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Jüdische Rundschau · 1937-11-12 · Heft 90 (12.11.1937) · page 17

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 90 (12.11.1937)
Date
1937-11-12
Page
– (sequence 17)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU SP Nr, 90, 12. NOVEMBER 1937 Jüdischer Sport in Oesterreich Das Jahr 1937 hat gezeigt, daß die jüdischen Sportler ln Oesterreich in der vordersten Reihe stehen. Das gute Durchschnittsniveau in allen Disziplinen bürgt dafür, daß der österreichische Kreis bei der III. Makkabiah einer der kampfstarksten sein wird, er hat sogar begründete Chancen, seinen letzten Sieg zu wiederholen. Die größten Erfolge haben die Leichtathleten erzielt, obwohl gerade hier wenig Nachwuchs vorhanden ist. In den technischen Disziplinen Dr. Topf: Kugelstoßen 12 m, Diskuswurf 38 m. Bei den Läufern König und Kaiser. 200 m in 22,4 Sek., 300 m in 35,3 Sek., 400 nt in 49,3 Sek. waren Königs beste Leistungen, in den Staffeln lief er etwas schneller. Oünzburger lief zweimal glatte 11 Sekunden, die 200 m in 22,7 Sek. und schlug Läufer,, die zur österreichischen Spitzenklasse gehören, überlegen. Kalb hatte seinen Höhepunkt in der Saisonmitte, da gewann er die Juniorenmeisterschaft über 100min 11,2Sek.,lief etwas später 200 m in 22,9 Sek. und lieferte knapp danach bei der Staffelmeisterschaft ein großes Rennen. Präger lief in Mährisch- Ostrau 11,2 Sek. Als letzter Sprinter ist noch Deutscher zu erwähnen, der hauptsächlich in den Staffeln einige schöne Rennen lieferte. Die aus diesen Leuten gebildete 4xt00-m- und 4x40Ö-m- Staffel hat nicht nur zwei österreichische Meisterschaften, davon eine in neuer Rekordzeit gewonnen, sondern gehört sicher zu den besten Klubmannschaften Mitteleuropas. Die 4xl00-m-Staffct lief bei der Meisterschaft mit Präger, König, Deutscher und Kalb 43.6 Sek,, bei einem internen Meeting mit Oünzburger anstatt Deutscher 42,8 Sek. aut schlechter Bahn; die 4 < •lül)-m-Staffel mit Präger, Kaiser,'Deutscher und König erreichte einen Durchschnitt von 51,2 Sek. Diese Aufstellung wird wahrscheinlich auch für die Makkabiah beibehalten werden. Eine blendende Saison hatte Kaiser, der sich auch Intennational hervorragend schlug. Seine Durchschnittszeiten lagen für S00 m bei 1:58 Min., zweimal lief er 1:57 Min., einmal sogar 1:56,5 Min.; die 1000 ni in 2:32 Min., dabei schlug er den tschechischen Rekordler Salle, 1500 m in 4:05,2 Min., 400 m in 51,1 Sek. Von den Langstrecklern lief nur Beck die 5000 m knapp unter 16 Minuten, und auf der Marathonstrecke verfügt Oesterreich in Weiner, Opper und Schwarz über Athleten, die drei Stunden, vielleicht auch etwas besser laufen können. Die beiden 17jährigen Sprinter Groß und Heilpern laufen gegen 11,5 Sek,, der gleichaltrige Andacht verbesserte den Jtigcnd-Diskusrekord auf 3S,20 m. Vom Jahrgang B, das sind die 15jäh1igen, lief Hirschbein 80-m-Hürden in 13.1 Sek., Fischbach 100 m in 11,8 Sek. und Andacht II 1000 m in 2:56 Min. Gerda Göttlich wurde zum 5. Male in ununterbrochener Reihenfolge österreichische