Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1937-11-12 · Heft 90 (12.11.1937) · page 19

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 90 (12.11.1937)
Date
1937-11-12
Page
– (sequence 19)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
84% known words query
IRI
…/2651273-2653625-2653710--31511-2686125
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Nr. 90,12. XI. 1937 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seite 21 Die Jüdische Winterhilfe teilt mit: Die *weite Eintopfsammlung findet am Sonntag, dem 14. November, statt. Sammlcrlcgitimation erfolgt durch unterstempelten und unterschriebenen braunen Ausweis. Fiir jeden Betrag erhält der Spender eine hellblaue Quittung mit Aufdruck des erhaltenen Wertes. Denkt an die Pfundspende! Erleichtert den ehrenamtliehen Helferinnen ihre Arbeit! Sie sprechen möglichst jeweils am Montag vor. Wenn infolge des großen Mangels an Sammlerinnen die eine oder andere Familie nicht aufgesucht werden sollte, so bitten wir diese, ihre Pfundspende für Oktober und November durch einen Geldbetrag abzul-oscn. Postscheckkonto der Pfundspende zur Ablösung von Natural-Pfundspcnden: Berlin 1417. Die Jüdische Winterhilfe verteilt im November Kartoffel- Gutscheine je fünfzig Pfund pro Person. Die Kartoffeln werden den Betreuten von den hierzu beauftragten Fuhrleuten ins Haus gefahren. Als Fuhrlohn sind 0,20 RM. je fünfzig Pfund festgesetzt. ____ ״Eugen Onegln“ zugunsten der Jüdischen Winterhilfe. Die atn 20. November stattfindende Erstaufführung von ״Eugen Oncgin“ von Tschaikowsky steht unter der musikaiischen Leitung von Rudolf Schwarz; Inszenierung: Kurt Singer: Bühnenbild und Kostüme: Heinz Condeil; Chöre: Berthold Sander; Tedmische Leitung: Hans Sondheiraer. Nur noch wenige Karten bei den Verkaufsstellen des Kulturblindes und hei der Jüdischen Winterhilfe, Rosenstr. 2-4, Telephon 4167 11 (Apparat 41). Edith Herrnstadt-Oettingen bewährte sich au einem Vortragsahend des Kulturbundes als Mittlerin einiger Vers- und Prosadichtungen. Der gepflegten Erscheinung entspricht eine Allsdruckskultur, die ihre ursprüngliche Neigung zu heidischen Balladentönen langst überwunden hat und gerade in so gegensätzlichen Empfindungswelten wie in den Bezirken irdischer und himmlischer Liebe alle Verinnerlichungsmöglich• keiten und alle Aufsclnvungsfähigkeiten des Gefühls zu beweisen suchte. Das Programm war sehr vielfältig. Man lächelte über die Einfalt eines Rcbbe voll himmlischer Geduld in Perez’ Skizze: ״Wenn nicht noch mehr!