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Jüdische Rundschau · 1937-11-23 · Heft 93 (23.11.1937) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 93 (23.11.1937)
Date
1937-11-23
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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JODISCHE RUNDSCHAU ׳/ Nr. 93» 23. NOVEMBER 1?37 Opernpremiere im Kulturbund Eugen Onegin Oltfa (Susanne Loewenslein) und L.enslti {Etui} Guray) F״t01. J. Abraham Als Gustav Mahler ,,Eugen Onegin" 1892 in Hamburg zum ersten Male in Deutschland aufführte, fand dieses Werk beim Publikum kühle Aufnahme. Die!,resse schien sich darin einig, daß diese Oper, eine Folge ancinandcrgcreilitcr lyrischer Inter״ mezzi, in ihrem Mangel an konsequenter Charakterzcichnung, ohne dramatisches Rückgrat, von nicht langlebiger Dauer sein würde, konnte sie auch ebenso einstimmigdem bezwingenden Melodiker Tschaikowsky ihre Referenz nicht versagen.Wir wissen aus Briefen Tschailtowskys, daß er die dramatischen Schwächen seiner Oper kannte. Wir wissen aber ebenso, daß Tschaikowsky, der in einem wahren Taumel von Begeisterung an die Fertigstellung seiner Oper ging, t o./ alledem an den endlichen Erfolg seiner Oper glaubte. So blieb ״Eugen Onegin“ Tschaikowskvs rskind, bis es schließlich doch noch zu seiner Zeit zum großen Publikumscrfolg heranreifte. Irrt Zwielicht cier russischen adligen öcsellschaftsschicht, im begrenzten Gesichtskreis einiger Romantizismen und Aeußerlichkeiten gleicir zugetanen Welt liegt die Atmosphäre dieser Oper, und wenn sie sich uns in der Kuitiirbundaufführung äußerst lebendig mitteilte, in ihrem Gemisch von Gefühls- Iyrik, russischer Schwermut oder Ausgelassenheit des Volkstemperaments, in Tänzen und Liedern der russischen Bauern, dem eleganten Pas ihrer Gesellschaftstänze, so war dieses Moment für ihren Eriolg bereits entscheidend. Es war die 50. Erstaufführung seit dem Bestehen des J ü ־ di schert Kulturbundes, und sie sollte zum Argument einer stetig fortschreitenden künstlerischen Arbeit werden. Ich bin davon überzeugt, daß der von Akt zu Akt sich steigernde Beifall, die Begeisterung, die sich nach der dramatischen Schlußszene zwischen Tatjana und Onegin spontan löste, für die zielbewußte kulturelle Arbeit des Kulturbundes spricht und in der Gesamtleistung eine Station zu weiteren, höher gesteckten .Aufgaben sein wird. Mit dem Wissen um das Milieu und seine Menschen, mit dem Spürsinn für den Poesiereichtum dieses Opernstoffs erfaßt Kurt Singer die szenische Perspektive und riiett siö bestechend in unser Gesichtsfeld. Es ist seine Stärke, zarten Lyrismen Dauer zu geben, üefühlsem1׳;un<־c1׳ ausspielen zu lassen, dem Gruppcnspiel bis in den Bereich choreographischer Montage den Impuls glaubhafter Bildbewegung einzuflößen. Wie wäre diese lebenspendende Aktivität des Regisseurs möglich ohne die Illusion der Erscheinung, der