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Jüdische Rundschau · 1937-11-12 · Heft 90 (12.11.1937) · page 18

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 90 (12.11.1937)
Date
1937-11-12
Page
– (sequence 18)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 90, 12. NOVEMBER 193? Aus der Arbeit des ״Ort“ Anläßlich der Anwesenheit des Vorsitzenden des englischcn ״Ürt“-K01r1iU>es, Lieutenant Colonel J H. Le vcy, hatte die ״Ort“-Gesellschaft einen größeren Kreis in ihre erst vor kurzem errichteten neuen Lehrwerkstätten in der Siemensstratic eingeladen, um mit den Zielen der ״Ort"-Arbeit vertraut zu machen. Herr Heinrich Ci r ä t z begrüßte die Erschicncncn und besonders herzlich den englischen Gast, dessen Bemühungen um die Maschinenausrüstung; der Lehrwerkstätte die ,,Ört“־ücscllschaft sehr viel verdankt. Als Zeichen der Verbundenheit überreichte Herr (irlitz Col. Levcy «inen von den Schülern des Lehrgangs angefertigten riesigen Schlüssel, wobei er zugleich die Mitteilung machen konnte, «laß die ״O rt“ •Gesellschaft auf der Pariser Weltausstellung zwei Gold nt c d a i I I e n errungen habe. Der Redner führte ferner die Kotwendigkeit «dies engeren Zusammenarbeiten^ zwischen Reichsvertretung, Gemeinde und ,,Ort‘■ vor Augen, wobei er die Unparteilichkeit der ״Ürt“-Arbeit hervorhob. Ein anschlicflender Rundgang zeigte auch die Vielfalt der Ausbildung. In großen und hellen Räumen arbeiten die 'Jungen als Schmiede und Schlosser und lernen sowohl die gröbsten Arbeiten wie auch die feinsten Präzisionsarbeiten. Aus dem Lärm des ohrenbetäubenden Hämmerns und äugenschmerzenden Schweißens kommt man dann in die stille Welt des theoretischen Unterrichts, wo die Schüler technische Gegenstände geometrisch zeichnen lernen. Man verläßt diese Statte mit dem Gefühl, daß die jungen Menschen, die hier eine Ausbildung erfahren, einmal im Lehen als Qualitäts- Arbeiter ihren V'cg finden weiden — und zugleich mit dem Bewußtsein, daß eitle der schwersten Sunden der Vergangenheit, die anormale Benilsscliieliuing der Juden, hier allmählich zu fügen versucht wird, eine Bemühung, die gewiß nicht ohne segensreiche Bedeutung für die Jiidenhcit sein wird. —nn. Der Liederabend Susanne Landsberg-Hollaender eröffretc neben zwei italienischen Arien der Ausdruckskunst der Romantik ein weites Leid. .Mag es .Mendclssohnsclie Hingabe an ihre schöne Sprache sein, .Wählers Rühren an verbcirgeiieren Yceltkraiten, glaubt der moderne Musiker die Romantik in Sehnsüchten nach dein fernen Osten zu befriedigen, wie Kowalski in blassen Pastelltönen japanische LantlseliaHsbihlcr; immer ist es ein Hinwenden zu einer verblichenen Vergangenheit, über deren Beete auch Goldschlag cm zart beschriftetes ״Albuinblatt“ flattern läßt. Eine VX eit voll Phantasie, in die Susanne Landsbcrg-Hollaetidcr 'den Charme einer einschmeichelnden Stimme hincinträgt, in der Darstciluug frei von stärkeren Impulsen, eine Genrekunst, mehr verzierlicht als kontrastreich in der Verteilung von Lieht und Schatten, leider beeinträchtigt von dem Wirktingretardierenden