Fiinfkampfmcisterin, stellte mit 1,55 m einen neuen Hochsprungrekord auf, lief die 100 m in 12,5 Sek., die 200 m in 26,4 Sek., sprang 5,52 m weit und stieß die Kugel über 11 m. Sie ist sicher eine der_ vielseitigsten Athletinnen der Welt, sprang sie doch im Training 1,60 m. Die Hockeysektion gewann die Frühjahrsin eisterschaft, endete in der Staatsineisterschaft, einem getrennten Bevverb, in dem die Ausländer nicht spielbcrechtigt sind, an dritter Stelle und steht in der laufenden Herbstrunde auf dem 2. Platz, nur durch das schlechtere Trefferverhältnis vom Tabellenführer getrennt. Zwei Hakoahner, Haspel und Uilmann, spielten im österreichischen Team, Auch die Ringer gewannen die Frühjahrsmeisterschaft von Wien ohne einen Punkt abzugeben, waren bei den Neulings- und Juniorenmeisterscliaftcn der erfolgreichste Verein und können auch in der Hcrbstmcisterschaft nicht mehr eingeholt werden, da sie mit 5 Punkten Vorsprung vor dem Zweiten liegen. Der Federgewichtler Fincsus vertrat die Hakoah in der Läridermamischuft. Die Fußballmannschaft mußte im Frühjahr im die zweite Klasse absteigen, hat sich aber im Herbst wieder gefunden und stellt in der Wiener Liga an zweiter Stelle und hat bis jetzt noch kein Spiel verloren. Die Tisch-Tennis-Mannschaft war österreichischer Meister und ist Zweite in der Rangliste. Außer in jüdischen Vereinen tätigen Spielern gibt es noch eine ganze Anzahl Juden, die im österreichischen Sport bemerkenswerte Leistungen vollbringen konnten, und die zum Teil nur deshalb nicht für die jüdischen Farben kämpfen, da sie bei diesen Klubs keine Trainingsmöglichkeit haben. Einen großen Erfolg erzielten die Fechter Lion,_ Baylon und Dr. Etlingcr, die bei der Europameisterschaft in Paris als Mitglieder Mer österreichischen Mannschaft den 3. Piatz im Florett erkämpften. Auch die Tennisspieler Dr. Goldmann und Spira sind unter den ersten 10 der österreichischen Rangliste. Die Namen der Ping-Pong-Spielcr Bergmann, der die Weltmeisterschaft gewann, und Liebster sind international bekannt. (Fortsetzung folgt) Sportregelung in Bayern Dfe jüdischen Sportvereine in Bayern haben sich dem Reichsausschuß Jüdischer Sportverbände unterstellt. Der Reichsausscltuß ist damit einverstanden, daß sich die Vereine zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenschließen, der die Regelung der Sportbetätigung obliegen soll. Der Vorstand dieser Arbeitsgemeinschaft bedarf der Bestätigung durch den Reichsausschuß. Der Reichsausschuß übernimmt die Förderung des jüdlsehen Sports in Bayern und sichert den bayerischen Sportvereinen die Teilnahme an den Meisterschaften der beiden Verbände in der Weise, daß Jede Mannschaft bzw. jeder Aktive eines jüdischen Sportvereins an den Meisterschaften eines Verbandes teilnehmen kann. Der Reichsausschuß übernimmt es auch, die bayerischen Vereine ebenso wie alle übrigen jüdischen Sportvereine in Deutschland im Rahmen seiner Mittel finanziell zu unterstützen. Der JSC. Hagibor Berlin teilt mit, daß die Tischtennis- Abteilung regelmäßig jeden Montag, von 20—24 Uhr, in den