Farbe, des Lichts, der Raumwirkung, ohne die schöpferische Phantasie eines Bildners wie Heinz C o n d e 11. Die lichtfrohen Bilder des Gartens — feinstes Biedermeier in zarter Tönung: die Szene Tatjana und Onegin auf der Bank; das Himmelblau des Schlafzimmers, das sich wie schützende weiche Seide auf das aufgeschreckte Gemüt Tatjanas legt; die Farbenflut der Paläste im Wirbel der Gcsdlschaftsredouten; von unvergeßlichem liildzauber, die weite Düsternis russischer Ebenen im Schnee, ein fernes Haus, von Wind gekrümmte Bäume, Wolken, graue Augen des Himmels, Zeugen des Zweikampfs zweier Freunde. Eine Szenerie, die suggestiv auch auf die Darsteller wirkt. Der Tenor Ernö üaray als Lenski bietet nach anfänglicher Unsicherheit und Manieriertheit eine auch stimmlich eindrucksvolle Leistung. In seinem Freund und Zweikampfgegner Onegin hat dieser junge Brausekopf in Wilhelm Uuttmann einen Gegen- Spieler von entwaffnender Konsequenz. Ein ״Held“ im passiven Sinne, eine Figur, die Pusclikin mit der Poesie eines Byronschen ״Don Juan“ umgibt, ein Geschöpf seiner Zeit, ein gefühlloser, blasierter Dandy, innerlich ausgehöhlt, liebesgesättigt. Tschaikowsky idealisiert ihn durch die Musik, verinenschlicht ihn und so gab ihn auch Guttmann, bis er zuletzt an sich selber zerbricht. Eine unvergeßliche Darbietung. Um Tatjana legt die Musik Tscliaikowskys einen lieblichen Reiz, um die Empfindungen eines träumerischen Mädchens, einer durch Liebesabenteuer au (gescheuchten reifen Frau. Für Rita Atlas z eine hohe gesangliche und schauspielerische Aufgabe, die sie mit bewundernswerter Hingabe und gefiihlsstarker Ausdruckskunst, in der letzten Szene an dem suggestiven Gegenspiel Guttmanns wachsend, zu lösen ver- •> ...1(. Von nobler mimischer Haitnng, gesanglich überzeugend, Tiickte Walter Ries die Person des Fürsten (inmin in den Vor dergrund. Mit viel persönlichem Charme gibt Susänne L o e we n ־ stein die lebensfrohe, unbeschwerte Schwester Tatjanas, ln den Kreis des Spiels fügten sich Thea Stucken- Schmidt als Amme, Elly S i - in 0 n als Larina, Gerhard P e c 11 - ת e r als Hauptmann Saretzki, ■ d der Franzose Julius Kuthans pointensicher und eindrucksvoll wie immer. Tatjana (Rita Atlaszj und Eugen Onegin (Wilhelm Guttmann) Ein Lob den Chören Berthold Sanders, von Kleinigkeiten abgesehen, wie feinere dynamische Abschattierung im ersten Bild der Schnitter, den temperamentvollen Tänzen, voran Nelly Hirsch, Ruth Co n de 11, Erich Bader, ein neuer Name Marianne Silbermann. Der symphonische Unterbau der Oper — zweifellos ein Meisterwerk instrumentaler Satzkunst — wurde durch das Kulturbundorchester mit seinem Dirigenten Rudolf Schwarz in spielerischer Aufgeschlossenheit bewältigt, wenn auch zuweilen weichere Linienführung, diskretes Zurückdänimen wünschenswert gewesen wäre. Einigen Schwächen der Gesangsquaitette im ersten Bild nacligesehen, ergab die Gesamtleistung eine glanzvolle Aufführung. Ihr. Jakob Schön berg Ankündigungen Fraucn-Arbeitsgemeinschaft lür Palästina. Cluig Iwri der Wi*o am 24. November, 16 Uhr, Regensburger Str. 26, Leitung: Lucie Levy- Zobel, Susi Cohn. Gäste willkommen. — Bi!