfe Dirigenten: Dr. Hermann Schildberger, Werner Fabian Ansprachen: Direktor Heinrich Stahl, Rabbinatskandidti Klappholx Ka rten rum Preise von RM —,50 und 1.*־־ la der Bezirksstall« Norden, Schönhauser Allee 2.125, und bei den Pflegern des Bezirk« erhältlich. Jüdischer Kulturbund Berlin c. V. , KLEINKUNST-BÜHNE Im neuen Kulturbund-Saal Kommandanten.tr. 58-59 neben dem Theater Fahrverbindung! U-Bahn: Spittelmorkt,Moritzpl., Autobus! 8,11,12,)6 Straßenb., 76,62,92,27,47,93,98 Künstlerische Leitung! Max Ehrlich Sonnabend Sonntog a. 5. Dez. 1937 20.15 Uhr Sonn. abend Sonntag!owle jeden Sonnabend u. Sonntag Die neue REVUE Von ROMEO bis STREICHQUARTETT von Max Ehrlich und Willi Raten Musik: WILLI Rossn mit MAX EHRLICH ROSL GERSTEL RUTH LEHNBERG, FRITZ TACHAUER, NORA WEIHRAUCH, BERT 8AER, HANS LOPSCHDTZ, ERICH WOLF. Regie: MAX EHRLICH Preise der Plitz«; RM 1,10-3,30. Vorverkauf: Palertlne & Orient I.loyd, Meinekestr. 2 (Ru! 91 73 03); Konditor«« Schneider, Klelitstraße 13 (Ruf 25 36 48)ן Philo- Verlag, Pariser Straße 44 (Ruf 92 1375); Kulturbund (Vorderhaus, 3. Stock, I. Rul 17 77 35) Caf6 Reh, Spandauer Straße 24. Eintritt auch für Nichtnut. g-lieder des Kulturbünde» mH der neuen (orange) Reichsverbandakarte (R-Karten gag. Ausweis auch aa der Abendkasse). I LItt« I I jratl»! ARKEN Anu. Varkauf PHIL. K05ACK & Co. B1M.IN, •urgttr. IS jag. Klavierstimmer und Raparataur / Tel.: 87 20 46 Konzertstimmer seit 1909. EIBENE REPARATURWERKSTATT. ADAM, Ansbscher StraB« 31 24 0225. Mitgl der jüd. Gerneindp. Kaufe atlndig gebrauchte Pianos Klavierstimmer Perez Fernruf: 7219 20 FESTDICHTUNGEN aktuell * individuell E. Sandal(, Bln.-Charlottbg. 4 Wsits.tr.8. 20 Ruf, 962318 Landkarte von Palästina Maflstab: 1:500 000 (40x60 0*) Schwarxdruck 50 Rpf. Fünffarbig 75 Rpf. Entnommen aut dar ״ALlJAH' Gaxslehnat u. harausgagsban var* PALÄSTINA-AMT BERLIN dar Jewlah Agency for Paltati«!• Erhältlich im jüdischen Buchhandel oder vom Veda? Jüdlsohi Rund• schau 0. m. b. H., BuchvarUtg und Buchvartritb, Berlin W 15, Meinekestr. 10 gegen Voreinsendung des Betrages ruzugk 5 Rpf. Porto auf Postscheckkonto Berlin 71576 oder gegen Nachnahme Gemeindeabend der Jüdischen Gemeinde Berlin Nontag, den 6. Dezember 1937, SO Uhr, in der Synagoge FasanenstraOe 7980 l/l IkinfsPNI IhlfS für den Preußischen Landes- KUI «MVjCDUniVj verband jüdisch. Gemeinden Es sprechen: Rabbiner Dr. Qalliner, Berlin Dr. Seligaohn, Bann Rabbiner Richter, Stettin Per Landesverband als Sammelpunkt jüdischer Gemeindearbeit Begrüßungsansprache : Kammergerichtsrat i. R. Wolff Schlußwort( Rechtsanwalt Dr. Klee Musikalische Umrahmung: Wilh. Guttmann (Gesang); Gottfried Zeelander (Cello); Orchester der jüdischen Künstferhilfe Eintritt frei Nur für Gemeinden) itglieder BERLINER M I SR A CH I •6 R U P P E Chanukkah-Feier am Dienstag, 7. Dezember 1937,20.30 Uhr Brtidervereinshaus, Kurfüretensfr. 115-118 Unter Mitwirkung von t Nicolei Eljanchott, Wilhelm SMulep, GadfH.d Zeelender, Max Mansfeld, Gertrud Schlesinger, Latte Oppenheimer, Kurt Buatmann, Arthur Palter u. n. Karte« zu RM 1,80, 2,-* und 2,SO sind im Vorverkauf im Misrschi-Büro, Augsburger Strafte 60; Jüdische Rundschau, Meinekestrafic 10; in der Buchhandlung Rubin Maß, PcstalozzistraBe 15, oder an der Abendkasse erhältlich Verein fürjiidi*che Geschieht« und Llteralur E. V. Mitglied da« Ralchsverbanda* dar Jüdischen Kulturbünde in Deutschland Bariin C 2, Spandauer Straß# 41, Fernsprecher 41 39 18 Einladung zum Vortrag JuliusBab,,Jüdische Helden und ihre Dichter" am Donnaratag, 9. Dezamber 1937, pünktlich 20.30 Uhr, im Schulgebäude, Berlln-Charibg., Joachimethaler Str. 13 Eintritt pegtn Mitgliedskarte das Vereins, Mitgliedskarto oder R*K8rtfl das Jüd. Kulturbundes od, Ausweis des Jfld Lehrhauses WIZO-NACHMITTAG Dienstag, 7- Oazember, 16 % Uhr, BZV-Heim. Barlin N, Rosenihaler StraQa 44 Lilly Oiaser Interessantes aus dem Peel-Bericht Pranenarbeltsgamainsclvaft für Palästina (WIZO) t?| ״) ו

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