Berolinasälen, Schönhauser Allee 28, trainiert. Der Jüdische Sport-Klub (JSK) teilt mit, daß er den Makkabi-Sportlchrcr Herbert Hecht als Haupttrainer verpflichtet hat. Näheres über den Trainingsbetrieb bei der Gesciiäftsstelle, Apostd-Pauius-Str. 26 (71 16 66), Bar Kochba-Hakoah, Schachabteilung. Beginn des Winterturnicrs um die Berliner Jüdische Meisterschaft für 1938: 18. November, 20 für. Spielabende: Dienstag und Donnerstag ab 20 Uhr, Rosemhaler Str. 44» Boxmeisterschaften des Makkabi in Köln Die Boxmeisterschaften in Köln, die am 6. und 7. Novernher vom JBC. Makkabi Köln durchgeführt wurden, hatten *inen großen boxsportlichen Erfolg. Die starke Beteiligung des JBC. ״Maccab!“ Berlin sowie die verhältnismäßig gute Beschickung aus Köln, Essen, Düsseldorf und Breslau ermöglichte eine einwandfreie Ermittlung der besten Kämpfer in allen Gewichtsklassen bis auf das Fliegengewicht, in dem der vorjährige Meister Schindler (Köln) infolge Gewichts- Schwierigkeiten der gemeldeten Anwärter keinen Gegner fand. In zwei Klassen, im Leicht- und Weltergewicht, wurde tin Sport geboten, der das sonstige Niveau weit überschritt und einen durchaus internationalen Standard hatte. Im Leichtgewicht war Fritz Reif (Köln) trotz seiner letzten internationalen Erfolge der Routine, Technik und Härte Neumanns (Berlin) nicht gewachsen. In allen drei Runden setzte sich Neumann in einem herrlichen Distanzkampf klar durch und erhielt den Sieg. — Ira Weltergewicht gab es drei Favoriten: Hochhäuser (Breslau), Joel lind Schott (Berlin). Der vorjährige Titelverteidiger Lewin (Düsseldorf) schied nach hartem Kampf gegen Joel (Berlin) aus, •während Schott II nach einem dramatischen Kampf gegen Hochhäuser verlor. Die Endrunde brachte die erwartete große Auseinandersetzung zwischen Hochhäuser und Jod, in der Hochhäuser trotz knapper aber klarer Vorteiie Joels Sieger wurde. — Im Bantamgewicht wurde Härterer (Köln) einwandfreier Punktsieger über den tapferen Heynmnn I (Essen). — Im Federgewicht kam überraschend Kummer (Köln) nach knappem Siege über llevmann II (Essen) und Freund (Köln) zu einem Erfolge über Rüben (Berlin), der vorher den Favoriten dieser Klasse, Waag 11 (Essen) in einem großen Kampf sowie vorher Frischkr (Bres* lau) aDgefcrtigt hatte. — Im Mittelgewicht siegte Lew ko« witz (Berlin) überlegen über den jungen und starken Belfef (Essen). — im I lalbsdnvcrgewirlit schlug Krönte!׳! (Berlin) in der Endrunde nach großem Kampfe Fricdmann (Berlin). — Im Schwergewicht hielt sich Stern (Essen) zuerst gut gegen Mieiczynski (Berlin), mußte später aber zuviel einslccken und verlor. Resultate der Einladungskämpfe. Jugend-F'liegcngewicMl Ackerfeld (Düsseldorf) gegen Finger (Essen) unentschieden. — Leichtgewicht: Lauter (Köln) siegt gegen Ehrlich (Dussel« dort), Klingcr (Düsseldorf) siegt gegen Pflanzer (Köln)* H. Reif (Düsseldorf) siegt gegen Hauser (Essen). — lugend« Fliegengewicht: Ackerfeld (Düsseldorf) gegen Flofrichter un* entschieden. — Mischgcwicht: Frischler (Breslau) gegen Schindler (Köln) unentschieden, — Weltergewicht: Hauser (Essen) gegen Lewin (Düsseldorf) unentschieden. Die Makkabimelster 1937 38 Im Boxen. Bantjm: Rartcref (Köln). — Federgewicht: Kummer (Köln). — Leichtgewicht! Neumann (Berlin). — Weltergewicht: Hochhäuser (Breslau). — Mittelgewicht: Lcwkowitz (Berlin), — Ilalbsehwergewichtl Kronfeld (Berlin). — Schwergewicht: Mieiczynski (Berlin). Line Scliluftfeier vereinigte alle Teilnehmer, bei der nadft einer Ansprache von Makkabi M. Golds e h in i d t (Köln) l)r. Schein זזו min vom Deutschen Makkahikreis über dia bisherigen Erfolge der Boxbewogting im Makkabi und die Bestrebungen 7 11 ihrer Verbreiterung sprach. III. Makkabiah April 1938 Entgegen Gerüchten und Zeitungsnotizen, die in letzter Zelt von einer Verschiebung der Makkabiah wissen wollten, erfahren wir, daß der Beschluß des Aktions-Comittfs des Makkabi-Wellverbandcs, das am 7. August 1937 in Zürich die Abhaltung der Makkabiah vom 13. bis 22. April 193S beschlossen hat, unverändert f o r t b e s t e 111. Dieser Beschluß ist bis heute nicht aufgehoben worden, da das Aktions-Comltö in der Zwischenzeit nicht getagt hat. Es ist auch nicht anzunehmen, daß von irgendeiner Seite Schwierigkeiten entstehen werden, da die Abhaltung eines jüdischen Sportfestes in Tel Aviv eine Angelegenheit ist, dfe sich außerhalb der politischen Sphäre abspielt■ Im übrigen geht die Vorarbeit für die praktische Durchführung unverändert weiter und die Ncuaniage des Stadions, insbesondere der Laufbahn, macht unter der fachkundigen Leitung von Kreigsmann (Malmö), über dessen Tätigkeit wir in Nr. 82 berichtet haben, gute Fortschritte. Rundblick auf die Sportplätze Berlin. Fußball: JSG. AH. gegen Haknah AH. 1:2. Hakoah 1. Jugend gegen Hagibor 1. Jugend 3:0. Hagibor I gegen Hakoah I! 4:2. Hakoah III. Jugend gegen Hagibor IV. Jugend 2:0. Hagibor III. Schüler gegen Hakoah lif. Schüler 2:2. Hakoah If. Schüler gegen Hagibor I. Schüler 2:1. — Hockey: Tcnnisklub Bar Kochba I gegen Bar Kocliba II 2:0. Handhall: JSG. II gegen Bar Kochba Stettin I 6:4; Boxclub II gegen JSK. II 1:3; Bar Kochba Vf gegen Bar Kochba V 2:6; Undine I gegen Taubst. I 19:0; Boxclub l gegen Kanu I 9:1; JSG. I. Jugend gegen Bar Kochba Stettin 1. Jugend 0:15. Frauen: Kanu I gegen Bar Kochba VI 6:0. Frankfurt. Hakoah Karlsruhe gegen Bar Kochba Frankfort 1 2:3 (1:2). Jugend- und Schülcr-Fußballturnier: Turniersieger wurde Bar Kochba Frankfurt I. Schüler, während Bar Kochba Jugend Bit den zweiten und Hakoah III. Schüler den dritten Platz belegten. Hanau. JfB. Hanau I gegen Schild Mannheim I 3:2 (1:0). JJB. Hanau (I gegen Schild Mannheim H 6:4 (3:2). Leipzig. Handhall: Bar Kochba Berlin AH. gegen Bar Kochba Leipzig AH. 5:5; Bar Kochba Berlin Frauen gegen Bar Kochba Leipzig Frauen 2:3. Stuttgart. Handball: Bar Kochba Frankfurt a. M. gegen Hakoah Stuttgart 10:2. Frauen: Bar Kochba Frankfurt gegen Hakoah Stuttgart 3:2. Handball-Blitzturnier: Sieger: Hakoah Stuttgart, Zweiter: Pforzheim. Witten. Tischtennis: Makkabi Iserlohn gegen Schild Vitten 9:5. Zwei Spitzen-Sporiler verlassen uns Der jüdische Tennissport, und insbesondere der