“, fand sich von der innigen Zuneigung Heinrich Heines zu seiner Mutter angeheimelt, wurde in Jens Peter Jacohsohns Erzählung von der Rcquicmstimmung der Frau Fönß in dem Abschiedsbrief an ihre Kinder stark' bewegt und durch den kraftvollen Zu- Spruch van Erwin Zimetii: ״Kaddisch eines alten Rabbiners in Gedenken eines jungen“ zu neuer Dascinsbcjahimg ermuntert. Die tiefe Ergriffenheit der Künstlerin bei der Wiedergabe der biblischen Legende: ״Rahe! rechtet mit Gott“ schwang in der durch Blumen- und Beifallsspenden dankbaren Hörerschaft minutenlang nach. _ —i. Ankündigungen Hebräische Kurse der BZV. KnnvcruU ionszirkel (Dr. M\ Bro.'cr) beginnt am 13. November, 19 Uhr, Kant.-tr. 54. Programm: Getpnidic, kleine Referate, Lektüre dramatischer Werke mit verteilten Rollen. — Neue Ani'ängerkttrse: Kantslr. 54 (Dr. M. Brosert. Meirtekeetraüc 10 (Ch. B. Low!), Rosenthalcr Str. 44 (1). Kantor) beginnen demnächst, Voranmeldungen an die Kiitmrabteiinng der BZV. — Neuer Aniangerkurs: LamLbeiger Str. 87 (P. Schächter) begann am 8. November, 19.30 l.'hr. —־ Anfängerkum Südost: Brticken-traKe 9, beginnt um 15. November, 20.15 Uhr. — In dem Montag, 19.30 l’hr, Kanl.str. 54, statt findenden Kurs für Weit fortgeschrittene (Dr. Kaleko) werden nn! h Teilnehmer aulgenommen. Programm: Uektiirc (Agncm, Tenach, Zeitungen), Konversation, Referate. Anmeldungen für die Kurse, bei denen noch kein Termin angegeben ist. bei der Kultur- Abteilung der BZV,, \V 15, Mcinekastr. 10 (01 90 31, Apparat 75). Bei den übrigen Kursen können die Teilnehmer sich beim Kurslciter melden. Frauen-Arbcilsgcmeinichift für Palästina. Arbeitsgemeinschaft unter Leitung von Dr. Alfred Jo.vpc: ״Wir lern Bibel'‘. Beginn 311118. Novcniber, 17 Uhr, Regensburger Str. 26. U nkostcnbeitrng für den Kurs (acht Nachmittage) 2.— RM. Anmeldungen im Büro der Wiz.o, Meinekestr. 10 (91 9031). — Der Termin des nächsten Wizo-Naclimittags wird noch bekanntgegeben. Der Jüdische Kulturbund Berlin E. V. teilt mit: Die Vorstellung am 17. November (Bußtag) muß ausfallen. löntauss'hscheine werden 7u einem anderen Tag im Milgliederbüro Berlin, Kommandant on-tr. 57, kostenlos umgcscltricbcn. —- Die musikalische Leitung der Oper ״Eugen Oncgin'*, die als 20. November gespielt wird, hat Rudolf Schwarz, Inszenierung: Kurt Singer, Bühnenbilder und Kostüme: Heinz Oondell. Vortrag von Dr. Max Nußbaum am 21. Novcntlrcr. 20 Uhr, im Jüd. Kulturbund, Konimandantcnsir. 57: ״Krisis der Religion“. Karten in den bekannten Verkants=tcllcn des Kulturbundes. Theater der Jüdischen Schulen. Nächste Aufführungen am 22. und 23. November im Briidervereinshans: ״Der Pojaz“, von Georg Hirschfekl (nach dem Roman von Karl Emil Franzos). Neuanmcldungcn zmrt Abonnement im Büro ries Theaters der Jüdischen b ö den. SU 19, Slallschrciberstr. 41-42 (Telephon 17 1151). Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde. In allen Klassen Kir Fortgeschrittene werden Teilnehmer mitgenommen. Der arabische Anfängerknrsus (Leitung: Dr. Goldmann) beginnt am 13. November, 19 Uhr, Klopstockstr. 