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Jüdische Rundschau · 1937-11-12 · Heft 90 (12.11.1937) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 90 (12.11.1937)
Date
1937-11-12
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr, 90, 12. Xi. 1937 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seite 5 (Jüdische Wissenschaft* Die erste innere Reaktion auf die Assimilicrung war die Wissenschaft des Judentums, die Erforschung der jüdischen Geistesbeständ« mit den Mitteln moderner Wissenschaft. Mittlerweile ist die Literatur dermaßen gewachsen und die Forschung so vielfältig betrieben und spezialisiert worden, daß man eigentlich von den Wissenschaften des Judentums sprechen muß, und tatsächlich gibt cs von der Archäologie bis zur Statistik kaum mehr eine allgemein-wissenschaftliche Disziplin, die nicht ihre jüdische Literatur autzuvveisen hätte, hätte, was schon eine oberflächliche Betrachtung der hier in jüngster Zeit publizierten Arbeiten erweist. Da ist zunächst die Erforschung und Deutung der Bibel von den verschiedensten Gesichtspunkten. Hier ist m erwähnen der ,,Philosophische Geriesiskommentar“ von Adler, der bei Münz erscheinen wird. Priebatsch verfolgt den Weg, der ״Josephs-Geschichte in der ■Weltliteratur‘*, Scidtnann Pascals Verhältnis zum Alten Testament (beide bei Münz). A. Heschel hat mit allen Mitteln moderner Untersuchung!»- methoden ״Die Prophetie“ (Erich Reiß Verlag) und die wissenschaftlichen Vorurteile darüber durchforscht. Audi die viele wertvolle Beiträge in deutscher und hebräischer Sprache enthaltende ״Festschrift für Jacob Freimann“ (Rubin Maaß) gehört in diesen Zusammenhang. Die nächsten Epochen des jüdischen Schrifttums werden erörtert in Albecks ״Haiacliischen Midraschim“ (Schocken), in Finkeisteins ״Sifre zu Deuteronomium“ (demnächst bei Münz), Glatzcrs ״Geschichtslehre der Tannaitcn“, Winters ״Sifra (Halachischer Midrasch)“ (demnächst bei Münz). Spanier behandelt ״Die Tosefta-Periode“ und die ״Massorctisehen Akzente'L Tykoczinski ״Die gaonäischen Verordnungen“ (alle drei bei Schocken). Anläßlich des Maimonidcs-Jubiläums ist hier und anderswo eine ganze Bibliothek verschiedenartiger Schriften erschienen, von denen A. Hcscliels umfangreiche Biographie (bei E. Reiß) und F. Bambergers Analyse ״System des Maimonides“ auch künftighin ebenso aktuell bleiben werden wie Leo Strauß׳ Beiträge ״Philosophie und Gesetz“ (beide bei Schocken). Von den zahlreichen Arbeiten zur Kabbala sind vor allem die des besten Kenners und Darstellers der Materie, Gerhard Scholem, zu nennen: ״Das Buch Bahir“, ,,Die Geheimnisse der Schöpfung“ (aus dem Sohar) und die längst klassische ״Bibliographia Kabbalistica“ (sämtlich bei Schocken). Während Sister die ״Probleme der Aussprache des Hebräischen“ (bei Scholen!) darstcllt, erwartet man eine uns nicht minder fehlende Arbeit über .,Das Jiddische“ von Fischer (bei Schocken), wozu es nicht einmal viele gute Vorarbeiten gibt, u. a. aber eine Untersuchung alt jiddischer Literatur im ״Maaße-Bucli“ von J. Meitlis (bei Rubin Maaß). Zur neueren Geschichte und Philosophie sind besonders liervorzuliebeii: ״Die Religionskritik Spinozas als Grundlage seiner Bibclwisscnschaft“, Hermann Cohens ״Schritten zur Philosophie und Zeitgeschichte", ״Der lehbegrifl bei Hegel, bei Cohen und in der Südwestdeutschen Schule hinsichtlich der Katcgorienlchrc untersucht“ von Jacob Oordon, Franz Rosenzweigs ״Hegel und der Staat“ (sämtlich bei Schocken, Rosenzweig demnächst). Eine Art Gcsamtdarstcl• hing bietet Lcwkowitz über ״Das Judentum und die geistigen Strömungen des 19. Jahrhunderts“ (bei Mim/). Einige andere Gebiete: Von Rahel Wiselinitzcr-Bernstcin liegt ein Band über ״Gestalten und Symbole der jüdischen Kunst“ (bei Scholem) vor, gewiß ein Beitrag über ein