Makkabi, verliert in diesen Tagen zwei wertvolle Mitglieder: Ernst Buch Walter und Rudi Strauß verlassen Deutschland, um sich im Ausland eine neue Existenz aufzubauen. Der Makkabi verliert mit ihnen seine Spitzenspieler und darüber hinaus zwei Kameraden, die über das rein Sportliche auch die vielen anderen Pflichten nie vergessen haben. Der jüdische Sport erleidet durch den Weggang dieser Spieler eine neue Lücke in der schon ohnehin sehr spärlichen Spitzensporilerreihe. Buch waltcrs größte sportliche Erfolge waren ihm 1935 besch jeden, als er nicht nur den Deutschen Makkabikreis aut der Makkabiah erfolgreich vertreten konnte, son« dem als er auch den Titel eines Makkabimeistcrs irt jenem iahre errang. 1936 schlug er den Spitzenspieler des ״Schild“, Eolff, und konnte im Londoner Makkabi-Turnier einen heachtlichcn Piatz erringen. Aber auch in der letzten Saison blieb er nicht ohne Erfolge. Beim Tennisturnier des Tennisclubs Grunewald gelang es ihm, viele Spieler von Rang und Namen zu schlagen und den ersten Platz zu belegen. Sein letzter Erfolg war anläßlich des Internationalen Turniers irrt Tennisclub Bar Kochba zu verzeichnen, wo er den rtmiärischen Davis-Cup-Vcrireter Hamburger überlegen abfertigte. Rudi Strauß, der dem Tennisclub Lichtscheid angehörte, wurde 1936 Makkahimeistcr. Einige Wochen später ging er als Sieger aus dem vom Makkabi London ausgcschriebciien Turnier hervor. Mit dem Kölner Sander stellte er ein ausgezeichnetes Doppel dar und gewann viele Turliiere und Meisterschaften. Buchwalter geht nach Melbourne, Strauß nach Amcrika — mögen sie dort Zeugnis vom Makkabi-Sport itt Deutschland ablegen. R. H, Was bringt die Woche? Berlin. Sonntag: Gnmewahl, Platz E 13.09 Uhr: JSK, gep׳m ISO, I. — Sehäfersce: 9,00 Uhr: 1 l,1k״ah ill ::egen JSG. Hi: 10.)0 Uhr: Hakoah -All. gegen JSG. II; 12.30 Uhr: Hakoah I. Jugend gegen JSK. 1. Jugend; 1 1.13 Uhr: 1 lakonh I gegen Hagibor II. — ,).(M) Uhr: I lagibor 11!. Jugend gegen Hakoah 111. Jugend; 10.30 Uhr: JSG. II. Jugend gegen Hakoah IV. Jugend; 12.00 Uhr; lingibor 111. Schüler gegen Hakoah IV. Schüler; 13.10 Uhr; Hagibor IV. Schiller gegen Hakoah V. Schüler: 11.20 Uhr: JSCj. II. Schü!er gegen JSK, 11. Schüler; 15.30 Uhr: |SG.!. Schüler gegen!SK. 1. Schüler. — Mariendorf: 9.30 Uhr: JSG. Y gegen jSK.'lll: 11.10 Uhr! JSG. IV gern״׳ Hakoah V; 12.50 Uhr: Hagibor IV gegen Hakoah IV; 11.30 Uhr; Hagibor II! gegen JSK. II. Sonntag. (:■ unewald-Snortplatz: JSG. gegen JSK. Es wer« den hier zwei Anwärter auf den ersten Tabellenplatz um den Sieg kämpfen. Sonntag! Handball. 14.45 Uhr: Männer; JSK.! gegen JSG. 1. — 9.00 Uhr: Männer: Boxclub Hl gegen Bar Kochba VI: 10.15 Uhr: Kami II gegen Triton li; 11.30 Uhr! lugend: JSK. Regen Bar Kochba 111; 11.15 Uhr: Männer: Dar Kochba IV gegen JSG. VI. — 10.15 Uhr: Männer: Bar Kochba AH. 1 gegen JSG. IV; 11.30 Uhr: Frauen: JSK. gegen JSG. 1; 13,45 Uhr: Männer: Kanu I gegen JSG. II; 15.00 Uhr: Boxclub!1 gegen Undine 1; 14.15 Uhr: ■Mädchen: Bar Kochba V gegen Bar Kochba III; 15.15 Uhr; Knaben: JSG. I gegen Bar Kochba II. 17. November 1937 (Bußtag). Sportplatz Grunewald, Platz I. 11.15 Uhr: Bar Kochba-Hakoah I gegen Hagibor I. — Sportplatz Sehäfersce, Platz 1. 