58. Unterrichtssprache hebräisch. ״Sinai-Lehrgänge." Vortrag Rektor Sinasohn: ״Erziehung zum Optiiiiisinus“, am 13. November, 20.30 Uhr, Siegmundshof 11. ״Seelische Winterhilfe“. Veranstaltungen am 22., 23., 24., 55. November, 20.15 Uhr, Mijsikcrvcrcinshaus, Kaiser-Wilhclni-Str. 31 :,.Der große Bildcrftogcn“, Kleinkunstprogramm von Eco Hirsch; ferner am 24. und 25. November, 15.30 Uhr, Mnsikcrvereinshatis, Kinder- Nachmittage. Eintrittskarten: Große Präsirlentcnstr. 3, Kleine Hamburger Str. 12 (Laden). Kxcrzicrstr. 30 (Laden), Wci ßenburger Straße 2-3 (Hof 1 Tr.). Alexanders!!53 .׳. — Am 27. November, 20 Uhr. Svnagoge Fasanenstraße. Konzert. Ansptaelien: Heinrich Stahl und Max Gunclcrslicim. Eintrittskarten: Markgraf-Albrerht- Straße 11-13 (Friedensternpcl), Babelsberger Str. 52, Friedenau, Isolde- Straße 4, Lützowstr. 16, Mommscnstr. 34, Schliiterstr. 70, Turm- Straße 9. Synagoge Friedensternpcl. Vortragszyklus: ״Was ist uns Religion?“ Am 13. November, 20.30 Uhr, l)r. Warschauer; atn 27. November, Dr. v, d. Zvl; am 11. Dezember, Dr. Nußbaum. Tröstung VON MANFRED STURMANN*) Du ktagst, daß die Sommer nicht selig wie einst, Daß dein Herz und dein Aug’ nicht mehr frei. Ich weiß, daß in schlaflosen Nächten du weinst — Aufleuchten die Nächte nicht mehr wie einst — Und Verlornes du betest herbei. Schach Bearbeitet von J. Mieses Die nachstehende Partie wurde am 15. Dezember 1936 im Turnier um die Berliner jüdische Meisterschaft in der Schachabteilung des Bar Kocltba-Hakoah gespielt, Indische Verteidigung Da klagst, daß von Bergesodem und Wind Kein Jubel mehr ein in dich zieht, Daß an Enge und Nacht wir gekettet sind, Und die Zeit dir, Tropfen um Tropfen, verrinnt Wie ein trauriges sterbendes Lied. Umblällre aufs neue dein Lebensbuch, O öffne die Lippen und trink' Aus atmenden Wäldern den wehenden Ruch, Aus Meeren und Stürmen die Starke und such, Was versinkend verloren dir ging. Sieh um dich, Geliebte, die Well ist so weit, Sie winkt und sie strömt an dich hin. Zertritt, was dich hüllt in Bangrus und Leid, Zc, ■iße die engenden Maschen der Zeit Und finde den neuen Beginn, *) Manfred Sturmann liest am 14. November im Berliner Jüdisehen Kulturbund aus seinen Arbeiten. (Red.) 11111n!11t11t1t11111t1t1111n111ttt11n1t11tt11111t1nt!1tt1!»111t1t1t1m1m111111mn!111111!111111t1111tn11mt11Httm11111ttm11ntmm1m1111t11 Gottesdienst - Nachrichten Süiabbat: ויצא Schabbat-Au*£Fanjf 17.03 At>kürr\mjr1־n? Fr *■Frcitajfibenu!. *rSp Fr*iUg׳*SpitjF>tte»di«n«t SchF =» Sch *bhat* Fruhgottendienst. SchH Sdhabbnt-Hauptsrottesdienst M ** SchabKatminchi. JeaJu* g־endgotIf*(lif־nj5t Pr Predigt. Sehr =5 Schrift^rklärung. L =* Lehrvertrag•. QSch Anschließend One^ Scbabbnb W* *= Wochentag• Abend. Wm Wochentag-Morgen, Gern ein de-Synagogen nach neuem Ritua Ne1«® Synag-o?