Begleitspiel Werner Fabians. Der Beifall für Susanne Landsherg-Hollaender war stark. Eine instrumentale Insel in dieser Liederfolge, von außerordent* lieber Delikatesse der künstlerischen Mittlung durch den Pianisten Woil'gang Rose, war das Erlebnis eines Werkes von genialem Wurf, die ״Variations. scrieuses“ von Mendelssobn, Rose, der mit Zugaben nicht kargte, bewies mit der Wiedergabe das unerschütterliche Walten eines voranschreitenden künstlerischen Willens. Dr. Jakob Schönberg Neuaufnahmen fn der Umschichtungsstelle Nicderschßnhausen. Durch Auswanderung einiger Schüler hat die Umschklitungssteüc der Reichsvertretung in Nicdcrschöithausen die Möglichkeit, sofort einige Ausbildungsplätze für Schlosser und Tischler zu besetzen. Es werden Jugendliche über 16 Jahre aufgenommen, die im Internat der Uinscliichlungsstelle wohnen und verpflegt werden. Auskünfte beim Leiter L. Kuh, Bcrlin-Nie-derschönhauscn, Wackcnbergstr. 61. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Friedrichshain Sonnabend, 13. November, 20.30 Uhr, BZV-lieim, Landsberger Str. 87 Onesj Schabbat. Frl. Rabb. Regina Jonas: Gedanken zur Sidra und Haftara. Mitwirkende: Hans Jürgen Ronis (Geige), Erna Fenchel (Klavier) Hermannplatz bomteihrtu!, jj.;\,וי p/nhr'f20 ״. 'J0 Uhr k'/.V-Uci'n, SrukcUn, fau>'fS!r. 4-6 On«g S< hahbat. Ks spHclit: Kurt Klappbolz Vorführung rtnes Pa’S». tinab tickt re ifans Zentrum-Nord Sou ׳u׳iht\ruif /). 21 Uhr B/A'-iU'tm, Rosen', linier Sir, 44 חיג י^בדי Westliche ßruppen I)!rn\!n1!, ]6. November■, 20.10 Uhr Joaehrmsihtiier Str, 11 (Aula) Siche Anzeige Hermannplatz Dienstup, Id. Novembery 20.10׳ Uhr 11/1 Neukölln, füot’nn. 6 Dr. Hans Capei!: Der Judenataat, politische und wirt• Schaft liehe- Voraussetzungen Zentrurn-Nord (Junger Aktivkreis) Dienstao, 16. November, 20.30 Uhr B/l'-Nnm, Rosenlhain Sir. 44 AI fr cd Prisch : Palästina als Judenataat Nordring Gemeinsam mit Wedding und Pankow) DieuMui[, 16. November, 20.30 Uhr ff/A'l iri’n, Rosen!half r Sfr. 44 Dr. AlfredRabau: Judeastant ־־־ Illusion od.Wirklichkeit? Tampe hot- Kreuzbarg Donnerstag, IS. November, 20.30 Uhr Tempelhof, Slusschlstr. 22 fSvnagogc) Rabb, Dr. Oscar Adler: Judenstaat u. jüdischer Geist Dienstag, 16. November, 20.30 Uhr, Joachimsihaler Str. 13 (Aula d«r J 0 * 8f L• h m a nn-S chu I•) 3ettka Levy - Stein Juden und Judentum in Amerika Eine zionistische Betrachtung Berliner Zionistische Vereinigung / Westliche Gruppen Vlicaterateentf d.Kleinkunstgrupped.Bez.Zentrum-Nord Einmalige Wiederholung Sonnabend, SO. November, 20.45 Uhr Musiktrvereinthnu«, KsiMr-Wilhtlm-Strafi« 31 Der Traum der Braut von Qoldfirb / Musik: W, Wcintraub / Leitung•. F.fliHtar / Regie: M. Wttslsohn Karten zu RM 0,75, 1,—, 1,25 und 1,50 tm Vorverkauf: Adlerstein, Alte Schon* hauser St?. 58; Konditorei Pohrio, An der SpsncUuer Brücke 7; Bucbdrudkerei Lädier, Lothringer Str. 34; Wiener Caf£, Alte Schönhauser Str, 11; Buchhandlung’ Salle», Grensdierstr. 