6.00 Uhr: HagiTor IV!gegen Hakoah V; 10. )0 Uhr: Hagibor Al l. gegen JSG. IV; 12,29 Uhr: JSK. 1. Schüler gegen IIigihor I. Schüler: 11.15 Uhr: JSK. I gegen Hagibor i! (Fußball). — Platz 2. <>.00 Uhr: JSG. III. Schüler gegen Hagibor III. Schüler: 10.10 Uhr: Hngi« hör IV. Schiller gegen Hakoah III. Schüler: 11.20 Uhr* JSK. III. Schiller gegen Hakoah V. Schüler; 12.30 Uhr: Ihup« hör II. Schiller gegen H.aknnh II. Schüler; 13.10 Uhr: JSG« It. Schüler gegen Hakoah I. Schüler. Sehäfersce, Handhall. 13.00 Uhr: Miimmr: JSK. I gcg. JSG. II, — Gninewa'd. 13.00 Uhr: Männer: Bar Kochba I gegen I lagibor t; 11.15 Uhr:!'11(111.111: Bar Koch ha 1 <>:11*>־«'׳ Hagibor 1; 0.00 Uhr: Mann er: JSK. II geg( n HG. A!|. |; 10.15 Uhr: M;inner: Bar Kochba AH. 1! gcucn ׳B״":rE1b 111; 12.30 Uhr: Eranrn: Bar Kochha VI gegen IS( 1, V:! >.10 Uhr: Jugend: Bar Kochha II gegen Bogclnb I. -- 10 13 Uhr! ׳Männer: Hagibor 11 gegen bar Kochba Y:!1.3(1 Uhr: Bar Kocliba 1, Jugend gegen JSG. I. lugend: 12.!3 i 'tu־: ,Viaerald gegen Bar Kocliba!11; 11.00 Uhr: Bar lv ich 11:1 fl gegen |S( i. I; 15.15 1 '111־: Eraticii: |SG, [V gegen Bar K'och'ia IV} '10.10 Uhr: Knabmi: Bar K״V!j11;i II gegen H.r Kochba IV. Jugend;!1,30 Uhr: Mädchen: Bar K׳״hh:1 IV gegen Bar Kochha 111; 1 '>.!0 Uhr: Knaben: Bar Kochba I gegen Boxclub 11; 13,30 l'lu־: Mädchen: JSG. I gegen Har Kochba If. Horkev. 9.00 Uhr: Bar Kochba Damen Reger! Tennis Bar Kochha Damen; 10,15 Uhr: Bar Kochba I gegen JSG. 1; 11.30 Uhr: Bar Kochha II Regen JS(i. II; 12.15 Uhr! Tennis Bar Kocliba 1 gegen JSG. Jugend. Frankfurt a. M. Sonnabend: Jugend-Bnxkampfahend, veranstaltet vom Sportverein Philanthropin. Beginn: 20 Uhr, Hebelstr. 15. Sonntag: Sportplatz Souclr rshauscr Straße: Freumlschaffs« spiele. Fußball: 0.30 Uhr: Hakoah Frankfurt I. Schüler gegen Bar Kochha Offenhach I. Schiller: 10.30 Uhr: Bar Kochha Frankfurt I. Jugend ״egen Schild Frankfurt 1. lugend; 11.30 Uhr: Hakoah Frankfurt I. Jugend gegen Bar Kochba Offen« bach I. Jugend. Hanau. Sonntag: Freundschaftsspiele. Fußball: 11 Uhr! JJB. Hanau Schüler gegen Bar Kocliba Offenhach Schüler! 12.00 Uhr: JJB. Hanau Jugend gegen Rar Kochha Offenhach Jugend; 14.00 Uhr: JJB. Hanau 1 gegen Bar Kochha Offen« bach I. ■— Handball: 13,15 Uhr: JJB. Hanau Damen gegen Bar Kochba Offenhach Damen. Leipzig. Sonntag: Fußball. Herren: Bar Kochba Dres« den gegen Bar Kochba Leipzig. — Handball: Herren: Bar, Kochba Dresden gegen Rar Kocliba Leipzig; Makkabi Mägde« bürg 1. Jugend gegen Bar Kochba Leipzig 1. Jugend; Mak« kabi Magdeburg II. Jugend gegen Bar Kocliba Leipzig II. Jii« gend; Makkabi ״Magdeburg Mädchen gegen Bar Kochba Leip* zig Mädchen, Stettin. Mittwoch: Handball. ״Männer: Stettin I gegen Boxclub 1; Stettin Jugend gegen Boxclub Knaben. Iltlieillinlfailf w809n Aufgabe gSflali unserer AbtaHungen Herren־ u. Damen-OberKieidung Kaufhaus am Savignyplatz arelmanstvaB« 27

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