wenig behandeltes Gebiet,von Landsberger das Blich ״jüdische Kunst“ (Philo Verlag), und von Stern ein Buch über ״Palästinensische Altertümer“ (Philo Verlag). Horowitz hat «her ״Die Oxforder Handschrift des Josif Omcz“ (bei Kauffinann) gearbeitet, Ihn Sahav über Chatnizer (Rubin Maaß), Heschel über Ahntvanel (Erich Reiß). Den ״Maranncn in der rabbinischen Literatur“ bat Zimmels eine Monographie (bei Rubin Maaß) gewidmet. Margolius hat (bei Berthold Lew) eine ״Grundlegting der Ethik" puhlinert. Der Familien forscher Czcllitzer hat in ״Mein Stammbaum•* ein Musterbeispiel seiner Arbcitsweise gegeben (Philo Verlag). Angckiiiidigt werden schließlich (von Schocken) Leo Baecks ״Gesammelte wissenschaftliche Abhandlungen und Unterst«- cungen“ und der zweite Band Bubers ״Das Kommende". Hr & Ein besonders wichtiges Kapitel der jüdischen Literatur stellen die Bücher dar, die speziell f ii r <1 i e Jugend geschrieben sind. Bis vor kurzer Zeit gab es nur wenige derartige Bücher, die modernen pädagogischen Anspriichcn genügten und zugleich den Jugendlichen selbst Freude machten. ln den letzten Jahren bat sich dies geändert, und es gibt heute eine Anzahl jüdischer Jugendbücher, die von der Jugend gern gelesen werden. Wir verweisen in diesem Zusammenhange auf die heutige ״Kincler-Rundschatt“, in der eine Statistik enthalten ist, die zeigt, welche jüdischen Jugendbüchcr bzw. welche jüdischen Bücher überhaupt von der Jugend bevorzugt werden. Wer seinen Kindern zu Chanukkah ein jüdisches Jugendbuch schenken will, wird nicht in Verlegenheit geraten. Ganz besonderen Erfolg hat das Buch der ״Kinder-Rundschau“ ״Land der Jugend“ gehabt (Verlag ״Jüdische Rundschau“), insbesondere deshalb, weil in ihm zahlreiche Beiträge enthalten sind, die von Jugendlichen selbst stammen und daher bei den jungen Lesern und Leserinnen besonderes Interesse erwecken. Weiterhin nennen wir die Bücher von Jakob Simon ״Lastträger bin ich“ und ״Die Vier vom Kinnereth“ (Kedem-Vcrlag) und das Buch von Smollv ״Der Retter von Cliuia“ (Verlag Erich Reiß), die spezielle Palästina-Jugcndbücher sind. Ihnen schließen sich an Böhms ״Helden der Kwuzah“ und Gelbart ״Die Jungen vom Gusch“ (beide Kedem-Verlag). Sehr belicht sind auch ״Die Geschichten der Bibel“ von Joachim Prinz (ßrandus’sche Verlagsbuchhandlung) sowie vom gleichen Verfasser ״Die Reiche Israel und Juda“ (Erich Reiß Verlag) und Emil Cohns ״Jüdisches Jugendbuch“ (jüdischer Verlag). Der Bibel ist ferner gewidmet ״Eine Mutter erzählt die Bibel“ von Alice Oppenheimer (Philo-Veriag). Wir nennen weiter das Chanukkah- Büchlein von Hann emann-Vf alle nberg (Verlag Josef Jastrow) und das ״Lichterhaus irn Walde“ von Leo Hirsch (Verlag Kodein). Viele Freude macht erfahrungsgemäß Kitidem stets die ״Haggadah des Kindes“ sowie die Haggadah von Geismar (beide Verlag Rubin Maß) und das Aleph- Beth von Fechcnbach (Schocken Verlag). Schließlich erwähnen wir noch ״Die Wunschkiste“ und das ״Leseheft für die jüdische Jugend“, die im Philo-Veriag erschienen sind, sowie ״Kennen Sie Peter?“ von Camilla Horn. Für die nächste Zeit ist ein Bilderbuch von Samuel im Vcrlag Josef Jastrow und als besonders willkommene Gabe eine Ucbersctz-img von Sclmcurs, des unseren Lesern bekannten Verfassers von ״Noah Pandre“, ״Von jüdischen Kindern“ (Brandus’sclie Verlagsbuchhandlung) geplant. Alle diese Büchcr bieten eine reiche Auswahl für jede Altersstufe unserer Jugend und werden gewiß besonders zu Chanukkah viel Freude bereiten. L, Die Literatur zur Palästina künde berührt sich natürlich aufs engste mit dem üebiet der eigentlichen zionistisch-ideologischen . Schriften. Auch dort werden zahlreiche Probleme Palästinas erörtert, kann ja doch die Realität des Landes nicht von den geistigen Vorstellungen der Zionistischen Bewegung losgetrennt