30; Restaurant Kimelfeid, Rosenthaler Str. 32 Komödienabend im Kulturbund II ״Zweikampf der Liebe Wenn der Vorhang aufgeht, erblickt man einen großen, in Weiß gehaltenen Salon, von blendendem Licht übergossen, und einige Zuschauer sind von dem Anblick so übersvältigt, daß sie spontan zu klatschen beginnen. Wenn sich der Vorhang zum letztenmal senkt, so wieder über dem gleichen Salon, der der einzige Schauplatz dieses Stückes ist und von einem Meister wie Heinz C o n d e 11 geschaffen worden ist. Das erscheint wie ein Sinnbild: aus der Dunketheit, Anforderungsfülle und Problemgeladenheit des ״Golem“ kehrt der Kulturbund für eine Weile wieder in die durchsichtige und unbelastete Atmosphäre des heiteren Gesellschaftsstückcs zurück, •das spannend ist und manches Lächeln abnötigt. So nah dieses Ziel liegt, so weit entfernt liegt uns der Autor Augustin Eugene Scribe, von dem man hochstens noch ,,Das Glas Wasser“ kennt. Julius Bab hat aber aus der Scribeschen Hinterlassenschaft von etwa 400 Theater- Stücken die Komödie ,,La Bataille des dames ou un duel en amour“ ans Licht gezogen und einer neuen deutschen Bearheitung unterzogen. Der Erfolg des Abends zeigt, daß er es nicht vergehlieh getan hat, Scribe verstand sich auf handfestes Theater, und frisch heruntergespielt werden seine Stücke stets das Herz des Publikums finden. Von dem Hergang des Stückes darf man nicht allzuviel verraten, um die Spannung nicht zu zerstören. Soviel aber kann gesagt werden, daß es sich um eine merkwürdige französische Geschichte aus dein Jahre 1817 handelt, in der die Gegensätze zwischen Royalisten und Bonapartisten zum Hintergrund einer Verwicklung genommen werden, in der sich eine schöne, aber schon 36jährige Gräfin und deren 16jährige Nichte Leonie gegenüberstehen, zwei Royalistinnen, die den Bonapartisten Henri de Flavigneul lieben und ihm vor seineu Verfolgern eine Zufluchtsstätte geboten haben. Wie sie ihn vor der Verhaftung retten, wie sich sein Schicksal schließlieh entwirrt und vor allem, wie das ״Duell“ zwischen Tante und Nichte ausgeht, das muß man selber sehen und davon muß inan sich auch selber überraschen lassen. Die Personen dieses Stückes sind unkomplizierte, kokette Geschöpfe, letzte Ausläufer des Louis-Seize-Zeitalters, die sieh über die Revolution hinweg gerettet haben, deren Kinder aber wohl schon in die bürgerliche Atmosphäre der Folgezeit abgleiten und nur noch wenig von der aristokratischen Grazie und Leichtigkeit ihrer Eltern haben werden. Das Spiel wird beherrscht von Jenny Bernstein- Schaffer, die eine ״grande datne“ bester Tradition auf die Bühne stellt und in diesen drei Akten Gelegenheit hat, alle Register ihrer Kunst zu ziehen, von der gesellscliaftliehen und geistigen Ueberlegenheit bis zur quälenden Liebessehnsucht. Der Spiegel-Monolog und die große Szene der Irreführung des Präfekten sind Kabinettstücke in Wort, Bild und Geste. Zum Schluß mischt sich in ihre Rosignation (die Marschallin des ״Rosenkavalier“) ein Element echter Menschlichkeit. Frau Bernstein entfaltet einen bezaubernden Charme und zeigt sich als große Schauspielerin, die auch auf offener Szene verdienten Applaus erntete, der sich am Schluß zu großen Ovationen verdichtete. Die