«» Fr 18 Pr Jospe / SchH 10 Fannritnstraßc: Fr 18 Pr Svarscnskt / SchH 10 / M 16.30 / W! 16.15/ Wm 7.0י L(H7awstraße 1 Fr 18 Pr Wiener / SchH 10 / M 16.30 / W* 16.15 / Wm 7,30 Lindenstraße« Fr 16.30 Pr Warschauer / SchH 10 / M 16 30 / Wa 16.15 / Wm 7.30 Lei'etiowatraße: Fr 19 Pr L״ev7kowit7. / SchH 10 J M 16.30 / Vt-* 16.15 / Wm 7.30 Friedenstempel t Fr 16.30 /VNwttbaum / SchH 10 / M 16.30 / Wa 16.15 / Wm 7.30 PrinErcffentenitraßet Fr 19-15 Pr Galliner /SchH 10 / W• 19,15 / Wm 7.30 Schmargendorf ז Fr 19 Pr Sailer / SchH 10 Gemeinde-Synagogen nach altem Rltua Alt. Synagoge, Fr 16.30 / StHH 9 / M 16.15 / Wa 16.15 / Wm 7 Kaiterstrafie: Fr 16.30 / SchH 9 Pr Freier / M!6.15 Z Wa 16.15 / Tm 7 Ryke.trafie־ Fr 16.30 / SchH 9 Pr Fried / M 16.15 Z Wa 16.15 Z Wm 7 Münchener Straße! Fr 16.30/SchH 9 Z M 16.15 / Wa 16.15 Z Wm 7 Grnmewald! Fr 16.30 / SchH 9 / M 16.15 t Wa 16.15 / Wm 7.15 KottbuaserBrücke, Ahawaa Reimt Fr 16.30 / SchH 9 / J 16 / M 16,15 / Wa 16.15 / Wm 7 Peatalozzlitraßei Fr 16.» / SchH 9 / M 16.15 / Wa 16.15 / Wm 7 Vereins-Synagogen Agudath Achim, Pankow, Mühlenatr, 77 t Fr 16.30 und 19.15 Pr Ohrenslein / SrhH 9 / M 16.45 /. Ohrensiein Ahawaa Scholaum und Mojren Do wid, Berlin N, Kleine Auo־ust*tr. 101 Fr 16.30 L / SchH 8.30 / Wa 19.45 / Wm 7 Ahawath Zion, Schönhauser Allee 4 1 Fr 16*30 / SchF 7 / SchH 9 Pr Levy / M 16 L Levy / Wa 16.30 / Wm 7 Beth Scholaum (Mlnjan Mendelaohn), Markfraf-Aibrecht-Straße 11*12* Fr 16.30 / SchF 7 / SchH 9 Beth Zion,Brunnenstr.33t Fr 16.30 / SchH 9 Pr Landau / J 1530 OScft Landau / M 16.30 L Landau / Wa 16.30 / Wm 7 Lippsnann-Tauas, Friedenstr. 31 Fr 16.15 / SchHi830 Sehr Singermann / 11530/ M 16.15 L / Wa 16 / Wm 6.45 Ma.zmiach Jeschuah, Dratronerstr. 34-351 Fr 16.30 / SchF 7 / SchH 9 / M 16 / Wa 16.45 / Wm 7 Mlnjan Iwri, Rosenthalar Str. 441 Fr 16.30 / SchH 9 Ohe! Jiichok, Liesen«tr. 3: Fr 16.30 / SchH 9 Sehr H. Meyer / M 16.20 / Wa 16 70 / Wm 7 Syn. Geuadbrurtnen, Prmxeaatlee 87: Fr 16.30 / SchH 9 / M 15.45 I J Wa 1630 / Wm 7s lar*Vercin5g־ung Lichtenbcrg, Frankfurter Allee56: Fr 16,30 OSch / SchH 9 Pr R0K׳>nthal / M 16.33 / Wm 19.30 / Wm 7.30 Syst. Pas&auer Str. 2: Fr 16.30 / SchH 9/MI 6.15 / L 17.03 / Wa 16.30 / Wm 7.15 Jüd. Religionsgem. Chbg., Schulstr. 7: Fr 16.30 Pr Goetr / SchH 9.30 Jfld. Relijfionsverein Friedenau-Stejflitr, Stierstr. 21: Fr 16.30 OSch / SchH 9 Sehr Winter / M 16.30 L Winter / Wm 8 Jüd.Religionsverein tlcrnörd!, Vororte, Hercnadorf, Albrechtstr. 10: Fr 18.30 L Klein / SchH 10 Pr Klein Sys».-Verein Moabit und Hansabezirk, Lessingstr. 19 t Fr 16.30 / SchF 7 Synagogenverein Weißensee, Lothringenstr. 25: Fr 18 / SchH 10 Sehr Meyer General-Versammlung des Synagogenvereins ״Ahawas Scholaum und Mögen Dowid“. Nach Ausscheiden des bishörigen 1. Vorsitzenden und Niederlegung der Aetnfcr des Gesanttvorstandes mußte ein neuer Vorstand gewählt werden. Dies geschah in der Generalversammlung vom '29. Oktober. Herr Moritz Mailich wurde einstimmig zum 1. Vorsitzenden gewählt. 2. Vorsitzender wurde Herr J. Bergoffen. *bfar 4uxl du&mr JjxMcLj0ebWtb4u% Jetzt erste ESüchsen-Leerung 5698 KEREN KAJEMETH LEJISRAEL Berlin W15, Melnekeslr. 