>e1 krirs (Leitung: Rabb. Dr. Jo -!>,_■), 25. November, 17 Uhr, Regensburger Straße 26. Hebräische Kurse der BZV, Neue Anfängerkorse: Kantstr. 54 (Dr. M. Uroser), Meinckestr. 10 (Cli. ß. Löwi), Rosenthalcr Str. 44 <D. Kantor) beginnen demnächst. Voranmeldungen an die Kulturabteilung der BZV. — Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene (Leitung: I.cisner. Dr. Fischer), jeden Montag, 20.30Uhr, Heim, Brücken- Straße 9. — Neuer Anfängerkurs, BZV.-Heim, Landsberger Str, 87 (I.eitunq: P. Schächter). Montag. 19.30 Uhr; Kurs lür Forlgeschrittene, Landsberger Str. 37 (Leitung: P. Schächter), Mittwoch, 20.15 Uhr. — Kurs für Weitfortgesr hrittene mit Stilübungen und Lektüre von Bibelkommentaren (Leitung: j. D. Bornstajn), BZV.. Heim, Rosenthjler Str. 44, Montag und Mittwoch, 20.30 Uhr. — Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene jeden Montag (20 Uhr), BZV,•Heim, Neukölln, Jägerstr. 6 (Leitung: Dr. E. Stern). — Konversationsarkel Dr. ISrcser: Teilnehmer können nicht mehr aufgenonunen weiden. Interessenten für einen neuen Zirkel werden 11m Voranmeldung; gebeten, ln dem Montag, 19.30 Uhr. Kantstr. 54, slattfindcnden Kurs für Weit (origes, hrittene (Kalöko) werden noch Teilnehmer aufgenommen. Hcbräisthc Ssicha. Im BZV.-Heim, Landsberger Str. 87, sollen regeimätige Ssichoth für Schüler, die schon etwas Sprcchkeantnis besitzen, eingerichtet werden, Interessenten wollen sich bei der Kulturabteilunjr der BZV. melden. Junggru|>pet1 der BZV. Moraeh-Schabbat-Feier am 27. November, 20.30 Uhr, Große Hamburger Str. 27, Aufführung des Dt am as ״Kain“, von Fr. Koffka, ■Singerhöre, Rezitationen, Ansprache von Dr. Adler. Karten im Büro der Junggnippen, Meinckestr. 10 (91 90 31, App.19). BZV.-Fotogruope T'munah. Am 23. November. 20.30 Uhr, Kant- Straße 54. Dr. Paul Knoche: ,.Altes und Neues über photographische Hilfsmittel‘•. Misrachl. Am 25. November, 20.30 Uhr, Cafe Leon, Kurfürstendämm 155-156, Kundgebung: ״Vor einer neuen Wirklichkeit“. Ls sprechen: Rabb. Dr. A. Allniann. Ernst Fürstenthal und Levy-Stem. Jüdisches Lehrhaus und Lchrstättc Bialik. Donnerstag-Reibe ״Der Judcmtaat“, am 25. November. 20.30 Uhr, Briidervereinshaus, Max Grünewald: ״Die Idee dos Judentums und der jüdische Staat‘‘. — Montag-Reihe, Joachims(hakr Sit. 13, Haniberger, G csrh ich Uw usen Schaft, 20 Uhr; Eppstein. Soziologie, 21 Uhr. Torminvcrlegiingen; Vorlesung Kalöko: ,.Junge hebräische Dichtung“, Beginn am 9. Dez., 20.30 Uhr, Rosenthalcr Str. 44. — Arbeitsgemeinschaft Groß: ״Peel- Bericht“, am 1. Dezember, 20.30 Uhr, Marburger Str. 5. — Arkeitsgemein«chaft Cohn: ״Welzmannsche Realpolitik‘‘, am 30. November, 20.30 Uhr, Goltzstr. 