Nichte spielt Eva Baruch als unschuldiges, unbeherrschtes und leidenschaftliches Geschöpf, das die Kunst der Verführung noch nicht erlernt hat. Zwischen beiden steht der geliebte Liebhaber Hans Karl Rosenbergs, ein lustiger Bursch, dem die Gefahr Spaß macht und der sich in der Verkleidung der Bedientenlivree nicht wohlftfhlt. Von links nach rechts: Graf de Grignon (Alfred Berliner) — Gräfin (Jenny Bernstein-Schaffer) — Präfekt (Ben Spanier) — Leonie (Eva Baruch) — Graf von Flavigneul (II. K. Rosenberg) *0to: Abr.b.m Die männliche komische Figur des Liebhabers Grignon verkörpert Alfred Berliner mit viel Humor. Er hat vom Vater die Feigheit und von der Mutter den Mut geerbt, die beiden Eigenschaften sind aber keine Mischung, noch weniger eine Synthese eingegangen, sondern folgen einander zeitlieh: der Mut herrscht meist in der Phantasie vor, die Feigheit in der Realität. Köstlich, wie Berliner den Uebcrgang markiert, mit weicher plötzlichen Würde er sich mitten in der Angst an die Piliclit des Mutigseins erinnert. Hervorragend ist auch Ben Spanier als Präfekt, dessen durchdringender Blick das Gewebe des Komplotts zu entwirren glaubt und der den Ton zwischen Galanterie, Ironie und Amtspflicht sehr gut trifft. Der Gcsamterfolg ist sicher nicht zum geringsten auf die Arbeit des Regisseurs Fritz Wisten zurückzuführen, der die dankbaren Theatereffekfe diskret und um so wirksamer herausarbeitet und für ein flottes, dichtes Zusammenspiel der fünf Darsteller sorgt. Es war ein äußerst amüsanter, heiterer und gelungener Abend, und man darf es dem Publikum zugute halten, daß es in dieser Zeit der Sorgen dem Kulturbund für eine solche Stunde echter iröhiicher Entspannung dankbar ist. t« Barmizwah-Termin! Am 20. November (13. Kislew): Günter und Manfred R a » i e 1, Friedenau, Saarstr. IG. JUPIKHM KMiTUBBUliP BEBHM E.V. SONDERVERANSTALTUNG Sonntag, 4»n j 21.] November, | 20 Uhr | VORTRAG im KuUarben Jthe*t«r, Kommandänienstraße 57 Rabbiner D r. Max NUSSBAUM ״Krisis der Religion** Die Religion als aktuelles Problem, aktuelle Probleme der Religion. — Nationale Lebensform als Ausdruck uns- Zeit, lat die Nadhkriegswelt religiöser geworden V — Gibt es eine Renaissance d. jüd. Religion? — Was bietet die Religion dem jöd. Menschen von heute? Zionismus und Religiosität. — Religiöser Liberalismus und palästm. Wirklichkeit — Da» xukünftige Gesicht der jüd. Welt. Gutscheine nur Verlosung zum Preise von RM 1,— in den Vorverkaufsstellen: MitgÜederbiiro, Kommandantenstr. 57; Zahlstelle Aschaffenburger Str. 18; Hirschfeld, fagowstr. 44; Buchhnndlg- Poppelauer, Nette Friedridistr.59; Kcdem, Dahl mann str. 8; rhilo-Verbtg, Pariser Str. 44, u.a.d. Abendkasse. Eintritt mir {.Mitglieder, Abwechslor und Abonnenten des Kulturbundes gegen Vorzeigung der gültigen Mitgliedskarte. Sonnabend, den 13. November 1937 GESELLSCHAFTSABEND DES JTSC BAR KOCHBA-HAKOAH in den Gesamträumen des Brüdervereinahauses, Kurfürstenstraße 115-116 3 KAPELLEN OSCHITZKI KARTEN an der Abandt־»« RM 2,50, im Vorverkauf RM 2,-, Klub-Sekretariat, Berlin W15, Meinekestraße 