10 Postscheck: Berlin 282 47 T)ucU&£MrJfl£MclM. 'fü't Weiß 1. r!2—d4 2. 5 gl—!3 3. c2—c4 4. L cl—<12 5. S blX12׳ ß. 02—c3 7. D dl—r2 8. I, fl—d3 9. T al—-cd 10. c4Xd5 0—0 S 13—c 5 S e5X'D 11. 12. 13. Schwarz S g8—(9 el—e6 L £8—b4f L b4x<l2 d7—dS S b8—d7 0—0 b7—b6 c7—c5 cßXdS L c8—b7 ¬ז a8—c8 S I6XÖ7? Ein leivhtfertigcv Bauernopfer, dessen Unzulänglichkeit sofoit zutage tritt. 14. Ld3Xh7f Kg8—118 15. I, 117—d3 T cS—cö Offenbar halte Schwarz f!ct seinem 13. Zuge gegkiti!»!. jetzt mit c5>';!]4 den geopierten Baun 11 mit Vorteil zuiückrulickoiiiiitrn und dabei völlig iihoisobcn, Ha!i auf 15.. c5Xd♦. 16. D 12׳ —dl! mit der Dmliung D dl -—115f erfolgen würde. Silnvarz versucht min, ״ans der Nn! eine Tugend machend“, gewaltsam auf Attgritf zu spielen 16. t, (13—h5 TrS—gfi 17. D 1:2 — 15 S (17 — 1.8 Etwas mehr Angriff5cl1ar.־'en, wenn man hnitp! reder S 117 — 16. 18. 12■—14 19. '1' fl —13 20 S <12—fl Auf 20. c3X<I4 —b4 geschehen. kann, bietet vvoh D <18—c7 c 5>.014 würde D c' 20 . d4Xe3 21. T £3X03 ..... Schwarz hat nur! zwar den geopierten Bauen! w le.iergewonnett, heiindet rieh aber in einer unhaltbaren Stellung. 21 . D eT—b4 22. T cl—c7! D b4Xb2 23. L b5—c2 (15—d4 Stellung nach dem 23. Zuge von Schwatz. Die-er Zug ermögUrht dem Führer der webien Sterne eins Hegende Kombination, die ihm ,11 :1 Ilir <’:׳.׳ 1e T ■;"io des Ttrtde׳^ ,ei .!e e'/.'r:! u ־:, - l^er pr׳'!s 1h :cl: , 1ct:11::L:.d״H .et: 1'erlurt. Lall, z. 15. 23.1.1)7—c6, so 24, 7׳ ך. T :3 . 17. 23. ]9 15 Xt7. und nun da::! > .2•—f& nicht nein i,!׳n tu.aa 2”. T 03 — 113t, TgO-.-bß. 24. I)!5Vsf,! f7/oß 25. Tr-3—h.3f K h3—g8 26. L c2—c4f und mau in drei Zügen. Sdiatb in PHliistina Das zu Jerusalem abgehaltene Turnier um die "Meisterschaff von Palästina ist kürzlich zu Ende gegangen. Den ersten Preis, und damit den Titel ״Meister von ■Pa!4-:t<na" errang Dr. H. Foerder mit 7'/> Zählern (aus 10 P.uticn). Zweiter Preisträger wurde Dobkin mit 7 Zählern. Den diiltcn und vielten Preis teilten Czerniak und Winz, Sihadibriefwechsel D. F. in Breslau. Besten Dank für Ihre freundliche Mitteilung. Jüdisches Frauenleben. Im Museumsverein sprach Dr. irmgard Schüler über ,.Jüdisches Fraucnlebcn“, geschildert an Werken alter und neuer jüdischer Kunst. In den zahlreichen Lichtbildern sahen wir die jüdischen Frauen aller Zeiten als Braut, als Gefährtin des Mannes, als Mutter der Kinder. Bei M. D. Oppenheim selten wir die die traditionellen Zubehöre der jüdischen Hoch,׳eit, die Musikanten und den Spaßmacher. Die verinnerlichte Auffassung einer jüdischen Hochzeit selten wir bei Josef Israels. Interessant ist eine Hochzeitsdarstclhmg■ von 11 if) aus Turin; den Bräutigam int Mantel, die Braut als vornehme ifaüenische Dame mit 'einem Madonncnköpfclien, interessant war auch eine Tafel mit jüdischen Trauringen, von denen