21.— Instrumental-Gemeinschaft: Nächster Abend am 23. November, Fasancnstr. 80. Streicher werden gebraucht. Rambatn-Lehrhaus, Am 27. Novetv1l>cr, 20.30 Uhr, Svn. Rykcslraßc, Löwenthat: ,.Individualethik und Sozialethik des Judentums“. Svn. Passat!« Straße, Ncuwirth: ״Der jüdische Alltag“. — Am 24. Navemher, 20.30 Uhr, Syn. Kottbusser Ufer, Arbeitsgemeinschaft, Jakobovits: ״Das rabbiiiischc Schrifttum“. •— Am 2. Dezember, 20.30 Uhr, Svn. Pestalozzi Straße, Arbeitsgemeinschaft Berkovits; ״Jüdische Geschichte iin Zeitalter der Richter und Könige“. Klavierabend Erich Länderer am 13. Dez-ember, 20.15 Uhr, kn Briidervereinshaus (Werke von ßach-Busoni, Liszt, Moussorgski, C110pin und andere). Alexander Kipnls gibt am 25, Dezember, 20.15 Uhr, im Brüdervereinshaus, einen Arien-Abond. Jüdischer Religionsverein Hermsdorf. Chanukkalsfeier am 4. Dezember, 18 Uhr, Vortrag Frl. Regina Jonas: ״Grunägcdaukcn und Probleme des Judentums“. Religlonsvcrein und Frauenverein Friedenau-Steglitz. Am 23. Novetrtber, 20.30 Uhr, Moselstr. 4, Vortrag Rabbiner Dr. Winter: ״Gedanken über den jüdischen Idealismus“. Barmizwah-Termlnr Am 4. Dezember (30. Kislew): Max Lilien- Ural, Sohn von Arnold Lilienthal, Halcrvsee, Nestorstr. 4, Die Jüdische Winterhilfe teilt mit: Chanukkah-Haussamnilung. Am Sonntag, dem 28. November, findet die Chaiuikkah-Haussamniiung statt, Sammlerlegitimation erfolgt durch unterstempelten und unterschriebenen braunen Lichthildaimvcis. Für jeden Betrag erhält der Spender eine gelbe Quittung mit Aufdruck des erhaltenen Wertes und eine Chanukkah-Postkarte. Teenaclimittaß der Jüdischen Winterhilfe am Sonntag, dem 5. Dezember, lh.30 Uhr, im Briidervereinshaus. Die Durchführung erfolgt in Gemeinschaft mit dem Damenkomitee der Künstlerhilfe. Mitwirkende: Jenny Bernstein-Schaffer (Ansage und Rezitation), Susanne Loewenstein (Opem-Arien), Ruth Lehnberg und Julius Kuthan (Duette), die Tänzerinnen Ruth Gondel! und Nelly Hirsch-Hirth, am Flügel: Dr. Willi Aron. — Da die Eintrittskarten auf die Namen der Inhaber ausgestellt sind, sind schriftliche Vorbestellungen erbeten an: jüdische Winterhilfe, Abteilung: Veranstaltungen, Charlottenbürg 2, Kantstr. 158. Postscheckkonto der Jüdischen Winterhilfe: Berlin 93446. Die Gruppe Charlottenburg der BZV veranstaltete in ihrem Heim einen Kleinkunstabend. Das zahlreiche Publikum folgte interessiert den mit hohem künstlerischem Niveau vorgetragenen Rezitationen von Alfred L i c h t e n s t e i n und den virtuosen musikalischen Darbietungen von Hansjürgen Ronis (Geige) und Gustav Sabel (Piano). Der unter Leitung von Fred G o 1 d b c r g durchgefiihrte Abend fand eine Bereicherung durch Horrah und szenische Darstellung des Aktivkreises. Besonders die ״Horrah in Maske“ fand viel Beifall. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV TempelNof- Kreuzt» rg Dienstag, 23. November, 20.30 Uhr Mussehls tr. 22 Dr. Oscar Adler? Judenstaat u. jüdische Vergangenheit Steglitz- Schmargendorf Mittwoch, 24. November, 20.30 Uhr l'riedenau, Moschte. 4 Kurt Klappholz: Kulturprablenie des Judenstaate■ Hansa Mittwoch! 24. November, 70.30 Uhr Konditorei Hansa, Flensburger Str. 19 Georg Joel: Judenstaatsprojekte u, künftiger Judenstaat Wilmersdorf Mittwoch, 24. November, 20.30 Uhr Mcinekesir. 10 Rudolf MehHtz: Die Tätigkeit der Jugend-Alljah. Vorführung des neuen Jugend-Alijah-Bildstarelfen» Friedrichshain Mittwoch, 24. November, 20.30 Uhr BZV fieiiti, Landsberger Str. 87 Kurt Löwenstein: Palästina Wirtschaft am Wendepunkt Hsrmsrnplau Sonnabend, 27. November, 20.30 Uhr B7.V-he.im, Neukölln, jägerstr. t> Gesprochene Zeitung. Dr. Alexander Dessert ln der Uebergangsleit, Rudolf Meiitz: Jugend• Alijab. Vorführung des neuen Jugend-Alijah-Bildstreifena Zentrum-Nord Sonnabend, 27. November, 21 Uhr BZV-heim, Rosenthalcr Str. 44 י• ד• בורנשטיין: רבי עק־־בה (המשך! Charlottenburg Sonnnbrni, 27. November, 20.30 Uhr BZV-Hein, K1wt.Hr. 54 שיחה• נו«מים: ד׳״ר מ• ברוזר׳ ד״ר ש• קאלקו Mittwoch, 1. Dezember, 20,30 Uhr, BZV-Holm, iamdaberger Straße 87 CHANUKKAH-ABEND Ansprache: ERWIN ZIMET Mitwirlcende: Max Konmiki (Rezitation) Mascha üenjakonsky (Gesang) Nikoiai Eijmehoff (Rezitation) Mosche Salzmann (Gesang) Erika Sachs, ismar Weiss, Erna Fenchel Jugeadchor Karten zu RM 0.90 und 1,25 im Vorverkauf bei: Feig, Strausberger Straße 24; Salinger, Neue Königstraße 74; tawie an der Abendkasse. Berliner Zionistische Vereinigung / Bezirk Friedrichshain Jüdisches Lehrhaus gemeinsam mit der Lehrstlfta Ch. N. Bialik der BZV Donnerstag-Reihe ״Der Judenstaat11 (letzter /ortrag) Donneratag, 25. November, 2G.30 Uhr Brüderversir.thau», Kurfürstenair. 115*116 Raub. di1, max eronewain ..Die Idee nee Judentums u. der Jüdische Staat“ Sonnabend. ST, November, 20.30 Uhr QroB, Hamburg,r Strafla 27 (Aula) MOSA■ SCHAMBAT - FEIER ChBra / Raaltatlon.n / tnXrtitnonlilmuaik ״Kain" Drama von F. Koflka Anapraoha: Rabb. Dr. Oscar Adler Karten nur noch tu RM 1,—, Meinekeitr&ße 10, ״ Zimmer 19 (Junfgruppen) 9190 31, Apparat 19 Im Vorraum der Aula: Ausstellung von Werk* und Bastelarbeiten unserer JQngerengruppen JUN&&RUPPEM DER BZV (Agudath Hanoar) 3UD. HEIRATSGESUCHE /־ Der Spezialist ץ ן für Familien-Heiratsatiskünfte allerorts: 1 schnell, zuverlässig, preiswert nur: I Bankier Hugo Levy,Hannover,Bödekemtr.851 L—mm—mi unauffällig, dilkret —J ä Such• für mein• Niehl• fl Jüdin, 25 Jahre, kinderlieb, berufstätig, H kleine Aussteuer, pass. Ehepartner evtl. ^9 Witwer, auch Auswanderung. Offerten unt. T 833 an die Anz.-Abt. der Jüd. H Rundschau, Berlin W 15, Meinckestr. 10. Zwecks bald. Auswanderung nach Argentinien suche f. m. Vetter, Mitte 20,1,76 gr., mit gutem Charakter, &. best Familie, angenehm. 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