werden. Die Literatur, die sich mit den Fragen Palästinas beschäftigt, ist mit der wachsenden Verbundenheit der Judenheit Deutschlands mit diesem Lande natürlich außerordentlich gewachsen wie andererseits infolge der sich entwickelnden Wirtschaft und Gesellschaft Palästinas ein starker Antrieb zur literarischen Produktion darüber gcgeben wurde. Es kann daher hier auch nur auf einige Büchcr iiingcwiescn werden. Im Vordergrund des Interesses steht gerade im Augenblick die deutsche Ausgabe des Peel-Berichtes (Schocken- Verlag), der nicht nur als politisches Dokument bedeutsam ist, sondern ein wahres Lehrbuch über alle Gebiete des Lebens Palästinas darstcllt und daher von jedem Juden gelesen w erden sollte. Als weitere in der letzten Zeit herausgekommene Erscheinung ist das Buch von Arthur Ruppin über 30״ Jahre Aufbau“ zu nennen (Schocken Verlag), das eine Art Rechenschaftsbericht des Mannes darstcllt, auf dessen Schulfern ein großer Teil der Lenkung des Paläslina-Aufbaus ruhte. Einer Reihe von Spczialproblemen sind einige Schriften gewidmet, die hier zu nennen sind. Wir erwähnen das Buch von Granowsky über ״Bodenproblcme in Pafästina“ (Jüdischer Verlag), die Broschüre von Fr um kin ״Krise in Palästina?“ (Hechaluz-Verlag), die Sammelschrift über das jüdisch-arabische Problem (Hechaluz-Verlag) und die Broschüre von B e n a r i ״Zur Geschichte der Kwuzah und des Kibbuz" (Hechaluz-Verlag), Eine stichwortartige Einführung in alle Probleme und Fragen Palästinas stellt das ״Palästina ABC“ von Rudolf Levy (Atid-Verlag) dar. Einige weitere Bücher berichten konkret vom Leben jüdischer Jugend in Palästina. Wir nennen die Sammelschrift von Mclitz ״Jeruschalajim den...“ (Atid Verlag), ferner ״Wege der Verwirklichung", eine Sammelschrift des Habonim (Kcdeni Verlag), sowie Warschauer ,,Jüdische Jugend baut auf“ (Philo Verlag). Dieses konkrete Leben des Aufbaus wird uns auch besonders eindringlich in dem neuen ״Palästina-Kalender" vor Augen geführt (Verlag ״Jüdische Rundschau“), der besonders schöne Bilder aus Palästina Woche um Woche bringt. Mehr literarischer Natur sind schließlich einige Palästina- Darstellungen aus der Feder von Dichtern. 50 erschien von Manfred Stur m a 11 n soeben ein Reisebericht unter dem Titel ״Palästinensisches Tagebuch" (ßrandus’sche Verlags- Buchhandlung'), und eine deutsche Llebersetzung des Buches von Bcrkowitz, des Schwiegersohnes von Scholern Alejchem: ״Menachem Mendel in Erez Israel“ ist geplant (Verlag Benjamin Harz), Schließlich sei noch die vom Palästina-Amt herausgegebene P a 1 ä s t i n a ־ K a r t e erwähnt (Verlag■ ״Jüdische Rundschau“), die für jeden, der die Ereignisse in Palästina verfolgen will, ein unentbehrliches Orienticrungsmiltel ist. oe, * Die jüdische Auswanderung aus Deutschland steht im Mittelpunkt des Interesses aller unserer Organisationen und wohl jedes Einzelnen, sei es, daß er seihst Auswanderungspläne hat, ׳»der daß Familienangehörige sich aut die Auswanderung vorbereitet! Ls ist daher verständlich, daß alle Veröffentlichungen, die der Vorbereitung der Aus- Wanderung dienen, aut besonderes Interesse stoßen. In diesem Zusammenhänge nennen wir die Broschüren von Traub ״Jüdische Auswanderung aus I)eufscliland" (Verlag ״Jüdische Rundschau"), die sich mit den allgemeinen Problemen der Auswanderung in sehr instruktiver Weise auseinandersetzt, von Apt: ״Konstruktive Auswanderungspolitik“ (Philo Verlag) und vo1׳ Margarete Edel heim: ״Südafrikanische Impressionen“ (Philo Verlag). Eine ganze Anzahl von Publikationen dienen speziell der Vorbereitung der Auswanderung nach P a I ä s t i n a. Sie sind vom Palästina-Amt herausgegeben und im Verlag der ״Jüdischen Rundschau“ erschienen. Wir nennen die ״Aüjah“, die eine gründliche Einführung in all« Fragen gibt, die den Palästina-Auswanderer angehen, ferner den Gesundheitsratgeber ״Briutli“, die Dar- Stellung des palästinensischen Erziehungswesens ״Chinuch“, die Ausgabe des palästinensischen Zolltarifs und das Heft ״Im Auto nach Palästina“, ferner die Broschüre ״Ausvvandern — wohin?