ein Teil nur als Zereniomalringe zur Trauung seihst getragen wurden, sehr groll, Giebelhäuser als Ornament, einige aus dein 16. Jahrhundert. Von ostjiulisrhem Volksleben kündet das bekannte Aquarell von Rahcl S/alit: der Leiterwagen mit der Hochzeitsgesellschaft, f rauen beim Lichter/tnulei! /eigen Schilderungen M. D. Oppenheims, ü. Salomon und Zeiehnungen aus jüngster Zeit. R. M, Grundsätze der Vermögensanlage. In den ״BdncbswLsenschaftljchcn Studien“' der Handelshochschule St. Gallen, Heft 1? (Verlag der Feltr’schcit Buchhandlung, St. Gallen) veröffentlicht Dr. Ludwig Wassermann unter der I'eherschrift ״Ucber vorsichtige Vermögcnsaniaße‘‘ eine nationaiökonomische Studie, die mit großer Gründlichkeit diesen Problemkreis abschreitet. Vor! einer interessanten historischen Einieitung aus kommt der Verfasser zu den Regeln, die bei vorsichtiger Vermögcnsanlage zu beachten sind, sowie zu den Grundsätzen, die für die Verwaltung von Vermögensaitlagen gelten. Auch für diejenigen, die heute an neuen Wohnorten Anlagen suchen, wird diese Untersuchung nicht ohne Nutzen sein. —nn. In der Reihe der Jetvs’ College Publlcations ist als Na 14 das zweite Heft des Werkes ״The Old Rabhinic Doctrine ot God“ von Dr. A. Marmorstein (London 1937) erschienen, das sich vornehmlich den Anthropomorphismen in der Bibel zuwendet und sie. nach den entlegensten Quellen des Talmud und Midrasch unter Heranziehung der hellenistisehen, besonders Phiionischen Literatur, untersucht. Dr. A. P. Kaiiee-mrai untteisbach Inh,: Oskar Aberbach, M.d.J.Q., Bayerischer Platz 2 jR*“ichhnHig־f“t Mitlag־׳ und Akrndmenu von RM 1.1-0 an / Gutgepfltjrte Bifre, Weine / Nnchmittng* u, abend* die Musik. Ansfpnrhmcr Aufenthalt ׳׳ Separate Raume für Feierlichkeiten. In- und ausländische Zeitungen / Spiel- und BülardrSutne. .וחי— .. Ausrichtung von Festlichkelton ..* Jüdisches Restaurant PAULA MÜLLER Botlenstodter Straß» 2 / Ruf zwischen Kurfürsttndamm und F*hrb«llin«f Platz an dor Brandenburgischen Straße Täglich ab mittag■ 12 Uhr ERSTKLASSIGE KÜCHE Menü ab RM 1,50 (D Konditorei Adler •mWItienl>ergpIatz-Rufss61B4 Jüdischer Treffpunkt In Berlin ErstkUsslff* Speisen und Getränk« / Aufmerksame Bedienung Eigene Konditorei / Uefcer 100 in- und ausländ. Zeitungen Sie speisen gut in dem jüdischen Ca/6 u. Restaurant am Neuen Markt J4ULUUU3 Bischofstraße 17 Rufi St *OSO BRIUTH Gesundheitsratgeber für PALÄS TINA Dr. Fritz Noack M e d t z t n a i r cfer en t im frei! 60Rpf• Waad Leumi, Jerusalem Porto 15 Rpf. Herausgegeben vom Palästina-Amt Berlin Za!«Eiehen <lar<h den!04. Bncf1han<!e1 oder direkt vomVcflasr Jüdische Rundschau GmbH., RatfiverUg and Bsdircrtrieb, Berlin W15, MeiaekeitraBe 10 NEUMANN Kurfürstendämm 205 Ruh 91 37 16 PIANOS RADIO ELEXTRO-KilHLSCHRENKE ngang Leibnizsir. / Ruf 311S3B bekannte Tanzbar

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.