10, Ruf 91 19 36, Paleitine A Orient Lloyd, W 15, Meinekestraße 2, Ruf 91 73 03, Stofihau* Engländer, N 54, AH* Schönhauser Str. 2, Ruf 42 05 86, Max Srebnik, Berlin C 25, Kaiser- Wilhelm-Str, 34, Ruf 429492. Gebr. Mandelbaum, Berlin: W &, Jägerstraße 17, Ruf 11 44 54, jüdisch« Rundschau, Berlin W 15, Meinekestraße 10 (Laden) EINLASS 20.15 UHR BEGINN 20,30 UHR ENDE 5 UHR mm TOURISTEN Künatl.Leitung: lucian Schn«M u. Erich Löwin* kf (Elow) Mitglieder de* Reichsverbandes jüdischer Kulturbünde Dtenitag, den Iß. November, 20*45 Uhr, BrNfirvereioabaui, Kurfürstemtrsß* 115-116 Ein Kabarett jüdischer Autoren Szenen und Chanson» von: Martha Wertheimer, Hilde Marz, MaULauser, Lucian Schnell,Elow (Erich Lowinsky),WÜhelmGraff. Musik: Hildegard Levit», Konfereneet Mitwirkende: Stella Ehrlich (Hay), Steffi Rosenbsum (Ronan), ELOW Gin* Friedman, Werner httnielmatm, Emst Ludwig Nussbaum, Martin Rosen, Kurt Süssnssnn. An 2 Flügeln: Hildegard Uvin und Liselotte Karten! RM 1.—, 2,—, 3,—, Vorverkauf: PTiilo, Kedem, Poppelauer, Konditorei Schneider, Oekonomie Brüdervereinshaua• — Telefonisch• Bestellung: 71 18 20. Einlaß nur gegen Reichsverband• ©d. Kulturbund-Ausweis. / Veranstalter: Lucian Schnell Jüdischer Kulturbund Berlin *.v. KLEINKUNST־ BÜHNE Im neuen Kulturbund-Saal Kommandantenstr. 58-58 neben dem Theater Fährverbindungj U-Botin: Spittel* markt, Moritzpl., Autobus: 8,11,12,16 Straßenb.: 76,62,92,27,47,93,98 Künstler. Leitg.: Maxihrlich Stammessen kräftigste Zubereitung inPrivathaushalt,dicht Kurfürstendamm. Anmeldungen 96 20 22 [armf!roro; R I EGEL Litt. d. Kr&nkenk. Mitgl.d. j.Hdw.-V. Pirlser Str.28/29 fOltvier Platzt Ruf :92 SS 92 Sie g&wiftH&t viel WIEDERERÖFFNUNG zu Chanukkah Premiere Wiederholung Mitt- [ן I Dez. 4 Sonn- 1» *0"י*I 1937 mlZJ abend |5tj Sonntag 20.15 Uhr Die neue REVUE Von ROMEO bis STREICHQUARTETT von Max Ehrlich und Willi Rosen Musik: WILLI Rosen mit MAX EHRLICH ROSEL GERSTEL RUTH LEHNBERG, FRITZ TACHAUER, NORA WEIHRAUCH, BERT BAER, HANS LDPSCHDTZ, ERICH WOLP. Reglet MAX EHRLICH Preis« der Plätze: RM 1,10-3,30. Vorverkauf -ab 10. November: Palestine & Orient Lloyd, Meinekestr. 2 {Ruf 9173Ö3); Konditorei Schneider, Kleiststraße 13 (Ruf 22 36 48); Philo- Verlag, Pariser StraBe 44 (Ruf 9213 75); Kulturbund (Vorderhaus, 3. Stock, I. Ruf 135 77 ל) Caf£ Reh, Spandaucr StraBe 24. Eintritt auch für Nichtmitglieder des Kulturbundes mit der neuen (orange) Reichsverbandskarte (R-Karten gejg. Ausweis auch an der Abendkasse). •Ar Restaurant T Gorodeeki כשר Berlins Frledrichetrafie 183 gegenüb. Caf£ Imperator * Ruf :1134 20 durch mehrmalig• Autgäbe Ihrer Anzeigen bei Berücksichtigung der Wlederholungsrischläsit 6s minder $UU tHaAnzalgaii-Kostaii 6s sUiqvm sUU dl• Erfolg, -Chane•■ Kiaumner Kanzertstimmer «eit 1909. CI BE NE REPARATURWERKSTATT. ADAM, Ansbachei Strafte 39. 24 02 25. Mitc-j. drr Jüd. Gemeinde. Ksufa sündig gebrauchte Plano« m. Klavierstimmer und Reparateur / Tel.: 87 2049 Festdlchtungen KiaMitmr Perez Ruf: 7219 20 aktuell — Individual! verfaßt E. 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