“ (Verlag B. Heiler). Ucber die Auswanderungsmögliclikeiten in die überseeischen Länder unterrichten die Hefte des vom H i 1 I s v e r e i n herausgegebenen ״Korrespondenzblattes“. n. VERSCHIEDENE t An dieser Stelle sollen noch einige Bücher erwähnt wer• den, die sich schwer in eine der bisherigen Rubriken einordnen lassen. Den Sportler interessier!! zwei Erschcimingen, nämlich .,Das jüdische Sporthuch“ (Verlag Atid) und das Buch von Pinczower ״Der jüdische Läufer“ (Berthold Levy Verlag). Speziell für Frauen erwähnenswert ist das Buch von Heti Horwitz-Schiller ״Ernährung und Diät“ und ein Kochbuch (beides im Philo Verlag). Schließlich nennen wir an dieser Stelle noch Bertha Pappenheim ״Gebete‘'־ (Philo-Veriag) und .Martha Wert heimer ״Alle Tage Deines Lehens" (J. Kauffinann Verlag) und als Dokument einer nicht allzu fernen Vergangenheit die ״Kriegsbriefe gefallener deutscher Juden“ (Vortrupp Verlag) und das ״Gcfallcncngcdcnkbuch“ (Verlag B. Heller). u. o. BEI Buthdus BERLIN W 50 DER GROSSE BUCH-ERFOLG Salman Schneur jioal) $anbre Ein Roman / Leinen M 4,— Begeisterte Kritik in der Presse ».Iler 5 Erdteile WER WUSSTE VOR EINEM JAHRE etwas ron Noah Pandre und Salman Schneur? HEUTE WEISS JEDER, daß Salman Schneur der größte lebende |üdische Dichter und seine Romangestalt Noah Pandre der tief im jüdischen Herren wurzelnde Volksheld ist. IN EINEM JAHRE wird es NIEMAND geben, der Scbniur nicht liebt und seine Bücher nicht mit Ungeduld erwartet! Joachim Prinz Die JuQ&td&iUUei: Soeben erscheint! Die Geschichten der Bibel 6.-7. Tarnend Von den ersten Menschen bis zu Salomos Tod Mit'71 Bildern / Gebunden M 3,50 Die Reiche Jsrael und Juda Geschichten der Bibel, 4.-6. Tausend Von Salomos Tod bis tum Zerfall der Reiche - Jüdische Helden und Frauen Mit 6 Tafeln und 61 Bildern / Geb. M 3,50 Joachim Prinz bat «Ich bei den jungen und längsten Lesem mit seiner Art, die alttn Stoffe für unsere Zeit und Auffassungsweise lebendig zn machen, unrlhlige Freunde gewonnen. — Und so dürften diese Bücher die *rfiönst-en und begehrtesten Geschenke für die Jugeud werden, (tfachriehtenbfoti HannoverJ MANFRED STURMANN Palästinensisches Tagebuch Aufzeichnung einer Reise Gebunden M1,60 Der Autor sagt in sein ein Buchet ״Es geht mir ja nicht darum, wichtige Punkte des Landes xu ״imirhtigen“, nur um dort gewesen *11 sein und pflichtgemäß darüber erzählen au können. Es gebt um mehr: ich möchte Eingang finden zu Mensch und Land, die wechselseitige Beziehung von einem iura andern erleben. Ich will sehen, was das I^aml aus dem Menschen, und was der Mensch aus dem Lande gemacht hat,ganx unpolitisch in das Mosaik des palästinensischen Alltags eindringeiMind hierin soll sich meine Aufzeichnung von den sonst üblichen unterscheiden.“ Herkunft und Gesinnung Jüdische Gedichte KarL M 1,80 / Ilalbleinenband M 3,— Walter Proskauer Ütob — untj totr Schicksalsfragen und Goüesnntwort Gebunden M 1,20 Diese Schrift vermag viele Zweifel tu Bisen• Und sie ist ein flammender Aufruf! Nach einer Darstellung des gedanklichen Inhalts des Buches Hiob wird gesagt, was dieses unsterbliche Werk uns lehrt: Ergebung in die unergründliche göttliche Ordnung — aber nicht Fatalismus, sondern tätigeStandhaftigkeiunt Unglück! Karl Emil Franzos Wohlfeile Neu-Ausgahen ®er ftlrine iftartitt Eine Erzählung/ 152Seiten / Gel.M 1,50 Sie Staune ftota Vier Novellen / 175 Seiten / Geb, M 1,80 DER NEUE VERLAGSKATALOG KOSTENLOS! Erhiltiieh durch di« Jüdiieh m B«eh vertriebe. 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